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HanseWerk-Tochter HanseWerk Natur: Neue Großwärmepumpe in Schenefeld spart fast 400 Tonnen CO2 pro Jahr

HanseWerk Natur, ein Unternehmen der HanseWerk-Gruppe, installiert Großwärmepumpe in Schenefeld. Diese versorgt Einkaufszentrum und angeschlossene Gebäude im Hamburger Westen.

BildBei der Wärmeversorgung vor den Toren Hamburgs gehen das Einkaufszentrum Schenefeld und HanseWerk Natur, das zur HanseWerk-Gruppe gehört, neue Wege. Am 26. November 2025 hat HanseWerk Natur die neue Wärmepumpe auf dem Dach des Stadtzentrums Schenefeld eingeweiht. Sie ist Herzstück eines integrativen und innovativen Energiekonzepts und kann so viel Wärme erzeugen wie rund 100 kleine Wärmepumpen für Einfamilienhäuser. Das HanseWerk Unternehmen HanseWerk Natur und das Stadtzentrum Schenefeld sparen durch die Umstellung von einer rein erdgasbasierten Wärmeerzeugung künftig 394 Tonnen CO2 pro Jahr ein.

Zur Feier kamen neben Vertreterinnen und Vertretern der Stadt Schenefeld auch Teilnehmer des Klima-Dialogs Kreis Pinneberg, um sich über die neue, lokale Wärmeversorgung zu informieren.

„Mit der Großwärmepumpe machen wir unsere Kundinnen und Kunden unabhängiger von den globalen Energiemärkten“, so Dr. Gerta Gerdes-Stolzke, Geschäftsführerin von HanseWerk Natur. „Dafür setzen wir auf innovative Technologien und regionale, zuverlässige Wärmeerzeugung direkt vor Ort.“

Hans-Jürgen Rüpcke, 1. Stadtrat und Ratsherr der Stadt Schenefeld, ergänzt: „Großwärmepumpen werden in Fernwärmenetzen bislang kaum genutzt. Wir freuen uns, dass wir Vorreiter auf diesem Gebiet sind und mit HanseWerk Natur einen verlässlichen Partner an unserer Seite haben. Wir hoffen auf weitere gemeinsame Projekte von HanseWerk Natur mit unserer Wärmeversorgung Schenefeld zur Dekarbonisierung der Wärmeversorgung für unsere Bürger.“

„Für uns als Einkaufszentrum ist die neue Großwärmepumpe ein wichtiger Schritt in Richtung nachhaltiger Betrieb“, sagt Gerrit Haaß, Centermanager Stadtzentrum Schenefeld. „Durch die Zusammenarbeit mit HanseWerk Natur leisten wir einen messbaren Beitrag zum Klimaschutz und erhöhen gleichzeitig die Versorgungssicherheit für unsere Mieterinnen und Mieter sowie unsere Besucherinnen und Besucher.“

HanseWerk-Tochter HanseWerk Natur: Innovative Technologie für die Wärmewende

Die Großwärmepumpe in Schenefeld nutzt Umgebungsluft als Energiequelle und wandelt diese in Wärme um. In Kombination mit dem hocheffizienten Blockheizkraftwerk und dem Elektrokessel entsteht ein flexibles System, das sich optimal an den Wärmebedarf anpasst. Gefördert wird das integrierte System aus Wärmepumpe und Blockheizkraftwerk (BHKW) über das Bundesprogramm „innovative KWK-Systeme“ des Bundesamts für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle.

Insgesamt bezieht das Stadtzentrum Schenefeld 4,7 Gigawattstunden (GWh) Wärme pro Jahr aus der Energiezentrale von HanseWerk Natur. Außerdem ist das Stadtzentrum Schenefeld an das Verbundnetz West von HanseWerk Natur angeschlossen, über das Kunden in Hamburgs Westen mit Nahwärme versorgt werden. Somit erhalten auch die angeschlossenen Kunden in Hamburgs Westen Wärme aus der integrativen Anlage in Schenefeld – rund 5,4 GWh Wärme pro Jahr können in das Verbundnetz West fließen. Umgekehrt erhält auch das Stadtzentrum Schenefeld bis zu 0,2 GWh Wärme im Jahr aus dem Verbundnetz West.

