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Meilenstein für gelebte Inklusion und Barrierefreiheit!

Neue Ombudsstelle für Barrierefreiheit und Teilhabe in der Schlafmedizin startet!

BildDie Deutsche Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin (DGSM) beschreitet neue Wege in der gesundheitlichen Versorgung und richtet eine zentrale Anlaufstelle für Patient*Innen mit Behinderung ein. Hier sollen nicht nur Betroffene Rat und Hilfe finden. Auch Behandelnde und Pflegende erhalten Rat, Hilfe und Informationen.

Mit der Einrichtung einer eigenen Ombudsstelle für Menschen mit Behinderungen setzt die Deutsche Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin (DGSM) ein starkes und zukunftsweisendes Zeichen für Barrierefreiheit und gleichberechtigte Teilhabe. Die Betreuung dieser neuen, unabhängigen Anlaufstelle liegt in den Händen von Nina Schweppe, Inhaberin von BEB-Schweppe. Die Arbeit wurde bereits erfolgreich aufgenommen.

Warum wurde die Ombudsstelle eingerichtet?

Eine fundierte schlafmedizinische Versorgung ist eine wesentliche Voraussetzung für Gesundheit, Lebensqualität und Leistungsfähigkeit. Dennoch stehen Menschen mit Behinderungen im Versorgungsalltag häufig vor ganz spezifischen Hürden – sei es beim physischen Zugang zu Schlaflaboren, bei der verständlichen Aufklärung oder bei der individuellen Anpassung von Diagnose- und Therapieverfahren.
Aber auch Behandelnde, Pflegende, Betreuende und Angehörige sehen sich vor Fragen gestellt, auf die sie häufig keine oder unbefriedigende Antworten finden. Das Ergebnis sind Benachteiligungen von Menschen mit Behinderung in Diagnostik, Behandlung und Therapie einer Schlaferkrankung.

Die neu geschaffene Ombudsstelle versteht sich als zentrale Vertrauens- und Anlaufstelle für Patientinnen und Patienten, Angehörige sowie Fachpersonal. Ziel ist es, konkrete Anliegen, Fragen und Anregungen aufzugreifen, verbleibende Barrieren systematisch zu identifizieren und praxistaugliche Lösungen zur Stärkung der Teilhabe zu entwickeln.

Nina Schweppe, Inhaberin von BEB-Schweppe und neue Ombudsfrau für Patienten mit Behinderung sagt dazu:

„Gelebte Inklusion bedeutet, Versorgungsangebote von Grund auf so zu gestalten, dass alle Menschen sie ohne fremde Hürden in Anspruch nehmen können. Es ist mir eine große Freude und Ehre, diese wichtige Aufgabe bei der DGSM zu übernehmen und meine Expertise einzubringen, um die schlafmedizinische Versorgung Schritt für Schritt barrierefreier und zugänglicher zu machen.“

Kernaufgaben der neuen Ombudsstelle:

o Zentrale Anlaufstelle: Entgegennahme und Bearbeitung von Fragen, Rückmeldungen und Anliegen rund um Barrierefreiheit in der Schlafmedizin.
o Barrieren abbauen: Identifizierung von infrastrukturellen, kommunikativen und organisatorischen Hürden in der schlafmedizinischen Praxis und Pflege.
o Teilhabe stärken: Gezielte Einbindung der Perspektiven von Menschen mit Behinderungen in die Weiterentwicklung von Versorgungsstandards.
o Sensibilisierung aller Beteiligten auf die Belange von Patient*Innen mit besonderen Herausforderungen.

Mit diesem Schritt unterstreicht die DGSM nachhaltig ihren Anspruch, schlafmedizinische Versorgungsangebote so niederschwellig wie möglich bereitzustellen und die Belange von Menschen mit Behinderungen aktiv in die Weiterentwicklung des Fachbereichs einzubinden.

Über BEB-Schweppe

BEB-Schweppe mit Sitz in Tostedt berät und unterstützt Endkunden, Organisationen, Gesundheitseinrichtungen und Unternehmen bei der Umsetzung von Barrierefreiheit, Inklusion und gesellschaftlicher Teilhabe. Inhaberin Nina Schweppe setzt sich seit vielen Jahren aktiv für den Abbau von Hürden im Gesundheitswesen und im Alltag ein.

