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Wirtschaft

Die neue Energieökonomie: Energie entscheidet über die Wettbewerbsfähigkeit von morgen

Steigende Energiekosten, neue regulatorische Anforderungen und zunehmende Unsicherheiten in der Energieversorgung verändern die Spielregeln der Wirtschaft nachhaltig.

BildEnergie wird zum Wettbewerbsfaktor: Warum Unternehmen jetzt handeln müssen Erbach, 18. Juni 2026: Steigende Energiekosten, neue regulatorische Anforderungen und zunehmende Unsicherheiten in der Energieversorgung verändern die Spielregeln der Wirtschaft nachhaltig. Unternehmen, die Energie weiterhin lediglich als Kostenfaktor betrachten, laufen Gefahr, entscheidende Wettbewerbsnachteile zu erleiden. Wer dagegen heute eine ganzheitliche Energiestrategie entwickelt, schafft die Grundlage für mehr Wirtschaftlichkeit, Versorgungssicherheit und nachhaltiges Wachstum.

Die Herausforderungen sind vielfältig. Energiekosten zählen inzwischen zu den größten beeinflussbaren Ausgaben vieler Unternehmen. Gleichzeitig verschärfen sich die Anforderungen durch ESG-Kriterien, CO?-Berichterstattung, CSRD-Richtlinien und steigende Erwartungen von Kunden, Investoren und Finanzierungspartnern. Hinzu kommen volatile Strompreise, Netzengpässe und die wachsende Bedeutung einer resilienten Energieversorgung.

Viele Unternehmen reagieren bislang punktuell – mit einer Photovoltaikanlage, einem neuen Stromvertrag oder einzelnen Effizienzmaßnahmen. Doch die Energiewende erfordert einen umfassenderen Ansatz. Die entscheidende Frage lautet nicht mehr, welche Technologie eingesetzt werden soll, sondern wie das gesamte Energiesystem eines Unternehmens strategisch aufgestellt werden kann.

Energie als strategischer Unternehmenswert

Unternehmen, die ihre Energieversorgung ganzheitlich betrachten, erkennen schnell die Potenziale: geringere Betriebskosten, höhere Planbarkeit, mehr Unabhängigkeit von Marktschwankungen und eine stärkere Position gegenüber Kunden und Investoren.

Der erste Schritt besteht in einer fundierten Analyse der energetischen Ausgangssituation. Energieverbrauch, Lastprofile, CO?-Emissionen, Fördermöglichkeiten und wirtschaftliche Potenziale müssen transparent gemacht werden. Auf dieser Grundlage können individuelle Strategien entwickelt werden, die nicht nur kurzfristige Einsparungen erzielen, sondern langfristige Wettbewerbsvorteile schaffen.

Von der Energieversorgung zum intelligenten Energiesystem

Moderne Energiekonzepte verbinden Energieeffizienz, Eigenstromerzeugung, Speichertechnologien und intelligente Versorgungslösungen zu einem integrierten System. Photovoltaikanlagen, Batteriespeicher, Ladeinfrastruktur und flexible Strombeschaffungsmodelle entfalten ihren vollen Nutzen erst dann, wenn sie aufeinander abgestimmt werden.

Unternehmen profitieren dabei mehrfach: Sie senken ihre Energiekosten, erhöhen ihre Versorgungssicherheit und schaffen die Voraussetzungen für eine nachhaltige Dekarbonisierung ihrer Geschäftsprozesse. Gleichzeitig entstehen neue Möglichkeiten zur Teilnahme an Energiemärkten und zur wirtschaftlichen Nutzung von Flexibilitäten.

Versorgungssicherheit wird zum Erfolgsfaktor

Die vergangenen Jahre haben deutlich gezeigt, wie abhängig Unternehmen von stabilen Energiepreisen und einer zuverlässigen Versorgung sind. Resilienz entwickelt sich daher zu einem entscheidenden Wettbewerbsfaktor.

Notstromlösungen, Batteriespeicher, intelligente Laststeuerung und dezentrale Energieerzeugung ermöglichen es Unternehmen, Risiken zu reduzieren und ihre Betriebsfähigkeit auch in kritischen Situationen aufrechtzuerhalten. Besonders für produzierende Unternehmen, Logistikstandorte, Gesundheitsdienstleister und Betreiber kritischer Infrastrukturen wird Versorgungssicherheit zunehmend zur strategischen Notwendigkeit.

ESG und Dekarbonisierung als Wachstumstreiber

Nachhaltigkeit ist längst kein reines Image-Thema mehr. Investoren, Banken und Geschäftspartner bewerten Unternehmen zunehmend nach ihrer Fähigkeit, Klimarisiken zu managen und nachhaltige Geschäftsmodelle umzusetzen.

Eine professionelle CO?-Bilanzierung, transparente ESG-Berichterstattung und ein nachvollziehbarer Dekarbonisierungspfad verbessern nicht nur die regulatorische Compliance, sondern stärken auch die Wettbewerbsfähigkeit. Unternehmen, die frühzeitig handeln, sichern sich Vorteile bei Finanzierung, Ausschreibungen und Kundenbeziehungen.

Die Energiewende als Investitionschance

Die Transformation der Energieversorgung eröffnet darüber hinaus attraktive wirtschaftliche Chancen. Energieinfrastruktur entwickelt sich zunehmend zu einem strategischen Vermögenswert. Photovoltaikanlagen, Batteriespeicher, Ladeinfrastruktur und Flächen für Energieprojekte schaffen langfristige Werte und können zusätzliche Ertragsquellen erschließen.

