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Wirtschaft

Countdown Hamburg Innovation Summit 2026: Impossible Founders stärken Transfer von Forschung in Unternehmen

Beim Hamburg Innovation Summit setzt sich Impossible Founders für bessere Rahmenbedingungen ein, damit aus Spitzenforschung erfolgreiche Unternehmen entstehen

BildDeutschland und Europa zählen zu den weltweit führenden Forschungsstandorten. Dennoch schaffen es viele wissenschaftliche Durchbrüche nicht bis in die Anwendung oder in skalierbare Unternehmen. Beim Hamburg Innovation Summit 2026 (HHIS) macht Impossible Founders auf diese Herausforderung aufmerksam und zeigt, wie Wissenschaft, Wirtschaft, Kapital und Politik gemeinsam Deep Tech-Innovationen schneller in den Markt bringen können. Als Startup Factory unterstützt Impossible Founders Studierende, Forschende und Gründer*innen dabei, wissenschaftliche Erkenntnisse in erfolgreiche Unternehmen zu überführen. So setzen HHIS und Impossible Founders ein Zeichen für mehr Innovationskraft, stärkere Kooperationen und die erfolgreiche Skalierung von Deep Tech-Innovationen in Deutschland und Europa.

_Hamburg, 11. Juni 2026_ – In knapp einer Woche ist es soweit: Am 18. Juni öffnet der Hamburg Innovation Summit (HHIS) seine Tore und bringt erneut die Innovationsszene aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Gesellschaft im Oberhafenquartier zusammen. Auf dem größten Innovationsevent der Metropolregion Hamburg werden die drängenden Zukunftsfragen unserer Zeit diskutiert – von Künstlicher Intelligenz & Data Science über Entrepreneurship, Mobilität sowie Klima- und Energietechnologien bis hin zu Advanced Materials und der Zukunft von Arbeit und Bildung.

Mit mehr als 70 Programmpunkten, mindestens fünf Bühnen, einer umfangreichen Expo Area sowie zahlreichen Networking-Formaten bietet der HHIS auch 2026 eine Plattform für Austausch, Kooperationen und neue Ideen.

Innovation braucht mehr als gute Ideen

Deutschland und Europa verfügen über exzellente Forschungseinrichtungen, wissenschaftliche Talente und innovative Technologien. Dennoch gelingt der Weg von der Forschung in den Markt häufig nur unzureichend. „Europa fehlt es nicht an exzellenter Forschung oder innovativen Ideen – sondern an den Strukturen, um daraus skalierbare Unternehmen zu entwickeln. Genau hier setzen wir an: Wir verbinden Wissenschaft, Industrie und Kapital, damit Deep Tech sein volles Potenzial entfalten kann“, sagt Arik Willner, CEO von Impossible Founders.

Für das Unternehmen ist die erfolgreiche Übersetzung von Forschung in marktfähige Lösungen eine der zentralen Zukunftsaufgaben für den Innovationsstandort Deutschland und auch Europa. Dafür braucht es das Zusammenspiel von Wissenschaft, Industrie, Kapital und Politik sowie Plattformen, die relevante Akteure miteinander vernetzen. Der Hamburg Innovation Summit macht genau dieses Zusammenspiel sichtbar und schafft die Voraussetzungen für neue Partnerschaften, aus denen Innovationen ihren Weg in die Praxis finden.

Wie aus Forschung erfolgreiche Startups werden

Vor Ort wird Impossible Founders durch Birthe Kretschmer, Director AI & Digital Ecosystem,, Juliane Elsner, Chief of Staff, und Andreas Kitzing, Interim Director Acceleration, vertreten sein. Neben ihrer Präsenz in der Startup Area diskutieren sie auf der Summit Stage im Panel „AI in Action – effizient, verantwortungsvoll & skalierbar“ wie der Einsatz von KI und Data Science in Unternehmen wirklich gelingt und zeigen auf der Local Hero Stage mit „Meet Impossible Founders – and the Startups Proving It’s Possible“ wie mutige Unternehmungen Wirklichkeit werden.

