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Swissfeel stiftet erneut Förderpreis für Green-Sleeping-Award

Nachhaltigkeit für Hotels wird zunehmend zum Wettbewerbsfaktor: Gewinnerhotel erhält Stipendium für Weiterbildung an der Deutschen Hotelakademie (DHA).

BildDer Schweizer Hersteller für nachhaltige und vollständig waschbare Bettsysteme für die Hotellerie, stellt seit dem Jahr 2021 bereits zum fünften Mal einen Förderpreis im Rahmen des Green-Sleeping-Awards zur Verfügung. Die Auszeichnung ist ein fester Bestandteil des Branchenevents HSMAday der HSMA Deutschland e.V. und würdigt Hotels, die sich in besonderem Masse für Nachhaltigkeit rund um das wichtigste Ausstattungselement eines Hotelzimmers einsetzen: das Hotelbett.
Nachhaltigkeit ist darüber hinaus längst nicht mehr nur ein Imagefaktor, sondern entwickelt sich zu einem entscheidenden Wettbewerbsmerkmal innerhalb der Hotellerie. Dass Gäste dabei immer stärker auf Umweltstandards achten und zugleich bereit sind, für nachhaltigere Hotelangebote höhere Preise zu akzeptieren, bestätigt eine aktuelle Studie von Amadeus: Demnach geben bereits 65 Prozent der deutschen Reisenden an, dass Umweltkriterien ihre Hotelwahl beeinflussen – Tendenz steigend. Gleichzeitig wächst die Zahlungsbereitschaft für Hotels mit strengeren Nachhaltigkeitsstandards deutlich. Weltweit liegt der durchschnittliche Aufpreis laut Studie bereits bei 11,7 Prozent, in Deutschland bei beachtlichen 8,4 Prozent.
Für die Hotellerie bedeutet dies: Nachhaltigkeit kann nicht nur ökologische Verantwortung stärken, sondern auch Auslastung und Durchschnittsrate positiv beeinflussen.
Der von Swissfeel gestiftete Förderpreis umfasst erneut ein mit 2.400 Euro dotiertes Stipendium der Deutschen Hotelakademie (DHA) für die berufsbegleitende Weiterbildung zum Nachhaltigkeitsmanager bzw. Nachhaltigkeitsmanagerin. Damit soll der Gewinner des Green-Sleeping-Awards nicht nur ausgezeichnet, sondern zugleich konkret in seiner weiteren Entwicklung unterstützt werden. Denn nachhaltige Transformation erfordert in der Praxis zunehmend fundiertes Fachwissen, strategische Kompetenz sowie langfristige Konzepte.
„Mit einem Beitrag zur Nachhaltigkeit hilft ein Hotel nicht nur unserem Planeten, sondern auch seinem Unternehmen. Es gilt zu erkennen, welche Potentiale sich hier erschliessen lassen. Denn gesunde Betten für Mensch und Umwelt sind auch ein wichtiger Baustein von Longevity. Ohne erholsamen Schlaf geht gar nichts. Und je besser die Betten, desto besser für alle“, erklärt Swissfeel-Inhaber Philipp Hangartner.
Der Green-Sleeping-Award richtet sich grundsätzlich an alle Hotels. Die Teilnahme ist kostenlos. Voraussetzung ist die Registrierung über das Onlineportal hotel-betten-check.com, wo ein umfangreicher Fragebogen ausgefüllt werden muss. Anschliessend erfolgt eine dreistufige Prüfung, welche konkreten Leistungen ein Hotel im Bereich nachhaltiger Bettensysteme, Hygiene, Ressourcenschonung und Umweltverantwortung tatsächlich erbringt.
Auch seitens der HSMA Deutschland e.V. misst man dem Thema eine wachsende Bedeutung bei: „Wir freuen uns sehr, dass dieser besondere Award, der mit dem Bett das Kerngeschäft der Hotellerie berührt, wieder auf unserer Veranstaltung verliehen wird. Als Fachverband hat für uns das Thema Sustainability auch eine besondere Bedeutung, da es für eine zukunftsorientierte Weiterentwicklung der Hotellerie unverzichtbar ist“, ergänzt Anna Heuer, Verbandsgeschäftsführerin der HSMA Deutschland e.V.
Der HSMAday 2026 findet am 2. und 3. September 2026 in Berlin statt und zählt zu den beliebtesten Branchenveranstaltungen für die deutschsprachige Hospitality. Die Verleihung des Green-Sleeping-Award erfolgt traditionell im Rahmen der Abendgala.
Weitere Informationen zur Veranstaltung auf der Webseite der HSMA Deutschland e.V.

