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Studie vom Handelsblatt Research Institute: Energiewende erhöht Druck im Kundengeschäft

Steigende Kundenerwartungen treffen auf langsame Digitalisierung: Nur 15 Prozent der Energieunternehmen sehen ihren digitalen Kundenkontakt als sehr weit fortgeschritten.

BildBamberg – Steigende regulatorische Anforderungen, neue digitale Services und ein wachsender Fachkräftemangel erhöhen den Druck auf Energieversorger und Netzbetreiber. Gleichzeitig bleibt die Digitalisierung vieler Prozesse im Kundengeschäft hinter den Erwartungen zurück. Nur 15 Prozent der Unternehmen sehen den eigenen digitalen Kundenkontakt als sehr weit fortgeschritten an. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie „Kundenmanagement in der Transformation“ des Handelsblatt Research Institute (HRI) im Auftrag von SPS, für die 134 Führungskräfte aus Energieversorgungsunternehmen und Netzbetreibern in Deutschland befragt wurden.

„Viele Unternehmen haben den Handlungsbedarf erkannt und Pilotprojekte im Kundenmanagement gestartet. Doch der Schritt von einzelnen Projekten zur flächendeckenden Umsetzung gelingt oft nicht, entweder weil Ressourcen fehlen, Prozesse zu komplex sind oder andere Prioritäten gesetzt werden“, sagt Oliver Wibbe, Geschäftsführer von SPS Germany.

Kundengeschäft unter Druck

Mit der Energiewende verändert sich das Kundengeschäft der Energieversorger. Immer mehr Haushalte erzeugen selbst Strom und werden zu aktiven Teilnehmern im Energiesystem. Dadurch steigen die Anforderungen an Kommunikation, Abrechnung und Service. Gleichzeitig kämpfen viele Energieunternehmen mit strukturellen Problemen im Kundenmanagement. In der Studie nennen die Befragten steigende Kundenerwartungen an Service und Erreichbarkeit (43 Prozent), regulatorische Anforderungen an Kommunikation und Transparenz (40 Prozent) sowie digitale Transformation der Kundenprozesse (38 Prozent) als zentrale Herausforderungen.

Digitalisierung kommt langsamer voran als geplant

Trotz des hohen Handlungsdrucks kommt die Digitalisierung vieler Kundenprozesse nur langsam voran. Viele Unternehmen verorten ihren eigenen digitalen Reifegrad im Kundenkontakt lediglich im Durchschnitt. Als größte Hürden nennen die Befragten vor allem den Fachkräftemangel sowie den hohen Investitionsbedarf (jeweils 41 Prozent). Auch regulatorische Anforderungen und Datenschutzfragen bremsen die Umsetzung. Ein Blick auf die eingesetzten Systeme zeigt den Rückstand. Moderne CRM-Plattformen, die Kundeninformationen bündeln und datenbasierte Entscheidungen ermöglichen, nutzen derzeit nur knapp ein Viertel der Unternehmen im Energiesektor. Selbst unter den Unternehmen, die ihren digitalen Kundenkontakt als fortgeschritten einschätzen, nutzt mehr als die Hälfte noch kein modernes CRM-System.

KI als Chance zum „Überspringen“ der Digitalisierung

Energieversorger setzen deshalb große Hoffnungen auf künstliche Intelligenz. Rund 20 Prozent der befragten Unternehmen nutzen KI bereits im operativen Betrieb. Weitere 31 Prozent testen entsprechende Anwendungen. 29 Prozent planen kurzfristig einen Einsatz. Ein Teil der Branche verfolgt dabei möglicherweise eine Strategie des „Leapfrogging“: Digitalisierungslücken sollen durch KI-basierte Lösungen direkt übersprungen werden. Doch Technologie allein reicht nicht aus, so Wibbe: „KI kann Prozesse beschleunigen und Daten besser nutzbar machen. Aber sie ersetzt nicht das Verständnis für Prozesse und Kunden. Erfolgreiche Transformation entsteht immer aus dem Zusammenspiel von Technologie und Menschen.“

Hohe Bereitschaft für Business Process Outsourcing

Parallel wächst die Offenheit gegenüber Business Process Outsourcing (BPO). Rund 73 Prozent der Befragten halten die Bereitschaft zum Outsourcing in der Branche für hoch. Insbesondere kleinere Unternehmen (unter 500.000 Zählpunkte) nutzen BPO bereits mehrheitlich (51 Prozent), um Engpässe zu überwinden. Besonders geeignet für Outsourcing halten die Befragten standardisierte Prozesse im Kundenmanagement. Dazu zählen Dokumentenmanagement (73 Prozent), Zählerstandsmeldungen (72 Prozent) oder Stammdatenpflege (65 Prozent). Auch schriftliche und telefonische Kundenanfragen (55 Prozent und 54 Prozent) werden häufig als auslagerungsfähig eingestuft.

