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ARTenraum – Wenn Kunst zum Lebensraum wird

Während Wildbienen Lebensraum verlieren, entstehen in Eichenau neue Orte aus Holz: ARTenraum verbindet handwerkliche Präzision mit aktivem Artenschutz.

BildEin Habitatum als Antwort auf das stille Verschwinden der Insekten Eichenau, November 2025 – Es ist leise geworden in vielen Gärten, Parks und Landschaften. Wo früher Wildbienen summten, Hummeln brummten und Wespen ihre Nischen fanden, herrscht heute oft Ordnung – zu viel Ordnung. Totholz wird aus Sicherheitsgründen entfernt, Grünflächen werden „aufgeräumt“, Landschaften geglättet. Was gepflegt wirkt, ist für viele Insekten lebensfeindlich.

Genau hier setzt das Projekt ARTenraum von Markus Tietz und Volker Hennemann an. ARTenraum ist kein klassisches Insektenhotel. Die Initiatoren sprechen bewusst von einem „Habitatum“, einer Verbindung aus Objektkunst, Handwerk und funktionalem Naturschutz.

Handwerk mit Präzision – kein Bastelprodukt

Jedes ARTenraum entsteht in aufwendiger Handarbeit aus massivem Hartholz mit 10 Zentimetern Materialstärke. Diese Dimension ist kein gestalterischer Zufall, sondern Voraussetzung für Langlebigkeit, Stabilität und vor allem für artgerechte Nistbedingungen.

Das Holz wird gehobelt, geschliffen und präzise von Hand ausgefeilt. Die Niströhren besitzen Durchmesser von 2 bis 9 Millimetern, ihre Tiefe entspricht jeweils dem Zehnfachen des Durchmessers, ein entscheidender biologischer Standard. Nur so können sich Solitärbienen sicher zurückziehen, ihre Brut geschützt ablegen und die nächste Generation entwickeln, ohne dass Flügel oder Körper an scharfen Kanten verletzt werden.

Ein eingeschlagenes Welleneisen schützt das massive Holz zusätzlich vor Rissbildung durch Witterungseinflüsse. Das Ergebnis sind Objekte mit einem Gewicht von 20 bis 80 Kilogramm, in denen rund 2.000 exakt gesetzte Niströhrenein reliefartiges Gesamtbild bilden, funktional und zugleich skulptural.

Warum Insekten heute Lebensraum verlieren

In Deutschland gibt es über 600 Wildbienenarten, allein in Bayern mehrere Hundert. Rund drei Viertel dieser Arten leben solitär, also nicht in Staaten wie Honigbienen. Sie sind hoch spezialisiert: auf bestimmte Pflanzen, auf bestimmte Nistbedingungen, auf kurze Flugradien von oft nur wenigen hundert Metern.

Ihr Problem:

* Totholz verschwindet aus Parks und öffentlichen Grünanlagen – aus Sicherheits- und Haftungsgründen.
* Feldraine, Böschungen und wilde Ecken weichen sauber gemähten Flächen.
* Monokulturen und Versiegelung lassen Nahrungsquellen schrumpfen.

Was bleibt, sind ökologisch gut gemeinte, aber oft schlecht gemachte Insektenhotels: dünnes Weichholz, ausgefranste Bohrungen, falsche Durchmesser, Todesfallen statt Lebensräume.

ARTenraum will genau hier bewusst qualitativ gegensteuern, nicht mit Masse, sondern mit Dauerhaftigkeit und biologischer Präzision.

Kunst für den Umweltschutz – kein Dekorationsobjekt

„Ein Habitatum ist kein reiner Gartenschmuck“, sagen die Initiatoren. „Es ist ein Angebot an die Natur, sich Raum zurückzuholen.“

ARTenraum-Objekte können

* in Gartenzäune integriert,
* freistehend als Stele gesetzt,
* an Haus- und Firmenfassaden montiert
oder in öffentliche Grünanlagen eingebunden werden.

