Tag Archives: Reifen

Uncategorized

Wie falscher Reifendruck beim Mountainbiken zum Sicherheitsrisiko wird

Das wichtigste Bindeglied zwischen Mountainbike und Boden ist der Reifen und sein Luftdruck. Hier erklärt der erfahrene und zertifizierte Bike Trainer Heini Kürzeder was es dabei zu beachten gibt.

BildOb Wurzelpassagen, feuchter Waldboden oder steile Abfahrten: Mountainbiken boomt, besonders in der Generation 50 plus. Doch während viel in teure Technik investiert wird, bleibt das wichtigste Bindeglied zwischen Bike und Boden oft unbeachtet: der Luftdruck. Der erfahrene MTB-Experte und Trainer Heinrich (Heini) Kürzeder warnt: Bei 80 % seiner Kursteilnehmer ist der Reifendruck falsch eingestellt – oft mit gefährlichen Konsequenzen.

„Der Reifen ist das einzige Bauteil, das Kontakt zum Untergrund hat. Die Aufstandsfläche ist dabei kaum größer als vier Briefmarken – an diesen wenigen Quadratzentimetern hängt buchstäblich das Leben“, erklärt der erfahrene Bike Profi, der sich als Bike-Trainer speziell auf die Bedürfnisse und Kurse für Trail- Biker und Bikerinnen über 50 Jahren spezialisiert hat. Seine Beobachtung aus der Praxis ist alarmierend: Fast kein Teilnehmer startet mit dem optimalen Reifendruck in den Kurs.

Die zwei Extreme: Zu schlaff oder zu hart
In seinen Trainings erlebt Kürzeder regelmäßig zwei Extreme. Da ist zum einen der „Gelegenheitsprüfer“, der nur einmal im Jahr zur Pumpe greift. „Letztes Jahr hatte ich einen über 90kg schweren Biker mit nur noch 0,8 bar im Reifen. Bei so einem Körpergewicht ist das lebensgefährlich“, so der Experte. Die Folge eines zu niedrigen Drucks: Der Reifen kann in Kurven wegknicken oder bei Hindernissen auf die Felge durchschlagen, was zu plötzlichem Luftverlust und schweren Stürzen führen kann.

Auf der anderen Seite steht die Fraktion „Viel hilft viel“. Viele Hobbyfahrer orientieren sich an den Maximalwerten auf der Reifenflanke (oft bis zu 3,5 bar). Doch im Gelände ist ein zu harter Reifen kontraproduktiv. Er springt über Hindernisse, anstatt sie zu schlucken, und verliert jeglichen Grip.

Mehr Sicherheit durch weniger Druck Für Einsteiger und Hobbyfahrer gibt Bike Trainer Kürzeder eine einfache Faustformel an die Hand, die Sicherheit und Kontrolle deutlich erhöht:

* Fahrer unter 80 kg (ohne Ausrüstung und Kleidung): ca. 1,6 bar (vorne und hinten).
* Fahrer über 80 kg: ca. 1,8 bar (vorne und hinten).

„Schon 0,2 bar weniger können gefühlt den doppelten Grip liefern, besonders auf nassen Wurzeln“, weiß Heini Kürzeder. Moderne Reifen, insbesondere „Tubeless Ready“-Systeme, sind auf diese geringen Drücke ausgelegt und rollen dort am effizientesten. Mit dem Luftdruck beim Befahren einer immer gleichen Strecke etwas zu experimentieren, hilft oftmals das optimale Set-up zu finden. Wer es ganz exakt mag, kann auf den digitalen Luftdruckrechner von Schwalbe zurückgreifen.

Der 5-Punkte-Check vor der Tour _Damit die Ausfahrt im Gelände nicht im Krankenhaus endet, empfiehlt Bike-Trainer Heini Kürzeder diese kurze Routine vor jedem Start:_

* Luftdruck-Prüfung: Nicht nach Gefühl („Daumentest“), sondern mit einem Manometer messen. Idealbereich für MTB-Einsteiger: 1,6 bis 1,8 bar.
* Sichtprüfung: Risse in der Reifenflanke oder eingedrungene Fremdkörper (Dornen, Glas) suchen.
* Brems-Check: Funktionieren beide Bremsen einwandfrei? Ist noch genügend Belag vorhanden?
* Steckachsen/Schnellspanner: Sitzen die Laufräder fest in der Gabel und im Rahmen?
* Helmtest: sitzt der Helm fest und wackelfrei, um sicherzustellen, dass er sich bei einem Sturz nicht vom Kopf löst. Den Helm vor der Tour auf sichtbare Beschädigungen untersuchen und gegebenenfalls austauschen.

