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Wohnquartier Krügel-Park der Schultheiß Projektentwicklung AG ist Teil der Architektouren 2025

Das Neubauquartier Krügel-Park der Schultheiß Projektentwicklung AG war eines der ausgewählten Projekte der Bayerischen Architektenkammer für die beliebten Architektouren 2025.

BildDas nachhaltig konzipierte Wohnquartier Krügel-Park der Schultheiß Projektentwicklung AG in Stein bei Nürnberg erfuhr in diesen Tagen besondere Aufmerksamkeit. Nur einen Tag nach der Auszeichnung mit dem IHK-Immobilienpreis Mittelfranken 2025 in der Kategorie Neubau war das Quartier eines der ausgewählten Projekte der Bayerischen Architektenkammer für die beliebten Architektouren 2025.

Gemeinsam mit Landschaftsarchitektin und Stadtplanerin Daniela Bock von Grosser-Seeger & Partner empfing Frank Weber, Technischer Vorstand der Schultheiß Projektentwicklung AG, am Samstag, den 28.06.2025 rund 30 Architekturliebhaber zu einer Besichtigung des Krügel-Parks. Diese fand im Rahmen der Architektouren, einer jährlich stattfindenden, bayernweiten Präsentation von Architektur und Stadtplanung statt, an der regelmäßig mehr als 20.000 Besucherinnen und Besucher teilnehmen.

Eines von 197 ausgewählten Projekten in Bayern

Für die von der Bayerischen Architektenkammer initiierten Architektouren wurden in diesem Jahr insgesamt 197 Architekturprojekte von einer Fachjury für die Besichtigung ausgewählt. „Wir sind sehr stolz, dass wir mit unserem Krügel-Park die Auszeichnung durch die Fachjury erfahren haben und in diesem Jahr Teil der Architektouren sein dürfen“, berichtet Frank Weber. „Als klimaresilientes Quartier wurde mit dem Krügel-Park ein lebenswertes Zuhause in der Metropolregion Nürnberg geschaffen, das mit umfangreichen Maßnahmen gemäß dem Prinzip der Schwammstadt auch einen wichtigen Beitrag für das städtische Klima leistet“, ergänzt Daniela Bock während der Führung durch das Quartier.

Nachhaltige Mobilität & Regenwassermanagement

Der Krügel-Park ist ein wegweisendes Wohnquartier mit insgesamt sieben Mehrfamilienhäusern und 254 Mietwohnungen in Stein bei Nürnberg. 69 Wohnungen sind öffentlich gefördert, darunter auch 3 Wohngemeinschaften speziell für Senioren. Teil des Quartiers ist zudem eine 5-gruppige, bilinguale Kindertagesstätte mit 92 Betreuungsplätzen für Kinder von 0 bis 6 Jahren des Trägers Infanterix. Der als verkehrsarmes Quartier konzipierte Krügel-Park verfügt über einen hohen Grün- und Spielflächenanteil und ein zukunftsweisendes Mobilitätskonzept mit Carsharing-Plätzen und einem Mietangebot für E-Bike-Lastenräder. Konsequent umgesetzt wurde auch die Idee der Schwammstadt zur Regenwasserversickerung, u.a. in Form von extensiv begrünten Dachflächen, Klimabäumen und versickerungsfähigen Bodenbelägen.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Schultheiß Projektentwicklung AG
Frau Michaela Spath
Großreuther Straße 70
90425 Nürnberg
Deutschland

fon ..: 0911 93 425 150
web ..: https://www.schultheiss-projekt.de
email : msp@schultheiss-projekt.de

