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HanseWerk Natur präsentiert Großwärmepumpe in Schenefeld

Integratives Energiekonzept soll die Wärmeversorgung in Schenefeld und Hamburgs Westen unabhängiger von globalen Energiemärkten machen.

BildWie die Wärmewende im urbanen Raum gelingen kann, zeigte HanseWerk Natur, die Wärmetochter von HanseWerk, bei der diesjährigen Langen Nacht der Industrie im Großraum Hamburg. Rund 100 Besucherinnen und Besucher nutzten die Gelegenheit, die neue Großwärmepumpe auf dem Dach des Stadtzentrums Schenefelds zu besichtigen und sich über die Wärmeversorgung der Zukunft zu informieren.

Die Anlage ist Herzstück eines integrativen Energiekonzepts von HanseWerk Natur, einem Tochterunternehmen von HanseWerk. Sie nutzt Umgebungsluft als Energiequelle und kann künftig so viel Wärme erzeugen wie rund 100 Wärmepumpen für Einfamilienhäuser. Gemeinsam mit einem hocheffizienten Blockheizkraftwerk (BHKW) und einem Elektrokessel bildet sie ein flexibles Gesamtsystem, das den Wärmebedarf bedarfsgerecht decken soll.

HanseWerk Natur: Innovative Technik für die Wärmewende

Das integrierte System aus Großwärmepumpe, Blockheizkraftwerk und Elektrokessel spart künftig rund 394 Tonnen CO? pro Jahr ein und leistet einen wichtigen Beitrag zur Dekarbonisierung der Wärmeversorgung.

„Mit der Großwärmepumpe machen wir unsere Kundinnen und Kunden unabhängiger von den globalen Energiemärkten“, sagt Dr. Gerta Gerdes-Stolzke, Geschäftsführerin von HanseWerk Natur, der Wärmetochter von HanseWerk. „Dafür setzen wir auf innovative Technologien und regionale, zuverlässige Wärmeerzeugung direkt vor Ort.“

Wärme für Schenefeld und den Hamburger Westen

Künftig soll das Stadtzentrum Schenefeld jährlich rund 4,7 Gigawattstunden Wärme aus der Energiezentrale von HanseWerk Natur, einem Unternehmen der HanseWerk-Gruppe, beziehen. Darüber hinaus ist die Anlage an das Verbundnetz West angeschlossen, über das Kundinnen und Kunden im Hamburger Westen mit Nahwärme versorgt werden.

Aus Schenefeld sollen jährlich rund 5,4 Gigawattstunden Wärme in das Verbundnetz West eingespeist werden. Umgekehrt kann das Stadtzentrum bei Bedarf bis zu 0,2 Gigawattstunden Wärme pro Jahr aus dem Verbundnetz beziehen. Das schafft zusätzliche Flexibilität und erhöht die Versorgungssicherheit.

Gefördert wird das integrierte System aus Großwärmepumpe und Blockheizkraftwerk über das Bundesprogramm „Innovative KWK-Systeme“ des Bundesamts für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA).

Teil einer umfassenden Dekarbonisierungsstrategie von HanseWerk Natur

Die Anlage in Schenefeld ist Teil der Dekarbonisierungsstrategie von HanseWerk Natur, der Wärmetochter von HanseWerk. Das Unternehmen betreibt mehr als 120 Wärmenetze in Norddeutschland und setzt dabei zunehmend auf innovative Technologien und regionale Energielösungen. Großwärmepumpen spielen eine wichtige Rolle, um bestehende Wärmenetze schrittweise von fossilen Energieträgern unabhängiger zu machen und die Wärmewende vor Ort voranzubringen.

Über HanseWerk Natur

Die HanseWerk Natur GmbH ist einer der größten regionalen Anbieter für Wärme und dezentrale Energielösungen in Norddeutschland und verfügt über jahrzehntelange Erfahrung. Die über 120 Nah- und Fernwärmenetze des Unternehmens erreichen eine Länge von rund 880 Kilometern. HanseWerk Natur betreibt etwa 1.000 Energieumwandlungsanlagen und versorgt mehr als 70.000 Privat- und Unternehmenskunden zuverlässig 365 Tage im Jahr mit Wärme. Maßgeschneiderte Energiekonzepte und hochmoderne Anlagentechnik bringen die Wärmewende voran – im Mehrfamilienhaus-Quartier, im Krankenhaus, in Industrie und Gewerbe.