Quelle Foto: Thomas Loris.

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SWISSFEEL ist ein Schweizer Premiumanbieter für Bettwaren. Die Kernprodukte werden aus hochwertigem Schweizer Mineralschaum gefertigt. Mit vollständig waschbaren Matratzen und integrierter Waschlogistik etablierte das inhabergeführte Unternehmen mit SWISSFEEL-2-CYCLE ein europaweit einzigartiges, doppeltes Kreislaufsystem, bei dem verbrauchte Matratzen am Ende der verlängerten Nutzungsdauer kostenlos zurückgenommen und recycelt werden. Das in der Schweiz produzierte Sortiment unterliegt laufend strengen Qualitätskontrollen. Swissfeel verbindet seit Unternehmensbeginn Schlafkomfort mit ökologischer Verantwortung, Hygieneorientierung sowie servicebasierten Lösungen für die Hotellerie.

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Mystery Check im Schloss Elmau – Analoger Luxus setzt sich gegen digitale Überfrachtung durch

Schlafen Spezial analysiert erneut ein exklusives Hotel und nimmt die angebotenen Dienstleistungen genauer unter die Lupe: Weniger Technologie ist offenbar ein entscheidender Qualitätsfaktor.

BildDas Schloss Elmau Retreat in den oberbayerischen Alpen, international bekannt durch hochkarätige Veranstaltungen wie den G7-Gipfel, wurde im Rahmen eines anonymen Hoteltests von Schlafen Spezial einer detaillierten Analyse unterzogen. Im Fokus stand dabei nicht nur die klassische Hotelleistung, sondern insbesondere die Frage, ob das formulierte Versprechen eines „Luxury Spa Retreat & Cultural Hideaway“ auch tatsächlich eingelöst wird.

Der durchgeführte Mystery Check zeigt jedoch ein differenziertes Bild: Das Retreat liefert eine in sich stimmige Gesamtleistung, die sich bewusst vom technologisch überladenen Luxusverständnis vieler Mitbewerber absetzt. „Im Fokus dieses Tests stand – neben dem Kernbereich der klassischen Hotelleistung wie Zimmer, Bett, Bad, Hygiene und Service – vor allem eine Überprüfung des übergeordneten Leistungsversprechens“, resümiert Hoteltester und Chefredakteur des Fachmagazins „Schlafen Spezial“ Jens Rosenbaum. Statt digitaler Steuerzentralen oder Tablet-Lösungen prägen analoge Elemente wie klassische Lichtschalter im Bakelit-Stil, reduzierte Bedieneinheiten und eine klare, intuitive Raumlogik das Nutzungserlebnis. Diese bewusste Reduktion ist offensichtlich kein Zufall, sondern Teil eines Gesamtkonzepts: Natürliches Licht, großzügige Raumstrukturen sowie eine außergewöhnliche akustische Ruhe schaffen ein Umfeld, das konsequent auf Entschleunigung ausgelegt ist. Gerade im Luxussegment, in dem Innovation häufig mit maximaler Technisierung gleichgesetzt wird, setzt das Retreat damit ein deutliches Gegenzeichen. Der Gast steht mit seinen elementaren Bedürfnissen im Mittelpunkt – nicht die Technik. Auch architektonisch zeigt sich dieser Ansatz: Die getestete Suite überzeugt durch eine intelligente Raumaufteilung, die Offenheit und Rückzug zugleich ermöglicht. Lichtführung, Blickachsen und funktionale Trennung sind so gestaltet, dass ein fließendes Raumerlebnis entsteht, ohne die Privatsphäre zu beeinträchtigen. Unterstützt wird dies durch eine hochwertige, bewusst zurückhaltende Ausstattung, die den Fokus auf Ruhe und Regeneration lenkt.

