Tag Archives: Bürgerbeteiligung

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Zukunft gestalten mit Weitblick – durch ganzheitliches Denken & Stakeholder-Beteiligung!

Polarisierung, Fehl- und Desinformation, Spaltung der Gesellschaft, Politikversagen? Jetzt für (Kommunal-) Politik, Wirtschaft & Schulen: DenkRadar

BildReinfeld (Holstein), 09. Februar 2026. Den komplexen Herausforderungen unserer Zeit durch ganzheitliches Denken und Stakeholder-Beteiligung begegnen: das ist das Kernziel von Susanne Braun-Speck vom sii-talents e.V. aus Reinfeld (Holstein), welche ein neues Vorhaben realisiert hat: den DenkRadar. Anfangs als Tool und Methode für das Bildungssystem gedacht, wurde es zum professionellen Nutzen für Betriebe und Institutionen weiterentwickelt.

Komplexe Themen, Fehlinformationen, Zeitdruck – oft werden Projekte gestartet oder Beschlüsse gefasst, obwohl relevante Informationen und Perspektiven fehlen. Dann setzen sich zu einfache Ansätze und laute Stimmen durch, während zurückhaltende Stakeholder nicht zu Wort kommen. Dadurch gehen oft wichtige Aspekte, gute Ideen und Alternativen unter – möglicherweise mit umfangreichen Folgen auf sozialer, ökologischer, wirtschaftlicher und/oder politischer Ebene.

Demokratie in Gefahr

„Wir sehen und spüren das im Alltag: Die Weltgemeinschaft steht unter Druck, wegen geopolitischer Krisen, steigende Kosten, sozialer Ungleichheit, Klimawandel, … Doch laut „Global Risk Report“ zählen Fehl- und Desinformation sowie Polarisierung zu den größten Risiken der nahen Zukunft – vor vielen anderen! Und das untergräbt unsere Demokratie“ sagt Braun-Speck, welche auch zertifizierte Nachhaltigkeits-Managerin ist und zudem mit ihrer alten Firma praktisch erlebt hat, was passiert, wenn das Stakeholder-Management nicht funktioniert.

* Stakeholder sind sogenannte „Anspruchsgruppen / Betroffene“, also Personen (-gruppen), Betriebe oder Institutionen, die von einem Projekt oder etwa Firmenaktivitäten direkt oder indirekt betroffen sind. Bürger sind beispielsweise eine der wichtigsten Stakeholdergruppen von Kommunen.
* Der Begriff Demokratie meint ursprünglich „Teilhabe aller an der politischen Willensbildung und Sicherstellung von Grundrechten“ und schließt heutzutage z.B. Presse- und Meinungsfreiheit, Gewaltenteilung, etc. mit ein.

Keine Fördermittel für das Bildungssystem

Bereits in 2024 teilweise, technisch komplett in 2025 als datenschutzkonformer KI-Chatbot entwickelt (siehe mehr zur Entstehungsgeschichte), wurde das DenkRadar-Konzept bei verschiedenen Institutionen in Schleswig-Holstein und darüber hinaus bei Fördermittelgebern und Wettbewerben vorgestellt. Es leistet u.a. auch Demokratiebildung, Medienkompetenzförderung und Bildung für nachhaltige Entwicklung – alles Zukunftskompetenzen! Doch es gab nur Absagen, trotz viel Lob für das Konzept und den Hintergründen.

Zuletzt kam bisher mündlich (schriftlich folgt) die Absage von der bpb – der Bundeszentrale für politische Bildung, wo das Konzept 100% zupasst. Telefonische Aussage war aber, dass bereits alle Mittel für 2026 ausgeschöpft seien (der Antrag wurde im Herbst 2025 eingereicht). Kurzum: Trotz sehr positiver Resonanz und nachhaltiger Wirkung konnten bislang keine Fördermittel für ein flächendeckendes, kostenfreies Angebot gewonnen werden.

„Für das Bildungssystem, im Sinne der Schüler:innen wäre ein kostenfreies Angebot eigentlich wichtig. Aber ohne Fördermittel für die Fläche ist das nicht leistbar. Unsere Dozenten und Referenten müssen ja marktüblich bezahlt werden“, sagt Braun-Speck.

