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ARTenraum – Wenn Kunst zum Lebensraum wird

Während Wildbienen Lebensraum verlieren, entstehen in Eichenau neue Orte aus Holz: ARTenraum verbindet handwerkliche Präzision mit aktivem Artenschutz.

BildEin Habitatum als Antwort auf das stille Verschwinden der Insekten Eichenau, November 2025 – Es ist leise geworden in vielen Gärten, Parks und Landschaften. Wo früher Wildbienen summten, Hummeln brummten und Wespen ihre Nischen fanden, herrscht heute oft Ordnung – zu viel Ordnung. Totholz wird aus Sicherheitsgründen entfernt, Grünflächen werden „aufgeräumt“, Landschaften geglättet. Was gepflegt wirkt, ist für viele Insekten lebensfeindlich.

Genau hier setzt das Projekt ARTenraum von Markus Tietz und Volker Hennemann an. ARTenraum ist kein klassisches Insektenhotel. Die Initiatoren sprechen bewusst von einem „Habitatum“, einer Verbindung aus Objektkunst, Handwerk und funktionalem Naturschutz.

Handwerk mit Präzision – kein Bastelprodukt

Jedes ARTenraum entsteht in aufwendiger Handarbeit aus massivem Hartholz mit 10 Zentimetern Materialstärke. Diese Dimension ist kein gestalterischer Zufall, sondern Voraussetzung für Langlebigkeit, Stabilität und vor allem für artgerechte Nistbedingungen.

Das Holz wird gehobelt, geschliffen und präzise von Hand ausgefeilt. Die Niströhren besitzen Durchmesser von 2 bis 9 Millimetern, ihre Tiefe entspricht jeweils dem Zehnfachen des Durchmessers, ein entscheidender biologischer Standard. Nur so können sich Solitärbienen sicher zurückziehen, ihre Brut geschützt ablegen und die nächste Generation entwickeln, ohne dass Flügel oder Körper an scharfen Kanten verletzt werden.

Ein eingeschlagenes Welleneisen schützt das massive Holz zusätzlich vor Rissbildung durch Witterungseinflüsse. Das Ergebnis sind Objekte mit einem Gewicht von 20 bis 80 Kilogramm, in denen rund 2.000 exakt gesetzte Niströhrenein reliefartiges Gesamtbild bilden, funktional und zugleich skulptural.

Warum Insekten heute Lebensraum verlieren

In Deutschland gibt es über 600 Wildbienenarten, allein in Bayern mehrere Hundert. Rund drei Viertel dieser Arten leben solitär, also nicht in Staaten wie Honigbienen. Sie sind hoch spezialisiert: auf bestimmte Pflanzen, auf bestimmte Nistbedingungen, auf kurze Flugradien von oft nur wenigen hundert Metern.

Ihr Problem:

* Totholz verschwindet aus Parks und öffentlichen Grünanlagen – aus Sicherheits- und Haftungsgründen.
* Feldraine, Böschungen und wilde Ecken weichen sauber gemähten Flächen.
* Monokulturen und Versiegelung lassen Nahrungsquellen schrumpfen.

Was bleibt, sind ökologisch gut gemeinte, aber oft schlecht gemachte Insektenhotels: dünnes Weichholz, ausgefranste Bohrungen, falsche Durchmesser, Todesfallen statt Lebensräume.

ARTenraum will genau hier bewusst qualitativ gegensteuern, nicht mit Masse, sondern mit Dauerhaftigkeit und biologischer Präzision.

Kunst für den Umweltschutz – kein Dekorationsobjekt

„Ein Habitatum ist kein reiner Gartenschmuck“, sagen die Initiatoren. „Es ist ein Angebot an die Natur, sich Raum zurückzuholen.“

ARTenraum-Objekte können

* in Gartenzäune integriert,
* freistehend als Stele gesetzt,
* an Haus- und Firmenfassaden montiert
oder in öffentliche Grünanlagen eingebunden werden.

Sie wirken sichtbar und genau das ist Teil ihrer Aufgabe: Artenschutz soll nicht im Verborgenen stattfinden, sondern im Alltag präsent sein.

Keine Garantie – sondern Ehrlichkeit

ARTenraum verspricht bewusst keine automatische Besiedlung. Denn:
Wildbienen siedeln sich nur dort an, wo sie auch Nahrung finden. Manche Arten fliegen kaum weiter als 300 Metervon ihrem Nistplatz. Fehlen in diesem Radius passende Blüten, Stauden oder Gehölze, bleibt das Habitat leer, selbst wenn es handwerklich perfekt gebaut ist.

