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Abschaffung der Minijobs: Warum die Politik die Realität vieler Unternehmen nicht länger ignorieren darf

Die Debatte um die Abschaffung der Minijobs wirft grundlegende Fragen auf. Michael Weyrauch beleuchtet die möglichen Folgen für Mittelstand, Arbeitsmarkt und den Wirtschaftsstandort Deutschland.

BildDie Diskussion über die Zukunft der Minijobs wird derzeit mit großer Intensität geführt. Im Mittelpunkt steht die Frage, ob der bisherige steuer- und sozialversicherungsrechtliche Sonderstatus geringfügiger Beschäftigungen abgeschafft werden sollte. Ziel der Überlegungen ist es, mehr Menschen in die Sozialversicherung einzubeziehen und die langfristige Finanzierung der Rentenversicherung zu stärken. Aus Sicht von Michael Weyrauch, selbstständiger Unternehmer, Verkaufstrainer und langjähriger Begleiter mittelständischer Unternehmen, greift diese Diskussion jedoch zu kurz.

Wer täglich mit Unternehmerinnen und Unternehmern spricht, erlebt eine Realität, die sich deutlich von politischen Debatten unterscheidet. Viele Betriebe kämpfen bereits heute mit steigenden Personalkosten, hoher Inflation, zunehmender Bürokratie, Fachkräftemangel und einer wachsenden wirtschaftlichen Unsicherheit. In dieser Situation über die Abschaffung der Minijobs nachzudenken, sendet aus unternehmerischer Sicht das falsche Signal.

Minijobs sind für viele Unternehmen kein Instrument, um Löhne zu drücken oder Sozialabgaben zu vermeiden. Sie sind vielmehr ein fester Bestandteil einer flexiblen Personalplanung. Gerade kleinere Betriebe verfügen häufig nicht über die finanziellen oder organisatorischen Möglichkeiten, jede kurzfristige Personalanforderung durch sozialversicherungspflichtige Teilzeit- oder Vollzeitstellen abzudecken. Flexible Beschäftigungsmodelle schaffen hier einen notwendigen Handlungsspielraum.

Besonders deutlich zeigt sich dies in der Gastronomie. Restaurants, Cafés, Hotels und Veranstaltungsbetriebe arbeiten selten mit konstanten Auslastungen. Wochenenden, Feiertage, Ferienzeiten oder saisonale Spitzen führen regelmäßig zu einem deutlich höheren Personalbedarf. Gleichzeitig gibt es ruhigere Zeiten, in denen weniger Mitarbeiter benötigt werden. Minijobs ermöglichen es vielen Betrieben, auf diese Schwankungen zu reagieren, ohne dauerhaft zusätzliche Personalkosten tragen zu müssen.

Ähnliche Herausforderungen bestehen im Einzelhandel. Auch dort bestimmen Kundenfrequenzen den Personalbedarf. Während verkaufsoffene Sonntage, Feiertage oder saisonale Verkaufsaktionen zusätzliche Arbeitskräfte erfordern, sinkt der Bedarf an anderen Tagen deutlich. Minijobs bieten Unternehmen die Möglichkeit, flexibel auf diese Veränderungen zu reagieren und gleichzeitig Servicequalität sicherzustellen.

Auch das Handwerk ist auf flexible Beschäftigungsformen angewiesen. Auftragsspitzen, kurzfristige Projekte oder witterungsbedingte Veränderungen führen regelmäßig dazu, dass zusätzliche Arbeitskräfte benötigt werden. Gerade kleinere Handwerksbetriebe könnten viele dieser Situationen ohne geringfügig Beschäftigte kaum bewältigen.

In politischen Diskussionen entsteht häufig der Eindruck, als ließen sich sämtliche Minijobs problemlos in reguläre sozialversicherungspflichtige Beschäftigungsverhältnisse umwandeln. Diese Annahme erscheint aus Sicht vieler Unternehmer wenig realistisch. Die Lebensrealität der Beschäftigten ist deutlich vielfältiger.

Viele Menschen entscheiden sich ganz bewusst für einen Minijob. Studierende möchten neben ihrem Studium arbeiten, ohne ihre zeitliche Flexibilität aufzugeben. Rentner möchten ihre Rente aufbessern, ohne wieder in ein umfangreiches Beschäftigungsverhältnis einzusteigen. Eltern verbinden Minijobs mit familiären Verpflichtungen. Andere nutzen sie ergänzend zu einer Hauptbeschäftigung oder während einer beruflichen Neuorientierung.

Diese Menschen suchen häufig keine klassische Teilzeitstelle mit höheren Stundenumfängen. Sie suchen bewusst eine Beschäftigungsform, die sich an ihre persönliche Lebenssituation anpassen lässt. Wird dieses Modell abgeschafft, bedeutet das nicht automatisch, dass dieselben Personen künftig sozialversicherungspflichtig arbeiten werden. Ebenso wahrscheinlich ist, dass viele ihre Tätigkeit vollständig aufgeben.

Genau an diesem Punkt beginnt aus Sicht von Michael Weyrauch das eigentliche Problem der aktuellen politischen Diskussion. Reformen werden häufig unter der Annahme entwickelt, dass sich Menschen ausschließlich nach gesetzlichen Rahmenbedingungen richten. Tatsächlich orientieren sich Beschäftigte jedoch an ihrer individuellen Lebensplanung. Unternehmen wiederum müssen auf wirtschaftliche Realitäten reagieren. Werden diese beiden Perspektiven nicht ausreichend berücksichtigt, entstehen politische Entscheidungen, deren praktische Auswirkungen deutlich von den ursprünglichen Zielen abweichen können.