Unternehmen, die ihre Energieprojekte aktiv gestalten, profitieren nicht nur von Kosteneinsparungen, sondern schaffen gleichzeitig neue Potenziale für Wachstum und Wertsteigerung.

Jetzt die Weichen für die Zukunft stellen

Die energetischen Herausforderungen unserer Zeit werden nicht verschwinden – sie werden zum neuen wirtschaftlichen Standard. Die Frage ist daher nicht, ob Unternehmen ihre Energieversorgung transformieren müssen, sondern wann sie damit beginnen.

Wer heute eine ganzheitliche Energiestrategie entwickelt, schafft die Grundlage für geringere Kosten, höhere Versorgungssicherheit, regulatorische Zukunftsfähigkeit und nachhaltiges Wachstum. Energie wird damit vom Kostenfaktor zum Wettbewerbsvorteil – und zu einem entscheidenden Erfolgsfaktor für die Unternehmen von morgen.

Über XTRA-E®

Vor diesem Hintergrund gewinnt die Auswahl eines erfahrenen Partners für die Entwicklung und Umsetzung zukunftsfähiger Energiestrategien zunehmend an Bedeutung. Mit mehr als 25 Jahren Erfahrung in der Unternehmens- und Projektberatung begleitet XTRA-E® | a registered trademark of the Green Shark Group seit 1997 Unternehmen bei der Identifikation wirtschaftlicher Potenziale, der Entwicklung nachhaltiger Transformationsstrategien sowie der Umsetzung komplexer Energie- und Infrastrukturprojekte. Durch die Verbindung von strategischer Beratung, technischer Expertise, regulatorischem Know-how und praxisorientierter Umsetzungskompetenz hat sich das Unternehmen als verlässlicher Ansprechpartner für mittelständische Unternehmen, Investoren und institutionelle Akteure etabliert. In einer Zeit, in der Energie zunehmend über Wettbewerbsfähigkeit, Investitionsattraktivität und Zukunftssicherheit entscheidet, unterstützt XTRA-E® Unternehmen dabei, aus regulatorischen und energetischen Herausforderungen nachhaltige Wettbewerbsvorteile zu schaffen.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

XTRA-E® | Green Shark Gruppe
Herr Thomas Heilmann
In den Rosengärten 27
Erbach 64711
Deutschland

fon ..: 0602142291640
web ..: http://www.xtra-e.com
email : info@xtra-e.com

Firmenportrait: XTRA-E®

Unternehmensidentität
XTRA-E® ist ein auf erneuerbare Energien spezialisiertes Unternehmen mit Sitz in Erbach im Odenwald und Teil der Green Shark Gruppe. Das Unternehmen agiert als Full-Service-Dienstleister für Unternehmen, Investoren und Institutionen. Mit einer Erfolgsbilanz von über 1.200 realisierten Projekten hat sich XTRA-E® als Experte für die Implementierung und Optimierung von Photovoltaik- und Energiemanagementsystemen etabliert.

Kernkompetenzen und Leistungsangebot
Das Portfolio von XTRA-E® deckt die gesamte Wertschöpfungskette der betrieblichen Energiewende ab:

Photovoltaik & Contracting: Das Unternehmen bietet umfassende PV-Lösungen an, wobei der Schwerpunkt auf dem PV-Contracting für gewerbliche Kunden liegt. Hierbei übernimmt XTRA-E® die Planung, Finanzierung sowie den Betrieb der Anlagen, wodurch Kunden ohne eigenes Investitionsrisiko von solarem Strom profitieren können.

Energieberatung & Strategie: XTRA-E® erstellt maßgeschneiderte Effizienzstrategien. Dies umfasst die detaillierte Analyse von Energieverbräuchen sowie die Beratung zur Senkung der Energiekosten.

ESG-Compliance & Bilanzierung: Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Unterstützung bei regulatorischen Anforderungen. Dazu gehört die CO?-Bilanzierung nach gängigen Standards (Scopes 1-3, GHG & CSRD), um Unternehmen bei ihrer Nachhaltigkeitsberichterstattung zu unterstützen.

Zukunftsorientierte Energielösungen: Zum Leistungsspektrum zählen zudem der Aufbau von Ladeinfrastruktur für Elektromobilität, der Einsatz intelligenter Batteriespeicher zur Netzstabilisierung sowie PPA-Modelle (Power Purchase Agreements) zur langfristigen Absicherung der Strompreise.

Plattform-Dienstleistungen: Mit spezialisierten digitalen Ansätzen (Contracting as a Service) ermöglicht XTRA-E® Installationsbetrieben und Großhändlern die effiziente Abwicklung komplexer PV-Projekte.

Unternehmensphilosophie und Qualitätsanspruch
XTRA-E® legt großen Wert auf Herstellerneutralität; technische Komponenten werden ausschließlich nach ihrer Eignung für das jeweilige Projekt ausgewählt. Ein zentraler Bestandteil des Geschäftsmodells ist ein „Rundum-Sorglos-Ansatz“, der über die reine Installation hinausgeht. Dies beinhaltet ein 24/7-Remote-Monitoring der Anlagen, proaktive Wartungsleistungen sowie regelmäßige Compliance-Audits. Das Unternehmen versteht sich als Partner, der technische Exzellenz mit ökonomischer Intelligenz verbindet, um die Resilienz und Nachhaltigkeit seiner Kunden langfristig zu sichern.

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Langenhorn: Wärmebox von HanseWerk-Tochter HanseWerk Natur erfolgreich etabliert

HanseWerk Natur zieht nach erster Heizperiode in Langenhorn eine positive Bilanz. Haushalte, Kita, Schule und Sporthalle werden fossilfrei versorgt. Viele Kunden zahlen weniger für ihre Wärme.

