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RITTWEGER + TEAM einziger Thüringer Vertreter beim Festival of the New European Bauhaus in Brüssel

Agentur RITTWEGER + TEAM setzt sich mit zwei Projekten beim europäischen Bewerbungsverfahren für Festival durch.
Messestand und Workshop: einziger Thüringer Vertreter auf Festival in Brüssel.

BildDie Agentur RITTWEGER + TEAM ist der einzige Thüringer Vertreter beim diesjährigen großen Festival of the New European Bauhaus, das vom 9. bis 13. April 2024 in Brüssel stattfindet. Die von der Präsidentin der Europäischen Kommission Ursula von der Leyen ins Leben gerufene Initiative „New European Bauhaus“ fordert Designer, Architekten und Produktentwickler auf, das zukünftige Europa zu gestalten. Schon seit mehreren Jahre arbeitet RITTWEGER + TEAM in verschiedenen Projekten an der Vision eines nachhaltigen Europa, von dem alle profitieren.

In einem mehrstufigen europäischen Bewerbungsverfahren konnte sich nun die Agentur mit ihrem vorgeschlagenen Beitrag für das Festival durchsetzen. Überzeugen konnte sie gleich mit zwei Projekten: dem hauseigenen Circular Material LAB und dem Modellprojekt für europäische Bioökonomie – der Weimarer Land Bank.

Circular Material LAB für Innovationen in der Kreislaufwirtschaft

Für das Circular Material LAB hat RITTWEGER + TEAM inzwischen über 400 Materialien recherchiert, die für die Circular Economy geeignet sind. Ein großer Teil dieser Materialien ist in Form von Proben und Beispielen zum Anfassen, Kombinieren und Begreifen in den Räumen der Agentur in Erfurt ausgestellt. Bei Kundenprojekten und in Workshops der Agentur ist diese Sammlung ein wertvolles Werkzeug und ein herausragender Impulsgeber, um interdisziplinäre Materialinnovationen zusammenzuführen und die Defossilisierung auf Materialebene zu beschleunigen.

Von historischem Bauhaus zu New European Bauhaus – die Weimarer Land Bank

Als Modellprojekt für europäische Bioökonomie ist die gemeinsam mit dem Weimarer Land Tourismus e.V. und dem B.A.U.M e.V. entwickelte „Weimarer Land Bank“ das zweite Projekt, mit dem RITTWEGER + TEAM punkten konnte. Das Weimarer Land war vor 100 Jahren Inspirationsquelle und Wirkungsstätte der damaligen Bauhaus-Meister und Vordenker. Dieses Erbe aufgreifend integriert das bereits umgesetzte regionale Modellprojekt alle Prinzipien des New European Bauhauses. Die „Weimarer Land Bank“ verbindet eine markenprägende Geländemöblierung für eine touristische Region mit einem vollständig kreislauffähigen Materialdesign. Jede Wanderbank wird somit zu einem praktischen, widerstandsfähigem und schönem CO2 Speicher, statt selbst eine Belastung für die Umwelt zu sein.

Workshop zu zirkulärer Unternehmenstransformation

Beide Projekte präsentiert RITTWEGER + TEAM auf ihrem Messestand in Brüssel. Zusätzlich veranstaltet die Agentur auf dem Festival einen Workshop, in dem es um die Förderung nachhaltiger Geschäftspraktiken innerhalb der Kreislaufwirtschaft im Rahmen des Europäischen Green Deals geht.

Unter dem Titel „Zirkuläre Unternehmenstransformation nach EU Green Deal“ wird der Workshop den Teilnehmern die Möglichkeit bieten, tiefgreifende Einblicke in innovative Ansätze zur Reduktion von CO2-Emissionen und zur Förderung einer durch Nachhaltigkeit geprägten Unternehmenskultur zu erhalten. Durch interaktive Diskussionen, Fallstudien und praktische Übungen werden die Teilnehmer ermutigt, konkrete Schritte zur Umsetzung nachhaltiger Geschäftsstrategien zu entwickeln, die sowohl ökologische als auch ökonomische Vorteile bieten.

„Wir sind stolz darauf, unser langjährige Expertise in Nachhaltigkeit und Kreislaufwirtschaft auf dem Festival of the New European Bauhaus präsentieren zu können und die Gelegenheit zu haben, im Austausch mit anderen Vorreitern im Bereich, Ideen weiterentwickeln zu können.“, sagt Heiko Rittweger, Geschäftsführender Gesellschafter von RITTWEGER + TEAM.

