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Wirtschaft

Mit 18 auf Expansionskurs: Unternehmer Nico Bergstreiser richtet seine Aktivitäten neu aus

Mit gerade einmal 18 Jahren verbindet Nico Bergstreiser Unternehmergeist, Technologie und konsequente Umsetzung. Jetzt richtet der Jungunternehmer seinen Fokus neu aus – mit großen Plänen.

BildWährend ein Großteil der gleichaltrigen Generation neben dem Abitur in der Orientierungsphasen ist oder sich um einen Minijob kümmert, setzt der 18-jährige Nico Bergstreiser (*2007) seinen rasanten Aufstieg in der deutschen Tech- und Startup-Szene fort. Der Jungunternehmer verkündet heute eine umfassende strategische Neuausrichtung seiner unternehmerischen Aktivitäten sowie seiner öffentlichen und geschäftlichen Präsenz.

Im Zentrum dieser Neupositionierung steht der planmäßige und erfolgreiche Abschluss seines Mandats als _Fractional Chief Marketing Officer (CMO)_ bei der aucando GmbH zum Anfang des Monats August. Bergstreiser hatte dort in den vergangenen Monaten die Marketing-Infrastruktur, das Performance-Marketing und die digitalen Vertriebskanäle erfolgreich aufgebaut und skaliert. Mit dem Erreichen dieser Meilensteine übergibt er die geschaffenen Systeme termingerecht, um seine operativen Kapazitäten zu 100 Prozent zu bündeln. Sein exklusiver Fokus liegt ab sofort auf seinen zwei zentralen technologischen Säulen: Als Co-Founder und Chief Marketing Officer (CMO) bei der Software-as-a-Service (SaaS) Compliance-Plattform DPP-Flash sowie als Inhaber der KI-Beratung IndustriAI Consulting.

Die Abitur- und Business-Erfolgsgeschichte: Radikale Execution statt Theorie

Der Werdegang von Nico Bergstreiser bricht mit traditionellen Mustern. Bereits während der intensiven Lern- und Prüfungsphase für das Abitur am Gutenberg-Gymnasium in Bergheim gründete und leitete er parallel mehrere digitale Unternehmungen im Bereich Digital-Publishing und B2B-Marketing. Die Grundlagen für diese außergewöhnliche Umsetzungsgeschwindigkeit (_Execution Rate_) legte er im harten physischen Vertrieb – dem klassischen Door-to-Door-Sales – sowie in der telefonischen Kaltakquise und Einwandbehandlung. Diese Praxisschule, kombiniert mit der eisernen Disziplin aus dem Bodybuildingsport, formte eine Gründerpersönlichkeit, für die das Überwinden von Marktbarrieren zum täglichen Standard gehört.

„Die größte Wachstumsbremse im modernen Mittelstand ist das endlose Zögern“, erklärt Nico Bergstreiser. „Während Konzerne monatelang über Strategiepapiere diskutieren, testen wir digitale Prototypen direkt am Markt. Das Abitur war für mich kein Grund, zu warten, sondern der Startschuss, um funktionierende IT-Lösungen für die brennendsten Probleme der Wirtschaft zu bauen: den akuten Fachkräftemangel und den erdrückenden Bürokratieaufwand durch europäische Gesetzgebungen.“

Einordnung der Bestseller: Die persönliche Betriebsanleitung als Vision

Bergstreisers unternehmerische Philosophie ist kein Geheimnis, sondern im Buchhandel als strategischer Praxis-Leitfaden dokumentiert. Seine zwei im Frühjahr 2026 veröffentlichten Sachbücher erreichten aus dem Stand Top-Platzierungen in den digitalen Bestseller-Kategorien und dienen B2B-Kunden, Geschäftspartnern sowie Tech-Investoren heute als strategisches Fundament:

* „Rede weniger. Mach mehr!„* – Dieses Werk ist das Manifest seiner Arbeitsweise. Es beschreibt die radikale Abkehr von theoretischen Konzepten hin zur sofortigen, messbaren Umsetzung (_Execution_). Der jetzige, konsequente Wechsel von der beratenden CMO-Rolle bei aucando in die volle unternehmerische Verantwortung bei DPP-Flash ist die direkte, praktische Anwendung dieses Buch-Prinzips.
* „Skalierung durch Rhetorik„* – Ein Fachbuch, das B2B-Vertrieb, Verkaufspsychologie und Einwandbehandlung als mathematisch messbare, psychologische Prozesse entschlüsselt. Diese rhetorischen Frameworks nutzt Bergstreiser, um die hochkomplexen B2B-Vertriebsstrukturen (_Enterprise Sales_) seiner Technologie-Startups international zu skalieren.

