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Kunst als Resonanzraum des Wandels – das Werk von René Mayer

Auf der ART INTERNATIONAL ZURICH 2026 präsentiert René Mayer ein vielschichtiges Werk zwischen Malerei und Skulptur.

Bild# Spuren des Unsichtbaren
Sculpictor aus Basel präsentiert den Künstler René Mayer, der sich in seinem facettenreichen Werk zwischen Malerei und Skulptur bewegt. Er macht die leisen, oft übersehenen Veränderungen unserer Zeit sichtbar und regt zum Dialog über Mensch, Natur und Gesellschaft an.
Die 28. ART INTERNATIONAL ZURICH ist eine Messe für zeitgenössische Kunst mit globaler Perspektive.

# Event:
ART INTERNATIONAL ZURICH 2026
28. Messe für zeitgenössische Kunst
8. – 10. Mai 2026
Puls 5 Giessereihalle Zürich

# Poetische Analysen einer Welt im Umbruch

Der 1947 geborene Künstler René Mayer, vertreten durch die Basler Galerie Sculpictor Diffusion, verbindet Malerei und Skulptur als gleichwertige Ausdrucksformen eines gemeinsamen künstlerischen Impulses. Seit den 1970er-Jahren entwickelt er, ausgehend von gegenständlichen Anfängen, eine eigenständige, abstrahierte Bildsprache. Sein umfangreiches OEuvre von rund 600 Werken ist geprägt von thematischer Tiefe, formaler Vielfalt und einer konsequenten Auseinandersetzung mit den drängenden Fragen unserer Zeit. Im Zentrum steht die Beobachtung komplexer Wechselwirkungen zwischen Mensch, Natur und Technologie, die Mayer in eine visuell eindringliche und zugleich poetische Form übersetzt.

Besondere Aufmerksamkeit gilt der Werkserie „Creeping Change“, die sich mit schleichenden, oft kaum wahrnehmbaren Transformationsprozessen befasst. In subtilen Verschiebungen von Form, Struktur und Farbgebung werden toxische Entwicklungen ebenso sichtbar wie fragile Momente des Wandels. Die Arbeiten verweisen auf Veränderungen, die sich sowohl im Privaten als auch im globalen Kontext vollziehen und erst in ihrer Summe ihre tiefgreifende Wirkung entfalten.
Mit der Serie „Bewegte Erde“ richtet Mayer den Blick auf die Erde als lebendigen Organismus. Dynamische Strukturen und reliefartige Oberflächen lassen geologische Kräfte erahnen, die Landschaften formen und zugleich deren Verletzlichkeit offenlegen. Die Werke erscheinen wie Momentaufnahmen eines sich ständig wandelnden Planeten und verbinden Energie, Bewegung und Fragilität zu einer eindrucksvollen visuellen Metapher.
In „Viva Viva“ entfaltet sich hingegen ein spielerischer, farbintensiver Mikrokosmos, der von Schwemmholz und der Farbgebung lateinamerikanischer Figuren inspiriert ist. Die Arbeiten strahlen Leichtigkeit und Lebendigkeit aus und erzeugen eine beinahe akustische Präsenz, die an rhythmische, organische Bewegungen erinnert.
Demgegenüber steht die Serie „Marmor und Granit“, in der reduzierte, klare Formen eine kraftvolle Ruhe ausstrahlen. Inspiriert von archaischen und afrikanischen Formtraditionen entstehen Skulpturen, die Einfachheit mit expressiver Präsenz verbinden.

René Mayers Werk vereint ästhetische Präzision mit gesellschaftlicher Relevanz. Es eröffnet Räume der Reflexion und lädt dazu ein, die oft verborgenen Dynamiken einer sich wandelnden Welt neu wahrzunehmen.

