Tag Archives: Bildung

Uncategorized

Von der Anmeldung bis zur Abrechnung: Diese Umschulung macht Sie zum Klinik-Allrounder

Kaufleute im Gesundheitswesen verbinden organisatorisches Talent mit sinnstiftender Arbeit

BildWährend Ärzt:innen und Pflegekräfte sich um Patient:innen kümmern, sorgen andere dafür, dass das System funktioniert: Kaufleute im Gesundheitswesen sind das organisatorische Rückgrat von Kliniken, Praxen und Pflegeeinrichtungen. Sie verwalten Patientendaten, erstellen Abrechnungen und koordinieren Behandlungsabläufe. Der demografische Wandel und wachsende Gesundheitsbedürfnisse der Bevölkerung machen diese Verwaltungsprofis zu begehrten Fachkräften. Eine Umschulung zum/zur Kaufmann/Kauffrau im Gesundheitswesen eröffnet Quereinsteiger:innen und Berufsrückkehrer:innen den direkten Weg in diesen zukunftssicheren und gesellschaftlich relevanten Arbeitsmarkt.

Die Allrounder hinter den Kulissen

Kaufleute im Gesundheitswesen jonglieren täglich mit unterschiedlichsten Aufgaben. Sie führen Patientengespräche, organisieren Termine und Behandlungsabläufe, erstellen Kostenvoranschläge und kümmern sich um die Abrechnungen. Gleichzeitig kümmern sie sich um Personalplanung, Materialbeschaffung und die Einhaltung von Qualitätsstandards. Diese Vielseitigkeit macht sie zu gefragten Allroundern in Krankenhäusern, Reha-Kliniken, Pflegeeinrichtungen und bei Krankenkassen. Wer gerne organisiert, kommuniziert und dabei etwas für die Gesellschaft tun möchte, findet hier seinen Traumjob.

Wer profitiert von der Umschulung?

Die Umschulung richtet sich an Arbeitssuchende, Berufsrückkehrer und alle, die sich beruflich verändern möchten. Besonders geeignet ist sie für Menschen mit Interesse an medizinischen Themen, die gleichzeitig gerne strukturiert arbeiten und den Umgang mit Menschen schätzen. Voraussetzungen sind ein Schulabschluss und entweder mehrjährige Berufserfahrung oder eine abgeschlossene Berufsausbildung. Wer Einfühlungsvermögen, Organisationstalent und Interesse an Gesundheitsthemen mitbringt, hat beste Chancen auf einen erfolgreichen Berufswechsel.

Praxisnah lernen, schnell durchstarten

Eine Vollzeit-Umschulung dauert in der Regel zwei Jahre und kombiniert kaufmännische Grundlagen mit gesundheitsspezifischem Fachwissen. Auf dem Stundenplan stehen Rechnungswesen und Marketing genauso wie Medizinische Dokumentation und Gesundheitsökonomie. Besonders wertvoll ist das mehrmonatige Praktikum in einem echten Gesundheitsbetrieb, hier können Teilnehmende das Gelernte direkt anwenden und erste Kontakte zu möglichen Arbeitgebern knüpfen. Am Ende steht die Prüfung vor der IHK, die bundesweit anerkannt ist und Türen in die gesamte Branche öffnet.

Finanzieller Rückenwind

Gute Nachrichten für alle Interessierten: Die Umschulung belastet meist nicht den eigenen Geldbeutel. Über den Bildungsgutschein werden alle Kurskosten direkt von der Agentur für Arbeit oder dem Jobcenter getragen. Darüber hinaus gibt es finanzielle Unterstützung während der Ausbildungszeit, 150 Euro Weiterbildungsgeld monatlich helfen beim Lebensunterhalt. Wer seine Prüfungen erfolgreich meistert, kann sich über Erfolgsprämien von bis zu 2.500 Euro freuen.

