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Mehr Verwaltung, weniger Gast: Warum Hotels ihren wichtigsten Wettbewerbsvorteil verlieren können

Prozesse schaffen Effizienz – doch wenn Administration den persönlichen Gästekontakt verdrängt, gerät das eigentliche Erfolgsmodell der Branche unter Druck.

BildDie Hotellerie hat in den vergangenen Jahren ihre Prozesse konsequent weiterentwickelt. Digitalisierung, Qualitätsmanagement und standardisierte Abläufe sorgen heute vielerorts für mehr Effizienz und Transparenz. Gleichzeitig zeichnet sich jedoch eine Entwicklung ab, die bislang nur selten im Fokus steht: Mitarbeitende verbringen einen immer größeren Teil ihres Arbeitstages mit administrativen Aufgaben und immer weniger Zeit dort, wo über die Qualität eines Hotelaufenthalts tatsächlich entschieden wird – im persönlichen Kontakt mit dem Gast.
Was zunächst wie eine organisatorische Herausforderung erscheint, entwickelt sich zunehmend zu einer strategischen Frage. Denn Hotels unterscheiden sich künftig immer weniger über Ausstattung oder Technik. Diese Leistungen setzen Gäste heute voraus. Den Unterschied machen Aufmerksamkeit, Persönlichkeit sowie echte Begegnungen. Genau dafür bleibt im Arbeitsalltag vieler Mitarbeitender jedoch immer weniger Raum.
Die Ursachen liegen selten in einer einzelnen Entscheidung. Vielmehr summieren sich Dokumentationen, interne Abstimmungen, Reportings, Qualitätskontrollen und zusätzliche Prozessvorgaben zu einem Arbeitsalltag, in dem Mitarbeitende immer häufiger organisieren und verwalten, statt Gastgeber zu sein.
Diese Entwicklung beobachten die Personalentwickler diavendo seit Jahren im Rahmen ihrer Coachings und Trainings. Nach Einschätzung der Experten wird deshalb nicht allein der Fachkräftemangel über die Zukunft der Hotellerie entscheiden. Ebenso entscheidend ist die Frage, wie viel Zeit Mitarbeitenden künftig noch für das bleibt, was Gäste nachhaltig in Erinnerung behalten.
„Die größte Konkurrenz echter Gastfreundschaft ist heute nicht der Fachkräftemangel. Wer Mitarbeitende dauerhaft mit Organisation beschäftigt, darf sich nicht wundern, wenn persönliche Gastmomente immer seltener werden. Außergewöhnliche Erlebnisse entstehen weniger zwischen zwei Checklisten, sondern dort, wo Menschen Zeit haben, aufmerksam zu sein“, so Steffen Schock, Mitinhaber von diavendo.
Gastfreundschaft braucht Präsenz: Gerade diese persönlichen Begegnungen entscheiden über die Qualität eines Aufenthalts. Gäste erinnern sich selten an perfekt organisierte Prozesse. Sie erinnern sich an Menschen, die zuhören, Situationen erkennen und im richtigen Augenblick individuell handeln. Solche Momente lassen sich weder standardisieren noch automatisieren. Sie entstehen eben dort, wo Mitarbeitende Handlungsspielräume besitzen.
„Die Hotellerie hat in den vergangenen Jahren gelernt, Prozesse zu perfektionieren. Jetzt muss sie wieder lernen, Begegnungen zu ermöglichen. Ein Gast soll ein Hotel nicht nur zufrieden verlassen. Er sollte einen Moment mitnehmen, an den er später gerne zurückdenkt. Genau dafür brauchen Mitarbeitende wieder mehr Zeit, mehr Vertrauen sowie mehr Freiheit“, ergänzt Bernhard Patter, geschäftsführender Gesellschafter von diavendo. „Führung spielt hier eine entscheidende Rolle. Und die bedeutet nicht immer neue Regeln einzuführen. Gute Führung reduziert Komplexität und schafft Freiräume. Erst wenn Mitarbeitende Entscheidungen treffen dürfen und Zeit für den Gast haben, entsteht jene Qualität, die kein Standard der Welt ersetzen kann.“
Für Hotelunternehmen bedeutet das einen Perspektivwechsel. Nicht jede Aufgabe schafft automatisch einen Mehrwert für den Gast. Nicht jede Regel verbessert den Aufenthalt. Führungskräfte sollten deshalb ihre Organisation konsequent aus Sicht der Gäste und Mitarbeitenden hinterfragen.
Die Zukunft der Hotellerie entscheidet sich nicht allein an besseren Prozessen. Erfolgreich werden jene Hotels sein, die ihre Organisation konsequent vom Gast herdenken. Prozesse schaffen Effizienz. Menschen schaffen Vertrauen. Und Vertrauen ist die Grundlage für Begeisterung, Loyalität und nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg.