Sie hat die komplette Entwicklung, vor allem auch die des datenschutzkonformen KI-gestützten Chatbots in 2025, unbezahlt geleistet hat. Mehr kann auch sie nicht kostenlos arbeiten. Die Folgen ihres gemeinnützigen Wirkens spürt sie massiv, wie ihrem ersten Roman, nach mehreren Fachbüchern, zu entnehmen ist. Titel: Existenzgefahr (siehe: existenz-gefahr.de).

Konsequenz: Professionalisierung und ein Portfolio für Selbstzahler

Aus dieser Lage heraus wurde das DenkRadar-Portfolio inzwischen professionalisiert und wird ab sofort selbstzahlenden Betrieben und Institutionen angeboten. Der Schritt folgt einer einfachen Logik: Ein absolut zeitgemäßes und notwendiges Konzept soll nicht „in einer Schublade versauern“, nur weil es keine öffentlichen Fördermittel dafür gibt.

DenkRadar ist ein hybrides Portfolio: KI-gestützt, methodisch geführt und aufgebaut auf den vier Nachhaltigkeits-Dimensionen. Ziel ist, betroffene Stakeholder zu beteiligen und komplexe Themen so zu bearbeiten, dass Wissen entsteht, bevor Meinung gemacht wird – und Entscheidungen belastbarer werden. Konkrete Angebote im DenkRadar-Portfolio sind nunmehr Debatten & Workshops, Dossiers & Themenpapiere sowie Stakeholder-Portale, mehr dazu auf DenkRadar.de

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

sii-talents e.V.
Frau Susanne Braun-Speck
Heilsauring 8
23858 Reinfeld
Deutschland

fon ..: 01724332277
web ..: https://sii-talents.de
email : s.braun-speck@sii-talents.de

Der sii-talents e.V. aus Reinfeld findet, fördert und fordert Talente durch Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) und digitale Bildung. Die Vorsitzende des Vereins, Susanne Braun-Speck (tätig als (Fach-) Autorin, Dozentin/Referentin für digitale Bildung und BNE, etc.), entwickelte bereits mehrere Bildungsformate und gab Fachbücher rund um digitale Kompetenzen und nachhaltige Entwicklung heraus. DenkRadar ist ihr jüngstes Werk. Einige der Vereinsprojekte wurden mit Preisen, genauso wie viele betreute Schulgruppen, ausgezeichnet. Beispielsweise mit dem Nachhaltigkeitspreis „Projekt N“ vom RNE (2020 und 2021), sowie dem „BNE-Preis“ der UNESCO (2024). Die Online-Schülerzeitung des Vereins, erKant.de, ist legendär und ein Projekt zum Nachmachen für Viele geworden – insbesondere in SH.

Pressekontakt:

sii-talents e.V.
Frau Susanne Braun-Speck
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23858 Reinfeld

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email : s.braun-speck@sii-talents.de

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Die „Baurechtsschaffung“ für PV-Projekte insb. PV-Freiflächenanlagen (ohne EEG und Zivilrecht)

Ziel des Seminars: Im Seminar geht es um die gemeinsame Erarbeitung und Durchdringung von typischen Konstellationen bei der „Baurechtsschaffung“ von PV-Projekten, insbesondere Freiflächenanlagen.

Bild„Die „Baurechtsschaffung“ für PV-Projekte insb. PV-Freiflächenanlagen (ohne EEG und Zivilrecht)“ lautet der Titel des Seminars, welches am 19. Juni 2025 in der Umwelthauptstadt Magdeburg stattfindet. Veranstalter ist das Institut für Wirtschaft und Umwelt e. V.

Die Erzeugung von Strom aus PV-Anlagen hat eine wichtige Bedeutung für den Umbau der Energieversorgung auf Erneuerbare Energien. In der Praxis ist die „Schaffung von Baurecht“ für PV-Projekte aber eine – oft zeitkritische – Aufgabe, die eine erhebliche Herausforderung darstellt.

Im Seminar werden die typischen Konstellationen behandelt, die bei der Baurechtsschaffung auftreten:
Der Umgang mit vorhandenen und aufzustellenden Bebauungsplänen, die Genehmigung von PV-Anlagen ohne Bebauungsplan.