BildIn Nordfriesland läuft seit Herbst 2025 eine neue Wärmeversorgung auf Basis einer Großwärmepumpe von HanseWerk Natur, das zur HanseWerk-Gruppe gehört. Die Anlage ersetzt die bisherige Erdgasversorgung des örtlichen Wärmenetzes und versorgt neben Privathaushalten auch die Kita, Schule und Sporthalle der Gemeinde fossilfrei mit Wärme. Durch die Umstellung werden jährlich rund 340 Tonnen CO? eingespart.

Die neue Technik des HanseWerk Unternehmens HanseWerk Natur überzeugt vor allem durch ihre Effizienz: Aus einer Kilowattstunde Strom entstehen in Langenhorn 2,7 Kilowattstunden Wärme, davon stammen 1,7 Kilowattstunden aus der Umgebungsluft. Zuvor waren es bei einer Kilowattstunde Erdgas nur 0,88 Kilowattstunden Wärme. Zusätzlich ist die Wärmebox in der Lage, bis zu 80 Grad Vorlauftemperatur zu liefern – dies ist besonders bei Wärmenetzen im Bestand wichtig, weil die Häuser in der Regel wenig gedämmt sind.

HanseWerk Natur: Heizkosten günstiger als Versorgung mit Erdgas

Für viele Kundinnen und Kunden sinken mit der Umstellung die Heizkosten. Ein beispielhafter Haushaltskunde mit einer Anschlussleistung von 11 Kilowatt und einem Jahresverbrauch von 11,8 Megawattstunden spart durch die neue Wärmeversorgung rund 440 Euro pro Jahr im Vergleich zur früheren Erdgasversorgung.

Beim „Tag der offenen Wärmebox“ hat HanseWerk Natur, eine Tochtergesellschaft von HanseWerk, die neue Energiezentrale erstmals für Besucherinnen und Besucher geöffnet. Rund 50 Gäste informierten sich über die Technik und die Erfahrungen aus der ersten Heizperiode. Die Anlage gilt als Pilotprojekt für kleinere Wärmenetze im ländlichen Raum.

Die Wärmebox nutzt Umgebungsluft als Energiequelle. Mit Hilfe von erneuerbarem Strom hebt die Großwärmepumpe die gewonnene Energie auf das erforderliche Temperaturniveau für das Wärmenetz an. Das Projekt erhält Fördergelder aus der Bundesförderung für effiziente Wärmenetze (BEW).

Henning Mümmler-Grunow, Leiter der Abteilung für Klimaschutz und Energiewende im Ministerium für Energiewende, Klimaschutz, Umwelt und Natur (MEKUN), sagt: „Die neue Wärmeversorgung in der Gemeinde Langenhorn ist ein starkes Signal für eine moderne, klimafreundliche Energiepolitik. Das Projekt verbindet Versorgungssicherheit und Klimaschutz auf hervorragende Weise. Wenn viele Haushalte gleichzeitig damit auch Geld sparen, haben alle gewonnen. Das Land Schleswig-Holstein unterstützt Kommunen und Energieversorger durch gezielte Förder- und Beratungsangebote bei der Wärmewende, damit Heizen in Zukunft klimafreundlich, sicher und bezahlbar bleibt.“

Langenhorns Bürgermeister Olde Oldsen ergänzt: „Das Projekt ist ein Beispiel dafür, wie auch kleinere Gemeinden ihre Wärmeversorgung Schritt für Schritt umbauen können.“

„Hier in Langenhorn zeigen wir, wie eine lokale Wärmeversorgung ohne Erdgas auch in kleineren Gemeinden funktionieren kann“, sagt Dr. Gerta Gerdes-Stolzke, kaufmännische Geschäftsführerin von HanseWerk Natur, einer HanseWerk-Tochter.

Dr. Nikolaus Meyer, technischer Geschäftsführer von HanseWerk Natur, ergänzt: „Wir nutzen die Energie aus der Umgebungsluft und erzeugen die Wärme direkt vor Ort. Damit werden Wärmenetze unabhängiger von fossilen Brennstoffen und internationalen Energiemärkten.“

Neue Technik wird im Norden weiter ausgerollt

Die Anlage in Langenhorn ist die erste Wärmebox von HanseWerk Natur, das Teil der HanseWerk-Gruppe ist. Dahinter steckt eine standardisierte Technik für kleinere Wärmenetze, die sich auch an anderen Standorten einsetzen lässt. Planung, Bau und Betrieb sollen dadurch schneller möglich werden als bei individuell geplanten Heizwerken. Die nächsten sechs Projekte im Norden stehen bereits in den Startlöchern.

Das Unternehmen betreibt mehr als 120 Wärmenetze im Norden und entwickelt für jedes Netz einen eigenen Transformationsplan. Je nach Standort kommen dabei Großwärmepumpen, Elektrokessel, Biogas, Holzpellets, Solarthermie oder Abwärme zum Einsatz. Ziel ist es, den Einsatz von Erdgas schrittweise zu reduzieren und die Wärmeversorgung regionaler aufzustellen.

Gerade kleinere Kommunen stehen bei der Wärmewende vor der Herausforderung, fossilfreie und zugleich für die Kunden bezahlbare Lösungen für das Heizen zu finden. Projekte wie in Langenhorn sollen zeigen, wie sich auch kleinere Wärmenetze auf Basis erneuerbarer Energien betreiben lassen.