Kompetenter Partner für den Karrieresprung

Das Institut für Berufliche Bildung (IBB), einer der größten privaten Bildungsanbieter Deutschlands, bietet die Umschulung zum/zur Kaufmann/Kauffrau im Gesundheitswesen an all seinen bundesweiten Standorten an. Nach Absprache kann die Teilnahme dank Online-Unterricht auch vom Homeoffice aus erfolgen. Interessierte sollten zunächst eine ausführliche Beratung in Anspruch nehmen. Dort lässt sich klären, ob die Umschulung zum persönlichen Profil passt und welche individuellen Fördermöglichkeiten bestehen. Die Berater:innen unterstützen auch bei der Antragstellung und zeigen auf, welche Vorbereitungskurse sinnvoll sein könnten. Erste Informationen gibt es auf www.ibb.com.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

IBB Institut für Berufliche Bildung GmbH
Frau Isabel Zimmermann
Bebelstraße 40
21614 Buxtehude
Deutschland

fon ..: 04161 51650
web ..: https://www.ibb.com/
email : presse@ibb.com

Das Institut für Berufliche Bildung, kurz IBB, wurde 1985 in Buxtehude gegründet und gehört heute zu den größten Bildungsanbietern in Deutschland. Zum Portfolio des IBB gehört eine große Auswahl an zertifizierten Umschulungen, Weiterbildungen und Coachings. Dank Viona, der Online-Akademie und dem nahezu größten Netzwerk an kooperierenden Bildungsunternehmen, bietet das IBB maßgeschneiderte Schulungslösungen aus unterschiedlichsten Themenbereichen an mehr als 1.000 Standorten in ganz Deutschland an.

Pressekontakt:

IBB Institut für Berufliche Bildung GmbH
Frau Isabel Zimmermann
Bebelstraße 40
21614 Buxtehude

fon ..: 04161 51650
email : presse@ibb.com

Uncategorized

Pädagogen warnen: „Wir machen unsere Kinder kaputt“ – warum Bindung zur Bildungsaufgabe wird

In einem Interview berichten ein Schulleiter und eine Beratungsrektorin für Schulpsychologie von hochsuizidalen Kindern, die nach einer Nacht in einer psychiatrischen Klinik am nächsten Tag wieder

BildUnternehmerin und Führungskräfteentwicklerin Sandra Weckert fordert einen grundlegenden Perspektivwechsel: Kinder brauchen nicht mehr Druck, sondern verlässliche Beziehungen, Orientierung und Räume, in denen sie Verantwortung übernehmen können._

Psychische Belastungen, Einsamkeit, Cybermobbing, digitaler Dauerstress und monatelange Wartezeiten auf Therapieplätze prägen zunehmend den Alltag von Kindern und Jugendlichen.

In einem aktuellen Interview berichten ein Schulleiter und eine Beratungsrektorin für Schulpsychologie von hochsuizidalen Kindern, die nach einer Nacht in einer psychiatrischen Klinik am nächsten Tag wieder im Unterricht sitzen, weil Behandlungskapazitäten fehlen. Auf einen regulären Therapieplatz müssten manche Betroffene acht Monate warten.

Die Zahlen zeichnen ein bedrückendes Bild. Laut dem im Artikel zitierten Schulbarometer fühlt sich ein Viertel der Schülerinnen und Schüler zwischen acht und 17 Jahren psychisch belastet. In einer Elternbefragung berichteten 60 Prozent der Befragten, ihre Kinder seien einsam und hätten keinen verlässlichen Ansprechpartner. Einige Jugendliche suchten inzwischen bei Künstlicher Intelligenz Orientierung und Unterstützung bei ihrer Identitätsentwicklung.

Für Sandra Weckert ist diese Entwicklung kein Randthema.

„Wir diskutieren viel über Handynutzung, Therapieplätze, schulische Leistungen und Medienkompetenz. Gleichzeitig übersehen wir häufig, was all diese Themen miteinander verbindet: Kinder brauchen Bindung.“

Wo Bindung fehlt, suchen Kinder Halt

Jugendliche befinden sich in einer Lebensphase, in der sie Orientierung, Zugehörigkeit und verlässliche Vorbilder benötigen.

Früher fand Sozialisation stärker in Familien, Vereinen, Nachbarschaften und persönlichen Beziehungen statt. Heute suchen viele junge Menschen Halt im digitalen Raum. Dort begegnen ihnen permanente Vergleiche, Selbstoptimierung, künstliche Schönheitsideale und die Frage, ob sie gut genug, erfolgreich genug oder beliebt genug sind.