ABBILDUNGEN UND DATEIEN
https://art-zurich.com/files/press/focus/artfair-zurich-presse-de-fokus-sculpictor.html

VERANSTALTUNG
ART INTERNATIONAL ZURICH 2026
28. Messe für zeitgenössische Kunst
08. – 10. Mai 2026
Puls 5 Giessereihalle Zürich, Schweiz

KONTAKT
E-Mail: info@art-zurich.com
Kontaktformular: www.art-zurich.com/kontakt
Akkreditierung für Medienschaffende: www.art-zurich.com/dvip

MEDIENBEREICH
Pressematerialien: https://art-zurich.com/presse
Pressefotos: https://art-zurich.com/pressefotos
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Pressetext: https://art-zurich.com/pressetext
Event-Seite: https://art-zurich.com/2026

AUSSTELLERINNEN UND AUSSTELLER 2026
Liste der Ausstellerinnen und Aussteller: https://art-zurich.com/2026
Kurze Ausstellerpräsentationen: https://art-zurich.com/aussteller
Messekatalog: https://art-zurich.com/katalog
Detaillierte Informationen zu den Ausstellerinnen und Ausstellern auf Fine Art Discoveries: fineartdiscovery.com

VERANSTALTUNGSORT
Puls 5 – Giessereihalle, Giessereistrasse 18, 8005 Zürich, Schweiz
Google-Maps: https://maps.app.goo.gl/1HZBATShqFtqYzxS7
Anreise: https://art-zurich.com/besuchen

VERNISSAGE
Freitag, 8. Mai: 18:00 – 22:00 Uhr

ÖFFNUNGSZEITEN
Freitag, 8. Mai: 11 – 22 Uhr (Vernissage ab 18 Uhr)
Samstag, 9. Mai: 11 – 21 Uhr
Sonntag, 10. Mai: 11 – 18 Uhr

EINTRITTSKARTEN
Tageskarte: CHF 20.- / Studenten: CHF 10.- / Vernissage: CHF 30.-
Kinder bis 16 frei (in Begleitung Erwachsener)
Freier Eintritt mit Einladungskarte
Vorverkauf: bei Ticketcorner.ch

ANREISE
Karte und Informationen: www.art-zurich.com/besuchen
Tram 51: Halt Technopark (am Turbinenplatz)
Tram 17: Halt Förrlibuckstrasse
Bus 33, 72 oder 83: Halt Schiffbau / S-Bahnen: Halt Zürich Hardbrücke
Parkhäuser: Puls 5 / Schiffbau / Pfingstweid
Die Halle ist barrierefrei zugänglich.

Weitere Infos: www.art-zurich.com/2026

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

BB International Fine Arts GmbH
Frau Monika Stern
Churerstrasse 160b
8808 Pfäffikon
Schweiz

fon ..: 0041763322436
web ..: http://www.bbifa.com
email : office@bbifa.com

Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage www.art-zurich.com auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

Pressekontakt:

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Fotografie auf der Kunstmesse Art International Zurich 2026

Faszination Fotografie: Die Kunstmesse ART INTERNATIONAL ZURICH 2026 stellt kreative Visionen in den Fokus.

BildIn diesem Jahr präsentiert die ART INTERNATIONAL ZURICH wieder eine beeindruckende Auswahl an Fotografien, die künstlerische Visionen mit technischer Raffinesse vereinen. Unter den teilnehmenden Künstlern befinden sich herausragende Talente, deren Werke zum Austausch von Ideen und zum regen Dialog einladen.

Caroline Gibello aus Kapstadt (Südafrika) ist eine leidenschaftliche Fotografin. Mit ihrer tiefen Wertschätzung für die Schönheit und Spiritualität der Natur hält sie die vielfältigen Farben, Strukturen und Landschaften fest und vermittelt dabei ein starkes Gefühl von Unergründlichkeit und Freiheit. Ihre Bilder, die von sonnengebleichten Farben und sanften Nuancen geprägt sind, strahlen eine ruhige Eleganz aus.

Die Galerie Artavita World Wide Art aus Santa Barbara (USA) zeigt neben vielen anderen den renommierten spanischen Fotografen Joan Alsina, der Pionierarbeit im Bereich der künstlerischen Fotografie geleistet hat. In seinem künstlerischen Schaffen spiegelt sich sein tiefes Interesse an der menschlichen Figur sowie sein Wunsch wider, traditionelle Darstellungen des Körpers zu überwinden. Alsina ist neben seinem künstlerischen Werk auch für seine Porträts zahlreicher internationaler Prominenter bekannt. Die Reihe „Textures“ verkörpert seine Philosophie der Erforschung der Essenz von Materie und menschlicher Energie durch eindrucksvolle Bilder und stellt seine Kunst in einen breiteren historischen Kontext.

