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Der unterschätzte Erfolgsfaktor: Saubere Gästedaten entscheiden über den wirtschaftlichen Erfolg von Hotels

HotelPartner beleuchtet mit Dr. Michael Toedt, Gründer von dailypoint, im Podcast «AUSGEBUCHT!», weshalb die Qualität von Gästedaten für Profitabilität, Personalisierung und KI relevant ist.

BildDie Hotellerie investiert derzeit so intensiv wie nie zuvor in Digitalisierung, Automatisierung und künstliche Intelligenz. Dennoch bleiben vielerorts erhebliche Umsatzpotenziale ungenutzt. Der Grund liegt häufig nicht in fehlender Technologie, sondern in der Qualität der vorhandenen Daten. Informationen über Gäste entstehen heute entlang der gesamten Customer Journey – von der Onlinebuchung über den Restaurantbesuch bis hin zum Spa-Aufenthalt. Doch sie liegen oft in verschiedenen Systemen, werden mehrfach gespeichert oder lassen sich nicht sinnvoll miteinander verbinden. Was auf den ersten Blick paradox erscheint, ist in vielen Hotels Alltag. Mit jeder neuen Software wächst zwar die Datenmenge, gleichzeitig nimmt aber die Transparenz ab. Property-Management-Systeme, CRM-Lösungen, Buchungsplattformen, Marketing-Tools oder Restaurantanwendungen speichern Informationen häufig unabhängig voneinander. Das Ergebnis sind Datensilos, Dubletten sowie unvollständige Gästeprofile.
Genau hier setzt die aktuelle Folge des Podcasts «AUSGEBUCHT!» von HotelPartner Revenue & Profit Management an. HotelPartner-Gründer Oliver Meyer spricht mit Dr. Michael Toedt von dailypoint über die Frage, warum nicht die nächste KI-Anwendung, sondern eine konsistente Datenbasis über den wirtschaftlichen Erfolg entscheidet. Dr. Michael Toedt bringt es auf den Punkt: „Die Basis für künstliche Intelligenz ist ein umfassendes Gastwissen. Ohne hochwertige Daten kann auch die beste KI ihr Potenzial nicht entfalten. Das zentrale Gastwissen ist das A und O.“
Für Hotels geht es heute längst nicht mehr darum, möglichst viele Systeme einzusetzen. Entscheidend ist vielmehr, dass diese miteinander kommunizieren und ein einheitliches Bild des Gastes erzeugen. Customer Data Platforms übernehmen dabei eine Schlüsselrolle, indem sie Informationen aus unterschiedlichen Quellen zusammenführen, Dubletten bereinigen sowie eine belastbare Grundlage für Vertrieb, Marketing, Revenue Management und Gästeservice schaffen.
Oliver Meyer ordnet die Entwicklung aus Sicht des Revenue Managements ebenfalls ein: „Viele Hotels beschäftigen sich derzeit mit der Frage, welche KI-Lösung sie künftig einsetzen sollten. Die wichtigere Frage lautet jedoch: Ist meine Datenbasis überhaupt hochwertig genug, damit künstliche Intelligenz echten wirtschaftlichen Nutzen schaffen kann? Wettbewerbsfähigkeit entsteht nicht durch mehr Software, sondern durch bessere Informationen.“
Beide Experten sind sich einig, dass Investitionen in Technologie immer einen messbaren Nutzen haben müssen. Systeme sollten entweder den Umsatz steigern, Kosten senken oder Entscheidungen verbessern. Digitalisierung dürfe kein Selbstzweck sein, sondern müsse dazu beitragen, Prozesse effizienter zu gestalten und Gästen ein persönlicheres Erlebnis zu bieten. „Wenn ich in IT investiere, gibt es eigentlich nur drei Antworten: Entweder wie viel mehr Umsatz mache ich damit, wie viel Kosten spare ich oder welchen Informationszugewinn habe ich, der dieses Investment rechtfertigt“, ergänzt Dr. Michael Toedt.
Eine hochwertige Datenstrategie schafft damit nicht nur die Voraussetzung für automatisierte Prozesse, sondern auch für eine individualisierte Gästebetreuung. Wer Vorlieben, Aufenthaltsmuster und Interessen seiner Gäste kennt, kann Angebote gezielter gestalten und langfristige Gästebindung aufbauen. Gleichzeitig bleiben Datenschutz, Transparenz und ein verantwortungsvoller Umgang mit Informationen zentrale Voraussetzungen für dauerhaftes Vertrauen. Die Diskussion über Digitalisierung verlagert sich damit von der Frage nach der nächsten Technologie hin zur Qualität der unternehmerischen Entscheidungsgrundlage. Daten werden zum strategischen Vermögenswert. Hotels, die ihre Informationen konsolidieren und intelligent nutzen, verschaffen sich Wettbewerbsvorteile – nicht nur im Revenue Management, sondern entlang der gesamten Guest Journey.
Die vollständige Folge des Podcasts «AUSGEBUCHT!» mit Oliver Meyer und Dr. Michael Toedt ist auf allen gängigen Podcast-Plattformen verfügbar und zeigt anhand konkreter Praxisbeispiele, wie Hotels ihre Datenstrategie weiterentwickeln und damit die Grundlage für wirtschaftlichen Erfolg im Zeitalter der künstlichen Intelligenz schaffen.