Digitale Medien sind dabei nicht grundsätzlich das Problem. Problematisch wird es, wenn der digitale Raum reale Beziehungen ersetzt.

„Kinder brauchen Menschen, die sie sehen. Menschen, die ihnen etwas zutrauen. Menschen, die ihnen Grenzen erklären, ohne sie abzuwerten. Fehlen solche Beziehungen, übernehmen zunehmend Plattformen und Algorithmen die Rolle von Vorbildern“, sagt Weckert.

Schule kann mehr sein als ein Lernort

Schule ist einer der wenigen Orte, an dem nahezu alle Kinder und Jugendlichen erreicht werden. Deshalb darf sie nicht ausschließlich als Ort der Wissensvermittlung verstanden werden. Schule ist auch ein sozialer Raum, in dem junge Menschen Zugehörigkeit, Verantwortung, Zusammenarbeit und Selbstwirksamkeit erleben können.

In dem aktuellen Interview formuliert die Beratungsrektorin einen entscheidenden Satz: „Die Schlüssel sind Bindung und Haltung.“

Gleichzeitig könne dies nicht durch eine einzelne Projektwoche erreicht werden. Bindung und Haltung müssten dauerhaft im Schulsystem verankert werden.

Genau an diesem Punkt setzt die Arbeit von Sandra Weckert an.

Kinder brauchen keine dauerhafte Bespaßung

Bindung bedeutet nicht, Kindern jeden Wunsch zu erfüllen oder sie vor jeder Herausforderung zu schützen. Bindung schafft vielmehr die Sicherheit, aus der Entwicklung möglich wird.

Ein Kind, das sich gesehen und angenommen fühlt, kann sich anstrengen. Es kann scheitern. Es kann Kritik annehmen. Es kann Verantwortung übernehmen. Es kann anderen helfen.

„Kinder brauchen keine permanente Unterhaltung. Sie brauchen Aufgaben, an denen sie wachsen können, und Erwachsene, die ihnen zutrauen, diese Aufgaben zu bewältigen“, erklärt Weckert.

Vom Zuschauer zum Mitgestalter

In den Projekten unter dem Leitgedanken „Machen“ erleben Kinder und Jugendliche, dass Lernen nicht nur aus Zuhören und Wiedergeben besteht.

Sie übernehmen Instrumente, technische Aufgaben, Organisation, Betreuung und Verantwortung für andere. Sie lernen durch Beobachtung. Sie probieren aus. Sie üben. Sie erhalten unmittelbares Feedback. Und irgendwann geben sie ihr Wissen selbst weiter.

So entstehen nicht nur musikalische Fähigkeiten. Es entstehen Selbstvertrauen, Zugehörigkeit, Konzentration und die Erfahrung: Ich werde gebraucht.

Gemeinschaft wirkt dort, wo Appelle scheitern

Auf den Bildern der Workshops sieht man keine abstrakte Bildungstheorie. Man sieht Kinder, Jugendliche und Erwachsene, die gemeinsam musizieren, organisieren, lachen, üben und Verantwortung übernehmen.

Niemand muss bereits etwas können. Jede und jeder kann eine Aufgabe finden. Wer ein Instrument spielt, spielt mit. Wer noch keines beherrscht, beginnt. Wer nicht auf die Bühne möchte, hilft bei Technik, Betreuung, Catering oder Organisation.

So entsteht Gemeinschaft nicht durch eine Anweisung. Sie entsteht durch gemeinsames Handeln.

Psychische Gesundheit beginnt nicht erst in der Therapie

Therapieplätze und psychiatrische Versorgung sind unverzichtbar. Gleichzeitig darf eine Gesellschaft nicht erst reagieren, wenn junge Menschen bereits schwer erkrankt sind.

Prävention beginnt früher. Sie beginnt bei verlässlichen Beziehungen. Bei Bewegung. Bei Natur. Bei Vereinen. Bei gemeinsamen Aufgaben. Bei Erwachsenen, die präsent sind. Bei Räumen, in denen Kinder ohne ständigen Leistungs- und Vergleichsdruck erleben dürfen, dass sie etwas bewirken können.

In der im Artikel zitierten Elternbefragung nannten Familien genau diese Faktoren als stärkend: Familie, Freunde, Sport, Vereine und Natur.