Quelle Foto: Kubiza Photo/diavendo GmbH

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

diavendo GmbH
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Thalfinger Straße 69
89275 Oberlechingen
Deutschland

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Im Herbst 2008 gründete der ehemalige Vorstand und Mitinhaber der IFH Aktiengesellschaft Bernhard Patter das Beratungsunternehmen für Personal- und Unternehmensentwicklung diavendo. Dabei spezialisiert sich der gebürtige Grazer mit seinem Geschäftspartner Steffen Schock auf die Beratung von Unternehmen aller servicenahen Wirtschaftszweige in den Bereichen Vertrieb, Führung und Kommunikation. Der Schwerpunkt ihrer Tätigkeit liegt auf Führungskräfte- und Verkaufstrainings in der Dienstleistungsbranche. Als „Die Persönlichkeitsentwickler“ sind sie europaweit für verschiedene Unternehmen erfolgreich tätig.

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8306 Brüttisellen

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Weiterbildung im Ingenieur-Bereich an der Leuphana: Transformation braucht Kompetenzen

Die Leuphana Professional School unterstützt Unternehmen mit berufsbegleitender wissenschaftlicher Weiterbildung beim Aufbau von Transformationskompetenzen.

BildLüneburg. Digitalisierung, Künstliche Intelligenz, Industrie 4.0 und nachhaltige Produktion verändern die Industrie grundlegend. Gleichzeitig verschärft der Fachkräftemangel den Druck auf Unternehmen. Laut aktuellem DIHK-Fachkräftereport erwarten 83 Prozent der Unternehmen negative Auswirkungen auf ihre Geschäftsentwicklung. Die gezielte Weiterentwicklung eigener Mitarbeitender gewinnt deshalb zunehmend an Bedeutung.

Die Leuphana Universität Lüneburg versteht sich als Impulsgeberin für Zukunftsthemen wie Nachhaltigkeit, Transformation und Innovation. Neben Forschungskooperationen, Gründungsförderung, Innovation Communities und dem Austausch mit Unternehmen gehört auch die wissenschaftliche Weiterbildung zu ihrem Transferauftrag. Mit ihren berufsbegleitenden Masterprogrammen bringt die Leuphana Professional School aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse in die Unternehmenspraxis.

„Die technologische Entwicklung schreitet rasant voran. Unternehmen benötigen heute Mitarbeitende, die technologische Innovationen verstehen, wirtschaftlich einordnen und Veränderungsprozesse aktiv gestalten können. Wissenschaftliche Weiterbildung vermittelt dafür nicht nur aktuelles Wissen, sondern vor allem die Fähigkeit, komplexe Herausforderungen fundiert zu lösen“, sagt Prof. Dr.-Ing. Florian Stamer, Leiter des berufsbegleitenden MBA Digital Production Management.

Neben dem MBA Digital Production Management bietet die Leuphana Professional School auch den berufsbegleitenden M.Sc. Wirtschaftsingenieurwesen an. Beide Studiengänge vermitteln Kompetenzen an der Schnittstelle von Technik, Management und Transformation und richten sich an Fach- und Führungskräfte, die Veränderungsprozesse in Unternehmen gestalten.

