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Wirtschaft

Darum werden viele Online-Händler ihren Versand ab 12. August auf Deutschland beschränken

Die EU-Verpackungsverordnung verlangt ab 12. August 2026 pro Zielland einen Bevollmächtigten – unabhängig von der Menge. Viele Händler ziehen sich deshalb aus dem EU-Ausland zurück.

Bild_EU-Verpackungsverordnung verlangt pro Zielland einen Bevollmächtigten – ohne Mindestmenge oder Ausnahmen. Für kleine und mittlere Händler lohnt sich der grenzüberschreitende Versand damit oft nicht mehr._

Was ist die EU-Verpackungsverordnung?

Seit Januar 2025 gilt in der Europäischen Union die neue Packaging and Packaging Waste Regulation, kurz PPWR. Sie regelt, wie Verpackungen gestaltet, gekennzeichnet und recycelt werden müssen – und wer dafür verantwortlich ist. Ab dem 12. August 2026 treten die ersten konkreten Pflichten für Unternehmen in Kraft. Ziel der Verordnung ist es, Verpackungsabfälle EU-weit zu reduzieren und den Binnenmarkt durch einheitliche Regeln zu stärken.

Genau an dieser Stelle entsteht jedoch das Problem: Statt Handel über Grenzen hinweg zu erleichtern, drohen die neuen Regeln ihn spürbar zu erschweren.

Was bedeutet das für den EU-weiten Versand?

Wer Waren in ein anderes EU-Land verschickt, musste die dort verwendeten Verpackungen schon bisher registrieren und lizenzieren. Neu ist: Ab dem 12. August 2026 gilt dafür EU-weit ein einheitliches Regelwerk – statt bisher 27 nationaler Alleingänge.

Der Haken steckt im Detail: Wer in ein anderes EU-Land versendet, braucht dort künftig einen Bevollmächtigten, der die Erfüllung der Verpackungspflichten übernimmt. Und zwar unabhängig davon, wie viel dorthin verschickt wird. Es gibt keine Mindestmenge und keine Ausnahme für kleine Betriebe. Die Pflicht gilt ab dem ersten Paket.

Für die meisten kleinen und mittelständischen Online-Händler ist Deutschland das Hauptabsatzland; der Versand ins EU-Ausland läuft eher nebenbei mit. Trotzdem kostet ein Bevollmächtigter pro Zielland mehrere hundert Euro im Jahr – unabhängig davon, ob er fünf oder fünfhundert Pakete registriert. Ein Händler, der in fünf EU-Länder verschickt, zahlt so schnell mehrere Tausend Euro im Jahr, oft für nur wenige Dutzend Pakete. Die Konsequenz: Viele Händler werden den grenzüberschreitenden Versand zum Stichtag schlicht einstellen und sich auf den deutschen Markt beschränken.

Tim Arlt, Händlerbund-CEO sagt dazu: „Was den Binnenmarkt stärken sollte, sorgt in der Praxis dafür, dass sich kleine Händler aus dem EU-Ausland zurückziehen. Am Ende profitieren davon vor allem die Großen, die sich Bevollmächtigte in mehreren Ländern leisten können.“

Weitere Bürokratie-Falle: das Versandlabel

Neben der Bevollmächtigten-Pflicht sorgt die PPWR noch an anderer Stelle für Verunsicherung. Die Zentrale Stelle Verpackungsregister (ZSVR) – die in Deutschland zuständige Behörde für die Umsetzung des Verpackungsrechts – hat im Austausch mit dem Händlerbund eine Auslegung deutlich gemacht, die aufhorchen lässt: Ein Händler wird demnach bereits dann zum „Erzeuger“ im Sinne der PPWR, wenn er ein Versandlabel auf den Karton klebt. Die Begründung: Das Versandetikett stelle eine wesentliche Veränderung der Verpackung dar.

In der Praxis würde das für erhebliche Probleme sorgen: Jeder Online-Händler müsste die verwendete Verpackung eigenständig kennzeichnen, registrieren und lizenzieren sowie eine Konformitätserklärung ausstellen – ein Aufwand, den viele kleine Unternehmen kaum stemmen können, zumal der Verpackungshersteller diese Schritte in vielen Fällen bereits erledigt hat.

Vor allem aber sorgt die Situation für erhebliche Verunsicherung bei den Unternehmen: Solange keine gerichtliche Klärung vorliegt, wissen Händler schlicht nicht, woran sie sind. Rechtssicherheit werden am Ende aber erst Gerichte schaffen können.