Bildung muss wieder Beziehung ermöglichen

Die große Bildungsfrage lautet deshalb nicht nur: Was müssen Kinder wissen?

Sie lautet ebenso: In welchen Beziehungen wachsen sie auf? Wer begleitet sie? Wer hört ihnen zu? Wer fordert sie? Wer traut ihnen etwas zu? Wer bleibt, wenn etwas nicht sofort funktioniert?

„Wir werden die psychische Krise junger Menschen nicht mit einem weiteren Arbeitsblatt lösen“, sagt Weckert. „Wir brauchen Bildungsräume, in denen Kinder wieder echte Gemeinschaft, verlässliche Erwachsene und sinnvolle Verantwortung erleben.“

Einladung zu „MV macht Musik“

Wie sich Lernen, Bindung und Verantwortung praktisch miteinander verbinden lassen, können Kinder, Jugendliche und Erwachsene vom 4. bis 6. September 2026 auf dem Gelände von forma_te e. V. in Teterow erleben.

Beim gemeinsamen Workshop „MV macht Musik“ sind Anfängerinnen und Anfänger ebenso willkommen wie erfahrene Musikerinnen und Musiker. Wer bis vier zählen kann, ist dabei. Zelten ist erlaubt und ausdrücklich erwünscht. Eltern dürfen gerne mitkommen, wenn sie möchten.

Teilnehmende können ein Instrument mitbringen, vor Ort Neues ausprobieren oder im Hintergrund bei Technik, Organisation, Betreuung und Versorgung helfen.

Das gemeinsame Ziel: Am 12. September 2026 rocken alle gemeinsam Schloss Vietgest.

Denn Gemeinschaft entsteht nicht durch Reden. Gemeinschaft entsteht durch Machen.

Über Sandra Weckert

Sandra Weckert ist Unternehmerin, Jazzmusikerin und Expertin für Führung und Lernen in komplexen sozialen Systemen. Seit mehr als zehn Jahren entwickelt und begleitet sie Projekte, in denen Kinder, Jugendliche und Erwachsene durch Musik, Verantwortung und gemeinsames Handeln zu mehr Selbstwirksamkeit, Kooperation und Führung befähigt werden.

Weitere Informationen und Anmeldung:
www.sandraweckert.de

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

braintreeacademy GmbH
Frau Sandra Weckert
Sonnenallee 162
12059 Berlin
Deutschland

fon ..: 01637596090
web ..: https://sandraweckert.de
email : sandra@sandraweckert.de

Sandra Weckert ist eine der außergewöhnlichsten Rednerinnen Deutschlands, wenn es um Zukunftsfragen von Ausbildung, Jugend und sozialer Verantwortung geht. Sie erlernte ihr Handwerkszeug an Neuköllner Schulen, in der Arbeit mit Häftlingen in der JVA Moabit oder im Auftrag des Auswärtigen Amtes in den Randbezirken der Millionenstadt Casablanca.

Heute ist sie mit ihrem Projekt „48 Könige“ deutschlandweit bekannt – einer bildgewaltigen und tiefgreifenden Initiative, bei der Jugendliche mit Biografien abseits der Norm auf der Bühne stehen, lernen, performen und Veränderung leben. Ihre Erfahrungen aus über 20 Jahren Praxis in sozialen Brennpunkten kombiniert sie mit einem mitreißenden Bühnenauftritt, messerscharfer Analyse und emotionaler Tiefe.

Sandra Weckert ist Rednerin, Mentorin und Visionärin mit Haltung – authentisch, unangepasst, leidenschaftlich. Sie spricht dort, wo Wandel notwendig ist: in Unternehmen, Schulen, Ministerien und auf großen Bühnen. Ihr Thema: Wie wir Jugendlichen auf Augenhöhe begegnen und ihr Commitment durch echte Chancen gewinnen.

Pressekontakt:

braintreeacademy GmbH
Frau Sandra Weckert
Sonnenallee 162
12059 Berlin

fon ..: 01637596090
email : sandra@sandraweckert.de

Uncategorized

Mehr Druck, mehr Noten, mehr Sitzenbleiben? Warum wir das eigentliche Problem im Bildungssystem übersehen

Mecklenburg-Vorpommern verschärft zum neuen Schuljahr die Versetzungsregeln für Gymnasiasten. Wer künftig in Deutsch, Mathematik oder der ersten Fremdsprache die Note 5 erhält, wird nicht versetzt.