37 Prozent der Wärme von HanseWerk Natur werden bereits auf Basis Erneuerbarer Energie oder unvermeidbarer Abwärme erzeugt. Mit einem Dekarbonisierungsfahrplan stellt HanseWerk Natur unter dem Motto „Wärme mit Zukunft. Wärme von hier.“ schrittweise die Wärmenetze auf fossilfreie Energieträger um. Hierbei entsteht für jedes Wärmenetz ein individueller Transformationsplan, abhängig von den örtlichen Gegebenheiten wie dem Wärmebedarf, erneuerbaren Energiequellen in der Umgebung und Netzausbau-Möglichkeiten.

Für kleinere Wärmenetze mit hoher Wärmebedarfsdichte versorgt die standardisierte Wärmebox auf Wärmepumpenbasis Wärmenetze der Zukunft. Darüber hinaus setzt HanseWerk Natur innovative Energiekonzepte um, wie das Holzgaskraftwerk in Wahlstedt, das Kohlenstoff bindet, statt in die Atmosphäre abzugeben; „Kalte Nahwärme“ in einem Neubaugebiet in Stolpe, oder Energielösungen auf Basis von Holzpellets, Biomethan oder Solarthermie. Mit rund 260 Anlagen und einer Erfahrung von über 30 Jahren ist HanseWerk Natur zudem einer der größten Betreiber von Blockheizkraftwerken in Norddeutschland.

 

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

HanseWerk AG
Herr Ove Struck
Schleswag-HeinGas-Platz 1
25450 Quickborn
Deutschland

fon ..: +49 41 06-6 29-34 22
web ..: https://www.hansewerk.com/de.html
email : presse@hansewerk.com

Mehr als 3 Millionen Kunden in Norddeutschland beziehen Strom, Gas oder Wärme direkt oder indirekt über die von der HanseWerk-Gruppe und ihren Tochtergesellschaften betriebenen Energienetze. Darüber hinaus bietet das Unternehmen seinen Partnern und Kunden moderne und effiziente Energielösungen mit den Schwerpunkten Netzbetrieb, dezentrale Energieerzeugung oder E-Mobilitätslösungen.

Als Partner der Energiewende hat die HanseWerk-Gruppe in den letzten Jahren mehrere zehntausend Anlagen zur Erzeugung Erneuerbarer Energie an ihre Netze angeschlossen und betreibt parallel dazu etwa 850 Energieumwandlungsanlagen sowie einen Erdgasspeicher. Die HanseWerk-Gruppe ist ein großer Ausbildungsbetrieb im Norden und engagiert sich in vielen Forschungsprojekten zur Energiewende, wie zum Beispiel im Norddeutschen Reallabor. Bis 2030 wird die HanseWerk-Gruppe klimaneutral sein: Dazu werden ihre insgesamt 47 Standorte, die mehrere hundert Fahrzeuge umfassende Flotte, der Strom- und Gasnetzbetrieb sowie die Wärme- und Stromerzeugung bis 2030 klimaneutral gestellt.

Über die Beteiligung der elf schleswig-holsteinischen Kreise sowie mehr als 450 Kommunen sind die Unternehmen der HanseWerk-Gruppe regional sehr stark verwurzelt und unterstützen eine Vielzahl sozialer und kultureller Projekte, wie das Schleswig-Holstein Musik Festival, das Hamburger Straßenmagazin Hinz&Kunzt und den Schleswig-Holstein Netz Cup auf dem Nord-Ostsee-Kanal.

Pressekontakt:

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HanseWerk-Tochter HanseWerk Natur: Neue Großwärmepumpe in Schenefeld spart fast 400 Tonnen CO2 pro Jahr

HanseWerk Natur, ein Unternehmen der HanseWerk-Gruppe, installiert Großwärmepumpe in Schenefeld. Diese versorgt Einkaufszentrum und angeschlossene Gebäude im Hamburger Westen.

BildBei der Wärmeversorgung vor den Toren Hamburgs gehen das Einkaufszentrum Schenefeld und HanseWerk Natur, das zur HanseWerk-Gruppe gehört, neue Wege. Am 26. November 2025 hat HanseWerk Natur die neue Wärmepumpe auf dem Dach des Stadtzentrums Schenefeld eingeweiht. Sie ist Herzstück eines integrativen und innovativen Energiekonzepts und kann so viel Wärme erzeugen wie rund 100 kleine Wärmepumpen für Einfamilienhäuser. Das HanseWerk Unternehmen HanseWerk Natur und das Stadtzentrum Schenefeld sparen durch die Umstellung von einer rein erdgasbasierten Wärmeerzeugung künftig 394 Tonnen CO2 pro Jahr ein.

