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Wirtschaft

Stresstest: Online-Händler beklagen sinkende Umsätze und wachsenden Wettbewerb

Die Händlerbund-Jahresstudie 2026 zeigt, wie Online-Händler das vergangene Jahr bewerten und welche Themen, Herausforderungen und Erwartungen die Branche aktuell besonders beschäftigen.

BildDer Online-Handel steht weiter unter erheblichem Druck. Die aktuelle Händlerbund-Jahresstudie 2026 zeigt: Viele Online-Händler kämpfen mit sinkenden Umsätzen, zunehmendem Wettbewerb und hohen bürokratischen Anforderungen. Doch es gibt zugleich auch positive Entwicklungen. So bleibt etwa die Retourenlage bei der Mehrheit stabil und auch beim Thema Abmahnungen zeigt sich ein erfreuliches Bild.

Die wichtigsten Ergebnisse im Überblick:

* 60 Prozent der befragten Online-Händler sind mit dem Geschäftsjahr 2025 unzufrieden oder sehr unzufrieden.
* 56 Prozent verzeichneten im Vorjahresvergleich sinkende oder stark sinkende Umsätze.
* 69 Prozent nehmen einen zunehmenden Konkurrenzdruck im E-Commerce wahr.
* Bürokratie ist mit 70 Prozent die am häufigsten genannte Herausforderung. Doch auch Themen wie Rechtssicherheit und Kundenservice halten die Unternehmen auf Trab.
* Die Retourenquote blieb bei fast drei von vier Händlern stabil.
* 91 Prozent der befragten Unternehmen erhielten 2025 keine Abmahnung.

Stimmung im Online-Handel trübt sich ein

Das Geschäftsjahr 2025 war für viele Online-Händler herausfordernd. Ein Großteil der Befragten blickt unzufrieden (40 Prozent) oder sehr unzufrieden (20 Prozent) auf das vergangene Jahr zurück.

Im Vergleich zur vorherigen Jahresstudie des Händlerbundes hat sich die Stimmung damit spürbar verschlechtert. So ist etwa der Anteil der zufriedenen Händler von 42 auf 35 Prozent und der Anteil der sehr zufriedenen Händler von 6 Prozent auf 5 Prozent gesunken. Diese Entwicklung zeigt: Für viele Online-Händler ist das Marktumfeld schwieriger geworden, was sich unmittelbar auf die Einschätzung der eigenen Geschäftslage auswirkt.

Mehr als jeder zweite Händler meldet sinkende Umsätze

Ein Blick auf die Umsatzentwicklung unterstreicht die angespannte Lage: 37 Prozent berichten von gesunkenen, 19 Prozent von stark gesunkenen Umsätzen. Im Vorjahr lagen die Werte mit 32 Prozent und 18 Prozent noch etwas niedriger. Nur 27 Prozent konnten steigende oder stark steigende Umsätze erzielen, bei 18 Prozent blieb der Umsatz stabil.

Damit zeigt die Studie, dass viele Online-Händler nicht nur eine schlechtere Stimmung wahrnehmen, sondern auch wirtschaftlich konkret unter Druck stehen. Sinkende Umsätze können insbesondere für kleinere und mittelständische Händler schnell zur Belastung werden, da steigende Kosten, regulatorische Anforderungen und Investitionsbedarf im digitalen Handel weiterhin bestehen bleiben.

Erwartungen für 2026 bleiben zurückhaltend

Kaum überraschen dürften daher auch die verhaltenen Aussichten bis Jahresende: Die Mehrheit der Händler – konkret 39 Prozent – erwartet für 2026 ein schwieriges Jahr mit einigen Hürden. 33 Prozent geben sich hingegen neutral und hoffen auf eine stabile Entwicklung. Positiv oder verhalten positiv blicken lediglich 28 Prozent der Befragten in die Zukunft. Auffällig ist der deutliche Rückgang bei den sehr optimistischen Sellern: Hier sank der Wert im Vergleich zur vorherigen Studie von 13 auf 4 Prozent.