Im Detail offenbaren sich jedoch auch Optimierungspotenziale. Insbesondere im Bereich Schlafkomfort und Hygiene zeigen sich systembedingte Schwächen, die das ansonsten hohe Qualitätsniveau leicht relativieren. „Ultra Luxury weckt Erwartungen, die in einzelnen Bereichen noch nicht vollständig erfüllt werden“, so Jens Rosenbaum. Diese Defizite sind jedoch lösbar und stehen nicht im Widerspruch zum grundsätzlichen Leistungsversprechen. Hervorzuheben ist zudem die Servicequalität: Trotz hoher Auslastung agiert das Team aufmerksam, präsent und bemerkenswert unaufgeregt. Die Interaktion mit den Gästen erfolgt auf Augenhöhe, geprägt von Authentizität und einer spürbaren inneren Haltung, die über klassische Dienstleistungsstandards hinausgeht.
Das zentrale Ergebnis des Tests: Das Schloss Elmau Retreat definiert Luxus nicht über maximale Ausstattung, sondern über bewusste Reduktion. In einer Zeit zunehmender Reizüberflutung wird hier ein Gegenmodell geboten, das sich klar positioniert und damit einen relevanten Impuls für die Weiterentwicklung der Luxushotellerie setzt. „Wo weniger mehr ist, entsteht Raum für das Wesentliche“, fasst Hoteltester Jens Rosenbaum zusammen. Ob und in welchem Umfang die identifizierten Verbesserungspotenziale vom Hotelmanagement künftig genutzt werden, bleibt abzuwarten. Die Grundlage dafür ist vorhanden. Ein Re-Test wird zeigen, inwieweit das erwartbare Leistungspotenzial voll ausgeschöpft wurde.
Der vollständige Hoteltest ist online und kostenfrei auf der Website des Fachmagazins Cost & Logis abrufbar.

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Schlafen Spezial
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Der Verlag Schlafen Spezial ist Mitglied im Medienverband der freien Presse e.V. Inhaber und Journalist (DJV) Jens Rosenbaum spezialisierte sich mit seinem Fachmagazin auf die Themen Bett und Schlafen. Seit über zehn Jahren werden Publikationen und Beiträge in den Branchen Handel, Hotellerie und Industrie veröffentlicht. Das Magazin „Schlafen Spezial“ hat eine jährliche Druckauflage von durchschnittlich 500.000 Exemplaren. Der von Schlafen Spezial durchgeführte HOTEL-BETTEN-TEST sowie der in Kooperation mit dem Hotelverband Deutschland (IHA) e.V. entwickelte HOTEL-BETTEN-CHECK schaffen erstmals in Europa eine unabhängige Informationsplattform über Hotelbetten.
Gemeinsam mit anderen Fachmedien werden Hotels zudem mit dem CLEAN-SLEEPING-, SMART-SLEEPING- und GREEN-SLEEPING-AWARD sowie dem bonum noctis für herausragende Leistungen ausgezeichnet.

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Impuls 04 – 25 Jahre – 25 Impulse – Schlaf

„Schlaf Dich – wach(er)“ Unser Schlaf ist die kraftvollste und gleichzeitig am meisten unterschätzte Energiequelle, die wir besitzen

BildImpuls 04: Schlafkompetenz versus Sleepmaxing

* Das Key-Statement: „Schlaf Dich – wach(er)“

2. Der Wissensblock

Unser Schlaf ist die kraftvollste und gleichzeitig am meisten unterschätzte Energiequelle, die wir besitzen. Nacht für Nacht regeneriert sich unser Körper, verarbeitet Erlebnisse, stabilisiert unser Immunsystem und lädt unsere mentale Leistungsfähigkeit wieder auf. Im Tiefschlaf werden Reparaturprozesse aktiviert, Zellen erneuert und das Gehirn „aufgeräumt“. Gleichzeitig sorgt der REM-Schlaf dafür, dass wir emotional stabil bleiben und Erlebtes verarbeiten können.