Deutschland befindet sich bereits heute in einer angespannten wirtschaftlichen Situation. Zahlreiche Unternehmen berichten von sinkenden Margen, steigenden Betriebskosten und einer zurückhaltenden Investitionsbereitschaft. Gleichzeitig fehlen in nahezu allen Branchen qualifizierte Mitarbeiter. Der Fachkräftemangel entwickelt sich zunehmend zu einer Wachstumsbremse.

Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage, ob die Abschaffung eines etablierten Beschäftigungsmodells tatsächlich geeignet ist, den Arbeitsmarkt zu stärken. Aus unternehmerischer Sicht besteht vielmehr die Gefahr, dass zusätzliche Belastungen entstehen, ohne die eigentlichen Ursachen der Probleme zu lösen.

Gerade kleine und mittelständische Unternehmen bilden das wirtschaftliche Rückgrat Deutschlands. Sie schaffen Arbeitsplätze, investieren regional und sichern die wirtschaftliche Stabilität zahlreicher Städte und Gemeinden. Gleichzeitig verfügen sie häufig nicht über dieselben finanziellen Reserven wie große Konzerne. Jede zusätzliche gesetzliche Verpflichtung wirkt sich unmittelbar auf ihre Wettbewerbsfähigkeit aus.

Deshalb sollte jede arbeitsmarktpolitische Reform nicht nur unter sozialpolitischen Gesichtspunkten bewertet werden. Ebenso wichtig ist die Frage, welche praktischen Folgen sie für Unternehmen, Beschäftigte und den Wirtschaftsstandort Deutschland insgesamt haben wird.

Gerade der Mittelstand ist seit Jahren einer immer größeren Belastung ausgesetzt. Steigende Energiepreise, höhere Lohnkosten, umfangreiche Dokumentationspflichten, wachsende Bürokratie und ein anhaltender Fachkräftemangel stellen viele Unternehmen täglich vor neue Herausforderungen. Hinzu kommen wirtschaftliche Unsicherheiten, die Investitionen erschweren und langfristige Planungen zunehmend riskant machen.

Vor diesem Hintergrund wirkt die Diskussion über die Abschaffung der Minijobs aus unternehmerischer Sicht wie eine weitere Belastung, die an den tatsächlichen Problemen vieler Betriebe vorbeigeht. Statt bestehende Hürden abzubauen, drohen neue zu entstehen.

Besonders deutlich wird dies in der Gastronomie. Kaum eine Branche ist so stark von schwankenden Gästezahlen abhängig. Sonnige Wochenenden, Feiertage, Ferienzeiten oder Veranstaltungen sorgen kurzfristig für einen erheblich höheren Personalbedarf. Gleichzeitig gibt es Tage, an denen deutlich weniger Mitarbeiter benötigt werden.

Minijobs schaffen hier die notwendige Flexibilität. Ohne diese Möglichkeit müssten viele Betriebe entweder dauerhaft mehr Personal beschäftigen oder auf Service verzichten. Beides stellt insbesondere kleinere Restaurants, Cafés oder familiengeführte Hotels vor erhebliche wirtschaftliche Herausforderungen.

Aus Sicht von Michael Weyrauch besteht die Gefahr, dass zahlreiche Betriebe ihre Öffnungszeiten einschränken oder einzelne Angebote vollständig einstellen müssten. Schon heute schließen gastronomische Betriebe regelmäßig an bestimmten Wochentagen, weil Personal fehlt. Eine weitere Einschränkung flexibler Beschäftigung könnte diese Entwicklung beschleunigen.

Ähnlich stellt sich die Situation im Einzelhandel dar. Kundenströme lassen sich nur bedingt planen. Saisonale Spitzen vor Weihnachten, Ostern oder während besonderer Verkaufsaktionen verlangen kurzfristig zusätzliche Mitarbeiter. Minijobs ermöglichen es vielen Unternehmen, genau diese Spitzen wirtschaftlich aufzufangen.

Fallen diese Möglichkeiten weg, werden sich viele Händler die zusätzliche Personalplanung schlicht nicht mehr leisten können. Die Folge wären längere Wartezeiten, geringerer Kundenservice und in manchen Fällen reduzierte Öffnungszeiten.

Auch das Handwerk ist von dieser Entwicklung betroffen. Viele kleinere Betriebe arbeiten projektbezogen. Auftragsspitzen wechseln sich mit ruhigeren Phasen ab. Flexible Beschäftigung hilft dabei, diese Unterschiede wirtschaftlich auszugleichen.

Wer davon ausgeht, sämtliche Minijobs könnten problemlos in reguläre Teilzeitstellen umgewandelt werden, unterschätzt nach Einschätzung von Michael Weyrauch die wirtschaftliche Realität vieler kleiner Unternehmen. Zusätzliche Sozialabgaben bedeuten höhere Personalkosten. Höhere Personalkosten müssen finanziert werden.

Viele Betriebe verfügen dafür jedoch kaum noch über Spielräume.

Gleichzeitig wird häufig übersehen, dass Minijobs keineswegs nur den Interessen der Unternehmen dienen. Auch viele Beschäftigte entscheiden sich bewusst für dieses Modell.