Bürokratie ist die größte Belastung im Händleralltag

Die Händlerbund-Jahresstudie zeigt klar: Die größten Herausforderungen liegen nicht allein in der Umsatzentwicklung. Besonders stark belasten regulatorische und operative Anforderungen den Geschäftsalltag der Online-Händler. Mit 70 Prozent wird Bürokratie am häufigsten als Problempunkt genannt. Dahinter folgen Kundenservice mit 67 Prozent sowie Rechtssicherheit und Konkurrenzdruck mit jeweils 48 Prozent. Auch Barrierefreiheit beschäftigt mit 37 Prozent einen erheblichen Teil der Händler. Payment wird von 32 Prozent als Herausforderung genannt.

Diese Ergebnisse machen deutlich, wie vielfältig die Belastungen im Online-Handel inzwischen sind. Händler müssen nicht nur Produkte verkaufen und Kunden gewinnen, sondern zugleich rechtliche Vorgaben einhalten, technische Anforderungen umsetzen, Serviceprozesse steuern und sich in einem dynamischen Wettbewerbsumfeld behaupten.

Druck durch Konkurrenz verschärft sich spürbar

Konkret auf den Wettbewerb im Online-Handel angesprochen, geben sieben von zehn Befragten (69 Prozent) an, dass der Konkurrenzkampf aus ihrer Sicht stärker geworden ist. Nur 2 Prozent sehen eine unveränderte Wettbewerbssituation. Von einer Abschwächung des Wettbewerbsdrucks berichten nur knapp drei von zehn Sellern (29 Prozent). Gerade für kleinere und mittlere Händler ist diese Entwicklung bedeutsam, da sie nicht nur im Wettbewerb mit anderen spezialisierten Shops, sondern auch mit großen Plattformen, internationalen Anbietern und preisaggressiven Marktteilnehmern stehen.

Retourenquote bleibt bei der Mehrheit stabil und niedrig

Beim Thema Retouren zeigt sich ein differenziertes, insgesamt aber vergleichsweise stabiles Bild. 56 Prozent der Händler verzeichnen nur wenige Retouren (unter 2 Prozent Retourenquote). Weitere 12 Prozent geben an, gar keine Retouren zu haben. Der Anteil der Unternehmer mit vielen und sehr vielen Retouren liegt demnach bei 21 Prozent beziehungsweise 11 Prozent.

Die Entwicklung der Retourenquote blieb bei der großen Mehrheit unverändert: 72 Prozent der Händler berichten von einer stabilen Retourenlage. Während die Quote bei 23 Prozent gestiegen ist, konnten zumindest 4 Prozent einen rückläufigen Trend erkennen. Gemischt ist das Bild bei den Rücksendekosten: Die Hälfte der Händler gibt die Kosten für Retouren an die Kundschaft weiter. 29 Prozent übernehmen diese selbst und 21 Prozent regeln die Kostenfrage je nach Fall unterschiedlich.

Abmahnungen betreffen nur eine Minderheit der Händler

Positives gibt es aus dem Abmahnsektor zu vernehmen: Laut Befragung erhielten im vergangenen Jahr 91 Prozent der Online-Händler keine Abmahnung. Damit zeigt sich, dass Abmahnungen aktuell nur einen vergleichsweise kleinen Teil der Händler unmittelbar treffen. Dennoch bleibt das Thema für die Branche grundsätzlich bedeutsam. Denn im Einzelfall können Abmahnungen mit erheblichen Kosten, rechtlichem Aufwand und unternehmerischer Unsicherheit verbunden sein.

Über die Studie

Die Händlerbund-Jahresstudie 2026 offenbart eine Branche, die weiterhin unter Druck steht, aber zugleich wichtige Signale für die Zukunft liefert. Sinkende Umsätze, zunehmender Wettbewerb und hohe bürokratische Anforderungen prägen den Alltag vieler Online-Händler. Gleichzeitig zeigen stabile Retourenquoten und eine geringe Abmahnbetroffenheit, dass nicht alle Belastungsfelder gleichermaßen eskalieren.
Gerade kleine und mittelständische Unternehmen brauchen verlässliche Rahmenbedingungen, rechtliche Orientierung und praxistaugliche Lösungen, um auch in einem anspruchsvollen Marktumfeld erfolgreich bestehen zu können. Die Studie trägt dazu bei, die Anliegen der Branche gegenüber Öffentlichkeit, Wirtschaft und Politik sichtbar zu machen. Insgesamt wurden 335 Online-Händler befragt.

