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René Mayer: Premiere an der ART INTERNATIONAL ZURICH 2026

René Mayer – Aus dem Verborgenen ins Rampenlicht: ART INTERNATIONAL ZURICH 2026.

BildRené Mayer auf der ART INTERNATIONAL ZURICH 2026: Nach sechs Jahrzehnten des Schaffens im Verborgenen tritt ein Schweizer Künstler an die Öffentlichkeit.

Stand 20 und 23
ART INTERNATIONAL ZURICH
Puls 5, Zürich
8. bis 10. Mai 2026

Pressekontakt zu René Mayer:
Enrico Pestalozzi
Satellites Communication Design
Route de Blessens 58, CH-1675 Vauderens
enrico@satellites.ch
+41 79 659 66 85

Infoseite zu René Mayer: https://art-zurich.com/renemayer-de

René Mayer wird mit einer Auswahl von Gemälden und Skulpturen vom 8. bis 10. Mai 2026 auf der ART INTERNATIONAL ZURICH im Puls 5 vertreten sein.

René Mayer (*1947) begann seine künstlerische Laufbahn an der Schule für Gestaltung in Basel. Seither entstand ein umfangreiches OEuvre in Malerei und Skulptur, geprägt von grosser formaler Freiheit und Konsequenz. Anders als viele Künstler seiner Generation, konzentrierte er sich nicht auf Bekanntheit, Marktzwänge oder institutionelle Erwartungen. Mayer bewahrte stets seine künstlerische Autonomie, und liess „sein Werk sich entwickeln“, wie er es selbst ausdrückt.

Erst in den letzten Jahren trat dieses Schaffen an die Öffentlichkeit. 2021 zeigte Mayer seine erste Ausstellung in der Kapelle San Sebastiano in Bergolo (Italien). Es folgten weitere Präsentationen in Italien, der Schweiz und der Türkei, darunter Schleichende Veränderung im SAB Spazio Arte Bubbio sowie eine grosse Retrospektive in der Galerie AtelierRoshi in 2025. An der werden seine Arbeiten nun in einem erweiterten schweizerischen und internationalen Kontext präsentiert.

Die Zürcher Präsentation vereint mehrere zentrale Werkgruppen:
Die Serie Schleichende Veränderung umfasst abstrakte Gemälde mit handbemalten Spielmarken, die als Metapher für den rücksichtslosen Umgang unserer Zivilisation mit dem Planeten dienen.
Erstmals öffentlich gezeigt wird die Serie Schleifpapier (2012). Gefertigt auf gebrauchten Industrieschleifbändern werden deren abgenutzte Oberflächen zu Trägern von Erinnerung, Widerstand und Zeit.
Ergänzt werden diese Arbeiten durch Skulpturen: Viva Viva, eine expressive Terrakotta-Serie voller Rhythmus und kollektiver Energie, sowie die Marmor- und Granitwerke, in denen reduzierte Formen Themen wie Beziehung, Dualität und Balance verdichten.

René Mayers Auftritt an der Art International zeigt die späte Öffnung eines gereiften, über Jahrzehnte konsequent verfolgten bemerkenswerten Werks. Nach langen Jahren zurückgezogener Arbeit bietet die Präsentation Fachleuten und Publikum die seltene Gelegenheit, eine künstlerische Position kennenzulernen, die sich nie primär an Sichtbarkeit orientiert hat, sondern an der inneren Logik des Werks.

René Mayer lebt und arbeitet in Basel (Schweiz) und Bubbio (Italien).

Der Künstler wird bei der Vernissage der ART INTERNATIONAL ZURICH am Freitag, dem 8. Mai 2026, von 18 bis 22 Uhr an den Ständen 20 und 23 anwesend sein.

DIE MESSE:
Seit fast drei Jahrzehnten setzt die ART INTERNATIONAL ZURICH neue Impulse in der Schweizer Kunstszene. Im Jahr 2026 wird sie erneut in der Giessereihalle Puls 5 in Zürich stattfinden. Vom 8. bis 10. Mai verwandelt sich dieses Industriedenkmal in einen lebendigen Treffpunkt für zeitgenössische Kunst im globalen Kontext.
54 Ausstellerinnen und Aussteller präsentieren Kunst aus über 25 Ländern, darunter Gemälde, Skulpturen, Fotografien, Objekte, digitale Kunst und Installationen.
Weitere Infos: www.art-zurich.com/2026

ART INTERNATIONAL ZURICH 2026
28. Messe für zeitgenössische Kunst
08. – 10. Mai 2026

Freitag, 8. Mai: 11 – 22 Uhr (Vernissage ab 18 Uhr)
Samstag, 9. Mai: 11 – 21 Uhr
Sonntag, 10. Mai: 11 – 18 Uhr