Deshalb verstehen die Macher ihr Projekt auch als Impuls zur bewussteren Bepflanzung. Wer Wildbienen Lebensraum schenkt, sollte auch für blühende Vielfalt sorgen. Beratung dazu gehört auf Wunsch ausdrücklich zum Projekt.

Jedes Habitat ein Unikat

Kein ARTenraum gleicht dem anderen. Jedes Habitatum ist ein handgefertigtes Einzelstück – in Struktur, Anordnung, Ausdruck. Die Kombination aus Funktion und Form ist kein Kompromiss, sondern Absicht: Kunst darf hier nicht stören, sie muss dienen.

Der Name bringt es auf den Punkt: ARTenraum – Raum für Arten. Und Raum für Haltung.

Die Macher

Markus Tietz, bekannt durch Bee-Rent München, bringt langjährige Erfahrung im Natur- und Umweltkontext ein. Volker Hennemann steht für das handwerkliche Fundament des Projekts.

Gemeinsam verbinden sie ökologisches Denken, handwerkliche Präzision und gestalterische Klarheit. ARTenraum ist kein kurzfristiges Produkt, es ist ein gewachsenes Projekt mit Überzeugung.

Eine Einladung – an Natur und Gesellschaft

Ein Habitatum ist mehr als ein Kunstwerk. Es ist eine Einladung an Wildbienen, Wespen und andere Insekten, wieder selbstverständlicher Teil unserer Umgebung zu werden. Und zugleich eine Einladung an uns Menschen, Verantwortung nicht abstrakt, sondern sichtbar zu übernehmen.

Wer ein ARTenraum aufstellt, trifft eine bewusste Entscheidung: für Artenvielfalt, für Nachhaltigkeit – und gegen das stille Verschwinden einer ganzen Tiergruppe, von der unser Ökosystem direkt abhängt.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Greiner coaching & media GmbH
Herr René Greiner
Stadlberg 1
94344 Wiesenfelden
Deutschland

fon ..: +49 9966 3769995
web ..: https://www.greiner-cm.de
email : mail@greiner-cm.de

Markus Tietz ist Imker, Umweltpraktiker und regionaler Partner von Bee-Rent für München und das Umland. Seit vielen Jahren beschäftigt er sich intensiv mit nachhaltiger Bienenhaltung, Biodiversität und dem Zusammenspiel von Mensch, Natur und urbanem Lebensraum. Sein Antrieb: Naturschutz greifbar machen – nicht abstrakt, sondern konkret vor Ort.
Mit Bee-Rent macht er es Privatpersonen, Unternehmen, Schulen und Einrichtungen möglich, ein eigenes Bienenvolk zu betreuen, ohne selbst Imker sein zu müssen. Aufstellung, Pflege und fachliche Betreuung übernimmt er vollständig – der Honig bleibt beim Kunden. So entsteht ein direkter Bezug zur Natur, verbunden mit echter Verantwortung für Bestäubung, Artenvielfalt und den Erhalt regionaler Ökosysteme.
Neben Honigbienen engagiert sich Tietz zunehmend auch für Wildbienen und strukturreiche Lebensräume – etwa durch Nisthilfen, Aufklärung und Projekte wie ARTenraum. Sein Ansatz ist dabei stets praktisch, bodenständig und langfristig gedacht: Naturschutz funktioniert nur dann, wenn er im Alltag ankommt – auf Firmenarealen, in Gärten, in Kommunen und in den Köpfen der Menschen.

Pressekontakt:

Bee-Rent München
Herr Markus Tietz
Rodelbahnstr. 26
82223 Eichenau

fon ..: +49 8141 514380
email : mtietz@bee-rent.de

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Mysteriöse Geoglyphe in der D/AT Grenzregion entdeckt

Mysteriöse Geoglyphe mit Tierbild wirft Fragen auf. Kunst? Artenschutz? Offenbar handelt es sich um die künstlerische Darstellung einer bedrohten Tierart im Stile der Nazca-Linien.

BildWenn die Natur Rätsel stellt: Ein mysteriöses Eulenbild auf einem Feld in Bayern

Juni 2025. Wer in diesen Tagen aus dem Flugzeugfenster Richtung Salzburg blickt, entdeckt etwas, das zunächst an Kornkreise erinnert – doch es ist etwas völlig anderes. Auf einer riesigen Ackerfläche zeichnet sich das schemenhafte Bild einer Eulenmutter mit zwei Küken ab. Keine Linien im Korn, sondern feine, lebendige Strukturen aus Blüten, die sich wie von Zauberhand zu einem Bild fügen.

Erste Spekulationen lassen nicht lange auf sich warten: Ist das Kunst? Ein geheimes Naturschutzprojekt? Oder gar eine Hommage an alte Kulturen, ähnlich den legendären Nasca-Linien in Peru?