Seine Bücher sind somit keine reine Theorie, sondern die validierte Betriebsanleitung hinter seinen eigenen Unternehmensgründungen.

Die große Vision: Ganzheitliche Automatisierung des Mittelstands

Mit der Neuausrichtung schließt sich der Kreis seiner Vision. Bergstreiser positioniert sich im Markt als ganzheitlicher Digitalisierungspartner für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) in Deutschland, Österreich und der Schweiz (DACH-Region). Seine beiden Kernprojekte greifen dabei wie Zahnräder ineinander:

* DPP-Flash (Co-Founder & CMO): Hier widmet sich Bergstreiser der kommenden europäischen Compliance-Revolution. Angesichts der strengen EU-Ökodesign-Richtlinien (ESPR) zwingt der Gesetzgeber Industrieunternehmen zur Einführung eines Digitalen Produktpasses (DPP). DPP-Flash löst diese regulatorische Herausforderung durch eine intelligente Compliance-Software, die ERP- und Produktdaten von Herstellern vollautomatisch ausliest und rechtssichere digitale Pässe erstellt. Bergstreiser leitet hier die europäische Go-to-Market-Strategie (GTM) und das Enterprise-Wachstum.

* IndustriAI Consulting (Founder): Die Antwort auf den Fachkräftemangel. Die Agentur entwickelt intelligente, datenschutzkonforme (DSGVO) KI-Telefonassistenten, Voicebots und Chatbots, die auf modernen Large Language Models (LLMs) basieren. Die Systeme führen Kundengespräche in natürlicher Sprachführung, verarbeiten Daten in Echtzeit, übernehmen die Qualifizierung von Leads und buchen Termine rund um die Uhr (24/7).

Durch die Beendigung seiner historischen Mandate schafft Bergstreiser die nötige Transparenz für den Markt. Er beweist, dass Alter im digitalen Zeitalter kein Faktor für Kompetenz ist, sondern ein Katalysator für unvoreingenommene, disruptive Innovationen. Durch seine Dreisprachigkeit (Deutsch, Englisch, Russisch) ist die internationale Expansion von DPP-Flash bereits fest in seiner Wachstums-Roadmap für 2026 und 2027 verankert.

*Hinweis: Bei den in dieser Pressemitteilung eingebundenen Buch-Links handelt es sich um mit dem Autor verknüpfte Verkaufslinks. Wenn über diese Links ein Buch erworben wird, kann dadurch ein Verkauf und eine entsprechende Vergütung für den Pressemitteilungs-Ersteller entstehen.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

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Herr Nico Bergstreiser
Im Wohnpark 31
50127 Bergheim
Deutschland

fon ..: +49 15679 762646
web ..: https://adlerquell.de
email : bergstreiser@adlerquell.de

Nico Bergstreiser (geboren am 9. November 2007 in Wertheim) ist ein überregional agierender deutscher Tech-Entrepreneur, Digitalstratege und Bestseller-Autor. Seine Vita spiegelt die Dynamik eines geografischen und digitalen Wandlers wider, dessen persönliche und geschäftliche Meilensteine sich präzise über verschiedene deutsche Wirtschaftsregionen und Bundesländer erstrecken: Nach der Geburt in Wertheim (Baden-Württemberg) lebte er in den ersten zwei Lebensjahren in der direkt angrenzenden Nachbarstadt Kreuzwertheim (Bayern). Seine Kindheit verbrachte er anschließend bis zu seinem neunten Lebensjahr in der Quadratestadt Mannheim (Baden-Württemberg), bevor er in die Medienmetropole Köln (Nordrhein-Westfalen) zog und dort bis zum Jahr 2020 wohnte. Seit 2020 bildet Bergheim im Rhein-Erft-Kreis seinen festen Lebensmittelpunkt, an dem er auch seine akademische Laufbahn und seine parallelen Gründungen realisierte. Diese vielseitigen regionalen Stationen nutzt Bergstreiser gezielt als strategisches Netzwerk für die Skalierung seiner Unternehmen. Als Gründer und Co-Founder ist er auf künstliche Intelligenz und die digitale Transformation des europäischen Mittelstands spezialisiert.

