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„Between Shadows“ – Ausstellung von Alexandra Kordas Fondation DEARTE Palacio Ducal de Medinaceli, Spanien

Bis 31. Juli 2026

BildDie Fondation DEARTE zeigt im Palacio Ducal in Medinaceli (Spanien) die Ausstellung „Between Shadows“ der deutschen Künstlerin Alexandra Kordas, die parallel mit ihrem Werk „The world is falling apart“ bei der Biennale Arte in Venedig vertreten ist. Die Ausstellung beleuchtet das Zwischenspiel von Licht und Schatten unter den Aspekten Stille, Bruch und Hoffnung.
Alexandra Kordas malt nicht einfach Motive, sie legt Zustände frei. Jede Leinwand ist eine Konfrontation – mit der Trauer, mit dem Glauben und mit dem körperlichen Gedächtnis an den Krieg, aber auch mit dem Licht am Horizont. Jede Geste ist roh. Der Strich unumkehrbar. Schwarz durchbricht das Weiß – nicht als Kontrast, sondern als Farbe, um die Hoffnung zu markieren. In ihrem Werk gibt es keine sichere Distanz. Der Betrachter beobachtet nicht nur. Er ist Teil des Geschehens. „Between Shadows“ – zwischen Schatten- ist keine Ausstellung über die Dunkelheit.

Es ist eine Ausstellung über das, was sie überdauert.
Mit dieser Ausstellung bekräftigt die Fondation DEARTE ihr Engagement für zeitgenössische Kunst und für die Schaffung von Räumen, in denen eine Verbindung zwischen Künstlern, kulturellem Erbe und der Öffentlichkeit entstehen kann; zugleich festigt sie die Position von Medinaceli als kulturellem Anziehungspunkt im ländlichen Raum.

Die Künstlerin: Alexandra Kordas
Alexandra Kordas (1958, München), die zunächst als Schauspielerin und Drehbuchautorin tätig war, ist seit ihrer Schulzeit in der Waldorf Schule künstlerisch kreativ verwurzelt. Ihre expressiven teils großformatige Arbeiten zeichnen sich durch eine ausgeprägte Freiheit im Umgang mit Material, Farbe und Geste aus. Insbesondere ihre Skulpturen entfalten eine physische Präsenz, die den Betrachtenden unmittelbar in das Geschehen einbindet.

Erst 2018 kam der schöpferische Durchbruch. Seitdem schuf die in Münchner Künstlerin ein tiefgründiges, introspektives Werk, das sich mit Themen wie Leid, Verlust und Krieg auseinandersetzt und in denen schmerzhafte Fragmente persönlicher und kollektiver Erfahrungen zum Vorschein kommen. Ihre Werke entstehen aus einer inneren Schau heraus. Formen und Farben entwickeln sich nicht als Abbild äußerer Wirklichkeit, sondern als Ausdruck eines prozesshaften, intuitiven Geschehens, das dennoch eine subtile Verbindung zur Ding Welt bewahrt. Alexandra Kordas‘ künstlerisches Anliegen bleibt dabei klar: Unsichtbare innere Zustände sichtbar zu machen und psychische wie gesellschaftliche Übergänge in eine sinnlich erfahrbare Form zu übersetzen. Ihre Skulptur wirkt als poetischer Seismograf – nicht der großen Erschütterungen, sondern der feinen, entscheidenden Verschiebungen unter der Oberfläche.

Trotz ihrer noch jungen Karriere stellte Alexandra Kordas in unzähligen Gruppen- und Einzelausstellungen u.a. in Rom, Venedig, Turin, Madrid, London, Zürich, New York und München (Soloausstellung 2026 Kunstfoyer der LV1871). 2025 zählten zu Museumsausstellungen: „Between Poles“ im Palacio Ducal de Medinaceli Museum, Spanien, und „Fundamental. Von Anfang bis Ende sind wir alle gleich“ MUSEO NACIONAL DE ARTE, La Paz Casilla, Bolivien und seit Mai 2026 stellt Alexandra Kordas bei der Biennale Arte in Venedig ein Werk aus. www.alexandrakordas.com