Das Festival of the New European Bauhaus bietet eine breite Palette von Veranstaltungen, darunter Foren, Ausstellungen, künstlerische Performances und vieles mehr, die alle darauf abzielen, die Verbindung zwischen Kunst, Nachhaltigkeit und sozialer Verantwortung zu stärken.

Für Interessierte, die es nicht nach Brüssel schaffen, bietet die Agentur vielfältige Workshops an – zentral gelegen am ICE-Knoten Erfurt.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

RITTWEGER und TEAM GmbH
Herr Heiko Rittweger
Anger 21
99084 Erfurt
Deutschland

fon ..: 0361550560-0
web ..: https://www.rittweger-team.de
email : erfurt@rittweger-team.de

RITTWEGER und TEAM ist ein international tätiger Impactdienstleister für regeneratives Wirtschaften. Mit über 30 Jahren Erfahrung in Kommunikation und Design sowie 18 Jahren Expertise in der Nachhaltigkeitsberatung, insbesondere in Reporting, Dekarbonisierungsstrategie und Lieferantenrating, bietet RITTWEGER und TEAM mit dem eigenen Circular Material LAB Unterstützung für eine nachhaltige Transformation von Unternehmen, Produkten und Gebäuden hin zur Circular Economy. Neben einer umfangreichen Materialbibliothek bietet das Circular Material LAB dabei eine Plattform für Austausch und Zusammenarbeit.

Pressekontakt:

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AEB und gryn: Partnerschaft für mehr Nachhaltigkeit in Versand und Transportmanagement

Die beiden Software-Anbieter verbinden die gryn-Sustainability-Plattform mit den AEB-Cloud-Lösungen für Versand und Transportmanagement

Bild– Das Ergebnis: eine einfache, CSRD-konforme Footprint-Berechnung und -Optimierung

– AEB erwirbt im Rahmen der Partnerschaft Anteile an gryn

Der Stuttgarter Software-Anbieter AEB SE und das Start-up GRYN GmbH haben eine strategische Partnerschaft vereinbart und werden in Zukunft eng zusammenarbeiten. Ziel ist es, Unternehmen aus Industrie und Handel umfassende IT-Unterstützung zu bieten, damit diese ihre CO2-Emissionen in Versand- und Transportmanagement einfach und effektiv messen, analysieren und reduzieren können.

AEB ergänzt durch die Partnerschaft das eigene Produktportfolio durch Funktionalitäten, die aufgrund des fortschreitenden Klimawandels, Kundenanforderungen und gesetzlicher Vorgaben wie der Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD) immer mehr an Bedeutung gewinnen. Für gryn ergeben sich neue Marktchancen, indem beide Unternehmen auch in Vertrieb und Marketing kooperieren.

Automatisierte Berechnung von CO2-Transportemissionen mit gryn

Verladende Unternehmen bekommen durch die gryn-Plattform die Transportemissionsdaten von allen ihren Transportdienstleistern harmonisiert in einer zentralen Plattform zur Verfügung gestellt. Dadurch entfällt das manuelle Sammeln und Auswerten von Informationen aus unterschiedlichen Quellen und Formaten wie Excel, Pdf oder E-Mail, die bisher aufwändig und fehleranfällig konsolidiert werden mussten.

Durch eine Anbindung der gryn-Plattform an die Versand- und Transportmanagement-Lösungen von AEB können Unternehmen anhand von Sendungsdaten wie Größe, Gewicht, Versand- und Zielort automatisiert die Treibhausgas-Emissionen für jede einzelne Sendung bestimmen. Dazu nutzt gryn Primärdaten von zahlreichen Fluggesellschaften, Reedereien oder Carriern, die bereits an die Plattform angebunden sind. Alternativ kann die Lösung auf Basis der Sendungsinformationen die angefallenen Emissionen auch anhand von Standard-Pauschalwerten kalkulieren.

Eine durch künstliche Intelligenz unterstützte Daten-Anreicherung und -Säuberung der gryn-Software sorgt für eine hohe Datenqualität. Dadurch können Unternehmen sichergehen, regulatorische Anforderungen zu erfüllen.