Stille Wächterin der Nacht

Die Wahl des Motivs wirft weitere Fragen auf. Eulen sind nicht nur mystische Symbole, sondern auch streng geschützte Arten in Deutschland. Steht die Darstellung für den Schutz heimischer Tiere? Für eine Rückbesinnung auf die Natur? Oder ist es einfach nur ein kunstvoller Streich mit botanischen Mitteln?

Interessant ist auch ein Detail am oberen Bildrand: Dort lassen sich geometrische Formen erkennen, die stark an die weiß-blauen Rauten der Bayerischen Flagge erinnern. Zufall oder wohlplatzierte Botschaft?

Gigantische Dimensionen

Luftbildauswertungen zeigen, dass die Geoglyphe über 200 Meter lang und fast 150 Meter breit ist – eine Fläche von etwa 26.000 Quadratmetern, das entspricht fast vier Fußballfeldern. Selbst aus großer Höhe lässt sich die feine Linienführung erkennen, die fast schon skizzenhaft wirkt.

Keine Spur von Kommerz

Auf dem Feld selbst fehlen jegliche Hinweise. Keine Tafel, kein Logo, keine Sponsoren. Alles wirkt, als wolle man den Betrachter bewusst im Unklaren lassen. Vielleicht, um ihn zu inspirieren, selbst Fragen zu stellen und sich mit der Bedeutung auseinanderzusetzen.

Einige erinnern sich vielleicht noch an andere rätselhafte Feldbilder, wie den Feuersalamander bei Tittmoning, der ebenfalls für viele Spekulationen sorgte. Auch damals blieb die genaue Herkunft lange ein Geheimnis.

Natur als Bühne

Was sicher ist: Solche großflächigen Bodenbilder führen uns vor Augen, wie faszinierend die Natur als künstlerisches Medium sein kann. Sie öffnen den Blick für Artenvielfalt, für stille Botschaften, die nicht laut rufen, sondern im Wind flüstern.

Doch wer steckt dahinter? Eine Künstlergruppe? Ein Umweltverband? Eine unbekannte Bewegung? Oder vielleicht ein Startup, das mit Natur Zeichen setzen möchte?

Hat GEOXIP etwas damit zu tun? Wir verraten es euch… irgendwann.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

GEOXIP AG
Herr Christian Seebauer
Am Rain 3
85256 Vierkirchen
Deutschland

fon ..: 08139 994538
web ..: https://geoxip.com/
email : info@geoxip.com

Pressekontakt:

GEOXIP AG
Herr Christian Seebauer
Am Rain 3
85256 Vierkirchen

fon ..: 08139 99 45 38
web ..: https://geoxip.com/
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Ellaidhoo Maldives by Cinnamon präsentiert animierten Kurzfilm über Schildkröte „Tripod“

Tripods Geschichte auf der Leinwand – ein berührender Animationsfilm und starkes Zeichen für gelebten Meeresschutz am World Sea Turtle Day – Ellaidhoo Maldives by Cinnamon engagiert sich.

BildAnlässlich des World Sea Turtle Day rückt das Resort Ellaidhoo Maldives by Cinnamon das Thema Meeresschutz in den Mittelpunkt – mit der Premiere eines eigens produzierten Animationsfilms über die Schildkröte „Tripod“. Die Kurzgeschichte erzählt von einer echten Karettschildkröte, die mit nur drei Flossen geboren wurde und heute sinnbildlich für Hoffnung, Anpassung und die Widerstandskraft der Natur steht.

Tripod lebt im geschützten Hausriff des Resorts und wird regelmäßig von Gästen sowie dem Meeresbiologie-Team beobachtet. Ihre erste Reise beginnt unter dem Schein des Vollmonds, als sie sich – trotz körperlicher Einschränkungen – ihren Weg vom Strand ins offene Meer bahnt. Seither wird sie häufig in unmittelbarer Nähe des Resorts gesichtet und gilt als Symbol für Resilienz und das harmonische Zusammenspiel von Natur und Mensch.

Die Filmvorführung findet am palmengesäumten Strand des Resorts statt und bildet den Höhepunkt eines Themenabends, der ganz im Zeichen des marinen Artenschutzes steht. Gäste erhalten nicht nur exklusive Einblicke in den Film, sondern auch umfassende Informationen zu den laufenden Nachhaltigkeitsinitiativen des Resorts. Die Veranstaltung richtet sich an alle, die sich für Umweltbildung, Forschung und aktiven Schutz der Meereswelt interessieren.