„Gerade im Mittelstand entstehen Innovationen häufig dort, wo technisches Verständnis und unternehmerisches Denken zusammenkommen. Dafür braucht es Mitarbeitende, die beide Perspektiven miteinander verbinden und Veränderungen interdisziplinär gestalten können“, sagt Prof. Dr.-Ing. Jens Heger, Leiter des M.Sc. Wirtschaftsingenieurwesen.

Die Studiengänge fördern den Transfer wissenschaftlicher Erkenntnisse in die Unternehmenspraxis. Sie starten jährlich im April; über ein Modulstudium ist ein flexibler Einstieg jederzeit im Jahresverlauf möglich. Weitere Informationen gibt es unter www.leuphana.de/mba-dpm und www.leuphana.de/ma-wing.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Leuphana Universität Lüneburg, Professional School
Frau Ricarda Klein
Universitätsallee 1
21335 Lüneburg
Deutschland

fon ..: 041316774045
web ..: https://www.leuphana.de/professional-school.html
email : psevents@leuphana.de

Die Professional School der Leuphana Universität Lüneburg bietet seit 2009 berufsbegleitende Bachelor, Master und Zertifikate unter ihrem Dach an. Die Angebote aus den Clustern Management & Entrepreneurship, Nachhaltigkeit, Governance & Recht sowie Bildung, Gesundheit & Soziales richten sich an berufstätige Weiterbildungsinteressierte aus Deutschland und der ganzen Welt. Die Professional School hat sich seit ihrer Gründung zu einem der wichtigsten akademischen Weiterbildungsanbieter im norddeutschen Raum und einer der größten Weiterbildungseinrichtungen an deutschen Universitäten entwickelt.

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Intuition in Führung: Studie aus 12 Ländern zeigt, wann Menschen dem eigenen Urteil vertrauen und wann nicht

Eine Studie mit 3.517 Teilnehmenden aus 12 Ländern zeigt: Menschen bevorzugen überall das eigene Urteil. Wie stark, hängt von der Kultur ab. Was das für Intuition in der Führung bedeutet.

BildWer Führungskräften beibringt, systematischer zu entscheiden, übersieht oft eine Grundwahrheit: In allen untersuchten Kulturen vertrauen Menschen zuerst dem eigenen Urteil, ob Intuition oder gezieltes Nachdenken. Das zeigt eine große internationale Untersuchung im Fachjournal Proceedings of the Royal Society B (Grossmann et al., 2025).

Die Forschungsgruppe unter Leitung von Igor Grossmann von der University of Waterloo legte 3.517 Teilnehmenden aus 12 Ländern und 13 Sprachräumen sechs alltägliche Dilemmata vor. Zur Wahl standen vier Wege: der eigenen Intuition folgen, für sich abwägen, Freunde um Rat fragen oder auf die Einschätzung der Vielen setzen. Das Ergebnis: Selbstvertrauen bei der Entscheidungsfindung ist keine westliche Eigenheit, sondern ein Grundmuster über alle beteiligten Gesellschaften hinweg. Selbstbestimmte Strategien, also Intuition und eigenes Abwägen, wurden überall am häufigsten bevorzugt und zugleich als die klügsten eingestuft.

Gleichzeitig zeigt die Studie, dass Kultur den Rahmen setzt. In gesellschaftlich stärker interdependenten Kontexten (also dort, wo Beziehungen und soziale Einbettung traditionell mehr Gewicht haben) gewinnt der Rat von Freunden oder der Gruppe an Bedeutung. In individualistisch geprägten Kulturen fällt dieser Effekt schwächer aus. Für Intuition in der Führung bedeutet das: Wer international agiert oder diverse Teams führt, kann nicht einfach davon ausgehen, dass die eigene Entscheidungslogik universell gilt.