KI erstellt automatisiert Plan zur Dekarbonisierung

Mit der gryn-Software sind Unternehmen auch in der Lage, automatisiert einen CO2-Reduktionsplan mit konkreten Aktivitäten und Meilensteinen zu erstellen. Solch einen Plan müssen sie nach Vorgaben der CSRD ebenfalls in ihren Nachhaltigkeitsbericht integrieren.

Verfolgen Unternehmen beispielsweise das Ziel, die Emissionen im Transportmanagement um 25 % in den nächsten zwei Jahren zu reduzieren, erstellt der gryn-AI-Manager auf Basis historischer Sendungsdaten und weiterer Informationen einen individuellen Dekarbonisierungs-Fahrplan mit konkreten Maßnahmen. Diese wiederum lassen sichmit den AEB-Lösungen direkt umsetzen, indem beispielsweise die Messgröße „CO2-Emissionen“ als Kriterium für die automatisierte Routen- und Transportdienstleister-Auswahl herangezogen wird.

Zusammenarbeit ermöglicht Plug & Play bei der Footprint-Erfassung

Im Rahmen der Partnerschaft hat AEB eine Beteiligung an der GRYN GmbH erworben. Mit dieser Beteiligung stärkt AEB ihre Unternehmensmission eines sinnstiftenden, nachhaltigen Wirtschaftens. Zudem unterstreicht sie die langfristige Ausrichtung der Zusammenarbeit.

„Wir sind überzeugt, dass die Kooperation mit gryn für alle Beteiligten große Vorteile bietet. Durch die Zusammenarbeit können unsere Kunden viel einfacher, genauer und CRSD-konform ihren CO2-Fußabdruck im Versand- und Transportmanagement erfassen und ihre Logistik nicht nur auf mehr Effizienz, sondern auch auf mehr Nachhaltigkeit ausrichten. Damit zählt unsere Software auch in diesem Bereich zu den führenden Lösungen“, erklärt Dr. Torsten Mallée, International Business Director und Beiratsmitglied der AEB SE.

„Unsere Sustainability-Plattform lässt sich durch ein flexibles API-Design einfach und schnell an jede ERP- und Logistiksoftware anbinden. Die Zusammenarbeit mit AEB ist ein weiterer Schritt beim Aufbau unseres Partnernetzwerkes und eröffnet uns zahlreiche neue Marktchancen“, erklärt Oliver Ritzmann, CEO und Gründer von gryn. „In Kombination mit den AEB-Lösungen erhalten Unternehmen eine Plug-and-Play-Lösung für das Reporting und Management ihrer CO2-Emissionen.“

Hintergrund: Gesetzliche Anforderungen zum CO2-Reporting

Europa strebt mit dem europäischen Green Deal bis 2050 Klimaneutralität und verstärkte Nachhaltigkeit an. Daraus resultiert eine Fülle an Vorschriften und Richtlinien, die  auch die Logistik-Praxis verladender Unternehmen entscheidend beeinflussen wird.

Ein wesentliches Element des Green Deals ist die 2023 in Kraft getretene europäische Nachhaltigkeitsberichterstattungsrichtlinie CSRD (Corporate Sustainability Reporting Directive). Diese stellt das Nachhaltigkeits- mit dem finanziellen Reporting gleich. So müssen Sustainability-Berichte künftig nach einheitlichen Standards angefertigt und im Lagebericht veröffentlicht werden. Für Unternehmen bedeutet das, dass sie sowohl CO2-Emissionen berechnen als auch klare Reduktionsziele in ihren Berichten angeben müssen.

Wann Unternehmen nach der CSRD berichten müssen, hängt von mehreren Faktoren wie Umsatz oder Mitarbeiterzahl ab. Pauschal gesagt, müssen größere Unternehmen früher starten als kleinere – die ersten CSRD-Berichte müssen in 2025 für das Jahr 2024 erstellt werden.

Weitere Informationen unter https://www.aeb.com und https://www.gryn.com 

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

AEB SE
Herr Jens Verstaen
Sigmaringer Str. 109
70567 Stuttgart
Deutschland

fon ..: +49 (0)89 14 90 267 16
web ..: https://www.aeb.com
email : jens.verstaen@aeb.com

Über AEB:
Globale Warenbewegung vereinfachen und einen nachhaltigen Handel prägen – direkt aus der Cloud: Mit intuitiven Technologien ermöglicht die AEB SE effiziente, ökologische, sichere und gerechte Lieferketten. Mehr als 7.000 Kunden nutzen die Lösungen in über 80 Ländern für Versand, Transport- und Warehouse-Management, Verzollung, Importabwicklung, Exportabwicklung, Screening von Sanktionslisten sowie zur Exportkontrolle.