Beide Baustellen zeigen: Statt Bürokratie abzubauen, drohen an mehreren Stellen neue Pflichten, die vor allem kleine und mittlere Händler treffen. Der Händlerbund setzt sich daher für eine praxisorientierte Auslegung der Verordnung ein und arbeitet an konkreten Lösungen, um betroffene Unternehmen bestmöglich zu unterstützen.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Händlerbund
Sandra May
Kohlgartenstraße 11-13
04315 Leipzig
Deutschland

fon ..: 01748417725
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Über den Händlerbund
Recht im E-Commerce kann kompliziert sein – muss es aber nicht bleiben. Der Händlerbund macht Online-Shops rechtssicher: mit spezialisierter Rechtsberatung, aktuellen Rechtstexten und Unterstützung im Abmahnfall. Damit Händler sich auf ihr Geschäft konzentrieren können, während die rechtlichen Anforderungen verlässlich im Griff bleiben.

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Medien

Nach Plagiarius-Sonderpreis: Erneut täuschend echte GERMENS-Shopkopie aufgetaucht

Unter germins.de werden Marke, Produkte und Firmendaten der Chemnitzer Kunstmodemarke übernommen – Inhaber René König warnt vor Bestellungen und der Eingabe persönlicher Daten

BildChemnitz, 26. Juli 2026. Die Chemnitzer Kunstmodemarke GERMENS artfashion ist erneut von einer nicht autorisierten Kopie ihres Onlineshops betroffen. Unter der täuschend ähnlichen Domain germins[.]de ist eine Website aufgetaucht, die auf den ersten Blick wie der offizielle GERMENS-Onlineshop aussieht.

Die Abweichung ist minimal, aber entscheidend: Bei der fremden Domain wird GERMINS mit einem „i“ geschrieben. Die Marke GERMENS wird dagegen mit einem „e“ geschrieben.

Der einzige offizielle GERMENS-Onlineshop ist unter folgender Adresse erreichbar:

https://www.germens.shop/

Auf der nicht autorisierten Website werden das GERMENS-Logo, die Gestaltung des Shops, Produktbilder, Produktbeschreibungen, Preise, Kategorien und zahlreiche weitere Inhalte verwendet. Selbst die Unternehmensanschrift der Markeking GmbH, der Name des Geschäftsführers René König sowie Bestandteile rechtlicher Texte wurden übernommen. Gleichzeitig erscheint dort eine nicht von GERMENS autorisierte E-Mail-Adresse.

Die Domain germins[.]de wurde weder von René König noch von der Markeking GmbH registriert oder zur Verwendung freigegeben. GERMENS steht in keiner geschäftlichen Verbindung zum Betreiber der Domain.

Wer die Schreibweise in der Browserzeile nicht genau kontrolliert, kann leicht den Eindruck gewinnen, direkt beim Originalanbieter einzukaufen.

„Hier wurden nicht nur einzelne Bilder oder Produktbeschreibungen kopiert. Es wird praktisch der gesamte Auftritt meiner Marke übernommen – einschließlich meiner Unternehmensdaten und meines Namens“, erklärt GERMENS-Gründer René König. „Da sich die fremde Internetadresse nur durch einen Buchstaben von unserer Marke unterscheidet, besteht eine erhebliche Verwechslungsgefahr.“

GERMENS rät ausdrücklich davon ab, über die fremde Domain Bestellungen vorzunehmen, dort ein Kundenkonto anzulegen oder persönliche Daten und Zahlungsinformationen einzugeben.

Wer auf der Seite bereits ein Passwort verwendet hat, das auch bei anderen Internetdiensten eingesetzt wird, sollte dieses vorsorglich ändern. Ebenso sollten bereits vorgenommene Zahlungen überprüft und gegebenenfalls der jeweilige Zahlungsdienstleister oder die Bank kontaktiert werden.

Ob und in welchem Umfang über die Domain bereits Bestellungen, Zahlungen oder Kundendaten verarbeitet wurden, wird derzeit geprüft. Zudem wurden Schritte eingeleitet, um den tatsächlichen Domaininhaber und die technischen Hintergründe der Shopkopie festzustellen.

Bis zum Abschluss dieser Prüfung bezeichnet GERMENS die Seite als mutmaßlichen Fakeshop beziehungsweise als nicht autorisierte Kopie des GERMENS-Onlineshops.

Bereits mehrere gefälschte GERMENS-Shops entdeckt

Der aktuelle Fall ist nicht der erste Angriff auf die Chemnitzer Marke. Bereits im Jahr 2025 wurden zwei fremde Internetseiten entdeckt, die sich als GERMENS-Onlineshops ausgaben.

Unter den Domains jeffkelleher[.]shop und noemibishop[.]shop waren das GERMENS-Logo, Produktfotos, Produktbeschreibungen und große Teile des Erscheinungsbildes kopiert worden.