BildFührungskräfteentwicklerin Sandra Weckert fordert einen Perspektivwechsel: Nicht strengere Versetzungsregeln lösen die Krise, sondern ein neues Verständnis davon, wie Menschen lernen.

Mecklenburg-Vorpommern verschärft zum neuen Schuljahr die Versetzungsregeln für Gymnasiasten. Wer künftig in Deutsch, Mathematik oder der ersten Fremdsprache die Note 5 erhält, wird nicht mehr versetzt. Der bisher mögliche Notenausgleich in den Kernfächern entfällt weitgehend. Gleichzeitig wird der Umgang mit Künstlicher Intelligenz neu geregelt: Nicht offengelegter KI-Einsatz gilt künftig als Täuschungsversuch.

Bildungsministerin Simone Oldenburg begründet die Reform mit fehlenden Grundlagen in den Kernfächern.

Diese Diagnose teile ich.

Die Schlussfolgerung halte ich jedoch für falsch.

Wir reagieren auf ein Systemproblem mit noch mehr Leistungsdruck auf diejenigen, die bereits unter diesem System leiden.

Schlechte Noten sind keine Ursache. Sie sind ein Symptom.

Wenn immer mehr Kinder grundlegende Kompetenzen nicht erwerben, müssen wir zunächst eine andere Frage stellen:

Warum gelingt Lernen immer häufiger nicht mehr?

Diese Frage stellen wir viel zu selten.

Stattdessen verschärfen wir Regeln, erhöhen den Druck und hoffen auf bessere Ergebnisse.

So funktioniert jedoch kein komplexes soziales System.

Wenn ein Motor ständig ausfällt, wechseln wir schließlich auch nicht den Fahrer.

Wir reparieren den Motor.

Schulen sind keine Prüfungsmaschinen

Schulen sind komplexe soziale Systeme.

Kinder, Lehrkräfte, Eltern, Schulträger, Verwaltung und Politik beeinflussen sich gegenseitig. Jede Veränderung wirkt sich auf das gesamte System aus.

Wer ausschließlich an der Stellschraube „Noten“ dreht, verändert noch lange nicht die Qualität des Lernens.

Kinder müssen nicht weniger lernen. Sie müssen anders lernen.

Seit über zehn Jahren begleite ich Unternehmen, Verwaltungen und Bildungseinrichtungen bei der Entwicklung von Führung, Zusammenarbeit und Lernprozessen.

Dabei begegnet mir immer dieselbe Erfahrung:

Menschen lernen dann besonders erfolgreich,

* wenn sie sich sicher fühlen,
* Orientierung erhalten,
* ein kompetentes Vorbild erleben,
* sich auf eine Sache konzentrieren können,
* ausreichend Zeit zum Üben bekommen,
* Verantwortung übernehmen dürfen
* und erleben, dass ihr Einsatz Wirkung hat.

Druck erzeugt selten Meisterschaft.

Er erzeugt häufig Angst.

Die älteste Lerntechnik der Welt

Über Jahrtausende lernten Menschen nach einem einfachen Prinzip.

Sie beobachteten.

Sie machten nach.

Sie übten.

Sie übernahmen Verantwortung.

Und irgendwann gaben sie ihr Wissen selbst weiter.

Genau dieses Prinzip findet sich bis heute überall dort, wo Spitzenleistungen entstehen.

Im Handwerk.

In der Musik.

Im Sport.

In der Medizin.

Kein Konzertpianist entwickelt seine Fähigkeiten durch Klassenarbeiten.

Kein Spitzenkoch wird durch Notendruck besser.

Warum glauben wir gleichzeitig, dass genau dieses Prinzip bei Kindern funktionieren soll?

Der Leadership Circle

Aus dieser Beobachtung entstand der Leadership Circle.

Er beschreibt Lernen nicht als Anhäufung von Wissen, sondern als Entwicklungsprozess.