Im Fokus stehen Problemlösungen, praktische Tipps, anwendungsbezogene Fallbeispiele und Ihre konkreten Fragen.

Die Rechtsfragen des EEG werden in dem konsequent auf die Ebene der Baurechtsschaffung ausgerichteten Seminar aus Gründen der Schwerpunktsetzung nicht behandelt.

Der Referent berät zu EEG-Projekten mit Schwerpunkt auf PV-Projekten. Prof. Dr. Götze ist unter anderem Verfasser des Kapitels „Photovoltaik-Anlagen“ im Handbuch des öffentlichen Baurechts (Hoppenberg/de Witt).

Ziel des Seminars: Im Seminar geht es um die gemeinsame Erarbeitung und Durchdringung von typischen Konstellationen bei der „Baurechtsschaffung“ von PV-Projekten, insbesondere Freiflächenanlagen.

Das Seminar wendet sich an Sie als Projektierer oder Betreiber von PV-Anlagen, als Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Behörden, die mit Fragen im Zusammenhang mit PV-Vorhaben befasst oder von diesen betroffen sind; Berater und Fachleute aus Planungsbüros, Unternehmen und Verbänden.

Das IWU ist eine gemeinnützige Einrichtung und macht daher keine Mehrwertsteuer geltend.

Teilnahmepauschale: 469EUR (MwSt.-frei)

Programmablauf, weitere Inhalte und Anmeldung unter https://www.iwu-ev.de/pdf/E250619.pdf

Programm

09.30 Uhr Begrüßung und Einführung

09.40 Uhr I. Einführung

1. Erneuerbare-Energien-Projekte im Spannungsfeld des Planungs- und Vorhabenzulassungsrecht
2. Dynamische“ und „statische“ Projektentwicklung
II. Die planerische Ebene:
Bauleitplanung für Projekte und Bestandspläne
– Bauleitplanung für PV-Projekt
a) vorhabenbezogener Bebauungsplan (§ 12, 30 II BauGB) versus Angebotsplan nach § 30 I BauGB
b) Das Aufstellungsverfahren (§§ 2 ff. BauGB)
im Überblick
c) Beschleunigungsoptionen, insbesondere vereinfachtes und beschleunigtes Verfahren (§§ 13, 13a BauGB)
d) Vorgaben aus höherstufigen Planungsebenen (insb. Raumordnung) oder Fachplänen (§ 38 BauGB),
insb. Planungen auf Konversionsflächen
e) Das „Hineinwachsen“ des Projekts
in die Genehmigungsfähigkeit nach § 33 BauGB oder
§ 35 BauGB als „Notoption“?
3. PV-Projekte im Umgriff von Bestandsplänen
a) Typische Wirksamkeitsmängel bei
Bestandsplänen – und wie man sie erkennt
b) PV in GE und GI-Gebieten
c) Verhinderungsoptionen der Gemeinde
und Reaktionsmöglichkeiten

12.15 Uhr Mittagspause

13.00 Uhr III. Die Vorhabenzulassungsebene: Zulassung nach Bauordnungsrecht und Fachrecht
1. Zulassung im B-Plan-Gebiet
– Anzeigeverfahren
– Baugenehmigungsverfahren
2. Zulassung im planungsrechtlichen Außenbereich nach § 35 BauGB,
3. Zulassung im Innenbereich nach § 34 BauGB
4. Straßenrechtliche Bauverbote
5. Floating-PV und WHG
6. Zulassung nach Fachplanungsrecht

16.15 Uhr Ende der Veranstaltung

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Institut für Wirtschaft und Umwelt e. V.
Frau Romy Steinke
Maxim-Gorki-Str. 13
39108 Magdeburg
Deutschland

fon ..: +49 391 7447894
web ..: https://iwu-ev.de/
email : presse@iwu-ev.de

Wir sind ein gemeinnütziger Verein und konzentrieren uns schwerpunktmäßig auf das Organisieren von Fachseminaren und -tagungen für Führungskräfte und das Fachpersonal in Unternehmen unterschiedlicher Branchen und in öffentlichen Einrichtungen.