Pädagogische Kompetenz trifft auf Fachwissen.

Dass seine Ü50 Bikekurse so erfolgreich sind, liegt an der besonderen Expertise von Heinrich Kürzeder. Im Gegensatz zu vielen Autodidakten verfügt „Heini“ über eine fundierte, zertifizierte Ausbildung beim Österreichischen Radsportverband (ÖRV).

Doch sein größter Vorteil ist die didaktische Tiefe: Als Gründer der renommierten Redneragentur 5 Sterne Redner und profilierter „Rednermacher“ blickt er auf über 30 Jahre Erfahrung in der Weiterbildung zurück. Diese Kompetenz erlaubt es ihm, individuell auf die Bedürfnisse und Ziele jedes Teilnehmers einzugehen – ein Ansatz, den die hervorragenden Teilnehmer-Feedbacks bestätigen.

Drei goldene Regeln für mehr Fahrspaß im Alter: Um sicher auf den Trails unterwegs zu sein, empfiehlt der Heini Kürzeder abschließend: Reifendruck regelmäßig prüfen (alle zwei Wochen!), den Mut zu etwas weniger Druck haben und das Mountainbike an das eigene Körpergewicht anpassen. Diese Tipps richten sich primär an (E-)Mountainbiker auf Trails. Für City- oder Gravelbikes gelten andere Empfehlungen – doch die Pflicht zur regelmäßigen Kontrolle eint alle Radfahrer.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Heinrich Kürzeder
Herr Heinrich Kürzeder
Beuthener Straße 2
89407 Dillingen
Deutschland

fon ..: 01607133421
web ..: https://www.rednermacher.de/partner-im-bikesport/
email : heini@trailzeit.at

Heinrich Kürzeder ist ein vom österreichischen Radsportverband zertifizierter Bike-Trainer mit Fokus auf die Generation 50+. In seinen Kursen vermittelt er nicht nur Fahrtechnik, sondern vor allem Sicherheit und Freude am Sport, um auch im Alter technische Passagen souverän und unfallfrei zu meistern.

Pressekontakt:

Heinrich Kürzeder – Redner-Speaker-Experten
Heinrich Kürzeder
Beuthener Straße 2
Dillingen 89407

fon ..: 0907171137
email : heini@trailzeit.at

Uncategorized

Der französische Reifenhersteller Michelin setzt seine Lieferungen nach Russland trotz Sanktionen

Investigativer Journalismus: Der französische Reifenhersteller Michelin setzt seine Lieferungen nach Russland fort, um die EU-Sanktionen zu umgehen (Quelle: BT)

BildLaut einer vertraulichen Quelle des Berliner Telegraph liefert der französische Konzern Michelin – der weltweit führende Hersteller von Autoreifen – weiterhin sanktionierte Produkte über türkische Zwischenhändler nach Russland und erweitert damit seine Lieferprogramme.
In früheren Artikeln haben wir beschrieben, wie Michelin-Reifen über seinen türkischen Händler TATKO T.A.S. und seine Tochtergesellschaft in Kasachstan, KAZ T-REMA International, sowohl direkt als auch über Ketten von Zwischenhändlern in der EU und im Nahen Osten erfolgreich nach Russland geliefert werden.

Im Zuge unserer investigativen journalistischen Arbeit haben unsere Redakteure Informationen von russischen, türkischen und kasachischen Zollbehörden erhalten, die die Machenschaften von Michelin, TATKO T.A.S. (TATKO LASTIK SANAYI VE TICARET A.S.) und der mit ihnen verbundenen Firma DTO TYRE FZCO belegen.

Die Umgehung der Sanktionen läuft nach Informationen des Berliner Telegraph wie folgt ab: Die türkische Firma TATKO T.A.S. kauft Reifen von Michelin und verkauft die Produkte an DTO TYRE FZCO weiter, die die Reifen über Lettland direkt nach Russland und Kasachstan verkauft Die lettische Firma ESTMA versendet die gekauften Michelin-Reifen im Auftrag von DTO TYRE FZCO unter Umgehung der Sanktionen an verschiedene Kunden in Russland und in Kasachstan an KAZ T-REMA International, die die Reifen über eigene Kanäle weiter nach Russland exportiert.