Die Schultheiß Projektentwicklung AG wurde 2009 gegründet und ist einer der führenden Bauträger der Metropolregion Nürnberg. Im Bereich des freien Wohnungsbaus bietet das Unternehmen ein breitgefächertes Portfolio aus Mehrfamilien-, Doppel- und Reihenhäusern. Die Schultheiß Projektentwicklung AG hat sich zudem in den vergangenen Jahren auf die Realisierung von Großprojekten im freien und geförderten Wohnungsbau spezialisiert und deckt mit ihren rund 100 Mitarbeitern und zahlreichen Kooperationspartnern jeden einzelnen Bereich bei der Entwicklung von Bauprojekten ab: vom Grundstückseinkauf und der Entwicklung von Bauerwartungsland hin zu baureifen Flächen über die komplette Planung samt Statik und Haustechnik, die Ausschreibung und Vergabe der Gewerke bis hin zur schlüsselfertigen Realisierung und den Verkauf der Immobilie an ihren zukünftigen Eigentümer. Im Bereich geförderter Wohnraum hat sich die Schultheiß Projektentwicklung in Nürnberg inzwischen zum führenden Bauträger entwickelt.
https://www.schultheiss-projekt.de

Pressekontakt:

Schultheiß Projektentwicklung AG
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Fraunhofer IGD: Klimamodell-Ergebnisse für lokale Entscheidungsträger nutzbar machen

Klimadaten, die Städte stark machen: FOCAL bringt Forschung in die kommunale Praxis

BildWie lassen sich hochkomplexe Klimadaten so nutzbar machen, dass sie Städten konkrete Hilfe bei der Planung klimaresilienter Infrastrukturen bieten? Das EU-Projekt FOCAL, koordiniert vom Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD, zeigt, wie moderne Technologien wie KI und Hochleistungsrechnen mit den Bedarfen von Stadtverwaltungen zusammengebracht werden können. In Konstanz, einer der Pilotkommunen, entsteht derzeit ein digitaler Werkzeugkasten für datenbasierte Klimavorsorge – entwickelt im engen Austausch zwischen Forschung und kommunaler Praxis.

Wie können Städte fundierte Entscheidungen im Umgang mit dem Klimawandel treffen – schnell, datenbasiert und praxisnah? Das europäische Forschungsprojekt FOCAL (Efficient Exploration of Climate Data Locally) zeigt, wie sich hochkomplexe Klimadaten in konkrete digitale Werkzeuge für die lokale Anwendung übersetzen lassen. In dieser Woche treffen sich in Konstanz Projektbeteiligte aus Forschung und kommunaler Praxis, um an der Weiterentwicklung der geplanten Lösungen zu arbeiten. Die Veranstaltung steht exemplarisch für den nutzerzentrierten Ansatz des Projekts.

Klimadaten lokal nutzbar machen

Das Konsortium aus 14 Partnern wird durch die Europäische Union gefördert und entwickelt ein digitales Ökosystem, das Hochleistungsrechnen, Künstliche Intelligenz und intelligentes Workflow-Management miteinander kombiniert. Ziel ist es, umfangreiche Klima-, Umwelt- und Erdbeobachtungsdaten so aufzubereiten, dass sie in Städten und Regionen zur Planung von Klimaanpassungsmaßnahmen eingesetzt werden können.

Zwei Pilotanwendungen stehen im Zentrum des Projekts

In Konstanz arbeiten dieser Tage verschiedene städtische Fachbereiche – etwa aus Stadtentwicklung, Stadtplanung und Umwelt- an digitalen Lösungen zur lokalen Klimavorsorge. Dabei geht es unter anderem um die Identifikation urbaner Hitzeinseln und um die Planung klimaresilienter Infrastrukturen.

Ein weiterer Use Case zur Forstwirtschaft wird später von einem anderen Teil des Projektteams gemeinsam mit dem Tschechischen Forstinstitut bearbeitet. Ziel ist die Entwicklung datenbasierter Werkzeuge für waldbauliche Anpassungsstrategien.