Sie wirken sichtbar und genau das ist Teil ihrer Aufgabe: Artenschutz soll nicht im Verborgenen stattfinden, sondern im Alltag präsent sein.

Keine Garantie – sondern Ehrlichkeit

ARTenraum verspricht bewusst keine automatische Besiedlung. Denn:
Wildbienen siedeln sich nur dort an, wo sie auch Nahrung finden. Manche Arten fliegen kaum weiter als 300 Metervon ihrem Nistplatz. Fehlen in diesem Radius passende Blüten, Stauden oder Gehölze, bleibt das Habitat leer, selbst wenn es handwerklich perfekt gebaut ist.

Deshalb verstehen die Macher ihr Projekt auch als Impuls zur bewussteren Bepflanzung. Wer Wildbienen Lebensraum schenkt, sollte auch für blühende Vielfalt sorgen. Beratung dazu gehört auf Wunsch ausdrücklich zum Projekt.

Jedes Habitat ein Unikat

Kein ARTenraum gleicht dem anderen. Jedes Habitatum ist ein handgefertigtes Einzelstück – in Struktur, Anordnung, Ausdruck. Die Kombination aus Funktion und Form ist kein Kompromiss, sondern Absicht: Kunst darf hier nicht stören, sie muss dienen.

Der Name bringt es auf den Punkt: ARTenraum – Raum für Arten. Und Raum für Haltung.

Die Macher

Markus Tietz, bekannt durch Bee-Rent München, bringt langjährige Erfahrung im Natur- und Umweltkontext ein. Volker Hennemann steht für das handwerkliche Fundament des Projekts.

Gemeinsam verbinden sie ökologisches Denken, handwerkliche Präzision und gestalterische Klarheit. ARTenraum ist kein kurzfristiges Produkt, es ist ein gewachsenes Projekt mit Überzeugung.

Eine Einladung – an Natur und Gesellschaft

Ein Habitatum ist mehr als ein Kunstwerk. Es ist eine Einladung an Wildbienen, Wespen und andere Insekten, wieder selbstverständlicher Teil unserer Umgebung zu werden. Und zugleich eine Einladung an uns Menschen, Verantwortung nicht abstrakt, sondern sichtbar zu übernehmen.

Wer ein ARTenraum aufstellt, trifft eine bewusste Entscheidung: für Artenvielfalt, für Nachhaltigkeit – und gegen das stille Verschwinden einer ganzen Tiergruppe, von der unser Ökosystem direkt abhängt.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Greiner coaching & media GmbH
Herr René Greiner
Stadlberg 1
94344 Wiesenfelden
Deutschland

fon ..: +49 9966 3769995
web ..: https://www.greiner-cm.de
email : mail@greiner-cm.de

Markus Tietz ist Imker, Umweltpraktiker und regionaler Partner von Bee-Rent für München und das Umland. Seit vielen Jahren beschäftigt er sich intensiv mit nachhaltiger Bienenhaltung, Biodiversität und dem Zusammenspiel von Mensch, Natur und urbanem Lebensraum. Sein Antrieb: Naturschutz greifbar machen – nicht abstrakt, sondern konkret vor Ort.
Mit Bee-Rent macht er es Privatpersonen, Unternehmen, Schulen und Einrichtungen möglich, ein eigenes Bienenvolk zu betreuen, ohne selbst Imker sein zu müssen. Aufstellung, Pflege und fachliche Betreuung übernimmt er vollständig – der Honig bleibt beim Kunden. So entsteht ein direkter Bezug zur Natur, verbunden mit echter Verantwortung für Bestäubung, Artenvielfalt und den Erhalt regionaler Ökosysteme.
Neben Honigbienen engagiert sich Tietz zunehmend auch für Wildbienen und strukturreiche Lebensräume – etwa durch Nisthilfen, Aufklärung und Projekte wie ARTenraum. Sein Ansatz ist dabei stets praktisch, bodenständig und langfristig gedacht: Naturschutz funktioniert nur dann, wenn er im Alltag ankommt – auf Firmenarealen, in Gärten, in Kommunen und in den Köpfen der Menschen.