Über die DGSM

Die Deutsche Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin (DGSM) e.V. ist eine wissenschaftliche Fachgesellschaft, die sich der Erforschung des Schlafs und der Schlafstörungen sowie der Verbesserung der Krankenversorgung auf diesem Gebiet widmet.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

BEB-Schweppe
Frau Nina Schweppe
Triftstraße 19
21255 Tostedt
Deutschland

fon ..: 017632515717
web ..: http://www.beb-schweppe.de
email : kontakt@beb-schweppe.de

Pressekontakt:

BEB-Schweppe
Nina Schweppe
Triftstraße 19
21255 Tostedt

fon ..: 017632515717
web ..: http://www.beb-schweppe.de
email : kontakt@beb-schweppe.de

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IBB setzt im Pride Month ein Zeichen für Vielfalt und Offenheit

Vielfalt, Offenheit, Respekt sind beim IBB keine Schlagworte, sondern gelebte Praxis. Im Pride Month und das ganze Jahr.

BildDer Juni ist Pride Month und für das Institut für Berufliche Bildung (IBB) Anlass, öffentlich zu bekräftigen, was intern längst Alltag ist: Inklusion und Wertschätzung sind beim IBB keine Haltung für besondere Anlässe, sondern ein fester Bestandteil der Unternehmenskultur.

Das IBB hat die Charta der Vielfalt bereits 2023 unterzeichnet und sich damit verpflichtet, eine Arbeitskultur zu fördern, in der alle Menschen – unabhängig von Geschlecht, sexueller Orientierung, Herkunft, Religion, Behinderung oder Alter – gleichberechtigt und respektvoll behandelt werden.

Vielfalt im Alltag – nicht nur im Juni

Das IBB begleitet jährlich tausende Menschen auf ihrem beruflichen Weg. Die Teilnehmenden kommen aus unterschiedlichsten Lebenssituationen, mit verschiedenen Hintergründen und Zielen. Das gilt genauso für die Belegschaft: Rund 700 Mitarbeiter:innen arbeiten bundesweit zusammen und bringen dabei ihre je eigenen Erfahrungen und Perspektiven ein.

Diese Unterschiedlichkeit ist keine Herausforderung, die es zu managen gilt. Sie ist eine Stärke.

Charta der Vielfalt: Haltung mit Konsequenz

Die Charta der Vielfalt ist eine von der Bundesregierung unterstützte Initiative mit über 5.000 Unterzeichner:innen. Wer sie unterschreibt, übernimmt Verantwortung für konkrete Maßnahmen gegen Diskriminierung und für ein faires Arbeitsumfeld.

Beim IBB bedeutet das unter anderem: Sensibilisierung im Team und klare Anlaufstellen bei Problemen und Strukturen, die gleiche Chancen unabhängig von persönlichen Merkmalen sicherstellen.

Sichtbarkeit, die jeden Tag zählt

Der Pride Month erinnert an die Geschichte, den Mut und die Stärke der LGBTQIA+ Communities. Gleichzeitig macht er deutlich, dass Gleichberechtigung noch immer nicht überall Realität ist. Auch in Deutschland erleben queere Menschen Diskriminierung und Gewalt. Deshalb ist es wichtig, Haltung zu zeigen.

Selbstverständlich sind queere Menschen beim IBB willkommen. Der Pride Month ist eine Gelegenheit, das sichtbar zu machen. Die Haltung dahinter gilt 365 Tage im Jahr.

Denn eine inklusive Gesellschaft beginnt in Bildungseinrichtungen, in Unternehmen und in der Überzeugung jeder einzelnen Person.

Persönliche Beratung für den individuellen Weg

Das IBB Institut für Berufliche Bildung wurde 1985 in Buxtehude gegründet und gehört heute zu den größten Bildungsanbietern Deutschlands. Zum Portfolio gehören zertifizierte Umschulungen, Weiterbildungen und Coachings aus unterschiedlichsten Themenbereichen. Mit der Online-Akademie Viona und einem der größten Netzwerke an kooperierenden Bildungsunternehmen ist das IBB an mehr als 1.000 Standorten bundesweit vertreten und dank flexibler Online-Kurse auch von überall aus erreichbar.