Wenn wir ausreichend und qualitativ gut schlafen:

* steigt unsere Konzentrationsfähigkeit
* unser Energielevel wird stabiler
* unsere Reaktionsfähigkeit verbessert sich
* unser Stresssystem wird reguliert

Das vegetative Nervensystem findet zurück in seine Balance. Der Parasympathikus – unser „Regenerationsnerv“ – übernimmt die Führung. Herzschlag und Blutdruck sinken, der Körper kommt in einen Zustand echter Erholung.

Das Ergebnis:
Wir sind am Tag nicht nur wacher – sondern auch belastbarer, klarer und resilienter.

3. Der präventologische Perspektivwechsel

Machen wir uns bewusst: Schlaf ist keine passive Pause – sondern aktive Gesundheitsarbeit. Unser Schlaf reagiert sensibel auf unseren Alltag. Stress, Bildschirmzeit, Gedankenkarusselle oder unregelmäßige Routinen beeinflussen unmittelbar unsere Schlafqualität. Schlafen wir schlecht, starten wir mit einem Energiedefizit in den Tag. Und genau dieses Defizit versuchen wir oft zu kompensieren – mit Kaffee, Disziplin oder „Durchhalten“.

Doch hier liegt der Perspektivwechsel:
Energie entsteht nicht am Tag – sie wird in der Nacht aufgebaut. Doch guter Schlaf in der Nacht beginnt bereits am Tag ! Wenn wir beginnen, Schlaf als strategische Ressource zu betrachten, verändern wir unseren Umgang damit grundlegend.
Nicht mehr: „Ich funktioniere irgendwie.“
Sondern: „Ich sorge bewusst für meine Energiequelle.“

Das bedeutet:

* Schlaf ist Vorbereitung auf Leistung
* Schlaf ist Prävention für unsere Gesundheit
* Schlaf ist die Basis für mentale Stärke

Wer seinen Schlaf stärkt, stärkt seine Selbstwirksamkeit – gerade in herausfordernden Zeiten.

4. Der Alltagstipp (Die „Stecker ziehen“-Übung)

Abends bewusst abschalten für besseren Schlaf
Abends bewusst abschalten verbessert den Schlaf. Dein Gehirn braucht ein klares Signal für „Feierabend“. Lege täglich einen festen Zeitpunkt fest (z. B. 30 Min. vor dem Schlafen) und vermeide Handy, Laptop und „nur noch schnell“. Dimme das Licht, nutze Ruhe oder leise Musik und atme 3× tief durch. Frage dich: Was bleibt heute hier, was wartet bis morgen? Routine täglich wiederholen.

Fazit:
Guter Schlaf ist keine Selbstverständlichkeit – aber eine trainierbare Fähigkeit.Und manchmal beginnt mehr Energie am Tag genau hier:

Mit der Entscheidung, die Nacht wieder ernst zu nehmen.

Angaben zum Mitglied

Name: Markus Kamps,

Schlafcoach, Präventologe, Gesundheits- und Lebenskompetenz®Trainer,

Buchautor, Fachdozent und Keynote Speaker

Ort: 47574 Goch – aber in der ganzen DACH Region aktiv Online und Offline

Schwerpunkt: Prävention, BGF & BGM Gesundheitsförderung, Schlaf-, Stress- & Gesundheitsthemen

Website: www.markus-kamps.de

https://www.praeventologe.de/?view=article&id=1153:markus-kamps&catid=2&highlight=WyJtYXJrdXMiXQ==

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Berufsverband der Präventologen e.V.
Frau Denise Iwanek
Gneisenaustraße 42
10961 Berlin
Deutschland

fon ..: 03021234193
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email : info@praeventologe.de