Schenefeld ist eines von mehr als 120 Wärmenetzen des Unternehmens, die schrittweise dekarbonisiert werden. Dafür setzt HanseWerk Natur auf innovative Technologie und regionale Lösungen, die vorhandene Ressourcen in den jeweiligen Kommunen nutzen. In vielen Fällen sollen Großwärmepumpen die bislang auf Erdgas-Basis versorgten Netze ersetzen.

Bildunterschrift: Auf dem Dach des Stadtzentrums Schenefeld (hinten v. l.): Jörg Rudat (Geschäftsführer Wärmeversorgung Schenefeld), Jürgen-Hinrich Theede-Sievers (Projektleiter HanseWerk Natur) sowie (vorne v. l.) Hans-Jürgen Rüpcke (1. Stadtrat und Ratsherr der Stadt Schenefeld), Dr. Gerta Gerdes-Stolzkee (Geschäftsführerin von HanseWerk Natur) und Centermanager Gerrit Haaß. Im Hintergrund steht die neue Wärmepumpe.

Über HanseWerk Natur

Die HanseWerk Natur GmbH ist einer der größten regionalen Anbieter für Wärme und dezentrale Energielösungen in Norddeutschland und verfügt über jahrzehntelange Erfahrung. Die über 120 Nah- und Fernwärmenetze des Unternehmens erreichen eine Länge von rund 850 Kilometern. HanseWerk Natur versorgt mehrere zehntausend Privat- und Unternehmenskunden zuverlässig 365 Tage im Jahr mit Wärme. Maßgeschneiderte Energiekonzepte und hochmoderne Anlagentechnik bringen die Wärmewende voran – im Mehrfamilienhaus-Quartier, im Krankenhaus, in Industrie und Gewerbe. Für Ortsteile mit hoher Wärmebedarfsdichte versorgt die Wärmebox auf Wärmepumpenbasis Wärmenetze der Zukunft, während „Kalte Nahwärme“ in Neubaugebieten zum Einsatz kommt.

Auf dem Weg zur Klimaneutralität stellt HanseWerk Natur eigene Gebäude, Fahrzeuge und Wärmeerzeugung auf neue Technologien um. Rund 40 Prozent der Wärme wird bereits heute auf Basis von Abwärme oder Erneuerbaren Energien erzeugt. HanseWerk Natur ist einer der größten Betreiber umweltschonender Blockheizkraftwerke in Norddeutschland. Rund 250 Anlagen betreut das Unternehmen und beteiligt sich gleichzeitig an vielen Innovationsprojekten. Dazu zählen zum Beispiel Hocheffizienz-Blockheizkraftwerke mit einem Wirkungsgrad weit über 90 Prozent, ein virtuelles Kraftwerk zur Erzeugung von Regelenergie oder das erste Blockheizkraftwerk der 1-Megawatt-Klasse, das mit bis zu 100 Prozent Wasserstoff betrieben werden kann.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

HanseWerk AG
Herr Ove Struck
Schleswag-HeinGas-Platz 1
25450 Quickborn
Deutschland

fon ..: +49 41 06-6 29-34 22
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email : presse@hansewerk.com

Mehr als 3 Millionen Kunden in Norddeutschland beziehen Strom, Gas oder Wärme direkt oder indirekt über die von der HanseWerk-Gruppe und ihren Tochtergesellschaften betriebenen Energienetze. Darüber hinaus bietet das Unternehmen seinen Partnern und Kunden moderne und effiziente Energielösungen mit den Schwerpunkten Netzbetrieb, dezentrale Energieerzeugung oder E-Mobilitätslösungen.