Pressekontakt:

Bee-Rent München
Herr Markus Tietz
Rodelbahnstr. 26
82223 Eichenau

fon ..: +49 8141 514380
email : mtietz@bee-rent.de

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Loreley Touristik: Neue Rundwanderwege „Loreley Spuren“: Logo macht Marke sichtbar

Mit den „Loreley Spuren“ entstehen in den kommenden Jahren neue Rundwanderwege – und von Anfang an setzt das Obere Mittelrheintal auf ein gemeinsames Erscheinungsbild:

BildEin frisches Logo macht die Wege zu einer gemeinsamen Marke, die weit über die Region hinausstrahlt. Unter dem gemeinsamen Schriftzug „Loreley Spuren“ wird künftig jeweils der Name des einzelnen Weges erscheinen. Die Umsetzung ist Teil des EU-Förderprogramms LEADER, das innovative Ideen im ländlichen Raum unterstützt. Ab 2026 werden die Wege ausgeschildert und für Gäste aus aller Welt erlebbar gemacht.

Ein starkes Zeichen für Identität und Sichtbarkeit

„Mit dem neuen Logo machen wir einen wichtigen Schritt hin zu einer starken Marke. Die ,Loreley Spuren‘ stehen für die Einzigartigkeit unserer Landschaft und für ein Wandererlebnis, das Gäste aus nah und fern anspricht“, erklärt Ulrike Dallmann, Geschäftsführerin der Loreley Touristik GmbH. Sie betont außerdem die Bedeutung der neuen Wege: „Die neuen Rundwanderwege sind weit mehr als nur attraktive Ausflugsziele – sie machen die Loreley Region sichtbar, erlebbar und unverwechselbar. Mit den ,Loreley Spuren‘ setzen wir ein Zeichen, das unsere Identität stärkt und gleichzeitig Tages- sowie auch Übernachtungsgäste von außerhalb neugierig macht. Bei unseren ausgezeichneten Gastgebern finden sie den perfekten Ausgangspunkt für ihre Entdeckungstouren.“

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Loreley Touristik GmbH
Frau Ulrike Dallmann
Loreley 7
56348 Bornich
Deutschland

fon ..: +49 (0) 6771 910-0
web ..: https://max-pr.eu/loreley-touristik/
email : info@loreley-touristik.de

Loreley Touristik
Die Loreley Touristik GmbH der Verbandsgemeinde Loreley ist das touristische Sprachrohr und offizielle Repräsentantin einer der populärsten Regionen in Deutschland: nämlich der Loreley-Region mit dem sagenumwobenen Loreley-Felsen, gelegen inmitten des Oberen Mittelrheintals, das 2002 in Liste des Weltkulturerbes der UNESCO aufgenommen wurde. Die Gesellschaft mit Sitz in Bornich betreut, vertritt, koordiniert und vermarktet die Interessen ihrer rund 160 Mitglieder – Hotellerie, Gastronomie, Einzelhandel, Kultur und Kulturschaffende – aus dem Raum zwischen Kaub im Süden und Braubach im Norden mit 22 Gemeinden und Städten. Der rund 30 Kilometer lange Abschnitt des Rheins gilt als der mit Abstand schönste und romantischste. Thematische Schwerpunkte sind natürlich auch der berühmte Mittelrhein-Wein, die zahllosen Erholungsmöglichkeiten, Wander- und Radwege sowie die vielen Veranstaltungen – beispielsweise „Rhein in Flammen“. Die Loreley Touristik GmbH organisiert aber auch eigene Events, bietet Workshops mit regionalen Künstlern an oder initiiert alljährlich die Wahl einer echten „Loreley“.

Pressekontakt:

max.pr
Frau Sabine Dächert
Leutstettener Straße 5
82319 Starnberg

fon ..: +49 (0) 179-7696650
web ..: https://max-pr.eu/
email : daechert@max-pr.eu

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Vom Kindheitstraum zum Gänsehautmoment: Selina Ostmann ist die neue Loreley

Mit strahlendem Lächeln wurde Selina Ostmann (26) aus Reitzenhain in einer feierlichen Zeremonie in der neuen Mythoshalle am Samstag, den 27. September, als neue Loreley inthronisiert.