Ausstellung: 06. Juli – 31. Juli. 2026

Die Fundación DEARTE im restaurierten Renaissancepalast Palacio Ducal de Medinaceli ist heute ein Kulturzentrum für zeitgenössische Kunst, Es verbindet Geschichte, Architektur, Archäologie und moderne Kunst. Der Palacio Ducal de Medinaceli wurde ab 1625 im Stil der spanischen Renaissance bzw. des Herrerianischen Klassizismus erbaut. Auftraggeber waren die Herzöge von Medinaceli, einer der bedeutendsten Adelsfamilien Spaniens. Architekt war Juan Gómez de Mora, der auch an anderen bedeutenden königlichen Bauwerken mitwirkte.

Fundación DEARTE – Palacio Ducal de Medinaceli
Palacio Ducal, Plaza Mayor 4
42240 Medinaceli (Soria), Spanien

Öffnungszeiten: Montag, Donnerstag, Freitag, Samstag und Sonntag von 10:00 Uhr bis 14:30 Uhr sowie von 16:00 Uhr bis 20:00.

Pressefotos der Ausstellungswerke:
https://www.picdrop.com/zierercom/mZj3tSkQ7g
kostenfrei nutzbar für Print, Online und Social Media/ Copyright: Alexandra Kordas

Für weitere Presseinformationen:
Annette Zierer
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2. Tegernsee Art Masters Seemeile Nr. 1 – Elemente: Tony Cragg

Unter der Schirmherrschaft von Anna Herzogin in Bayern
3. Juli bis 5. Oktober 2026

BildTony Cragg, einem der bedeutendsten Bildhauer der Gegenwart, sind die 2. Tegernsee Art Masters am Tegernsee vom 3. Juli bis 5. Oktober 2026 gewidmet. Mit der Ausstellung „Seemeile Nr. 1 – Elemente“ setzt der Künstler am Tegernsee Zeichen für einen Perspektivenwechsel.

Die Wahl des Tegernsees ist eng mit den inhaltlichen Fragestellungen von Tony Craggs Werk verbunden. Seine Skulpturen entstehen aus der Beobachtung natürlicher Prozesse und organischer Strukturen. In der offenen Landschaft des Tegernsees treten die Arbeiten in einen lebendigen Dialog mit ihrer Umgebung und eröffnen neue Perspektiven auf Form, Bewegung und Materialität.

Die Ausstellung zeigt fünf großformatige Skulpturen aus wichtigen Werkgruppen von Tony Cragg am Seeufer des Tegernsees. Die Arbeiten entstammen Serien der letzten Jahre, in denen sich der Künstler intensiv mit Fragen von Evolution, Transformation und Wachstum auseinandersetzt sowie die Möglichkeiten von Veränderung künstlerisch erforscht. Craggs Inspiration reicht von Grundformen der Natur und biologischen Strukturen bis zu gegenwärtigen Formfindungen in den zunehmend digitalen Welten der Technologie. Diese thematische und formale Vielfalt macht Tony Cragg zu einem der bedeutendsten Bildhauer unserer Zeit.

In unmittelbarer Nähe des Tegernsees am Seeweg in Rottach-Egern steht Tony Craggs monumentale Skulptur „Senders“. In der 6,5 Meter hohen Arbeit aus weißem Fiberglas erscheinen organische Formen in einer anthropomorphen Anmutung. Senders oszilliert zwischen biomorpher Wucherung und präziser, konstruierter Form. Diese Spannung macht die unverkennbare Formensprache von Tony Cragg aus.
Die monumentale Bronzeskulptur „Stacks“ in Bad Wiessee evoziert verwitterte Felsen, verschliffenes Holz oder aufsteigende vulkanische Formationen. Die übereinandergeschichteten, gefalteten und gedrehten Flächen lassen auch an geologische Modelle oder Aufnahmen aus dem Rasterelektronenmikroskop denken. Die ikonischen „Stacks“, die Cragg seit den 1970er Jahren beständig weiterentwickelt, gehen auf seine Auseinandersetzung mit geometrisch gestapelten Materialien der Industriegesellschaft zurück. Tony Cragg versteht sie als „Schlüssel zu einer vergangenen Zeit, die unsere Gegenwart ist“.