Als Partner der Energiewende hat die HanseWerk-Gruppe in den letzten Jahren mehrere zehntausend Anlagen zur Erzeugung Erneuerbarer Energie an ihre Netze angeschlossen und betreibt parallel dazu etwa 850 Energieumwandlungsanlagen sowie einen Erdgasspeicher. Die HanseWerk-Gruppe ist ein großer Ausbildungsbetrieb im Norden und engagiert sich in vielen Forschungsprojekten zur Energiewende, wie zum Beispiel im Norddeutschen Reallabor. Bis 2030 wird die HanseWerk-Gruppe klimaneutral sein: Dazu werden ihre insgesamt 47 Standorte, die mehrere hundert Fahrzeuge umfassende Flotte, der Strom- und Gasnetzbetrieb sowie die Wärme- und Stromerzeugung bis 2030 klimaneutral gestellt.

Über die Beteiligung der elf schleswig-holsteinischen Kreise sowie mehr als 450 Kommunen sind die Unternehmen der HanseWerk-Gruppe regional sehr stark verwurzelt und unterstützen eine Vielzahl sozialer und kultureller Projekte, wie das Schleswig-Holstein Musik Festival, das Hamburger Straßenmagazin Hinz&Kunzt und den Schleswig-Holstein Netz Cup auf dem Nord-Ostsee-Kanal.

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Heim und Handwerk 2025: Messe.TV berichtet über Solarenergie und Hausbau

Messe.TV berichtet von der Heim+Handwerk 2025 über zukunftsfähiges Bauen und Solarenergie – mit Video-Beiträgen zu LumenHaus, PEC, Regenauer Hausbau und Solarland Bayern SLB.

BildMesse.TV begleitet die Heim und Handwerk 2025 mit einer redaktionellen Berichterstattung rund um aktuelle Entwicklungen im privaten Hausbau. Besonderer Fokus liegt in diesem Jahr auf Lösungen zur nachhaltigen Energieversorgung – insbesondere auf Solarenergie. Die Interviews und Videobeiträge richten sich an Bauinteressierte, Hausbesitzer sowie Fachleute, die sich für intelligente Energiekonzepte und moderne Bauweisen interessieren. Mit täglichen Beiträgen auf Messe.TV erhalten Zuschauer fundierte Einblicke in Produkte, Technologien und Konzepte, die beim Bauen und Sanieren eine immer größere Rolle spielen.

Heim und Handwerk 2025: Plattform für zukunftsfähiges Bauen

Die Heim und Handwerk zählt zu den bedeutendsten Verbrauchermessen im süddeutschen Raum und bietet Besuchern umfassende Informationen zu den Themen Bauen, Renovieren, Einrichten und energetisches Sanieren. Veranstaltet von der GHM Gesellschaft für Handwerksmessen, bringt die Messe Anbieter, Handwerksbetriebe und Fachpublikum zusammen. In zahlreichen Hallen präsentieren Aussteller ihre Lösungen – vom klassischen Holzbau bis zu innovativen Gebäudetechnologien. Die Heim und Handwerk bietet damit nicht nur eine Produktschau, sondern auch einen Zugang zu Wissen, Beratung und konkreten Umsetzungsmöglichkeiten.

Aussteller im Gespräch: Solare Energieversorgung und individuelle Hauskonzepte

In ihrer Berichterstattung stellt Messe.TV unter anderem die folgenden Aussteller vor, die mit ihren Angeboten für zukunftsfähigen Hausbau stehen:

o LumenHaus – Anbieter energieautarker Wohnhäuser

o PEC Professional Energy Consulting – Fachberatung zur energetischen Optimierung

o Regenauer Hausbau – nachhaltiger Holzhausbau mit regionalem Bezug

o Solarland Bayern SLB – Lösungen für private Photovoltaikanlagen

Diese Beiträge sind abrufbar unter: Heim und Handwerk 2025

Die Interviews zeigen, wie unterschiedliche Unternehmen auf die Herausforderungen moderner Energieversorgung reagieren. Dabei reichen die Ansätze von kompletten Konzepten für Plusenergiehäuser über modulare Systeme zur Nachrüstung bis hin zu integrierten Beratungsleistungen für Bauherren. Es wird deutlich, dass nicht nur technische Innovation, sondern auch individuelle Beratung und regionale Wertschöpfung zentrale Erfolgsfaktoren sind.