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Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Händlerbund
Frau Ariane Nölte
Artrium/Kohlgartenstraße 11-13
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Recht im E-Commerce kann kompliziert sein – muss es aber nicht bleiben. Der Händlerbund macht Online-Shops rechtssicher: mit spezialisierter Rechtsberatung, aktuellen Rechtstexten und Unterstützung im Abmahnfall. Damit Händler sich auf ihr Geschäft konzentrieren können, während die rechtlichen Anforderungen verlässlich im Griff bleiben.

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Sendcloud App – Die smarte Lösung für effizientes Versandmanagement

Sendcloud vereinfacht den Versand für Onlinehändler: schnelle Etikettenerstellung, transparente Sendungsverfolgung und effiziente Retouren – alles in einer App.

Die Sendcloud App revolutioniert die Art und Weise, wie Unternehmen ihre Versandlogistik organisieren. Gerade für kleine und mittelständische Onlineshops bietet die App eine einfache und zeitsparende Lösung, um Versandaufträge effizient zu verwalten, Versandetiketten zu erstellen und Sendungen lückenlos zu verfolgen. Durch die Digitalisierung des gesamten Versandprozesses können Fehler minimiert und Kunden zufriedener gemacht werden.

Funktionen und Vorteile der Sendcloud App

Die App bietet eine Vielzahl nützlicher Funktionen, die den Versandalltag erleichtern:

– Multi-Carrier-Management: Anbindung an zahlreiche Versanddienstleister wie DHL, Hermes, UPS oder DPD, um flexibel die besten Versandoptionen zu wählen.

– Automatisierte Versandetiketten: Schnelle Erstellung und Druck von Versandlabels direkt aus der App oder dem Shop-System.

– Sendungsverfolgung: Echtzeit-Tracking für Händler und Kunden sorgt für Transparenz und reduziert Nachfragen.

– Retourenmanagement: Einfache Abwicklung von Rücksendungen, inklusive automatisierter Retourenlabel-Erstellung.

– Integration mit Shopsystemen: Nahtlose Anbindung an beliebte Plattformen wie Shopify, WooCommerce, Magento oder Shopware.

Zeit- und Kostenersparnis durch Automatisierung

Durch die Automatisierung von Versandprozessen sparen Händler wertvolle Arbeitszeit, die sie für ihr Kerngeschäft nutzen können. Zudem ermöglicht die Sendcloud App eine Optimierung der Versandkosten, da Nutzer einfach verschiedene Carrier und Versandoptionen vergleichen und auswählen können.

Benutzerfreundlichkeit und Flexibilität

Die App ist sowohl für versierte Logistik-Profis als auch für Einsteiger intuitiv gestaltet. Dank der übersichtlichen Benutzeroberfläche und der mobilen Verfügbarkeit behalten Nutzer jederzeit den Überblick über ihre Versandaktivitäten – auch von unterwegs.

Kundenbindung durch verbesserten Versandservice

Ein reibungsloser Versandprozess trägt entscheidend zur Kundenzufriedenheit bei. Die Sendcloud App unterstützt Händler dabei, Lieferzeiten zu verkürzen, Sendungsstatus transparent zu kommunizieren und Retouren unkompliziert abzuwickeln – alles Faktoren, die Kundenbindung und Wiederholungskäufe fördern.

Zukunftsperspektiven und Innovationen

Sendcloud arbeitet kontinuierlich an neuen Features und erweitert die Plattform, um den sich wandelnden Anforderungen des E-Commerce gerecht zu werden. Dabei stehen Automatisierung, Datenanalyse und Nachhaltigkeit im Fokus, etwa durch CO2-Kompensation beim Versand.

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Anna Jacobs
Frau Anna Jacobs
Darmstadter Landstrasse 123
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RealReviews.io kommt mit Neuinvestitionen und innovativen Lösungen auf den deutschen Markt

RealReviews.io, die führende Plattform für Kundenbewertungen, plant es, seine künstliche Intelligenz zu erweitern und in den deutschen Markt einzusteigen.