Studierende möchten neben ihrem Studium arbeiten, ohne umfangreiche Arbeitszeiten übernehmen zu müssen. Eltern benötigen flexible Beschäftigungsmöglichkeiten, um Familie und Beruf miteinander vereinbaren zu können. Rentner möchten ihre Erfahrung weiterhin einbringen und gleichzeitig ihre Rente ergänzen. Viele Arbeitnehmer nutzen Minijobs außerdem als Nebentätigkeit neben ihrer Hauptbeschäftigung.

Diese Menschen wünschen sich häufig keine klassische sozialversicherungspflichtige Teilzeitstelle. Sie wünschen sich Flexibilität.

Deshalb erscheint die Annahme problematisch, eine Abschaffung der Minijobs werde automatisch zu mehr regulärer Beschäftigung führen. Ebenso wahrscheinlich ist, dass ein Teil dieser Arbeitskräfte dem Arbeitsmarkt vollständig verloren geht.

Gerade vor dem Hintergrund des bestehenden Fachkräftemangels wäre dies eine Entwicklung, die viele Unternehmen zusätzlich belasten könnte.

Nach Einschätzung von Michael Weyrauch konzentriert sich die aktuelle Bundesregierung bei zahlreichen Reformvorhaben zu stark auf theoretische Modelle und zu wenig auf die praktische Unternehmensrealität.

Politische Entscheidungen entfalten ihre Wirkung nicht auf dem Papier, sondern in Betrieben, Werkstätten, Restaurants, Verkaufsflächen und Büros. Dort müssen Unternehmer jeden Monat ihre Mitarbeiter bezahlen, steigende Kosten auffangen und wirtschaftliche Verantwortung übernehmen.

Deshalb sollte jede Reform auch daran gemessen werden, ob sie in der Praxis funktioniert.

Eine nachhaltige Rentenreform ist zweifellos notwendig. Der demografische Wandel stellt Deutschland vor große Herausforderungen. Die Finanzierung der sozialen Sicherungssysteme muss langfristig gewährleistet werden.

Die entscheidende Frage lautet jedoch, ob dieses Ziel durch die Abschaffung eines Beschäftigungsmodells erreicht werden kann, das seit vielen Jahren Millionen Menschen eine flexible Teilnahme am Arbeitsmarkt ermöglicht.

Aus Sicht von Michael Weyrauch besteht die Gefahr, dass die politischen Erwartungen deutlich von den tatsächlichen Folgen abweichen. Steigende Personalkosten könnten dazu führen, dass Unternehmen weniger Einstellungen vornehmen, Arbeitszeiten reduzieren oder Investitionen verschieben.

Die Leidtragenden wären am Ende nicht nur Unternehmer, sondern auch Beschäftigte und Verbraucher.

Wer den Wirtschaftsstandort Deutschland stärken möchte, sollte den Mittelstand nicht mit immer neuen Belastungen konfrontieren. Unternehmen benötigen Planungssicherheit, Vertrauen und Rahmenbedingungen, die wirtschaftliches Handeln ermöglichen, anstatt es zusätzlich zu erschweren.

Die Politik sollte deshalb den Dialog mit denjenigen suchen, die tagtäglich Verantwortung für Arbeitsplätze übernehmen. Unternehmer kennen die Realität ihrer Betriebe häufig besser als theoretische Modelle oder statistische Prognosen.

Die Diskussion über die Zukunft der Minijobs berührt weit mehr als eine arbeitsrechtliche Detailfrage. Sie steht stellvertretend für die grundsätzliche Ausrichtung der deutschen Wirtschaftspolitik. Es geht um die Frage, wie viel Vertrauen der Staat Unternehmern entgegenbringt und wie politische Entscheidungen künftig gestaltet werden sollen.

Aus Sicht von Michael Weyrauch entsteht zunehmend der Eindruck, dass neue gesetzliche Regelungen häufig zusätzliche Verpflichtungen schaffen, ohne bestehende Belastungen spürbar abzubauen. Viele Unternehmer erleben, dass Bürokratie, Dokumentationspflichten und steigende Abgaben kontinuierlich zunehmen. Gleichzeitig wächst die Erwartung, unter immer schwierigeren Rahmenbedingungen Arbeitsplätze zu sichern, auszubilden und Investitionen vorzunehmen.

Dabei gerät häufig aus dem Blick, dass gerade kleine und mittelständische Unternehmen das Fundament der deutschen Wirtschaft bilden. Sie beschäftigen den Großteil der Arbeitnehmer, bilden Fachkräfte aus und tragen wesentlich zur regionalen Wertschöpfung bei. Jede politische Entscheidung, die ihre wirtschaftliche Handlungsfähigkeit einschränkt, wirkt sich langfristig auf den gesamten Wirtschaftsstandort aus.

Die geplante Abschaffung des bisherigen Minijob-Modells sollte deshalb nicht ausschließlich unter dem Gesichtspunkt zusätzlicher Einnahmen für die Sozialversicherung betrachtet werden. Ebenso wichtig ist die Frage, welche Folgen eine solche Entscheidung für Beschäftigung, Wettbewerbsfähigkeit und unternehmerische Flexibilität hätte.

Nach Einschätzung von Michael Weyrauch besteht das Risiko, dass eine Reform ihre eigentlichen Ziele verfehlt. Wenn Betriebe aufgrund steigender Personalkosten weniger Mitarbeiter beschäftigen können oder flexible Einsatzmöglichkeiten wegfallen, entstehen neue Probleme, ohne bestehende vollständig zu lösen. Eine stärkere soziale Absicherung ist ein wichtiges Ziel. Sie darf jedoch nicht dazu führen, dass funktionierende Strukturen geschwächt werden, ohne praktikable Alternativen bereitzustellen.