Die dort angebotenen Preise lagen teilweise deutlich unter den tatsächlichen Herstellungskosten der in Europa gefertigten Kleidungsstücke. Ordnungsgemäße Unternehmensangaben fehlten oder waren nicht überprüfbar.

Die Fälle wurden unter anderem bei Registraren, Hosting- und Sicherheitsdienstleistern, der Verbraucherzentrale sowie bei der Polizei Sachsen gemeldet. Nach mehreren Monaten verschwanden die beiden Websites wieder aus dem Internet. Die verantwortlichen Betreiber konnten nach Kenntnis von GERMENS nicht eindeutig festgestellt werden.

Die aktuelle Kopie stellt eine weitere Eskalationsstufe dar. Erstmals wird eine deutsche Internetadresse verwendet, die dem Namen GERMENS besonders ähnlich ist. Gleichzeitig werden nicht nur Produkte und Bilder übernommen, sondern auch Firmenangaben und die Identität des Markeninhabers.

Eine ausführliche Dokumentation der bisherigen Fälle, Presseberichte und Maßnahmen veröffentlicht GERMENS auf einer eigenen Informationsseite:

https://www.germens.shop/fakeshop-germens

Plagiarius-Sonderpreis „FAKE-SHOP“

Die im Jahr 2025 entdeckten GERMENS-Shopkopien wurden im Februar 2026 auch durch die Aktion Plagiarius öffentlich thematisiert.

Bei der 50. Verleihung des bekannten Negativpreises auf der Konsumgütermesse Ambiente in Frankfurt wurde erstmals der Sonderpreis „FAKE-SHOP“ vergeben.

Der Sonderpreis richtete sich nicht gegen GERMENS. Ausgezeichnet wurden die nicht ermittelten Betreiber der gefälschten Shops. GERMENS wurde als betroffener Originalanbieter und Rechteinhaber dargestellt.

Gegenübergestellt wurden der offizielle GERMENS-Onlineshop und die beiden nicht autorisierten Shopkopien. Damit wurde erstmals nicht nur die Nachahmung eines einzelnen Produktes, sondern die digitale Kopie eines vollständigen Marken- und Unternehmensauftritts besonders hervorgehoben.

Auch das Deutsche Patent- und Markenamt griff den Fall auf und stellte ihn als Beispiel für die Verbindung von Produktpiraterie, Identitätsmissbrauch und digitalen Betrugsmodellen vor:

https://www.dpma.de/dpma/veroeffentlichungen/hintergrund/suchen-finden-schuetzen/plagiarius2026/index.html

Bereits einige Jahre zuvor war GERMENS von einer engen Produktnachahmung betroffen. Damals wurde ein Künstlerhemd der Marke nahezu vollständig kopiert und deutlich günstiger angeboten.

Innerhalb weniger Jahre entwickelte sich die Bedrohung damit von der Nachahmung eines einzelnen Kleidungsstückes zur Übernahme vollständiger Internetauftritte und Unternehmensidentitäten.

„Der Plagiarius-Sonderpreis hat öffentlich sichtbar gemacht, wie professionell solche Shopkopien inzwischen aufgebaut werden“, erklärt René König. „Dass wenige Monate später erneut eine täuschend ähnliche Seite erscheint, zeigt, wie einfach es offenbar ist, einen vollständigen Markenauftritt zu kopieren.“

Während das Kopieren einer Website technisch innerhalb kurzer Zeit erfolgen könne, seien die Ermittlung der Verantwortlichen, die Kontaktaufnahme mit Registraren und Hostingunternehmen sowie die rechtliche Verfolgung häufig langwierig.

Hohe Belastung für ein inhabergeführtes Unternehmen

GERMENS ist kein Konzern mit eigener Rechts-, Presse- oder IT-Abteilung. Die Marke wird von René König persönlich geführt.

Neben Produktentwicklung, Verkauf, Kundenbetreuung und Organisation muss er daher auch die Dokumentation und Verfolgung der Fakeshops selbst übernehmen.

Für kleine und inhabergeführte Kreativunternehmen entstehen dadurch erhebliche Belastungen. Neben dem unmittelbaren Zeit- und Kostenaufwand droht ein langfristiger Vertrauensverlust.

Verbraucher können eine Bestellung bei einer gefälschten Website irrtümlich dem Originalunternehmen zuordnen. Werden Produkte nicht geliefert, Zahlungsdaten missbraucht oder Kundenanfragen nicht beantwortet, kann der daraus resultierende Ärger auf die echte Marke zurückfallen.

Besonders problematisch ist, dass die Betreiber solcher Seiten auf das über Jahre aufgebaute Vertrauen eines bestehenden Unternehmens zurückgreifen. Bilder, Texte, Produktinformationen und Unternehmensgeschichten vermitteln Besuchern den Eindruck eines etablierten und seriösen Anbieters.