Wissenschaftliche Exzellenz aus Deutschland

Drei deutsche Forschungseinrichtungen verantworten zentrale Teile des Projekts:

Das Fraunhofer IGD in Darmstadt koordiniert das Projektkonsortium und entwickelt mit der cloudbasierten Workflow-Lösung Steep eine Infrastruktur zur effizienten Verarbeitung großer Klima- und Erdbeobachtungsdaten. Mit Hilfe von Steep können komplexe Datenströme automatisiert verarbeitet und passgenau für kommunale Entscheidungsprozesse bereitgestellt werden. Ergänzt wird dies durch Expertise in KI-gestützter Geodatenanalyse. „FOCAL zeigt, wie wissenschaftliche Klimadaten durch moderne Technologien direkt in kommunale Prozesse übersetzt werden können. Der Pilot in Konstanz macht deutlich, wie eng abgestimmte Zusammenarbeit zwischen Forschung und Stadtverwaltung innovative Lösungen für die Klimavorsorge hervorbringt“, so Dr. Eva Klien, Abteilungsleiterin und Projektkoordinatorin am Fraunhofer IGD.

Das GERICS des Helmholtz-Zentrum Hereon leitet den FOCAL Stadtpiloten und bringt seine Erfahrung in der regionalen Klimamodellierung ein. Ziel ist es, großskalige Modelle bis auf die Stadtebene herunterzubrechen und mit lokalen Umwelt- und sozioökonomischen Daten zu kombinieren. Das Max-Planck-Institut für Meteorologie ergänzt das Projekt durch seine Kompetenz in der globalen Klimamodellierung und in der Analyse komplexer Rückkopplungen im Erdsystem – ein essenzieller Baustein für die Integration wissenschaftlich fundierter Daten.

Konstanz: Mitgestalten statt nur anwenden

Die Stadt Konstanz ist aktiver Projektpartner und bringt ihre Perspektive direkt in die Entwicklung der digitalen Werkzeuge ein. Ziel ist es, lokal berechnete Klimainformationen effektiv für städtische Planungs- und Entscheidungsprozesse nutzbar zu machen.

„Als Stadt werden wir enorm vom direkten Zugang zu lokalisierten Klimainformationen profitieren. FOCAL hilft uns, nachhaltiger zu planen und unsere Maßnahmen zur Klimaanpassung effektiver umzusetzen“, sagt Tim Tewes, Projektleiter im Bereich klimaresiliente Städte bei der Stadt Konstanz.

Digitale Werkzeuge für eine widerstandsfähige Zukunft

Mit FOCAL entsteht ein praxisnaher, digitaler Werkzeugkasten für die Klimaanpassung auf lokaler Ebene. Die Kombination aus technologischem Fortschritt, wissenschaftlicher Exzellenz und kommunalem Know-how macht das Projekt zu einem richtungsweisenden Beispiel dafür, wie Daten dort wirksam werden, wo die Folgen des Klimawandels tatsächlich spürbar sind – vor Ort in Städten, Regionen und Wäldern.

Weiterführende Links:

– Projektwebsite: https://www.focal-euproject.eu/ / Koordination: Fraunhofer IGD

– Link zu Steep: Cloud Computing und Geodaten – Fraunhofer IGD – https://www.igd.fraunhofer.de/de/branchen/software/infrastruktur/cloud-computing-und-geodaten.html

– Hemholtz-Zentrum Hereon: FOCAL – https://www.hereon.de/about_us/eu_projects/horizon_europe/earth/115467/index.php.en

– Informationen zu Konstanz / siehe Stadt-Webseite

– Max-Planck-Institute for Meteorology / siehe Institut-Webseite

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Frau Daniela Welling
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt
Deutschland

fon ..: +49 6151 155-146
web ..: https://www.igd.fraunhofer.de
email : presse@igd.fraunhofer.de