BildInvestitionsankündigung

Hauptnutzung des neuen Kapitals wird hauptsächlich zur Verbesserung der KI-Technologien verwendet. Dies soll Unternehmen tiefere Einblicke in das Verhalten und die Vorlieben der Verbraucher ermöglichen. Modernste KI soll von RealReviews.io genutzt werden, um unserem Unternehmen präzisere und relevantere Rückmeldungen anbieten zu können. Dies soll dazu beitragen, dass Unternehmen mit unseren Kunden besser interagieren. In diesem Zusammenhang plant wir zunächst auch auf der Grundlage der deutschen Marktinvestitionen einen innovativen Ansatz dem Publikum zu präsentieren.

„Es begeistert uns, dass wir eine solche Investition erhalten haben, die RealReviews.io in seine nächste Wachstumsphase bringen würde“, sagt der CEO von RealReviews.io. „Unsere Aufgabe ist es, unserem Unternehmen Werkzeuge zu geben, um Kunden besser zu verstehen und stärkere Beziehungen aufzubauen. „Durch das Erweitern unserer AI-Fähigkeiten und den Eintritt auf den deutschen Markt nehmen wir einen wichtigen Schritt auf diesem Weg.“

Strategische Investitionsbereiche

Es gibt einige Bereiche, für die wir unseren Investitionsbedarf sehen. Vor allem der Eintritt in den deutschen Markt ist aus mehreren Gründen fundamental für die weitere Expandierung unseres Geschäftsmodells. Besonders sehen wir ein massives Potential in den KI-gestürzten Sprachmodellen und in der Unterstützung der Vorhersageerkenntnissen bei der Kundenbewertungen.

Eintritt in den deutschen Markt

Deutschland wurde aus mehreren wichtigen Gründen für die Expansion ausgewählt. Es ist einer der größten E-Commerce-Märkte in Europa mit einer gut entwickelten technischen Infrastruktur. Deutsche Verbraucher sind stark in digitale Lösungen eingebunden und schätzen die Bequemlichkeit von Online-Plattformen.

Deutschland ist bekannt für seinen hohen technologischen Entwicklungsstand. Die Bevölkerung nutzt aktiv digitale Geräte und Dienstleistungen, was Deutschland zu einem idealen Ort für die Einführung innovativer Lösungen macht. Die Kundenbewertungsplattform von RealReviews.io kann hier ihre Stärken voll ausspielen.

Der E-Commerce-Sektor in Deutschland wächst kontinuierlich weiter. Diese Entwicklung schafft ideale Bedingungen für die Einführung einer Plattform, die auf Kundenbewertungen basiert. RealReviews.io kann deutschen Unternehmen helfen, das Feedback ihrer Kunden besser zu nutzen und ihre Online-Präsenz zu stärken.
Das regulatorische Umfeld in Deutschland unterstützt das Wachstum von Technologieunternehmen. Es erleichtert den Markteintritt von RealReviews.io, da hier hohe Standards für Datenschutz und Verbraucherschutz gelten, die die Kundenbewertungsplattform weiter stärken. 

Wir freuen uns, auf dem deutschen Markt expandieren zu können.

KI-gestütztes Response Management

Unser Unternehmen nutzt den Einsatz von KI-Sprachmodellen, um positive und negative Kundenbeschwerden zu bearbeiten. Das hilft bei der schnellen und persönlichen Reaktion auf Anfragen von Nutzern durch die Analyse der Laune und des Kontexts dieser Bewertungen. Dadurch können spezifische Anliegen gezielt angesprochen werden.

Zu den Vorteilen der automatischen Antwortsystemen gehört vor allem die erleichterte Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und Endverbrauchern. Sie verringern Wartezeiten und verbessern den Kundenservice. Solche Lösungen ermöglichen eine effektivere Kommunikation mit dem Publikum sowie ständige Verbesserung der Produkte und Dienstleistungen durch das Unternehmen.

Ein weiterer Vorteil dieser automatischen Antwortsystemen ist die Entlastung der Mitarbeiter, die sich so auf komplexere Aufgaben konzentrieren können, was zu einer höheren Effizienz und besseren Nutzung der verfügbaren Ressourcen führt.