Die hauseigene Meeresbiologin von Ellaidhoo Maldives by Cinnamon gibt einen fundierten Überblick über aktuelle Herausforderungen für Meeresschildkröten – etwa der Verlust von Brutplätzen, die Verschmutzung durch Plastik und die steigenden Wassertemperaturen. Gleichzeitig stellt sie konkrete Projekte des Resorts vor: darunter Programme zur Korallenvermehrung, zur Identifikation einzelner Schildkröten über Panzermerkmale sowie zur Überwachung der Riffgesundheit durch kontinuierliches Monitoring.

Ein besonderer Programmpunkt ist die Vorstellung einer exklusiven, limitierten T-Shirt-Kollektion mit Tripod-Motiv. Diese wird über den Boutique-Shop des Resorts vertrieben, wobei der gesamte Erlös direkt in lokale Meeresschutzprojekte fließt. Gäste, die eines dieser Shirts erwerben, unterstützen damit langfristig die wissenschaftliche und praktische Arbeit zur Erhaltung des marinen Ökosystems – und nehmen zugleich ein symbolträchtiges Andenken mit nach Hause.

Im Bereich der Meeresbiologie-Station wurde zudem eine interaktive Informationswand installiert. Sie würdigt nicht nur die Geschichte von Tripod, sondern lädt Gäste auch dazu ein, eigene Sichtungen der Schildkröte zu dokumentieren. Diese Beobachtungen fließen in ein Citizen-Science-Projekt ein, das dabei hilft, Bewegungsmuster und Gesundheitszustände langfristig zu erfassen. Damit trägt jede Begegnung mit Tripod aktiv zum Schutz ihrer Art bei.

Mit der Geschichte von Tripod gelingt es dem Resort, komplexe ökologische Zusammenhänge emotional erlebbar zu machen. Die Kombination aus wissenschaftlicher Präzision, innovativem Storytelling und aktiver Gästebeteiligung steht exemplarisch für das Verständnis von nachhaltigem Tourismus, das Ellaidhoo Maldives by Cinnamon verfolgt.

Die Vorführung ist ein Teil des Programms, mit dem das Resort Ellaidhoo Maldives by Cinnamon seine Gäste neben dem unvergleichlichen Erholungserlebnis auf die Reise nimmt. Der Schutz der Natur ist täglicher Bestandteil der Arbeit des Teams und sie ermuntern ihre Gäste ebenfalls dazu, sich zu beteiligen. Wiederverwertbare, personalisierte Flaschen für jeden Gast und der Verzicht auf Plastik ist nur ein Teil des hochwertigen, ressourcenschonenden Programms.

„Tripod erinnert uns täglich daran, wie stark, verletzlich und schützenswert unsere Ozeane sind. Mit diesem Film möchten wir nicht nur informieren, sondern auch berühren und verbinden“, so das Management des Resorts. „Wer zu uns kommt, erlebt nicht nur die Schönheit der Malediven, sondern wird Teil einer lebendigen Schutzgeschichte.“

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Marketing Nastasi
Herr Alexander Nastasi
Keplerstraße 1-3
68723 Schwetzingen
Deutschland

fon ..: 06202 945 30 85
web ..: https://marketing-nastasi.de
email : info@marketing-nastasi.de

Über Cinnamon Hotels & Resorts

Cinnamon Hotels & Resorts ist eine facettenreiche Hotelkette mit Standorten in Sri Lanka und den Malediven. Als Teil von John Keells Holdings PLC, einer der größten börsennotierten Unternehmensgruppen Sri Lankas, ist Cinnamon Hotels & Resorts in zahlreichen Branchen tätig – von Tourismus, Transport und Immobilien über Lebensmittelhandel, Finanzdienstleistungen und IT bis hin zu Business Process Operations und Plantagen.

Cinnamon Hotels & Resorts steht für erstklassige Gastfreundschaft, geprägt von Komfort, Kreativität und inspirierendem Erleben. Jedes Hotel ist so konzipiert, dass es die einzigartige Umgebung, Kultur und Traditionen der jeweiligen Region widerspiegelt. Von Dschungel-Lodges über luxuriöse Stadthotels bis hin zu Wasservillen auf den Malediven und Strand-Chalets in Sri Lanka – jede Unterkunft lädt zu einer unvergesslichen Reise voller Entdeckungen ein.

Mit vier City-Hotels in Colombo, darunter das neue Cinnamon Life at City of Dreams – Sri Lankas erstes integriertes Resort -, acht Resorts in Sri Lanka und vier Resorts auf den Malediven, ist Cinnamon Hotels & Resorts der ideale Begleiter, um die „Perle des Indischen Ozeans“ und die faszinierende „Smaragdinsel“ in ihrer ganzen Schönheit zu erleben.