Quelle Foto: FH Media & Consulting/Florian Hacke.

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HotelPartner ist ein europaweit agierender Revenue Management und Profit Dienstleister für die Hotellerie mit Hauptsitz in Schindellegi und wurde im Jahr 2006 in der Schweiz gegründet. Das Unternehmen gehört zu den ersten Anbietern, die in der Hotelindustrie über ein massgeschneidertes Revenue Management im vollen Umfang verfügen. Dabei setzt HotelPartner Revenue & Profit Management auf ein innovatives Zusammenspiel aus einem qualifizierten Team, bewährter Expertise sowie den Einsatz selbst entwickelter und zukunftsweisender Technologie (TET-Synergie). Das Unternehmen unterstützt Beherbergungsbetriebe bei der Umsatzsteigerung und Kostensenkung – dabei stets angetrieben von den Kernwerten Optimierung, Erfolg und Sicherheit. Im Vordergrund steht die konsequente Ausrichtung auf die individuellen Bedürfnisse der Hoteliers und eine zukunftsorientierte Vertriebsstrategie für einen langfristigen Erfolg.
Heute beschäftigt HotelPartner Revenue & Profit Management insgesamt rund 70 Expertinnen und Experten aus Hotellerie, Revenue- & Yield Management, Content Management, Distribution, Technologie und Entwicklung. Die Partnerhotels werden derzeit von den Büros in Lausanne, Bern, Wien, Salzburg, Hamburg und London betreut.

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Reply stellt die zehn Finalisten des Reply AI Film Festivals 2026 vor

Unter der Leitung von Gabriele Salvatores gibt die Jury am Sonntag, den 6. September, in Venedig die Gewinner bekannt.

BildMit der dritten Ausgabe etabliert sich das Reply AI Film Festival als Plattform für Film, Kreativität und Künstliche Intelligenz. Der internationale Wettbewerb, initiiert und durchgeführt von Reply [EXM, STAR: REY], richtet sich an Kreative aus aller Welt, die bei der Produktion von Kurzfilmen und unter dem diesjährigen Motto „Imaginatio Nova“ mit neuen KI-Technologien und -Tools experimentieren. Nun stehen die zehn Finalisten fest.

Das Festival findet im Rahmen der 83. Internationalen Filmfestspiele der Biennale di Venezia statt. Aus über 3.000 eingereichten Kurzfilmen aus 76 Ländern schafften es zehn Produktionen in die letzte Runde. Die Finalisten stehen im Mittelpunkt der Preisverleihung, die Reply gemeinsam mit Mastercard am Sonntag, dem 6. September, in der Match Point Arena des Tennis Club Venezia auf dem Lido veranstaltet. Wettbewerb und Preisverleihung rücken neue Formen des filmischen Erzählens in den Fokus und bringen aufstrebende Talente, technologische Innovationen und kreative Visionen zusammen.

Die Gewinner werden von einer internationalen Jury unter dem Vorsitz des Oscar®-prämierten Regisseurs und Drehbuchautors Gabriele Salvatores ausgewählt. Teil der Jury sind außerdem Rob Minkoff, Co-Regisseur von „Der König der Löwen“, Catherine Hardwicke, Regisseurin des Welterfolgs „Twilight“, Jed Weintrob, Regisseur und Partner bei 30 Ninjas, Giacomo Mineo, VFX-Supervisor für Produktionen wie „Oppenheimer“ und „The Odyssey“ von Christopher Nolan, Jacopo Reale, Gewinner des Reply AI Film Festivals 2025, sowie Christina Lee Storm, vielfach prämierte Filmproduzentin und ehemalige Führungskraft bei DreamWorks Animation und Netflix, die heute als Head of Studio bei Secret Level tätig ist. Zum Gremium zählen darüber hinaus Nils Hartmann, Executive Vice President von Sky Studios Italia und Produzent erfolgreicher Serien wie „Gomorrha“, „The Young Pope“ und „ZeroZeroZero“, Brian Welk, Filmjournalist bei IndieWire, Denise Negri, Filmjournalistin bei Sky Italia, Filippo Rizzante, Chief Technology Officer von Reply, sowie Guillem Martinez Roura, AI & Robotics Lead bei der UN-Initiative „AI for Good“, die sich für den Einsatz von Künstlicher Intelligenz zum gesellschaftlichen Nutzen einsetzt.