GERMENS warnt Verbraucher

GERMENS bittet Verbraucherinnen und Verbraucher, bei Shopbesuchen besonders auf die genaue Schreibweise der Internetadresse zu achten.

Die fremde Domain germins[.]de gehört nicht zu GERMENS.

Dort sollten keine Bestellungen vorgenommen, keine Kundenkonten eingerichtet und keine Adress-, Passwort- oder Zahlungsdaten eingegeben werden.

Personen, die die Seite bereits genutzt, dort bestellt oder persönliche Daten übermittelt haben, werden gebeten, sich über die Kontaktmöglichkeiten des offiziellen GERMENS-Onlineshops zu melden.

GERMENS artfashion wurde 2010 von René König in Chemnitz gegründet. Die Marke verbindet Kunst, Mode und nachhaltige Fertigung. In Zusammenarbeit mit Künstlerinnen und Künstlern entstehen außergewöhnliche Designs für Hemden, Blusen, T-Shirts und Langarmshirts.

Die verwendeten Stoffe für Hemden und Blusen werden in Sachsen hergestellt, die Konfektion erfolgt in Europa. Ein großer Teil des Sortiments wird erst nach Bestellung oder in kleinen limitierten Auflagen gefertigt. GERMENS wird von René König persönlich geführt.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Markeking GmbH
Herr René König
Oberfrohnaer Str. 30
09117 Chemnitz
Deutschland

fon ..: 01711455502
web ..: https://www.germens.shop
email : info@germens.de

Firmenportrait

GERMENS artfashion wurde 2010 von René König in Chemnitz gegründet. Die Marke verbindet Kunst, Mode und nachhaltige Fertigung. In Zusammenarbeit mit Künstlerinnen und Künstlern entstehen außergewöhnliche Designs für Herrenhemden, Damenblusen, T-Shirts und Langarmshirts. Jedes Kleidungsstück ist als tragbares Kunstwerk konzipiert und hebt sich durch auffällige Motive, hochwertige Materialien und sorgfältige Verarbeitung von industrieller Massenware ab.

Die Stoffe für Hemden und Blusen werden in Sachsen produziert, die Konfektion erfolgt in Europa. Ein großer Teil des Sortiments wird erst nach Bestellung oder in kleinen, teilweise limitierten Auflagen gefertigt. Dadurch werden Überproduktion und unnötige Lagerbestände vermieden. Das Sortiment umfasst mehr als 500 Designs; Herrenhemden sind in den Größen XS bis 6XL erhältlich.

Zu den bekanntesten Trägern der Marke zählt der Formel-1-Reporter und Moderator Kai Ebel. Seit 2014 trägt er bei seinen Fernsehauftritten regelmäßig auffällige GERMENS-Hemden und ist damit eines der bekanntesten Gesichter der Marke im deutschen Fernsehen geworden. Die außergewöhnlichen Kleidungsstücke waren darüber hinaus bereits Bestandteil verschiedener Film- und Fernsehproduktionen sowie redaktioneller Dreharbeiten.

Auch das Thema Produkt- und Markenpiraterie spielt in der Geschichte von GERMENS eine Rolle. Kopierte Kleidungsdesigns und täuschend echte Nachbildungen des Onlineshops führten zu umfangreicher medialer Berichterstattung, einem Filmdreh und einer öffentlichen Würdigung durch die Aktion Plagiarius.

GERMENS wird von René König persönlich geführt. Neben dem Onlineshop unter www.germens.shop betreibt er ein Geschäft in Chemnitz. Die Marke steht für individuelle Mode, künstlerische Vielfalt, langlebige Qualität und eine möglichst ressourcenschonende Produktion.

Pressekontakt:

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Medien

Nico Bergstreiser wird Co-Founder & CMO der KI-Plattform für Digitale Produktpässe

Digitaler EU-Produktpass in unter 5 Minuten: DPP-Flash expandiert mit neuem Co-Founder Nico Bergstreiser und startet die exklusive Pilotkunden-Phase für den Pflichtstart ab 2027.

Mit den strengen Richtlinien des EU-Green-Deals und der neuen Ökodesign-Verordnung für nachhaltige Produkte (ESPR) steht der europäische B2B- und E-Commerce-Sektor vor einer historischen Transformation. Die verpflichtende Einführung des Digitalen Produktpasses (DPP) zwingt Hersteller, Importeure und Händler dazu, lückenlose Nachweise über Materialzusammensetzung, CO?-Fußabdruck, Lieferketten und Recyclingfähigkeit digital bereitzustellen. Mit DPP-Flash etabliert sich eine hochskalierbare, datenschutzkonforme Software-as-a-Service (SaaS)-Lösung am Markt, die Unternehmen die automatisierte Compliance und rechtssichere Datenverwaltung vereinfacht.