Menschen beginnen mit Drill, lernen als Follower, übernehmen Verantwortung als Supervisor und werden schließlich selbst zum Leader, der Wissen weitergibt und andere begleitet.

Erst dann ist Lernen wirklich abgeschlossen.

Nicht mit einer Klassenarbeit.

Sondern dann, wenn aus einem Lernenden ein Mensch geworden ist, der andere befähigen kann.

Genau dieses Entwicklungsmodell bildet der Leadership Circle ab und zeigt, dass nachhaltiges Lernen immer Verantwortung, Vorbildfunktion und Weitergabe von Wissen einschließt.

Die Erfahrung aus den „48 Königen“

Mit dem Bildungsprojekt „48 Könige für Deutschland“ erleben wir genau das.

Kinder und Jugendliche übernehmen freiwillig Verantwortung.

Sie bleiben stundenlang konzentriert an einer Aufgabe.

Sie entwickeln Ausdauer.

Nicht wegen einer besseren Note.

Sondern weil sie verstehen, warum sie etwas lernen.

Weil sie begleitet werden.

Weil sie Vorbilder haben.

Und weil sie erleben, dass sie wachsen können.

Der Wert eines Kindes darf niemals an einer Zahl hängen

Noten können eine Rückmeldung über einen Lernstand geben.

Sie dürfen niemals zum Maßstab für den Wert eines Menschen werden.

Wir haben ein Bildungssystem geschaffen, in dem viele Kinder lernen, für Noten zu arbeiten.

Nicht für ihr Leben.

Das größte Problem unseres Bildungssystems ist deshalb nicht die Note Fünf.

Es ist, dass manche Kinder irgendwann glauben, sie selbst seien eine Fünf.

Ein Richtungswechsel ist nötig

Natürlich brauchen Kinder solide Kenntnisse in Mathematik, Deutsch und Fremdsprachen.

Darüber besteht kein Zweifel.

Die entscheidende Frage lautet:

Wie erreichen wir dieses Ziel?

Durch mehr Druck?

Oder durch bessere Lernbedingungen?

Ich bin überzeugt:

Nicht strengere Versetzungsregeln werden unser Bildungssystem verändern.

Sondern Schulen, in denen Kinder erleben dürfen, dass Lernen Freude macht, Verantwortung wachsen lässt und Talente entwickelt.

Kinder müssen nicht weniger lernen.

Sie müssen endlich so lernen dürfen, dass Lernen wieder Lust macht.

Denn Bildung bedeutet nicht, Kinder möglichst effizient zu sortieren.

Bildung bedeutet, Menschen dabei zu helfen, ihr Potenzial zu entfalten.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

braintreeacademy GmbH
Frau Sandra Weckert
Sonnenallee 162
12059 Berlin
Deutschland

fon ..: 01637596090
web ..: https://sandraweckert.de
email : sandra@sandraweckert.de

Sandra Weckert ist eine der außergewöhnlichsten Rednerinnen Deutschlands, wenn es um Zukunftsfragen von Ausbildung, Jugend und sozialer Verantwortung geht. Sie erlernte ihr Handwerkszeug an Neuköllner Schulen, in der Arbeit mit Häftlingen in der JVA Moabit oder im Auftrag des Auswärtigen Amtes in den Randbezirken der Millionenstadt Casablanca.

Heute ist sie mit ihrem Projekt „48 Könige“ deutschlandweit bekannt – einer bildgewaltigen und tiefgreifenden Initiative, bei der Jugendliche mit Biografien abseits der Norm auf der Bühne stehen, lernen, performen und Veränderung leben. Ihre Erfahrungen aus über 20 Jahren Praxis in sozialen Brennpunkten kombiniert sie mit einem mitreißenden Bühnenauftritt, messerscharfer Analyse und emotionaler Tiefe.

Sandra Weckert ist Rednerin, Mentorin und Visionärin mit Haltung – authentisch, unangepasst, leidenschaftlich. Sie spricht dort, wo Wandel notwendig ist: in Unternehmen, Schulen, Ministerien und auf großen Bühnen. Ihr Thema: Wie wir Jugendlichen auf Augenhöhe begegnen und ihr Commitment durch echte Chancen gewinnen.