Präventologinnen und Präventologen sind Experten der Prävention und Gesundheitsförderung. Sie tragen kompetent und wirksam zur Gesundheitsförderung jedes Einzelnen bei. Zum Berufsverband der Präventologen e.V. gehören Menschen, die ein gesundes Leben in Deutschland ermöglichen und die dafür nötigen Voraussetzungen schaffen oder verbessern wollen. Zum Berufsverband gehören geprüfte Präventologinnen und Präventologen, Studierende des Fernstudienganges, Angehörige der unterschiedlichen Gesundheits- und Sozialberufe, Unternehmen der Gesundheitswirtschaft sowie interessierte Einzelpersonen. Der Verband versteht sich als lernende Gemeinschaft, die ihr Wirken kontinuierlich reflektiert, um stetige Verbesserungen zu erreichen.

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EU-EmpCo-Richtlinie setzt neue Massstäbe für glaubwürdige Nachhaltigkeit in der Hotellerie

Swissfeel erfüllt die künftigen Anforderungen bereits heute: Wissenschaftlich belegte Nachhaltigkeitsaussagen stärken ESG-orientierte Entscheidungen von Betreibern und Investoren.

BildNachhaltigkeit gilt branchenübergreifend als kaufentscheidender Faktor. Gleichzeitig wächst jedoch die Unsicherheit auf Kundenseite hinsichtlich der Belastbarkeit ökologischer Produktversprechen, da nicht immer klar erkennbar ist, welche Aussagen belastbar belegt sind und welche lediglich kommunikative Zuspitzungen darstellen. Die neue EU-EmpCo-Richtlinie verschärft nun europaweit die Vorgaben an Umwelt- und Nachhaltigkeitsaussagen und setzt damit einen verbindlichen Rahmen gegen Greenwashing. Für Anbieter im Hotelmarkt bedeutet dies einen grundlegenden Wandel: Ökologische Claims müssen künftig wissenschaftlich belegbar, vergleichbar sowie verifizierbar sein. Besonders relevant ist diese Entwicklung für produktnahe Ausstattungsbereiche wie die Matratze, die gleichermassen Komfort-, Hygiene- und Nachhaltigkeitsanforderungen erfüllen muss.
Vor diesem regulatorischen Hintergrund positioniert sich Swissfeel frühzeitig regelkonform und entspricht den verschärften Vorgaben bereits heute. „Nachhaltigkeit wird mehr und mehr zu einem ,Must-have‘. Und das ist gut so. Wo immer ein Beitrag geleistet werden kann, damit künftige Generationen ihre Lebensgrundlagen nicht verlieren, muss dies auch geschehen. Doch sehen wir jeden Tag, wie Unternehmen sich mit dem Grün der Nachhaltigkeit schmücken, ohne ihre ökologischen Aussagen glaubwürdig zu belegen. Deshalb begrüssen wir ausdrücklich die EU-EmpCo-Richtlinie“, so Swissfeel-Inhaber Philipp Hangartner.
Auch aus wissenschaftlicher Perspektive wird die regulatorische Neuausrichtung als notwendig bewertet. Prof. Dr. Sandra Rochnowski, Nachhaltigkeitsexpertin für die Hotellerie an der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin, betont: „Die EmpCo-Richtlinie schafft einen dringend benötigten Rahmen für Verlässlichkeit und Vergleichbarkeit. Nachhaltigkeitskommunikation wird damit stärker faktenbasiert und für Unternehmen wie Verbraucher gleichermassen transparenter.“
Mit der EmpCo-Richtlinie – Directive on Empowering Consumers for the Green Transition – konkretisiert die Europäische Union nun verbindliche Standards für Umweltclaims. Die Anforderungen der EU-EmpCo-Richtlinie (EU) 2024/825 werden in Deutschland mit Wirkung zum 27. September 2026 in das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) integriert und sind damit rechtsverbindlich. Ab diesem Zeitpunkt gelten Umweltaussagen wie „klimaneutral“, „umweltfreundlich“ oder „nachhaltig“ ohne wissenschaftlichen Nachweis als unzulässig und werden als irreführende geschäftliche Handlungen bewertet. Sämtliche Umwelt- und Nachhaltigkeitsaussagen müssen künftig auf unabhängigen, wissenschaftlich belegten Erkenntnissen basieren sowie vergleichbar und verifizierbar sein.
Swissfeel sieht diese Entwicklung als konsequenten Schritt hin zu mehr Transparenz und Glaubwürdigkeit. Das inhabergeführte Unternehmen setzt seit jeher auf eine faktenbasierte Nachhaltigkeitskommunikation und lässt die Vorteile seines SWISSFEEL-2-CYCLE-Konzepts von unabhängiger Seite wissenschaftlich bestätigen. Swissfeel verbindet diesen regulatorischen Anspruch mit einer etablierten Produkt- und Unternehmenspraxis. Dazu zählen vollständig waschbare Matratzen, hochwertige Schweizer Materialien, ein strukturiertes Rücknahme- und Recyclingsystem sowie unabhängige Studien zur Lebenszyklus-Ökologie. Im Ergebnis entsteht ein Ansatz, der ökologische Verantwortung, Hygieneanforderungen und wirtschaftliche Effizienz im Hotelbetrieb miteinander verknüpft. Die zentrale Botschaft für die Hotellerie lautet damit: Glaubwürdige Nachhaltigkeit wird künftig nicht primär kommunikativ entschieden, sondern durch überprüfbare, wissenschaftlich belegte Fakten.