Hinzu kommt, dass Minijobs für viele Menschen eine freiwillig gewählte Form der Beschäftigung darstellen. Sie ermöglichen Studierenden, Eltern, Rentnern oder Berufstätigen mit einer Hauptbeschäftigung eine flexible Erwerbstätigkeit, die sich an ihre jeweilige Lebenssituation anpasst. Eine gesetzliche Veränderung sollte diese unterschiedlichen Lebensrealitäten berücksichtigen, anstatt von einem einheitlichen Erwerbsmodell auszugehen.

Deutschland befindet sich wirtschaftlich in einer Phase, in der Unternehmen vor erheblichen Herausforderungen stehen. Internationale Konkurrenz, hohe Energiepreise, Digitalisierung, demografischer Wandel und der Fachkräftemangel verlangen nach politischen Entscheidungen, die Wettbewerbsfähigkeit stärken und nicht zusätzlich belasten.

Aus Sicht von Michael Weyrauch braucht Deutschland deshalb keine Politik, die funktionierende Beschäftigungsmodelle vorschnell infrage stellt. Erforderlich sind Reformen, die wirtschaftliche Vernunft, soziale Verantwortung und unternehmerische Praxis miteinander verbinden. Wer langfristig stabile Sozialversicherungssysteme schaffen möchte, sollte gleichzeitig dafür sorgen, dass Unternehmen wirtschaftlich erfolgreich arbeiten und Arbeitsplätze erhalten können.

Ein klares Signal an die Bundesregierung lautet daher: Wirtschaftspolitik sollte sich stärker an den tatsächlichen Bedingungen orientieren, unter denen Unternehmen jeden Tag Verantwortung übernehmen. Reformen gewinnen dann an Akzeptanz, wenn sie gemeinsam mit der Wirtschaft entwickelt werden und nicht an ihr vorbei. Unternehmer sind keine Gegner sozialer Sicherheit. Sie sind jedoch darauf angewiesen, dass politische Entscheidungen praktikabel bleiben und die Vielfalt des Arbeitsmarktes berücksichtigen.

Die Zukunft des deutschen Arbeitsmarktes entscheidet sich nicht allein durch neue Gesetze, sondern durch Rahmenbedingungen, die Innovation, Unternehmertum und Beschäftigung gleichermaßen fördern. Minijobs sind dabei für viele Betriebe kein Auslaufmodell, sondern ein Baustein, der Flexibilität ermöglicht und Beschäftigung sichert. Ob dieses Modell weiterentwickelt oder grundlegend verändert wird, sollte deshalb auf Grundlage wirtschaftlicher Realität und nicht ausschließlich politischer Zielsetzungen entschieden werden.

Über Michael Weyrauch

Michael Weyrauch ist Sales-Promoter, Content Creator, Verkaufstrainer, Buchautor und Keynote Speaker. Mit seiner Marke LoveSelling beschäftigt er sich mit modernen Vertriebsstrukturen, Kommunikationspsychologie und unternehmerischen Veränderungsprozessen. Als selbstständiger Unternehmer setzt er sich regelmäßig mit wirtschafts- und arbeitsmarktpolitischen Entwicklungen auseinander und veröffentlicht Gastbeiträge zu Themen, die Unternehmen, Selbstständige und den Mittelstand betreffen.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Weyrauch Consulting
Herr Weyrauch Consulting
Am Trieb 18
64720 Michelstadt
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fon ..: 016091494102
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Firmenportrait: LoveSelling / Michael Weyrauch
LoveSelling ist eine unabhängige Weiterbildungs- und Beratungsmarke im Bereich Vertrieb, Kommunikation und Führung. Das Unternehmen arbeitet an der Schnittstelle von Verkaufsstrategie, Persönlichkeitsentwicklung und organisationaler Transformation. Schwerpunkt ist die Qualifizierung von Einzelpersonen, Vertriebsteams und Führungskräften in marktorientierten Kompetenzen.

Die Angebote richten sich an Unternehmen unterschiedlicher Branchen sowie an Selbstständige und unternehmerisch tätige Persönlichkeiten. Inhaltlich konzentriert sich LoveSelling auf moderne Vertriebsstrukturen, Gesprächsführung, Entscheidungspsychologie, Führungsarbeit und den praktischen Einsatz digitaler Technologien – einschließlich Anwendungen künstlicher Intelligenz im Verkaufs- und Kommunikationsprozess.

Methodisch kombiniert LoveSelling klassische Trainingsformate mit modularen Weiterbildungsprogrammen, Workshops, Seminaren und Coaching-Angeboten. Ziel ist die strukturierte Weiterentwicklung beruflicher Handlungskompetenz. Die Programme sind praxisorientiert angelegt und beziehen reale Vertriebssituationen, unternehmerische Entscheidungsprozesse und Teamdynamiken ein.

LoveSelling agiert als freies Unternehmen ohne institutionelle Trägerschaft. Kooperationen bestehen projektbezogen mit Organisationen, Veranstaltern und Unternehmen im deutschsprachigen Raum. Ein Teil der Tätigkeit umfasst Vorträge, Masterclasses und Weiterbildungsformate für Fachpublikum sowie unternehmensinterne Trainings.