Die Skulptur „Tommy“ am Standort Gut Kaltenbrunn nutzt ähnliche Formprinzipien wie die Skulptur Senders in Rottach-Egern, setzt sie jedoch expressiver und assoziativer ein. Auch hier sind Wachstum und biomorphe Strukturen thematisch präsent. Die Arbeit ist aus glasfaserverstärktem Kunststoff (GFK) gefertigt, den der Künstler grün eingefärbt hat. Es ist ein Material, das u. a. im Bootsbau Verwendung findet und das Interesse von Tony Cragg auch an neuesten Materialien zeigt.

Ebenso in Gut Kaltenbrunn zu sehen ist die früheste Arbeit in der Ausstellung: die große Bronzeskulptur „Early Forms St. Gallen“ aus 1997. Die Werkgruppe Early Forms, begonnen Mitte der 1980er Jahre, nimmt einfache Gebrauchsgegenstände wie Schalen und Gefäße zum formalen Ausgangspunkt der Komposition. Tony Cragg unterzieht sie einem skulpturalen Transformationsprozess durch Dehnung in den Raum, Verdrehung und Fragmentierung und schafft dadurch eine völlig neue Form. Die uns vertrauten Alltagsobjekte erscheinen als neuartige organisch-biomorphe Körper. Sie lassen an Wachstumsprozesse der Evolution denken, wo in Millionen von Jahren aus einer Frühform, Early Forms, eine uns heute bekannte Form entstanden ist.

Die prägnante Skulptur „Points of View“ aus poliertem Edelstahl steht direkt am Ufer des Tegernsees beim Schloss Tegernsee. Die zwei aufragenden Säulen scheinen direkt aus dem Boden zu wachsen. Die spiegelnde Oberfläche des Edelstahls fängt Himmel, Wasser und Vegetation ein und verändert das Erscheinungsbild je nach Licht und Standort, ein visueller Dialog mit der Umgebung, der die Wahrnehmung des Betrachters fortlaufend neu justiert. Die Form der Skulptur ist aus Zeichnungen von Profilen menschlicher Gesichter abgeleitet, worauf sich auch der Titel der Serie „Points of View“ (deutsch: „Standpunkt“) bezieht. Das Figürliche bleibt als subtile Spur erhalten, geht aber in biomorphe und geologische Formen über. Die fließenden Formen sind zugleich Portraitfragmente und Untersuchungen von Perspektive, Form und Wahrnehmung. Somit ist die Skulptur auch ein Spiel mit diversen Perspektiven: Je nach Blickwinkel verändern sich Proportionen, Konturen und Zwischenräume, sodass das Umgehen der Skulptur immer wieder neue Sichtweisen, neue „Points of Views“ eröffnet.

Zum Abschluss der Tegernsee Art Masters zeigt das Gulbransson Museum ab dem 18. September Zeichnungen auf Papier und weitere Skulpturen des Künstlers. Des Weiteren finden im Rahmen der 2. Tegernsee Art Masters Events, Talks und Kunstaktionen statt. Informationen unter: www.tegernsee-art-masters.com

Über Tony Cragg

Tony Cragg, 1949 in Liverpool geboren, zählt zu den bedeutendsten Bildhauern unserer Zeit. Der britisch-deutsche Künstler schloss 1977 sein Studium am Royal College of Art ab und nahm mehrfach an der Biennale von Venedig sowie an der documenta in Kassel teil. Für sein Werk wurde er vielfach ausgezeichnet, darunter mit dem Turner Prize der Tate Gallery London (1988), dem Premium Imperiale für Skulptur in Tokio und dem Verdienstkreuz 1. Klasse der Bundesrepublik Deutschland; 2007 wurde er in England in den Adelsstand erhoben. Cragg lehrte an der Universität der Künste Berlin und an der Kunstakademie Düsseldorf, deren Rektor er von 2009 bis 2013 war. Er lebt und arbeitet in Wuppertal, und seine Arbeiten sind in bedeutenden Museen und Sammlungen weltweit vertreten.
Die Initiatoren