Neben dem Preis für den besten Kurzfilm vergibt die Jury zwei Sonderpreise für Werke, die sich durch ihren besonderen Einfluss und ihre innovative Anwendung von KI auszeichnen: Der „AI for Good Award“, der in Zusammenarbeit mit der International Telecommunication Union (ITU) verliehen wird, würdigt den Kurzfilm, der die Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen (SDGs) besonders überzeugend interpretiert. Der „Reply AI Studios Grand Prix“ wird an das Projekt verliehen, das während des gesamten kreativen Prozesses die höchste Innovationskraft und Exzellenz beim Einsatz von KI zeigt.

Die eingereichten Beiträge wurden anhand der Kriterien Kreativität, Produktionsqualität und KI-Einsatz in allen Phasen der Filmproduktion – vom Drehbuch bis zur Postproduktion – ausgewählt. Die zehn Finalisten sind:

„A Face Only A Mother Could Love“ von Robert Gaudette (Regisseur / KI-Filmemacher, Kanada):
Als einsamer Tänzer in Paris ist Marcel fest von seiner eigenen Schönheit überzeugt. Sein zurückgezogenes Leben verändert sich, als eine Frau, die ihn über Jahre hinweg heimlich beobachtete, ihn eines Tages in einem Park anspricht. Zwischen den beiden entsteht eine tiefe Verbindung. Für die visuelle Umsetzung des Drehbuchs kamen Grok, Nano Banana und Seedance zum Einsatz. KI war die einzige Möglichkeit, das Drehbuch kostengünstig ohne Schauspieler und Filmteam zum Leben zu erwecken.

„Centenarian Kindergarten“ von 2xLabs (Designstudio / Visual Artists, China):
In einer dystopischen Zukunft des Jahres 2090 liegt die Geburtenrate bei null. Vier Hundertjährige fliehen aus einer sterilen Einrichtung, in der KI-gesteuerte Betreuungssysteme die Bewohner wortwörtlich zum Glück zwingen. Auf der Suche nach Freiheit kämpfen die vier darum, ihre menschliche Unvollkommenheit und damit ein Stück ihrer Identität zurückzugewinnen. Mithilfe von Nano Banana Pro und Jimeng SeedAce 2.0 überwand 2xLabs finanzielle Hürden. So ermöglichte KI es etwa, gealterte Haut in synthetischen Umgebungen realistisch darzustellen – ganz ohne teure futuristische Kulissen oder aufwendige Prothesenmasken.

„GO HOME“ von Simone Paradiso (Regisseur / KI-Filmemacher, Italien):
New York, 1999: Vier Jugendliche entdecken einen verborgenen Militärbunker und geraten in ein Science-Fiction-Abenteuer voller Geheimnisse, Angst und einer rätselhaften Verbindung zu einem Mädchen aus ihrer Gruppe. Das Produktionsteam meisterte praktische und finanzielle Herausforderungen, indem es Higgsfield Soul Cinema, GPT Image 2.0 und Seedance 2.0 nutzte. So ließen sich aufwendige Schauplätze der 1990er-Jahre sowie riesige unterirdische Militäranlagen mit einem kleinen Team realisieren und gleichzeitig den kreativen Entwicklungs- und Überarbeitungsprozess beschleunigen.

„Kev“ von Mike Bennion (Regisseur, Großbritannien):
Der Kurzfilm gewährt einen persönlichen Einblick in das Leben des blinden Kevs und zeigt Menschen, Beziehungen und Dinge, die seinen Alltag prägen. Dabei setzte Mike Bennion Midjourney, Nano Banana, Kling, Veo 3 und ElevenLabs ein, um den sehr persönlichen Film trotz begrenzter finanzieller Mittel zu realisieren.