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SWISSFEEL ist ein Schweizer Premiumanbieter für Bettwaren. Die Kernprodukte werden aus hochwertigem Schweizer Mineralschaum gefertigt. Mit vollständig waschbaren Matratzen und integrierter Waschlogistik etablierte das inhabergeführte Unternehmen mit SWISSFEEL-2-CYCLE ein europaweit einzigartiges, doppeltes Kreislaufsystem, bei dem verbrauchte Matratzen am Ende der verlängerten Nutzungsdauer kostenlos zurückgenommen und recycelt werden. Das in der Schweiz produzierte Sortiment unterliegt laufend strengen Qualitätskontrollen. Swissfeel verbindet seit Unternehmensbeginn Schlafkomfort mit ökologischer Verantwortung, Hygieneorientierung sowie servicebasierten Lösungen für die Hotellerie.

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Im Paarbett besser schlafen: Wann getrennte Schlafzimmer sinnvoll sind – und wann Nähe hilft

Ob Paare gemeinsam oder getrennt schlafen, ist primär eine Frage der Schlafqualität: Störquellen, Rhythmen und Regeneration entscheiden. Ein pragmatisches Vorgehen hilft, erst Störungen zu reduzieren

BildSchlaf im Doppelbett: Wann getrennte Schlafzimmer sinnvoll sind – und wann gemeinsames Schlafen Vorteile hat

Schlaf wird in Partnerschaften häufig als „gemeinsame Selbstverständlichkeit“ behandelt. In der Praxis ist er jedoch ein hochsensibles System, das auf Geräusche, Bewegung, Temperatur, Licht sowie unterschiedliche Zeitpläne reagiert. Die wissenschaftliche Evidenz ist entsprechend nicht eindimensional: Gemeinsames Schlafen kann physiologische und psychologische Vorteile begünstigen – zugleich kann es bei Störungen (insbesondere Schnarchen, Atemaussetzern, unruhiger Schlaf, unterschiedliche Rhythmen) die Schlafqualität beider Partner messbar reduzieren.

„Das Bett ist kein Symboltest, sondern eine Regenerationszone. Wenn zwei Menschen dort regelmäßig Schlaf verlieren, ist eine Anpassung des Arrangements kein Rückzug, sondern Risikomanagement“, sagt Nils Traummann, Schlafcoach und Lifestyle-Speaker.