Vorhersageerkenntnisse

KI-Sprachmodelle identifizieren Muster in Kundenbewertungen und können Probleme erkennen, die ihre Kunden stellen. Damit kann unser Unternehmen die meisten möglichen Schwierigkeiten frühzeitig erkennen und lösen, bevor sie sich manifestieren. Das ermöglicht eine proaktive Problemlösung und verhindert größere Herausforderungen.

Vorlagen für Antworten auf der Grundlage einer Analyse von Online-Bewertungen ermöglichen Unternehmen eine schnellere und genauere Reaktion auf Fragen oder Probleme von Kunden. Dies verbessert die Kundenzufriedenheit und das Gesamterlebnis, indem das KI-Sprachmodell die konsistente und präzise Rückmeldungen gewährleistet.

In Kombination mit Mustererkennung und zielgenauen Antwortvorlagen unterstützen diese dabei, die Kommunikation von Unternehmen mit Kunden zu optimieren und den Wert ihrer Produkte zu erhöhen. Tools wie diese ermöglichen Unternehmen jedoch auch besseren Umgang mit den Rückmeldungen der Kunden sowie eine starke Präsenz im Internet.

System-Updates

Der KI-Einsatz wächst kontinuierlich weiter, und somit erweitern sich die für unser Geschäftsmodell bedeutsamen, kundenorientierten Anwendungsbereiche. Stimmungsanalyse, Kategorisierung von Bewertungen und automatische Erkennung von verdächtigen Aktivitäten liegen in unserem Fokus, da sie ein enormes Potenzial im Bereiche des Kundenservices bieten.

Erweiterte Analyse

Durch die Implementierung fortschrittlicher Systeme zur Stimmungsanalyse kann unser Unternehmen Kundenbewertungen präziser auswerten und automatisiert verarbeiten. Diese Technologien ermöglichen uns, den Geist hinter jeder Bewertung genau zu bestimmen, was wiederum die Erstellung von Schlüsselwortwolken erleichtert. Solche Wortwolken bieten wertvolle Einblicke in die Anforderungen und Aufgaben der Kunden, indem sie häufig verwendete Begriffe hervorheben.

Die automatisierte Kategorisierung und Tagging von Bewertungen ermöglichen es dem Unternehmen, Feedback effizient zu verarbeiten und zu analysieren. Das hat eine Automatisierung zur Folge, was dazu führt, dass Probleme schneller erkannt und behoben werden können, was wiederum mit Kunden deutlich Fachgespräche führt. Mit ihrer Hilfe kann unser Unternehmen nicht nur Kundenzufriedenheit steigern, sondern auch unsere eigenen Produkte und Dienstleistungen spezialisieren, um den durchgängigen Marktbedarf zu decken. Die Kombination aus Stimmungsanalyse und automatisierter Kategorisierung ist also ein wesentlicher Schritt hin zur Optimierung des Kundenservice.
Gefälschte Bewertungen erkennen

Aktuell werden KI-Modelle entwickelt, die die Fake-Bewertungen auf der Bewertungsbwebsite vorab durch Sprachmuster und Fehler analysieren können. Damit können Fälschungen sofort identifiziert und blockiert werden. Fake-Bewertungen schaden dem Unternehmen, und solche Entwicklung hilft dabei, die Glaubwürdigkeit der Webseite zu behalten. Darauf legen wir sehr viel Wert.

Das KI-Modell erkennt automatisch die verdächtigen Aktivitäten und bietet Optionen für die Sperrung der falschen Bewertungen. Für Unternehmen bedeutet es vor allem eine Zeit- und Ressourcenersparnis. Solche Mechanismen auf der Bewertungsplattform steigern die Vertrauenswürdigkeit und schützen vor manipulativen Kommentaren. Es wird dadurch sichergestellt, dass die Bewertungen ehrlich sind und die Kunden eine zuverlässige Grundlage für ihre Kaufentscheidungen bekommen.
Zusammenfassung

Wir bei RealReviews.io wollen die Art und Weise, wie die Seite die Kundenrezensionen verwaltet, verändern. Durch den verstärkten Einsatz von KI-Tools und eine bessere Analyse der Bewertungen möchten wir unseren Service verbessern und in neue Märkte expandieren.