Qualität und Sicherheit wichtiger als der Preis

Bei der Auswahl eines Dienstleisters stehen laut Studie vor allem Datenschutz und Datensicherheit (58 Prozent) sowie eine hohe Servicequalität (56 Prozent) im Vordergrund. Das reine Einsparpotenzial spielt mit 50 Prozent eine geringere Rolle. Zudem erwarten 81 Prozent der Unternehmen von externen Partnern Unterstützung bei der Sicherstellung von Datensicherheit. „Energieunternehmen gehören zur kritischen Infrastruktur. Vertrauen, Sicherheit und Qualität zählen deshalb mehr als „nur“ der niedrigste Preis“, sagt Wibbe.

Technologie und Partnerschaften entscheiden über die Zukunft

Die Studie zeigt: Die Branche hat den Handlungsbedarf erkannt. Digitalisierung, Automatisierung und neue Betriebsmodelle gelten als zentrale Hebel, um Servicequalität zu sichern und gleichzeitig effizient zu arbeiten. „Die kommenden Jahre werden entscheiden, ob der digitale Funke wirklich zündet“, so Wibbe. „Unternehmen, die jetzt in Technologie, effiziente Prozesse und verlässliche Partnerschaften investieren, schaffen die Grundlage für mehr Effizienz, bessere Kundenservices und langfristige Wettbewerbsfähigkeit.“

Über die Studie

Die Ergebnisse basieren auf einer Umfrage des Handelsblatt Research Institute im Auftrag von SPS. Befragt wurden 134 Entscheidungsträger aus Energieversorgungsunternehmen und Netzbetreibern in Deutschland zu Digitalisierung, Kundenmanagement und Business Process Outsourcing im Energiesektor.

Das Whitepaper „Kundenmanagement in der Transformation – Herausforderungen und Chancen für den Energiesektor“ mit allen Studienergebnissen ist hier verfügbar.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

SPS Germany GmbH
Herr Martin Lorenz
Am Börstig 5
96052 Bamberg
Deutschland

fon ..: +49 151 188 358 26
web ..: https://www.spsglobal.com/de/home
email : martin.lorenz@spsglobal.com

SPS ist ein weltweit führender, technologieorientierter Partner zur Unternehmenstransformation. Mit unseren innovativen Enterprise Workplace Solutions ermöglichen wir moderne Arbeitsplatzkonzepte und fördern damit das Mitarbeiterengagement und die Produktivität der Unternehmen. Unsere Angebote im Bereich Technology Business Solutions kombinieren neueste Automatisierungstechnologien mit tiefgreifenden Prozess- und Branchenkenntnissen sowie einem globalen Talent Pool. Dadurch lösen unsere Kunden ihre komplexesten Herausforderungen im Rahmen ihrer digitalen Transformation.

SPS mit Hauptsitz in Zürich, Schweiz, ist international mit über 8.000 Mitarbeitenden in über 20 Ländern tätig und fokussiert sich auf die Branchen Banken, Versicherungen und Gesundheit. Von ihren Kunden auf der ganzen Welt wird SPS mit einem „Weltklasse“ Net Promoter Score (NPS) ausgezeichnet.
Erfahren Sie wie unsere engagierten Teams einen relevanten Beitrag für unsere Kunden leisten: https://www.spsglobal.com/de/home.

SPS. The Power of Possibility.