Zur Feier kamen neben Vertreterinnen und Vertretern der Stadt Schenefeld auch Teilnehmer des Klima-Dialogs Kreis Pinneberg, um sich über die neue, lokale Wärmeversorgung zu informieren.

„Mit der Großwärmepumpe machen wir unsere Kundinnen und Kunden unabhängiger von den globalen Energiemärkten“, so Dr. Gerta Gerdes-Stolzke, Geschäftsführerin von HanseWerk Natur. „Dafür setzen wir auf innovative Technologien und regionale, zuverlässige Wärmeerzeugung direkt vor Ort.“

Hans-Jürgen Rüpcke, 1. Stadtrat und Ratsherr der Stadt Schenefeld, ergänzt: „Großwärmepumpen werden in Fernwärmenetzen bislang kaum genutzt. Wir freuen uns, dass wir Vorreiter auf diesem Gebiet sind und mit HanseWerk Natur einen verlässlichen Partner an unserer Seite haben. Wir hoffen auf weitere gemeinsame Projekte von HanseWerk Natur mit unserer Wärmeversorgung Schenefeld zur Dekarbonisierung der Wärmeversorgung für unsere Bürger.“

„Für uns als Einkaufszentrum ist die neue Großwärmepumpe ein wichtiger Schritt in Richtung nachhaltiger Betrieb“, sagt Gerrit Haaß, Centermanager Stadtzentrum Schenefeld. „Durch die Zusammenarbeit mit HanseWerk Natur leisten wir einen messbaren Beitrag zum Klimaschutz und erhöhen gleichzeitig die Versorgungssicherheit für unsere Mieterinnen und Mieter sowie unsere Besucherinnen und Besucher.“

HanseWerk-Tochter HanseWerk Natur: Innovative Technologie für die Wärmewende

Die Großwärmepumpe in Schenefeld nutzt Umgebungsluft als Energiequelle und wandelt diese in Wärme um. In Kombination mit dem hocheffizienten Blockheizkraftwerk und dem Elektrokessel entsteht ein flexibles System, das sich optimal an den Wärmebedarf anpasst. Gefördert wird das integrierte System aus Wärmepumpe und Blockheizkraftwerk (BHKW) über das Bundesprogramm „innovative KWK-Systeme“ des Bundesamts für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle.

Insgesamt bezieht das Stadtzentrum Schenefeld 4,7 Gigawattstunden (GWh) Wärme pro Jahr aus der Energiezentrale von HanseWerk Natur. Außerdem ist das Stadtzentrum Schenefeld an das Verbundnetz West von HanseWerk Natur angeschlossen, über das Kunden in Hamburgs Westen mit Nahwärme versorgt werden. Somit erhalten auch die angeschlossenen Kunden in Hamburgs Westen Wärme aus der integrativen Anlage in Schenefeld – rund 5,4 GWh Wärme pro Jahr können in das Verbundnetz West fließen. Umgekehrt erhält auch das Stadtzentrum Schenefeld bis zu 0,2 GWh Wärme im Jahr aus dem Verbundnetz West.

Schenefeld ist eines von mehr als 120 Wärmenetzen des Unternehmens, die schrittweise dekarbonisiert werden. Dafür setzt HanseWerk Natur auf innovative Technologie und regionale Lösungen, die vorhandene Ressourcen in den jeweiligen Kommunen nutzen. In vielen Fällen sollen Großwärmepumpen die bislang auf Erdgas-Basis versorgten Netze ersetzen.

Bildunterschrift: Auf dem Dach des Stadtzentrums Schenefeld (hinten v. l.): Jörg Rudat (Geschäftsführer Wärmeversorgung Schenefeld), Jürgen-Hinrich Theede-Sievers (Projektleiter HanseWerk Natur) sowie (vorne v. l.) Hans-Jürgen Rüpcke (1. Stadtrat und Ratsherr der Stadt Schenefeld), Dr. Gerta Gerdes-Stolzkee (Geschäftsführerin von HanseWerk Natur) und Centermanager Gerrit Haaß. Im Hintergrund steht die neue Wärmepumpe.