Die Expert:innen des IBB beraten kostenlos über das breite Bildungsangebot und beantworten Fragen zur Förderung, ganz nach Ihrer individuellen Situation. Weitere Informationen unter www.ibb.com.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

IBB Institut für Berufliche Bildung AG
Frau Isabel Zimmermann
Bebelstraße 40
21614 Buxtehude
Deutschland

fon ..: 04161 51650
web ..: https://www.ibb.com/
email : presse@ibb.com

Die IBB Institut für Berufliche Bildung AG, kurz IBB, wurde 1985 in Buxtehude gegründet und gehört heute zu den größten Bildungsanbietern in Deutschland. Zum Portfolio des IBB gehört eine große Auswahl an zertifizierten Umschulungen, Weiterbildungen und Coachings. Dank Viona, der Online-Akademie und dem nahezu größten Netzwerk an kooperierenden Bildungsunternehmen, bietet das IBB maßgeschneiderte Schulungslösungen aus unterschiedlichsten Themenbereichen an mehr als 1.000 Standorten in ganz Deutschland an.

Pressekontakt:

IBB Institut für Berufliche Bildung AG
Frau Isabel Zimmermann
Bebelstraße 40
21614 Buxtehude

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Wann Aktivismus positiv wirkt – und wann nicht: Mit Erfahrung die Polarisierung in der Pride Saison überwinden

Mitbestimmung, soziale Gerechtigkeit, Frieden & gleiche Rechte für Frauen, LGBT, Zuwanderer: Aktivismus ist für alle gut und löst doch Widerstand aus. Der Unterschied liegt im Ansatz. Und im Kontext.

Bild* Beitrag 5 von 10 der Serie „Vielfalt eint Wirtschaft und Wohlstand“ *

Köln, 25. Juni 2025 – Am 28. Juni jährt sich der Beginn der Stonewall-Proteste – globales Symbol für wirkungsvollen Aktivismus. In der New Yorker Christopher Street entstand aus Empörung Bewegung, aus Widerstand Wandel. Doch was als Katalysator für Gleichberechtigung begann, polarisiert heute und wird (-> Bundestagsverwaltung) kontrovers diskutiert. Woran liegt das?

„Aktivismus hat Großes bewirkt – aber nicht jedes laute Statement verändert ein System. Wer Fortschritt will, braucht Gespür, muss die richtigen Fragen stellen und zuhören können“, erklärt der frühere Aktivist und heutige Diversity-Ingenieur Michael Stuber und fordert mehr Miteinander.

Konstruktiver Aktivismus: Kraft der Gemeinsamkeit nutzen

Aktivismus brachte Frieden, Mitbestimmung und soziale Gerechtigkeit und verbesserte das Leben der großen Mehrheit. Heute wirkt Aktivismus auf viele konfrontativ, normativ und ausschließend. Diffus werden „die anderen“, „die da oben“, „die Privilegierten“ und somit fast alle kritisiert. Dabei gerät der Wunsch nach einem gemeinsamen Win-Win-Fortschritt aus dem Blick.

Lernen aus Geschichte: Menschen für die Zukunft gewinnen

Wenn Aktivismus der Profilierung dient oder stets den Druck erhöht, ist Polarisierung vorprogrammiert. Dabei zeigen erfolgreiche Veränderungen der Geschichte: Wandel braucht Zugehörigkeit. Wenn Anklage wichtiger wird als Wirkung, wenden sich viele ab – nicht nur „alte weiße Männer“, sondern auch progressive Führungskräfte, engagierte Frauen oder erfolgreiche Minderheiten, die auf konstruktives Miteinander setzen.