Für Sie bieten wir seit 1990 ein umfangreiches Programm berufsbegleitender Fort- und Weiterbildungen, vor allem auf den Gebieten der Verwaltung, des Rechts, der Betriebswirtschaft, im Bereich Arbeitssicherheit, Umweltschutz und des modernen Managements an.

Umweltorientierte Unternehmensführung ist dabei das Ziel unserer Teilnehmer.

Ergänzt wird der Fokus des IWU durch Seminare zu neuen rechtlichen und technischen Entwicklungen für Fachkräfte in Unternehmen der kommunalen Wasserver- und Abwasserentsorgung sowie der Abfall- und Energiewirtschaft.

Das IWU trägt damit dem Konsens Rechnung, dass Unternehmen im 21. Jahrhundert nicht nur wirtschaftlichen Erfolg, sondern ebenso den Interessen der Gesellschaft und der Umwelt verpflichtet sind.

Seminare des IWU werden durchweg von Fachkräften aus den jeweiligen Bereichen geleitet.
Dazu haben wir einen Pool an hochkarätigen Dozenten, welche in unseren Seminarräumen und Veranstaltungssäalen, ihr KnowHow weitergeben. Dabei hat das IWU zur Umsetzung der aktuellen Weiterbildungsveranstaltungen und Tagungen zahlreiche Innovatoren, Querdenker, Vernetzer und Kommunikatoren als spannende und inspirierende Referenten zur Verfügung. Fachkompetenz wird vorrangig aus Rechtsanwaltskanzleien, Planungs- und Ingenieurbüros, Führungsebenen der Wirtschaft sowie aus Behörden akquiriert.

Das IWU setzt auf flexibles Wissensmanagement, dazu zählt ein weit verzweigtes Netzwerk an fachspezifischen und spezialisierten Kompetenzen.

Pressekontakt:

Institut für Wirtschaft und Umwelt e. V.
Frau Romy Steinke
Maxim-Gorki-Str. 13
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Pressevorlage zur Veröffentlichung von „Zwischen Vision und Wirklichkeit – Das Generationenquartier Loitz“

Abdruck und Veröffentlichung sind honorarfrei möglich. Interessierte Redaktionen können die vollständige Handakte zum Generationenquartier Loitz auf Anfrage erhalten.

BildEin Altstadtkern mit Geschichte. Ein Quartier im Wandel. Ein Ort zwischen städtebaulichem Anspruch und gelebtem Alltag.

Mitten in Loitz entsteht ein besonderes Ensemble: das Generationenquartier an der Breiten Straße. Was einst als Modellprojekt im Rahmen der Initiative „Zukunftsstadt“ begann, wird nun – mit Verzögerung – Realität: kleinteilig, sozial durchmischt, barrierefrei, nah an der Versorgung. Und doch nicht ohne Reibung.

„Zwischen Vision und Wirklichkeit“ beschreibt nicht nur die Baustelle selbst – sondern auch die Erwartungen, Herausforderungen und Widersprüche, die mit diesem ambitionierten Vorhaben verbunden sind.

STÄDTEBAULICHER KONTEXT

Das Projektgebiet liegt im historischen Kern von Loitz (Breite Straße 141-146), eingebettet zwischen Peeneufer und Heilgeiststraße. Die Leitidee: Erhalt und Weiterbau der zweigeschossigen, traufständigen Altstadtkante – mit moderner Nutzung und sozialem Anspruch.

Ein Ideenwettbewerb (2014/15) schuf die planerische Grundlage. Geplant war ein lebendiges Quartier mit acht kleinteiligen Hauseinheiten, einem Café, einer kleinen Bibliothek und einem Mehrgenerationenhaus. Umgesetzt wurden schließlich nur vier Einheiten – das Café und die Bibliothek wurden aus Kostengründen gestrichen.

KONZEPT & NUTZUNG

Das Herzstück bildet ein Mehrgenerationenhaus mit vier Wohneinheiten, Gemeinschaftsräumen, Garten und geplanter E-Mobilitäts-Infrastruktur. Das gesamte Quartier soll barrierefrei gestaltet sein. Ein medizinisches Versorgungszentrum (MVZ) wird Teil des Ensembles.

Zielgruppe: Menschen aller Generationen – Alleinerziehende, Ältere, Patchwork-Familien, Singles. Was zählt, ist das Miteinander.