»Diese Befunde bestätigen, was wir aus der Neurowissenschaft kennen: Das Gehirn ist kein Rationalitätscomputer, sondern ein soziales Organ, das Entscheidungen immer im Kontext bewertet«, erklärt Uli Funke, Gründer der Akademie für angewandte Neurowissenschaft A|F|A|N. »Intuition entsteht aus der Verdichtung von Erfahrung, und diese Erfahrung ist kulturell geformt. Wer das versteht, trifft in der Entscheidungsfindung bessere Urteile, weil er weiß, wann er dem eigenen Bauchgefühl trauen darf und wann er gezielt nachfragen sollte.«

Genau diese Verbindung aus Neurobiologie und gelebter Führungspraxis bildet den Kern der BRAIN FOR BUSINESS® Weiterbildung. In 48 Lerneinheiten lernen Führungskräfte, HR-Fachleute und Coaches, wie das Gehirn Entscheidungen trifft, welche Rolle Mustererkennung, Intuition und bewusstes Abwägen dabei spielen, und wie sie diese Erkenntnisse in ihrer eigenen Entscheidungsfindung nutzen. Das BDVT-geprüfte E-Learning schließt mit dem Zertifikat PRACTITIONER IN APPLIED NEUROSCIENCE ab. Die Advanced Edition ist über das Förderprogramm KOMPASS für Solo-Selbstständige zu 90 Prozent förderbar. Der Grundgedanke der Weiterbildung zu Neurowissenschaft und Führung: Intuition lässt sich schärfen, sie ist kein Orakel, dem man blind folgt.

Die Studie liefert zudem einen Befund, der für Trainings- und Weiterbildungsdesign relevant ist: Die Neigung zur Selbstverlässlichkeit wächst mit dem Bedürfnis nach Kognition, also mit der Freude am Durchdenken von Fragen. Wer in einer Weiterbildung zu Neurowissenschaft und Führung lernt, die eigenen Entscheidungsprozesse kritischer zu betrachten, übt damit keinen blinden Rationalismus ein, sondern einen bewussteren Umgang mit der eigenen Intuition.

Hintergrundinformationen zum Begriff der Intuition mit psychologischen und philosophischen Einordnungen bietet die entsprechende Wikipedia-Seite.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

AFAN Solutions GmbH
Herr Uli Funke
Johanne-Stelzer-Str. 2
32602 Vlotho
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fon ..: +49 5221 102 31 34
web ..: https://afan.academy
email : presse@afan.academy

Die Akademie für angewandte Neurowissenschaft A|F|A|N (AFAN Solutions GmbH) vermittelt seit 2021 neurowissenschaftlich fundiertes Wissen für Menschen in Führung, Training, Coaching und Organisationsentwicklung. Gründer Uli Funke hat mit BRAIN FOR BUSINESS® eine praxisnahe Weiterbildung entwickelt. Gemeinsam mit Prof. Dr. Bruno Haller bietet A|F|A|N die Weiterbildung zum NEURO IMPACT COACH® an.

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Medien

Confex kündigt Excel-Expertenwissen-Seminar für August 2026 an

Praxisnahe Inhalte für komplexere Excel-Aufgaben

BildBerlin, [22.07.2026]. Die Confex Training GmbH kündigt den Microsoft Excel Expertenwissen Kurs für den Zeitraum 12.08.2026 -13.08.2026, jeweils von 09:00-17:00 Uhr, an. Das Seminar richtet sich an Teilnehmende mit erweiterten Excel-Kenntnissen, die ihre Arbeit mit Daten, Formeln, Pivot-Auswertungen und ersten Makro-Anwendungen im beruflichen Alltag vertiefen möchten. Am Ende des Seminars erhalten die Teilnehmenden ein qualifiziertes Confex-Zertifikat. Der Kurs ist als praxisorientierte Schulung für Anwenderinnen und Anwender konzipiert, die bereits regelmäßig mit Excel arbeiten und vorhandenes Wissen gezielt ausbauen wollen. Im Mittelpunkt stehen Methoden, mit denen große Datenmengen importiert, aufbereitet, analysiert und für Entscheidungen nutzbar gemacht werden können. Die Teilnehmenden arbeiten mit Übungsdateien, die sie mitnehmen können, um die Inhalte nach dem Seminar weiter zu vertiefen. Confex verbindet in dem Seminar klassische Excel-Themen wie Formeln, Funktionen, Formatierung und Diagramme mit fortgeschrittener Datenanalyse. Behandelt werden unter anderem PivotTable und PivotChart, dynamische Tabellen, mehrstufige Teilergebnisse, Gültigkeitsregeln, Formularsteuerelemente, Konsolidierungen und Was-wäre-wenn-Analysen. Auch die Makro-Arbeitsumgebung wird vorgestellt; vorgesehen ist dabei das Kennenlernen der Makroaufzeichnung.