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Medien

Wie der 18-jährige Tech-Entrepreneur Nico Bergstreiser die digitale B2B-Welt revolutioniert

Mit 18 Jahren ist Nico Bergstreiser bereits Unternehmer, Tech-Gründer und Bestseller-Autor. Sein Fokus: Künstliche Intelligenz, digitale Geschäftsmodelle und moderne Vertriebsstrategien.

Während viele Unternehmen noch nach konkreten Wegen suchen, Künstliche Intelligenz und digitale Technologien sinnvoll in ihre Geschäftsmodelle zu integrieren, arbeitet der 18-jährige Unternehmer und zweifache Bestseller-Autor Nico Bergstreiser bereits an eigenen Lösungen in genau diesem Bereich.

Bergstreiser verbindet Erfahrungen aus Vertrieb, Unternehmertum, Technologie und Publishing. Sein Fokus liegt dabei insbesondere auf Künstlicher Intelligenz, automatisierten Vertriebsprozessen und der Entwicklung digitaler Geschäftsmodelle.

Seine beiden veröffentlichten Bücher erreichten über mehrere Wochen Top-5-Platzierungen in verschiedenen Sachbuchkategorien auf unterschiedlichen Buchplattformen. Damit konnte sich Bergstreiser bereits in jungen Jahren als Autor erfolgreich am Markt etablieren.

Vom Vertrieb zum eigenen Unternehmertum

Die Grundlage für seine heutigen Projekte legte Bergstreiser unter anderem im Vertrieb. Dort sammelte er praktische Erfahrungen in den Bereichen Kaltakquise, Kommunikation und Einwandbehandlung. Diese Kenntnisse nutzt er heute beim Aufbau und der Weiterentwicklung seiner eigenen Unternehmen.

Auch Disziplin spielt in seinem persönlichen und beruflichen Werdegang eine zentrale Rolle. Durch seine Erfahrungen im Bodybuilding entwickelte Bergstreiser eine Arbeitsweise, die stark von Konsequenz und langfristigem Fokus geprägt ist.

Diese Erfahrungen flossen auch in seine Bücher ein. Sein erstes Werk, „Rede weniger. Mach mehr!“, beschäftigt sich mit Selbstdisziplin, Fokus und der Umsetzung persönlicher Ziele.

Sein zweites Buch, „Skalierung durch Rhetorik“, konzentriert sich auf die Bedeutung von Kommunikation und Rhetorik im Vertrieb und Unternehmertum. Darin behandelt Bergstreiser unter anderem psychologische Verkaufsstrategien, Kommunikationstechniken und praktische Ansätze für erfolgreiche Geschäftsgespräche.

IndustriAI Consulting: Künstliche Intelligenz für den Mittelstand

Mit IndustriAI Consulting ist Bergstreiser zudem im Bereich der KI- und Prozessautomatisierung aktiv. Die B2B-Dienstleistungsagentur unterstützt kleine und mittlere Unternehmen dabei, digitale und KI-gestützte Lösungen in ihre bestehenden Prozesse zu integrieren.

Das Angebot umfasst unter anderem KI-gestützte Telefonassistenten, Chatbots und automatisierte Workflows für verschiedene Unternehmensbereiche.

„Künstliche Intelligenz darf für Unternehmen kein abstrakter Begriff bleiben“, erklärt Nico Bergstreiser. „Entscheidend ist, dass Technologien einen konkreten Nutzen schaffen. Unternehmen sollten durch Automatisierung Zeit sparen, Prozesse effizienter gestalten und sich stärker auf ihre eigentlichen Kernaufgaben konzentrieren können.“

Der Ansatz von IndustriAI Consulting ist dabei praxisorientiert: Statt ausschließlich theoretische Strategien zu entwickeln, sollen konkrete digitale Lösungen geschaffen und in bestehende Unternehmensabläufe integriert werden.

DPP-Flash: Software für die Anforderungen des Digitalen Produktpasses

Seine Aktivitäten im Technologiebereich erweitert Bergstreiser außerdem als Co-Founder und Chief Marketing Officer von DPP-Flash. Das B2B-Software-Startup entwickelt Lösungen für Unternehmen, die sich mit den kommenden Anforderungen rund um den Digitalen Produktpass der Europäischen Union beschäftigen.