STANDORTBEZOGENE BESONDERHEIT

Das Generationenquartier liegt inmitten einer der letzten geschlossen erhaltenen Altstadtstrukturen Mecklenburg-Vorpommerns. Diesem Ensemble begegnet der Entwurf mit einem bewussten Wechselspiel aus städtebaulicher Kontinuität und modernen Einschnitten – etwa durch die (ursprünglich geplante) transparente Eingangsgeste eines Cafés, das auf historischen „Kemläden“-Strukturen basieren sollte.

ENTWICKLUNG & ZEITLINIE

» 2001: Integriertes Quartierskonzept
» 2014-15: Wettbewerbsverfahren
» 2020: Stadtwerke werden Investor und Bauherr
» 2022: geplanter, aber verschobener Baustart
» 2024: Baubeginn nach Förderung über „Ländliche Gestaltungsräume“ (2,84 Mio. EUR)
» 2026: geplanter Abschluss des Baus

FOTOWALK & KOMMENTAR

Zwischen Skizze und Bauzaun
Der begleitende Fotowalk unter dreifisch.com zeigt das Spannungsfeld zwischen architektonischer Vision und tatsächlicher Umsetzung. Kübel statt Häuser, offene Flächen statt Treffpunkte – was bleibt, ist nicht nur Raum, sondern auch Frage.

Zitat aus dem Fotowalk:
„Gebaut werden sollten sechs Häuser zur Breiten Straße. Geblieben sind vier. Und auf der Seite zur Heilgeiststraße? Dort blüht kein Stein – nur Kübel mit Blumen.“

Ein poetisch-dokumentarischer Spaziergang über das, was sichtbar wird, wenn man genau hinsieht.

FORMAT & PRÄSENTATION

Formate:

» Bericht / Reportage (Print & Online)
» Ausstellung & begleitender Fotowalk
» Gesprächsformate (Bürgerrunde, Stadtplanung im Dialog)
» Digitale Visualisierung (Plattformen, Website)

DATEN AUF EINEN BLICK

» Titel: Generationenquartier Loitz
» Lage: Breite Straße / Heilgeiststraße, Altstadt Loitz
» Träger: Stadtwerke Loitz
» Architektur: Stralsunder Büro (Siegerentwurf 2015)
» Förderung: Landesprogramm Ländliche Gestaltungsräume (2,84 Mio. EUR)
» Fertigstellung: bis Ende 2026
» Formate: Wohnen, MVZ, Gemeinräume

PRESSE & KONTAKT

Fotowalk & Kommentar:
Anselm Bonies (dreifisch)
E-Mail: support@dreifisch.com
Telefon: +49-39998-95900
Website: https://dreifisch.com

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

DREIFISCH
Herr Anselm Bonies
Greifswalder Str. 242
17121 Loitz
Deutschland

fon ..: 039998-95900
web ..: https://dreifisch.com
email : support@dreifisch.com

Willkommen – ich bin Anselm Bonies, kreativer Begleiter, der das Spiel zwischen Farbe, Form und Gestaltung als Herzstück meiner Arbeit versteht.

In meiner Welt dreht sich alles um die Symbiose aus Fotografie, Film und Grafikdesign. Für mich bedeutet kreatives Arbeiten, nicht nur eindrucksvolle Werke zu schaffen, sondern auch Geschichten zu erzählen und Dialoge zu eröffnen – und das in enger Zusammenarbeit mit Ihnen. Ich sehe mich als jemanden, der nicht nur gestaltet, sondern begleitet. Als kreativer Partner entwickle ich mit Ihnen gemeinsam visuelle Erlebnisse, die einen bleibenden Eindruck hinterlassen und die Wesenheit Ihrer Botschaft auf den Punkt bringen.

Was können Sie von mir erwarten?
Ob Sie eine starke Markenidentität aufbauen, ein einzigartiges visuelles Erlebnis gestalten oder eine Geschichte erzählen möchten, die Ihr Publikum berührt – ich bringe die Erfahrung, das Gespür und das technische Know-how mit, um Ihre Ideen lebendig werden zu lassen. Mein Ziel ist es, Ihre Vision so präzise und individuell wie möglich umzusetzen und dabei einen kreativen Prozess zu schaffen, der Ihre Erwartungen nicht nur erfüllt, sondern übertrifft.