Praxisnahe Inhalte für komplexere Excel-Aufgaben

Ein Schwerpunkt des Seminars liegt auf dem strukturierten Umgang mit Daten. Die Teilnehmenden lernen, Daten zu importieren, aufzubereiten und große Tabellen effizient zu bearbeiten. Dazu gehören das Sortieren und Filtern von Datenlisten, das Arbeiten mit dynamischen Tabellen sowie die Auswertung mit PivotTable und PivotChart. Diese Inhalte sind besonders relevant für Personen, die Excel nicht nur zur Erfassung, sondern auch zur Analyse und Verdichtung von Informationen einsetzen. Ein weiterer Themenblock befasst sich mit Formeln und Funktionen zur Datenanalyse. Vermittelt werden der gezielte Einsatz von Bezugsarten, die Verwendung von Bereichsnamen sowie Methoden zur Plausibilitäts- und Fehlerüberprüfung. Auch Gültigkeitsregeln und Formularsteuerelemente sind Bestandteil des Programms. Damit adressiert der Kurs typische Anforderungen aus dem Arbeitsalltag, bei denen Excel-Arbeitsmappen nachvollziehbar, belastbar und effizient aufgebaut sein sollen. Für anspruchsvollere Auswertungen behandelt das Seminar mehrdimensionale Kalkulationen und Konsolidierungen. Die Teilnehmenden lernen, 3D-Formelbezüge über mehrere Tabellen hinweg zu definieren, Tabellen im Gruppenmodus zu bearbeiten und Konsolidierungen nach Position und Rubrik durchzuführen. Ergänzend werden What-if-Analysen vorgestellt, darunter Zielwertsuche, Sensitivitätsanalysen mit Datentabellen sowie Szenarien mit dem Szenario-Manager. Auch die visuelle Aufbereitung von Ergebnissen ist Teil des Kurses. Behandelt werden Seitenlayout, Formatvorlagen und Mustervorlagen, bedingte Formatierungen, Gliederungen sowie das Erstellen und Gestalten von Diagrammen. Ziel ist es, Analyseergebnisse nicht nur rechnerisch korrekt, sondern auch verständlich und übersichtlich darzustellen.