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Fachbuch ESG-Leadership: Integration von Nachhaltigkeits- und digitaler Transformation von Victoria Riess

Mit besonderem Fokus auf Corporate Digital Responsibility, verantwortungsvollem Datenmanagement und Cybersicherheit

Bild– Nachhaltigkeitstransformation. Entwicklung und Integration von ESG-Prinzipien in die Unternehmensstrategie
– Digitale Transformation. Vorantreiben der digitalen Transformation im Einklang mit ESG-Prinzipien
– The ESG Leadership Framework. Eine end-to-end Lösung, die alle isolierten Bereiche im Nachhaltigkeitsmanagement miteinander verbindet
– Über 62 Best-Practices zur Förderung einer verantwortungsvollen Unternehmenskultur
– Mehr als 141 kundenfertige Tools und Modelle für Workshops zu Nachhaltigkeit und Digitalisierung

Das Fachbuch ESG-Leadership zur ESG Leadership Masterclass vom Handelsblatt bietet Führungskräften fundierte Einblicke und praxisnahe Ansätze zur nachhaltigen Unternehmensführung. Es beleuchtet ganzheitliche ESG-Strategien und digitale Verantwortung als zentrale Faktoren für den langfristigen Unternehmenserfolg.

Mit ESG und digitaler Verantwortung nachhaltig wachsen
In einer Zeit, in der Nachhaltigkeit zunehmend an Bedeutung gewinnt, bietet das Fachbuch von Victoria Riess, MBA bei Schäffer-Poeschel Führungskräften fundierte Einblicke und praxisnahe Ansätze zur nachhaltigen Unternehmensführung. Es beleuchtet ganzheitliche ESG-Strategien und digitale Verantwortung als zentrale Faktoren für den langfristigen Unternehmenserfolg. Die Autorin zeigt, wie Unternehmen zukunftsfähig gestaltet werden können, um Stakeholder-Erwartungen zu erfüllen. Ein besonderer Fokus liegt auf Corporate Digital Responsibility, verantwortungsvollem Datenmanagement, ethischer KI und Cybersicherheit, und wie strategische Vorteile durch generative KI genutzt werden können. Das Buch bietet wertvolle Informationen zu Cyberkriminalität und effektiven Cybersecurity-Maßnahmen. Es stellt einen strukturierten Plan dar, wie ESG- und Digitalstrategien sinnvoll verbunden werden können, und betont die Notwendigkeit eines kulturellen Wandels auf allen Organisationsebenen für den Erfolg.

Autorin
Victoria Riess, MBA ist eine anerkannte Strategieleiterin und Vorstandsberaterin für ESG und Technologie, inspirierende Keynote-Speakerin, Autorin und ausgezeichnete Top-Führungskraft in der Technologiebranche. Mit einem beeindruckenden beruflichen Hintergrund als Strategieberaterin bringt sie über 15 Jahre Führungserfahrung in den Bereichen digitale Strategieberatung und nachhaltige Unternehmensstrategie mit.

Inhaltsverzeichnis
In mehreren Kapiteln befähigt die Autorin Führungskräfte, ESG- und Digitalstrategien sinnvoll und wirksam miteinander zu verbinden. Vom Zielbild über Maßnahmenkataloge, den Einsatz von Tools und Technologien bis hin zu Best Practices. Mit Plan und Struktur zum nachhaltig erfolgreichen Unternehmen.
Geleitwort: Alexander Birken, Aufsichtsratsvorsitzender Otto Group
Vorwort
Teil A: Nachhaltigkeitstransformation
1 Einführung: ESG-Führung und Outperformance
2 Entwicklung von holistischen ESG-Strategien
3 Umsetzung von ESG in der gesamten Organisation
Teil B: Digitale Transformation
4 ESG-Berichterstattung und Datenmanagement
5 Corporate Data Responsibility
6 Corporate AI Responsibility
7 Corporate Cybersecurity Responsibility
8 Machen Sie Ihr Unternehmen zukunftsfähig
Literaturverzeichnis
Stichwortverzeichnis
Über die Autorin

Zielgruppe
– Chief Sustainability Officers
– CIOs und Digital Transformation Managers
– Nachhaltigkeitsberater und -experten
– Nachhaltigkeitsinteressierte Privatpersonen

Markt und USP
Die bereits erschienenen Fachbücher im Buchmarkt beschränken sich vor allem auf Fragestellungen im Bereich des Gesellschafts-, Steuer-, und Aufsichtsrecht. Im Gegensatz dazu, legt die Autorin den Fokus auf die Integration der bisher weitgehend unabhängig voneinander betriebenen Veränderungen der Digitalen und der Nachhaltigkeitstransformation als Teil der Unternehmensstrategie. Des Weiteren liegt ihr Schwerpunkt auf der Definition von ESG als groß angelegte Transformation, wobei ein kultureller Wandel von Unternehmensführung auf allen Organisationsebenen entscheidend für deren Erfolg ist:
– Strategie. Entwicklung und Integration von ESG-Prinzipien in die Unternehmensstrategie
– Transformation. Die Digitale Transformation im Einklang mit ESG-Prinzipien vorantreiben
– KI und datengetriebenes Unternehmen. Mit neuen Technologien und digitalen Prozessen Zielbilder unterstützen
– Verantwortungsvolle Cybersicherheit. Die Bedeutung des aufkommenden ESG-Themas Cybersicherheit verstehen
– Führung. Ausrichtung und Optimierung von Führung an ESG-Anforderungen
– Unternehmenswert. Best-Practices für mehr ESG-Performance