Ihr Projekt – einzigartig und persönlich
Meine Arbeit ist mehr als das reine Erschaffen von Bildern und Designs. Es ist ein Prozess der Transformation: Gemeinsam entwickeln wir eine Idee, die Form annimmt, lebendig wird und Spuren hinterlässt. Dabei liegt mein Fokus stets darauf, Ihre Botschaft in kraftvolle, visuelle Ausdrucksformen zu übersetzen – maßgeschneidert und auf Ihre Ziele abgestimmt.

Lernen Sie mich kennen
Wie andere mich sehen? Das erfahren Sie am besten selbst. Rufen Sie mich an oder schreiben Sie mir eine E-Mail, und erleben Sie, wie aus Ihren Ideen greifbare, kreative Werke werden. Ich freue mich darauf, Sie kennenzulernen und gemeinsam neue Wege zu beschreiten – dort, wo Farbe, Form und Gestaltung zu einzigartigen Momenten verschmelzen.

Neugierig geworden? Lassen Sie uns ins Gespräch kommen!

Sie möchten mehr über Gedankendusche: Kritisches Denken durch kreative Handlung erfahren, ein Interview führen oder eine Veröffentlichung planen? Ich stehe Ihnen gerne für Rückfragen, Presseanfragen oder kreative Kooperationen zur Verfügung.

Kontaktieren Sie mich direkt:
E-Mail: support@dreifisch.com
Telefon: +49-39998-95900
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Pressekontakt:

DREIFISCH
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Fraunhofer IGD: Mobilitätskonzepte im Digitalen Zwilling partizipativ entwickeln und umsetzen

Interaktives Tool für die Bürgerbeteiligung

BildWie können wir unsere Mobilität nachhaltiger gestalten? Bislang haben politische Maßnahmen vor allem darauf abgezielt, technische Innovationen voranzutreiben und Anreize für den Kauf von Elektroautos zu bieten. Die Präferenzen der Bürgerinnen und Bürger wurden dabei oft nicht gehört. Dabei sind sie es, die durch ihr Verhalten maßgeblich zum Gelingen der Verkehrswende beitragen können. Genau hier setzte das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz geförderte Forschungsprojekt „Partizipative Energietransformation: Innovative digitale Tools für die gesellschaftliche Dimension der Energiewende (PaEGIE)“ an. Unter der Konsortialführung der Technischen Universität Darmstadt und in enger Zusammenarbeit mit der Stadt Darmstadt, entwickelten Forschende des Fraunhofer IGD ein Visualisierungstool, das Bürgerinnen und Bürger frühzeitig in den Planungsprozess einbezieht und ihre Mitwirkung an nachhaltigen Mobilitätslösungen fördert. Dies trägt dazu bei, dass die getroffenen Maßnahmen von der Bevölkerung besser akzeptiert werden.

„Die traditionelle Planung von Verkehrsinfrastruktur stößt oft an ihre Grenzen, wenn es darum geht, die Vielfalt der gesellschaftlichen Bedürfnisse und Meinungen angemessen zu berücksichtigen“, erklärt Dr. Eva Klien, Leiterin der Abteilung Geoinformationsmanagement am Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD. Forschende konzipierten deshalb ein webbasiertes Visualisierungstool, das am PC oder auf einem interaktiven Tisch genutzt werden kann. Dieses ermöglicht es den Nutzenden, die eigene Stadt in einer interaktiven 2D- und 3D-Umgebung zu erkunden. Das Vermessungsamt Darmstadt stellte dafür Stadt- und Geländemodelle sowie andere relevante Geodaten zur Verfügung.

Anhand von individuell eingezeichneten Routen durch die Stadt berechnet das Programm beispielsweise, wieviel CO2 auf dem Weg zur Arbeit, zur Schule oder zum Gym verursacht wird – abhängig davon, ob der Weg oder Teile des Wegs zu Fuß, mit dem ÖPNV oder dem Auto zurücklegt werden. Ebenso kann die Anwendung genutzt werden, um bestehende Mobilitäts-Infrastrukturen wie E-Ladestationen oder Verleihstationen zu visualisieren, Vorschläge für deren Ausbau und Platzierung in der Stadt zu machen sowie über diese Vorschläge in einen Dialog mit anderen Nutzerinnen und Nutzern zu treten.