„Le Drip“ von Alex Naghavi & Ezra Li (Visual Artists / Regisseure, Australien und USA):
Der animierte Kurzfilm erzählt mit seiner malerischen Ästhetik den letzten Tag der Menschheit anhand von Ölgemälden, die zum Leben erwachen, und macht dabei die gesamte Bandbreite menschlicher Emotionen sichtbar. Die Produktion entstand überwiegend mit Flora sowie Nano Banana, Claude, Seedance und Runway. KI verkürzte die Zeit für die aufwendige malerische Animation um ein Vielfaches und machte diese außergewöhnliche Bildsprache auch für unabhängige Filmschaffende zugänglich.

„Little Mes“ von Salad Collective (Creative Studio / Regisseure, Spanien):
Ein innerer Monolog begleitet eine Figur durch verschiedene, parallel existierende Lebenswege und mögliche Zukünfte. Im Mittelpunkt des Kurzfilms steht die Spannung zwischen dem tatsächlich gelebten Leben und den vielen anderen Wegen, die ebenfalls offenstanden. Für die Produktion wurden Kling, Veo 3.1, Seedance und Suno verwendet. KI war das zentrale Medium und sorgte für einen kontinuierlichen Experimentierprozess, um neue Formen des filmischen Erzählens zu erforschen.

„Once Upon a Time on the Dnieper River“ von Yi Wang (China):
Vor dem Hintergrund des russisch-ukrainischen Konflikts im Jahr 2026 erzählt der Film die Geschichte eines Soldaten, der sich am Ufer des Dnipro verirrt und auf eine außergewöhnliche wie gefährliche Mission geschickt wird. Für die Bildgenerierung kam Nano Banana zum Einsatz, für die Videoproduktion Dreamina und Vidu. So ließen sich komplexe moderne Kriegsszenen und nuancierte Dialoge umsetzen, deren Realisierung mit herkömmlichen Produktionsmethoden aufgrund begrenzter Ressourcen schwierig gewesen wäre.

„Passenger“ von Yuanbo Song (Regisseur und KI-Filmemacher, China):
Die Tsunami-Überlebende Mira restauriert die Skulpturen ihrer Eltern. Kurz vor einem verheerenden Erdbeben werden diese von einem mysteriösen Eindringling zerstört. Erst später stellt sich heraus, dass dieser sie in Wirklichkeit retten wollte. Runway Gen 4.5, Higgsfield, Seedance 2.0 und Kling 3.0 waren entscheidend für die effiziente Umsetzung der groß angelegten Katastrophenszenen und zerstörten Stadtlandschaften. Dadurch reduzierte sich der Zeit- und Kostenaufwand im Vergleich zu klassischen Spezialeffekten und CGI-Workflows deutlich.

„The Child of the Sea“ von Ibai Abad (Regisseur und Stop-Motion-Künstler, Spanien):
Im Spanien des 17. Jahrhunderts begibt sich ein Junge mit fischartigen Zügen auf eine Reise, um seine Mutter wiederzufinden. Dabei begegnen ihm Spott, Angst und Ausgrenzung. Der Film setzt sich mit den Themen Anderssein, Zugehörigkeit und Akzeptanz auseinander. Für die Produktion kombinierte der Künstler Magnific und menschliche Nachbearbeitung. Entsprechend fungierte KI als Produktionsassistent und trug dazu bei, eine detailreiche Stop-Motion-Welt zu erschaffen, die mit traditionellen physischen Methoden weder technisch noch finanziell realisierbar gewesen wäre.

„Website“ von Jiaze Li (Regisseur und Künstler für interaktive Medien, China):
Der spekulative Science-Fiction-Film präsentiert eine Plattform, die Ereignisse aus anderen Welten überträgt, die zuvor als unmöglich galten. Allein das Zuschauen verändert dabei die Realität und beeinflusst die Kultur. Veo 3, Runway, Kling und Seedance 2 sowie eine interaktive Webentwicklung erweiterten den Produktionsprozess und schufen ein immersives Erzählerlebnis.

Auch in diesem Jahr ist die Öffentlichkeit wieder eingeladen, in der Jury mitzuwirken. Bis zum 1. September können Zuschauer die zehn Kurzfilme der Finalrunde auf aiff.reply.com und WeShort ansehen und für ihren Favoriten stimmen. Damit bestimmen sie den Gewinner des Community-Preises mit, der in Zusammenarbeit mit WeShort verliehen wird.

Das Reply AI Film Festival ist Teil der Reply Challenges, einem Programm aus Technologie- und Kreativwettbewerben, mit dem Reply innovative Bildungsmodelle fördert und junge Menschen für Zukunftsthemen begeistert. Die Community zählt inzwischen rund 250.000 Teilnehmer weltweit.

Sky Italia begleitet das Reply AI Film Festival als Medienpartner und stärkt damit die Positionierung des Wettbewerbs im internationalen Medien- und Entertainment-Umfeld.