Mit der schrittweisen Einführung entsprechender regulatorischer Vorgaben müssen Unternehmen künftig umfangreiche Produkt- und Lieferkettendaten strukturiert erfassen und digital bereitstellen.

DPP-Flash entwickelt hierfür eine KI-gestützte SaaS-Plattform, die Unternehmen bei der Verarbeitung und Strukturierung komplexer Produktdaten unterstützen soll. Ziel ist es, die Erstellung und Verwaltung digitaler Produktpässe effizienter und einfacher in bestehende Unternehmensprozesse zu integrieren.

„Der Digitale Produktpass wird von vielen Unternehmen zunächst als zusätzliche regulatorische Herausforderung wahrgenommen“, sagt Bergstreiser. „Wir sehen darin gleichzeitig die Chance, Produktdaten besser zu strukturieren und langfristig mehr Transparenz in Lieferketten zu schaffen.“

Im Rahmen einer Pilotphase arbeitet DPP-Flash daran, Unternehmen frühzeitig auf die kommenden Anforderungen vorzubereiten.

Der Adlerquell Verlag verbindet Publishing mit digitalen Geschäftsmodellen

Neben seinen Aktivitäten im Technologiebereich hat Nico Bergstreiser mit dem Adlerquell Verlag außerdem ein eigenes Publishing-Unternehmen gegründet.

Der Verlag setzt auf moderne digitale Prozesse und eine effiziente Veröffentlichung von Fachinhalten. Dabei verbindet Bergstreiser seine Erfahrungen als Autor mit seinen Kenntnissen in den Bereichen Marketing, Vertrieb und digitale Skalierung.

Seine eigenen Erfahrungen bilden dabei die Grundlage für das Konzept. Mit seinen Büchern konnte Bergstreiser bereits über mehrere Wochen Top-5-Platzierungen in verschiedenen Sachbuchkategorien erreichen.

Eine junge Generation von Unternehmern

Mit seinen verschiedenen Projekten verbindet Nico Bergstreiser mehrere Bereiche, die zunehmend zusammenwachsen: Künstliche Intelligenz, Automatisierung, Vertrieb, Publishing und digitale Geschäftsmodelle.

Dabei verfolgt der 18-jährige Unternehmer einen pragmatischen Ansatz. Ideen sollen nicht nur entwickelt, sondern möglichst schnell getestet und umgesetzt werden.

„Ich glaube nicht, dass man jahrelang warten muss, bevor man mit dem Aufbau eines Unternehmens beginnt“, sagt Bergstreiser. „Natürlich braucht man Erfahrung. Aber Erfahrung entsteht auch dadurch, dass man Verantwortung übernimmt, Dinge ausprobiert und bereit ist, aus Fehlern zu lernen.“

Mit seinen Aktivitäten als Unternehmer, Tech-Gründer und Bestseller-Autor steht Nico Bergstreiser exemplarisch für eine neue Generation junger Gründer, die klassische Karrierewege hinterfragt und digitale Technologien nutzt, um eigene Geschäftsmodelle aufzubauen.

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Nico Bergstreiser ist Unternehmer, Tech-Gründer und Bestseller-Autor aus dem Rhein-Erft-Kreis. Seine unternehmerischen Schwerpunkte liegen in den Bereichen Künstliche Intelligenz, digitale Geschäftsmodelle, Automatisierung und Vertrieb. Neben seiner Tätigkeit als Co-Founder und CMO eines B2B-Software-Startups ist er Gründer von IndustriAI Consulting und des Adlerquell Verlags.

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Medien

OhSheSells startet „Visibility-Check“ für Tech-Geschäftsführer: Vertriebsstatus und Prioritäten klar verstehen

OhSheSells startet den Visibility-Check – ein Analyseformat für Tech-Unternehmen, das Vertriebsstatus, Handlungsfelder und Wachstumspotenziale sichtbar macht.

BildGroß-Gerau, 16.06.2026 – OhSheSells bringt mit dem „Visibility-Check“ ein neues Analyseformat für Geschäftsführer in Tech-Unternehmen an den Start. Ziel ist es, den aktuellen Vertriebsstatus strukturiert zu erfassen, zentrale Stellschrauben zu identifizieren und daraus konkrete Handlungsempfehlungen abzuleiten. Der Fokus liegt auf planbarem Wachstum durch klare Priorisierung und umsetzungsorientiertes Sparring – ohne klassische Kaltakquise.