Puls 5 – Giessereihalle, Giessereistrasse 18, 8005 Zürich, Schweiz
Anreise: https://art-zurich.com/besuchen

E-Mail: info@art-zurich.com
Kontaktformular: www.art-zurich.com/kontakt
Pressematerialien: https://art-zurich.com/presse

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

BB International Fine Arts GmbH
Frau Monika Stern
Churerstrasse 160b
8808 Pfäffikon
Schweiz

fon ..: 0041763322436
web ..: http://www.bbifa.com
email : office@bbifa.com

Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage https://art-zurich.com/renemayer-de auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

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Kunstsammlung unterm Hammer bei auktionszentrum.de

Kunst & Varia in Auktion

BildAm 17. Januar 2026 versteigert AUKTIONSZENTRUM.de teils ab 1EUR alle Einzelstücke einer Kunstsammlung – ein attraktives Angebot für Kunstliebhaber, Sammler, Galeristen und Händler.

Bei der Auktion kommen zahlreiche Werke renommierter Künstler unter den Hammer, darunter Arbeiten von Hans Arp, Otto Dix, Carsten Nicolai, Horst Janssen, Willi Sitte, Harald Metzkes, Tatjana Doll, Eduard Bargheer, Clemens Gröszer, Wolfgang Peuker, Frank Ruddigkeit, Joachim Böttcher, Erich Franke, Hans Scheuerecker, Max Uhlig, Hans Scheib, Gerhard Eichhorn, Karl Heinz Schmidt, Hans Vent, Olga Maslo, Richard Otto Voigt, Klaus Süß, Angela Hempel, Lydia Thomas, Martin Mannig, Markus Henning und Chris Hinze.

Die Sammlung umfasst eine breite Palette an Stilen und Epochen – eine hervorragende Einkaufsmöglichkeiten für Kunstinteressierte, welche ab sofort Vorgebote unter bid.AUKTIONSZENTRUM.de abgeben können.

Auch der Rest des Haushalts kommt gößtenteils ab 1EUR unter den Hammer z.B. eine Einbauküche, Küchengeräte, Geschirr, Besteck, ein WMF Kaffeevollautomat, Deko-Objekte wie Bronzen und Skulpturen, ein Fahrrad, eine Sony Digitalkamera, etliche Vasen, seltener Rotwein, Uhren, Heimtrainer Sportgeräte wie ein Rudergerät und ein Spinning Bike, sowie Möbel wie Schränke und Sessel.

Die Auktion endet am 17.01.2026; weitere Informationen zu den Objekten, Katalog und Ablauf sind auf der Plattform einsehbar.

Weitere Versteigerungen sind z.B. eine Tischlerei aus einem Nachlass, ein Donald Duck Gemälde von Reza Taler und PV/Solar-Wechselrichter in großen Mengen einzeln, sowohl als auch Pallettenweise.

So müsste also für jeden etwas dabei sein und für Musikliebhaber folgt im März die Auflösung der möglicherweise größten Beatles-Sammlung.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

AUKTIONSZENTRUM.de
Herr Adam Krumbach
Berggartenstr. 19b
01277 Dresden
Deutschland

fon ..: +49 351 41892617
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email : email@auktionszentrum.de

AUKTIONSZENTRUM.de:

Bewertung + Vermarktung von Fahrzeugen, Nachlässen, Immobilien & Industrieverwertungen

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Tiemann-Preis 2025 feierlich im Marta Herford verliehen

Wandinstallation von Kerstin Brätsch wird Teil der Sammlung

BildIn einem feierlichen Festakt wurde am Samstag, den 15. November 2025, im Marta Herford Museum der diesjährige Tiemann-Preis übergeben. Der mit 50.000 Euro dotierte Ankaufspreis der Ingeborg und Dr. H. Jürgen Tiemann-Stiftung ging in seiner dritten Vergabe an das Marta Herford, das damit Werke der international renommierten Künstlerin Kerstin Brätsch für seine Sammlung erwerben konnte.

Museumsdirektorin Kathleen Rahn nahm die Auszeichnung persönlich entgegen. „Es ist eine große Ehre und Freude, dass wir den Tiemann-Preis erhalten. Dieser Preis ist ein nachhaltiges Geschenk, das es uns ermöglicht, unsere Sammlung zukunftsweisend zu erweitern. Die Arbeiten von Kerstin Brätsch treten dabei in einen besonderen Dialog mit der ikonischen Gehry-Architektur unseres Hauses.“

Im Rahmen des Preises entstand eine raumgreifende Wandinstallation im Marta Café. Die Basis bildet eine eigens angefertigte Tapete aus der Serie META Rorschach (2024), die das Prinzip der gespiegelten Bildstruktur aufnimmt. Auf dieser Präsentationsfläche befinden sich fünf Werke der Künstlerin – darunter zwei reliefartige Arbeiten aus der Serie Fossil Psychic for Christa (Stucco Marmo) (2020), die zum offiziellen Ankauf durch den Tiemann-Preis gehören.