Träger der Ausstellung ist der Tegernsee Art Masters e.V. unter dem Vorsitz von Thomas Tomaschek und Initiator Heino Stamm. Die Kuratorin Dr. Ellen Andrea Seehusen bringt ihre langjährige Expertise in Kunstmanagement, strategischer Kunstberatung und der Realisierung internationale Kulturprojekte ein. Die Ausstellung „Seemeile Nr. 1 – Elemente“, ist eine Symbiose einer SEEMEILE und einer KUNSTMEILE. Als kuratierte Kunstlandschaft präsentiert die Ausstellung ein Areal von künstlerischer Qualität, kultureller Lebendigkeit und Entdeckungsfreude in das Tegernseer Tal.

Die diesjährige Ausstellung entsteht in Zusammenarbeit mit der Buchmann Galerie Berlin und dem Studio Tony Cragg, mit Unterstützung von Partnern, Firmen und Mäzenen.

Tony Cragg Zeichnungen & Skulpturen
Ab 18. September bis Ende Februar 2027
Olaf Gulbransson Museum
Dienstag bis Sonntag: 10:00-17:00 Uhr
Olaf-Gulbransson-Straße 2-6
83684 Tegernsee

Weitere Informationen:
– zu den Tegernsee Art Masters: www.tegernsee-art-masters.com
– Instagram: @Tegernsee_Art_Masters
Pressebilder zur kostenfreien Verwendung:
Tegernsee Art Masters 2026 Tony Cragg
Copyright: wie in den Fotos vermerkt

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ARTES Berlin – Ausstellung: Moritz Götze – BERLIN BERLIN – 18.07. bis 04.09.2026

Ausstellungseröffnung: 18.07., 17-20 Uhr

BildMit der Ausstellung BERLIN BERLIN kehrt Moritz Götze, einer der bedeutendsten Vertreter der deutschen Pop Art, anlässlich seines 40-jährigen Schaffensjubiläums in die Hauptstadt zurück. Die Ausstellung bei ARTES Berlin widmet sich einer Stadt, die den Künstler seit Jahrzehnten begleitet und inspiriert, als historischer Ort, kulturelles Zentrum und Projektionsfläche deutscher Identität.

Mit Berlin verbindet Moritz Götze nicht nur die deutsche Geschichte, sondern auch eine Reihe bedeutender Projekte im öffentlichen Raum. So realisierte er unter anderem eine großformatige Emaille-Wandgestaltung für das damalige Bundesministerium für Wirtschaft. Darüber hinaus war die Stadt wiederholt Schauplatz seiner Ausstellungen und bildet bis heute einen zentralen Referenzraum innerhalb seines künstlerischen Kosmos.

„Die ewig junge Stadt und Perle an der Spree“, so besang bereits Hildegard Knef Berlin als Ort der Sehnsüchte. Auch für Moritz Götze ist Berlin ein Ort der Erinnerung, der Geschichten und der kulturellen Verflechtungen. Aufgewachsen in einem Künstlerhaushalt, geprägt von Punk, Opposition und den gesellschaftlichen Umbrüchen seiner Generation, entwickelte er über Musik und Siebdruck seinen unverwechselbaren Weg zur Malerei. Seine Werke verbinden kunsthistorische Bezüge mit Elementen der Populärkultur und schaffen vielschichtige Bildwelten zwischen Vergangenheit und Gegenwart.

Ein besonderes Interesse gilt dabei den Bildträgern der Alltagskultur. Dazu gehören auch Briefmarken, die Götze als verdichtete Speicher von Geschichte, Erinnerung und kollektiver Identität versteht. In zahlreichen Arbeiten greift er die Ästhetik philatelistischer Motive auf, vergrößert sie oder integriert charakteristische Elemente wie Zähnung, Wertangaben, Porträts und historische Symbole in seine Kompositionen. Die Briefmarke erscheint dabei nicht nur als grafisches Objekt, sondern als kulturelles Dokument, das politische Umbrüche, nationale Selbstbilder und persönliche Erinnerungen bewahrt.