Im Zuge der journalistischen Recherchen haben der Berliner Telegraph und seine Partner in der Türkei mehrere Informationsanfragen an die Pressestellen von Michelin und TATKO T.A.S. (TATKO LASTIK SANAYI VE TICARET A.S.) gestellt, die jedoch alle ignoriert wurden.
Türkischen Quellen zufolge wurde dieser Plan zur Umgehung der Sanktionen gegen Michelin durch die enge Vertrautheit des derzeitigen Michelin-Vizepräsidenten Manuel Montana mit dem türkischen Markt ermöglicht, der von August 2016 bis Februar 2019 Leiter der türkischen Michelin-Vertretung war und aktiv mit dem offiziellen Händler – TATKO T.A.S. (TATKO LASTIK SANAYI VE TICARET A.S.) – zusammenarbeitete und auch dessen Direktor Vedat Ozcelik nahestand.

Es stellt sich die Frage, wie ein großer europäischer Konzern unter Missachtung der Sanktionen über seinen türkischen Händler TATKO T.A.S. (TATKO LASTIK SANAYI VE TICARET A.S.) Michelin-Produkte nach Russland liefern kann. Und wir haben die Antwort auf diese Frage schon fast gefunden, denn wir gehen davon aus, dass der derzeitige Vizepräsident von Michelin, Manuel Montana, der von August 2016 bis Februar 2019 Leiter des türkischen Michelin-Büros war, ein gutes und enges Verhältnis zum CEO von TATKO T.A.S. (TATKO LASTIK SANAYI VE TICARET A.S.) namens Vedat Ozcelik hatte.
Dies wird indirekt dadurch bestätigt, dass Manuel Montana Großabnehmern in der Region aktiv empfiehlt, Reifen ausschließlich über TATKO T.A.S. (TATKO LASTIK SANAYI VE TICARET A.S.) zu beziehen.

Die EU-Aufsichtsbehörden in Brüssel haben das Vorgehen von Michelin noch nicht rechtlich bewertet Es ist schwer zu sagen, inwieweit solche Pläne, unter Umgehung der formalen Beschränkungen aus Brüssel untersanktionierte Produkte nach Russland zu liefern, rechtlich einwandfrei sind. Rätselhaft ist jedoch die Tatsache, dass sich die führende französische Marke offenbar überhaupt nicht darum kümmert, wer der Endempfänger ihrer Produkte ist.
Das Problem der Türkei als „dunkles Territorium“, über das sub-sanktionierte Waren nach Russland geliefert werden, betrifft jedoch nicht nur französische Marken So veröffentlichte die ARD kürzlich eine Untersuchung über die Lieferung deutscher Werkzeugmaschinen an die Russische Föderation, die in der Rüstungsindustrie zur Herstellung verschiedener Waffentypen verwendet werden können.

All dies deutet darauf hin, dass die Transparenz von Geschäftsprozessen in der Türkei noch weit von europäischen Standards entfernt ist und es unwahrscheinlich ist, dass das Land in naher Zukunft für einen EU-Beitritt bereit sein wird, wie ihn Präsident Erdogan anstrebt. Dies entbindet europäische Unternehmen jedoch nicht von der Verantwortung, Gesetzeslücken zu nutzen, um die Anti-Russland-Sanktionen Brüssels zu umgehen, ohne formell gegen sie zu verstoßen.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Berliner Telegraph
Herr Alexander Boyko
Markt 5
09111 Chemnitz
Deutschland

fon ..: ?+49 159 01046502?
web ..: http://www.berliner-telegraph.de
email : editor@berliner-telegraph.de

Berliner Telegraph Zeitschrift

Pressekontakt:

Berliner Telegraph
Herr Alexander Boyko
Markt 5
09111 Chemnitz

fon ..: ?+49 159 01046502?
web ..: http://www.berliner-telegraph.de
email : editor@berliner-telegraph.de

Medien

eCommerce-Unternehmen ALZURA AG will Fachkräfte noch stärker regional rekrutieren

Zur regionalen Gewinnung neuer Mitarbeiter setzt die ALZURA AG aus Kaiserslautern auf Verkehrsmittelwerbung.