Der Fotokünstler und Newcomer Graphyphoto aus Warschau ist ein visueller Geschichtenerzähler. Seine Werke sind surreale Erzählungen, die stille Momente der Reflexion und des Verlusts einfangen. Sie laden dazu ein, über die Fragilität des Daseins und die Beziehung zwischen Körper und Umgebung nachzudenken. Klare Kontraste und feine Texturen evozieren Einsamkeit, Introspektion und Widerstandskraft, während das Zusammenspiel von Licht und Schatten zu einer Meditation wird.

Bei der Galerie Sechs aus Basel werden Werke von Marc Brenzikofer, Marco Benedetti und Michel Juvet aka Majicmiju, ausgestellt.
Marco Benedetti ist ein multidisziplinärer Künstler, der analoge und digitale Fotografie, Zeichnung, Malerei sowie Mischtechniken kombiniert. Durch die Verbindung von technischer Präzision und Emotionalität vermittelt er in seiner Kunst ein Gefühl von Klarheit und stiller Intensität.
Marc Brenzikofer hinterfragt die traditionelle Dokumentarfotografie durch Interventionen und verwandelt vertraute Landschaften in immersive, surreale Umgebungen. Seine intensiven Farbpaletten, die von satten Tönen dominiert werden, verlagern den Fokus von der Darstellung auf die emotionale Wirkung.
Michel Juvet verfolgt in der Fotografie einen sehr analytischen Ansatz. Dabei legt er besonderen Wert auf Timing, Perspektive und subtile emotionale Signale. Er beschäftigt sich mit konzeptuellen Wahrnehmungen und produziert bewusst unscharfe Bilder sowie kolorierte Fotografien.

Auch an den Ständen weiterer Galerien ist Fotografie zu finden.
Diese Messe verspricht allen Fotografie-Begeisterten ein aufregendes Erlebnis. Sie zelebriert nicht nur traditionelle Formate, sondern überschreitet auch die Grenzen der Fotografie. Sie lädt dazu ein, neue visuelle Erfahrungen zu sammeln.

ABBILDUNGEN UND DATEIEN
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VERANSTALTUNG
ART INTERNATIONAL ZURICH 2026
28. Messe für zeitgenössische Kunst
08. – 10. Mai 2026
Puls 5 Giessereihalle Zürich, Schweiz

KONTAKT
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Kontaktformular: www.art-zurich.com/kontakt
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MEDIENBEREICH
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AUSSTELLERINNEN UND AUSSTELLER 2026
Liste der Ausstellerinnen und Aussteller: https://art-zurich.com/2026
Kurze Ausstellerpräsentationen: https://art-zurich.com/aussteller
Messekatalog: https://art-zurich.com/katalog
Detaillierte Informationen zu den Ausstellerinnen und Ausstellern auf Fine Art Discoveries: fineartdiscovery.com

VERANSTALTUNGSORT
Puls 5 – Giessereihalle, Giessereistrasse 18, 8005 Zürich, Schweiz
Google-Maps: https://maps.app.goo.gl/1HZBATShqFtqYzxS7
Anreise: https://art-zurich.com/besuchen

VERNISSAGE
Freitag, 8. Mai: 18:00 – 22:00 Uhr

ÖFFNUNGSZEITEN
Freitag, 8. Mai: 11 – 22 Uhr (Vernissage ab 18 Uhr)
Samstag, 9. Mai: 11 – 21 Uhr
Sonntag, 10. Mai: 11 – 18 Uhr

EINTRITTSKARTEN
Tageskarte: CHF 20.- / Studenten: CHF 10.- / Vernissage: CHF 30.-
Kinder bis 16 frei (in Begleitung Erwachsener)
Freier Eintritt mit Einladungskarte
Vorverkauf nur bei Ticketcorner (zzgl. Gebühren) unter der Nummer 0900 800 800 (CHF 1.19/min.), über www.ticketcorner.ch oder bei Die Schweizerische Post, Manor und Coop City sowie bei allen anderen Vorverkaufsstellen von Ticketcorner.