Reply
Reply [EXM, STAR: REY, ISIN: IT0005282865] ist spezialisiert auf die Konzeption und Implementierung von Lösungen, die auf neuen Kommunikationskanälen und digitalen Medien basieren. Mit einem Netzwerk hoch spezialisierter Unternehmen definiert und entwickelt Reply Geschäftsmodelle, die durch KI, Big Data, Cloud Computing, digitale Medien und dem Internet der Dinge ermöglicht werden. Reply bietet Beratung, Systemintegration und Digital Services für Unternehmen aus den Bereichen Telekommunikation und Medien, Industrie und Dienstleistungen, Banken und Versicherungen sowie öffentliche Verwaltung. https://www.reply.com/de

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Hospitality Summit Bern: HotelPartner etabliert Podcast „Ausgebucht“ als Plattform für den Branchendialog

Mit hochkarätigen Gästen aus Hotellerie, Technologie und Medien entwickelt sich das Format zu einer Wissens- und Diskussionsplattform für wirtschaftliche Zukunftsthemen der Hospitality.

BildDas neue Dialogformat startete im Frühjahr auf der ITB Berlin 2026. Mit neuen Podcast-Aufzeichnungen im Rahmen des Hospitality Summit in Bern baut HotelPartner Revenue & Profit Management nun seinen Podcast „Ausgebucht“ konsequent weiter aus und gewinnt dafür erneut namhafte Gesprächspartner aus Hotellerie, Technologie und Fachmedien.
Zu den Gästen der aktuellen Aufzeichnungen zählen unter anderem Jeaninne Postel, die Teams von Aleno, Unisono, b_smart und AIdvisors sowie die renommierten Branchenkenner Hans R. Amrein und Thomas Walther. Gemeinsam diskutieren sie über die Auswirkungen künstlicher Intelligenz auf die Hotellerie, neue Geschäftsmodelle, den Wandel im Commercial Management, digitale Innovationen sowie die Frage, wie Hotels auch in einem zunehmend komplexen Marktumfeld langfristig profitabel und wettbewerbsfähig bleiben.

Mit der thematischen Vielfalt entwickelt sich „Ausgebucht“ bewusst über einen klassischen Unternehmenspodcast hinaus. Im Mittelpunkt stehen keine Produktpräsentationen oder Marketingbotschaften, sondern fundierte Gespräche mit Persönlichkeiten, die die Entwicklung der Hospitality-Branche aktiv mitgestalten. Unterschiedliche Perspektiven aus Hotellerie, Technologie, Beratung und Medien ermöglichen dabei eine Einordnung aktueller Marktveränderungen und liefern praxisnahe Impulse für Unternehmer, Führungskräfte und Entscheider.

„Die Herausforderungen der Hotellerie lassen sich heute nicht mehr isoliert betrachten. Profitabilität entsteht aus dem Zusammenspiel von Strategie, Technologie, Daten, Vertrieb und operativer Exzellenz. Genau diese Zusammenhänge möchten wir gemeinsam mit führenden Experten der Branche diskutieren und verständlich einordnen“, erklärt Oliver Meyer, Gründer von HotelPartner Revenue & Profit Management und Podcaster.
Der Hospitality Summit bot dafür den passenden Rahmen innerhalb der Schweizer Hospitality-Industrie. Nur wenige Veranstaltungen im deutschsprachigen Raum bringen so viele Entscheidungsträger, Investoren, Hoteliers und Technologieunternehmen an einem Ort zusammen. Die dort aufgezeichneten Gespräche greifen aktuelle Entwicklungen unmittelbar auf und spiegeln die Themen wider, welche die Branche derzeit beschäftigen – von künstlicher Intelligenz über Automatisierung und Distribution bis hin zu neuen Anforderungen an Commercial Leadership und unternehmerische Resilienz.

Seit dem Start auf der ITB Berlin hat sich „Ausgebucht“ kontinuierlich weiterentwickelt. Das Format erscheint als Audio- und Videopodcast und versteht sich als langfristige Wissensplattform für die deutschsprachige Hospitality. Mit jeder neuen Episode wächst nicht nur die Zahl der Gesprächspartner, sondern auch die thematische Breite. Dadurch entsteht ein branchenübergreifender Dialog, der unterschiedliche Sichtweisen zusammenführt und komplexe Entwicklungen verständlich einordnet.