Fakten
Schäffer-Poeschel Verlag, 1. Auflage 2026, ISBN 978-3-7910-6693-6 und 978-3-7910-6691-2, 266+ Seiten, 62+ Best Practices, 141+ Tools und Modelle

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

ESG Leadership
Frau Victoria Riess
Hans-Ackermann-Str. 8
91322 Gräfenberg
Deutschland

fon ..: 017656771705
web ..: https://www.esgleadership.de/
email : hello@esgleadership.de

Das Fachbuch ESG-Leadership zur ESG Leadership Masterclass vom Handelsblatt bietet Führungskräften fundierte Einblicke und praxisnahe Ansätze zur nachhaltigen Unternehmensführung. Es beleuchtet ganzheitliche ESG-Strategien und digitale Verantwortung als zentrale Faktoren für den langfristigen Unternehmenserfolg.

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Klimawandel und Karriere: Wie bereiten wir uns auf die Arbeitswelt von morgen vor?

Der Job läuft. Noch? Auf welche Fähigkeiten es in Zukunft ankommt, darüber sprach Melissa Vasi, Professorin für Wirtschaftsinformatik an der Deutschen Hochschule für angewandte Wissenschaften (DHAW).

BildKaunas, Litauen, 19. März – Der Job läuft. Noch? Viele Berufstätige kennen diese Unsicherheit. Werden die eigenen Fähigkeiten langfristig gebraucht? Oder ist jetzt der Moment, eine neue Richtung einzuschlagen? Während viele noch grübeln, dreht sich die Arbeitswelt weiter. Was wir in Zukunft wirklich können müssen, darüber sprach Melissa Vasi, Professorin für Wirtschaftsinformatik an der Deutschen Hochschule für angewandte Wissenschaften (DHAW), auf der internationalen Konferenz „SUSTAINABILITY DIRECTIONS“.

EINE ARBEITSWELT IM UMBRUCH – UND MITTENDRIN NEUE CHANCEN
Auf der internationalen Online-Nachhaltigkeitskonferenz „SUSTAINABILITY DIRECTIONS“ der Kolping Higher Education Institution diskutierten Forschende, Unternehmen und Politik darüber, wie sich Wirtschaft und Gesellschaft neu ausrichten. Ein zentrales Thema: die Energiewende als Auslöser für Veränderungen. Auch der litauische Vizeminister für Bildung, Wissenschaft und Sport, Jonas Petkevicius, nahm an der Konferenz teil und betonte die Relevanz der Ergebnisse, die Melissa Vasi vorstellte.

Die Zahlen zeigen, wie dynamisch sich der Markt entwickelt: 89 Länder verfolgen bereits umfassende Ziele für erneuerbare Energien. Gleichzeitig wächst die globale Kapazität jährlich um rund 18 Prozent. Investitionen erreichen ein Volumen von 728 Milliarden US-Dollar. Das bedeutet: Neue Jobs entstehen. Und damit neue Anforderungen.

WARUM KLASSISCHE KARRIEREWEGE NICHT MEHR AUSREICHEN
Die Energiewende gilt oft als technisches Problem. Doch so einfach ist es nicht. Melissa Vasis Forschung zeigt: Fortschritt ist komplexer. Und nicht immer gerecht.

„Der zentrale Gedanke meines Vortrags ist, dass erneuerbare Energien zwar notwendig, aber nicht automatisch sozial gerecht sind. Entscheidend ist, wie wir sie gestalten – und ob es gelingt, unterschiedliche Akteure in Innovationsprozesse einzubinden.“

Hier setzt ihr Forschungsschwerpunkt an: Open Social Innovation. Der Ansatz beschreibt, wie Unternehmen, Gesellschaft und Politik gemeinsam Lösungen entwickeln. Im Vortrag zeigte sie eine Methode aus der Praxis, bei der drei Fähigkeiten zentral sind: Herausforderungen früh erkennen (Sensing), Chancen gemeinsam nutzen (Seizing) und Lösungen langfristig verankern (Transforming). Diese Fähigkeiten tragen dazu bei, die Energiewende erfolgreich und inklusiv umzusetzen. Für die Arbeitswelt heißt das: Fachwissen allein reicht nicht mehr.