Person: Michael Weyrauch

Michael Weyrauch ist Verkaufstrainer, Buchautor und Keynote Speaker. Sein beruflicher Hintergrund liegt im Vertrieb und in der Arbeit mit verkaufsorientierten Organisationen. Über mehrere Jahre entwickelte er Trainings- und Coachingformate, die sich mit Kommunikationspsychologie, Verkaufsstruktur und unternehmerischer Haltung beschäftigen.

Im Zentrum seiner Arbeit steht die Frage, wie Vertriebsprozesse mit zwischenmenschlicher Kommunikation, Vertrauen und strategischer Klarheit verbunden werden können. Seine Trainingsansätze kombinieren Elemente aus Verkaufslehre, Psychologie und Führungstheorie. Neben Seminartätigkeit ist Weyrauch als Speaker auf Fachveranstaltungen aktiv und veröffentlicht Inhalte zu Vertriebs- und Führungsthemen.

Mit der Marke LoveSelling bündelt er seine Weiterbildungsaktivitäten in einem eigenständigen Konzept, das Vertrieb als langfristigen Beziehungsprozess versteht und in den Kontext organisationaler Entwicklung einordnet.

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Wirtschaft

Eigener Tisch-Konfigurator – ohne Agentur, ohne Programmieraufwand

Das Template „Tisch“ im K3-Konfigurator bringt Möbelhersteller mit konfigurierbaren Tischen direkt an den Start: mit 3D-Visualisierung, Augmented Reality und automatisierter Angebotsvorbereitung.

BildLünen, 24.06.2026 – Konfigurierbare Tische sind ein wachsendes Segment. Den passenden Online-Konfigurator dazu haben die wenigsten Hersteller. Für sie war der Schritt bislang aufwändig: Konzeption, Entwicklung, Agentur. Das Ergebnis kommt frühestens nach Monaten. Das Vorhaben bleibt auf der Liste.

Tisch-Konfigurator als fertige Vorlage

Der K3-Konfigurator ist eine fertige Konfigurator-Software. Das enthaltene Template für Tische bringt die wichtigsten Funktionen bereits mit: Materialauswahl, Dekorwechsel, Maßeingabe. Tisch-Hersteller passen die Dekore an ihr Sortiment an und starten. Ohne Agentur-Briefing, ohne Vorentwicklung, ohne monatelangen Vorlauf.

Der Konfigurator lässt sich ohne Programmierung einrichten und über eine Standardschnittstelle in den bestehenden Onlineshop einbinden. Die Einrichtung übernehmen Hersteller selbst oder mit Unterstützung aus dem K3-Partnernetzwerk. Das Preismodell ist monatlich kündbar.

3D-Visualisierung und Augmented Reality in Vorlage K3-Tisch integriert

Oberfläche, Proportion und Material sind bei Tischen kaufentscheidend. Das Template enthält deshalb eine Echtzeit-3D-Darstellung: Jede Änderung – Maße, Dekor, Ausführung – wird sofort sichtbar, ohne Ladezeit, ohne Rückfrage.

Die integrierte AR-Ansicht geht einen Schritt weiter. Interessenten sehen den konfigurierten Tisch direkt in ihrem eigenen Raum. Was vorher Vorstellungskraft erforderte, wird sichtbar. Das senkt die Hemmschwelle vor dem Kauf.

Produkt Konfigurator im Einsatz: Sofa4You vertreibt Tische im Online-Shop

Sofa4You, Möbelanbieter mit Fokus auf konfigurierbare Wohnmöbel, setzt den K3-Tisch-Konfigurator bereits produktiv im eigenen Onlineshop ein.

Die Konfigurationsdaten fließen direkt in die Angebotsvorbereitung ein. Anfragen kommen vollständig an, alle Produktinformationen bereits hinterlegt, ohne manuelle Nacharbeit im Vertrieb. Das zahlt sich besonders aus, wenn viele Varianten und Materialkombinationen verwaltet werden.

_“Wer konfigurierbare Tische verkauft, braucht heute einen Konfigurator, kein Entwicklungsprojekt. Das Template macht aus einem monatelangen Vorhaben eine Frage von Tagen.“
_Vitus Forsmann, CEO, ObjectCode GmbH

Unverbindlicher Konfigurator-Beratung ermöglicht Einblicke in K3-Tisch

Tisch-Hersteller buchen beim K3-Team einen Beratungstermin und erhalten Einblicke in die fertige Konfigurator-Software. Ein weiterer Kickoff-Termin unterstützt die Einrichtung mit den eigenen Produktdaten. Das K3-Team unterstützt persönlich mit einem deutschsprachigen Team. Dieser kundenfreundliche Support wurde mit dem Siegel „Software made in Germany“ prämiert.

Mehr Informationen unter: k3-konfigurator.de/
DEMO-Termin: k3-konfigurator.de/anfrage

Über K3-Tisch und ObjectCode GmbH

K3-Tisch ist eine fertige Konfigurator-Lösung der Produktkonfigurator-Plattform K3. Die ObjectCode GmbH entwickelt seit 2014 Online-Konfiguratoren. Der Fokus liegt auf 3D-Visualisierung und Augmented Reality. ObjectCode unterstützt vor allem mittelständische E-Commerce-Unternehmen und Markenhersteller. Ziel ist es, modulare und konfigurierbare Produkte erfolgreich online zu verkaufen.