Über HanseWerk Natur

Die HanseWerk Natur GmbH ist einer der größten regionalen Anbieter für Wärme und dezentrale Energielösungen in Norddeutschland und verfügt über jahrzehntelange Erfahrung. Die über 120 Nah- und Fernwärmenetze des Unternehmens erreichen eine Länge von rund 850 Kilometern. HanseWerk Natur versorgt mehrere zehntausend Privat- und Unternehmenskunden zuverlässig 365 Tage im Jahr mit Wärme. Maßgeschneiderte Energiekonzepte und hochmoderne Anlagentechnik bringen die Wärmewende voran – im Mehrfamilienhaus-Quartier, im Krankenhaus, in Industrie und Gewerbe. Für Ortsteile mit hoher Wärmebedarfsdichte versorgt die Wärmebox auf Wärmepumpenbasis Wärmenetze der Zukunft, während „Kalte Nahwärme“ in Neubaugebieten zum Einsatz kommt.

Auf dem Weg zur Klimaneutralität stellt HanseWerk Natur eigene Gebäude, Fahrzeuge und Wärmeerzeugung auf neue Technologien um. Rund 40 Prozent der Wärme wird bereits heute auf Basis von Abwärme oder Erneuerbaren Energien erzeugt. HanseWerk Natur ist einer der größten Betreiber umweltschonender Blockheizkraftwerke in Norddeutschland. Rund 250 Anlagen betreut das Unternehmen und beteiligt sich gleichzeitig an vielen Innovationsprojekten. Dazu zählen zum Beispiel Hocheffizienz-Blockheizkraftwerke mit einem Wirkungsgrad weit über 90 Prozent, ein virtuelles Kraftwerk zur Erzeugung von Regelenergie oder das erste Blockheizkraftwerk der 1-Megawatt-Klasse, das mit bis zu 100 Prozent Wasserstoff betrieben werden kann.

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Mehr als 3 Millionen Kunden in Norddeutschland beziehen Strom, Gas oder Wärme direkt oder indirekt über die von der HanseWerk-Gruppe und ihren Tochtergesellschaften betriebenen Energienetze. Darüber hinaus bietet das Unternehmen seinen Partnern und Kunden moderne und effiziente Energielösungen mit den Schwerpunkten Netzbetrieb, dezentrale Energieerzeugung oder E-Mobilitätslösungen.

Als Partner der Energiewende hat die HanseWerk-Gruppe in den letzten Jahren mehrere zehntausend Anlagen zur Erzeugung Erneuerbarer Energie an ihre Netze angeschlossen und betreibt parallel dazu etwa 850 Energieumwandlungsanlagen sowie einen Erdgasspeicher. Die HanseWerk-Gruppe ist ein großer Ausbildungsbetrieb im Norden und engagiert sich in vielen Forschungsprojekten zur Energiewende, wie zum Beispiel im Norddeutschen Reallabor. Bis 2030 wird die HanseWerk-Gruppe klimaneutral sein: Dazu werden ihre insgesamt 47 Standorte, die mehrere hundert Fahrzeuge umfassende Flotte, der Strom- und Gasnetzbetrieb sowie die Wärme- und Stromerzeugung bis 2030 klimaneutral gestellt.

Über die Beteiligung der elf schleswig-holsteinischen Kreise sowie mehr als 450 Kommunen sind die Unternehmen der HanseWerk-Gruppe regional sehr stark verwurzelt und unterstützen eine Vielzahl sozialer und kultureller Projekte, wie das Schleswig-Holstein Musik Festival, das Hamburger Straßenmagazin Hinz&Kunzt und den Schleswig-Holstein Netz Cup auf dem Nord-Ostsee-Kanal.

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Blockheizkraftwerke – Effiziente Energieversorgung

„Blockheizkraftwerke senken Energiekosten, erhöhen die Unabhängigkeit und schonen die Umwelt – eine effiziente Lösung für Immobilienbesitzer mit konstantem Wärmebedarf.“

BildAllgemeine Beschreibung

Blockheizkraftwerke (BHKW) gehören zu den effizienten Technologien zur gleichzeitigen Erzeugung von Wärme und Strom. Durch das Prinzip der Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) nutzen sie den eingesetzten Brennstoff optimal aus. Während in konventionellen Kraftwerken große Teile der Energie ungenutzt verloren gehen, wird bei einem BHKW sowohl die erzeugte elektrische Energie als auch die anfallende Wärme direkt vor Ort genutzt. Dies führt zu einer hohen Gesamteffizienz und macht BHKW besonders interessant für Immobilienbesitzer, die ihre Energiekosten senken und gleichzeitig die Umwelt schonen möchten.