Pressekontakt:

Cinnamon Hotels & Resorts
Herr Sandharu Ferdinando
Vauxhall Street 186
02 Colombo

fon ..: (+94) 77 335 5053
email : sandharu@cinnamonhotels.com

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Ordnungswidrigkeitenrecht im Umweltrecht

Teilnehmer erfahren, wie sie umweltrechtliche Verantwortlichkeiten ordnungsgemäß im Unternehmen umsetzen müssen, um entsprechende ordnungswidrigkeitsrechtliche Konsequenzen erfolgreich zu vermeiden.

Bild„Ordnungswidrigkeitenrecht im Umweltrecht“ lautet der Titel eines Seminars, das am 22. September 2025 in der Umwelthauptstadt Magdeburg stattfindet. Veranstalter ist das Institut für Wirtschaft und Umwelt e. V.

Aus dem europäischen und deutschen Umweltrecht resultiert eine Vielzahl an Pflichten für Betreiber von Anlagen und sonstige Unternehmen, aus denen im Falle der Nichterfüllung Ordnungswidrigkeiten erwachsen können.

Das Seminar zeigt die rechtlichen Möglichkeiten im Rahmen eines Bußgeldverfahrens auf und macht Sie mit dem Verfahrensablauf im Bußgeldverfahren vertraut.

Die Teilnehmer erfahren, wie sie umweltrechtliche Verantwortlichkeiten ordnungsgemäß im Unternehmen umsetzen müssen, um entsprechende ordnungswidrigkeitsrechtliche Konsequenzen erfolgreich zu vermeiden.

Grundlegende Aspekte der Veranstaltung sind:
– Allgemeines zu Ordnungswidrigkeiten, wie Anwendungsbereich, Definitionen, Zuständigkeiten, Verfahrensablauf und Verjährung
– Abgrenzung von Vorsatz und Fahrlässigkeit anhand von Beispielen
– Bemessung von Bußgeldhöhen im umweltrechtlichen Verfahren
– Beweisführung, Beweissicherung und Entlastungsmöglichkeiten
– Paralleles Führen von Verwaltungs- und Bußgeldverfahren

Das Seminar richtet sich sowohl an Betreiber von Anlagen, sonstige Unternehmer, Fach- und Führungskräfte, Betriebs- und Bereichsleiter, verantwortliche Personen im Bereich des Umweltrechts und sonstige interessierte Personen, wie Umweltbeauftragte im Unternehmen, als auch als Behördenmitarbeiter, die im umweltrechtlichen Bereich tätig sind.

Das IWU ist eine gemeinnützige Einrichtung und macht daher keine Mehrwertsteuer geltend.

Teilnahmepauschale: 399EUR (MwSt.-frei)

Programmablauf, weitere Inhalte und Anmeldung unter https://www.iwu-ev.de/pdf/R250922.pdf

Programm

09.30 Uhr Einführung in das Ordnungswidrigkeitenrecht im Umweltbereich

10.00 Uhr Definitionen

– Deliktsarten

– Tatbeteiligung

– Prüfungsschemata

– Vorwerfbarkeit

– Irrtümer

Anwendungsbereich, Zuständigkeiten

11.00 Uhr Kaffeepause

11.15 Uhr Verfahrensablauf und Verjährung

12.00 Uhr Abgrenzung Vorsatz und Fahrlässigkeit anhand von Beispielen aus der Umweltpraxis

12.30 Uhr Mittagspause

13.15 Uhr Bemessung von Bußgeldhöhen im umweltrechtlichen Verfahren

14.30 Uhr Kaffeepause

14.45 Uhr Beweisführung, Beweissicherung und Entlastungsmöglichkeiten

15.30 Uhr Paralleles Führen von Verwaltungs- und Bußgeldverfahren

16.00 Uhr Abschlussdiskussion und Auswertung

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Institut für Wirtschaft und Umwelt e. V.
Frau Romy Steinke
Maxim-Gorki-Str. 13
39108 Magdeburg
Deutschland

fon ..: +49 391 7447894
web ..: https://www.iwu-ev.de
email : presse@iwu-ev.de

Wir sind ein gemeinnütziger Verein und konzentrieren uns schwerpunktmäßig auf das Organisieren von Fachseminaren und -tagungen für Führungskräfte und das Fachpersonal in Unternehmen unterschiedlicher Branchen und in öffentlichen Einrichtungen.

Für Sie bieten wir seit 1990 ein umfangreiches Programm berufsbegleitender Fort- und Weiterbildungen, vor allem auf den Gebieten der Verwaltung, des Rechts, der Betriebswirtschaft, im Bereich Arbeitssicherheit, Umweltschutz und des modernen Managements an.