ANREISE
Karte und Informationen: www.art-zurich.com/besuchen
Tram 51: Halt Technopark (am Turbinenplatz)
Tram 17: Halt Förrlibuckstrasse
Bus 33, 72 oder 83: Halt Schiffbau / S-Bahnen: Halt Zürich Hardbrücke
Parkhäuser: Puls 5 / Schiffbau / Pfingstweid
Die Halle ist barrierefrei zugänglich.

Weitere Infos: https://art-zurich.com/2026

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BB International Fine Arts GmbH
Frau Monika Stern
Churerstrasse 160b
8808 Pfäffikon
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email : office@bbifa.com

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Die Kunstmesse ART INTERNATIONAL ZURICH präsentiert aktuelle Kunst

Auf der Kunstmesse ART INTERNATIONAL ZURICH (8.-10. Mai 2026, Giessereihalle Puls 5 Zürich) präsentieren 54 Aussteller zeitgenössische Kunst aus 25 Ländern. Die Messe steht für globale Vielfalt.

BildVom 8. bis 10. Mai 2026 findet in der Giessereihalle Puls 5 in Zürich die 28. Ausgabe der Kunstmesse ART INTERNATIONAL ZURICH statt. Auf dieser Messe wird zeitgenössische Kunst aus aller Welt präsentiert. Die renommierte Veranstaltung bietet eine beeindruckende Auswahl zeitgenössischer Kunst und fördert den inspirierenden Dialog zwischen Künstlern, Galerien und Kunstliebhabern.

Diese künstlerische Reise führt die Besucher durch 25 Länder, darunter mehrere europäische sowie durch Kanada, die Vereinigten Staaten, Japan, Südkorea, Taiwan, China, Malaysia, Simbabwe und weitere Regionen, bevor sie in der Schweiz ausklingt. 54 Ausstellerinnen und Aussteller präsentieren Gemälde, Skulpturen, Fotografien, digitale Kunst und Installationen.

Die künstlerischen Positionen sind so vielfältig wie die Herkunftsländer. Die ART INTERNATIONAL ZURICH 2026 verkörpert eine offene, globale Kunstszene und schafft Verbindungen über Kontinente hinweg. Viele Projekte werden sich mit Themen wie kultureller Identität, Nachhaltigkeit, urbanem Leben und interkulturellem Dialog auseinandersetzen. Die Messe bietet eine Plattform für Begegnungen, neue Perspektiven und kreative Inspiration.

Der direkte Dialog zwischen Ausstellern und Besuchern schafft eine persönliche Atmosphäre und ermöglicht authentische Kunsterlebnisse.

Die ART INTERNATIONAL ZURICH leistet somit einen wichtigen Beitrag zur internationalen Vernetzung, zur Kunstförderung und zur Belebung des Schweizer Kunstmarktes. Der Fokus liegt dabei klar auf Vielfalt, Dialog und Zugänglichkeit.

ART INTERNATIONAL ZURICH 2026
28. Messe für zeitgenössische Kunst
8. – 10. Mai 2026
Puls 5 Giessereihalle Zürich, Schweiz

Event-Seite: https://art-zurich.com/2026

FAKTEN
28. Kunstmesse ART INTERNATIONAL ZURICH in der Giessereihalle Puls 5 Zürich / 8. bis 10. Mai 2026: Fr. 11-22 Uhr, Sa. 11-21 Uhr, So. 11-18 Uhr / Tageskarte 20 Fr./10 Fr., Ticketcorner.ch / Vernissage am Fr. 18-22 Uhr (30 Fr.) / Messe-Info: www.art-zurich.com

AUSSTELLERINNEN UND AUSSTELLER 2026
Liste der Ausstellerinnen und Aussteller: https://art-zurich.com/2026
Kurze Ausstellerpräsentationen: https://art-zurich.com/aussteller
Detaillierte Informationen zu den Ausstellerinnen und Ausstellern auf Fine Art Discoveries: fineartdiscovery.com

VERANSTALTUNGSORT
Puls 5 – Giessereihalle, Giessereistrasse 18, 8005 Zürich, Schweiz
Anreise: https://art-zurich.com/besuchen