BildDamit tritt sie die Nachfolge von Katharina Blanckart an, die kurz zuvor nach drei Jahren Amtszeit unter tosendem Applaus herzlich verabschiedet wurde. Selina Ostmann repräsentiert fortan die sagenumwobene Loreley-Region, eingebettet in das weltberühmte UNESCO Welterbe Oberes Mittelrheintal. Die gelernte Industriekauffrau und studierte Betriebswirtin, die heute als Gruppenleiterin im Einzelhandel in Koblenz arbeitet, zeigte sich tief bewegt: „Es ist mir eine Ehre und ein Kindheitstraum von mir, die eigene Heimat zu repräsentieren. Wir leben hier, wo andere Urlaub machen. Es ist wichtig, dass man diesen Blick auf das schöne und sagenumwobene Obere Mittelrheintal neben den alltäglichen Routinen nicht vergisst“, so Ostmann.

Feierliche Krönung mit Musik, Emotionen und Tradition

Die Krönungsfeier begann mit der Verabschiedung der amtierenden Loreley, bevor Selina Ostmann in einem emotionalen Moment zu Musik und dem traditionsreichen Loreleylied in den Kreis der Repräsentantinnen aufgenommen wurde. Vor zahlreichen Gästen, darunter Landrat Jörg Denninghoff, Verbandsgemeinde-Bürgermeister Mike Weiland sowie Vertreter des Loreley Touristik e.V., nahm sie den Goldenden Kamm von Loreley Katharina entgegen. „Mit Selina Ostmann haben wir eine junge Frau gewonnen, die mit Herz, Authentizität und Ausstrahlung unsere Region verkörpert. Sie wird die Loreley-Region weit darüber hinaus würdig vertreten“, betonte Ulrike Dallmann, Geschäftsführerin der Loreley Touristik GmbH. Begleitet von Grußworten, Glückwünschen und stimmungsvoller Musik, wurde ihre Krönung zu einem unvergesslichen Ereignis. Beim anschließenden Umtrunk nutzten Gäste, Presse und Hoheiten die Gelegenheit, die neue Loreley persönlich kennenzulernen – ein starker Auftakt für Selina Ostmanns Amtszeit im Herzen des Mittelrheintals.

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56348 Bornich
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Die Loreley Touristik GmbH der Verbandsgemeinde Loreley ist das touristische Sprachrohr und offizielle Repräsentantin einer der populärsten Regionen in Deutschland: nämlich der Loreley-Region mit dem sagenumwobenen Loreley-Felsen, gelegen inmitten des Oberen Mittelrheintals, das 2002 in Liste des Weltkulturerbes der UNESCO aufgenommen wurde. Die Gesellschaft mit Sitz in Bornich betreut, vertritt, koordiniert und vermarktet die Interessen ihrer rund 160 Mitglieder – Hotellerie, Gastronomie, Einzelhandel, Kultur und Kulturschaffende – aus dem Raum zwischen Kaub im Süden und Braubach im Norden mit 22 Gemeinden und Städten. Der rund 30 Kilometer lange Abschnitt des Rheins gilt als der mit Abstand schönste und romantischste. Thematische Schwerpunkte sind natürlich auch der berühmte Mittelrhein-Wein, die zahllosen Erholungsmöglichkeiten, Wander- und Radwege sowie die vielen Veranstaltungen – beispielsweise „Rhein in Flammen“. Die Loreley Touristik GmbH organisiert aber auch eigene Events, bietet Workshops mit regionalen Künstlern an oder initiiert alljährlich die Wahl einer echten „Loreley“.

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Tolle Umweltaktion! Mach mit – Nimm mit: Saubere Wanderwege an der Loreley

Mit der neuen Umweltaktion „Mach mit – Nimm mit!“ setzt die Loreley Touristik GmbH ein starkes Zeichen für den respektvollen Umgang mit Natur und Landschaft.