Um die dynamische Expansion, das Performance-Marketing und den strategischen Markteintritt maßgeblich voranzutreiben, erweitert DPP-Flash sein Führungsteam: Nico Bergstreiser übernimmt als Co-Founder und Chief Marketing Officer (CMO) die strategische Ausrichtung der Marke, den Ausbau der globalen B2B-Partnerschaften sowie die Marktpositionierung der Cloud-Plattform.

In nur 5 Minuten zum digitalen Produktpass: Automatisierte KI-Datenextraktion mit menschlicher Qualitätskontrolle

Die Erfüllung regulatorischer Vorgaben stellt Industrie und Handel vor enorme technische und organisatorische Herausforderungen. DPP-Flash schließt die Schnittstelle zwischen komplexen ERP-, PIM- und E-Commerce-Systemen und den gesetzlichen Transparenzanforderungen der Europäischen Union durch den gezielten Einsatz künstlicher Intelligenz.

Der Erstellungsprozess setzt neue Maßstäbe in Sachen Effizienz: Ein vollständiger, gesetzeskonformer Produktpass ist in unter 5 Minuten startklar. Die Plattform nutzt hochentwickelte KI-Algorithmen, um die benötigten Produktdaten vollautomatisiert zu extrahieren. Um absolute Fehlerfreiheit und maximale Datensicherheit zu garantieren, setzt DPP-Flash auf einen hybriden Ansatz: Nach der automatischen Extraktion können Anwender alle Daten prüfen, manuell anpassen, verifizieren oder bei Bedarf eigenständig erneuern.

Maximale Rechtssicherheit: 15 Jahre Hosting-Garantie, ESPR- und DSGVO-Konformität

Neben der schnellen Erstellung löst DPP-Flash eines der größten logistischen Probleme von Herstellern: die langfristige Datenverfügbarkeit. Die Plattform garantiert ein sicheres Hosting aller digitalen Produktpässe über einen Zeitraum von vollen 15 Jahren. Damit wird die gesetzlich geforderte Langzeit-Verfügbarkeit der Daten ohne zusätzlichen administrativen Aufwand für Unternehmen abgedeckt. Jedes Produkt erhält einen individuellen Produktpass-QR-Code inklusive eines direkten, hochverfügbaren Web-Links.

Dabei arbeitet die gesamte Cloud-Infrastruktur kompromisslos DSGVO-konform, ESPR-konform und absolut rechtssicher, sodass sensible Unternehmens- und Lieferkettendaten optimal geschützt sind, während Endverbraucher und Prüfbehörden am Point of Sale schnellen, transparenten Zugriff erhalten.

„Der Digitale Produktpass darf von Unternehmen nicht bloß als bürokratisches Pflichtthema verstanden werden, sondern bietet eine beispiellose Chance für Markenvertrauen, Circular Economy und Customer Engagement im digitalen Zeitalter“, erklärt Nico Bergstreiser, Co-Founder von DPP-Flash. „Unsere Priorität bei DPP-Flash ist es, Industrieunternehmen und Online-Händlern eine zukunftssichere, extrem leistungsfähige SaaS-Infrastruktur bereitzustellen. Durch die Kombination aus blitzschneller KI-Datenextraktion und der garantierten 15-jährigen Hosting-Sicherheit machen wir die Einhaltung sämtlicher EU-Vorgaben nahtlos, skalierbar und mit minimalem Aufwand im Betriebsalltag umsetzbar.“

Strategische Pilotphase: DPP-Flash sucht Vorreiter für den Pflichtstart 2027

Angesichts der Tatsache, dass der Digitale Produktpass ab dem Jahr 2027 für erste Produktgruppen zur gesetzlichen Pflicht wird, öffnet DPP-Flash ab sofort die Anmeldung für ein exklusives Pilotkunden-Programm. Zukunftsmarken und Industrieunternehmen haben im Rahmen dieser Early-Bird-Phase die Möglichkeit, die KI-gestützte Plattform vorab zu testen, ihre bestehende IT-Infrastruktur frühzeitig anzupassen und sich so einen entscheidenden Wettbewerbs- und Compliance-Vorteil zu sichern, bevor das EU-Mandat final greift.

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Adlerquell Verlag
Herr Nico Bergstreiser
Im Wohnpark 31
50127 Bergheim
Deutschland

fon ..: +4915679762646
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email : bergstreiser@adlerquell.de

DPP-Flash ist eine spezialisierte B2B-SaaS-Plattform für die Erstellung, Verwaltung und cloudbasierte Speicherung Digitaler Produktpässe. Durch automatisierte KI-Workflows, flexible API-Anbindungen, eine integrierte menschliche Qualitätskontrolle und ein garantiertes 15-jähriges Hosting unterstützt DPP-Flash Marken, Hersteller und Händler weltweit dabei, die strengen EU-Nachhaltigkeits- und Transparenzstandards (ESPR, Ökodesign) absolut rechtssicher und DSGVO-konform zu erfüllen.