Gerade im Zusammenhang mit Berlin entfaltet dieses Motiv eine besondere Bedeutung. Die eigenständigen Briefmarkenausgaben der Bundespost Berlin waren über Jahrzehnte Ausdruck der besonderen politischen Situation der geteilten Stadt und entwickelten eine unverwechselbare Bildsprache. Götzes Auseinandersetzung mit historischen Symbolen, deutschen Narrativen und visuellen Erinnerungsträgern knüpft an diese Tradition an und überführt sie in die Sprache der zeitgenössischen Kunst.

In seinen Arbeiten werden Briefmarken zu Bildarchiven der Geschichte – zu Fenstern in vergangene Zeiten, zu Trägern von Geschichten und zu Symbolen einer kulturellen Identität, die zwischen Ost und West, Vergangenheit und Gegenwart vermittelt. Durch die Vergrößerung und künstlerische Neuinterpretation dieser scheinbar alltäglichen Objekte lenkt Moritz Götze den Blick auf ihre verborgenen Bedeutungen und macht sichtbar, wie eng Kunst, Erinnerung und Geschichte miteinander verbunden sind.

Die Ausstellung BERLIN BERLIN versammelt zentrale Werke und aktuelle Arbeiten des Künstlers und eröffnet zugleich einen vielschichtigen Blick auf Berlin als Sehnsuchtsort, Erinnerungsraum und kulturelles Symbol. Begleitend zur Ausstellung erscheint ein umfangreicher Katalog.

Ausstellung: Moritz Götze – BERLIN BERLIN

Ort: ARTES BERLIN / Auguststraße 19 / D-10117 Berlin

Ausstellungsdauer: 18.07. – 04.09.2026


Ausstellungseröffnung: 18.07., 17-20 Uhr, in Anwesenheit des Künstlers

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

ARTES Berlin

Weitere Informationen unter: https://www.kunsthaus-artes.de/ | follow @kunsthaus.artes

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Herr Maximilian Hartwich
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10117 Berlin
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„Tiger & Turtle“ in New York

Unser Premium-Partner Manuel Heywinkel stellt eines seiner beeindruckenden Bilder auf der ONE ART SPACE Fotoausstellung in New York aus!

BildDer gebürtige Bielefelder und in Wuppertal tätige Architekt und Fotograf Manuel Heywinkel ist in diesem Jahr mit seinem Bild „Tiger & Turtle“ Teil der renommierte Black & White International Photography Awards Exhibition.

Die Ausstellung wird vom 26. bis 28. Juni 2026 in der One Art Space Gallery in Manhattan gezeigt. Mit der Teilnahme ist eine Schwarz-Weiß-Aufnahme der bekannten Landmarke „Tiger & Turtle“ aus dem Ruhrgebiet in einem internationalen Ausstellungskontext in New York vertreten. Das Bild wird dort digital auf einem großen Monitor präsentiert.

Für Manuel Heywinkel ist die Teilnahme an der Ausstellung ein besonderer Moment. Auch wenn er nicht persönlich vor Ort sein wird und die Arbeit digital gezeigt wird, bedeutet die Präsentation in New York eine besondere internationale Sichtbarkeit seiner Fotografie. Zugleich ist es ein starkes Zeichen dafür, dass ein Motiv aus dem Ruhrgebiet seinen Weg bis nach Manhattan findet.

Die New York City Photo Exhibition 2026 versammelt fotografische Arbeiten aus unterschiedlichen Ländern und schafft einen internationalen Rahmen für zeitgenössische Fotografie. Dass „Tiger & Turtle“ Teil dieser Ausstellung ist, unterstreicht die überregionale Strahlkraft des Motivs ebenso wie die internationale Reichweite der Fotografie.

Die spektakuläre Großskulptur auf einer Halde in Duisburg gilt als eines der bekanntesten und fotogensten Wahrzeichen des modernen Ruhrgebiets. Die Konstruktion erinnert optisch an eine gigantische Achterbahn, besteht jedoch komplett aus Treppen und ist zu Fuß begehbar. Nachts verwandelt sie sich dank hunderter LED-Lichter in ein leuchtendes Kunstwerk, das Fotografen weltweit fasziniert.