Smarte Solarlösungen als Schlüssel zur Energiewende im Eigenheim

Private Haushalte spielen eine immer größere Rolle bei der Umsetzung der Energiewende. Eigenverbrauchsoptimierung, Speichertechnologie und die Kopplung mit Wärmepumpen oder Ladeinfrastruktur für E-Mobilität eröffnen neue Möglichkeiten für eine unabhängige und klimafreundliche Energieversorgung. Messe.TV zeigt anhand der Beiträge zur Heim und Handwerk, wie Solartechnologie und smarte Steuerungslösungen zusammenwirken können.

GHM – Gesellschaft für Handwerksmessen als Veranstalter

Die GHM Gesellschaft für Handwerksmessen mbH organisiert neben der Heim und Handwerk zahlreiche Fach- und Publikumsmessen mit handwerklichem Schwerpunkt. Ziel der Veranstaltungen ist es, aktuelle Themen aus Handwerk, Baukultur und Technik einem breiten Publikum zugänglich zu machen. Mit einem dichten Netzwerk aus Partnern aus Wirtschaft, Verbänden und Medien versteht sich die GHM als Plattform für Austausch, Innovation und Marktentwicklung. Die Heim und Handwerk profitiert dabei von jahrzehntelanger Erfahrung in der Organisation besucherstarker Messen.

Messe München: Infrastruktur für Innovation und Dialog

Die Messe München bietet mit ihrem Gelände im Osten der Stadt moderne Hallen, großzügige Eingangsbereiche und eine ausgezeichnete Erreichbarkeit per ÖPNV und Auto. Für Aussteller wie Besucher ist der Standort ein attraktives Umfeld für Begegnung, Geschäftsanbahnung und Information. Mit Veranstaltungen aus unterschiedlichsten Branchen gehört die Messe München zu den wichtigsten Messeplätzen Europas. Die Heim und Handwerk ist seit vielen Jahren ein fester Bestandteil im Kalender und nutzt die Infrastruktur des Standorts optimal für ihren Mix aus Beratung, Ausstellung und Verkauf.

Ein Dank an den Sponsor Desjoyaux Pools

Die redaktionelle Berichterstattung von Messe.TV zur Heim und Handwerk 2025 wurde durch die Unterstützung von Desjoyaux Pools ermöglicht. Das Unternehmen entwickelt und vertreibt Poolsysteme mit patentierter Filtertechnik und modularer Bauweise. Der Beitrag von Desjoyaux zur Berichterstattung erlaubt Messe.TV eine vertiefte inhaltliche Aufarbeitung der Themen rund um Hausbau und Energieversorgung. Weitere Informationen zum Sponsor finden Sie unter: Desjoyaux Pools

Weitere Beiträge zur Energieversorgung und Hausbau auf Messe.TV

Über die Heim und Handwerk hinaus berichtet Messe.TV das ganze Jahr über neue Lösungen, Anbieter und Entwicklungen im Bereich Bauen und Energie. Die redaktionellen Beiträge richten sich an Fachleute ebenso wie an private Bauherren, die sich gezielt über Produkte, Systeme und Trends informieren möchten. Dabei stehen Themen wie Wärmedämmung, Speicherlösungen, Solartechnik, Gebäudevernetzung und regenerative Konzepte im Mittelpunkt. Mit fundierten Videoformaten und Experteninterviews liefert Messe.TV kompaktes Wissen aus erster Hand – verständlich und praxisnah.

Weitere Beiträge: Neuheiten nachhaltige Energie

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Messe.TV – Deutsche Messefilm & Medien GmbH
Herr Andreas Bergmeier
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Messe.TV ist ein unabhängiges Online-Format für Videoberichterstattung von Fachmessen und Branchenevents.

Das Redaktionsteam produziert exklusive Beiträge zu Innovationen, Produkten und Marktbewegungen – mit journalistischem Anspruch, technischer Expertise und hohem Qualitätsstandard. Jährlich entstehen mehrere hundert Videobeiträge, die auf www.messe.tv abrufbar sind und über YouTube sowie ausgewählte Social-Media-Kanäle zusätzliche Reichweite erzielen.