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Wirtschaft

Unternehmensportrait CeDe.ch aus der Schweiz

CeDe.ch gehört zu den bekannten Onlinehändlern der Schweiz. Das Unternehmen steht für ein breites Sortiment, zuverlässigen Service und langjährige Erfahrung im E-Commerce.

Schweizer Unternehmen mit langjähriger Tradition im Onlinehandel

Die Digitalisierung hat den Einzelhandel in den vergangenen Jahren grundlegend verändert. Während zahlreiche Unternehmen ihre Geschäftsmodelle an neue Marktbedingungen anpassen mussten, gibt es einige Anbieter, die den Wandel früh erkannt und konsequent umgesetzt haben. Zu diesen Unternehmen zählt CeDe.ch, einer der bekanntesten Schweizer Onlinehändler für Unterhaltung, Medien und Games. Mit einem umfangreichen Sortiment, einem hohen Qualitätsanspruch und einer starken Kundenorientierung hat sich das Unternehmen über viele Jahre hinweg einen festen Platz im Schweizer E-Commerce erarbeitet.

Vom Spezialanbieter zum vielseitigen Online-Shop

CeDe.ch wurde mit dem Ziel gegründet, Schweizer Kundinnen und Kunden eine große Auswahl an Filmen, Musik und weiteren Medien bequem online anzubieten. Bereits zu einer Zeit, als der Onlinehandel noch in den Kinderschuhen steckte, setzte das Unternehmen auf digitale Verkaufsprozesse und moderne Logistik.

Im Laufe der Jahre wurde das Sortiment kontinuierlich erweitert. Heute finden Kundinnen und Kunden nicht nur Filme und Musik, sondern auch Videospiele, Bücher, Spielwaren, Software sowie zahlreiche weitere Produkte aus dem Unterhaltungsbereich. Durch diese Entwicklung konnte sich CeDe.ch als vielseitiger Onlinehändler etablieren, der unterschiedlichste Zielgruppen anspricht.

Breites Sortiment für unterschiedliche Interessen

Ein wesentlicher Erfolgsfaktor des Unternehmens ist die große Produktvielfalt. Sowohl aktuelle Neuerscheinungen als auch Klassiker gehören zum festen Angebot. Dadurch spricht CeDe Sammler ebenso an wie Gelegenheitskäufer oder Familien.

Zum Sortiment gehören unter anderem:

Videospiele für aktuelle Konsolen
Filme auf Blu-ray und DVD
Musik auf CD und Vinyl
Bücher verschiedener Genres
Spielwaren
Software
Merchandise-Artikel
Geschenkideen

Die kontinuierliche Erweiterung des Angebots ermöglicht es dem Unternehmen, flexibel auf neue Trends und Kundenwünsche zu reagieren.

Schweizer Qualität als Markenzeichen

Viele Kundinnen und Kunden schätzen an CeDe.ch insbesondere den Standort Schweiz. Kurze Lieferwege innerhalb des Landes, ein deutschsprachiger Kundendienst sowie transparente Bestellprozesse schaffen Vertrauen.

Gerade im Onlinehandel spielen Zuverlässigkeit und Service eine entscheidende Rolle. Das Unternehmen legt deshalb großen Wert auf eine klare Kommunikation, sichere Bestellabläufe sowie einen kundenfreundlichen Support.

Diese Faktoren tragen wesentlich dazu bei, dass zahlreiche Käufer dem Unternehmen seit vielen Jahren die Treue halten.

Digitalisierung als Wachstumsmotor

Der Erfolg von CeDe.ch zeigt beispielhaft, wie sich traditionelle Handelsmodelle erfolgreich mit modernen Technologien verbinden lassen. Digitale Lagerverwaltung, automatisierte Bestellprozesse und leistungsfähige E-Commerce-Systeme sorgen dafür, dass Bestellungen effizient bearbeitet werden können.

Darüber hinaus investiert das Unternehmen kontinuierlich in die Optimierung seiner Onlineplattform. Eine übersichtliche Navigation, detaillierte Produktinformationen sowie leistungsfähige Suchfunktionen erleichtern den Einkauf und verbessern das Nutzererlebnis.

Bedeutung für den Schweizer Spielemarkt

Insbesondere im Bereich Gaming gehört CeDe.ch seit Jahren zu den bekannten Anlaufstellen in der Schweiz. Neue Konsolen, aktuelle Spiele und limitierte Editionen finden regelmäßig ihren Weg ins Sortiment.