Bei AEB arbeiten mehr als 700 Mitarbeitende. Der Softwareanbieter hat den Hauptsitz und eigene Rechenzentren in Stuttgart sowie mehr als zehn weitere nationale und internationale Standorte.

Über GRYN:
gryn, eine Carbon Visibility & Compliance Plattform mit Sitz in Hamburg, revolutioniert die Logistikbranche um C02e-Emissionen zu tracken und Reduktionsziele zu erreichen. Die innovative Lösung automatisiert die Erfassung, Analyse und Reporting von CO2e-Emissionen, insbesondere im Bereich Scope 3.4 und 3.9. Durch direkte Datenanbindung von Logistikdienstleistern gewährleistet gryn Präzision und einfache Implementierung.

Mit ihrem Data Score bietet gryn höchste Datenqualität, detaillierte Einblicke in Emissionen durch Carbon Analytics und ISO 14083/CSRD/ESRS Compliance. gryn unterstützt Unternehmen dabei, nachhaltige Entscheidungen zu treffen und gezielte Reduzierungsmaßnahmen umzusetzen. Gemeinsam gestalten wir eine umweltfreundlichere Zukunft in der Logistik. 

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Vor Start des Genehmigungsverfahrens: Gasnetz Hamburg informiert Anliegende über Bau der Wasserstoff-Leitung

o Drehkreuz für die Energiewende im Landkreis Harburg
o Veranstaltung für Grundstückseigentümerinnen und -eigentümer
o Frühzeitige Infos für die Beteiligten vor Start des Genehmigungsverfahrens

BildHamburg. Auf zwei Veranstaltungen in Niedersachsen hat Gasnetz Hamburg in dieser Woche über den geplanten Bau einer Wasserstoff-Leitung informiert. Die Trasse, die zukünftig vom Hamburger Hafen in den Landkreis Harburg verlaufen soll, trägt einen wichtigen Teil zur Energiewende in Norddeutschland bei: Sie schließt das geplante Hamburger-Wasserstoff-Industrie-Netz HH-WIN an das deutschlandweite Wasserstoffnetz an. Auf diese Weise kann der in Hamburg produzierte oder auf dem Seeweg angelieferte klimaneutrale Wasserstoff über das neue Drehkreuz in Niedersachsen deutschlandweit verteilt werden. Auch in die andere Richtung gelangt der zukünftig grüne Energieträger über die niedersächsische Leitung zur energieintensiven Hamburger Industrie. Das geplante Bauprojekt soll Mitte 2025 beginnen.

An zwei Tagen hatte Gasnetz Hamburg Anwohnerinnen und Anwohner, Vertretende aus der Lokalpolitik sowie die betroffenen Grundstückseigentümerinnen und -eigentümer, über deren Land die Wasserstoff-Leitung verlaufen soll, zum Gespräch eingeladen. „Uns war es wichtig, frühzeitig über unsere geplanten Bauaktivitäten zu informieren und alle Betroffenen abzuholen“, gibt Tom Lindemann, Planung Anlagen und Netz bei Gasnetz Hamburg, einen Einblick. Im Frühjahr reicht das Unternehmen die Unterlagen für das Genehmigungsverfahren bei den zuständigen Behörden ein. „Im Laufe des Verfahrens haben alle Anliegerinnen und Anlieger die Möglichkeit, ihre Bedenken und Wünsche vorzutragen und ihre Fragen zu stellen – auch wenn sie bei unseren ersten Informationsveranstaltungen nicht dabei waren“, verspricht Tom Lindemann.