Forschungsbefunde zum gemeinsamen Schlafen zeigen, dass bei gesunden Paaren unter Laborbedingungen teils mehr REM-Schlaf, stabilere REM-Phasen sowie eine gewisse Synchronisation der Schlafstadien beobachtet wurden. Parallel wurden jedoch auch mehr Bewegungsereignisse registriert – ein Hinweis darauf, dass Nutzen und Störpotential gleichzeitig auftreten können. Feldstudien deuten zudem darauf hin, dass Schlaf in Partnerschaften häufig gekoppelt verläuft: Schlafdauer und Schlafqualität bewegen sich innerhalb von Paaren nicht selten gemeinsam, wodurch das Schlafzimmer zu einem geteilten Einflussraum wird.

„Gemeinsames Schlafen kann stabilisieren – aber nur, wenn die gemeinsame Nacht nicht zur permanenten Unterbrechung wird. Entscheidend ist das Störprofil, nicht das Idealbild“, so Traummann.

Getrennte Schlafarrangements werden insbesondere dann sachlich begründbar, wenn der Partner als dauerhafte Störquelle wirkt. Ein zentraler Faktor ist Schnarchen beziehungsweise obstruktive Schlafapnoe: Untersuchungen zeigen, dass sich Schlafkontinuität und Schlafeffizienz der Bettpartner verbessern können, sobald Schnarchen und Atemereignisse durch geeignete Therapie reduziert werden. Umfragedaten aus den USA legen zudem nahe, dass getrennte Schlafarrangements in relevanter Größenordnung praktiziert werden, häufig zur Reduktion nächtlicher Störungen.

Traummann: „Wenn Schnarchen, Atemaussetzer oder starke Unruhe im Spiel sind, ist das kein Komfortthema. Dann ist zunächst Abklärung und Störungsreduktion angezeigt – und bis dahin ist getrennt schlafen oft die sauberste Schutzmaßnahme für beide.“

Ein pragmatisches Vorgehen lässt sich in Stufen abbilden:

1. Störquellen im gemeinsamen Bett reduzieren (separate Decken, größere Liegefläche, klarer Abendstandard, Geräuschmanagement, Entkopplung von Bewegung durch Matratzen-/Topper-Lösungen).
2. Getrennte Betten im gleichen Raum, um Bewegung und Temperaturkonflikte zu senken, ohne die soziale Nähe vollständig zu verändern.
3. Getrennte Räume mit definierter Nähe, wenn sehr unterschiedliche Schlafzeiten, Schichtarbeit, nächtliche Betreuungspflichten oder sehr leichtes Erwachen dominieren. In dieser Stufe ist eine bewusste „Nähe-Architektur“ sinnvoll (z. B. feste Zeitfenster für gemeinsames Zubettgehen, Morgenroutine oder Intimität), damit das Arrangement nicht als Distanzsignal interpretiert wird.

Getrennte Schlafzimmer ersetzen keine Diagnostik. Bei lautem, unregelmäßigem Schnarchen, beobachteten Atempausen, ausgeprägter Tagesmüdigkeit oder nicht erholsamem Schlaf ist eine schlafmedizinische Abklärung angezeigt. Bei chronischer Insomnie gilt die kognitive Verhaltenstherapie für Insomnie (KVT-I/CBT-I) als evidenzbasierter Standard.

Traummann: „Wenn Schlaf dauerhaft bricht, ist der erste Schritt nicht ein neues Schlafzimmer, sondern die Frage, was den Schlaf biologisch und verhaltensseitig sabotiert. Das Arrangement ist dann Teil der Lösung – nicht die Lösung selbst.“

Über Nils Traummann
Nils Traummann ist Schlafcoach, Lifestyle-Speaker und Content Creator mit Fokus auf Schlaf, Regeneration sowie moderne Arbeits- und Lebenswelten. In Vorträgen, Coachings und digitalen Formaten verbindet er evidenzbasierte Erkenntnisse der Schlafforschung mit umsetzbaren Routinen für Menschen im Spannungsfeld von Leistungsdruck, Mediennutzung und Erholung.

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Nils Traummann
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