VERNISSAGE
Freitag, 8. Mai: 18:00 – 22:00 Uhr

ÖFFNUNGSZEITEN
Freitag, 8. Mai: 11 – 22 Uhr (Vernissage ab 18 Uhr)
Samstag, 9. Mai: 11 – 21 Uhr
Sonntag, 10. Mai: 11 – 18 Uhr

EINTRITTSKARTEN
Tageskarte: CHF 20.- / Studenten: CHF 10.- / Vernissage: CHF 30.-
Kinder bis 16 frei (in Begleitung Erwachsener)
Freier Eintritt mit Einladungskarte.
Vorverkauf nur bei Ticketcorner.ch

ANREISE
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Die 1999 gegründete Messe für zeitgenössische Kunst ART INTERNATIONAL ZURICH präsentiert die unterschiedlichsten Trends der modernen Kunst. Darüber hinaus hat sie ein Kunstmarktforum für Künstler, Galerien und Akteure der Kunstszene aus mehr als 100 Ländern geschaffen. Der Schweizer Veranstalter organisiert Ausstellungen sowie Kunst- und Designmessen und bietet zudem vielfältige Dienstleistungen in den Bereichen Werbung und Marketing an.

Die BB International Fine Arts (Schweiz) organisiert Ausstellungen und Kunst- und Designmessen und bietet zudem vielfältige Dienstleistungen in den Bereichen Werbung und Marketing an. Seit den 1980er Jahren hat BBIFA gemeinsam mit Partnern zahlreiche anspruchsvolle Projekte realisiert.

Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage „www.art-zurich.com“ honorarfrei auf Ihrer Website verwenden.

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Ein pulsierender Treffpunkt für zeitgenössische Kunst mit globalem Fokus.

Die Kunstmesse ART INTERNATIONAL ZURICH 2026 legt einen besonderen Schwerpunkt auf globale Perspektiven in der zeitgenössischen Kunst.

BildVeranstaltung:

ART INTERNATIONAL ZURICH 2026
28. Messe für zeitgenössische Kunst
8. – 10. Mai 2026
Puls 5 Giessereihalle Zürich, Schweiz

Event-Seite: https://art-zurich.com/2026

Seit fast drei Jahrzehnten setzt die ART INTERNATIONAL ZURICH neue Impulse in der Schweizer Kunstszene. Im Jahr 2026 wird die Messe erneut in der Giessereihalle Puls 5 in Zürich stattfinden. Vom 8. bis 10. Mai verwandelt sich dieses Industriedenkmal dann in einen lebendigen Treffpunkt für zeitgenössische Kunst im globalen Kontext.

54 Ausstellerinnen und Aussteller präsentieren Kunst aus über 25 Ländern, darunter Gemälde, Skulpturen, Fotografien, Objekte, digitale Kunst und Installationen.
Diese künstlerische Reise führt die Besucher durch mehrere europäische Länder sowie durch Kanada, die Vereinigten Staaten, Japan, Südkorea, Taiwan, China, Malaysia, Simbabwe, Südafrika und weitere Länder, bevor sie in der Schweiz ausklingt.

Die ART INTERNATIONAL ZURICH ist ein Ort der Entdeckung und fördert aktiv den Dialog zwischen Kunst, Publikum und Gesellschaft. Die Messe legt grossen Wert auf Vielfalt, Dialog und Zugänglichkeit, um zeitgenössische Kunst einem breiteren Publikum näherzubringen. Sie richtet sich an Sammler, Kunstinteressierte und Branchenvertreter und steht für eine moderne, internationale Ausrichtung der Schweizer Kunstszene.

Die Messe legt besonderen Wert auf persönliche Kunstvermittlung, Authentizität und kulturelle Offenheit. Im Mittelpunkt steht der direkte Austausch zwischen Kunstschaffenden, Kunsthändlern und dem Publikum. In Einzelausstellungen präsentieren Künstlerinnen und Künstler ihre individuelle Handschrift und Vision – von Malerei und Skulptur bis hin zu experimentellen Medien. Besucher haben die Möglichkeit, die Konzepte und Ausdrucksformen der Kunstschaffenden in persönlichen Gesprächen intensiv kennenzulernen.