Dort stellen sie ihre Startup Factory sowie die Programme für Gründer*innen, Studierende und Forschende vor und geben gemeinsam mit Partner-Startups Einblicke in die erfolgreiche Umsetzung von Deep Tech-Innovationen.

„Der entscheidende Schritt passiert zwischen Forschung und Anwendung. Formate wie der Hamburg Innovation Summit bringen genau die Akteure zusammen, die es braucht, um aus Innovationen konkrete Lösungen zu machen“, sagt Juliane Elsner.

Der Hamburg Innovation Summit findet am 18. Juni 2026 im Hamburger Oberhafenquartier statt. Die Teilnahme ist kostenfrei. Interessierte können sich ab sofort unter www.hamburg-innovation-summit.de anmelden und dort das aktuelle Programm einsehen.

Termin im Überblick:
Datum: Donnerstag, 18. Juni 2026
Uhrzeit: ab 9:00 Uhr open doors, ab 10:00 Uhr Programmstart
Ort: Oberhafenquartier, Stockmeyerstraße 43, 20457 Hamburg

Eintritt frei mit vorheriger Anmeldung via Website:
www.hamburg-innovation-summit.de

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Hamburg Innovation Summit – c/o WILKENWERK GmbH
Frau Tanja Johannsen
Präsident-Krahn-Straße 18-19
22765 Hamburg
Deutschland

fon ..: 0172-5231699
web ..: https://hamburg-innovation-summit.de/de
email : presse@hamburg-innovation-summit.de

Über den Hamburg Innovation Summit (HHIS):
Der Hamburg Innovation Summit (HHIS) ist das führende Innovationsevent der Metropolregion Hamburg und bringt seit 2015 Akteur*innen aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Gesellschaft zusammen. Unter dem Motto „Connect. Collaborate. Create.“ fördert der HHIS praxisnahe Innovation durch Austausch, Kollaboration und Mitgestaltung – technologisch, sozial und ökologisch. Auf mindestens fünf Bühnen und über 1.800 qm Expofläche präsentiert das Event zukunftsweisende Themen wie u.a. KI & Data Science, Social & Impact Innovation, Handwerk 4.0 und Mobility & Urban Development. Möglich machen den HHIS die Behörde für Wirtschaft, Arbeit und Innovation (BWAI), die Hamburgische Investitions- und Förderbank, Hamburg Innovation sowie die Kreativagentur WILKENWERK. Weitere Informationen unter: www.hamburg-innovation-summit.de
https://linkedin.com/hamburg-innovation-summit | https://instagram.com/hhisummit

Pressekontakt:

Hamburg Innovation Summit – c/o WILKENWERK GmbH
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Eine erfolgreiche Hightech-Agenda braucht entsprechende Umsetzungsstrukturen

Deutschland setzt auf Hightech, aber ohne funktionierende Transferstrukturen bleibt es bei Ankündigungen. Der BVIZ fordert: Innovationszentren sichtbar einbinden, modernisieren und stärken.

Der Bundesverband Deutscher Innovations-, Technologie- und Gründerzentren e. V. (BVIZ) begrüßt die Hightech-Agenda Deutschland (HTAD) als Bekenntnis zur Wettbewerbsfähigkeit und neuer wirtschaftlicher Dynamik. Bei der Auftaktveranstaltung in der vergangenen Woche betonte die Bundesregierung deutlich, dass Innovation zur politischen Priorität Nummer eins wird. Bundeskanzler Friedrich Merz hob hervor, dass wirtschafts-, sicherheits- und gesellschaftspolitische Herausforderungen heute in der Innovationspolitik zusammenlaufen und Deutschland seine technologische Zukunft aktiv gestalten muss.

Aus Sicht des BVIZ reicht ein politischer Paradigmenwechsel allein jedoch nicht aus. Entscheidend ist, ob Deutschland seine strukturellen Schwächen im Technologietransfer überwindet. Bundesforschungsministerin Dorothee Bär bekräftigte, dass Forschung notwendig ist, um Innovation in die Praxis zu bringen. Der Verband widerspricht nicht, weist aber darauf hin, dass Deutschland in der Forschung längst international stark ist. Die Schwachstelle liegt in der Überführung innovativer Forschungsergebnisse in marktfähige Produkte.