Pressekontakt:

braintreeacademy GmbH
Frau Sandra Weckert
Sonnenallee 162
12059 Berlin

fon ..: 01637596090
email : sandra@sandraweckert.de

Uncategorized

Daniel Wom stiftet: Der kinderfreundliche Ableger des etablierten Wissens-Magazins startet

Kinder stellen die besten Fragen. Sie verdienen Antworten, die sie verstehen – ohne Werbung, ohne Bezahlschranken und mit Respekt vor ihrer Neugier und ihren Gefühlen.

BildAb sofort ist kinder.das-wissen.de online. Das neue Portal ist der direkte kinderfreundliche Ableger des bekannten und etablierten Wissens-Magazins das-wissen.de. Es übersetzt komplexe Themen der Welt in eine Sprache, die Kinder im Alter von 5 bis 8 Jahren wirklich verstehen – werbefrei, komplett kostenlos und ohne Paywall.

Mit kinder.das-wissen.de erweitert das renommierte Wissens-Magazin sein Angebot um einen wichtigen Bereich: Bildung für die Jüngsten. Die Artikel erklären große Fragen – von „Warum schnurren Katzen?“ über „Warum sind Blätter grün?“ bis hin zu Themen wie Algorithmen, KI, FOMO oder soziale Medien – altersgerecht, ehrlich und ohne Angst zu machen.

Daniel Wom, Initiator und Stifter des Projekts, betont: „Als Vater und selbstständiger Webentwickler habe ich immer geglaubt, dass gute Bildung ein Grundrecht sein sollte. Aus unserem etablierten Magazin das-wissen.de entsteht nun ein Ableger, der Bildung auch für Kinder zugänglich macht. Bildung sollte gratis sein – unabhängig vom Geldbeutel der Eltern. Mit kinder.das-wissen.de wollen wir einen kleinen, aber ehrlichen Beitrag leisten, damit schon die Jüngsten die Welt besser verstehen können.“

Das Portal setzt auf kurze, übersichtliche Texte mit vielen Zwischenüberschriften, kindgerechten Beispielen aus dem Alltag und liebevollen Illustrationen. Es eignet sich ideal zum Vorlesen oder zum Selbstlesen. Alle Inhalte bleiben werbefrei und ohne kommerzielle Interessen – getreu dem Leitgedanken von das-wissen.de, fundiertes Wissen ohne Barrieren zugänglich zu machen.

Daniel Wom weiter: „Kinder stellen die besten Fragen. Sie verdienen Antworten, die sie verstehen – ohne Werbung, ohne Bezahlschranken und mit Respekt vor ihrer Neugier und ihren Gefühlen. kinder.das-wissen.de ist ein direkter Ableger des bekannten Magazins und versteht sich als Ergänzung für die nächste Generation.“

Das Portal wird schrittweise ausgebaut. Weitere kindgerechte Erklärungen zu aktuellen und zeitlosen Themen sind bereits in Vorbereitung.

Weitere Informationen: kinder.das-wissen.de Ein Projekt im Umfeld des etablierten Wissens-Magazins das-wissen.de, gestiftet von Daniel Wom

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

West-Ost-Medien GmbH
Linda Mengel
Fellbacher Str. 56
70327 Stuttgart
Deutschland

fon ..: 0617974542
web ..: https://west-ost-medien.de
email : redaktion@west-ost-medien.de

Willkommen bei West-Ost-Medien – dem Medienhaus unter der Leitung weltweit führender Entwickler und mit der Unterstützung von erstklassigen Journalisten und Wissenschaftsexperten. Wir unterliegen keinen wirtschaftlichen Zwängen oder staatlicher Förderung. Stattdessen setzen wir auf eine einzigartige Symbiose aus technologischer Exzellenz und wissenschaftlicher Präzision.

Unser Ziel ist es, Informationen nicht nur schnell und zugänglich, sondern auch verlässlich und unvoreingenommen zu liefern. Wir sind ausschließlich unseren Lesern und der Wahrheit verpflichtet: Wir schaffen Inhalte, die informieren, inspirieren und zu 100% nachprüfbar sind – auf Plattformen, die schnell, sicher, klimaneutral und benutzerfreundlich sind, mit Technologien auf Spitzenniveau.