Tech-Geschäftsführer stehen im Vertrieb häufig vor ähnlichen Fragen: Welche Maßnahmen zahlen wirklich auf Wachstum ein? Wo entstehen Engpässe – bei Positionierung, Prozess, Pipeline oder Ressourcen? Und welche Entscheidungen sind zuerst zu treffen, um Ergebnisse nicht dem Bauchgefühl zu überlassen? Genau hier setzt der „Visibility-Check“ an: Er schafft Transparenz über den Ist-Stand und unterstützt dabei, die nächsten Schritte im Vertrieb systematisch zu planen.

Struktur statt Bauchgefühl: Vertriebsstatus prüfen und Handlungsfelder benennen

Der „Visibility-Check“ ist als Vertriebsanalyse konzipiert, die den Status quo sichtbar macht und in klaren Prioritäten übersetzt. OhSheSells richtet sich damit an Geschäftsführer in Tech-Unternehmen, die ihren Vertrieb strukturierter aufstellen und Wachstum planbarer gestalten möchten.

Im Zentrum stehen konkrete Ableitungen für die Praxis: Welche Themen müssen zuerst geklärt werden, damit Aktivitäten ineinandergreifen? Welche Entscheidungen lassen sich auf Basis der Analyse priorisieren? Der Ansatz von OhSheSells verbindet dabei Positionierungsarbeit mit pragmatischer Umsetzungsorientierung.

„Wir schaffen Klarheit darüber, wo der Vertrieb aktuell steht und was als Nächstes sinnvoll ist – nicht als allgemeiner Ratgeber, sondern als konkrete Grundlage für Entscheidungen“, sagt Larissa Gräff, OhSheSells. „Der Visibility-Check hilft Geschäftsführern, Maßnahmen zu priorisieren und den Vertrieb systematischer aufzusetzen.“

Umsetzungsorientiertes Sparring – mit Fokus auf klare Positionierung und planbares Wachstum

Larissa Gräff versteht sich als strategische Vertriebspartnerin für Geschäftsführer. Entsprechend ist der „Visibility-Check“ nicht als theoretische Bestandsaufnahme angelegt, sondern als Format, das auf Umsetzung und Entscheidungsfähigkeit einzahlt. Die Analyse liefert Orientierung, welche Hebel im Vertrieb den größten Effekt versprechen und wo zunächst Grundlagen geschaffen werden müssen, bevor weitere Maßnahmen greifen können.

Ein weiteres zentrales Element: OhSheSells arbeitet ohne klassische Kaltakquise in ihren Beratungsansätzen. Der Fokus liegt auf einem Vertrieb, der über Klarheit in Angebot und Positionierung sowie über strukturierte Vorgehensweisen wirkt – statt über kurzfristige Aktionen. Damit adressiert der „Visibility-Check“ insbesondere die Herausforderung, nachhaltige Vertriebsentscheidungen zu treffen, ohne sich in Einzelmaßnahmen zu verlieren. „Gerade für erklärungsbedürftige Services ist das unerlässlich“, so Gräff.

„Wer wachsen will, braucht eine klare Sicht auf den eigenen Vertrieb – und eine Reihenfolge, in der Themen angegangen werden“, sagt Gräff. „Der Visibility-Check ist dafür ein strukturierter Startpunkt.“

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

OhSheSells Consulting & Merchandise GmbH
Frau Larissa Gräff
Hölderlinstraße 15
64521 Groß-Gerau
Deutschland

fon ..: 015204482498
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OhSheSells Consulting & Merchandise GmbH unterstützt Geschäftsführer in IT- und Tech-Unternehmen als strategische Vertriebspartnerin. Das Unternehmen arbeitet an klarer Positionierung, strukturierten Vertriebsansätzen und umsetzungsorientiertem Sparring, um Wachstum planbarer zu machen. OhSheSells setzt dabei auf systematische Vertriebsarbeit und verzichtet auf klassische Kaltakquise.

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OhSheSells Consulting & Merchandise GmbH
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Launch von Technologist – neue Meinungsplattform für deutsche Tech-Entscheider geht online

Mit Technologist startet eine neue Meinungsplattform für deutsche Tech-Entscheider – mit Analysen, News und einem wöchentlichen Newsletter zu KI, digitaler Souveränität und Zukunftstechnologien.