Über das Fraunhofer IGD:
Das Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD setzt seit über 30 Jahren Standards im Visual Computing, der bild- und modellbasierten Informatik. Die rund 260 Mitarbeitenden des Fraunhofer IGD unterstützten Unternehmen und Institutionen der Branchen Automotive, Gesundheit und Pflege, Bioökonomie, Software- und IT-Wirtschaft, Maritime Wirtschaft sowie Kultur- und Kreativwirtschaft. Das Fraunhofer IGD bietet konkrete technologische Lösungen und hilft bei der strategischen Entwicklung. Die Forscherinnen und Forscher betreiben Problemanalyse, konzipieren Soft- und Hardwaresysteme, entwickeln Prototypen und realisieren und implementieren visuell-interaktive Systeme. Schwerpunkte sind Mensch-Maschine-Interaktion, Virtual und Augmented Reality, künstliche Intelligenz, interaktive Simulation, Modellbildung sowie 3D-Druck und 3D-Scanning. Das Fraunhofer IGD betreibt seit 1987 Spitzenforschung und begleitet an seinen zwei Standorten Darmstadt und Rostock den gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Wandel mit anwendungsorientierten Lösungen. Internationale Relevanz entfalten seine Produkte durch die Zusammenarbeit mit dem österreichischen Schwesterinstitut an den Standorten Graz und Klagenfurt sowie die Beteiligung an verschiedensten EU-Projekten.

Pressekontakt:

Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Frau Daniela Welling
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Pressevorlage zur Veröffentlichung von „Zwischen Vision und Wirklichkeit – Das Generationenquartier Loitz“

Abdruck und Veröffentlichung sind honorarfrei möglich. Interessierte Redaktionen können die vollständige Handakte zum Generationenquartier Loitz auf Anfrage erhalten.

BildEin Altstadtkern mit Geschichte. Ein Quartier im Wandel. Ein Ort zwischen städtebaulichem Anspruch und gelebtem Alltag.

Mitten in Loitz entsteht ein besonderes Ensemble: das Generationenquartier an der Breiten Straße. Was einst als Modellprojekt im Rahmen der Initiative „Zukunftsstadt“ begann, wird nun – mit Verzögerung – Realität: kleinteilig, sozial durchmischt, barrierefrei, nah an der Versorgung. Und doch nicht ohne Reibung.

„Zwischen Vision und Wirklichkeit“ beschreibt nicht nur die Baustelle selbst – sondern auch die Erwartungen, Herausforderungen und Widersprüche, die mit diesem ambitionierten Vorhaben verbunden sind.

STÄDTEBAULICHER KONTEXT

Das Projektgebiet liegt im historischen Kern von Loitz (Breite Straße 141-146), eingebettet zwischen Peeneufer und Heilgeiststraße. Die Leitidee: Erhalt und Weiterbau der zweigeschossigen, traufständigen Altstadtkante – mit moderner Nutzung und sozialem Anspruch.

Ein Ideenwettbewerb (2014/15) schuf die planerische Grundlage. Geplant war ein lebendiges Quartier mit acht kleinteiligen Hauseinheiten, einem Café, einer kleinen Bibliothek und einem Mehrgenerationenhaus. Umgesetzt wurden schließlich nur vier Einheiten – das Café und die Bibliothek wurden aus Kostengründen gestrichen.

KONZEPT & NUTZUNG

Das Herzstück bildet ein Mehrgenerationenhaus mit vier Wohneinheiten, Gemeinschaftsräumen, Garten und geplanter E-Mobilitäts-Infrastruktur. Das gesamte Quartier soll barrierefrei gestaltet sein. Ein medizinisches Versorgungszentrum (MVZ) wird Teil des Ensembles.

Zielgruppe: Menschen aller Generationen – Alleinerziehende, Ältere, Patchwork-Familien, Singles. Was zählt, ist das Miteinander.

STANDORTBEZOGENE BESONDERHEIT

Das Generationenquartier liegt inmitten einer der letzten geschlossen erhaltenen Altstadtstrukturen Mecklenburg-Vorpommerns. Diesem Ensemble begegnet der Entwurf mit einem bewussten Wechselspiel aus städtebaulicher Kontinuität und modernen Einschnitten – etwa durch die (ursprünglich geplante) transparente Eingangsgeste eines Cafés, das auf historischen „Kemläden“-Strukturen basieren sollte.