Umweltorientierte Unternehmensführung ist dabei das Ziel unserer Teilnehmer.

Ergänzt wird der Fokus des IWU durch Seminare zu neuen rechtlichen und technischen Entwicklungen für Fachkräfte in Unternehmen der kommunalen Wasserver- und Abwasserentsorgung sowie der Abfall- und Energiewirtschaft.

Das IWU trägt damit dem Konsens Rechnung, dass Unternehmen im 21. Jahrhundert nicht nur wirtschaftlichen Erfolg, sondern ebenso den Interessen der Gesellschaft und der Umwelt verpflichtet sind.

Seminare des IWU werden durchweg von Fachkräften aus den jeweiligen Bereichen geleitet.
Dazu haben wir einen Pool an hochkarätigen Dozenten, welche in unseren Seminarräumen und Veranstaltungssäalen, ihr KnowHow weitergeben. Dabei hat das IWU zur Umsetzung der aktuellen Weiterbildungsveranstaltungen und Tagungen zahlreiche Innovatoren, Querdenker, Vernetzer und Kommunikatoren als spannende und inspirierende Referenten zur Verfügung. Fachkompetenz wird vorrangig aus Rechtsanwaltskanzleien, Planungs- und Ingenieurbüros, Führungsebenen der Wirtschaft sowie aus Behörden akquiriert.

Das IWU setzt auf flexibles Wissensmanagement, dazu zählt ein weit verzweigtes Netzwerk an fachspezifischen und spezialisierten Kompetenzen.

Pressekontakt:

Institut für Wirtschaft und Umwelt e. V.
Frau Romy Steinke
Maxim-Gorki-Str. 13
39108 Magdeburg

fon ..: +49 391 7447894
email : presse@iwu-ev.de

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Institut für Dürreforschung und Global Greening in Afrika, Europa und Südasien

Die Global Greening und Trillion Trees Initiative startet das internationale Institut für Dürre-, Klima- und Umweltforschung in Europa. Der Name des Forschungsinstituts Drought Research Institute kam

BildIm Jahr 2020 hatte der Leipziger Dürre- und Klimaforscher Oliver Caplikas die Idee, ein Dürreforschungsinstitut zu gründen und in diesem Zusammenhang internationale Projekte zu entwickeln. Die globale Dürreforschung und Dürreproblematik wird für die Menschheit noch von enormer Bedeutung sein, wenn sie es nicht sogar schon seit den heftigen Dürrejahren schon ist.

Das Institut für globale Begrünung, Dürre-, Klima- und Umweltforschung wird auf dem ersten Begrünungscamp in Europa und Afrika eingerichtet. Bis dahin dient das Global Greening Deserts Netzwerk und die Trillion Trees Initiative als Plattform. Das europäische und internationale Forschungsinstitut Drought Research Institute ist ein Teil der Global Greening Organisation, ein extra Unternehmen für urbane und globale Begrünungslösungen. Es wird für die wissenschaftlichen Projekte nach einer entsprechenden Förderung eine eigene Onlineplattform geben und später auch gesonderte Büros in wichtigen Ländern – vor allem in Regionen welche sehr viel von Dürren betroffen sind und bessere Lösungen benötigen, regional bis international. Der Hauptsitz wird wahrscheinlich in Deutschland sein, wenn es von Deutschland, der Stadt Leipzig und Sachsen unterstützt wird, vielleicht sogar im Urban Greening Camp. Weitere Anlagen werden bei den Greening Camps in Südeuropa, in Griechenland, Italien und Spanien sein. Auch für Nordafrika ist ein Institut geplant, das auf einem der größten Camps, dem Greening Campus Africa, angesiedelt sein wird. Im Prinzip werden bei allen Greening Anlagen Forschungsabteilungen und kleine Labors eingerichtet, z.B. in Containern oder Bussen, da diese dann auch mobil für die Feldforschung und professionelle Begrünung genutzt werden können. Besondere Flugzeuge und Begrünungsballons werden für große Begrünungs- und Aufforstungsprojekte eingesetzt, diese sind auch interessant für den nachhaltigen Tourismus. Siehe auch unser Projekt Seeding Balloons.