Für HotelPartner ist der Podcast damit ein konsequenter Bestandteil der eigenen Positionierung als Impulsgeber für modernes Revenue & Profit Management und ganzheitliche wirtschaftliche Performance. Gleichzeitig leistet das Format einen Beitrag zum offenen Wissensaustausch innerhalb der Branche – mit dem Ziel, Orientierung zu geben, Erfahrungen zu teilen und den Dialog über die Zukunft der Hotellerie aktiv mitzugestalten.

Quelle Foto: Quelle: FH Media & Consulting/Florian Hacke.

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Ciauru gewinnt die zweite Ausgabe des „Reply AI Music Contest“

Internationaler Wettbewerb verbindet Künstliche Intelligenz, Musik und Live-Performance

BildDer Gewinner wurde auf dem „Kappa FuturFestival“ bekannt gegeben, nachdem die fünf von einer internationalen Jury ausgewählten Finalisten ihre Live-Performances präsentiert hatten.

Das deutsche Duo PARAFRAME & Avis Vox erhält die Sonderauszeichnung „Reply AI Studios Grand Prix“.

Die zweite Ausgabe des „Reply AI Music Contest„, des von Reply initiierten internationalen Wettbewerbs zur Erforschung neuer Ausdrucksformen, die KI, Musik und Live-Performance geschickt miteinander verbinden, endet mit der Bekanntgabe des Gewinners auf der „Nova Stage powered by Reply“ im Rahmen des „Kappa FuturFestival“.

Den ersten Platz belegt Ciauru, bürgerlich Simone Privitera. Der italienische Multi-Platin-DJ und -Produzent integriert Tools der Künstlichen Intelligenz fest in seine musikalische Arbeit, die tief in der zeitgenössischen elektronischen Musikszene verwurzelt ist. Im Laufe seiner Karriere arbeitete er bereits mit führenden Größen der italienischen und internationalen Musikszene zusammen – darunter Gaia, Fedez, Gianni Morandi, Steve Aoki, Don Diablo und Benny Benassi. Sein aktuelles Projekt verschmilzt Musikproduktion, KI-generierte Visuals und vielfältige kulturelle Einflüsse zu einem multisensorischen Live-Erlebnis.

„Ich freue mich sehr, dass Reply diesen Wettbewerb ins Leben gerufen hat. Das ‚Kappa FuturFestival‘ ist seit vielen Jahren eine feste Institution und ein wichtiger Bezugspunkt für alle, die elektronische Musik lieben und produzieren. Ich hoffe, dass sich in Zukunft noch mehr aufstrebende Künstlerinnen und Künstler für eine Teilnahme entscheiden. Initiativen wie diese bieten eine fantastische Plattform, um wertvolle Kontakte zu knüpfen und sich kreativ zu entfalten“, betont Ciauru.

In seinem Gewinnerprojekt „RAW BOTANICAL DATA“ nutzt der Künstler die KI als organischen Transformator. Mithilfe der Tools „KREA.AI“, „SEEDANCE“ und „HIGGSFIELD“ verwandelt er einfache Audio-Ausgangsaufnahmen in fließende Bewegungen, rekursive Raumstrukturen und dynamische Texturen. Die KI erweitert dieses minimale Ausgangsmaterial zu immersiven Welten, die in Echtzeit perfekt mit der elektronischen Live-Performance synchronisiert werden.

„Künstliche Intelligenz ist nicht zwangsläufig eine Gefahr oder ein Hindernis. In diesem Fall habe ich sie kreativ eingesetzt: Alles ging von mir aus, ich habe 90 Prozent der Arbeit selbst übernommen. Die KI war sehr hilfreich, um einen Prozess zu beschleunigen, der mich sonst deutlich mehr Zeit gekostet hätte“, erklärt der DJ, der zum ersten Mal die Möglichkeit hatte, gleichzeitig mit Audio und Visuals zu experimentieren.

Die diesjährige Ausgabe des „Reply AI Music Contest“ stand unter dem Motto „Imaginatio Nova“. Sie lud Kunstschaffende aus aller Welt dazu ein, auszuloten, wie aus dem Zusammenspiel von menschlicher Vorstellungskraft und Künstlicher Intelligenz völlig neue Formen der Kreativität entstehen können. Der Wettbewerb stieß auf enorme Resonanz: Mit mehr als 1.400 Bewerbungen aus 45 Ländern und über 300 eingereichten Performances unterstreicht der Contest das wachsende Interesse an neuen Wegen des künstlerischen Experimentierens mithilfe von KI.