Vorteile sind mehrere: Die Investitionen werden dazu beitragen, die aktuellen Dienstleistungen von RealReviews.io zu optimieren. Durch eine genauere und effizientere Interaktion mit den Kunden kann das Unternehmen das Bewertungsmanagement auf eine neue Ebene bringen. Die verbesserte Analytik der künstlichen Intelligenz stellt sicher, dass das Kundenfeedback schneller und genauer als bisher verarbeitet wird. Dadurch erhöht RealReviews.io nicht nur die Kundenzufriedenheit, sondern kann auch besser auf die Bedürfnisse des Marktes reagieren.

Weitere Informationen unter: https://de.realreviews.io/

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

RealReviews.io
Herr Alex Shevchenko
195 Broadway Floor 4
11211 Brooklyn/NY
USA

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Medien

Packeta verstärkt Infrastruktur in mittel- und osteuropäischen Märkten

Ausbau des Z-BOX-Netzes – Priorität für Pakete / Neues Management: der neue CEO von Packeta ist Erich Comor

BildPacketa, die führende globale Logistikplattform für E-Commerce, setzt den dynamischen Ausbau seines Netzes von Z-BOX-Abholstellen und Paketautomaten in Mittel- und Osteuropa fort. Angesichts der wachsenden Nachfrage nach flexiblen und bequemen Zustelloptionen baut das Unternehmen seine Infrastruktur in der Tschechischen Republik, der Slowakei und Ungarn deutlich aus und rüstet seine bestehenden Z-BOXen auf.

Ausbau des Z-BOX-Netzes – Priorität für Pakete

Die Z-BOX-Paketautomaten, die sich in unseren südlichen Nachbarländern aufgrund ihrer einfachen und schnellen Abholung von Paketen immer größerer Beliebtheit erfreuen, werden zu einem wichtigen Bestandteil des Angebots von Packeta. Das Unternehmen verfügt derzeit über ein Netz von 7088 Z-BOXen: 4201 in der Tschechischen Republik, 1696 in der Slowakei und 1191 in Ungarn. Im Vergleich zum Jahresbeginn hat sich die Gesamtzahl der Z-BOXen um mehr als 880 erhöht, was auf die verstärkten Investitionstätigkeiten im späten Frühjahr und im Sommer 2024 zurückzuführen ist, die immer noch andauern. Mit ihnen verfügt das Unternehmen über 15.680 Abholstellen in den drei oben genannten Märkten (Tschechische Republik: 9813, Slowakei: 2829, Ungarn: 3038).

„Wir freuen uns sehr über Packetas Strategie mehr in Locker-Abholstellen zu investieren, denn vor allem Osteuropäer bevorzugen diese Zustellmethode. Außerdem merken wir auch, dass sie von unseren Onlinehändlern bevorzugt wird, da die Versandkosten geringer sind, im Vergleich zur Haustürzustellung. Zudem darf man hier natürlich nicht den Nachhaltigkeitsaspekt außen vor lassen: mehr Selbstbedienungsboxen bedeutet weniger Zustellfahrten – eine Entwicklung, die wir begrüßen.“ – Sara Piacquadio, Marketing und Projekt-Managerin von Packeta Deutschland.

Moderne Technologie und Kundenbetreuung

Als Reaktion auf die Bedürfnisse der Kunden hat Packeta mit der Installation von Tastaturen in den Z-BOXen begonnen. Bis Ende des Jahres werden alle Z-BOXen in der Tschechischen Republik, der Slowakei und Ungarn mit dieser neuen Lösung ausgestattet sein. Die Tastaturen erleichtern die Bedienung der Paketautomaten für Menschen, die kein Smartphone benutzen, und machen die Paketabholung für alle Kunden noch einfacher und zugänglicher. Derzeit hat das Unternehmen bereits rund 1.000 solcher Keypads installiert, hauptsächlich an Z-BOXen in Großstädten.