Über HanseWerk Natur

Die HanseWerk Natur GmbH ist einer der größten regionalen Anbieter für Wärme und dezentrale Energielösungen in Norddeutschland und verfügt über jahrzehntelange Erfahrung. Die über 120 Nah- und Fernwärmenetze des Unternehmens erreichen eine Länge von rund 880 Kilometern. HanseWerk Natur betreibt etwa 1.000 Energieumwandlungsanlagen und versorgt mehr als 70.000 Privat- und Unternehmenskunden zuverlässig 365 Tage im Jahr mit Wärme. Maßgeschneiderte Energiekonzepte und hochmoderne Anlagentechnik bringen die Wärmewende voran – im Mehrfamilienhaus-Quartier, im Krankenhaus, in Industrie und Gewerbe.

37 Prozent der Wärme von HanseWerk Natur werden bereits auf Basis Erneuerbarer Energie oder unvermeidbarer Abwärme erzeugt. Mit einem Dekarbonisierungsfahrplan stellt HanseWerk Natur unter dem Motto „Wärme mit Zukunft. Wärme von hier.“ schrittweise die Wärmenetze auf fossilfreie Energieträger um. Hierbei entsteht für jedes Wärmenetz ein individueller Transformationsplan, abhängig von den örtlichen Gegebenheiten wie dem Wärmebedarf, erneuerbaren Energiequellen in der Umgebung und Netzausbau-Möglichkeiten.

Für kleinere Wärmenetze mit hoher Wärmebedarfsdichte versorgt die standardisierte Wärmebox auf Wärmepumpenbasis Wärmenetze der Zukunft. Darüber hinaus setzt HanseWerk Natur innovative Energiekonzepte um, wie das Holzgaskraftwerk in Wahlstedt, das Kohlenstoff bindet, statt in die Atmosphäre abzugeben; „Kalte Nahwärme“ in einem Neubaugebiet in Stolpe, oder Energielösungen auf Basis von Holzpellets, Biomethan oder Solarthermie. Mit rund 260 Anlagen und einer Erfahrung von über 30 Jahren ist HanseWerk Natur zudem einer der größten Betreiber von Blockheizkraftwerken in Norddeutschland.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

HanseWerk AG
Herr Ove Struck
Schleswag-HeinGas-Platz 1
25450 Quickborn
Deutschland

fon ..: +49 41 06-6 29-34 22
web ..: https://www.hansewerk.com/de.html
email : presse@hansewerk.com

Mehr als 3 Millionen Kunden in Norddeutschland beziehen Strom, Gas oder Wärme direkt oder indirekt über die von der HanseWerk-Gruppe und ihren Tochtergesellschaften betriebenen Energienetze. Darüber hinaus bietet das Unternehmen seinen Partnern und Kunden moderne und effiziente Energielösungen mit den Schwerpunkten Netzbetrieb, dezentrale Energieerzeugung oder E-Mobilitätslösungen.

Als Partner der Energiewende hat die HanseWerk-Gruppe in den letzten Jahren mehrere zehntausend Anlagen zur Erzeugung Erneuerbarer Energie an ihre Netze angeschlossen und betreibt parallel dazu etwa 850 Energieumwandlungsanlagen sowie einen Erdgasspeicher. Die HanseWerk-Gruppe ist ein großer Ausbildungsbetrieb im Norden und engagiert sich in vielen Forschungsprojekten zur Energiewende, wie zum Beispiel im Norddeutschen Reallabor. Bis 2030 wird die HanseWerk-Gruppe klimaneutral sein: Dazu werden ihre insgesamt 47 Standorte, die mehrere hundert Fahrzeuge umfassende Flotte, der Strom- und Gasnetzbetrieb sowie die Wärme- und Stromerzeugung bis 2030 klimaneutral gestellt.

Über die Beteiligung der elf schleswig-holsteinischen Kreise sowie mehr als 450 Kommunen sind die Unternehmen der HanseWerk-Gruppe regional sehr stark verwurzelt und unterstützen eine Vielzahl sozialer und kultureller Projekte, wie das Schleswig-Holstein Musik Festival, das Hamburger Straßenmagazin Hinz&Kunzt und den Schleswig-Holstein Netz Cup auf dem Nord-Ostsee-Kanal.

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Wirtschaft

Monacum Partners übernimmt das Reaktoren- und Apparatebaugeschäft DWE am Standort Deggendorf von Everllence

Münchner Private-Equity-Gesellschaft will traditionsreichen Industriestandort stärken und die Entwicklung in Reaktorenbau, Power-to-X und industriellen Spezialanwendungen vorantreiben

BildMünchen, 18. Mai 2026 – Die Münchner Private-Equity-Gesellschaft Monacum Partners GmbH hat den Erwerb des Reaktoren- und Apparatebaugeschäfts DWE am Standort Deggendorf von der Everllence SE, vormals MAN Energy Solutions SE, abgeschlossen. Die Transaktion knüpft an den von Everllence im September 2025 gestarteten Investorenprozess für den Standort Deggendorf an, mit dem die zukünftige und nachhaltige Weiterentwicklung des Standorts gewährleistet werden soll.

Der Vollzug der Transaktion ist am 15. Mai 2026 erfolgt, nachdem die üblichen Vollzugsbedingungen erfüllt wurden. Über die finanziellen Details der Transaktion wurde zwischen den Parteien Stillschweigen vereinbart.