Die fünf Finalisten – Ciauru, Violeta Valcheva, POLARIS, Yichu Li und PARAFRAME & Avis Vox – traten live auf der „Nova Stage“ des „Kappa FuturFestivals“ auf. Sie präsentierten dem Publikum und der Jury völlig unterschiedliche Ansätze, wie sich KI in elektronische Live-Performances einbinden lässt. Nach den Auftritten kürte die internationale Jury – bestehend aus Agoria, Max Cooper, Fleur Shore, Tini Gessler, Ali Demirel, Albi Scotti, Filippo Rizzante, Oliver Bohl und Sarah Grimaldi – Ciauru zum Gewinner.

Neben dem Hauptpreis wurde auch der „Reply AI Studios Grand Prix“ verliehen: eine Sonderauszeichnung für den innovativsten Einsatz Künstlicher Intelligenz und technische Exzellenz im kreativen Prozess. Der Preis ging an das deutsche Duo PARAFRAME & Avis Vox. Die beiden Künstler erforschen neue Formen der Interaktion zwischen Mensch und Technologie und erschufen immersive, dreidimensionale Umgebungen. Mit räumlichen Strukturen, Partikeln, atmosphärischen Effekten und dynamischen Lichtinszenierungen kreierten sie Welten, die sich in Echtzeit synchron mit der Musik verändern.

Der „AI Music Contest“ ist Teil der Reply Challenges, einer Reihe von Technologie- und Kreativwettbewerben. Damit fördert Reply innovative Lern- und Bildungsformate und begeistert kommende Generationen für Technologie und Kreativität. Die Community der Reply Challenges zählt heute weltweit mehr als 250.000 Teilnehmende.

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Wirtschaft

Von Sprachmodellen zu Vision-Language-Systemen: Warum multimodale KI zum nächsten Kernmarkt wird

Der Einsatz von Künstlicher Intelligenz in Unternehmen verlagert sich von textbasierten Assistenten hin zu Systemen, die Sprache, Bilder, Dokumente und visuelle Umgebungen gemeinsam auswerten.

BildSprachmodelle haben den breiten Zugang zu Künstlicher Intelligenz beschleunigt. In vielen Unternehmensprozessen reicht die Verarbeitung von Text jedoch nicht aus. Relevante Informationen liegen in Präsentationen, technischen Zeichnungen, medizinischen Bilddaten, Produktionsumgebungen, Wartungsdokumentationen oder Benutzeroberflächen. Vision-Language-Modelle verknüpfen diese unterschiedlichen Eingabeformen und ermöglichen damit Anwendungen, die über klassische Chat- oder Suchfunktionen hinausgehen. In Unternehmen entstehen daraus neue Werkzeuge für Qualitätskontrolle, Dokumentenanalyse, Kundenservice, Compliance und operative Steuerung.

Für das Fondsmanagement des „AI Leaders“ (WKN: A2PF0M / ISIN: DE000A2PF0M4) ist diese Entwicklung von hoher Relevanz. Investierbar werden nicht nur Anbieter der zugrunde liegenden Modelle, sondern auch Unternehmen, die multimodale KI in Produkte, Plattformen und Abläufe integrieren und daraus belastbare Umsatzquellen entwickeln. Entscheidend ist dabei, ob ein Geschäftsmodell aus der technologischen Leistungsfähigkeit einen wirtschaftlich verteidigungsfähigen Vorsprung formt. Besonders interessant sind Unternehmen, die multimodale Systeme tief in industrielle Prozesse, medizinische Diagnostik, Dokumenten-Workflows oder visuelle Assistenzfunktionen einbinden. „Viele reale Geschäftsprozesse sind nicht sprachbasiert, sondern multimodal. Wer visuelle und textliche Informationen gemeinsam verarbeiten kann, erschließt neue Anwendungen mit klarem betrieblichem Nutzen. Für Anleger wird damit eine Kategorie von Unternehmen relevant, die an der Schnittstelle von Wahrnehmung, Automatisierung und Entscheidungsunterstützung arbeitet“, sagt Tilmann Speck, Portfoliomanager des „AI Leaders“. Der Fonds „AI Leaders“ investiert in weltweit führende Anbieter und Anwender Künstlicher Intelligenz entlang der gesamten Wertschöpfungskette.