BildDas eCommerce-Unternehmen ALZURA AG baut sein Engagement im Bereich der regionalen Buswerbung weiter aus. Seit Ende März ist ein weiterer ALZURA „Recruitment-Bus“ als rollender Werbeträger im gesamten Liniennetz der Stadtwerke Kaiserslautern unterwegs. Nach der positiven Resonanz auf den bisherigen Recruiting-Bus, der gezielt zur Gewinnung neuer IT-Fachkräfte eingesetzt wurde, möchte sich das Unternehmen mit dem neuen Bus generell als attraktiver Arbeitgeber in der Region positionieren. Unter dem Motto „Wir leben eCommerce“ stellt sich das Unternehmen auf dem Bus als rollende Visitenkarte kurz vor, zeigt die Logos der einzelnen Geschäftsbereiche und bildet einige der gesuchten Stellenbezeichnungen ab. Als eCommerce-Unternehmen liegt der Schwerpunkt in den Bereichen Softwareentwicklung und Vertrieb.
Darüber hinaus bietet das Unternehmen interessante Projekte und abwechslungsreiche Aufgaben in den Bereichen Support, Lieferantenmanagement, Marketing, Design und Finanzen. „Mit unserer aufmerksamkeitsstarken Buswerbung sind wir wie unsere Zielgruppe ständig in Bewegung und im Stadtgebiet von Kaiserslautern mobil. So können wir auf dem Weg zur Arbeit, zur Schule oder zu Freizeitaktivitäten Impulse bei potenziellen Bewerbern setzen, mit dem Ziel, dass sie bei uns ‚einsteigen‘. Unsere bisherigen Erfahrungen sind sehr positiv. Im letzten Jahr hatten wir viele Bewerbungen von IT-Fachkräften, die durch den Bus auf uns aufmerksam geworden sind. Aber auch bei den Mitarbeitern kommt das sehr gut an, sie sind stolz, wenn sie den Bus ihres Arbeitgebers sehen“, so Michael Saitow, CEO und Gründer der ALZURA AG.
Bewerberinnen und Bewerber erwartet ein attraktiver Arbeitgeber, der mit über 20 Jahren Erfahrung zu den erfolgreichsten B2B eCommerce-Unternehmen in Deutschland zählt. Das Unternehmen bietet einen zukunftssicheren Arbeitsplatz mit interessanten Projekten und abwechslungsreichen Aufgaben.
Das inhabergeführte Unternehmen arbeitet sehr agil und mit flachen Hierarchien. Die Mitarbeiter/-innen haben die Möglichkeit, sich durch eigene Ideen und individuelle Stärken in das Unternehmen einzubringen. Zentrale Führungsinstrumente sind dabei Dialog und Teamarbeit sowie die Übertragung von (Mit-)Verantwortung.
Potenziale können durch ein mobiles Arbeitsmodell, remote oder im Flexoffice entfaltet werden. Die hohe Flexibilität ermöglicht eine ausgewogene Work-Life-Balance, von der nicht nur die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter profitieren – sie ist auch ein zentraler Erfolgsfaktor für das Unternehmen. Denn wer zufrieden und ausgeglichen arbeitet, ist auch deutlich produktiver.
Auch die Ausbildung von Fachkräften hat einen hohen Stellenwert. Besonderer Wert wird bei der betrieblichen Ausbildungsorganisation auf optimale
Rahmenbedingungen gelegt: So werden Auszubildende von Beginn an in die Arbeitsaufgaben und Prozesse der Mitarbeiter/-innen mit eingebunden und übernehmen interessante und verantwortungsvolle Aufgaben.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

ALZURA AG
Herr Torsten Kühne
Sauerwiesen 2
67661 Kaiserslautern
Deutschland

fon ..: +49 6301 600 2000
web ..: http://www.alzura.com
email : info@alzura.com

Pressekontakt:

ALZURA AG
Herr Torsten Kühne
Sauerwiesen 2
67661 Kaiserslautern

fon ..: +49 6301 600 2000
web ..: http://www.alzura.com
email : info@alzura.com

Medien

Mehrwertsteuersenkung führt zu skurriler Preispolitik

In den meisten Kategorien sinken die Preise, bei Fernsehern und Spielekonsolen ist hingegen ist eine leichte Preiserhöhung zu verzeichnen