Bürgerinnen und Bürger testen Tool in Workshops

Um das Tool zu testen und Feedback zu sammeln, führten die Projektpartnerinnen und -partner in Darmstadt mehrere Bürgerworkshops durch. „Unser Ziel war es, den Bürgerinnen und Bürgern Werkzeuge zur Verfügung zu stellen, um gemeinsam die Herausforderungen der Mobilität von morgen zu lösen“, sagt Prof. Dr. Michèle Knodt, Politikwissenschaftlerin der TU Darmstadt. Mit einem interaktiven Tool, wie es im Rahmen des Forschungsprojekts PaEGIE entwickelt wurde, sei dies künftig einfacher möglich.

Diese Beteiligungsanwendung, kombiniert mit dem Digitalen Zwilling einer Stadt, kann vielseitig eingesetzt werden und soll nun nach dem Ende des PaEGIE-Projekts weiterentwickelt und zur Produktreife gebracht werden. „Durch die Zusammenarbeit mit Städten und Gemeinden wollen wir die digitale Bürgerbeteiligung in der Mobilitätsplanung und anderen Planungsbereichen vorantreiben und so zu einer nachhaltigeren und lebenswerteren Umgebung in den Städten beitragen“, sagt Veneta Ivanova, Projektleiterin am Fraunhofer IGD. Das Tool sei so flexibel, dass es an verschiedene Szenarien und Fragestellungen angepasst werden könne. Das Konzept dahinter stützt sich auf ein Low-Code-basiertes Baukastensystem von Modulen für Datenzugriff, Datenanalysen und Datenvisualisierung. Mit diesem Baukastensystem wird es möglich, auch ohne Programmierkenntnisse und technische Unterstützung einfache Webanwendungen für kommunalspezifische Fragestellungen abzubilden.

Weiterführende Informationen:

https://www.igd.fraunhofer.de/de/forschung/oeffentliche-projekte/software/paegie-mobilitaetskonzepte-im-digitalen-zwilling-partizipativ-entwickeln-und-umsetzen.html

TU Darmstadt – PaEGIE: https://www.politikwissenschaft.tu-darmstadt.de/institut/arbeitsbereiche_und_nachwuchsgruppen/politische_systeme_integrationsforschung/forschung_vergleich_integration/paegie_1.de.jsp

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Frau Daniela Welling
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt
Deutschland

fon ..: +49 6151 155-146
web ..: https://www.igd.fraunhofer.de
email : presse@igd.fraunhofer.de

Über das Fraunhofer IGD:
Das Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD setzt seit über 30 Jahren Standards im Visual Computing, der bild- und modellbasierten Informatik. Die rund 210 Mitarbeitenden des Fraunhofer IGD unterstützten Unternehmen und Institutionen der Branchen Automotive, Gesundheit und Pflege, Bioökonomie und Infrastruktur, Software- und IT-Wirtschaft, Maritime Wirtschaft sowie Kultur- und Kreativwirtschaft. Das Fraunhofer IGD bietet konkrete technologische Lösungen und hilft bei der strategischen Entwicklung. Die Forscherinnen und Forscher betreiben Datenanalyse, konzipieren Soft- und Hardwaresysteme, entwickeln Prototypen und realisieren und implementieren visuell-interaktive Systeme. Schwerpunkte sind Mensch-Maschine-Interaktion, Virtual und Augmented Reality, künstliche Intelligenz, interaktive Simulation, Modellbildung sowie 3D-Druck und 3D-Scanning. Das Fraunhofer IGD betreibt seit 1987 Spitzenforschung und begleitet an seinen drei Standorten Darmstadt, Rostock und Kiel den gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Wandel mit anwendungsorientierten Lösungen. Internationale Relevanz entfalten seine Produkte durch die Zusammenarbeit mit dem österreichischen Schwesterinstitut an den Standorten Graz und Klagenfurt sowie die Beteiligung an verschiedensten EU-Projekten.

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Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
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