Die Bemühungen um eine globale Begrünung können erfolgreicher sein, wenn mehr die Ursachen der Entwaldung und Bodendegradation angegangen werden. Dazu gehört die Beseitigung der Ursachen der Entwaldung, wie die Ausweitung zerstörerischer Landwirtschaft, der Kohle- bzw. Braunkohle-Tagebau und die Entwicklung von nicht nachhaltiger Infrastruktur. Außerdem müssen viel mehr die sozialen und wirtschaftlichen Probleme angegangen werden, ebenso wie schlechte Landnutzungspraktiken, die Armutsproblematik, mangelnder Zugang zu Bildung, Gesundheitsversorgung, gesunder Ernährung, Wasser und anderen wichtigen Ressourcen. Korruption, Unwissenheit und politische Instabilität, schlechte Regierungsführung oder Management sind weitere wichtige Faktoren. Wenn nicht alle diese Faktoren in der richtigen Weise angegangen und gelöst werden, ist es sehr schwierig oder sogar unmöglich, die genannten Probleme wirklich zu ändern. Korruption, mangelnder Wille, fehlende Unterstützung und mangelndes Verständnis sind vielleicht das größte Problem unserer Zeit – sie machen alles noch schlimmer und treiben die Menschheit in die Konflikte und Kriege, wie wir sie heute erleben. Weitere Einzelheiten zu diesen Problemen und wirklich wirksamen Lösungen wie Friedensaufbau oder Friedensbildung kann man in einigen anderen Greening Deserts Artikeln nachlesen. In Kürze wird es einen weiteren Artikel über die globale Begrünung, Friedensförderung und sehr innovative Lösungen geben, die wirklich vieles verbessern können. Das Projekt Friedensbriefe.de für eine bessere und schnellere Friedensbildung wurde letztes Jahr im Rahmen der PeaceSpeech-Kampagne gestartet, es soll die deutschen und europäischen Friedensprozesse fördern.

Es hängt natürlich auch von Euch und vielen Menschen auf der ganzen Welt ab, Ursachen zu erkennen, zu kommunizieren und die lokale Bevölkerung oder nationale Regierung zu überzeugen, endlich die wahren Ursachen und nachhaltigen Lösungen zu verstehen – und sich besonders auf die Lösung der Grundursachen zu konzentrieren und nicht wie oft gegen die Symptome oder Windmühlen zu kämpfen! Ehrliches, nachhaltiges und umweltbewusstes Handeln, nachhaltiger Konsum und Lebensstil sollten von allen ernster genommen werden und damit auch zu einer besseren Gesellschaft und gesünderen Welt beitragen. Global Greening, Sustainable Living, nachhaltiger Konsum, Produktion und Arbeit weltweit sowie die Realisierung echter Veränderungen sollten Begriffe und Veränderungen dieser Jahre sein. #GlobalGreening #SustainableLiving

Wenn mehr Menschen zusammenarbeiten und sich die Potentiale guter Technologie und sozialer Innovation zunutze machen, können wir eine nachhaltigere und widerstandsfähigere Zukunft für uns und alles Leben auf dem Planeten schaffen. Es ist auch sehr wichtig, die Rolle sozialer Entwicklungen und Innovationen zu berücksichtigen. Soziale und wirklich nachhaltige Entwicklungen sowie die Umsetzung neuer Lösungen für soziale und ökologische Herausforderungen können viele Dinge verbessern – wenn mehr Menschen daran glauben, es akzeptieren oder es sogar richtig verstehen. Die Einbeziehung von Gemeinschaften und der Zivilgesellschaft ist eine der Hauptaufgaben, wie etwa durch die öffentliche und soziale Arbeit von Greening Deserts, welche man auf sozialen Plattformen und Projektseiten sehen kann.

Greening Camps fürs Land und Urban Greening Camps für die Stadt

Die Begrünungsanlagen sind für die Schaffung einer größeren biologischen Vielfalt in Städten, städtischen Gebieten und grüneren Landschaften konzipiert. Das Greening-Camp-Konzept ist ein innovatives Modell für alle größeren Städte und Landschaften, die eine bessere, schnellere und effizientere Begrünung, Wiederbegrünung, Aufforstung, Speicherung erneuerbarer Energien und Wasserwirtschaft benötigen. Das gesamte Konzept wurde noch nie veröffentlicht oder nur in Auszügen und intern auf wissenschaftlichen Plattformen. Nur vertrauenswürdige Partner haben Einblick, um wichtige Schlüsselelemente und Faktoren vor Missbrauch zu schützen. Viele Teile sind sogar nur in gedruckter Form auf Papier vorhanden, vielleicht sogar bald auf Hanfpapier, dies ist auch ein führendes Projekt. Hanf ist ebenso wie Bambus eine Schlüsselpflanze von Greening Deserts Begrünungsprojekten, nicht nur zur Bodenverbesserung und für mehr Bodenwasser, es sind bis 2030 Produktionen von Millionen von Tonnen Hanf geplant, deswegen wurde auch das Projekt Agrarhanf.org gegründet.