Viele Spieler nutzen den Shop, um Neuerscheinungen vorzubestellen oder seltene Versionen ihrer Lieblingsspiele zu erwerben. Gleichzeitig profitieren sie von einer zentralen Plattform, auf der zahlreiche Hersteller und Genres vertreten sind.

Mit dem stetigen Wachstum der Spielebranche entwickelt sich auch das Angebot kontinuierlich weiter und orientiert sich an den aktuellen Markttrends.

Nachhaltigkeit und verantwortungsbewusstes Wirtschaften

Auch im Onlinehandel gewinnt das Thema Nachhaltigkeit zunehmend an Bedeutung. Unternehmen stehen vor der Aufgabe, wirtschaftlichen Erfolg mit einem verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen zu verbinden.

CeDe.ch setzt dabei auf effiziente Logistikprozesse, optimierte Versandabläufe und moderne Lagerstrukturen. Kurze Transportwege innerhalb der Schweiz können zusätzlich dazu beitragen, Lieferzeiten zu reduzieren und Transportaufwand zu minimieren.

Darüber hinaus ermöglicht der digitale Vertrieb eine bedarfsgerechte Planung vieler Prozesse, wodurch Lagerbestände effizient verwaltet werden können.

Kundenzufriedenheit als wichtiger Erfolgsfaktor

Im stark umkämpften Onlinehandel entscheidet häufig nicht allein der Preis über den Erfolg eines Unternehmens. Ebenso wichtig sind Zuverlässigkeit, Transparenz und ein angenehmes Einkaufserlebnis.

CeDe.ch legt großen Wert auf:

übersichtliche Produktdarstellungen
sichere Zahlungsarten
schnelle Bestellabwicklung
transparente Informationen
kompetenten Kundenservice
regelmäßige Sortimentserweiterungen

Diese Kombination schafft Vertrauen und stärkt langfristige Kundenbeziehungen.

Anpassung an neue Markttrends

Der Markt für digitale Unterhaltung entwickelt sich kontinuierlich weiter. Streaming-Dienste, digitale Downloads und Cloud-Gaming verändern das Konsumverhalten vieler Verbraucher. Gleichzeitig bleibt die Nachfrage nach physischen Produkten in zahlreichen Bereichen stabil.

Besonders Sammler, Filmfans, Musikliebhaber und Gamer schätzen hochwertige Editionen, Steelbooks, Vinyl-Schallplatten oder limitierte Sonderausgaben. CeDe.ch berücksichtigt diese Entwicklung durch ein breit gefächertes Angebot, das sowohl digitale Trends als auch klassische Medien berücksichtigt.

Blick in die Zukunft

Die Digitalisierung des Handels wird sich in den kommenden Jahren weiter beschleunigen. Themen wie künstliche Intelligenz, personalisierte Produktempfehlungen, automatisierte Logistik sowie intelligente Warenwirtschaftssysteme gewinnen zunehmend an Bedeutung.

Unternehmen, die frühzeitig in moderne Technologien investieren und gleichzeitig ihre Servicequalität aufrechterhalten, verfügen über gute Voraussetzungen, sich langfristig erfolgreich am Markt zu behaupten.

CeDe.ch zeigt eindrucksvoll, wie ein Schweizer Unternehmen traditionelle Werte wie Zuverlässigkeit und Kundennähe mit innovativen E-Commerce-Lösungen verbinden kann. Das Unternehmen steht beispielhaft für die erfolgreiche Entwicklung des digitalen Handels in der Schweiz und unterstreicht die Bedeutung eines kundenorientierten Onlinegeschäfts in einer zunehmend vernetzten Wirtschaft.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Anna Jacobs
Frau Anna Jacobs
Darmstadter Landstrasse 123
20149 Hamburg
Deutschland

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fax ..: 040 6563831
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Medien

WAIS – mehr als ein WMS: Berliner Start-up wooms trainiert eigenes Logistik-Sprachmodell

Mit woomsLM entwickelt die wooms WMS GmbH ein KI-Modell, das Lagerprozesse verstehen soll – und positioniert sich als Wegbereiter eines „Warehouse Artificial Intelligence System“ (WAIS).

BildBerlin, 16. Juli 2026_ – Die Berliner wooms WMS GmbH hat mit dem Training von woomsLM begonnen, einem eigens für die Lagerlogistik entwickelten Sprachmodell (Large Language Model). Damit will das Softwareunternehmen den Grundstein für ein neues Kategorienverständnis legen: WAIS – ein „Warehouse Artificial Intelligence System“, das nach Einschätzung des Unternehmens über klassische Warehouse-Management-Systeme (WMS) hinausgeht.