Mit der Übernahme erhält DWE eine neue Eigentümerstruktur, unter der das Unternehmen seine technologische Kompetenz im Reaktoren- und Apparatebau weiterentwickeln und zusätzliche Wachstumsmöglichkeiten erschließen soll. Nach einer Phase struktureller Anpassungen soll DWE unter der Eigentümerschaft von Monacum Partners seine industrielle Substanz, internationale Kundenbasis und spezifischen Marktpotenziale in einem fokussierten mittelständischen Umfeld weiter ausbauen.

DWE verfügt am Standort Deggendorf über ein in Deutschland und Europa besonderes Kompetenzprofil im Bau großtechnischer Reaktoren, Apparate und hochspezialisierter Komponenten. Das Unternehmen entwickelt und fertigt unter anderem Reaktorsysteme für die chemische und petrochemische Industrie, Komponenten für Raffinerieanwendungen sowie Apparate für wissenschaftliche Großprojekte und industrielle Spezialanwendungen. Gerade bei technisch anspruchsvollen, langfristig geplanten Industrieprojekten ist DWE für seine Kunden ein Partner, der Engineering-Kompetenz, Fertigungstiefe, Materialverständnis und Projekterfahrung miteinander verbindet.

Im klassischen Kerngeschäft ist DWE insbesondere im Bereich salzbadgekühlter Röhrenreaktoren für chemische und petrochemische Prozesse etabliert. Diese Technologie kommt bei der Herstellung wichtiger chemischer Grundstoffe zum Einsatz, darunter Phthalsäureanhydrid, Maleinsäureanhydrid, Methylmethacrylat, Acrylsäure und Acrolein. Darüber hinaus ist DWE im Raffineriegeschäft mit FCC- und RFCC-Reaktoren sowie mit Komponenten für Turnaround-Projekte international aktiv.

Auch in wissenschaftlichen Großprojekten hat DWE seine Engineering- und Fertigungskompetenz unter Beweis gestellt. Zu den Referenzprojekten zählen unter anderem Komponenten für CERN, das Plasmagefäß für Wendelstein 7-X sowie das KATRIN-Hauptspektrometer. Diese Projekte stehen beispielhaft für die Fähigkeit des Standorts, außergewöhnlich komplexe technische Anforderungen in enger Abstimmung mit Kunden und Projektpartnern zuverlässig umzusetzen.

Monacum Partners verfolgt mit der geplanten Übernahme das Ziel, das Kerngeschäft von DWE im Reaktoren- und Apparatebau zu stärken und bestehende Wachstumsfelder Power-to-X und Defence gezielt weiterzuentwickeln. Im Mittelpunkt stehen der Ausbau internationaler Vertriebsstrukturen, die weitere Verbesserung der Fertigungseffizienz sowie die Stärkung serviceorientierter Angebote für Kunden aus der Chemie-, Petrochemie- und Raffinerieindustrie.

Ein besonderes Entwicklungspotenzial sieht Monacum Partners im Bereich Power-to-X und e-Fuels. DWE verfügt in diesem Feld bereits über Erfahrung mit Schlüsselkomponenten für Anlagen zur Herstellung synthetischer Energieträger, darunter grünes Methanol, synthetisches Methan und nachhaltige Kraftstoffe aus Wasserstoff und Kohlendioxid. Für Kunden entstehen daraus zusätzliche Möglichkeiten, auf bestehende Engineering- und Fertigungskompetenz von DWE aufzubauen und Projekte im Bereich der industriellen Dekarbonisierung mit einem erfahrenen Partner weiterzuentwickeln.

Darüber hinaus sieht Monacum Partners zusätzliche Entwicklungsmöglichkeiten in industriellen Spezialanwendungen mit besonders hohen Anforderungen an Materialkompetenz, Großkomponentenfertigung, Präzisionsschweißtechnik und Qualitätssicherung. Dazu zählen auch ausgewählte Anwendungen im Defence-Bereich, in dem DWE bereits über Erfahrung und Kundenbeziehungen verfügt.

Daniel Reeg, Managing Partner bei Monacum Partners, erklärt:

„DWE ist ein Unternehmen mit außergewöhnlicher technologischer Substanz, einer starken industriellen Tradition und einer hochqualifizierten Belegschaft. Wir gehen diesen Schritt mit großem Respekt vor der Geschichte und den Leistungen des Standorts Deggendorf. Zugleich sind wir überzeugt, dass DWE in einem fokussierten, mittelständisch geprägten Umfeld den nächsten Entwicklungszyklus erfolgreich gestalten kann. Unsere Strategie verbindet die Stärkung des bewährten Kerngeschäfts mit dem gezielten Ausbau bestehender Wachstumsfelder wie Power-to-X und ausgewählten industriellen Spezialanwendungen.“

Der Standort Deggendorf mit mehreren hundert Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern soll auch künftig das industrielle und technologische Zentrum von DWE bilden. Für Kunden, Partner und Mitarbeitende steht ein geordneter Übergang im Mittelpunkt.

Über DWE

DWE mit Sitz in Deggendorf ist ein international etablierter Anbieter von Reaktorsystemen, Großapparaten und spezialisierten Komponenten für die chemische und petrochemische Industrie, Raffinerieanwendungen, wissenschaftliche Großprojekte sowie weitere anspruchsvolle industrielle Einsatzfelder. Das Unternehmen geht auf die 1924 gegründete Deggendorfer Werft und Eisenbau GmbH zurück und verfügt über jahrzehntelange Erfahrung im Reaktoren- und Apparatebau. Am Standort Deggendorf sind rund 360 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt.