Hintergrund

Gasnetz Hamburg plant das 60 Kilometer lange Wasserstoff-Industrie-Netz HH-WIN, um der energieintensiven Hamburger Industrie einen Zugang zu klimaneutraler Energie zu ermöglichen. Jährlich sollen dadurch 1,4 Millionen Tonnen CO2 eingespart werden – ein großes Potenzial für den Klimaschutz. Nur vier Kilometer des Netzes sind auf niedersächsischem Gebiet geplant. Der Bau des Abschnitts soll bis 2027 abgeschlossen sein.
Weitere Informationen zum geplanten Leitungsbau in Niedersachsen gibt es unter:
https://www.gasnetz-hamburg.de/fuer-die-zukunft/wasserstoff/niedersachsen

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Gasnetz Hamburg GmbH
Herr Bernd Eilitz
Ausschläger Elbdeich 127
20539 Hamburg
Deutschland

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Gasnetz Hamburg – hundert Prozent Hamburg
Die Gasnetz Hamburg GmbH ist ein hundertprozentiges Unternehmen der Stadt und betreibt das Erdgasnetz in der Freien und Hansestadt Hamburg mit circa 7.900 Kilometern Länge, rund 160.000 Hausanschlüssen und fast 230.000 Netzkunden. Das Netz umfasst Hoch-, Mittel-, Niederdruck- und Hausanschlussleitungen sowie rund 600 Gasdruckregelanlagen. Die Steuerung und Überwachung des Netzes erfolgen über eine zentrale Leitstelle. Gasnetz Hamburg bereitet die Infrastruktur auf steigende Einspeisungen von grünem Gas wie Bio-Methan und Wasserstoff vor und errichtet südlich der Elbe das 60 Kilometer lange Hamburger Wasserstoff-Industrie-Netz HH-WIN. Damit kann das Gasnetz einen noch größeren Beitrag für den Klimaschutz in Hamburg leisten.

365 Tage rund um die Uhr
Rund 600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sorgen für einen zuverlässigen und sicheren Betrieb des Hamburger Gasnetzes. Die langjährige technische Erfahrung ermöglicht ein Höchstmaß an Versorgungssicherheit. Dies belegen Zahlen der Bundesnetzagentur: Im Durchschnitt hatte 2022 jeder Netzkunde in Hamburg eine störungsbedingte Versorgungsunterbrechung von weniger als fünf Sekunden. Dagegen lag der Bundesdurchschnitt mit rund anderthalb Minuten deutlich höher.

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Sicherheits-Check von Gasnetz Hamburg: Prüfung der Hausanschlüsse mit „Adleraugen“ und „Spürnase“

o Kostenlose Sicherheitsüberprüfung der Technik-Fachleute von Gasnetz Hamburg
o Gas-Hausanschlüsse unter der Lupe
o Einsatz für sichere Energieversorgung in Hamburg

BildHamburg. Mehr als 14.000 Kundinnen und Kunden von Gasnetz Hamburg erhalten in diesem Jahr Besuch von Technik-Fachleuten. Mit „Adleraugen“ und „Spürnase“ überprüft das Expertenteam die Gas-Hausanschlüsse. Bei diesem kostenlosen Sicherheits-Check stellen die Fachleute den einwandfreien Betrieb der Gas-Hausanschlüsse sicher. Koordinator Michel Nielsen von Gasnetz Hamburg erläutert: „Wir nehmen die Gashausanschlüsse, welche sich bei unserer Kundschaft in der Regel in Kellern oder Hauswirtschaftsräumen befinden, mittels einer Sicht- und Funktionsprüfung unter die Lupe. Außerdem erfolgt eine Kontrolle auf äußere Dichtheit mit einem Gasspürgerät.“ Diese sensible Sonde saugt die Luft ein und erkennt darin allerkleinste Mengen Erdgas – es „riecht“ besser als jeder Mensch. Nur wenn „Adlerauge“ und „Spürnase“ keine Mängel am Gas-Hausanschluss erkennen, ist die Versorgung sicher.

Diese turnusmäßige Sicherheitsüberprüfung ist für alle Kundinnen und Kunden kostenlos. Sie ist eine Ergänzung zu der regelmäßigen Kontrolle der unterirdisch verlegten Gasleitungen, die Gasnetz Hamburg im ganzen Stadtgebiet vornimmt. Die Prüfung der Gas-Hausanschlüsse übernehmen Technik-Experten von Gasnetz Hamburg sowie von Partnerfirmen. Sie können sich entsprechend ausweisen. „Diese wichtige Insepektion ist vom Deutschen Verein des Gas- und Wasserfaches e.V. (DVGW) vorgeschrieben“, so Michel Nielsen. „So lässt sich ein Sanierungsbedarf der Anlagenteile von unseren Fachkräften rechtzeitig erkennen.“

Die Fachkräfte sind bereits in zahlreichen Hamburger Stadtteilen unterwegs, um insgesamt rund 14.300 Gas-Hausanschlüsse bis zum Jahresende zu überprüfen.