„Unsere gemeinsame Zukunft braucht kritisches Denken und ein klares Bewusstsein für die ganze Vielfalt. Wenn Aktivismus andere ausschließt, verspielt er seine Glaubwürdigkeit – und verhindert Wandel statt ihn zu gestalten.“ “ Michael Stuber, Diversity-Ingenieur

Zwischen laut und wirksam: Unternehmen gestalten Fortschritt

Unternehmen spielen eine wichtige Rolle in der gesellschaftlichen Entwicklung, aber für sie gelten andere Spielregeln als in der Politik. Positive Wirkung entsteht in der Wirtschaft nicht durch Forderungen, sondern mit Systemverständnis, nicht durch Feinbilder, sondern mit Verbündeten. Aktivismus kann inspirieren – wenn er anschlussfähig ist. Schuldzuweisungen polarisieren und behindern Zusammenarbeit.

Reflexion statt Revolte

Konstruktiver Aktivismus fragte schon immer: Was bewegt Menschen? Welche Veränderung ist tragfähig? Und was braucht es, um gesellschaftliche Einbindung zu erreichen? Statt Entkopplung fordert Stuber Integration und Individualität als verbindende Kräfte zu nutzen. Verständnis muss

Empörung ersetzen – und aus krassen Forderungen muss der Wunsch nach gemeinsamem Fortschritt werden.

LeseTipp zur Pride/CSD Saison: Der WissensBlog DiversityMine enthält knapp 250 Beiträge zu LGBTQI* Diversity aus über 25 Jahren https://de.diversitymine.eu/

Info – Box

12 Forderungen an modernen, integrativen Aktivismus

* Zielklarheit: Tragfähige, realistische Ziele formulieren – keine populistischen Zerrbilder.
* Verbindend kommunizieren: Gemeinsamkeiten statt Gegensätze betonen.
* Auf Systemwirkung ausrichten: Ursachen statt Symptome adressieren.
* Mehrheitsfähig denken: Vielfalt nicht als Nischenprojekt monopolisieren.
* Kontext beachten: In Unternehmen anders agieren als in Politik oder Gesellschaft.
* Verbündete gewinnen: Potenzielle Unterstützer ernst nehmen, nicht abwerten.
* Geschichte nutzen: Fortschritte würdigen – statt pauschal zu verwerfen.
* Narrative differenzieren: Nicht jedes Problem ist systemischer …ismus.
* Erkenntnisse teilen: Differenzierte Daten und solide Studien statt Meinungen verbreiten.
* Strukturen verstehen: Prozesse und Machtverhältnisse analysieren.
* Raum für Kritik lassen: Offen für andere Perspektiven bleiben.
* Verantwortung teilen: Alle Gruppen als Teil der Lösung einbinden.

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Ungleich Besser Engineering D&I (Inh. Michael Stuber)
Herr Michael Stuber
Richard-Wagner-Str. 25
50674 Köln
Deutschland

fon ..: +492212221720
web ..: https://de.michael-stuber.biz
email : kommunikation@ungleich-besser.de

Ungleich Besser steht für evidenzbasierte, international erfahrene Diversity-Forschung und -Beratung mit strategischem Fokus. Seit über 20 Jahren entwickelt das Team um Michael Stuber fundierte D&I-Konzepte für Unternehmen, Institutionen und Organisationen. Der Ansatz Engineering D&I (https://www.ungleich-besser.de) verbindet Analyse, Wirkung und Relevanz – für maßgeschneiderte Lösungen, die Vielfalt als wirtschaftliches Potenzial für alle nutzbar machen.

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Ungleich Besser Diversity Consulting (Michael Stuber)
Herr Michael Stuber
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50674 Köln

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email : kommunikation@ungleich-besser.de

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Auswirkungen der aktuellen wirtschaftlichen Unsicherheit auf Anforderungen der Menschen an ihre Arbeitswelt

Network Marketing erfreut sich in der Bevölkerung einer großen Beliebtheit. Warum entscheiden sich immer mehr Menschen für das Businessmodell Network Marketing?

BildWarum Network Marketing sich großer Beliebtheit erfreut – besonders bei Frauen und der Generation Z

München, 21. Februar 2024 Network Marketing erfreut sich in der Bevölkerung einer großen Beliebtheit. Allein in den USA wird bis zum Jahr 2032 wird laut Expert Market Research USA ein Wachstum auf 53,54 Mrd. US-Dollar prognostiziert, 2023 sollten es ca. 44 Mrd. US-Dollar sein. Der US-amerikanische Markt gilt weltweit als der stärkste Network Marketing Markt, gefolgt von Korea, Deutschland, China und Japan. Warum entscheiden sich immer mehr Menschen für das Businessmodell Network Marketing?