Die Messe versteht sich als Forum für Austausch, Perspektivenentwicklung und kreative Anregung. Ein wesentlicher Teil der gezeigten Werke widmet sich aktuellen Themen wie kultureller Identität, Nachhaltigkeit, urbanem Leben und interkulturellem Dialog. Dadurch bietet die Messe einen Resonanzraum für aktuelle Fragen und Perspektiven der zeitgenössischen Kunst.
Seit ihrer Gründung im Jahr 1999 nimmt die ART INTERNATIONAL ZURICH eine besondere Stellung im globalen sowie im Schweizer Kunstmarkt ein. Sie richtet sich an ein breites, vielfältiges Publikum und fördert den Dialog zwischen Künstlerinnen, Künstlern, Galerien und Kunstliebhabern.

Das Programm 2026:

Die Kunstmesse ART INTERNATIONAL ZURICH 2026 bringt dieses Jahr künstlerische Positionen aus Asien, Afrika, Europa und den USA zusammen und führt sie in einen vielschichtigen Dialog. Galerien und Kunstschaffende aus Kuala Lumpur, Seoul, Tokio, Taipeh, Kapstadt, Santa Barbara, Miami, Budapest, Prag, Berlin und zahlreichen Schweizer Städten treten auf Augenhöhe miteinander in Kontakt und schaffen so einen Raum für globale Vernetzung und kulturellen Austausch.

Die präsentierten Galerien und Kunstschaffenden zeichnen sich durch vielfältige ästhetische Handschriften und kulturelle Kontexte aus und fördern damit einen transkontinentalen Dialog. In einem umfassenden Spektrum zeitgenössischer Positionen werden Malerei, Skulptur, Fotografie, Installation und Mixed Media präsentiert, wodurch die Vielfalt aktueller künstlerischer Ausdrucksformen widergespiegelt wird.

Aus Asien sind vielfältige künstlerische Handschriften vertreten, die regionale Ästhetiken mit zeitgenössischen Diskursen verbinden. Die malaysische Gegenwartskunst beeindruckt durch technische Präzision und gesellschaftspolitische Reflexion. Positionen aus Taiwan, Japan und Korea verknüpfen traditionelle Einflüsse wie die Tuschemalerei, den Minimalismus und philosophische Bildkonzepte mit moderner Materialität und popkulturellen Referenzen. Papiercollagen, pop-surrealistische Kompositionen und konzeptionell fundierte Zeichnungen sind Beispiele für eine Kunst, die kulturelles Erbe und Gegenwart integriert. Sie sind ein Abbild der dynamischen Kunstszenen ihrer Regionen, in denen technisches Können, gesellschaftsrelevante Inhalte und eine eigenständige visuelle Sprache zur Geltung kommen und differenzierte Einblicke in aktuelle Diskurse bieten.

Zeitgenössische afrikanische Positionen setzen kraftvolle Akzente, indem sie traditionelle Techniken wie die Shona-Steinskulptur mit aktuellen Ausdrucksformen in Malerei, Installation und Mixed Media verbinden. Dabei werden zentrale Themen wie Identität, Migration, Gemeinschaft und postkoloniale Narrative aus feministischer, diasporischer und interkultureller Perspektive neu verhandelt. Diese Arbeiten eröffnen einen differenzierten Blick auf gesellschaftliche Transformationen, kulturelles Erbe und kulturelle Selbstverständnisse in einer globalisierten Welt. Interkulturelle Netzwerke stärken gezielt die Sichtbarkeit afrikanischer Künstlerinnen auf internationaler Ebene.

Aus den USA kommen Impulse einer vielfältigen Gegenwartskunst, die zwischen konzeptueller Klarheit, materialbetonter Experimentierfreude und urbaner Energie oszilliert. Galerien aus Miami und Kalifornien präsentieren Positionen, die textile Techniken, Modeeinflüsse sowie grossformatige, abstrakte Kompositionen integrieren. Dabei werfen sie Fragen zu Konsum, Oberfläche und kultureller Hybridität auf. Diese Beiträge zeichnen sich durch urbane Energie, experimentelle Materialkombinationen und interdisziplinäre Ansätze aus und spiegeln die Vielfalt einer Kunstszene wider, die stark von kultureller Durchmischung geprägt ist. Gleichzeitig treten europäische Positionen, die sich durch konzeptuelle Klarheit, poetische Landschaftsinterpretation und introspektive Figuration auszeichnen, mit den amerikanischen Impulsen in Resonanz.