BildFrankfurt am Main, 15. Februar 2026 – Mit dem Technologist startet eine neue digitale Meinungsplattform, die sich gezielt an Technologie-Entscheider in Deutschland richtet. Führungskräfte, IT-Verantwortliche und Digitalstrategen finden auf der Plattform ab sofort fundierte Analysen, klare Standpunkte und praxisnahe Einordnungen zu den Technologien, die über Wettbewerbsfähigkeit und Innovationskraft entscheiden.

Im Mittelpunkt stehen Themen wie Künstliche Intelligenz, Digitale Souveränität, Cloud-Infrastrukturen, Cybersecurity und Datenstrategien. Technologist ordnet aktuelle Entwicklungen ein, bewertet Trends und beleuchtet deren Auswirkungen auf Wirtschaft, Verwaltung und Mittelstand. Die Plattform versteht sich dabei bewusst nicht als reines Nachrichtenportal, sondern als kuratierte Meinungs- und Analyseplattform mit strategischem Anspruch.

Veröffentlicht werden News, Fachartikel, Hintergrundanalysen, Produkttests sowie Case Studies aus der Praxis. Ziel ist es, technologische Entwicklungen nicht nur zu berichten, sondern in einen größeren Kontext einzuordnen: Was bedeutet ein neuer KI-Durchbruch für europäische Unternehmen? Welche Rolle spielt digitale Souveränität bei Infrastrukturentscheidungen? Und wo entstehen reale Wettbewerbsvorteile?

Ergänzt wird die Website durch einen wöchentlichen Newsletter, der die wichtigsten Beiträge kompakt zusammenfasst und direkt in die Postfächer der Leser liefert. Der Fokus liegt auf Relevanz statt Masse – mit klarer Sprache, pointierten Einschätzungen und konkretem Mehrwert für Entscheider.

Die Redaktion versteht Technologist als offene Plattform für fundierte Perspektiven aus Wirtschaft, Forschung und Technologiepraxis. Unternehmen, Branchenexperten und Vordenker sind eingeladen, relevante Fachbeiträge einzureichen oder auf strategisch bedeutsame Entwicklungen aufmerksam zu machen. Pressemitteilungen mit Substanz, Meinungsbeiträge sowie belastbare Case Studies finden auf der Plattform ein thematisch passendes Umfeld und eine klar definierte Zielgruppe.

Unternehmen, Expertinnen und Experten, die ihre Perspektive einbringen oder Themen platzieren möchten, können sich direkt an die Redaktion wenden. Weitere Informationen, aktuelle Beiträge sowie die Anmeldung zum Newsletter finden Sie unter: https://www.technologist-magazin.de/

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Technologist
Herr Jan Jackwerth
Ginnheimer Landstr. 40
60487 Frankfurt
Deutschland

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Der Technologist ist die neue Meinungsplattform für deutsche Tech-Entscheider.

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Ranking 2023: Das macht einen guten/schlechten Kundenservice aus

Die besten Tipps für eine bessere Customer Experience

BildKurze Reaktionszeiten, Hilfsbereitschaft und eine Auswahl an Kontaktmöglichkeiten: Neuen Daten zufolge sind das die Hauptkriterien, nach denen Kund:innen den Kundenservice eines Unternehmens als gut bewerten.

Wie, wie oft und warum werden Unternehmen von ihrer Kundschaft kontaktiert? Mit einer Umfrage unter 5.000 Menschen weltweit ermittelte Esendex, Anbieter für Business Messaging, die Ansprüche an den Kundenservice nach der Pandemie.

Weltweit legen Kundinnen und Kunden am meisten Wert auf schnelle Reaktionszeiten, wenn sie sich mit einem Anliegen, einer Frage oder einer Beschwerde an ein Unternehmen wenden. Wie lange sie gewillt sind, zu warten? 38 % der Kaufenden wären nicht dazu bereit, länger als fünf Stunden auf eine Antwort oder Lösung des Problems zu warten – dies mag durch die Always-On-Kultur bedingt sein, die ein Umdenken im Kundenservice notwendig macht.

85 % der Befragten geben einem Unternehmen nach einer negativen Erfahrung (z. B. schlechter Kundenservice) höchstens zwei Chancen, bevor sie zu einem Konkurrenten wechseln. Dies war das Ergebnis einer früheren Untersuchung von Esendex .