Einsatzmöglichkeiten

Blockheizkraftwerke kommen in unterschiedlichen Größen zum Einsatz – von kleinen Anlagen für Einfamilienhäuser bis hin zu größeren Einheiten für Mehrfamilienhäuser, Gewerbebauten oder kommunale Einrichtungen. Besonders lohnenswert ist ein BHKW, wenn ein kontinuierlicher Wärmebedarf vorliegt, beispielsweise für Heizung und Warmwasserbereitung. Auch in Kombination mit anderen regenerativen Energien wie Solarthermie oder Wärmepumpen lassen sich BHKW hervorragend einsetzen, um eine nachhaltige und sichere Energieversorgung zu gewährleisten.

Weitere Informationen zu den Einsatzbereichen finden Interessierte im Onlinekurs der Green-Energie-Akademie

Vorteile

Ein Blockheizkraftwerk bietet zahlreiche Vorteile für Immobilienbesitzer:

_Hohe Effizienz_ durch gleichzeitige Strom- und Wärmeerzeugung

_Kosteneinsparunge_n bei Heiz- und Stromkosten

_Unabhängigkeit vom Stromversorger_ durch Eigenproduktion

_Klimaschutz_ durch reduzierten CO?-Ausstoß

_Fördermöglichkeiten_ durch staatliche Zuschüsse und KWK-Gesetz

Wer sich tiefergehend informieren möchte, findet praxisorientiertes Wissen und Tipps im Fachbuch _Blockheizkraftwerke – Technologie, Anwendungen und Perspektiven_, finden im Onlinekurs der Green-Energie-Akademie oder im Buch

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Herr Andreas Bauernfeind
Stonsdorfer Weg 4a
22844 Norderstedt
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Energieberatung, Erstellen von Sachverständigengutachten, Planung im Bereich technische
Gebäudeausrüstung, Erstellen und Verkauf von Online-Produkten zum Thema „Regenerative
Energien“ und Energiesparen

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HanseWerk-Tochter HanseWerk Natur: Finanzministerin Silke Schneider besucht Holzgaskraftwerk in Wahlstedt

Holzkraftwerk vom HanseWerk-Unternehmen HanseWerk Natur bindet Kohlenstoff statt es als Treibhausgas auszustoßen: Sommertour der Ministerin zur Anlage für klimaschonende Energieerzeugung in Wahlstedt.

BildDie schleswig-holsteinische Finanzministerin Dr. Silke Schneider hat im Rahmen ihrer Sommergespräche das Holzgaskraftwerk von HanseWerk Natur, einem Unternehmen der HanseWerk-Gruppe, in Wahlstedt besucht. Die innovative Anlage erzeugt seit rund anderthalb Jahren klimaschonend Strom und Wärme für die mehr als 1.100 angeschlossenen Kunden. Die Anlage wurde von der Wirtschaftsförderung und Technologietransfer Schleswig-Holstein GmbH (WTSH) gefördert.

„Mit dem neuen Holzgaskraftwerk in Wahlstedt setzt HanseWerk Natur ein starkes Zeichen für die Energiewende in Schleswig-Holstein“, sagt Dr. Silke Schneider. „Die Anlage versorgt Haushalte und Betriebe mit klimafreundlicher Wärme und Strom – gewonnen aus regionalem Restholz, für das es keine andere Verwendung mehr gibt. Das Projekt verbindet also Umweltschutz mit regionaler Wertschöpfung und zeigt, wie nachhaltige Energiegewinnung heute schon funktioniert.“

„Wir setzen hier in Wahlstedt auf die zuvor im Norden nicht genutzte Technik der Holzgas-Erzeugung und damit die hochwertigste Umwandlung von Holz in Energie“, erklärt Dr. Gerta Gerdes-Stolzke, Geschäftsführerin von HanseWerk Natur, das zur HanseWerk-Gruppe gehört. „Dabei verbessern wir die Technik so sehr, dass hocheffiziente Blockheizkraftwerke betrieben werden können.“ Mit der Inbetriebnahme hat die HanseWerk-Tochter HanseWerk Natur die Kunden in Wahlstedt zudem unabhängiger von der Entwicklung auf den globalen Energiemärkten gemacht. Als Rohstoff nutzt HanseWerk Natur, ein Unternehmen der HanseWerk-Gruppe, lokale Ressourcen: Waldrestholz aus der Region, das sonst nicht weiter wirtschaftlich genutzt werden kann.