„Deutschland scheitert nicht an Ideen, sondern an der Umsetzung. Wenn Innovation oberste Priorität hat, dann müssen diejenigen Akteure gestärkt werden, die aus Forschung Wertschöpfung machen, erklärt Dr. Christina Quensel, Präsidentin des BVIZ.“

Innovationszentren bilden dabei bundesweit die physische und organisatorische Infrastruktur für diesen Schritt: Ausgründungen aus Forschungseinrichtungen und Unternehmen, Skalierung technologieintensiver Start-ups, industrielle Testumgebungen, regulatorische Begleitung, IP-Transfer, Vernetzung mit Kapitalgebern und Kooperationen mit dem Mittelstand und der Industrie. Jährlich entstehen hier Tausende technologieorientierte Unternehmensgründungen und hochqualifizierte Arbeitsplätze.

Trotzdem findet diese Infrastruktur in der Bundespolitik weiterhin zu wenig Berücksichtigung.
„Innovations- und Gründerzentren sind seit Jahrzehnten die Orte, an denen Forschung, Gründung und Markt zusammenfinden. Genau dieser Transfer entscheidet, ob Deutschland seine Ziele aus der Agenda erreicht“, sagt Peggy Zimmermann, Geschäftsführerin des BVIZ. „Deshalb ist es schwer nachvollziehbar, warum Innovationszentren trotz ihrer nachweisbaren Wirkung in der aktuellen Politik auf Bundesebene weiterhin wenig wahrgenommen werden.“

Aus Sicht des BVIZ braucht die Umsetzung der Hightech-Agenda eine systematische Einbindung der Innovations- und Gründerzentren. Konkret heißt das:
1. Ein bundesweites „German Innovation Infrastructure Program“ zur Modernisierung bestehender Innovationszentren, damit ältere Standorte technologisch, räumlich und digital auf dem Niveau sind, die junge Hightech-Unternehmen heute benötigen.
2. Transferstrukturen und Pilotanlagen stärken, damit Technologien schneller aus dem Labor in die Anwendung kommen.
3. Den Zugang zu industriellen Testumgebungen ermöglichen, um Produkte und Prozesse vor der Markteinführung unter realen Bedingungen zu erproben.
4. Programme zur Skalierung von Deep-Tech-Start-ups ausweiten, damit aus Prototypen industrielle Lösungen werden.

Wenn Deutschland Innovationsführer sein will, reicht es nicht, Forschung zu finanzieren und Schlüsseltechnologien zu definieren. Es braucht handlungsfähige, vernetzte Orte, die die Markteinführung beschleunigen können. Genau das leisten die Innovations- und Gründerzentren im BVIZ seit Jahrzehnten mit großem Erfolg.

Der BVIZ begleitet sehr gerne die politische Umsetzung der HTAD und schlägt vor, dass die Bundesregierung die Transferstrukturen der Innovationszentren künftig deutlicher berücksichtigt, in Programmen, in Förderlogiken und in der politischen Sichtbarkeit.

„Wenn Innovation die oberste Priorität der Bundesregierung ist, dann müssen auch die Orte gestärkt werden, an denen Innovation praktisch entsteht, so Quensel.“

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

BVIZ e. V.
Peggy Zimmermann
Charlottenstr. 65
10117 Berlin
Deutschland

fon ..: 0303920-0581
web ..: http://www.innovationszentren.de
email : zimmermann@innovationszentren.de

Der Bundesverband Deutscher Innovations-, Technologie- und Gründerzentren e. V. (BVIZ) setzt sich für die Förderung und Unterstützung von Technologie- und Gründerzentren (TGZs) sowie deren Unternehmen ein. Der BVIZ vertritt die Interessen seiner Mitglieder auf nationaler und internationaler Ebene und bietet eine Plattform für den Austausch von Wissen und Erfahrungen. Bis heute wurden in den deutschen Zentren über 50.100 Unternehmen erfolgreich gegründet und 316.000 Arbeitsplätze geschaffen.

Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

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BVIZ e. V.
Peggy Zimmermann
Charlottenstr. 65
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HanseWerk-Tochter HanseWerk Natur: Finanzministerin Silke Schneider besucht Holzgaskraftwerk in Wahlstedt

Holzkraftwerk vom HanseWerk-Unternehmen HanseWerk Natur bindet Kohlenstoff statt es als Treibhausgas auszustoßen: Sommertour der Ministerin zur Anlage für klimaschonende Energieerzeugung in Wahlstedt.

BildDie schleswig-holsteinische Finanzministerin Dr. Silke Schneider hat im Rahmen ihrer Sommergespräche das Holzgaskraftwerk von HanseWerk Natur, einem Unternehmen der HanseWerk-Gruppe, in Wahlstedt besucht. Die innovative Anlage erzeugt seit rund anderthalb Jahren klimaschonend Strom und Wärme für die mehr als 1.100 angeschlossenen Kunden. Die Anlage wurde von der Wirtschaftsförderung und Technologietransfer Schleswig-Holstein GmbH (WTSH) gefördert.

„Mit dem neuen Holzgaskraftwerk in Wahlstedt setzt HanseWerk Natur ein starkes Zeichen für die Energiewende in Schleswig-Holstein“, sagt Dr. Silke Schneider. „Die Anlage versorgt Haushalte und Betriebe mit klimafreundlicher Wärme und Strom – gewonnen aus regionalem Restholz, für das es keine andere Verwendung mehr gibt. Das Projekt verbindet also Umweltschutz mit regionaler Wertschöpfung und zeigt, wie nachhaltige Energiegewinnung heute schon funktioniert.“

„Wir setzen hier in Wahlstedt auf die zuvor im Norden nicht genutzte Technik der Holzgas-Erzeugung und damit die hochwertigste Umwandlung von Holz in Energie“, erklärt Dr. Gerta Gerdes-Stolzke, Geschäftsführerin von HanseWerk Natur, das zur HanseWerk-Gruppe gehört. „Dabei verbessern wir die Technik so sehr, dass hocheffiziente Blockheizkraftwerke betrieben werden können.“ Mit der Inbetriebnahme hat die HanseWerk-Tochter HanseWerk Natur die Kunden in Wahlstedt zudem unabhängiger von der Entwicklung auf den globalen Energiemärkten gemacht. Als Rohstoff nutzt HanseWerk Natur, ein Unternehmen der HanseWerk-Gruppe, lokale Ressourcen: Waldrestholz aus der Region, das sonst nicht weiter wirtschaftlich genutzt werden kann.

Hintergrund:

Mit der Technologie, die das HanseWerk-Unternehmen HanseWerk Natur in Wahlstedt einsetzt, entsteht ein besonders reines Holzgas, das in hocheffizienten Blockheizkraftwerk (BHKW) mit hohen Wirkungsgraden als Brennstoff eingesetzt werden kann. Hierzu werden die Restholz-Hackschnitzel gezielt verkohlt, sodass sich das im Holz gebundene Gas von den Feststoffen trennt. Übrig bleibt in dem Erzeugungsprozess Pflanzenkohle, die nahezu vollständig aus reinem gebundenem Kohlenstoff besteht. Ein Teil des Kohlenstoffs wird somit langfristig gebunden und der Atmosphäre entzogen. Die Pflanzenkohle selbst kann in industriellen Produktionsprozessen, in der Landwirtschaft als Bodenverbesserer oder Futtermittelzusatz sowie im Straßenbau genutzt werden.

Das entstehende Holzgas wird von HanseWerk Natur, das Teil der HanseWerk-Gruppe ist, aufbereitet und als Energieträger im Holzgas-BHKW verwertet. Hier entsteht in einem Arbeitsgang Strom und Wärme. Rund sechs Gigawattstunden Strom produziert das BHKW pro Jahr und speist diesen ins Stromnetz ein – ausreichend Energie, um mehr als 1.700 Haushalte zu versorgen. Die erzeugte Wärme geht ins Fernwärmenetz und versorgt die Kunden in Wahlstedt – mehr als 1.100 Anschlüsse. Während der Erzeugung und Verdichtung des Holzgases entsteht Abwärme – diese nutzt die HanseWerk-Tochter HanseWerk Natur für das Trocknen des waldfrischen Restholzes und nutzt damit die Energie, die sowieso im Prozess entsteht.