ENTWICKLUNG & ZEITLINIE

» 2001: Integriertes Quartierskonzept
» 2014-15: Wettbewerbsverfahren
» 2020: Stadtwerke werden Investor und Bauherr
» 2022: geplanter, aber verschobener Baustart
» 2024: Baubeginn nach Förderung über „Ländliche Gestaltungsräume“ (2,84 Mio. EUR)
» 2026: geplanter Abschluss des Baus

FOTOWALK & KOMMENTAR

Zwischen Skizze und Bauzaun
Der begleitende Fotowalk unter dreifisch.com zeigt das Spannungsfeld zwischen architektonischer Vision und tatsächlicher Umsetzung. Kübel statt Häuser, offene Flächen statt Treffpunkte – was bleibt, ist nicht nur Raum, sondern auch Frage.

Zitat aus dem Fotowalk:
„Gebaut werden sollten sechs Häuser zur Breiten Straße. Geblieben sind vier. Und auf der Seite zur Heilgeiststraße? Dort blüht kein Stein – nur Kübel mit Blumen.“

Ein poetisch-dokumentarischer Spaziergang über das, was sichtbar wird, wenn man genau hinsieht.

FORMAT & PRÄSENTATION

Formate:

» Bericht / Reportage (Print & Online)
» Ausstellung & begleitender Fotowalk
» Gesprächsformate (Bürgerrunde, Stadtplanung im Dialog)
» Digitale Visualisierung (Plattformen, Website)

DATEN AUF EINEN BLICK

» Titel: Generationenquartier Loitz
» Lage: Breite Straße / Heilgeiststraße, Altstadt Loitz
» Träger: Stadtwerke Loitz
» Architektur: Stralsunder Büro (Siegerentwurf 2015)
» Förderung: Landesprogramm Ländliche Gestaltungsräume (2,84 Mio. EUR)
» Fertigstellung: bis Ende 2026
» Formate: Wohnen, MVZ, Gemeinräume

PRESSE & KONTAKT

Fotowalk & Kommentar:
Anselm Bonies (dreifisch)
E-Mail: support@dreifisch.com
Telefon: +49-39998-95900
Website: https://dreifisch.com

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

DREIFISCH
Herr Anselm Bonies
Greifswalder Str. 242
17121 Loitz
Deutschland

fon ..: 039998-95900
web ..: https://dreifisch.com
email : support@dreifisch.com

Willkommen – ich bin Anselm Bonies, kreativer Begleiter, der das Spiel zwischen Farbe, Form und Gestaltung als Herzstück meiner Arbeit versteht.

In meiner Welt dreht sich alles um die Symbiose aus Fotografie, Film und Grafikdesign. Für mich bedeutet kreatives Arbeiten, nicht nur eindrucksvolle Werke zu schaffen, sondern auch Geschichten zu erzählen und Dialoge zu eröffnen – und das in enger Zusammenarbeit mit Ihnen. Ich sehe mich als jemanden, der nicht nur gestaltet, sondern begleitet. Als kreativer Partner entwickle ich mit Ihnen gemeinsam visuelle Erlebnisse, die einen bleibenden Eindruck hinterlassen und die Wesenheit Ihrer Botschaft auf den Punkt bringen.

Was können Sie von mir erwarten?
Ob Sie eine starke Markenidentität aufbauen, ein einzigartiges visuelles Erlebnis gestalten oder eine Geschichte erzählen möchten, die Ihr Publikum berührt – ich bringe die Erfahrung, das Gespür und das technische Know-how mit, um Ihre Ideen lebendig werden zu lassen. Mein Ziel ist es, Ihre Vision so präzise und individuell wie möglich umzusetzen und dabei einen kreativen Prozess zu schaffen, der Ihre Erwartungen nicht nur erfüllt, sondern übertrifft.

Ihr Projekt – einzigartig und persönlich
Meine Arbeit ist mehr als das reine Erschaffen von Bildern und Designs. Es ist ein Prozess der Transformation: Gemeinsam entwickeln wir eine Idee, die Form annimmt, lebendig wird und Spuren hinterlässt. Dabei liegt mein Fokus stets darauf, Ihre Botschaft in kraftvolle, visuelle Ausdrucksformen zu übersetzen – maßgeschneidert und auf Ihre Ziele abgestimmt.