Hintergrund:

Mit der Technologie, die das HanseWerk-Unternehmen HanseWerk Natur in Wahlstedt einsetzt, entsteht ein besonders reines Holzgas, das in hocheffizienten Blockheizkraftwerk (BHKW) mit hohen Wirkungsgraden als Brennstoff eingesetzt werden kann. Hierzu werden die Restholz-Hackschnitzel gezielt verkohlt, sodass sich das im Holz gebundene Gas von den Feststoffen trennt. Übrig bleibt in dem Erzeugungsprozess Pflanzenkohle, die nahezu vollständig aus reinem gebundenem Kohlenstoff besteht. Ein Teil des Kohlenstoffs wird somit langfristig gebunden und der Atmosphäre entzogen. Die Pflanzenkohle selbst kann in industriellen Produktionsprozessen, in der Landwirtschaft als Bodenverbesserer oder Futtermittelzusatz sowie im Straßenbau genutzt werden.

Das entstehende Holzgas wird von HanseWerk Natur, das Teil der HanseWerk-Gruppe ist, aufbereitet und als Energieträger im Holzgas-BHKW verwertet. Hier entsteht in einem Arbeitsgang Strom und Wärme. Rund sechs Gigawattstunden Strom produziert das BHKW pro Jahr und speist diesen ins Stromnetz ein – ausreichend Energie, um mehr als 1.700 Haushalte zu versorgen. Die erzeugte Wärme geht ins Fernwärmenetz und versorgt die Kunden in Wahlstedt – mehr als 1.100 Anschlüsse. Während der Erzeugung und Verdichtung des Holzgases entsteht Abwärme – diese nutzt die HanseWerk-Tochter HanseWerk Natur für das Trocknen des waldfrischen Restholzes und nutzt damit die Energie, die sowieso im Prozess entsteht.

HanseWerk Natur

Die HanseWerk Natur GmbH ist einer der größten regionalen Anbieter für Wärme und dezentrale Energielösungen in Norddeutschland und verfügt über jahrzehntelange Erfahrung. Die über 120 Nah- und Fernwärmenetze des Unternehmens erreichen eine Länge von rund 850 Kilometern. HanseWerk Natur versorgt mehrere zehntausend Privat- und Unternehmenskunden zuverlässig 365 Tage im Jahr mit Wärme. Maßgeschneiderte Energiekonzepte und hochmoderne Anlagentechnik bringen die Wärmewende voran – im Mehrfamilienhaus-Quartier, im Krankenhaus, in Industrie und Gewerbe. Für Ortsteile mit hoher Wärmebedarfsdichte versorgt die Wärmebox auf Wärmepumpenbasis Wärmenetze der Zukunft, während „Kalte Nahwärme“ in Neubaugebieten zum Einsatz kommt.

Auf dem Weg zur Klimaneutralität stellt HanseWerk Natur eigene Gebäude, Fahrzeuge und Wärmeerzeugung auf neue Technologien um. Rund 40 Prozent der Wärme wird bereits heute auf Basis von Abwärme oder Erneuerbaren Energien erzeugt. HanseWerk Natur ist einer der größten Betreiber umweltschonender Blockheizkraftwerke in Norddeutschland. Rund 250 Anlagen betreut das Unternehmen und beteiligt sich gleichzeitig an vielen Innovationsprojekten. Dazu zählen zum Beispiel Hocheffizienz-Blockheizkraftwerke mit einem Wirkungsgrad weit über 90 Prozent, ein virtuelles Kraftwerk zur Erzeugung von Regelenergie oder das erste Blockheizkraftwerk der 1-Megawatt-Klasse, das mit bis zu 100 Prozent Wasserstoff betrieben werden kann.

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Mehr als 3 Millionen Kunden in Norddeutschland beziehen Strom, Gas oder Wärme direkt oder indirekt über die von der HanseWerk-Gruppe und ihren Tochtergesellschaften betriebenen Energienetze. Darüber hinaus bietet das Unternehmen seinen Partnern und Kunden moderne und effiziente Energielösungen mit den Schwerpunkten Netzbetrieb, dezentrale Energieerzeugung oder E-Mobilitätslösungen.