In folgenden Stadtteilen sind die Fachkräfte 2024 unterwegs:

Allermöhe | Bahrenfeld | Billstedt
Altenwerder | Barmbek-Nord | Billwerder
Altona-Nord | Bergedorf | Bramfeld
Duvenstedt | Jenfeld | Ochsenwerder
Eidelstedt | Langenbek | Ohlsdorf
Eilbek | Langenhorn | Osdorf
Eimsbüttel | Lemsahl-Mellingstedt | Othmarschen
Farmsen-Berne | Lohbrügge | Rahlstedt
Finkenwerder | Lokstedt | Rissen
Fuhlsbüttel | Lurup | Rothenburgsort
Groß Borstel | Lurup | Sasel
Groß Flottbek | Marienthal | Schnelsen
Hammerbrook | Marmstorf | Steinwerder
Harvestehude | Moorfleet | Stellingen
Hausbruch | Neuengamme | Sülldorf
Heimfeld | Neugraben-Fischbek | Uhlenhorst
Hoheluft-Ost | Neuland | Veddel
Hoheluft-West | Neuland | Wellingsbüttel
Hohenfelde | Neustadt | Wilhelmsburg
Hummelsbüttel | Niendorf | Wilstorf
Iserbrook | Nienstedten | Winterhude

Hintergrund

Die Mitarbeitenden nehmen die im Haus befindlichen Teile des Hausanschlusses in Augenschein. Bei Mehrfamilienhäusern befindet sich der Hausanschluss erfahrungsgemäß im Keller oder Wirtschaftsraum, sodass die Experten die Wohnungen nicht betreten müssen. Auch der Gaszähler und Gasdruckregler werden auf Dichtigkeit überprüft, sofern sich die Bauteile am Hausanschluss und nicht in den Wohnungen befinden. Die kostenlose Überprüfung der Leitunsteile des Hamburger Gasnetzes ersetzt jedoch nicht die regelmäßige Überprüfung der gesamten Innenanlage. Diese kann vom Eigentümer bei einem Vertragsinstallateursunternehmen in Auftrag gegeben werden.

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Herr Lars Hägerbäumer
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Gasnetz Hamburg – hundert Prozent Hamburg
Die Gasnetz Hamburg GmbH ist ein hundertprozentiges Unternehmen der Stadt und betreibt das Erdgasnetz in der Freien und Hansestadt Hamburg mit circa 7.900 Kilometern Länge, rund 160.000 Hausanschlüssen und fast 230.000 Netzkunden. Das Netz umfasst Hoch-, Mittel-, Niederdruck- und Hausanschlussleitungen sowie rund 600 Gasdruckregelanlagen. Die Steuerung und Überwachung des Netzes erfolgen über eine zentrale Leitstelle. Gasnetz Hamburg bereitet die Infrastruktur auf steigende Einspeisungen von grünem Gas wie Bio-Methan und Wasserstoff vor und errichtet südlich der Elbe das 60 Kilometer lange Hamburger Wasserstoff-Industrie-Netz HH-WIN. Damit kann das Gasnetz einen noch größeren Beitrag für den Klimaschutz in Hamburg leisten.

365 Tage rund um die Uhr
Rund 600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sorgen für einen zuverlässigen und sicheren Betrieb des Hamburger Gasnetzes. Die langjährige technische Erfahrung ermöglicht ein Höchstmaß an Versorgungssicherheit. Dies belegen Zahlen der Bundesnetzagentur: Im Durchschnitt hatte 2022 jeder Netzkunde in Hamburg eine störungsbedingte Versorgungsunterbrechung von weniger als fünf Sekunden. Dagegen lag der Bundesdurchschnitt mit rund anderthalb Minuten deutlich höher.