Im industriellen Umfeld lässt sich diese Entwicklung besonders gut beobachten. Qualitätskontrolle basiert dort häufig auf Bilddaten, Messwerten, Prüfprotokollen und Wartungshinweisen. Multimodale Systeme können Fehler auf Oberflächen erkennen, Befunde mit technischen Dokumentationen abgleichen und Handlungsempfehlungen in natürlicher Sprache bereitstellen. Dadurch verkürzt sich die Reaktionszeit in der Produktion, und die Einbindung in bestehende Abläufe fällt leichter als bei isolierten Computer-Vision-Lösungen. Ähnliche Muster zeigen sich im Gesundheitswesen, wo Bilddaten und klinische Informationen gemeinsam ausgewertet werden, sowie im Kundenservice, wenn Fotos defekter Geräte mit Handbüchern und Servicehistorien verbunden werden. Für die Aktienanalyse ergibt sich daraus eine präzisere Differenzierung innerhalb des KI-Sektors. Nicht jedes Unternehmen mit Bezug zu Künstlicher Intelligenz profitiert im selben Maß von multimodalen Systemen. Im Fondsmanagement kommt es deshalb darauf an, Marktführer zu identifizieren, deren Produkte oder Dienstleistungen in konkrete Arbeitsabläufe eingebettet sind und deren Kunden aus dem Einsatz messbaren Nutzen ziehen. Von Bedeutung sind dabei unter anderem die Qualität proprietärer Daten, der Zugang zu branchenspezifischen Anwendungsfeldern, die technische Integrationstiefe und die Fähigkeit, aus technologischer Relevanz wiederkehrende Erlöse zu entwickeln.

Das Fondsmanagement des „AI Leaders“ untersucht solche Unternehmen mit Blick auf Marktstellung, Burggraben und die Frage, in welchem Umfang Umsätze bereits heute mit KI-bezogenen Angeboten erzielt werden oder sich durch multimodale Funktionen ausweiten lassen. Attraktiv sind insbesondere Anbieter, deren Systeme in regulierten, sicherheitskritischen oder prozessnahen Bereichen eingesetzt werden. Dort entstehen häufig hohe Wechselkosten, lange Kundenbindungen und eine größere Stabilität der Erlösbasis. Gerade in diesen Segmenten zeigt sich, ob aus technologischer Innovation ein belastbares Geschäftsmodell wird. „Für langfristig orientierte Investoren liegt der entscheidende Punkt darin, zwischen Aufmerksamkeit und Substanz zu unterscheiden. Multimodale KI ist dort besonders interessant, wo sie in reale Prozesse eingebunden wird und Produktivität, Qualität oder Risikosteuerung verbessert. Dann entsteht ein Markt mit strukturellem Wachstum, in dem sich Marktanteile und Margen nachhaltig verschieben können“, sagt Christian Hintz, Co-Portfoliomanager des „AI Leaders“.

Mit der Ausweitung multimodaler Systeme verschiebt sich der Fokus innerhalb des KI-Marktes. Relevanz gewinnen Unternehmen, die Sprache und visuelle Daten in operative Anwendungen überführen und dadurch neue Standards in Dokumentenverarbeitung, Diagnostik, Inspektion oder digitaler Assistenz setzen. Für Anleger eröffnet sich damit ein Feld, das technologisch anspruchsvoll ist, wirtschaftlich konkrete Einsatzfälle besitzt und über die nächste Entwicklungsstufe der KI-Nutzung in Unternehmen Aufschluss gibt.

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Über den Fonds „AI Leaders“

Der „AI Leaders“ (WKN: A2PF0M / ISIN: DE000A2PF0M4) ist ein global investierender Aktienfonds mit dem Fokus auf international führende Anbieter und Anwender Künstlicher Intelligenz. Das Managementteam bestehend aus Christian Hintz, Tilmann Speck und Gerd Schäfer verwaltet ein Portfolio von bis zu 160 Werten von Herstellern und Anbietern von KI-Hardware und von KI-Software, Anwendern von KI-Hard- oder -Software für den eigenen Unternehmenszweck und Dienstleister im Bereich von KI. Bis 2030 erwarten Experten für die Künstliche Intelligenz einen Wertschöpfungsbeitrag zum weltweiten Bruttosozialprodukt in Höhe von 1,2 Prozent pro Jahr. Bei den bis zu 160 Portfoliounternehmen des „AI Leaders“ handelt es sich um Gesellschaften mit einer führenden Marktstellung. Das Portfoliomanagement-Team setzt den digitalen Investmentprozess ,TOPAS‘ des Wertpapierinstituts ELAN Capital-Partners GmbH ein. Dieser wurde für die zeitnahe Steuerung von Portfoliobausteinen konzipiert und balanciert Tag für Tag die Allokation des Portfolios, um den sich jeweils ändernden Marktbedingungen zu entsprechen. Damit können die Faktorprämien von Wachstumswerten eingenommen werden, während die Volatilität auf einem gesamtmarktüblichen Niveau gehalten wird. Weitere Informationen unter https://ai-leaders.de

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