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ObjectCode GmbH
Frau Julia Manasterni
Am Brambusch 22
44309 Lünen
Deutschland

fon ..: 01737646417
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email : marketing@objectcode.de

Die ObjectCode GmbH entwickelt seit 2014 Online-Konfiguratoren. Der Fokus liegt auf 3D-Visualisierung und Augmented Reality. ObjectCode unterstützt vor allem mittelständische E-Commerce-Unternehmen und Markenhersteller. Ziel ist es, modulare und konfigurierbare Produkte erfolgreich online zu verkaufen. Die Terrassendach-Planer Software K3-Veranda macht Terrassendächer mit 3D und Augmented Reality für Kunden und Anbieter erlebbar.

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Wirtschaft

CONFIDEX begleitet Holzbauunternehmen bei Strukturierung eines Betriebsmittelkredits

Für Wachstum im Holzbau braucht es ausreichende Liquidität. CONFIDEX unterstützt ein etabliertes Holzbauunternehmen bei der Strukturierung eines Betriebsmittelkredits.

BildBetriebsmittelfinanzierung soll finanziellen Spielraum für Projekte, Materialeinkäufe und weiteres Wachstum schaffen

CONFIDEX wurde von einem etablierten Holzbauunternehmen mit der Strukturierung und Begleitung eines Betriebsmittelkredits beauftragt. Im Mittelpunkt des Mandats stehen die Analyse des Finanzierungsbedarfs, die strukturierte Aufbereitung der Unterlagen sowie die Ansprache geeigneter Finanzierungspartner.

Gerade in wachstumsorientierten Unternehmen spielen ausreichende Liquidität und die Sicherstellung des laufenden Geschäftsbetriebs eine entscheidende Rolle. Betriebsmittelfinanzierungen schaffen den notwendigen finanziellen Spielraum, um Projekte effizient umzusetzen, Materialeinkäufe zu finanzieren und weiteres Wachstum zu ermöglichen.

Insbesondere im Holzbau sind Projektlaufzeiten, Materialvorfinanzierungen und saisonale Schwankungen häufig wichtige Faktoren bei der Finanzierungsstruktur. Vor diesem Hintergrund begleitet CONFIDEX das Unternehmen bei der Strukturierung einer Finanzierungslösung, die zum Geschäftsmodell und den operativen Anforderungen des Unternehmens passt.

Jörg Kommer, Geschäftsführer von CONFIDEX, erklärt: „Eine solide Betriebsmittelfinanzierung ist häufig die Grundlage für weiteres Wachstum. Entscheidend ist, Finanzierungslösungen so zu strukturieren, dass sie zum Geschäftsmodell und den operativen Anforderungen des Unternehmens passen.“

Mit diesem Mandat erweitert CONFIDEX seine Aktivitäten im Bereich Handwerk, Bau und mittelständische Unternehmensfinanzierung und begleitet ein weiteres Unternehmen bei der Umsetzung seiner Wachstumsziele.

Boiler Plate:
CONFIDEX ist ein unabhängiger Corporate-Finance-Berater mit über 15 Jahren Erfahrung in der strukturierten Unternehmensfinanzierung und Kapitalbeschaffung. Das Unternehmen unterstützt mittelständische und wachstumsorientierte Firmen bei der Entwicklung tragfähiger Finanzierungsstrukturen, der Vorbereitung von Investorenprozessen sowie der Ansprache geeigneter Kapitalgeber.
Ziel ist die Schaffung belastbarer Finanzierungsgrundlagen, die Liquidität sichern und unternehmerische Entwicklung ermöglichen.

Weitere Informationen:
www.confidex.de
www.confidex.de/investorensuche-und-vermittlung/

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Herr Jörg Kommer
Marienstraße 4
71679 Asperg
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fax ..: 07141/9565589
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email : info@confidex.de

CONFIDEX ist ein unabhängiger Beratungspartner für strukturierte Unternehmensfinanzierung und Kapitalbeschaffung. Das Unternehmen unterstützt mittelständische und wachstumsorientierte Firmen bei der Entwicklung und Umsetzung strategisch fundierter Finanzierungslösungen – von Eigen- und Fremdkapital über Leasing bis hin zur Investorenvermittlung.

Mit über 15 Jahren Erfahrung sowie einem etablierten Netzwerk aus Banken, institutionellen Investoren und Finanzierungspartnern begleitet CONFIDEX Unternehmen entlang des gesamten Finanzierungsprozesses: von der Analyse der Ausgangssituation über die Strukturierung bis zur Umsetzung.

Im Mittelpunkt steht ein strukturierter Ansatz, bei dem Finanzierung als strategische Gesamtaufgabe verstanden wird. Ziel ist es, tragfähige Finanzierungsmodelle zu entwickeln, die Liquidität sichern, Wachstum ermöglichen und unternehmerische Handlungsspielräume erweitern.

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Wirtschaft

50 Jahre Meisterhaftigkeit: Goldener Meisterbrief für Wolfgang Rieckhof

Fürstenberg/Havel , Mai 2026

BildIn einer Zeit, die von ständigem Wandel, Schnelllebigkeit und anonymen Großkonzernen geprägt ist, sind sie selten geworden: die echten, tief verwurzelten Familienbetriebe, die über Generationen hinweg Beständigkeit und höchste handwerkliche Qualität garantieren. Die AUGENOPTIK RIECKHOF GmbH aus Fürstenberg ist ein solches Paradebeispiel für gelebte Tradition. In diesem Jahr feiert das Unternehmen ein ganz besonderes Jubiläum: Senior-Chef (a.D.) Wolfgang Rieckhof (74) blickt auf stolze 50 Jahre Meisterkompetenz zurück.