Für erfahrene Anwenderinnen und Anwender mit Vertiefungsbedarf

Der Microsoft Excel Expertenwissen Kurs richtet sich an Teilnehmende, die bereits über erweiterte Excel-Kenntnisse verfügen und Excel intensiv nutzen. Vorausgesetzt wird ein breites Grundwissen, auf dem das Seminar aufbaut. Der Kurs ist damit weniger als Einführung gedacht, sondern als Vertiefung für Personen, die bestehende Kompetenzen erweitern und neue Techniken in ihren Arbeitsalltag übernehmen möchten. Nach Angaben von Confex sollen die Teilnehmenden nach dem Seminar unter anderem Daten effizient importieren und auswerten, Formeln und Funktionen zur Datenanalyse einsetzen, mehrdimensionale Kalkulationen und Konsolidierungen beherrschen, Fehler in Formeln verhindern und beheben sowie Was-wäre-wenn-Analysen für Planungsszenarien nutzen können. Die bereitgestellten Übungsdateien dienen dazu, die behandelten Inhalte auch nach dem Seminar nachvollziehen und wiederholen zu können. „Der Kurs richtet sich an Menschen, die Excel bereits sicher nutzen und nun gezielt mehr aus ihren Arbeitsmappen, Datenquellen und Analysefunktionen herausholen möchten“, erklärt das Unternehmen. „Im Mittelpunkt stehen praktische Anwendungen, die sich auf typische Aufgaben in Teams, Fachabteilungen und Unternehmen übertragen lassen.“ Confex bietet Schulungen zu Microsoft Office, Excel, Power BI und KI an und ergänzt das Trainingsangebot durch Beratung und Projektunterstützung. Zum Portfolio gehören unter anderem Excel Kurse, Excel VBA Kurse, Power BI Schulungen, KI Kurse, Modul Kurse, Firmenseminare sowie Online-, Vor-Ort- und Inhouse-Schulungen. Weitere Informationen zum Microsoft Excel Expertenwissen Kurs und zum Schulungsangebot sind über https://www.confex.de erhältlich.

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Confex Training GmbH
Frau Lea Venos
Stresemannstr. 78
10963 Berlin
Deutschland

fon ..: 030-68403640
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email : kundenservice@confex.de

Die Confex Training GmbH mit Sitz in Berlin bietet Schulungen zu Microsoft Office, Excel, Power BI und KI an. Das Unternehmen richtet sich mit seinem Angebot an Einzelpersonen, Teams und Unternehmen. Zum Leistungsangebot zählen Excel Kurse, Excel VBA Kurse, Power BI Schulungen, KI Kurse, Modul Kurse, Excel Beratung, Power BI Beratung, Firmenseminare sowie Online-, Vor-Ort- und Inhouse-Schulungen. Confex ist an 10 Standorten in Deutschland vertreten: Berlin, Dortmund, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Hannover, Köln, München, Nürnberg und Stuttgart. Nach den vorliegenden Unternehmensangaben führt Confex jährlich über 200 Kurse durch und weist eine Bewertung von 4,8 / 5 Sterne aus.

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Confex Training GmbH
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Empathie ist nicht programmierbar

Keine Angst vor KI: Soziale Intelligenz wird zum gefragtesten Skill der Arbeitswelt

BildDie Sorge ist weit verbreitet: Künstliche Intelligenz übernimmt immer mehr Aufgaben, Algorithmen ersetzen menschliche Arbeitskraft, Maschinen werden effizienter und schneller. Doch bei aller berechtigten Vorsicht wird eine entscheidende Entwicklung oft übersehen. Je stärker die Automatisierung voranschreitet, desto gefragter werden jene Kompetenzen, die Maschinen eben nicht beherrschen. Es sind die sozialen und emotionalen Fähigkeiten, die den Menschen auszeichnen.

Was Maschinen nicht können

KI kann Daten analysieren, Muster erkennen und Prozesse optimieren. Was sie nicht kann: echtes Einfühlungsvermögen zeigen, komplexe zwischenmenschliche Situationen meistern oder kreative Lösungen in emotional aufgeladenen Kontexten entwickeln. Teamfähigkeit, Konfliktlösung, Kommunikationsstärke und emotionale Intelligenz – diese sogenannten Soft Skills bleiben das Fundament erfolgreicher Zusammenarbeit. In einer zunehmend digitalisierten Arbeitswelt werden sie nicht obsolet, sondern rücken in den Mittelpunkt.

Wo der Mensch unverzichtbar bleibt

Ein Algorithmus kann eine Diagnose vorschlagen, doch das einfühlsame Gespräch mit einem verunsicherten Patienten erfordert menschliche Empathie. Eine KI kann Vertragsentwürfe erstellen, aber die Verhandlung mit dem Geschäftspartner verlangt Fingerspitzengefühl und Vertrauensaufbau. Chatbots beantworten Standardfragen, doch wenn ein Kunde frustriert ist und individuelle Lösungen braucht, zählt die Fähigkeit, wirklich zuzuhören und situationsgerecht zu reagieren.