Über Monacum Partners

Monacum Partners ist eine in München ansässige Private-Equity-Gesellschaft mit Fokus auf europäische mittelständische Industrieunternehmen in besonderen Situationen. Monacum Partners erwirbt Unternehmen mit operativem und strategischem Entwicklungspotenzial und unterstützt seine Portfoliounternehmen bei der Neuausrichtung, operativen Verbesserung und nachhaltigen Weiterentwicklung. Im Mittelpunkt steht die enge Zusammenarbeit mit Management, Mitarbeitenden, Kunden und Partnern, um industrielle Substanz zu sichern und tragfähige Wachstumsperspektiven zu entwickeln.

Weitere Informationen unter www.monacumpartners.com

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

DWE GmbH
Herr Martin Fraunhoffer
Werftstr. 17
94469 Deggendorf
Deutschland

fon ..: +49 (0) 991 3810
web ..: https://dwe-eu.com
email : info@dwe-eu.com

Über Monacum Partners

Monacum Partners ist eine in München ansässige Private-Equity-Gesellschaft mit Fokus auf europäische mittelständische Industrieunternehmen in besonderen Situationen. Monacum Partners erwirbt Unternehmen mit operativem und strategischem Entwicklungspotenzial und unterstützt seine Portfoliounternehmen bei der Neuausrichtung, operativen Verbesserung und nachhaltigen Weiterentwicklung. Im Mittelpunkt steht die enge Zusammenarbeit mit Management, Mitarbeitenden, Kunden und Partnern, um industrielle Substanz zu sichern und tragfähige Wachstumsperspektiven zu entwickeln.
Weitere Informationen unter www.monacumpartners.com.

Pressekontakt:

Monacum Partners GmbH
Herr Daniel Reeg
Ohmstraße 22
80802 München

fon ..: +49 (0) 89 24416975
email : info@monacumpartners.com

Medien

Hemmersbach erhält SBTi-Validierung für wissenschaftsbasierte Klimaziele

Hemmersbach erhält die SBTi-Validierung für seine wissenschaftsbasierten Klimaziele. Nachhaltigkeit ist unternehmensweit verankert – mit Global Device Lifecycle Services und zirkulären DaaS-Modellen.

BildNürnberg – Februar 2026
Hemmersbach gibt bekannt, dass die Science Based Targets initiative (SBTi) die kurz- und langfristigen Ziele des Unternehmens zur Reduktion von Treibhausgasemissionen offiziell als wissenschaftsbasiert anerkannt hat. Dieser Meilenstein folgt auf das SBTi-Commitment aus dem Jahr 2023 und bestätigt, dass der Dekarbonisierungspfad von Hemmersbach im Einklang mit den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen zur Begrenzung der globalen Erwärmung auf 1,5°C steht.

Die validierten kurzfristigen Ziele umfassen eine Reduktion der Scope-1- und Scope-2-Emissionen um 42 % bis 2030, den Bezug von 100 % erneuerbarer Energien bis 2030 sowie die Senkung der Scope-3-Emissionen um 37,5 % bis 2035. Langfristig verpflichtet sich Hemmersbach, die Emissionen der Scopes 1, 2 und 3 bis 2050 um 90 % zu reduzieren.

Der Weltklimarat (IPCC) betont die Dringlichkeit, spätestens bis 2030 deutliche Emissionsminderungen zu erzielen, um das 1,5°C-Ziel zu erreichen. Hemmersbach stellt daher direkte Emissionsreduktionen konsequent in den Mittelpunkt seiner Klimastrategie.

So reduziert Hemmersbach seinen CO?-Fußabdruck

Hemmersbach verankert Nachhaltigkeit in allen Unternehmensbereichen. Dazu gehören:

* Kontinuierliche Elektrifizierung der Field Service Flotte sowie intelligente, energieoptimierte Routenplanung für Field Service-Techniker.
* Steigerung der Energieeffizienz in Gebäuden, inklusive Photovoltaikanlagen an wichtigen Standorten.
* Förderung der Kreislaufwirtschaft durch die Global Device Lifecycle Services: Aufbereitung von IT-Geräten, Wiederverwendung von Ersatzteilen und Umsetzung zirkulärer Device-as-a-Service-Modelle.
* Reduktion von Reiseemissionen durch Remote-Meetings, Remote-Service-Lösungen sowie Self-Service-Desks und IT-Bars bei Endkunden.

Vorteile für Kunden und Gesellschaft

Mit den validierten, wissenschaftsbasierten Klimazielen reduziert Hemmersbach den ökologischen Fußabdruck seiner IT-Dienstleistungen deutlich und stärkt die Nachhaltigkeitsleistung entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Dies unterstützt Kunden bei der Erreichung ihrer eigenen Environmental, Social and Governance (ESG)- und Klimaziele und leistet zugleich einen wichtigen Beitrag zur globalen Dekarbonisierung.

Validierte wissenschaftsbasierte Ziele (SBTi)

Kurzfristige Ziele

* Reduktion der absoluten Scope-1- und Scope-2-Emissionen um 42 % bis 2030 (Basisjahr 2024)
* Bezug von 100 % erneuerbarem Strom bis 2030
* Reduktion der absoluten Scope-3-Emissionen um 37,5 % bis 2035 (einschließlich Bereiche wie Beschaffung, Transport, Abfall, Geschäftsreisen und Pendelverkehr)

Langfristige Ziele

* Reduktion der Scope-1- und Scope-2-Emissionen um 90 % bis 2050
* Reduktion der Scope-3-Emissionen um 90 % bis 2050

Netto-Null-Ziel

* Erreichen von Netto-Null-Emissionen über die gesamte Wertschöpfungskette bis 2050