Das thematische Spektrum der Kunstmesse reicht von Identität, Migration und Erinnerung über Natur- und Landschaftsdarstellungen bis hin zu Fragen der Spiritualität, Urbanität und des gesellschaftlichen Wandels. Die Aussteller beschäftigen sich intensiv mit der Beziehung zwischen Mensch und Umwelt. Viele Positionen kombinieren traditionelle Techniken mit modernen Ansätzen und erweitern so die Grenzen klassischer Genres.

Es werden globale Fragestellungen wie Resilienz in Krisenzeiten, ökologische Verantwortung und die Suche nach Zugehörigkeit thematisiert. Zahlreiche Kunstschaffende arbeiten medienübergreifend und lassen traditionelle Handwerkstechniken auf innovative Technologien sowie persönliche Narrative auf kollektive Erfahrungen treffen. Neben figurativen und realistischen Arbeiten finden sich expressive, pop-surrealistische und konzeptionelle Werke, die emotionale Tiefe mit formaler Präzision verbinden.

Die Beiträge aus Übersee zeichnen sich durch eine tiefgehende Auseinandersetzung mit Themen wie gesellschaftlicher Transformation und kultureller Selbstbehauptung aus. Viele Werke entstehen interdisziplinär, indem sie verschiedene Kunstformen zu vielschichtigen Bildräumen kombinieren, die von transkulturellen Einflüssen geprägt sind.

Die Kunstmesse 2026 betont ihren Anspruch als internationales Forum für Gegenwartskunst, indem sie neue Perspektiven jenseits des europäischen Mainstreams schafft und den Austausch zwischen Kontinenten, Generationen und Disziplinen fördert. Dadurch entsteht ein vielstimmiges Panorama, das globale Entwicklungen sichtbar macht und den Blick auf die Zukunft erweitert. Die Messe bietet einen Raum, in dem sich unterschiedliche kulturelle Kontexte gegenseitig bereichern und die Vielfalt der zeitgenössischen Kunst in all ihren Facetten gefördert wird.

Information:
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Staatliche Kunstsammlungen Dresden – Einladung zum Pressegespräch: 06.02.2026, 11 Uhr im Albertinum

Anmeldung zum Pressegespräch bis zum Donnerstag, 5. Februar 2026, 12 Uhr

BildPressegespräch „Paula Modersohn-Becker und Edvard Munch. Die großen Fragen des Lebens“

mit

Bernd Ebert, Generaldirektor der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden

Hilke Wagner, Direktorin des Albertinum

Katja Müller, Pressesprecherin der Sparkassen-Versicherung Sachsen für die Sparkassen-Finanzgruppe

Birgit Dalbajewa, Oberkonservatorin und Kuratorin der Ausstellung

Andreas Dehmer, Konservator und Kurator der Ausstellung

In einer außergewöhnlichen Sonderausstellung begegnen sich im Albertinum der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden erstmals Paula Modersohn-Becker und Edvard Munch. Rund 150 Werke lassen zwei der eindrucksvollsten Künstlerpersönlichkeiten um 1900 aufeinandertreffen und erzählen vom Leben in seiner ganzen Vielfalt. Anlass ist ein besonderes Jubiläum: Am 8. Februar 1876 wurde Paula Modersohn-Becker in Dresden geboren, vor 150 Jahren.

Die Ausstellung vereint Gemälde, Zeichnungen, Grafiken und Skulpturen. Schlüsselwerke aus den Beständen der SKD verbinden sich mit hochkarätigen Leihgaben aus dem Munchmuseet Oslo, dem Kooperationspartner der Ausstellung, sowie mit Arbeiten internationaler Museen, Stiftungen und privater Sammlungen. Viele dieser Werke sind erstmals in Deutschland zu sehen.