DIESE KOMPETENZEN WERDEN WIRKLICH GEBRAUCHT
Wer in der Arbeitswelt bestehen will, muss mit anderen zusammenarbeiten können. Unternehmen suchen Menschen, die Zusammenhänge verstehen, unterschiedliche Interessen verbinden und Lösungen voranbringen. Die Ergebnisse des Vortrags zeigen klar, worauf es künftig ankommt:

* Marktverständnis: Veränderungen früh erkennen
* Zusammenarbeit: Lösungen gemeinsam entwickeln
* Systemdenken: Zusammenhänge verstehen
* Umsetzungskraft: Ideen umsetzen
* Verantwortung: langfristig denken

STUDIUM ALS STRATEGISCHE ENTSCHEIDUNG
Diese Kompetenzen lassen sich lernen. Melissa Vasi verbindet in ihrer Lehre an der Deutschen Hochschule aktuelle Forschung mit konkreten Fragestellungen aus Unternehmen und Gesellschaft. Ihre Inhalte orientieren sich an dem, was in der Arbeitswelt wirklich gebraucht wird. Studierende lernen, Probleme im System zu verstehen und Lösungen zu entwickeln, die wirtschaftlich und gesellschaftlich wirken:

„In meiner Lehre an der DHAW greife ich genau das auf, indem ich Studierende dafür sensibilisiere, wirtschaftliche Lösungen immer auch im Spannungsfeld von Nachhaltigkeit und sozialer Verantwortung zu denken.“

Ein Studium wird so zum strategischen Vorteil. Nicht als Unterbrechung des Berufs, sondern als Weiterentwicklung des eigenen Wissens parallel zum Job.

ENTSCHEIDUNGEN VON HEUTE BESTIMMEN DIE OPTIONEN VON MORGEN
Zurück zur Ausgangsfrage: Reicht unser Können langfristig? Die Entwicklung der Energiewirtschaft zeigt: Die Arbeitswelt wird komplexer. Gezielte Weiterbildung entscheidet darüber, wer Schritt hält und wer zurückbleibt. Gefragt sind Menschen, die Zusammenhänge verstehen – nicht nur das Tagesgeschäft.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Deutsche Hochschule für angewandte Wissenschaften (DHAW)
Frau Marit Bolduan
Jägerallee 26
14469 Potsdam
Deutschland

fon ..: 03317699137
web ..: https://deutschehochschule.de/
email : m.bolduan@deutschehochschule.de

Die Deutsche Hochschule für angewandte Wissenschaften (DHAW) ist eine moderne Hochschule mit klarer Vision. Wir möchten erstklassiges Fachwissen lehren, das durch Qualität, Praxisnähe und Aktualität überzeugt. Unser Anspruch ist es, Studierenden das theoretische und praktische Rüstzeug für einen erfolgreichen beruflichen Werdegang mitzugeben. Alumni unserer Hochschule sollen dadurch am Arbeitsmarkt als begehrte Fachkräfte gelten.

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Medien

DEUTZ AG, VDMA NRW, Adobe und TechDivision laden Digital-Entscheider zum exklusiven Praxis-Event nach Köln

Am 9. Juli 2026 öffnet die DEUTZ AG ihr historisches Technikum in Köln für Entscheider insbesondere aus dem Maschinen- und Anlagenbau und gibt Einblicke in deren Digitalisierungsinitiativen.

BildUnter dem Titel „Next Level B2B im Maschinenbau – Digitale Transformation & KI-Potenziale am Beispiel der DEUTZ AG“ geben Führungskräfte des Motorenherstellers erstmals Einblick in ein laufendes Transformationsprojekt: die Ablösung einer über 20 Jahre alten globalen B2B-Plattform durch eine moderne Digital-Commerce-Lösung.

Das Veranstaltungsformat ist bewusst anders konzipiert als klassische Branchenkonferenzen: keine Sponsoren- Pitches, keine allgemeinen Keynotes. Im Mittelpunkt stehen echte Projektdaten, KI-Anwendungsfälle aus dem DEUTZ-Konzern und ein kontrovers moderiertes Streitgespräch zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Beratung.