Messe.TV versteht sich als Schnittstelle zwischen Fachjournalismus und digitaler Kommunikation. Für Aussteller bedeutet das: Inhalte werden in einem professionellen Umfeld präsentiert, das Fachbesucher, Entscheider und Branchenakteure gleichermaßen erreicht.

Neben der redaktionellen Berichterstattung bietet Messe.TV gezielte Werbeformate und Sponsoringmöglichkeiten für wirkungsvolles B2B Marketing – mit klar definiertem Kontextbezug und thematischer Passgenauigkeit. Die Kombination aus Reichweite, Relevanz und redaktioneller Qualität macht Messe.TV zu einer etablierten Plattform im Umfeld der deutschsprachigen Messewirtschaft.

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BLOOH Solution: Globale Spannungen, Rohstoffsicherheit und die Zukunft nachhaltiger Energiesysteme

Globale Spannungen und steigende Nachfrage nach Rohstoffen stellen Märkte vor neue Herausforderungen. BLOOH Solution stärkt Resilienz mit KI, Nachhaltigkeit und zukunftsorientierten Partnerschaften.

BildVancouver (BC) – Die geopolitische Lage hat sich in den vergangenen Monaten spürbar verschärft. Handelskonflikte, instabile Lieferketten und wachsende Spannungen um maritime Routen für Energie- und Rohstofftransporte verstärken die Unsicherheit an den Märkten. Gleichzeitig steigt der globale Bedarf an strategischen Rohstoffen und erneuerbarer Energie schneller, als es bestehende Förder- und Infrastruktursysteme abdecken können.

BLOOH Solution Ltd. sieht in diesem Umfeld sowohl Risiken als auch klare Chancen. Die Kombination aus geopolitischen Verwerfungen und beschleunigten Klimazielen zwingt Regierungen, Industrie und Finanzmärkte gleichermaßen zum Umdenken. Rohstoffsicherheit ist nicht länger ein Randthema, sondern ein zentraler Faktor für die wirtschaftliche und politische Stabilität.

BLOOH Solution positioniert sich hier als Wegbereiter für eine neue Balance zwischen Versorgungssicherheit, Nachhaltigkeit und Technologieeinsatz:

KI-gestützte Risiko- und Marktmodelle ermöglichen die Früherkennung geopolitischer Spannungen und deren potenzieller Auswirkungen auf Preise, Handelsströme und Nachfrage.

Diversifizierte Rohstoffpartnerschaften in stabileren Jurisdiktionen reduzieren Abhängigkeiten von einzelnen Regionen und schaffen Resilienz.

Investitionen in Kreislaufwirtschaft und Recycling mindern den Druck auf Primärförderung und eröffnen neue Wachstumsfelder.

Nachhaltige Energiesysteme verbinden Rohstoffsicherung mit dezentraler Versorgung und langfristiger Unabhängigkeit von geopolitischen Engpässen.

Kapitaldisziplin und ESG-konforme Prozesse stellen sicher, dass wirtschaftliche Chancen nicht auf Kosten ökologischer oder sozialer Standards genutzt werden.

„Wir erleben eine Zeitenwende: Rohstoff- und Energiesicherheit sind heute genauso entscheidend wie klassische Sicherheitspolitik“, erklärt Catherine Hall, Head of Public Relations bei BLOOH Solution. „Unsere Aufgabe ist es, diese Transformation aktiv mitzugestalten – technologiegestützt, verantwortungsvoll und mit einer globalen Perspektive.“

BLOOH Solution verfolgt damit einen Kurs, der kurzfristige Volatilität abfedert und gleichzeitig die fundamentalen Trends adressiert: eine Welt im Wandel, die zunehmend von nachhaltiger Rohstoffstrategie, Energieunabhängigkeit und digitaler Transformation bestimmt wird.

Diese Mitteilung dient ausschließlich Informationszwecken und stellt weder eine Anlageempfehlung noch ein Angebot oder eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

BLOOH Solution Ltd.
Frau Catherine Hall
Dunsmuir St 1055
V7X 1L4 Vancouver BC
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BLOOH Solution Ltd. mit Sitz in Vancouver, BC, ist auf nachhaltige Rohstoffgewinnung und innovative Energiesysteme spezialisiert. Seit 2021 verfolgt das Unternehmen das Ziel, mit verantwortungsvollen Technologien und strategischen Partnerschaften die Transformation der globalen Energieversorgung voranzutreiben.