Lernen Sie mich kennen
Wie andere mich sehen? Das erfahren Sie am besten selbst. Rufen Sie mich an oder schreiben Sie mir eine E-Mail, und erleben Sie, wie aus Ihren Ideen greifbare, kreative Werke werden. Ich freue mich darauf, Sie kennenzulernen und gemeinsam neue Wege zu beschreiten – dort, wo Farbe, Form und Gestaltung zu einzigartigen Momenten verschmelzen.

Neugierig geworden? Lassen Sie uns ins Gespräch kommen!

Sie möchten mehr über Gedankendusche: Kritisches Denken durch kreative Handlung erfahren, ein Interview führen oder eine Veröffentlichung planen? Ich stehe Ihnen gerne für Rückfragen, Presseanfragen oder kreative Kooperationen zur Verfügung.

Kontaktieren Sie mich direkt:
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WHS unterstützt Sonderausstellung „1.000 Jahre Unterregenbach“

Vergangenes erforschen im Hällisch-Fränkischen Museum Schwäbisch Hall

BildDie Wüstenrot Haus- und Städtebau GmbH (WHS) unterstützt die Sonderausstellung „1.000 Jahre Unterregenbach“ im Hällisch-Fränkischen Museum als Partner. Unterregenbach hat knapp 60 Einwohnerinnen und Einwohnern und liegt im Landkreis Schwäbisch Hall. Wie archäologische Funde belegen, siedelten dort schon vor unserer Zeitrechnung Menschen.

Im frühen Mittelalter scheint Unterregenbach zumindest zeitweise überregionale Bedeutung gewonnen zu haben. Eine gewaltige Kirche, zu ihrer Zeit der größte Kirchenbau im Gebiet des heutigen Württembergs, wurde errichtet, geriet aber bald schon in Vergessenheit. Doch welchem Zweck sie diente und was der Anlass für ihren Bau war, bleibt offen. Weitere Funde, wie eine kleine Basilika sowie eine Saalkirche mit vier Innenbestattungen, werfen ebenso viele Fragen auf.

Das „Rätsel von Unterregenbach“

Seit über 100 Jahren beschäftigt das „Rätsel von Unterregenbach“ die Wissenschaft. Archäologinnen und Archäologen versuchen, dem Rätsel auch mit neuen naturwissenschaftlichen Methoden auf die Spur zu kommen. Die Sonderausstellung gewährt einen Überblick über den aktuellen Stand der Forschungen. Trotz aller bisheriger archäologischen und historischen Untersuchungen ist auch viele Jahrzehnte später der „Cold Case“ noch nicht gelöst. Die Ausstellung rollt den Fall nochmals auf und lässt die Besucherinnen und Besucher in das mittelalterliche Unterregenbach eintreten. Außerdem erhalten sie einen Einblick in die Arbeitswelt von Archäologinnen und Archäologen und lernen Methoden der modernen Archäologie kennen.

Weitere Informationen zu diesem Thema und zu den Neubauwohnungen Ludwigsburg, Neubau Ludwigsburg, München Neubau finden Interessenten auf https://www.whs-wuestenrot.de/.

Bildunterschrift: Strahlende Gesichter anlässlich der feierlichen Eröffnung der Sonderausstellung. v.l.n.r.: Dr. Armin Panter (Hällisch-Fränkisches Museum), Christian Neuber (Stiftung Archäologische Erforschung Unterregenbach), Anja-Carina Müller (Wüstenrot Haus- und Städtebau GmbH), ehemaliger Bürgermeister Wolfgang Class, Landenburg, Bernd Hertweck (Wüstenrot Bausparkasse AG) und Oberbürgermeister Daniel Bullinger, Schwäbisch Hall

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Wüstenrot Haus- und Städtebau GmbH
Frau Anja-Carina Müller
Hohenzollernstraße 12-14
71638 Ludwigsburg
Deutschland

fon ..: 07141 16757291
fax ..: 07141149101
web ..: https://www.whs-wuestenrot.de
email : info@whs-wuestenrot.de