HanseWerk Natur

Die HanseWerk Natur GmbH ist einer der größten regionalen Anbieter für Wärme und dezentrale Energielösungen in Norddeutschland und verfügt über jahrzehntelange Erfahrung. Die über 120 Nah- und Fernwärmenetze des Unternehmens erreichen eine Länge von rund 850 Kilometern. HanseWerk Natur versorgt mehrere zehntausend Privat- und Unternehmenskunden zuverlässig 365 Tage im Jahr mit Wärme. Maßgeschneiderte Energiekonzepte und hochmoderne Anlagentechnik bringen die Wärmewende voran – im Mehrfamilienhaus-Quartier, im Krankenhaus, in Industrie und Gewerbe. Für Ortsteile mit hoher Wärmebedarfsdichte versorgt die Wärmebox auf Wärmepumpenbasis Wärmenetze der Zukunft, während „Kalte Nahwärme“ in Neubaugebieten zum Einsatz kommt.

Auf dem Weg zur Klimaneutralität stellt HanseWerk Natur eigene Gebäude, Fahrzeuge und Wärmeerzeugung auf neue Technologien um. Rund 40 Prozent der Wärme wird bereits heute auf Basis von Abwärme oder Erneuerbaren Energien erzeugt. HanseWerk Natur ist einer der größten Betreiber umweltschonender Blockheizkraftwerke in Norddeutschland. Rund 250 Anlagen betreut das Unternehmen und beteiligt sich gleichzeitig an vielen Innovationsprojekten. Dazu zählen zum Beispiel Hocheffizienz-Blockheizkraftwerke mit einem Wirkungsgrad weit über 90 Prozent, ein virtuelles Kraftwerk zur Erzeugung von Regelenergie oder das erste Blockheizkraftwerk der 1-Megawatt-Klasse, das mit bis zu 100 Prozent Wasserstoff betrieben werden kann.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

HanseWerk AG
Herr Ove Struck
Schleswag-HeinGas-Platz 1
25450 Quickborn
Deutschland

fon ..: +49 41 06-6 29-34 22
web ..: https://www.hansewerk.com/de.html
email : presse@hansewerk.com

Mehr als 3 Millionen Kunden in Norddeutschland beziehen Strom, Gas oder Wärme direkt oder indirekt über die von der HanseWerk-Gruppe und ihren Tochtergesellschaften betriebenen Energienetze. Darüber hinaus bietet das Unternehmen seinen Partnern und Kunden moderne und effiziente Energielösungen mit den Schwerpunkten Netzbetrieb, dezentrale Energieerzeugung oder E-Mobilitätslösungen.

Als Partner der Energiewende hat die HanseWerk-Gruppe in den letzten Jahren mehrere zehntausend Anlagen zur Erzeugung Erneuerbarer Energie an ihre Netze angeschlossen und betreibt parallel dazu etwa 850 Energieumwandlungsanlagen sowie einen Erdgasspeicher. Die HanseWerk-Gruppe ist ein großer Ausbildungsbetrieb im Norden und engagiert sich in vielen Forschungsprojekten zur Energiewende, wie zum Beispiel im Norddeutschen Reallabor. Bis 2030 wird die HanseWerk-Gruppe klimaneutral sein: Dazu werden ihre insgesamt 47 Standorte, die mehrere hundert Fahrzeuge umfassende Flotte, der Strom- und Gasnetzbetrieb sowie die Wärme- und Stromerzeugung bis 2030 klimaneutral gestellt.

Über die Beteiligung der elf schleswig-holsteinischen Kreise sowie mehr als 450 Kommunen sind die Unternehmen der HanseWerk-Gruppe regional sehr stark verwurzelt und unterstützen eine Vielzahl sozialer und kultureller Projekte, wie das Schleswig-Holstein Musik Festival, das Hamburger Straßenmagazin Hinz&Kunzt und den Schleswig-Holstein Netz Cup auf dem Nord-Ostsee-Kanal.

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