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CYTOK Power-to-Gas in Japan und Taiwan: Japanischer Energiekonzern sichert sich Exklusivlizenz

Was steckt hinter der internationalen Kooperation von CYTOK und GPSS Engineering, wie funktioniert die Power-to-Gas Technologie und welche Ziele verfolgen die beiden Unternehmen?

BildRostock, 24. Juli 2025 – Die CYTOK GmbH aus Rostock hat mit der GPSS Engineering Inc., einer Tochtergesellschaft der GPSS Group, einen exklusiven Lizenzvertrag geschlossen. Damit erhält GPSS das alleinige Nutzungsrecht für die patentierte Power-to-Gas Technologie von CYTOK in Japan und Taiwan. Ziel ist der Markteintritt in Japan sowie die gemeinsame Erschließung neuer Märkte im asiatischen Raum.

„Diese Lizenzvergabe ist für CYTOK ein strategisch bedeutender Schritt zur Internationalisierung unserer Technologie. Gemeinsam mit GPSS bieten wir eine emissionsfreie und resiliente Energieversorgung für Regionen mit wachsendem Bedarf an erneuerbaren Lösungen in Japan und Taiwan“, erklärt Klaus Schirmer, Geschäftsführer der CYTOK GmbH.

Die Vereinbarung markiert einen weiteren Meilenstein in der Partnerschaft, die im Mai 2023 mit dem Abschluss einer Kooperationsvereinbarung begann. Im November 2023 folgte die Vereinbarung eines zukünftigen Joint Ventures für den Markteintritt im Raum Asien-Pazifik. Seit 2024 ist die Power-to-Gas Technologie vor Ort erlebbar: GPSS-Mitarbeiter erhalten die Zertifizierung für die Installation von CYTOK-Anlagen.

Technologie für eine emissionsfreie Zukunft

Die CYTOK-Systeme wandeln überschüssigen Strom aus Wind- oder Sonnenenergie in grünen Wasserstoff um, also in einen reinen und sauberen Energieträger. In einem speziell entwickelten Reaktor wird dieser gemeinsam mit CO? zu synthetischem Methan (SNG) umgewandelt. Dieses Methan als synthetisches Erdgas kann einfach gespeichert und transportiert und bei Bedarf wieder in Strom und Wärme umgewandelt werden.

Einzigartig ist dabei die emissionsfreie Herstellung in einem geschlossenen Gaskreislauf. Das bei der
Verbrennung entstehende CO? wird nicht freigesetzt, sondern vollständig zurückgeführt und erneut zur Methanherstellung verwendet. So entsteht ein klimaneutraler Kreislauf ohne Emissionen, Feinstaub oder negative Auswirkungen auf den Treibhauseffekt.

Die CYTOK-Technologie leistet einen enormen Beitrag zur Energiewende und stellt gleichzeitig auch eine äußerst effiziente Lösung für die lokale Energieversorgung dar. Durch die integrierte Wärmerückgewinnung und ein intelligentes Energiemanagement erzielt das Verfahren einen besonders hohen Gesamtnutzungsgrad der eingesetzten erneuerbaren Energien von bis zu 85 %.

Gemeinsame Ziele: Pilotprojekt und Markteinführung

„Die Partnerschaft mit der GPSS Engineering Inc. bedeutet für uns weit mehr als nur einen Markteintritt in Asien. Sie ist ein aktiver Beitrag zur Energiewende und Klimaneutralität in Asien“, sagt Martin Weiss, Geschäftsführer der CYTOK GmbH.

In Japan soll ab 2030 fossiles Erdgas schrittweise durch synthetisches Methan ersetzt werden mit dem Ziel, bis 2050 90 % e-Methan-Anteil im bestehenden Netz zu erreichen. GPSS und CYTOK werden den praktischen Einsatz der Technologie in einem Pilotprojekt im Jahr 2026 gemeinsam dem japanischen Markt vorstellen.