Die Wüstenrot Haus- und Städtebau GmbH (WHS) ist ein Tochterunternehmen des Vorsorge-Spezialisten Wüstenrot & Württembergische. Als überregional tätige Immobilienexpertin der Unternehmensgruppe liegen ihre Kernkompetenzen in den Bereichen Städtebau, Wohnungsbau und Immobilienmanagement. Seit 1949 hat die WHS bundesweit mehr als 23.000 Häuser und Wohnungen erstellt, verwaltet derzeit rund 10.000 Miet- und Eigentumswohnungen und betreut aktuell rund 200 Sanierungsgebiete in mehr als 110 Städten und Gemeinden. Die WHS ist mit rund 170 Mitarbeitern am Hauptsitz in Ludwigsburg sowie durch Geschäftsstellen in den Ballungsräumen Dresden, Frankfurt am Main, Hannover, Karlsruhe, Köln und München aktiv.

Pressekontakt:

Wüstenrot & Württembergische AG
Herr Dr. Immo Dehnert
Wüstenrotstraße 1
71638 Ludwigsburg

fon ..: 07141 16751470
web ..: https://www.ww-ag.com
email : immo.dehnert@ww-ag.com

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So kann die Diskussion über die Verkehrswende entschärft werden

Es geht auch anders: „Healthy Streets“-Gründerin Lucy Saunders zu Gast bei HASE BIKES

BildKirsten und Marec Hase haben Lucy Saunders, die Verkehrsvisionärin und Gründerin von ‚Healthy Streets‘, nach Waltrop eingeladen. Hier ist ihre Manufaktur, in der die Highlights der Delta Trike-Szene von Hand gefertigt werden. „Nachdem wir uns bislang auch politisch für das Fahrrad als Fortbewegungsmittel der Zukunft eingesetzt haben, gehen wir jetzt einen Riesenschritt weiter“, erklärt Kirsten Hase. „Mit dem Ansatz von Lucy Saunders kommen wir weg von der Konkurrenz verschiedener Fortbewegungsmittel hin zu einer ganzheitlichen Stadtplanung, in der die Bedürfnisse der Menschen im Vordergrund stehen.“ Ein entscheidender Grund, Lucy für zwei Tage nach Waltrop zu Stadtrundgang, Vortrag und Podiumsdiskussion einzuladen: „‚Healthy Streets‘ kann die oftmals sehr aggressive Diskussion über die Verkehrswende komplett entschärfen.“

London, Sydney, Waltrop … Straßen sind Lebensräume
Lucy Saunders hat kein Problem damit, neben den internationalen Metropolen auch die 30.000 Einwohner Stadt in Nordrhein-Westfalen zu besuchen. Sie ist Expertin für öffentliche Gesundheit, außerdem Stadt- und Verkehrsplanerin und hat über viele Jahre den Zusammenhang zwischen städtischen Räumen und menschlicher Gesundheit erforscht. Hieraus hat sie ihr Konzept für „gesunde Straßen“ entwickelt, das schon in vielen Städten weltweit angewendet wird. Beispielsweise in London, wo sie auch lebt, wenn sie nicht auf internationalen Kongressen spricht. Sie möchte Menschen ermutigen, einen konkreten Beitrag zur Verkehrswende zu leisten. Beim Rundgang in Waltrop hat sie Ideen, die vergleichsweise leicht umzusetzen sind, aber viel bewegen. Anspruchsvoll, was die Bedürfnisse von Fußgänger:innen und Radfahrer:innen betrifft, ohne die Autofahrer:innen aus dem Blick zu verlieren: „Wenn diese Fußwege breiter wären, könnten Menschen nebeneinander gehen und sich unterhalten. Der Weg in die Stadt würde zum Spaziergang für Jung und Alt“, erklärt Lucy. „Die sehr breite Straße lädt im Moment regelrecht zum Rasen ein. Auf einer schmaleren Fahrbahn hätten Autofahrer:innen noch genügend Platz, würden allerdings automatisch vorsichtiger fahren. Auch sie fühlen sich besser, wenn sie niemanden gefährden“, weiß Lucy aus vielen Gesprächen mit allen Verkehrsteilnehmer:innen einer Stadt.