Zu den Programm-Highlights zählen:

– Die Keynote von Dr. Kai Hudetz, Geschäftsführer des IFH Köln/ECC Köln, liefert eine aktuelle Markteinordnung zu Stand und Entwicklung des B2B-Commerce in der Industrie.
– Prof. Dr. Christian Hürter, CIO der DEUTZ AG, und Niklas Cox, Principal AI Architect, geben exklusive Einblicke in das KI-Universum des Konzerns.
– Das Projektteam rund um Christian Damm, Maximilian Alex und Angelika Thome zeigt praxisnah, wie die Migration eines globalen B2B-Systems in der Realität abläuft – inklusive SAP-Integration und früher KPIs.
– Im abschließenden Streitgespräch diskutieren Prof. Dr. Christian Hürter (DEUTZ AG), Dr. Kai Hudetz (IFH Köln), Stefan Willkommer (TechDivision), Kevin Löpke (VDMA NRW), Prof. Dr. Nils Finger (CBS International Business School) und Hartmut König (CTO Central Europe, Adobe) über die Herausforderungen von Digitalisierung und KI in der Industrie.

Den historischen Abschluss des Events bildet der Live-Start des originalen Otto-Motors von 1876 – einer der ersten serienmäßig gebauten 4 Takt Motoren, der zusammen mit dem Versuchsmotor von 1867 im DEUTZ Technikum zu bewundern ist.

„Wir wollen zeigen, dass digitale Transformation im Maschinenbau keine Hochglanz-Geschichte ist. Es ist harte Arbeit – und sie lohnt sich. DEUTZ ist bereit, das transparent zu machen. Das ist in unserer Branche alles andere als selbstverständlich“, daher freuen wir uns enorm auf das Event, sagt Stefan Willkommer, CEO und Co-Founder der TechDivision GmbH.

Die Teilnahme ist kostenlos, allerdings ist aus organisatorischen Gründen eine vorherige Bestätigung durch Deutz, VDMA oder TechDivision notwendig.

Nachfolgend die wichtigsten Informationen zum Event:
– Datum: Mittwoch, 9. Juli 2026
– Beginn: 13:30 Uhr (Programm ab 14:00 Uhr)
– Ort: DEUTZ Technikum (Werksmuseum), Ottostraße 1, 51149 Köln
– Anmeldung: https://www.techdivision.com/next-level-b2b-deutz-2026
– Anmeldeschluss: 2. Juli 2026

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

TechDivision GmbH
Herr Josef Willkommer
An der Alten Spinnerei 2 a
83059 Kolbermoor
Deutschland

fon ..: 08031 22105-50
fax ..: 08031 22105-522
web ..: http://www.techdivision.com
email : marketing@techdivision.com

Der Digital Enabler unterstützt und begleitet seit 2006 nationale und internationale Unternehmen auf ihrem digitalen Weg. Inhabergeführt, nachhaltig und werteorientiert. Mit rund 140 Mitarbeiter*innen und an sechs Standorten in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Kunden bekommen vom zertifizierten Adobe-, Shopify-, Magento Enterprise- , Google- und Akeneo Partner digitale Business-Lösungen aus einer Hand: von der strategischen Beratung über die Entwicklung und Implementierung webbasierter Anwendungen bis hin zur crossmedialen Vermarktung. Dabei spielt das Thema Künstliche Intelligenz natürlich auch eine immer größere Rolle.

Neben vielen mittelständischen Kunden vertrauen auch große, international agierende Unternehmen wie Volkswagen, DEUTZ, Adobe, CASIO oder HYDAC auf das Know-how und die Erfahrung der TechDivision.

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Medien

Strategische Expansion im DACH-Raum: roosi GmbH beruft Alexander Weitzel zum Chief Revenue Officer

Die roosi GmbH stärkt ihr Führungsteam: Alexander Weitzel wird zum 1. April 2026 zum Chief Revenue Officer ernannt und treibt die DACH-Expansion im Bereich Data Intelligence voran.