Auch im Team zeigt sich die Überlegenheit menschlicher Kompetenzen: Konflikte zwischen Kollegen zu moderieren, ein Team zu motivieren oder in einem Workshop kreative Ideen gemeinsam zu entwickeln – all das erfordert soziale Intelligenz, die keine Software replizieren kann. Gerade in Bereichen wie Kundenservice, Teamführung, Beratung, Pflege oder Bildung sind menschliche Qualitäten durch keine Technologie zu ersetzen.

Die Nachfrage nach Mitarbeitenden mit ausgeprägten sozialen Kompetenzen steigt stetig. Unternehmen suchen gezielt nach Menschen, die neben fachlicher Expertise über starke Soft Skills verfügen. Die Fähigkeit, Vertrauen aufzubauen, zwischen unterschiedlichen Perspektiven zu vermitteln und authentisch zu kommunizieren, bleibt einzigartig menschlich.

Weiterbildung als strategischer Vorteil

Statt die technologische Entwicklung zu fürchten, lohnt es sich daher, gezielt in die eigenen sozialen Kompetenzen zu investieren. Wer seine Soft Skills systematisch ausbaut, schafft sich einen nachhaltigen Vorteil auf dem Arbeitsmarkt. Kommunikationstrainings, Kurse in interkultureller Kompetenz oder Fortbildungen im Bereich Konfliktmanagement sind keine Nebensächlichkeiten mehr – sie sind zentrale Bausteine der beruflichen Zukunftsfähigkeit.

IBB: Fokus auf die menschlichen Stärken

Das IBB (Institut für Berufliche Bildung, www.ibb.com) fokussiert sich in seinen zahlreichen Bildungsangeboten nicht nur auf die Vermittlung von Fachkenntnissen, sondern fördert gezielt auch Soft Skills. Besonders nachgefragt sind Weiterbildungen in den Bereichen Bildung und Pflege, denn gerade hier zeigt sich, wie unverzichtbar menschliche Kompetenzen bleiben. Ob pädagogische Fachkräfte, die Kinder individuell fördern und begleiten, oder Pflege- und Betreuungskräfte, die mit Empathie und Würde arbeiten – in diesen Berufsfeldern sind soziale und emotionale Fähigkeiten nicht nur wichtig, sondern existenziell. Das IBB bereitet mit seinen Qualifizierungen gezielt auf diese anspruchsvollen Tätigkeiten vor und stärkt genau jene Kompetenzen, die den Unterschied machen.

Entwarnung: Der Mensch bleibt unverzichtbar

Ja, die KI-Revolution verändert die Arbeitswelt grundlegend. Doch statt Menschen zu verdrängen, macht sie sichtbar, was wirklich zählt: die Fähigkeit zur Empathie, zur kreativen Problemlösung und zur authentischen Zusammenarbeit. Wer diese Kompetenzen gezielt entwickelt, ist nicht nur gegen Automatisierung gewappnet – sondern wird zum unverzichtbaren Teil einer zukunftsfähigen Arbeitswelt.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

IBB Institut für Berufliche Bildung GmbH
Frau Isabel Zimmermann
Bebelstraße 40
21614 Buxtehude
Deutschland

fon ..: 04161 51650
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Das Institut für Berufliche Bildung, kurz IBB, wurde 1985 in Buxtehude gegründet und gehört heute zu den größten Bildungsanbietern in Deutschland. Zum Portfolio des IBB gehört eine große Auswahl an zertifizierten Umschulungen, Weiterbildungen und Coachings. Dank Viona, der Online-Akademie und dem nahezu größten Netzwerk an kooperierenden Bildungsunternehmen, bietet das IBB maßgeschneiderte Schulungslösungen aus unterschiedlichsten Themenbereichen an mehr als 1.000 Standorten in ganz Deutschland an.

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IBB Institut für Berufliche Bildung GmbH
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