Die Z-BOXen sind auch ein Beispiel für umweltfreundliche Logistiklösungen. Sie werden vollständig mit Solarenergie betrieben und benötigen keinen Anschluss an das Stromnetz. Die Automaten sind autark, stehen rund um die Uhr zur Verfügung und können problemlos an verschiedenen Standorten wie Büros, Einkaufszentren oder Lebensmittelgeschäften aufgestellt werden. Auf diese Weise kann Packeta sein Netz schnell ausbauen und bis zu 20 Z-BOXen pro Tag aufstellen.

Entwicklungspläne und weitere Investitionen

Packeta hat ambitionierte Pläne für die Zukunft. Ziel ist es, die Größe des Unternehmens in den nächsten fünf Jahren zu verdoppeln. Derzeit konzentrieren sich die wichtigsten Investitionen auf drei Märkte – die Tschechische Republik, die Slowakei und Ungarn, die bei den polnischen E-Shoppern besonders beliebt sind. Das vorrangige Ziel der Marke ist es, Packeta als den besten Logistikpartner für seine Kunden zu etablieren und die erste Wahl der Verbraucher zu sein, wenn es um die Zustellung von Paketen geht.

Darüber hinaus will sich das Unternehmen darauf konzentrieren, seine Logistikprozesse weiter zu straffen und die Effizienz seines Vertriebsnetzes zu erhöhen, insbesondere in Schlüsselperioden wie dem vierten Quartal, in dem der Black Friday und die Weihnachtszeit im Mittelpunkt stehen. Damit soll ein zuverlässiger Service gewährleistet werden, auf den sich die E-Commerce-Partner in den entscheidenden Verkaufsphasen verlassen können.

„Wir sind stolz auf unser dynamisches Wachstum auf den europäischen Märkten. Die Investitionen, die wir tätigen, zielen in erster Linie auf die Verbesserung der Servicequalität, der Effizienz und der Liefergeschwindigkeit und damit auf die Zufriedenheit der Kunden, sowohl der Privat- als auch der Geschäftskunden. Wir haben uns bewusst dafür entschieden, das Netz in den Frühjahrs- und Sommermonaten intensiv auszubauen, um für das Jahresende bestens gerüstet zu sein. Wir sind überzeugt, dass diese Anstrengungen durch einen neuen Rekord bei der Anzahl der zugestellten Pakete in der Hochsaison belohnt werden“, kommentiert Justyna Andreas, Managing Director, Commercial Entities, Packeta Group.

Neues Management: der neue CEO von Packeta ist Erich Comor

Im Zusammenhang mit diesen ehrgeizigen Wachstumsplänen sind auch die Veränderungen im Management des Unternehmens erwähnenswert. Der neue CEO von Packeta ist Erich Comor, der die Zügel von der Unternehmensgründerin Simona Kijonkova übernommen hat. Er plant, die Philosophie der starken Fokussierung auf die Kundenzufriedenheit fortzusetzen und baut dabei auf die Erfahrungen seiner früheren Positionen auf. Das Unternehmen investiert nicht nur in die Technologie, sondern auch in die Mitarbeiter, da es davon überzeugt ist, dass nur ein umfassender Ansatz es ihm ermöglichen wird, seine Führungsposition auf dem wettbewerbsintensiven E-Commerce-Markt zu behaupten.

Weitere Informationen unter: https://www.packeta.de/

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Packeta eCommerce GmbH
Frau Sara Piacquadio
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Die Packeta Group wurde unter dem Namen Zasilkovna als tschechisches logistisch-technologisches Franchise-Projekt von der Unternehmerin Simona Kijonkova im Jahr 2010 gegründet. Seit seiner Gründung im Jahr 2010 hat sich das Unternehmen zu einem der erfolgreichsten Unternehmen in der Tschechischen Republik entwickelt, das umfassende logistisch-technische Dienstleistungen für Online-Shops anbietet. Die Packeta Group hat im Jahr 2023 mehr als 100 Millionen Pakete ausgeliefert und einen Umsatz von 7,25 Milliarden CZK erzielt und ihre Rentabilität deutlich gesteigert. Die Packeta Group verfügt über ein Netz von 15.000+ Abholstellen und Z-BOXen in vier Ländern Mittel- und Osteuropas sowie über Zustelldienste für Pakete in der Tschechischen Republik und der Slowakei. Packeta arbeitet mit mehr als 49.000 Online-Shops zusammen, die hauptsächlich im E-Commerce-Sektor tätig sind. Die von über 10 Millionen Nutzern heruntergeladene mobile App von Packeta wird von den Verbrauchern häufig für die Abholung von Paketen genutzt, einschließlich des Dienstes Mezi nami („Zwischen uns“). Zwischen 2018 und 2023 hat Packeta seinen Umsatz mit einer durchschnittlichen jährlichen Wachstumsrate von 64 % gesteigert.