Für diese außergewöhnliche Lebensleistung wurde ihm von der Handwerkskammer Ostthüringen der Goldene Meisterbrief verliehen – eine feierliche Würdigung für die Meisterschüler des Abschlussjahrgangs 1976.

Eine Familiengeschichte im Zeichen des guten Sehens

Die Erfolgsgeschichte des Fachgeschäfts ist seit jeher eng mit dem Namen Rieckhof verbunden. Im Jahr 1981 übernahm Wolfgang Rieckhof den Betrieb in der Bahnhofstraße 15 von seinem Vater Günther Rieckhof. Mit unermüdlichem Einsatz, handwerklichem Geschick und einem feinen Gespür für die Bedürfnisse seiner Kunden führte er das Geschäft vier Jahrzehnte lang erfolgreich durch alle wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Wendepunkte hindurch. Für die Fürstenberger war und ist AUGENOPTIK RIECKHOF damit über Generationen hinweg die feste Anlaufstelle für Sehkomfort und Vertrauen.

Die Tradition lebt weiter

Dass Tradition bei Rieckhof kein verstaubter Begriff ist, sondern lebendig in die Zukunft getragen wird, bewies der fließende Generationenwechsel. Im Jahr 2021 übergab Wolfgang Rieckhof das Zepter final an seine beiden Töchter. Damit bleibt das Unternehmen auch in der dritten Generation in Familienhand – ein starkes Signal für Beständigkeit in der Region.

Nachdem er den Übergang noch einige Jahre beratend begleitete, verabschiedete sich Wolfgang Rieckhof Anfang 2025 endgültig in den wohlverdienten Ruhestand. Der Goldene Meisterbrief der Handwerkskammer Ostthüringen setzt nun den perfekten, glänzenden Schlusspunkt hinter eine beeindruckende berufliche Laufbahn.

„Ein halbes Jahrhundert Meisterhaftigkeit ist im heutigen Handwerk eine Seltenheit“, heißt es aus dem Unternehmen. „Wir sind stolz auf das Fundament, das unser Vater und Großvater gelegt haben, und führen das Geschäft mit genau derselben Leidenschaft und Kundennähe fort.“

Die AUGENOPTIK RIECKHOF GmbH bedankt sich auf diesem Weg auch bei all ihren treuen Kundinnen und Kunden, die diesen Weg über Jahrzehnte hinweg begleitet haben und den Familienbetrieb auch in Zukunft mit ihrem Vertrauen beehren.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Augenoptik Rieckhof GmbH
Frau Kerstin Rieckhof
Bahnhofstraße 15 15
16798 Fürstenberg
Deutschland

fon ..: 03309338488
web ..: https://augenoptik-rieckhof.de/
email : info@opti-k.de

AUGENOPTIK RIECKHOF GmbH – Über sechs Jahrzehnte Meisterqualität und familiäre Beständigkeit in Fürstenberg

Es gibt Werte, die man nicht auf dem freien Markt kaufen kann: Vertrauen, jahrzehntelange Erfahrung und die tiefe Verwurzelung in einer Region. In einer modernen Wirtschaftswelt, die oft von schnellen Wechseln und anonymen Filialketten dominiert wird, setzt die AUGENOPTIK RIECKHOF GmbH in Fürstenberg ein klares Zeichen für Beständigkeit. Seit über 60 Jahren ist das traditionsreiche Fachgeschäft in der Bahnhofstraße 15 die feste Anlaufstelle für alle, die Präzision, exzellentes Handwerk und eine persönliche Beratung rund um das gute Sehen suchen.
Die Fundamente: Drei Generationen Augenoptik aus Leidenschaft

Die Geschichte des Unternehmens ist die Geschichte einer Familie, die ihr Handwerk von der Pike auf gelernt und gelebt hat und das Gesicht der Bahnhofstraße über Jahrzehnte prägte.

Die Gründung im Jahr 1960: Den Grundstein für den heutigen Erfolg legte Firmengründer Günther Rieckhof, als er im Jahr 1960 das Fachgeschäft eröffnete. Er schuf das solide Basis-Fundament, auf dem das Vertrauen der Fürstenberger Kunden über Generationen hinweg wachsen konnte.

Die Ära Wolfgang Rieckhof: Im Jahr 1981 übernahm sein Sohn Wolfgang Rieckhof das Geschäft in der Bahnhofstraße 15 von seinem Vater. Ganze vier Jahrzehnte lang steuerte er den Betrieb mit Weitsicht, meisterhaftem Geschick und unermüdlichem Einsatz durch alle wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Zeitenwende.
Die Zukunft im Blick – Kathrin und Kerstin übernehmen: Im Jahr 2021 folgte final der erfolgreiche Generationenwechsel. Wolfgang Rieckhof übergab das Steuer final an seine beiden Töchter Kathrin und Kerstin. Damit ging das Traditionsunternehmen in die dritte Generation über – ein lebendiger Beweis dafür, dass sich familiäre Werte, gewachsene Expertise und moderne Unternehmensführung perfekt ergänzen.

Die Philosophie: Der Mensch im Mittelpunkt

Was unterscheidet die AUGENOPTIK RIECKHOF GmbH von großen Optik-Ketten? Es ist die gelebte Philosophie, dass eine Brille oder ein Sehkonzept so individuell sein muss wie der Mensch, der sie trägt. Hier ist der Kunde keine Nummer, sondern ein geschätzter Partner, dessen Sehbedürfnisse präzise und ohne Zeitdruck analysiert werden.