Ergänzend zum Preisankauf konnte das Museum drei weitere Werke der Künstlerin erwerben, die ebenfalls Teil der Wandinszenierung sind.

Die Jury würdigte insbesondere die künstlerische Tiefe und konzeptuell Stärke der ausgewählten Werke, die das interdisziplinäre Profil der Sammlung Marta Herford unterstreichen und weibliche Positionen im zeitgenössischen Kunstdiskurs stärken.

Dr. H. Jürgen Tiemann

„Wir freuen uns sehr, dass mit unserem Preis eine so lebendige und außergewöhnliche Installation ins Marta Herford eingezogen ist – ein Kunstwerk, das  im ständigen Dialog mit seinen Besucherinnen und Besuchern steht.“

Weitere Informationen unter: https://www.tiemann-preis.de/ 

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

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Frau Manuela Mehnert
Salzufer 15-16
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Der Tiemann-Preis:
Seit 2023 verleiht die Ingeborg und Dr. H. Jürgen Tiemann-Stiftung jährlich den mit bis zu 50.000 Euro dotierten Tiemann-Preis. Das Stifterpaar möchte mit dem Tiemann-Preis Häuser im Ausbau ihrer Sammlungen unterstützen und zugleich künstlerische Positionen würdigen, die auf dem Gebiet der zeitgenössischen Malerei einen wesentlichen Beitrag zum aktuellen Kunstdiskurs leisten. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist, dass dank dieser Förderung herausragende malerische Positionen dauerhaft der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Eine fünfköpfige Fachjury wählt – unabhängig vom Stifterpaar – jedes Jahr eine*n Preisträger*in aus. Der Tiemann-Preis ist ein außergewöhnlich hoch dotierter Ankaufspreis und in seiner Ausrichtung einzigartig in Deutschland. 

Marta Herford:
Das von Stararchitekt Frank Gehry entworfene Marta Herford ist mit seiner geschwungenen Form, der roten Backsteinfassade und dem markanten Edelstahldach ein architektonisches Wahrzeichen weit über die Region Ostwestfalen-Lippe hinaus. Das international ausgerichtete Museum für zeitgenössische Kunst mit besonderem Blick auf Architektur und Design bietet Raum für vielfältige künstlerische Auseinandersetzungen. Seit seiner Eröffnung im Jahr 2005 umfasst das Profil des Hauses neben wechselnden Ausstellungen auch eine Sammlung von mittlerweile rund 500 Werken mit Schwerpunkt auf installativen Raumkonzepten. Die besondere Architektur ermöglicht dabei multisensorische Kunsterlebnisse. Mit Café, Veranstaltungsräumen und einer Vermittlungsetage schafft das Museum zudem einen offenen Rahmen für Austausch, Bildung und kulturelle Praxis.

Die Künstlerin:
Kerstin Brätsch (*1979 in Hamburg, lebt in Berlin und New York) zählt zu den prägenden Stimmen zeitgenössischer Malerei. Ihre Arbeiten bewegen sich zwischen Bildtradition, Materialforschung und kollektiven Arbeitsformen. Brätsch studierte an der UdK Berlin und der Columbia University New York und lehrt heute in Hamburg. In Kollaborationen – etwa als Duo DAS INSTITUT (mit Adele Röder), sowie KAYA (mit Debo Eilers) – lotet sie mediale und konzeptuelle Grenzen der Malerei aus. Ihre Werke waren u. a. im MoMA (New York), der Serpentine Gallery (London), der Kunsthalle Zürich sowie auf der Venedig-Biennale (2011, 2022) zu sehen und sind in internationalen Sammlungen wie dem Museum Brandhorst und dem Museum of Modern Art vertreten.

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Tiemann-Preis 2025 geht an Marta Herford

50.000 Euro für den Ankauf von Werken der Künstlerin Kerstin Brätsch

BildBereits zum dritten Mal verleiht die Ingeborg und Dr. H. Jürgen Tiemann-Stiftung in diesem Jahr den mit 50.000 Euro dotierten Tiemann-Preis für zeitgenössische Malerei. Diesjähriger Preisträger ist das Museum Marta Herford, das mit dem Ankaufsetat zwei Werke der international renommierten Künstlerin Kerstin Brätsch in seine Sammlung aufnimmt.

Die Jury zeigte sich beeindruckt von der künstlerischen Relevanz und der konzeptuellen Einbindung der ausgewählten Werke in die Sammlung des Hauses. Mit dem Ankauf aus der Serie Fossil Psychic for Christa (Stucco Marmo) (2020) stärkt Marta Herford gezielt weibliche künstlerische Positionen und das interdisziplinäre Profil der Sammlung.