Das steckt hinter der Ausstellung in Manhattan

Die Black & White International Photography Awards Exhibition (oft im Rahmen der New York City Photo Exhibition präsentiert) zählt zu den weltweit angesehensten Plattformen für zeitgenössische Monochrom-Fotografie. Der zugrundeliegende Wettbewerb zieht jährlich tausende Einsendungen von ambitionierten Fotografen aus aller Welt an. Das Ziel ist es, die besten Arbeiten im Bereich von Licht und Schatten zu entdecken und ihnen eine globale Bühne zu bieten.

Das Konzept: Gezeigt werden die besten Arbeiten des Jahres aus den verschiedensten Genres – von Street- und Urban-Photography über Landschaften bis hin zu minimalistischer Architekturfotografie.

Die Location: Die physische Ausstellung findet in der renommierten One Art Space Gallery statt. Gelegen an der 23 Warren Street im historischen Stadtteil Tribeca in Lower Manhattan, gilt die Galerie als lebendiger Hotspot für etablierte Künstler und visionäre Neuentdeckungen in der New Yorker Kunstszene.

Das Besondere: Neben klassischen analogen Prints setzt die Ausstellung auf moderne Präsentationsformen. Digitale High-End-Monitore bringen die feinen Kontraste und Details der Schwarz-Weiß-Aufnahmen in einer dynamischen Galerie-Atmosphäre besonders stark zur Geltung.

Dass Manuel Heywinkel es mit seiner Interpretation der Industriekultur aus dem Ruhrgebiet in diese exklusive Auswahl geschafft hat, unterstreicht die künstlerische Qualität und die internationale Relevanz seiner Arbeiten.

Ausstellung auf einen Blick

New York City Photo Exhibition 2026
Black & White International Photography Awards Exhibition
Black And White International Photo Awards – Photo Contest – Index

Ort
One Art Space Gallery
23 Warren St.
New York, Manhattan

Zeitraum
26.06.2026 – 28.06.2026

Beitrag von Manuel Heywinkel
„Tiger & Turtle“
digitale Präsentation auf großem Monitor

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Titelbild: Manuel Heywinkel, Jordan Keramidas
Text: Manuel Heywinkel / Edit: Dirk Eichler, cam/b

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Gegründet im Januar 2024 betreibt cam/b® den Online Versandhandel cam-b.store mit hochwertigen Premium Alu-Dibond Wandbildern. Als Start-up ist cam/b® regional stark verwurzelt im Bergischen Städtedreieck. Neben vielen eigenen Fotografien sind mit dem Premium Partner Programm auch weitere professionelle Fotografen mit ihren Bildern im Online Store vertreten.

Alle Wandbilder werden ausschließlich in Deutschland hergestellt und sind daher Made in Germany. Auch werden sämtliche Verpackungsmaterialien in Deutschland produziert und sind zu 100 % recyclebar.

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Kunst, Dialog, Netzwerke – Kunstmesse Zürich setzt Impulse

Auf der Messe präsentierten 54 Ausstellerinnen und Aussteller Malerei, Fotografie und Installationen. Die Veranstaltung förderte Austausch, Kunstvermittlung und vielfältige Vernetzungsmöglichkeiten.

BildDie ART INTERNATIONAL ZURICH 2026 (8.-10. Mai, Giessereihalle Puls 5) bestätigte ihren Status als eine der prägenden Plattformen der Schweizer Gegenwartskunst und setzte sowohl inhaltlich als auch atmosphärisch klare Akzente. Die Messe vereinte 54 Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit Kunst aus rund 25 Ländern und verband eine ausgeprägte regionale Präsenz – etwa zwei Drittel der Teilnehmenden stammen aus der Schweiz – mit Beiträgen aus Europa, Nordamerika und Asien sowie aus Ländern wie Kanada, den USA, Japan, Südkorea, Taiwan, China, Malaysia, Simbabwe und Südafrika. Diese Zusammensetzung erzeugte eine dynamische Spannweite zwischen lokal verwurzelten Positionen und globalen Stimmen.