BildTouristische Gäste wie Einheimische werden eingeladen, ihren eigenen Müll (sowie achtlos weggeworfene Abfälle anderer) wieder mitzunehmen und fachgerecht zu entsorgen. Die Idee stammt ursprünglich vom Deutschen Alpenverein, der seit Jahren dafür wirbt, Müll vom Berg zurück ins Tal zu bringen. Ziel der Aktion ist es, gemeinsam dafür zu sorgen, die Wege am Rhein und in den Ortschaften sauber zu halten und ein Bewusstsein für das eigene Verhalten zu schärfen. „Wir möchten Vorreiter für einen nachhaltigen Umgang mit unserer Natur sein“, betont Ulrike Dallmann, Geschäftsführerin der Loreley Touristik GmbH. „Ob Kaugummi oder Bonbonpapier – es gehört in die Tüte und nicht in die Natur. Was man voll mitnimmt, kann man auch leer und leicht wieder zurücktragen. So einfach ist es, unseren Lebensraum und unsere touristische Region sauber zu halten.“

„Loreley Spuren“: Gemeinsam Verantwortung übernehmen

Mit Blick auf die kommenden „Loreley Spuren„, neue Rundwanderwege, die in den nächsten zwei Jahren ausgeschildert werden, möchte die Loreley Touristik das Bewusstsein für nachhaltiges Verhalten schon heute schärfen. „Wir sind froh, dass sich so viele Betriebe mit uns gemeinsam engagieren. Das zeigt, dass dieses Thema viele Menschen bewegt und verschiedene Interessensgruppen zusammenbringt“, so Dallmann. „Die Aktion soll Schule machen. Damit die Region Loreley für Gäste wie für Einheimische gleichermaßen ein sauberes und erlebenswertes Stück Natur bleibt.“

Müll in der Natur: Gefahr für Tier- und Pflanzenwelt

Oft wird unterschätzt, welche Folgen Müll in der Landschaft hat: Selbst vermeintlich harmloser Bioabfall wie Bananenschalen verrottet nur schwer und kann fremde Keime einschleppen. Taschentücher sind kein Biomüll, und Zigarettenstummel schaden der Umwelt. Zudem machen sich Tiere nachts über Essensreste her, mit teils tödlichen Konsequenzen. Aus diesem Grund gibt es entlang der Wege bewusst keine Mülleimer. Dort, wo kein Müll liegt, wird auch weniger weggeworfen. Die Umsetzung der Aktion ist dank zahlreicher Partnerbetriebe möglich, die die speziellen Mülltüten an ihre Gäste weitergeben. Auch auf dem Loreley Plateau und in den Tourist-Informationen stehen sie kostenlos zur Verfügung. Am Zielort können die Tüten in öffentlichen Mülleimern entsorgt werden.

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Loreley Touristik GmbH
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Die Loreley Touristik GmbH der Verbandsgemeinde Loreley ist das touristische Sprachrohr und offizielle Repräsentantin einer der populärsten Regionen in Deutschland: nämlich der Loreley-Region mit dem sagenumwobenen Loreley-Felsen, gelegen inmitten des Oberen Mittelrheintals, das 2002 in Liste des Weltkulturerbes der UNESCO aufgenommen wurde. Die Gesellschaft mit Sitz in Bornich betreut, vertritt, koordiniert und vermarktet die Interessen ihrer rund 160 Mitglieder – Hotellerie, Gastronomie, Einzelhandel, Kultur und Kulturschaffende – aus dem Raum zwischen Kaub im Süden und Braubach im Norden mit 22 Gemeinden und Städten. Der rund 30 Kilometer lange Abschnitt des Rheins gilt als der mit Abstand schönste und romantischste. Thematische Schwerpunkte sind natürlich auch der berühmte Mittelrhein-Wein, die zahllosen Erholungsmöglichkeiten, Wander- und Radwege sowie die vielen Veranstaltungen – beispielsweise „Rhein in Flammen“. Die Loreley Touristik GmbH organisiert aber auch eigene Events, bietet Workshops mit regionalen Künstlern an oder initiiert alljährlich die Wahl einer echten „Loreley“.