Bäume können über viele Jahre hinweg im Haus kultiviert oder geschützt werden, selbst in Dürregebieten oder in schwierigem Terrain. Deshalb wurde 2020 das Urban Greening Camp und die Forschungseinrichtung für Klimaanpassung, vielfältige Baumpflanzungen und Vertical Farming ins Leben gerufen – auch um Vieles rund um die Indoor-Baumzucht zu testen und zu verbessern. Es ist das weltweit erste Unternehmen für vertikale Landwirtschaft, das mit verschiedenen Forschungen und dem Anbau von Bäumen, Palmen, Sträuchern, Kräutern und anderen Nutzpflanzen in Innenräumen begonnen hat. Der Schwerpunkt liegt auf gefährdeten Pflanzen- und Baumarten, das internationale Programm CESRPP unterstützt die Forschung. Jede größere Anlage wird über zusätzliche Saatgutlager und Zuchträume verfügen. Jedes Greening Camp wird Solar-, Wind- und Wasserenergie nutzen. Es gibt sogar schon die ersten Nachahmer, etwa aus Schottland und Australien – das Dürreforschungsinstitut wird sich mit Experten aus aller Welt über innovative Lösungen für eine bessere globale Begrünung und Dürreforschung austauschen.

Besondere Forschungswälder werden die Klimaforschung und Klimawandelanpassung unterstützen. Dafür wurde eigens das Projekt Feuchtwald (WetForest.org) und Palmwald (PalmForest.org) gegründet, die Namen sagen eigentlich schon alles. Es geht um vielfältige Feuchtwälder und Palmwälder welche eintönige Forste und Monokulturen in der Forstwirtschaft ersetzen können, zudem Nadelwälder sehr anfällig für Dürren und Waldbrände sind. Gut gewachsene und gesunde Waldbestände sollten mit mehr Waldpflanzen und vor allem Bodendeckern ergänzt werden um sie noch besser an den Klimwandel anzupassen. Waldseen und Waldteiche können zudem die Feuchtigkeit von Wäldern in Trockenen gebieten erhöhen. Mehr dazu auch auf unseren Projekten und sozialen Seiten.

Globale Begrünungsmaßnahmen und -bemühungen sind für die Förderung einer nachhaltigen Entwicklung und die Abschwächung der Auswirkungen des Klimawandels unerlässlich. Stadtbegrünung, ökologische Forstwirtschaft, Agroforstwirtschaft, regenerative Landwirtschaft und vertikale Landwirtschaft sind wichtige Bestandteile einer umfassenden Strategie zur Förderung nachhaltiger Landnutzungspraktiken und nachhaltiger Lebens-, Produktions- und Arbeitsweisen. Diese Ansätze sollten durch den Einsatz wirklich effektiver und nachhaltiger Technologien, durch politische Maßnahmen und Vorschriften zur Förderung der Nachhaltigkeit, durch soziale Innovation, internationale Zusammenarbeit und Finanzierung ergänzt werden. Wenn wir alle mehr zusammenarbeiten und uns mit der Zivilgesellschaft engagieren, können wir eine nachhaltigere und widerstandsfähigere Zukunft für unseren Planeten schaffen.

Das weltweit erste Dürreforschungsinstitut für Dürre-, Klima und Umweltforschung lädt zuverlässige Partner und Sponsoren ein sich an den laufenden Projektentwicklungen zu beteiligen. Eingeladen sind auch besonders finanzstarke Partner, die sich an internationalen, innovativen, nachhaltigen und zukunftsorientierten Entwicklungen und Projekten wie der Global Greening und Trillion Trees Initiative für Afrika, Europa und Indien beteiligen. Es sind diverse Beteiligungs- und Investitionsmodelle möglich sowie verschiedene Kooperationen oder sogar Kollaborationen. Dafür kann einfach ein Termin ausgemacht werden, via PM auf Twitter oder per eMail. Wir freuen uns auf viele gute Leute und Organisationen welche sich der Global Greening Initiative und internationalen Institution anschließen möchten.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Greening Deserts
Herr Oliver Gediminas
Rolf-Axen-Straße 5
04229 Leipzig
Deutschland

fon ..: 017682564270
web ..: http://www.greeningdeserts.com
email : contact@greeningdeserts.com

Dieser Artikel und die Pressemitteilung können auch in geänderter oder gekürzter Form mit Quelllink auf die Homepage oder Webseite kostenlos verwendet werden. Konstruktives Feedback und nützliche Hinweise sind natürlich immer willkommen.

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Greening Deserts
Herr Oliver Gediminas
Rolf-Axen-Straße 5
04229 Leipzig

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