INFO: https://art-zurich.com

Inhaltlich bot die Veranstaltung ein breites Spektrum medialer Formate. Gemälde und traditionelle Skulpturen wurden neben Fotografie, Objektkunst, digitalen Arbeiten und grossformatigen, raumgreifenden Installationen präsentiert. Die Vielfalt der gezeigten Werkformen spiegelte aktuelle Diskurse der Gegenwartskunst wider, beispielsweise Fragen nach kultureller Verwurzelung und Identität, die Auswirkungen der Globalisierung und Digitalisierung sowie gesellschaftlich relevante Fragestellungen, und erlaubte den Besucher:innen, unterschiedliche ästhetische Strategien und Erzählweisen direkt zu vergleichen.
Die Wahl der historischen Giessereihalle Puls 5 als Veranstaltungsort trug wesentlich zur Wirkung bei. Die industrielle Architektur und die weitläufigen Hallen boten flexible Präsentationsräume, in denen sowohl etablierte Galerien als auch junge Positionen wirkungsvoll inszeniert wurden. Kuratorisch wurde auf thematische Breite und Ausgewogenheit gesetzt: Die Präsentationen reichten von intimen, narrativen Arbeiten bis zu konzeptuellen Grossprojekten, die den spezifischen Charakter der Halle nutzten.

Ein zentrales Anliegen der Messe ist die persönliche Kunstvermittlung. Der direkte Austausch zwischen Kunstschaffenden, Galeristen, Sammlern, Kuratoren und Publikum prägte die Atmosphäre. In Einzelausstellungen und Gesprächsformaten hatten Künstler:innen die Möglichkeit, ihre individuelle Handschrift und die Entstehungsgeschichten ihrer Werke zu erläutern. Dies erhöhte die Authentizität der Präsentationen und ermöglichte vertiefte Einblicke. Diese Begegnungen stärkten nicht nur Netzwerke, sondern förderten auch Dialoge über Werkverständnis, Sammlungspraktiken und aktuelle kunsttheoretische Fragen.
Die Kombination aus regionaler Verwurzelung und internationaler Vernetzung verlieh der Messe eine eigenständige Identität: Die ART INTERNATIONAL ZURICH fungiert gleichermassen als Schaufenster lokaler Talente und als Schnittstelle zu globalen Strömungen. Für die zahlreichen Messebesucher ergab sich dadurch ein vielschichtiges Erlebnis: Entdeckung, fachlicher Austausch und ästhetische Inspiration traten gleichberechtigt auf. Die Veranstaltung zog zahlreiche Interessierte an, bot Plattformen für junge Kunstschaffende und etablierte Akteure und hinterliess den Eindruck, dass die Messe auch künftig als Impulsgeber für die Schweizer Kunstlandschaft fungieren wird.

Die nächste ART INTERNATIONAL ZURICH, die 29. Messe für zeitgenössische Kunst, findet vom 21. bis 23. Mai 2027 in der Giessereihalle Puls 5 in Zürich, Schweiz, statt.

Nächstes Event:
ART INTERNATIONAL ZURICH 2027
29. Messe für zeitgenössische Kunst
21. – 23. Mai 2027
Puls 5 Giessereihalle Zürich, Schweiz

Kontakt:
E-Mail: info@art-zurich.com
Kontaktformular: www.art-zurich.com/kontakt
Akkreditierung: www.art-zurich.com/dvip
Teilnahmeinfo: www.art-zurich.com/teilnahme

Medien und Presse:
In unserem Medienbereich finden Sie Pressemitteilungen, Fotos zur Veröffentlichung, Logovorlagen und Banner für das Web.
Pressebereich: www.art-zurich.com/medien

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Die 1999 gegründete Messe für zeitgenössische Kunst ART INTERNATIONAL ZURICH präsentiert die unterschiedlichsten Trends der modernen Kunst. Darüber hinaus hat sie ein Kunstmarktforum für Künstler, Galerien und Akteure der Kunstszene aus mehr als 100 Ländern geschaffen. Der Schweizer Veranstalter organisiert Ausstellungen sowie Kunst- und Designmessen und bietet zudem vielfältige Dienstleistungen in den Bereichen Werbung und Marketing an.

Sie können diese Pressemitteilung – auch in abgeänderter oder gekürzter Form – kostenlos auf Ihrer Website verwenden, sofern Sie einen Link zur Quelle auf unserer Website „www.art-zurich.com“ angeben.

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