Geduld, Geduld … Steter Tropfen höhlt den Stein
Über den Marktplatz von Waltrop wurde schon viel gestritten. Hier parken mehr als 150 Autos. Nur 200 Meter weiter gibt es eine Parkfläche, die kaum genutzt wird. „Wenn man diese Fläche in einem Parkleitsystem vorrangig anbietet, wird nicht der ganze Marktplatz für den ruhenden Verkehr gebraucht und kann mit Bäumen, Grünflächen und Bänken gestaltet werden“, ist ein Vorschlag von Lucy beim Stadtrundgang. „Es müssen nicht immer gleich die ganz großen und teuren Baumaßnahmen oder Ortsumgehungen sein. Damit provoziert man viel Widerstand.“ Zu viele Themen auf einmal führen ihrer Erfahrung nach nur dazu, dass sich die Verantwortlichen überfordert fühlen. Ihre Tipps für alle, die in einer Stadt etwas erreichen möchten: „Fangt mit einer realisierbaren Maßnahme an. Holt möglichst viele Menschen für eine Sache ins Boot. Überfordert die Entscheider:innen nicht mit unterschiedlichen Anfragen. Feiert jeden noch so kleinen Erfolg. Führt immer wieder Gespräche mit allen Gruppen in Eurer Stadt. Und das Wichtigste: Stellt Euch darauf ein, dass es viel Zeit kosten wird. Aber steter Tropfen höhlt den Stein.“ In Waltrop haben sich die Verantwortlichen darauf geeinigt, als erstes die Situation an der Hauptstraße anzupacken. Hier donnert der Verkehr – LKW, Busse und PKW – durch. Auch hierfür gibt es einfachere Lösungen als eine Ortsumgehung. Zur nächsten Besichtigung haben Bürgermeister, Landrat und der Verkehrsminister NRW, der dieses Mal nicht dabei war, ihre Teilnahme zugesagt. Kirsten und Marec Hase ziehen eine positive Bilanz ihrer Veranstaltung: „Wir haben erreicht, was wir erreichen wollten. Die Menschen haben miteinander geredet und werden die für Radfahrer und Fußgänger gefährlichste Situation in der Stadt verändern.“

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

HASE BIKES
Herr Dario Valenti
Hiberniastr. 2
45731 Waltrop
Deutschland

fon ..: +49 23 09 – 93 77 0
fax ..: +49 23 09 – 93 77 201
web ..: https://www.hasebikes.com
email : info@hasebikes.com

Seit fast 30 Jahren entwickelt Dipl. Ing. Marec Hase, Inhaber und Geschäftsführer von HASE BIKES, außergewöhnliche Fahrräder. Seine Delta Trikes und Tandems sind im Freizeitsport gefragt, auf Radreisen, im Familienalltag und im Reha-Bereich. Ihre innovative Konstruktion, die hochwertige Technik und das mehrfach ausgezeichnete Design machen sie für jeden attraktiv, unabhängig von Alter oder körperlichen Einschränkungen. Durch ein großes Spektrum an Zubehör für verschiedene Anwendungen lassen sich HASE BIKES so individuell an die Bedürfnisse von Radfahrern anpassen, dass selbst die Grenzen zwischen „gesund“ und „handicapped“ verschwinden.
Wenn Sie mehr darüber erfahren möchten, was die Räder und die Menschen von HASE BIKES so speziell machen, besuchen Sie www.hasebikes.com.

Pressekontakt:

amedes gbr
Frau Gina Wilbertz
Selbachstr. 2
53773 Hennef

fon ..: +49 2242 90166-13
web ..: https://www.amedes.de
email : hasebikes@amedes.de