Vom Verwaltungswerkzeug zur denkenden Plattform

Herkömmliche Warehouse-Management-Systeme bilden Lagerprozesse ab, verwalten Bestände und protokollieren Bewegungen. wooms verfolgt einen anderen Anspruch: Nicht die reine Verwaltung, sondern die Intelligenz selbst soll zum „Betriebssystem des Lagers“ werden. woomsLM ist darauf ausgelegt, betriebliche Abläufe zu verstehen – vom Wareneingang über Bestandsführung, Kommissionierung und Versand bis hin zum Retourenmanagement und den zahllosen Detail-Workflows, die täglich in einem Lager anfallen.

Ausdrücklich versteht das Unternehmen das Projekt nicht als weiteren Chatbot, sondern als KI-native Plattform, in der ein logistikspezifisches Modell die operativen Entscheidungen im Lager unterstützt.

Das Training läuft – und zwar vollständig lokal

Seit Kurzem trainiert woomsLM rund um die Uhr, und die ersten Kennzahlen zeigen einen deutlichen Lernfortschritt. Der Trainingsverlust (Loss) sank von 9,77 auf 4,29; die Perplexität – ein Maß dafür, wie sicher ein Modell das jeweils nächste Token vorhersagt – ging auf der Validierung auf 65 zurück, der Validierungsverlust entwickelt sich parallel zum Trainingsverlust. Aktuell verarbeitet das System rund 1.100 Token pro Sekunde.

Bemerkenswert ist die Infrastruktur dahinter: Das Training findet nach Unternehmensangaben zu 100 Prozent lokal statt – ohne Netzwerkverbindung und ohne externe API. Ein Aspekt, der angesichts der Debatte um digitale Souveränität und den Schutz sensibler Logistik- und Kundendaten zunehmend an Gewicht gewinnt.

Das Fundament: ein KI-first-WMS

woomsLM baut auf dem bestehenden Produkt des Unternehmens auf. Das cloudbasierte wooms WMS ist ein modernes, KI-gestütztes Warehouse-Management-System, das speziell auf schnell wachsende Online-Händler und Fulfillment-Dienstleister zugeschnitten ist. Es ist mandantenfähig, sodass Dienstleister mehrere Kunden parallel steuern können; Bestellungen aus Plattformen wie Shopify oder der Multi-Channel-Auftragsverwaltung Billbee fließen über fertige Schnittstellen automatisiert und in Echtzeit ein.

Als Alleinstellungsmerkmal gilt das Retourenmanagement mit Videodokumentation, das den Zustand zurückgesendeter Artikel transparent nachweist und automatisierte Workflows ermöglicht. Das System ist auf Lager mit bis zu 10.000 Bestellungen pro Tag ausgelegt und setzt auf ein Pay-as-you-go-Modell ohne hohe Fixkosten (aktuell 0,095 EUR pro Order). Betrieben wird die Plattform auf AWS-Infrastruktur, ergänzt um integrierte Business-Intelligence-Dashboards.

Stimme aus dem Unternehmen

„Wir wollen nicht einfach noch ein weiteres System bauen, das Lagerbewegungen verwaltet. woomsLM soll verstehen, was in einem Lager wirklich passiert – und diese Intelligenz zum Kern der Plattform machen. Das ist der Schritt vom WMS zum WAIS“, sagt Ansgar Sohn, Gründer und Geschäftsführer der wooms WMS GmbH.

Ausblick

Das Modell befindet sich noch in einer frühen Trainingsphase. wooms kündigt weitere Updates an, während woomsLM weiter lernt, und versteht den aktuellen Stand ausdrücklich als Anfang eines langfristigen Vorhabens: Aus einem Warehouse-Management-System soll ein Warehouse Artificial Intelligence System werden.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

wooms WMS GmbH
Frau Bea Schlüter
Goerzallee 311
14167 Berlin
Deutschland

fon ..: 01778060363
web ..: https://wooms.ai/
email : bs@wooms.io

Die wooms WMS GmbH mit Sitz in Berlin (Goerzallee 311, 14167 Berlin) wurde am 1. Oktober 2025 gegründet und ist beim Amtsgericht Charlottenburg unter HRB 279769 eingetragen. Das Unternehmen entwickelt ein KI-gestütztes, cloudbasiertes Warehouse-Management-System für E-Commerce und Fulfillment-Dienstleister und arbeitet mit woomsLM an einem logistikspezifischen Sprachmodell als Basis für sein WAIS-Konzept. Geschäftsführer ist Gründer Ansgar Sohn, der seit den 2010er-Jahren in der Logistik- und Softwarebranche tätig ist.

Pressekontakt:

wooms WMS GmbH
Frau Bea Schlüter
Goerzallee 311
14167 Berlin

fon ..: 01778060363
email : bs@wooms.io