Das Leistungsspektrum vereint dabei traditionelles, ehrliches Handwerk mit modernster Technik:

Präzise Sehanalyse: Modernste Messverfahren für eine exakte Bestimmung der Sehstärke und des Sehprofils.

Individuelle Beratung: Typgerechte und stilbewusste Auswahl von Brillenfassungen sowie die perfekte Abstimmung von High-Tech-Brillengläsern oder Kontaktlinsen.

Eigene Werkstattkompetenz: Höchste Präzision bei der Einarbeitung der Gläser direkt vor Ort – Handwerk, das Qualität und Langlebigkeit garantiert.

Ein Stück Heimat und ein Versprechen für die Zukunft

Fürstenberg und die AUGENOPTIK RIECKHOF GmbH gehören einfach zusammen. Das Fachgeschäft ist über die sechs Jahrzehnte hinweg zu einer echten Institution gereift. Kunden schätzen nicht nur die fachliche Expertise, sondern vor allem die Gewissheit, dass hier auch morgen noch dieselben vertrauten Gesichter mit derselben Leidenschaft für sie da sind.

Unter der Leitung von Kathrin und Kerstin bleibt die AUGENOPTIK RIECKHOF GmbH genau das, was sie immer war und immer sein wird: Ein verlässlicher Partner für klares Sehen, ein Fels in der Brandung des schnellen Wandels und ein stolzes Vorzeigeunternehmen des regionalen Handwerks.

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16798 Fürstenberg

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So wecken Handwerkerbetriebe mehr Interesse bei möglichen Kunden

In einem Markt, in dem Kunden oft monatelang auf Termine warten, geht es bei der Kundengewinnung um Vertrauen, Sichtbarkeit und Professionalität.

BildEs folgen Strategien, um das Interesse potenzieller Kunden gezielt zu wecken:

1. Digitale Visitenkarte: Die Website als Verkaufstalent

Viele Kunden suchen zuerst online. Eine veraltete oder fehlende Website wirkt heute oft wie eine geschlossene Werkstatt-Tür.

o Vorher-Nachher-Bilder: Hochwertige Fotos von abgeschlossenen Projekten sind Ihr stärkstes Verkaufsargument.
o Klare Spezialisierung: Sagen Sie nicht nur „Wir machen Heizungen“, sondern „Experten für Wärmepumpen-Nachrüstung im Altbau“.
o Einfache Kontaktwege: Ein Button „Jetzt Termin für Erstberatung sichern“ funktioniert besser als ein verstecktes Kontaktformular.

2. Lokale Dominanz durch Google Business Profile

Wenn jemand nach „Elektriker in meiner Nähe“ sucht, sollten Sie auftauchen.

o Bewertungsmanagement: Bitten Sie zufriedene Kunden aktiv um eine Google-Bewertung. Ein Betrieb mit 4,8 Sternen und 50 Rezensionen bekommt den Zuschlag eher als einer ohne Bewertungen.
o Aktuelle Infos: Pflegen Sie Öffnungszeiten und laden Sie regelmäßig Schnappschüsse von der Baustelle hoch.

3. „Social Proof“ & Nahbarkeit

Handwerk ist Vertrauenssache. Menschen kaufen bei Menschen.

o Blick hinter die Kulissen: Nutzen Sie Instagram oder Facebook, um das Team zu zeigen. Ein sympathisches Foto vom Azubi oder dem neuen Firmenwagen macht Sie nahbar.
o Erklär-Videos: Kurze Tipps (z.B. „So entlüften Sie Ihre Heizung richtig“) positionieren Sie als Experten, noch bevor der Kunde einen Auftrag erteilt hat.

4. Professionalität im Erstkontakt

Der erste Eindruck entscheidet oft über den Auftragswert.

o Schnelligkeit: Wer innerhalb von 24 Stunden auf eine Anfrage reagiert, sticht 80% der Konkurrenz aus.
o Digitales Angebot: Ein sauber formatiertes PDF-Angebot wirkt professioneller als ein handgeschriebener Zettel.
o Markenauftritt: Ein einheitliches Logo auf Kleidung, Fahrzeugen und Briefpapier signalisiert Beständigkeit und Qualität.

5. Kooperationen statt Konkurrenz

Bilden Sie Netzwerke mit ergänzenden Gewerken.

o Der Fliesenleger empfiehlt den Sanitär-Fachbetrieb, der Maler den Bodenleger.
o Diese erhalten „warme“ Kontakte, bei denen das Vertrauen durch die Empfehlung besteht.

Zusammenfassung der Prioritäten

Sichtbarkeit: Google Business Profil optimieren für mehr lokale Anfragen

Vertrauen: Echte Projektfotos & Rezensionen für eine höhere Abschlussquote einsetzen

Effizienz: Digitale Anfragen-Bearbeitung für Zeitersparnis und Profi-Image

Zu diesem Thema lohnt sich auch ein kostenloser Besuch unserer Webseite:

WWW.BAUHERREN-PORTAL.COM

Theo van der Burgt (Geschäftsführer BAUHERRENreport GmbH)
Kontakt: 021 31-742 789-0 oder 0172-213 26 02 Mail: vdb@bauherrenreport.de

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41564 Kaarst
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Professionelle Handwerksbetriebe sind kundenorientierter als andere. Sie generieren das Interesse potenzieller Handwerkerkunden durch Veröffentlichungen von Kundenbewertungen zu ihren Qualitäts- und Serviceleistungen.

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