Wunsch nach weiteren Einkommensquellen

„Die Gründe sind vielfältig. In unsicheren Zeiten wie diesen, geprägt durch eine hohe Inflation, sinkendem Wirtschaftswachstum und einer unsicheren Arbeitsmarktlage, nimmt der Wunsch nach weiteren Einkommensquellen zu,“ sagt Tim Schwander, Director of Sales DACH bei Forever Living Products. 

Diese unsicheren Zeiten gehen nicht spurlos an den Menschen vorbei. Eine Umfrage von You Gov im Auftrag von Anyfin Ende 2023 ergab, dass von knapp 1.000 Befragten 25% angaben, dass ihre Schulden in den letzten 12 Monaten gestiegen sind. Knapp ein Viertel der Befragten übt einen Nebenjob aus. „Network Marketing bietet eine Möglichkeit, finanzielle Lücken zu schließen oder zu verkleinern, ohne den Hauptjob aufgeben zu müssen“, so Schwander weiter.

Wunsch nach Flexibilität – zeitlich und örtlich

Maximale zeitliche Flexibilität ist enorm wichtig, ob im Hauptberuf oder im Nebenjob. Auch hier kann Network Marketing mit freier Zeiteinteilung punkten, es gibt keine festen Arbeitszeiten. Der immer stärker werdende Wunsch nach Vereinbarkeit von Beruf und Familie oder nach einer Work-Life-Balance muss nicht länger ein Traum sein, besonders Frauen profitieren hiervon. Nicht nur die zeitliche Flexibilität ist ein entscheidender Vorteil, sondern auch die örtliche Ungebundenheit. Kundenbeziehungen können von jedem Ort auf der Welt online aufgebaut und gepflegt werden. Dies ist auch für die junge Generation sehr attraktiv, die gerade am Anfang ihrer Karriere steht und eine Alternative zum klassischen 9 to 5 – Bürojob sucht.

Wunsch nach Unternehmertum und selbstbestimmtem Arbeiten

Mit einer Tätigkeit im Network Marketing ist es leicht, den Schritt in die Selbständigkeit zu gehen. Minimale Vorlauf- und Betriebskosten reduzieren das Risiko aber bei gleichen Chancen.

Wunsch nach einer Gemeinschaft 

Nicht nur finanziell sind die Zeiten herausfordernd. Auch im zwischenmenschlichen Bereich sind eine zunehmende soziale Distanzierung und Isolation zu spüren. Unternehmen im Network Marketing bieten hier ein starkes Netzwerk, das sich gegenseitig unterstützt, Wissen teilt und ein Gefühl vermittelt, dass man nicht allein ist.

Frauen wünschen sich finanzielle Gleichberechtigung und Unabhängigkeit

Frauen haben beim Gehalt oft das Nachsehen. Sie sind meist in Branchen tätig, die niedrigere Vergütungen aufweisen, haben weniger Zugang zu Führungspositionen, arbeiten meist aufgrund familiärer Verpflichtungen in Teilzeit oder müssen sogar ihre Beschäftigung unterbrechen. Dieses ,Gender Pay Gap‘ macht sich im Alter als ,Rentenlücke‘ besonders negativ bemerkbar. Network Marketing bietet hier für alle – unabhängig von Beruf, Ausbildung, Alter, die gleichen Chancen. Entscheidend sind der persönliche Einsatz und die Bereitschaft zur Weiterentwicklung. Karrieren und finanzielle Erfolge lassen sich selbstbestimmt – ungeachtet jeder geschlechtsspezifischen Struktur – verfolgen. Frauen im Network Marketing können ein zusätzliches Einkommen generieren, um finanzielle Lücken zu schließen. Auch der Aufstieg in Führungspositionen und das Leiten von Teams ist realistisch und scheitert nicht an Machtspielchen. Es ist eine Auszeit und Wiedereinstieg auf derselben Managementstufe zugesichert. „Wir bei Forever Living Products haben festgestellt, dass der Anteil an Frauen unter den Vertriebspartnern bei ca. 85% liegt. Dieser hohe Wert zeigt, dass es sich bei den Vorteilen nicht um leere Worthülsen handelt, sondern Network Marketing echtes Female Empowerment bietet“, so Tim Schwander. 