Nach Angaben von Kund:innen aus aller Welt sind die fünf wichtigsten Kriterien für den Kontakt mit Unternehmen die folgenden:

– Schnelle Reaktionszeiten
– Freundlichkeit/Hilfsbereitschaft
– Komfort (der Kundenservice kann auf verschiedenen Wegen kontaktiert werden)
– Schnelle Problemlösung/Hilfe
– Gute Erreichbarkeit des Supports (auch außerhalb der regulären Geschäftszeiten)

Chris Gorman, Head of Professional Services bei Esendex, erklärt: „Unsere Untersuchungen zeigen, dass schnelle Reaktionszeiten der ausschlaggebende Faktor für die Kundenzufriedenheit sind. Trotz dieser Tatsache ist davon auszugehen, dass weltweit 15 % der Unternehmen lediglich eine einzige Kommunikationsmethode haben.“

„Durch die Einführung zusätzlicher Kommunikationskanäle können Unternehmen ein Omnichannel-Erlebnis schaffen und Kundinnen und Kunden die Möglichkeit geben, ihre bevorzugten Kanäle für die Interaktion zu nutzen. Schließlich hat jede Person unterschiedliche Präferenzen: Die einen greifen lieber zum Telefon. Die anderen bevorzugen SMS, WhatsApp oder soziale Medien.“

„Daher gilt es, Schritte zu unternehmen, um diesen unterschiedlichen Anforderungen gerecht zu werden. Das klappt teils auch über Automatisierung. Auf diese Weise kann auf Kundenwünsche eingegangen werden, was die Markentreue langfristig stärkt.“

Die Umfrage offenbart auch, was Kund:innen am meisten frustriert, wenn sie sich an den Support wenden. Hier die Ergebnisse:

– Nicht hilfreich/Problem wird nicht gelöst
– Zu langes Warten auf eine Antwort
– Es geht nichts vorwärts/sich wegen wechselnder Ansprechpersonen wiederholen müssen
– Anliegen aufgrund Chatbot-Timeout erneut schildern müssen
– Wie ein Ticket/eine Nummer behandelt zu werden und nicht wie eine Person

Weltweit gaben 68 % der Befragten an, dass sie im letzten Monat jemandem von mindestens einer negativen Kundenservice-Erfahrung erzählt haben – entweder mündlich oder in Form einer Bewertung.

Die besten Tipps für eine bessere Customer Experience

Viele Unternehmen suchen mit Hochdruck nach einer Lösung, wie sie weiterhin einen erstklassigen Kundenservice anbieten und gleichzeitig die Zahl eingehender Anrufe senken und die Personalressourcen optimieren können. Die Ausarbeitung einer wirksamen Strategie, die weniger auf Telefonanrufe und dafür mehr auf andere Kommunikationsmittel setzt, ist von entscheidender Bedeutung. Sie trägt dazu bei, dass Kund:innen Unternehmen jederzeit erreichen können und von kurzen Reaktionszeiten profitieren. Hier sind einige Tipps:

Proaktive Kundenkommunikation

Der erste Schritt hin zu einer bessere Customer Experience? Es gilt, die Gründe zu ermitteln, die eine Kontaktaufnahme erforderlich machen könnten. Bestimmte häufig gestellte (An-)Fragen lassen sich durch automatisierte Nachrichten, die Kund:innen nach dem Kauf eines Produkts oder der Inanspruchnahme einer Dienstleistung erhalten, leicht vorwegnehmen. So können beispielsweise Infos zu den nächsten Schritten, ein Videotutorial oder häufig gestellte Fragen versendet werden.

Wie bei jeder Kommunikationsstrategie ist es wichtig, dass die Nachrichten empfangen, gesehen und gelesen werden. Die Wahl der richtigen Kanäle ist daher entscheidend. SMS sind mit einer Öffnungsrate von 95 % eine ausgezeichnete Wahl. Wir wissen aus eigener Forschung, dass 12 % der Verbraucher:innen täglich mehr als zehn E-Mails von Unternehmen erhalten. Was SMS betrifft, erhalten nur 2 % zehn oder mehr Nachrichten von Unternehmen – was es erheblich vereinfacht, die gewünschte Aufmerksamkeit zu erlangen. Statistiken zufolge greifen wir durchschnittlich 88-mal pro Tag zu unserem Smartphone und beschäftigen uns durchschnittlich 3,7 Stunden pro Tag damit.