Statement von Matthias Welker, Head of Quality bei Hemmersbach

„Die SBTi-Validierung ist ein bedeutender Meilenstein für Hemmersbach. Sie bestätigt, dass unsere Emissionsreduktionsziele wissenschaftlich fundiert und mit den globalen Klimazielen vereinbar sind. Diese Anerkennung bestärkt uns darin, die Dekarbonisierung in allen Bereichen unseres Unternehmens weiter zu beschleunigen und einen spürbaren Beitrag zu einer nachhaltigeren Zukunft zu leisten.“

Über die Science Based Targets initiative (SBTi)

Die Science Based Targets initiative ist eine globale Organisation, die Unternehmen dabei unterstützt, Emissionsreduktionsziele auf Basis aktueller Klimawissenschaft festzulegen. Sie ist eine gemeinsame Initiative von CDP, dem UN Global Compact, dem World Resources Institute (WRI) und dem WWF.

Über Hemmersbach
Hemmersbach erbringt Service Delivery für die IT-Branche weltweit. In über 190 Ländern sind wir im Auftrag von Hardwareherstellern und globalen Systemintegratoren mit Technikern im Außendienst oder fest vor Ort am Kundenstandort im Bereich IT Field Service tätig. Darüber hinaus bieten wir globale Device Lifecycle Services an und ermöglichen so Device-as-a-Service (DaaS)-Anbietern weltweit, Hardware und dazugehörige Services in einem modernen Abonnement-Modell bereitzustellen.

Wir sind The Social Purpose IT Company und gehen über unser Kerngeschäft hinaus: mit unseren Direct Actions Hemmersbach Rhino Force und Hemmersbach Kids‘ Family setzen wir uns dort aktiv ein, wo Behörden versagen und ermöglichen Bedürftigen eine bessere Zukunft.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Hemmersbach GmbH & Co. KG
Kai Hold
Sulzbacher Str. 9
90489 Nürnberg
Deutschland

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web ..: https://www.hemmersbach.com/
email : kai.hold@hemmersbach.com

Über Hemmersbach
Hemmersbach erbringt Service Delivery für die IT-Branche weltweit. In über 190 Ländern sind wir im Auftrag von Hardwareherstellern und globalen Systemintegratoren mit Technikern im Außendienst oder fest vor Ort am Kundenstandort im Bereich IT Field Service tätig. Darüber hinaus bieten wir globale Device Lifecycle Services an und ermöglichen so Device-as-a-Service (DaaS)-Anbietern weltweit, Hardware und dazugehörige Services in einem modernen Abonnement-Modell bereitzustellen.

Wir sind The Social Purpose IT Company und gehen über unser Kerngeschäft hinaus: mit unseren Direct Actions Hemmersbach Rhino Force und Hemmersbach Kids‘ Family setzen wir uns dort aktiv ein, wo Behörden versagen und ermöglichen Bedürftigen eine bessere Zukunft.
Weitere Informationen: https://www.hemmersbach.com

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Dekarbonisierung wirkt wertrelevant: EPBD-Reform und GEG machen Sanierungsfahrpläne zur Bewertungsgrundlage

Die revidierte EU-Gebäuderichtlinie (EPBD) und das Gebäudeenergiegesetz (GEG) erhöhen die Anforderungen an Energieeffizienz und Emissionsminderung im Gebäudebestand.

BildDie Transformation des Gebäudebestands ist zur Bewertungsrealität geworden. Mit der revidierten EU-Gebäuderichtlinie (EPBD, Neufassung 2024) und der nationalen Umsetzung im Gebäudeenergiegesetz (GEG) werden Energieeffizienz, Emissionsminderung und Transparenz zu messbaren Parametern für Marktgängigkeit, Finanzierungskosten und Ertragsstabilität. Die EPBD ist am 28. Mai 2024 in Kraft getreten; bis 29. Mai 2026 müssen die Mitgliedstaaten die Richtlinie in nationales Recht überführen, flankiert von Zwischenmeilensteinen wie dem Entwurf nationaler Renovierungspläne bis 31. Dezember 2025 und dem Auslaufen öffentlicher Förderungen für reine fossile Kessel ab 1. Januar 2025. Diese Zeitschiene verankert Dekarbonisierung als planbaren Pfad – und macht deren Glaubwürdigkeit zu einem integralen Teil professioneller Bewertung. Parallel konkretisiert das GEG die 65-Prozent-Erneuerbaren-Anforderung beim Heizungstausch. Sie gilt seit 1. Januar 2024 unmittelbar in Neubaugebieten, während in Bestandsquartieren der Eintritt an die kommunale Wärmeplanung gekoppelt ist: Städte über 100.000 Einwohner müssen bis 30. Juni 2026 ihre Wärmepläne vorlegen, kleinere Kommunen bis 30. Juni 2028. Mit Abschluss der Wärmeplanung wird die 65-Prozent-Pflicht binnen eines Monats wirksam. Damit erhalten Eigentümer und Investoren einen klaren Orientierungsrahmen, der technische Optionen, Fördersystematik und Investitionszeitpunkte verzahnt – und sich direkt in Wertermittlung und Cashflows niederschlägt.