Paula Modersohn-Becker (1876-1907) und Edvard Munch (1863-1944) schufen ihre Werke in einer Zeit tiefgreifender gesellschaftlicher Umbrüche um 1900. Technischer Fortschritt und Industrialisierung, neue Lebensmodelle und ein wachsender Sinn für Eigenständigkeit prägten ihr Dasein und ihre Kunst. Beide richteten ihren Blick dabei auf das Wesentliche: den Menschen, seine Würde, aber auch seine Verletzlichkeit. Ihre Arbeiten erzählen von Geburt und Tod, von Krankheit, Mutterschaft, Geschlechterbeziehungen und der Kraft der Natur – den großen Fragen des Lebens.

Modersohn-Becker entwickelte in Worpswede und Paris eine radikal reduzierte Bildsprache, die Einfachheit und Naturnähe zusammenbringt. Ihre Portraits und Landschaftsbilder machten sie zu einer Wegbereiterin des Expressionismus, auch wenn ihr Werk erst nach ihrem frühen Tod volle Anerkennung fand.

Munch erlangte in den 1890er-Jahren in Berlin mit Werken wie „Vampir“ oder „Das kranke Kind“ große Bekanntheit. Obwohl seine Arbeiten zunächst auf stark geteilte Reaktionen stießen, verschaffte ihm gerade diese Kontroverse eine außergewöhnliche Aufmerksamkeit. Geprägt von frühen Verlusten, vor allem von Mutter und Schwester, verwandelte Munch persönliche Erfahrungen in Bilder, deren emotionale Intensität noch heute anhält.

Die Gegenüberstellung der Werke beider Kunstschaffenden macht ihre inhaltliche Nähe sichtbar und spürbar, während ihnen auch jeweils eigene, großzügige Ausstellungsbereiche gewidmet sind. Ergänzt werden sie durch ausgewählte Werke unter anderem von Vincent van Gogh, Auguste Rodin, Ernst Ludwig Kirchner und Otto Modersohn, die Zusammenhänge im künstlerischen Denken um 1900 verdeutlichen.

Ein zeitgenössischer Akzent verbindet Vergangenheit und Gegenwart: Mit dem Projekt „Life Letters“ waren und sind Besuchende fortlaufend eingeladen, eigene Texte zu den großen Fragen des Lebens einzureichen. Diese Stimmen werden digital in der Ausstellung sowie auf der SKD-Plattform voices erlebbar und durch Videostatements bekannter Persönlichkeiten ergänzt.

Der Katalog zur Ausstellung, herausgegeben von den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden, Birgit Dalbajewa und Andreas Dehmer, erscheint bei Sandstein Kultur. 280 Seiten, Museumspreis 25EUR, Buchhandelspreis 38EUR, ISBN: 978-3-95498-898-3.


Um eine Anmeldung zum Pressegespräch bis zum Donnerstag, 5. Februar 2026, 12 Uhr unter presse@skdmuseum.info wird gebeten.

Hochauflösende Pressebilder stehen zum kostenfreien Download unter https://www.skd.museum/presse zur Verfügung.

Laufzeit
8. Februar bis 31. Mai 2026

Öffnungszeiten
täglich 11 bis 17 Uhr, Montag geschlossen
Abendöffnung donnerstags, 17 bis 20 Uhr

Eintrittspreise
Zeitticket: regulär 14 EUR, ermäßigt 10,50 EUR, Inhaber Sparkassen-Card 10,50 EUR, unter 17 Jahren frei
Kombiticket für Sonderausstellung und Dauerausstellung des Albertinum: regulär 19 EUR, ermäßigt 14,50 EUR, unter 17 Jahren frei, ab April 2026 Kinder ab 6 Jahre 2 EUR

Weitere Informationen unter: https://www.skd.museum/

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Staatliche Kunstsammlungen Dresden
Frau Medien und Kommunikation
Residenzschloss ? Taschenberg 2
01067 Dresden
Deutschland

fon ..: +49 (0)351 4914 2643
web ..: https://www.skd.museum/
email : presse@skdmuseum.info

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Pressekontakt:

Staatliche Kunstsammlungen Dresden
Frau Medien und Kommunikation
Residenzschloss ? Taschenberg 2
01067 Dresden

fon ..: +49 (0)351 4914 2643
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