Die feierliche Verleihung des Preises findet am 15. November 2025 im Marta Herford statt. Die Werke werden ab Mitte November 2025 im Marta Café in einer raumgreifenden Installation dauerhaft sichtbar sein und unterstreichen die programmatische Ausrichtung des Hauses an der Schnittstelle von Kunst, Architektur und Design.

Hohe Resonanz auf den Preis
Die Ausschreibung für den Tiemann-Preis 2025 stieß erneut auf große Resonanz – noch mehr Museen und Kunstinstitutionen als im Vorjahr reichten überzeugende Konzepte ein. Die Stifter zeigen sich erfreut über das gestiegene Interesse und die Qualität der Bewerbungen.

„Dass sich so viele Häuser mit durchdachten Konzepten beteiligt haben, bestätigt die Relevanz des Preises im aktuellen Kunstgeschehen“ – Dr. H. Jürgen Tiemann

Ausgezeichnete künstlerische Perspektive
Kerstin Brätsch (*1979 in Hamburg, lebt in Berlin und New York) zählt zu den wichtigsten Stimmen zeitgenössischer Malerei. Ihre Werke bewegen sich zwischen Bildtradition, Materialforschung und kollektiven Arbeitsformen. In ihren Stucco-Marmo-Arbeiten verbindet sie barocke Stucktechniken mit einer postdigitalen Ästhetik. Diese „vergeistigten Fossilien“ sind zugleich Reminiszenz an ihre verstorbene Mutter, der die Serie gewidmet ist, als auch ein selbstreflexiver Kommentar zur Materialität von Malerei.

Mit Präsentationen im MoMA (New York), der Serpentine Gallery (London), dem Fridericianum (Kassel) und der Biennale von Venedig (2011, 2022) ist Brätsch international vertreten. Ihre Werke befinden sich u. a. in den Sammlungen des Museum Brandhorst und des Museum of Modern Art.

Ein Preis mit Weitblick
Der Tiemann-Preis wird seit 2023 jährlich von der Ingeborg und Dr. H. Jürgen Tiemann-Stiftung vergeben. Ziel ist es, Museen mit zeitgenössischer Sammlung beim Erwerb bedeutender malerischer Werke zu unterstützen und herausragende künstlerische Positionen dauerhaft der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Die Auswahl der Preisträger trifft eine unabhängige Fachjury ohne Einflussnahme des Stifterpaars.

Die diesjährige Jury bestand aus:

Christiane Mennicke-Schwarz / Kunsthaus Dresden

Prof. Dr. Annette Tietenberg / HBK Braunschweig

Prof. Dr. Wolfgang Ullrich / Leipzig/München

Moritz Wesseler / Fridericianum Kassel

Marcus Woeller / WELT

Weitere Informationen zum Tiemann-Preis: https://www.tiemann-preis.de/ 

Weitere Informationen zur Tiemann-Stiftung: https://www.tiemann-stiftung.de/ 

Über das Marta Herford:
Das Museum Marta Herford wurde 2005 im ostwestfälischen Herford eröffnet und gehört mit seinem spektakulären Gebäude des Architekten Frank Gehry zu den architektonischen Wahrzeichen der Region. Als Museum für Gegenwartskunst mit Blick auf Design und Architektur bietet Marta einen offenen Raum für künstlerische Auseinandersetzungen mit gesellschaftlich relevanten Themen. Die Sammlung umfasst derzeit rund 500 Werke von etwa 170 Künstler*innen und legt einen besonderen Schwerpunkt auf das Verhältnis von Kunst und Raum. Mit innovativen Ausstellungen, partizipativen Projekten und einem profilierten Vermittlungsprogramm versteht sich Marta als dynamischer Ort im Spannungsfeld von Kunst, Architektur und Design. https://marta-herford.de/ 

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Der Tiemann-Preis ist ein mit 50.000 Euro außergewöhnlich hoch dotierter Ankaufspreis und in seiner Ausrichtung einzigartig in Deutschland. Die Preisträgerin war im letzten Jahr das Kunstmuseum Magdeburg mit Werken von Özlem Altin, im Jahr 2023 erhielt das Museum Folkwang das Preisgeld für den Ankauf von Werken von Armin Boehm.  

Die Tiemann-Stiftung

Im Jahr 2018 wurde die gemeinnützige Ingeborg und Dr. H. Jürgen Tiemann-Stiftung gegründet, sie konzentriert sich auf die Kernthemen:

– Förderung und wirtschaftliche Unterstützung von Kunst und Kultur einschließlich Denkmalpflege,

– Bildungsprojekte sowie

– Naturschutz und Landschaftspflege.

Die Aktivitäten werden in Verbindung mit den Freunden Preußischer Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg e.V., der Studienstiftung des deutschen Volkes und der Festspiele Mecklenburg-Vorpommern zielgerichtet vorangebracht. 

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