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‚Wild Eye: A Life in Photographs‘

Das neue Buch von Beverly und Dereck Joubert von Great Plains wird im 11. November 2025 veröffentlicht.

BildDer prächtige großformatige Bildband enthält Fotos der National Geographic-Fotografin Beverly Joubert und wurde von Dereck Joubert geschrieben. Die Beiden sind auch mehrfach mit dem Emmy ausgezeichnete Filmemacher, Entdecker und Naturschützer. Das neue Buch lädt den Leser zu einer anschaulichen Reise in die faszinierendsten Landschaften Afrikas ein, die Hunderte von wertvollen Tierarten beherbergen.

Diese bewegende Retrospektive dokumentiert die 40-jährige Odyssee des Ehepaars durch Kenia, Botswana, Simbabwe und Tansania und ist ein fesselndes Schaufenster für die reiche Tierwelt und die beeindruckenden Landschaften des afrikanischen Kontinents. Viele dieser Orte wurden ausgewählt, um über die Great Plains Camps und die Great Plains Foundation den Tourismus und den Naturschutz zu fördern. Die anhaltende Leidenschaft der Jouberts für den Schutz der Wildtiere und ihr Wissen über Großkatzen, Elefanten und Nashörner ist unvergleichlich und wird in den eindrucksvollen Bildern des Kontinents, den sie ihre Heimat nennen, deutlich.

Die Fotos sind in fünf Themen gegliedert – Ehrfurcht, Mitgefühl, Bescheidenheit, Intimität und Vermächtnis – und stellen einen leidenschaftlichen Aufruf zum Schutz aller Lebensformen dar, wobei jedes der Bilder von Beverly durch Derecks sehr persönliche Reflexionen über die Wildtiere, die dem Paar so am Herzen liegen, ergänzt wird. Jeder Abschnitt erzählt eine tiefgründige Geschichte von Verbundenheit, Überleben und Ehrfurcht, von einem Elefantenbaby, das sich an seine Mutter annähert, bis hin zu Herzschmerz und Hoffnung bei der Rettung von Nashörnern.

„Wild Eye: A Life in Photographs“ ist ein tiefgründiges Werk, das von National Geographic veröffentlicht wurde und das den Betrachter immer wieder aufs Neue in Afrika verliebt macht und bei allen, die es durchblättern, eine Leidenschaft für den Naturschutz weckt. Das neueste Werk eines der legendärsten Entdeckerpaare der Welt wird an November in allen guten Buchhandlungen erhältlich sein.

Über Beverly und Dereck Joubert

Beverly und Dereck Joubert sind ebenso die leidenschaftlichen Gründer von Great Plains, einem einzigartigen Unternehmen für Naturschutztourismus, das auf maßgeschneiderten, fürsorglichen, sinnvollen und rücksichtsvollen Werten basiert. Gemeinsam haben die Jouberts vierzehn atemberaubende eigene und Partner-Safari-Grundstücke in Kenia, Botswana und Simbabwe entworfen und betreiben diese nun zusammen mit der Wohltätigkeitsorganisation des Unternehmens, der Great Plains Foundation, die sich für den Erhalt und Schutz von Landschaften, Wildtieren und den davon abhängigen Gemeinden in Afrika einsetzt. Als Filmemacher von National Geographic hat das Duo mehr als 40 Filme produziert, 12 Bücher veröffentlicht und zahlreiche wissenschaftliche Arbeiten verfasst. Dereck und Beverly sind auch die Gründer der Big Cats Initiative, von Rhinos Without Borders, Project Ranger und ihrer Wohltätigkeitsorganisation Great Plains Foundation.

Weitere Informationen über Beverly und Dereck Joubert und Great Plains finden Sie unter https://www.greatplainsconservation.com/

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Starling PR
Frau Helen Daffner
Thalkirchner Str. 27
80337 München
Deutschland

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