Mehr Selfservice-Optionen

Wer es Kund:innen ermöglicht, bestimmte Anliegen selbst zu klären, kann das Anrufvolumen erfolgreich reduzieren. Laut Untersuchungen von Esendex ist die Verfügbarkeit von Selfservice-Optionen für Kund:innen am sechstwichtigsten, wenn es um den Kundenservice geht. Jedoch müssen Unternehmen diesbezüglich genügend Informationen bereitstellen, damit diese Lösung funktionieren und sich erfolgreich durchsetzen kann. Laut einem Bericht von Microsoft haben 77 % der Kund:innen schon einmal ein Selfservice-Supportportal genutzt. Doch mehr als die Hälfte gab an, dass es ihnen aufgrund mangelnder Informationen im Internet nicht möglich war, ihr Problem selbst zu lösen.

Einige Beispiele für einen guten Selfservice sind:

– Bereitstellung einer Wissensdatenbank
– Produktschulungen für Kund:innen
– FAQs
– Chatbots
– Community-Forum
– Spezielle Technologie (wenn z. B. viele Kund:innen anrufen, um eine Zahlung zu leisten, kann die Einführung einer mobilen Zahlungslösung zu beträchtlichen Ressourceneinsparungen führen)

Einführung neuer Technologie

Natürlich ist die Einführung neuer Technologie zunächst mit Investitionen verbunden. Doch auf lange Sicht spart sie den Mitarbeitenden wertvolle Zeit, sodass sie sich auf die komplexen Aufgaben konzentrieren und diese effektiver bearbeiten können. Verschiedene Kontaktmöglichkeiten anzubieten, ist der erste Schritt hin zu einem ganzheitlichen Ansatz im Kundenservice. Ein möglicher Touchpoint könnte eine Live-Chat-Funktion auf der Website sein, damit Kund:innen schnell Hilfe in Anspruch nehmen können. Statistiken zufolge erzielen Live-Chats einen Zufriedenheitsgrad von 73 % – verglichen mit 61 % bei E-Mails und 44 % bei Anrufen. Zudem macht die Live-Chat-Funktionalität die Customer Experience angenehmer: Kund:innen können mehrere Dinge gleichzeitig erledigen und nervige Warteschleifen umgehen. Auch für Menschen, die nicht gerne telefonieren, ist der Live-Chat die ideale Lösung.

Außerhalb der üblichen Geschäftszeiten empfehlt sich die Verwendung von Chatbots, die häufig gestellte Fragen automatisiert beantworten können. Dadurch reduziert sich die Arbeitsbelastung für Kundenservice-Mitarbeitende. Studien zufolge lassen sich mit Chatbots knapp 90 % der Kundenanfragen in zehn oder weniger Nachrichten lösen. Die Möglichkeit, Fragen auf natürliche Weise stellen zu können (und nicht nur eine Suchleiste zur Verfügung zu haben), wird von den Kund:innen als echter Mehrwert wahrgenommen.

In einem Forschungsbeitrag zeigte Hootsuite, eine Social-Media-Management-Plattform, die am häufigsten gestellten Fragen an Chatbots auf. Dazu zählen:

Aus was sind Ihre Produkte hergestellt?
Wo ist meine Bestellung?
Wie sind Ihre Rückgaberichtlinien?
Wo finde ich Ihren Laden?
Wann haben Sie heute geöffnet?
Was ist Ihr bestes Angebot?

Weitere Informationen unter: https://www.esendex.de/

Esendex SMS-Lösungen: https://www.esendex.de/produkte/sms/

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Über Esendex:
Als führender Anbieter von Business Messaging entwickelt Esendex smarte Kommunikationslösungen, die individuell auf die Bedürfnisse seiner Kunden zugeschnitten sind. Das Unternehmen ist stolz darauf, Dinge anders zu machen – von den erheblichen Investitionen in Personal und technologische Infrastruktur bis hin zur 24/7-Überwachung aller Plattformen. Esendex legt größten Wert auf direkte Verbindungen zu den Netzwerken und sein großes internes Entwicklungsteam. Das Unternehmen entwickelt seine Messaging-Technologie kontinuierlich weiter, wodurch es seiner Kundschaft branchenführende Services anbieten kann. Die angebotenen Services erstrecken sich von SMS-API, Richt Content und WhatsApp bis hin zu intelligenten Automatisierungen.

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