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Zum fünften Mal vorne: Gasnetz Hamburg erneut mit Siegel „Hamburgs beste Arbeitgeber“ ausgezeichnet

Engagement für gute Arbeitsbedingungen und Sozialleistungen. Aufnahme in die „Hall of Fame“ des Siegelgebers Roos Consult. „Top Company 2024“ bei XING-Arbeitgeberportal kununu sowie „Top 4 Women“

BildHamburg. Gasnetz Hamburg hat bereits zum fünften Mal in Folge das Siegel „Hamburgs beste Arbeitgeber“ erhalten. Die erneute Auszeichnung, die auf einer Abstimmung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie geprüften Qualitätsstandards beruht, spiegelt das Engagement des Unternehmens für familienfreundliche Arbeitsbedingungen und hervorragende Sozialleistungen für seine Belegschaft wider. Neben dem Siegel „Hamburgs beste Arbeitgeber“ erhielt Gasnetz Hamburg jetzt auch wieder die Auszeichnung „Top Company 2024“ des XING-Arbeitgeberportals kununu sowie das Siegel „top4women“ der VUCA-Management Consulting GmbH, das für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie steht. Diese dreifache Auszeichnung ist ein Signal für die Zufriedenheit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und von großer Bedeutung bei der Gewinnung neuer Fachkräfte.

Die Auszeichnung „Hamburgs beste Arbeitgeber“ basiert auf den Kriterien für hohe Arbeitgeberqualität, die von der Agentur Roos Consult in Zusammenarbeit mit Professor Werner Sarges von der Helmut-Schmidt-Universität Hamburg entwickelt wurden. Mit der fünften Auszeichnung hat Roos Consult den Hamburger Gasnetzbetreiber jetzt in seine „Hall of Fame“ – also eine symbolische Ruhmeshalle konstant attraktiver Arbeitgeber – aufgenommen. Die Auszeichnung von kununu erfolgt durch Bewertungen der Belegschaft sowie Bewerberinnen und Bewerbern auf dem Portal. Nur die Unternehmen mit den besten Bewertungen gehören zu den fünf Prozent, die das Siegel „Top Company“ erhalten.

Gasnetz Hamburg wird die drei Auszeichnungen aktiv nutzen, um neue Fachkräfte zu gewinnen, die an der Transformation des Energienetzes in Richtung erneuerbare Energieträger wie grüner Wasserstoff mitwirken möchten. Angesichts des demografischen Wandels ist es für Gasnetz Hamburg von großer Bedeutung, offene Stellen in technischen Berufen zu besetzen, da erfahrene Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Ruhestand gehen. Aus diesem Grund hat das Unternehmen das Programm „Generation Gasnetz“ ins Leben gerufen, um Maßnahmen zur Nachbesetzung und Bindung von Fachkräften zu bündeln.

„Die erneuten Auszeichnungen für unser Unternehmen sind für uns Ehrung und Motivation zugleich, uns weiter für eine moderne und integrierende Personalpolitik stark zu machen“, betont Svenja Bonnichsen, Personalleiterin bei Gasnetz Hamburg. „Die Teilnahme an solchen Wettbewerben gibt uns wertvolles Feedback, um zu erfahren, in welchen Bereichen wir uns verbessern müssen, um attraktiv für die nächste Generation von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu bleiben.“

Freie Ausbildungsstellen für 2024 gibt es unter www.gasnetz-hamburg.de/ausbildung.

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Die Gasnetz Hamburg GmbH ist ein hundertprozentiges Unternehmen der Stadt und betreibt das Erdgasnetz in der Freien und Hansestadt Hamburg mit circa 7.900 Kilometern Länge, rund 160.000 Hausanschlüssen und fast 230.000 Netzkunden. Das Netz umfasst Hoch-, Mittel-, Niederdruck- und Hausanschlussleitungen sowie rund 600 Gasdruckregelanlagen. Die Steuerung und Überwachung des Netzes erfolgen über eine zentrale Leitstelle. Gasnetz Hamburg bereitet die Infrastruktur auf steigende Einspeisungen von grünem Gas wie Bio-Methan und Wasserstoff vor und errichtet südlich der Elbe das 60 Kilometer lange Hamburger Wasserstoff-Industrie-Netz HH-WIN. Damit kann das Gasnetz einen noch größeren Beitrag für den Klimaschutz in Hamburg leisten.

365 Tage rund um die Uhr
Rund 600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sorgen für einen zuverlässigen und sicheren Betrieb des Hamburger Gasnetzes. Die langjährige technische Erfahrung ermöglicht ein Höchstmaß an Versorgungssicherheit. Dies belegen Zahlen der Bundesnetzagentur: Im Durchschnitt hatte 2022 jeder Netzkunde in Hamburg eine störungsbedingte Versorgungsunterbrechung von weniger als fünf Sekunden. Dagegen lag der Bundesdurchschnitt mit rund anderthalb Minuten deutlich höher.

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