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Arthy startet App – digitaler KI-Assistent kommt auf’s Smartphone

E-Commerce gilt als herausforderndes Umfeld mit intensivem Wettbewerb

Bild– Arthy ist die KI-gestützte Full-Service-Plattform, die Online-Händler bei der Optimierung ihres Amazon-Geschäfts unterstützt.

– Arthy bringt neue App auf den Markt, die vollumfänglich Händler auf Amazon in Echtzeit reagieren lässt und mit Informationen versorgt

Der Bereich des E-Commerce ist bekanntlich ein dynamisches Umfeld, das sich kontinuierlich wandelt und von einem intensiven Wettbewerb sowie Kostendruck geprägt ist. Langfristiger Erfolg erfordert von Händlern eine ständige Steigerung ihrer Effizienz und eine verstärkte Ausrichtung auf die Bedürfnisse der Kunden. In dieser Hinsicht setzt das in Hamburg ansässige Softwareunternehmen amz.tools GmbH mit seiner KI-basierten Full-Service-Plattform Arthy an. Mit der neusten Veröffentlichung ihrer App ist die Kommunikation und der Zugang zu Arthy jetzt noch umfassender.

Als KI-gestützte Assistenz analysiert Arthy kontinuierlich und rund um die Uhr Milliarden von Daten, die von der Amazon-Plattform und anderen relevanten Quellen stammen. Diese umfassende Analyse ermöglicht es Händlern, klare Handlungsempfehlungen zu erhalten, die darauf abzielen, Kosten einzusparen und Margen zu optimieren.

Neues Release: Der digitale Assistent jederzeit griffbereit

Arthy, der digitale Assistent, ist jetzt auch für mobile Endgeräte verfügbar. Mit der neuen Smartphone-App kann nun jederzeit und überall auf alle relevanten Key Performance Indicators (KPIs) und Push-Benachrichtigungen zugegriffen werden. Das Team hinter Arthy hat sich darauf konzentriert, proaktive Funktionen und eine kontinuierliche Überwachung in den Vordergrund zu stellen. Das bedeutet, dass dank der neuen App stets alle Veränderungen ersichtlich sind und frühzeitig auf wichtige Entwicklungen reagiert werden können.

Ein herausragendes Merkmal dieser neuen Version ist der Homescreen, der nun mit 6 essentiellen KPIs ausgestattet ist. Darunter befindet sich ein smartes Messaging System, das die Kommunikation zwischen den Nutzern optimiert und eine nahtlose Interaktion ermöglicht. Des Weiteren wurden spezielle Funktionen für Automation User integriert, die es diesen ermöglichen, „missing inbound Fälle“ und „size change Fälle“ im Rahmen von Reimbursement Cases direkt über die App zu bearbeiten. Diese neuen Features vereinfachen nicht nur die Arbeitsabläufe, sondern steigern auch die Effizienz und Produktivität der Nutzer.

„Die App ist ein weiterer Meilenstein für uns. Die App informiert proaktiv, sobald Handlungsbedarf besteht, und die wichtigsten Meldungen werden in Echtzeit auf das Smartphone gebracht. So kann immer und überall rechtzeitig reagiert werden und es wird keine Chance zur Optimierung verpasst“, so Florian Giday, Geschäftsführer von amz.tools GmbH.

Weitere Informationen unter: https://www.getarthy.com/de

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amz.tools GmbH
Herr Matthias Buck
Schröderstiftstraße 30
20146 Hamburg
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email : m.buck@bettertrust.de

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