„Bewertung ohne Transformationsfahrplan wird zum Blindflug. Wir führen deshalb energetische Ausgangslage, Sanierungsetappen, CO2-Budgets und förderfähige Maßnahmen konsequent in den Bewertungs- und Controllingprozess über. So lassen sich CapEx-Risiken, Mietfähigkeit und Refinanzierung belastbar quantifizieren“, sagt Dieter Eimermacher von EIMERMACHER Immobilienbewertungen in Frankfurt am Main. Der Diplom-Ingenieur und Diplom-Wirtschaftsingenieur (FH) ist IHK-öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger, HypZert-zertifiziert für finanzwirtschaftliche Zwecke und Professional Member (MRICS) – mit über 25 Jahren Erfahrung in Bewertung und Portfolioanalyse (www.sv-eimermacher.de und https://immobilien-und-werte.de). Für die Praxis bedeutet dies eine dreifache Übersetzungsleistung. Erstens müssen energetische Zielkorridore (zum Beispiel Primärenergiebedarf, CO2-Intensität, zu erwartende Betriebskosteneffekte) in belastbare Ertragsmodelle überführt werden. Zweitens sind CapEx-Sequenzen entlang der Wärmeplanung und Förderkulissen zu optimieren, um Verdrängungs- und Nachrüstungsrisiken frühzeitig zu neutralisieren. Drittens gewinnt die Dokumentation an Bedeutung: Banken und Gremien honorieren gut begründete Sanierungsfahrpläne mit besserer Anrechenbarkeit in Covenants und stabileren Risikoklassen – wohingegen „Brown Discounts“ als Marktrealität zunehmend eingepreist werden. In der Wertermittlung schlägt sich das über realistische Restnutzungsdauern, nachhaltige Mieten und kapitalmarktkonforme Liegenschaftszinsen nieder.

„Wir verknüpfen Technical Due Diligence, energetische Modellierung und die marktseitige Vermietbarkeit zu einem konsistenten Bewertungsbild. Entscheidend ist weniger der Endzustand als die Glaubwürdigkeit des Weges dorthin – dokumentiert über Meilensteine, Monitoring und die Fähigkeit, bei veränderten Rahmenbedingungen gezielt nachzusteuern“, so Dieter Eimermacher. Das Ergebnis sind Gutachten, die nicht nur den heutigen Verkehrswert abbilden, sondern die Pfadabhängigkeit künftiger Werte transparent machen – ein Vorteil in Kreditprozessen, bei Halte-/Verkaufsentscheidungen und in der Berichterstattung an Stiftungen oder Family Offices.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

EIMERMACHER Immobilienbewertungen GmbH
Herr Dipl.-Ing./Dipl.-Wirtsch.-Ing. (FH) Dieter Eimermacher
Bockenheimer Landstraße 17-19
60325 Frankfurt am Main
Deutschland

fon ..: 069 63152437
web ..: http://www.sv-eimermacher.de
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Über die EIMERMACHER Immobilienbewertungen GmbH

Die EIMERMACHER Immobilienbewertungen GmbH ist auf professionelle Immobilienbewertungen mit System für Banken und Versicherungen, Stiftungen und kirchliche Einrichtungen, institutionelle Anleger und anspruchsvolle Privatkunden spezialisiert. Der Gründer und Geschäftsführer Dieter Eimermacher ist Diplom-Ingenieur mit Fachrichtung Architektur, Diplom-Wirtschaftsingenieur (FH) für das Fachgebiet Bewertung von bebauten und unbebauten Grundstücken, von der Industrie- und Handelskammer Frankfurt am Main öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger für die Bewertung von bebauten und unbebauten Grundstücken, von der HypZert GmbH zertifizierter als Immobiliengutachter für finanzwirtschaftliche Zwecke und Professional Member (MRICS) der Royal Institution of Chartered Surveyors (RICS), einem weltweiten Berufsverband von Immobilienfachleuten. Mit mehr als 25 Jahren Erfahrung in der Immobilienbewertung und in der Immobilienportfolioanalyse setzt Dieter Eimermacher bei der Bewertung von Immobilien seinen umfassenden technischen und ökonomischen Sachverstand ein, um Immobilieninvestitionen abzusichern und Immobilienportfolios professionell und gewinnbringend aufzubauen beziehungsweise zu optimieren und langfristig professionell zu managen. Dieses Wissen setzt Dieter Eimermacher auch bei steuerlichen Bewertungsgutachten von Immobilien, etwa zur Optimierung der Schenkung- und Erbschaftsteuer, ein. Er berät außerdem Organisationen aus dem kirchlichen Raum, Stiftungen und Family Offices auf dem Gebiet der Immobilienportfolioanalyse. Dieter Eimermacher ist Autor von „Erfolgreiches Immobilien-Portfoliomanagement“. Dieses Buch hilft allen Menschen, die ehrenamtlich oder beruflich mit der Immobilienanlage befasst sind, die vielfältigen Herausforderungen des Managements eines Immobilienportfolios zu meistern. Ebenso ist er Autor des Buches „Klimaschutz und Nachhaltigkeit – so werden unsere Immobilien grün: Zukunftssicher in Immobilien investieren mit ESG, SDG, C2C, Green Deal & Co.“. Dieses Buch bietet einen Einstieg in das Thema der Nachhaltigkeit im Zusammenhang mit Immobilieninvestitionen, bringt Ordnung in die Vielfalt der Begriffe und enthält Arbeitshilfen zur Umsetzung des Nachhaltigkeitsgedankens bei der Sanierung von Bestandsgebäuden und der Durchführung von Neubauvorhaben. Weitere Informationen unter https://www.sv-eimermacher.de und https://immobilien-und-werte.de

Pressekontakt:

EIMERMACHER Immobilienbewertungen GmbH
Herr Dipl.-Ing./Dipl.-Wirtsch.-Ing. (FH) Dieter Eimermacher
Bockenheimer Landstraße 17-19
60325 Frankfurt am Main

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