Pressekontakt:

West-Ost-Medien GmbH
Linda Mengel
Fellbacher Str. 56
70327 Stuttgart

fon ..: 0617974542
email : redaktion@west-ost-medien.de

Uncategorized

Mehr Verantwortung im Bauwesen: Berufsbegleitend zum Master in Baurecht und Baumanagement

Der berufsbegleitende Masterstudiengang Baurecht und Baumanagement der Leuphana Universität Lüneburg vermittelt praxisnahes Know-how in Baurecht, Baumanagement und Führung.

BildLüneburg. Die Baubranche steht unter Druck: Volatile Materialkosten, veränderte Zinslagen und immer strengere gesetzliche Vorgaben fordern Baubeteiligte auf der Auftraggeber- und Auftragnehmerseite heraus. Heutzutage ist es mehr denn je wichtig, teure Verzögerungen und rechtliche Stolperfallen proaktiv zu vermeiden beziehungsweise professionell damit umzugehen, wenn sie dann doch anfallen. Führungskräfte benötigen dafür neben klassischen Management-Skills tiefgehendes Fachwissen im Baurecht sowie in der Baubetriebswirtschaft.

Die Professional School der Leuphana Universität Lüneburg bietet mit dem berufsbegleitenden Master-Studiengang Baurecht und Baumanagement eine gezielte Weiterbildung für Profis aus der Baupraxis an. Das Studienprogramm ist speziell auf Berufstätige zugeschnitten. Die Lehrveranstaltungen finden überwiegend an Wochenenden statt und ermöglichen eine Weiterbildung parallel zum Beruf. Absolventinnen und Absolventen erwerben Kompetenzen, um Bauprojekte ganzheitlich zu führen und komplexe Vertrags- und Nachtragssituationen souverän zu bewältigen. Der neue Jahrgang startet im Oktober 2026, Bewerbungen sind bis zum 31. Juli möglich. Für Interessierte gibt es vorab verschiedene Beratungsmöglichkeiten.

Den Master-Abschluss können Studierende in vier Semestern mit 60 Credit Points erwerben; ein vertiefendes Studium über zwei weitere Semester (zusätzliche 30 Credit Points) ist ebenfalls möglich. Das Curriculum deckt die kritischen Erfolgsfaktoren moderner Bauprojekte ab: Neben Nachtrags- und Vertragsmanagement, Kalkulation und Bauprojektmanagement stehen auch Architekten-, Ingenieur- und Vergaberecht sowie Konfliktmanagement und Verhandlungsführung im Fokus. Studierende sollen so für die Übernahme von Führungsverantwortung in der Bauwirtschaft im Überschneidungsbereich von Recht, Ökonomie und Technik qualifiziert werden.

Studieninteressierte können den Studiengang bei Online-Infoveranstaltungen näher kennenlernen. Außerdem steht das Team des Studiengangs für persönliche Beratungsgespräche zur Verfügung (Fon 04131.677-2517 oder 04131.677-2456, masterbaurecht@leuphana.de)

Alle Informationen zum Studiengang gibt es unter www.leuphana.de/ma-baurecht

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Leuphana Universität Lüneburg, Professional School
Frau Ricarda Klein
Universitätsallee 1 1
21335 Lüneburg
Deutschland

fon ..: 041316774045
web ..: https://www.leuphana.de/professional-school.html
email : psevents@leuphana.de

Die Professional School der Leuphana Universität Lüneburg bietet seit 2009 berufsbegleitende Bachelor, Master und Zertifikate unter ihrem Dach an. Die Angebote aus den Clustern Management & Entrepreneurship, Nachhaltigkeit, Governance & Recht sowie Bildung, Gesundheit & Soziales richten sich an berufstätige Weiterbildungsinteressierte aus Deutschland und der ganzen Welt. Die Professional School hat sich seit ihrer Gründung zu einem der wichtigsten akademischen Weiterbildungsanbieter im norddeutschen Raum und einer der größten Weiterbildungseinrichtungen an deutschen Universitäten entwickelt.

Pressekontakt:

Leuphana Universität Lüneburg, Professional School
Frau Ricarda Klein
Universitätsallee 1 1
21335 Lüneburg

fon ..: 041316774045
email : psevents@leuphana.de