Als Partner der Energiewende hat die HanseWerk-Gruppe in den letzten Jahren mehrere zehntausend Anlagen zur Erzeugung Erneuerbarer Energie an ihre Netze angeschlossen und betreibt parallel dazu etwa 850 Energieumwandlungsanlagen sowie einen Erdgasspeicher. Die HanseWerk-Gruppe ist ein großer Ausbildungsbetrieb im Norden und engagiert sich in vielen Forschungsprojekten zur Energiewende, wie zum Beispiel im Norddeutschen Reallabor. Bis 2030 wird die HanseWerk-Gruppe klimaneutral sein: Dazu werden ihre insgesamt 47 Standorte, die mehrere hundert Fahrzeuge umfassende Flotte, der Strom- und Gasnetzbetrieb sowie die Wärme- und Stromerzeugung bis 2030 klimaneutral gestellt.

Über die Beteiligung der elf schleswig-holsteinischen Kreise sowie mehr als 450 Kommunen sind die Unternehmen der HanseWerk-Gruppe regional sehr stark verwurzelt und unterstützen eine Vielzahl sozialer und kultureller Projekte, wie das Schleswig-Holstein Musik Festival, das Hamburger Straßenmagazin Hinz&Kunzt und den Schleswig-Holstein Netz Cup auf dem Nord-Ostsee-Kanal.

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HanseWerk-Tochter HanseWerk Natur öffnet ihre Türen zum Biomethan-Blockheizkraftwerk

Wärmewende im urbanen Raum: Bei HanseWerk Natur, das zur HanseWerk-Gruppe gehört, erleben 100 Gäste klimafreundliche Energieversorgung in Hamburg-Stellingen.

BildWie sieht eine klimafreundliche Wärmeversorgung im urbanen Raum konkret aus? Rund 100 interessierte Gäste erhielten bei der Langen Nacht der Industrie in Hamburg direkte Einblicke in die Energiezentrale des Wohnquartiers „Stellinger Linse“. Dort haben HanseWerk Natur, ein Tochterunternehmen von HanseWerk, und die Baugenossenschaft Hamburger Wohnen eG ein gemeinsames Vorzeigeprojekt zur klimafreundlichen Wärmeversorgung realisiert.

HanseWerk Natur: 1.260 Tonnen CO?-Einsparung

Im Fokus der Führung durch das HanseWerk Unternehmen HanseWerk Natur stand die Technik des innovativen Biomethan-Blockheizkraftwerks (BHKW), das hocheffizient und dezentral aus fossilfreiem Biomethan gleichzeitig Strom und Wärme erzeugt. Gemeinsam mit Wärmespeichern und großflächiger Solarthermie ist die Anlage Teil eines zukunftsweisenden Gesamtkonzepts, das rund 1.600 Haushalte in der „Stellinger Linse“ mit Wärme versorgt und rund 1.260 Tonnen CO2 pro Jahr einspart.

„Dieses Projekt zeigt eindrucksvoll, wie die Wärmewende in der Stadt gelingen kann“, betonte Hendrik Voß von HanseWerk Natur, der den Gästen beim Vortrag aufzeigte, wie das Unternehmen seine 124 Wärmenetze im Norden schrittweise von Erdgas auf fossilfreie Energielösungen umstellt. „Durch den Einsatz Erneuerbarer Energien und moderner Technik senken wir hier im Quartier in Hamburg-Stellingen die CO?-Emissionen um 75 Prozent.“

Thomas Stolzenburg, Leiter des zuständigen Betriebscenters Seevetal von HanseWerk Natur, das Teil der HanseWerk-Gruppe ist, zeigte den Gästen mit seiner Mannschaft die Anlage. Er sagt: „Wir freuen uns sehr über das Interesse der Gäste der Langen Nacht der Industrie an unserem Biomethan-BHKW.“ Neben der technischen Anlage konnten sich die Gäste außerdem über freie Stellen in der HanseWerk-Gruppe informieren, zu der auch HanseWerk Natur gehört. Rund 600 neue Arbeitsplätze hat die HanseWerk-Gruppe in den vergangenen vier Jahren geschaffen, bis Ende des Jahres sollen rund 180 weitere Teammitglieder hinzukommen. Zahlreiche vakante Stellen finden Interessierte unter jobs.hansewerk.com.