„Unsere enge Kooperation mit GPSS sowie die exklusive Lizenzvergabe unterstreichen die internationale Relevanz und technologische Alleinstellung der CYTOK Power-to-Gas Technologie“, sagt Martin Weiss weiter.

„Was unsere Technologie für die internationalen Märkte besonders attraktiv macht, ist die Tatsache, dass sie mit bestehender Erdgastechnologie und -infrastruktur kompatibel ist. Lokale Heizsysteme, Leitungen und Speicher können weiterhin genutzt werden. Auch das ist ein klarer Expansions- und Wettbewerbsvorteil: Unser Verfahren kann schnell und wirtschaftlich umgesetzt werden.“

GPSS Engineering Inc.

GPSS Engineering Inc. ist ein führender Entwickler nachhaltiger, dezentraler Energieprojekte in Japan und weiteren asiatischen Ländern. Der Fokus liegt auf lokaler Integration, ökologischer Verantwortung und wirtschaftlicher Stärkung durch resiliente Energieversorgungssysteme.

CYTOK GmbH

Die CYTOK® GmbH mit Sitz in Rostock ist als „hydrogen pirates“ bekannt und ein Systemanbieter für
emissionsfreie Power-to-Gas Anlagen. Mit ihrer patentierten Technologie bietet CYTOK Lösungen für den Gebäude- und Industriebereich, bei denen der Fokus klar auf Emissionsvermeidung, Wirtschaftlichkeit und Unabhängigkeit liegt. Das im Jahr 2023 gegründete Unternehmen befindet sich dank der steigenden Nachfrage nach dezentralen Systemen auf einem gesunden Wachstums- und Expansionskurs.

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Einladung zum Hintergrundgespräch: CO2-neutrales Methan anstatt fossiles Erdgas?

Klaus Schirmer, Gründer und Geschäftsführer der CYTOK GmbH, lädt zum Gespräch über CO?-neutrales Methan ein und wie dieses die Energieversorgung/-speicherung in Deutschland revolutionieren kann

Sehr geehrte Damen und Herren,

die Diskussion um die Energieversorgung Deutschlands ist von Unsicherheiten geprägt. Während fossile Kohlekraftwerke schrittweise vom Netz genommen werden, sind erneuerbare Energien auf absehbare Zeit noch nicht grundlastfähig. Die Bundesregierung setzt daher auf den Bau neuer Gaskraftwerke.

Doch wie können die Versorgungslücken geschlossen werden, ohne eine neue Akzeptanz für fossiles Erdgas als langfristige Lösung zu erzeugen?

Aus unserer Sicht braucht es einen differenzierten Blick auf die tatsächlichen Möglichkeiten der Energiewende. Dabei bringen wir eine Technologie ins Gespräch, die das Potential hat, eine echte Brücke zwischen der heutigen Energieversorgung und einer nachhaltigen Zukunft zu schlagen:

Ein Verfahren, das überschüssigen Strom aus Wind- und Sonnenenergie in synthetisches Methan umwandelt, und das CO?-neutral, speicherbar, kompatibel mit bestehender Infrastruktur und vor allen Dingen wirtschaftlich akzeptabel.

Dieses Konzept zeigt die sukzessive Dekarbonisierung bestehender und neuer Gaskraftwerke auf und schafft zudem emissionsneutrale Redundanz bei „Dunkelflaute“.

Die Technologie findet bereits international Beachtung: So hat kürzlich ein japanisches Unternehmen die Exklusivrechte für den asiatischen Markt erworben.

Können solche Ansätze die Energiepolitik beeinflussen? Warum ist der Rückgriff auf fossiles Gas nicht alternativlos? Und was bedeutet das für die Versorgungssicherheit in Deutschland?

Gerne steht Herr Klaus Schirmer (Geschäftsführer und Gründer CYTOK GmbH) für ein Interview zur Verfügung, um diese Fragen kritisch und fundiert zu beleuchten.

Mit freundlichen Grüßen

Richard Vopel – PR- und Teamassistenz CYTOK GmbH

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