BildDie von der Bundesregierung beschlossene, ab dem 01.07.2020 bis zum Ende des Jahres währende, Mehrwertsteuersenkung soll den durch die Corona-Krise nicht unerheblich geschwächten Markt stärken, indem Kaufanreize geschaffen werden. Doch wird die Mehrwertsteuersenkung tatsächlich an den Endkunden weitergegeben? Das Preisvergleichsportal billiger.de hat dies überprüft und im Zeitraum vom 24.06. bis zum 07.07.2020 die 500 Top-Produkte und damit die beliebtesten Kategorien wie Fernseher, Grills, Handys, Sommerreifen, Spielekonsolen und E-Bikes besonders unter die Lupe genommen. Ziel der zweiwöchigen Beobachtung war es, anhand der Durchschnittspreise festzustellen, ob die viel diskutierte Mehrwertsteuersenkung von 19 auf 16 Prozent auch tatsächlich an die Kunden weitergegeben wird. Das Ergebnis lautet: In den meisten der untersuchten Kategorien ist deutlich zu sehen, dass die Preise zum 01.07.2020 sanken.

Senkungspotenzial von 3 Prozent meist nicht voll ausgeschöpft

Auch wenn die Mehrwertsteuersenkung größtenteils an die Kunden weitergegeben wurde, schöpften die Händler die vollen 3 Prozent meist nicht aus. So stellte billiger.de beispielsweise bei Sommerreifen lediglich eine durchschnittliche Ersparnis von 0,6 Prozent fest. Bei E-Bikes betrug die Senkung 1,8 Prozent, bei Grills immerhin 2,8 Prozent. „Ob die Ersparnis als groß genug empfunden wird, dass Kaufanreize geschaffen werden, um so den gewünschten Effekt zu erzielen, ist heute noch nicht abzusehen. Das werden die nächsten Wochen zeigen“, erläutert Thilo Gans, Geschäftsführer der solute GmbH, die das Preisvergleichsportal betreibt.

Ausnahmen bestätigen die Regel: Bei Fernsehern und Spielekonsolen steigen die Preise sogar leicht

Die Untersuchung von billiger.de ergab darüber hinaus, dass die Preise für Produkte im Bereich Consumer Electronics wie Fernseher und Spielekonsolen, die zu jeder Jahreszeit hoch auf der Rangliste der Kunden stehen, sogar im Durchschnitt leicht gestiegen sind. Bei Fernsehern schlägt die Erhöhung mit 0,2 Prozent zu Buche, bei Spielekonsolen immerhin mit 0,7 Prozent. Die Preise für Handys hingegen blieben gleich, wie der Preisvergleich in dem zweiwöchigen Zeitraum zeigte. Eine Ersparnis ist dem Verbraucher durch die Mehrwertsteuersenkung somit also nicht garantiert. Umso wichtiger ist es für Kunden, Preise zu vergleichen. „Wir werden die Preisentwicklung im Auge behalten und unsere Kunden darüber informieren, bei welchen Produkten es sich wirklich lohnt, zuzuschlagen. Ob die Mehrwertsteuersenkung auf lange Sicht tatsächlich weitergegeben wird, bleibt abzuwarten. Ein Preisvergleich ist daher immer empfehlenswert“, rät Gans.

Weitere Informationen unter https://www.billiger.de/ und https://www.solute.de/

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

solute GmbH
Frau Sheva Hosseini-Khorassani
Zeppelinstraße 15
76185 Karlsruhe
Deutschland

fon ..: +49 721 98993-208
web ..: https://www.solute.de/
email : presse@solute.de

Smartes Online-Shopping ist seit rund 15 Jahren die Mission der solute GmbH. Das Unternehmen hat dabei das Ziel, innovative Produkte mit Mehrwert zu entwickeln und mit modernsten technologischen und nutzerfreundlichen Lösungen am Markt zu etablieren sowie das Angebotsportfolio für die User, Online-Shop-Kunden und Partner stetig zu erweitern und zu verbessern. So betreibt die solute GmbH das bekannte Preisvergleichsportal billiger.de und bietet weitere Leistungen im B2B-Bereich an, wie beispielsweise Product Listing Ads, E-Mail-Marketing-Kampagnen durch die eigene E-Mail-Versandsoftware von soluteMail sowie solutePush als clevere Lösung für Web Push, In-App Push und App Push Nachrichten.

billiger.de ist Deutschlands bekanntester Preisvergleich mit mehr als 2 Mio. Produkten, 70 Mio. Preisen, 22.500 Shops und 300.000 Besuchern täglich.

Pressekontakt:

solute GmbH
Frau Sheva Hosseini-Khorassani
Zeppelinstraße 15
76185 Karlsruhe

fon ..: +49 721 98993-208
web ..: https://www.solute.de/
email : presse@solute.de