Strom- und Wärmeerzeugung direkt vor Ort

Mit einer thermischen Leistung von 1.600 Kilowatt erzeugt das BHKW aus klimaneutralem Biomethan jährlich bis zu 12.000 Megawattstunden (MWh) Wärme direkt im Quartier. Gleichzeitig werden durch das Prinzip der Kraft-Wärme-Kopplung rund 11.700 MWh Strom mit dem BHKW erzeugt.

Die 1.200 Quadratmeter große Kollektorfläche der Solarthermieanlagen auf den Hochhausdächern wandelt Sonnenenergie in rund 525 MWh Wärme pro Jahr um. Diese wird direkt in das Wärmenetz des Quartiers eingespeist. Moderne Wärmespeicher ermöglichen den flexiblen Einsatz dieser Energie – auch zu Zeiten mit höherem Verbrauch, beispielsweise in den Abendstunden.

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Die HanseWerk Natur GmbH ist einer der größten regionalen Anbieter für Wärme und dezentrale Energielösungen in Norddeutschland und verfügt über jahrzehntelange Erfahrung. Die über 120 Nah- und Fernwärmenetze des Unternehmens erreichen eine Länge von rund 850 Kilometern. HanseWerk Natur versorgt mehrere zehntausend Privat- und Unternehmenskunden zuverlässig 365 Tage im Jahr mit Wärme. Maßgeschneiderte Energiekonzepte und hochmoderne Anlagentechnik bringen die Wärmewende voran – im Mehrfamilienhaus-Quartier, im Krankenhaus, in Industrie und Gewerbe. Für Ortsteile mit hoher Wärmebedarfsdichte versorgt die Wärmebox auf Wärmepumpenbasis Wärmenetze der Zukunft, während „Kalte Nahwärme“ in Neubaugebieten zum Einsatz kommt.

Auf dem Weg zur Klimaneutralität stellt HanseWerk Natur eigene Gebäude, Fahrzeuge und Wärmeerzeugung auf neue Technologien um. Rund 40 Prozent der Wärme wird bereits heute auf Basis von Abwärme oder Erneuerbaren Energien erzeugt. HanseWerk Natur ist einer der größten Betreiber umweltschonender Blockheizkraftwerke in Norddeutschland. Rund 250 Anlagen betreut das Unternehmen und beteiligt sich gleichzeitig an vielen Innovationsprojekten. Dazu zählen zum Beispiel Hocheffizienz-Blockheizkraftwerke mit einem Wirkungsgrad weit über 90 Prozent, ein virtuelles Kraftwerk zur Erzeugung von Regelenergie oder das erste Blockheizkraftwerk der 1-Megawatt-Klasse, das mit bis zu 100 Prozent Wasserstoff betrieben werden kann.

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Mehr als 3 Millionen Kunden in Norddeutschland beziehen Strom, Gas oder Wärme direkt oder indirekt über die von der HanseWerk-Gruppe und ihren Tochtergesellschaften betriebenen Energienetze. Darüber hinaus bietet das Unternehmen seinen Partnern und Kunden moderne und effiziente Energielösungen mit den Schwerpunkten Netzbetrieb, dezentrale Energieerzeugung oder E-Mobilitätslösungen.

Als Partner der Energiewende hat die HanseWerk-Gruppe in den letzten Jahren mehrere zehntausend Anlagen zur Erzeugung Erneuerbarer Energie an ihre Netze angeschlossen und betreibt parallel dazu etwa 850 Energieumwandlungsanlagen sowie einen Erdgasspeicher. Die HanseWerk-Gruppe ist ein großer Ausbildungsbetrieb im Norden und engagiert sich in vielen Forschungsprojekten zur Energiewende, wie zum Beispiel im Norddeutschen Reallabor. Bis 2030 wird die HanseWerk-Gruppe klimaneutral sein: Dazu werden ihre insgesamt 47 Standorte, die mehrere hundert Fahrzeuge umfassende Flotte, der Strom- und Gasnetzbetrieb sowie die Wärme- und Stromerzeugung bis 2030 klimaneutral gestellt.

Über die Beteiligung der elf schleswig-holsteinischen Kreise sowie mehr als 450 Kommunen sind die Unternehmen der HanseWerk-Gruppe regional sehr stark verwurzelt und unterstützen eine Vielzahl sozialer und kultureller Projekte, wie das Schleswig-Holstein Musik Festival, das Hamburger Straßenmagazin Hinz&Kunzt und den Schleswig-Holstein Netz Cup auf dem Nord-Ostsee-Kanal.

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