BildRosenheim, 13. April 2026 – Die roosi GmbH, ein führendes Beratungshaus für Data Intelligence, setzt ihren Wachstumskurs konsequent fort und verstärkt zum 1. April 2026 ihre Geschäftsführung. Mit der Ernennung von Alexander Weitzel zum Chief Revenue Officer (CRO) schafft das Unternehmen eine neue Schlüsselposition, um die Marktpräsenz in Deutschland, Österreich und der Schweiz (DACH) maßgeblich auszubauen.

In seiner Funktion als CRO übernimmt Alexander Weitzel die vollumfängliche strategische sowie operative Verantwortung für sämtliche umsatzrelevanten Einheiten der roosi GmbH. Ziel dieser neu geschaffenen Rolle ist es, die Bereiche Marketing, Vertrieb, Kundenservice und Partnermanagement eng miteinander zu verzahnen. Durch diese Bündelung der Marktverantwortung stellt roosi sicher, dass Kunden über alle Kontaktpunkte hinweg ein nahtloses und konsistentes Erlebnis erfahren.

Alexander Weitzel blickt auf eine beeindruckende Karriere von rund 30 Jahren in der Data-Intelligence-Branche zurück. Er gilt als ausgewiesener Experte darin, komplexe technologische Innovationen in tragfähige Geschäftsmodelle zu überführen und so eine nachhaltige Wertschöpfung für Unternehmen zu generieren. Seine Expertise wird insbesondere dabei helfen, die Vertriebsaktivitäten in den Kernbereichen Data & AI-Lösungen, Corporate Performance Management und Data Strategy voranzutreiben.

„Wir freuen uns sehr, mit Alexander Weitzel einen Experten gewonnen zu haben, der unsere Vision einer ganzheitlichen Datenstrategie teilt“, kommentiert Wolfgang Fahrnberger, General Manager der roosi GmbH, die Personalentscheidung. „Als Chief Revenue Officer wird er sicherstellen, dass unsere internen Prozesse optimal ineinandergreifen, um unsere Kunden noch gezielter bei der Skalierung ihrer digitalen Initiativen zu unterstützen“.

Für die roosi GmbH steht dabei der Ansatz im Vordergrund, Daten nicht nur als technisches Nebenprodukt, sondern als wertvollen strategischen Rohstoff zu begreifen. Eine moderne Datenstrategie muss Menschen, Prozesse und Technologien integrieren, um Informationen sicher und gewinnbringend nutzbar zu machen. Hier agiert roosi als vertrauensvoller Begleiter für den Mittelstand, Konzerne sowie den öffentlichen Sektor.

Mit sieben Standorten in Deutschland und Österreich und einem Team von über 50 Spezialistinnen und Spezialisten deckt die roosi GmbH das gesamte Spektrum der datengetriebenen Transformation ab. Das Leistungsportfolio reicht von der ersten strategischen Beratung und der Definition einer Data Governance über Business Intelligence und IoT bis hin zur Implementierung modernster Künstlicher Intelligenz.

Der Fokus liegt dabei stets auf der nachhaltigen Verankerung von Datenkompetenz in den Kundenorganisationen. Ziel ist es, Unternehmen zu befähigen, selbstbestimmte Entscheidungen auf Basis valider Daten zu treffen und so ihre Wettbewerbsfähigkeit langfristig zu sichern. Mit der Verpflichtung von Alexander Weitzel unterstreicht roosi den Anspruch, den Markt für Data Intelligence im DACH-Raum aktiv mitzugestalten und die Expansion seiner Beratungsleistungen weiter zu forcieren.

Lesen Sie die Original-Pressemeldung hier: Strategisches Wachstum: roosi GmbH gewinnt Alexander Weitzel als Chief Revenue Officer

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roosi GmbH
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Die roosi GmbH ist ein führendes Data Intelligence Beratungsunternehmen mit sieben Standorten in Österreich und Deutschland und über 50 Mitarbeiter:innen. Mit fundierter Expertise in den Bereichen Datenstrategie, Data Governance, Business Intelligence, Corporate Performance Management, IoT und Künstlicher Intelligenz unterstützt roosi sowohl öffentliche Einrichtungen als auch Unternehmen der Privatwirtschaft bei der digitalen Transformation. roosi begleitet Organisationen branchenübergreifend – von der strategischen Beratung über die technische Umsetzung bis hin zur nachhaltigen Verankerung datengetriebener Kompetenzen im Unternehmen. Ziel ist es, Datenkompetenz langfristig aufzubauen, selbstbestimmte Entscheidungen zu ermöglichen und eine zukunftsfähige Weiterentwicklung zu fördern.

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