Wachsendes Bewusstsein für Gesundheit und Wellness

Last but not least, haben die Menschen seit der Corona Pandemie ein verstärktes Bewusstsein für ihre Gesundheit entwickelt. Sie sind auf der Suche nach gesünderen Quellen für mehr Energie im Alltag. Wichtig hierbei ist, dass es sich um sehr hochwertige Produkte handelt, die einen echten Mehrwert bieten. Derartige Produkte kommen bei der Zielgruppe gut an und erleichtern dem Vertriebspartner eine hohe Identifikation.

Fazit: Network Marketing wird zu einer echten Alternative

„Aus Sicht von Forever Living Products ist Network Marketing die optimale Möglichkeit, sich als selbständiger Unternehmer ein zweites Standbein aufzubauen. Der finanzielle Erfolg hängt auch im Empfehlungsmarketing vom persönlichen Einsatz, dem Engagement und dem Talent des Einzelnen ab“, fasst Tim Schwander zusammen. 

Nicht nur bei Frauen ist dieses Modell sehr beliebt. Auch für die Generation Z mit ihrer digitalen Affinität bietet es viele Vorteile: eine zeitliche und örtliche Flexibilität, selbstbestimmtes Arbeiten sowie die Zugehörigkeit zu einer Community. Social Media ermöglicht es, sein Netzwerk online aufzubauen,zu pflegen und sich global zu vernetzen.

Im Normalfall liegt der Erfolg im Network Marketing darin, sich durch einen überschaubaren Zeitaufwand ein realistisches Nebeneinkommen von 500-1000 Euro monatlich aufzubauen. 

Es gibt durchaus Vertriebspartner mit einem überdurchschnittlichen Einkommen. Diese haben enorm viel Zeit und Aufwand in den Geschäftsaufbau gesteckt. Jeder Vertriebspartner geht seinen eigenen und einzigartigen Weg, der zu seiner Person passt. Herausragende Erfolge sind nicht automatisch duplizierbar.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Forever Living Products Germany GmbH
Herr Tina Tarara
Maria-Josepha-Str. 8
80802 München
Deutschland

fon ..: +49 (0) 89/ 542 435-2323
web ..: http://www.foreverliving.com
email : t.tarara@flp.de

Forever Living Products wurde 1978 von Rex Maughan gegründet und konnte sich als Weltmarktführer für Aloe-Vera-Produkte etablieren. Das Familienunternehmen kontrolliert den gesamten Wertschöpfungsprozess – vom Anbau der Pflanzen über die Fertigung der Produkte bis zum Versand. Unabhängige Tests, Gütesiegel und Bewertungen bestätigen, dass Forever Living Products bei der Produktion auf höchste Qualität und Sorgfalt besteht. So erhielten die Produkte als erste das Siegel des International Aloe Science Councils. Auf einer Fläche von über 3000 Hektar werden ca. 40 Millionen Aloe Vera Pflanzen angebaut. Forever Living Products ist in 160 Ländern aktiv, die DACH-Region ist der drittgrößte Markt weltweit. Die breite Produktpalette umfasst Getränke, Nahrungsergänzungsmittel, Gesichts- und Körperpflegeprodukte sowie Sport- und Fitnessprodukte.

Pressekontakt:

Keil Kommunikation
Frau Catrin Keil
Radlkoferstr. 2
81373 München

fon ..: 089 741185495
email : catrinkeil@keilkommunikation.com

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Zeitreise zu den Anfängen der Emanzipation – ein mitreißender Historienroman über eine starke Frau

Ein Roman, der die Leserschaft ins 19. Jahrhundert in die Zeit der Anfänge der aufstrebenden Frauenbewegung versetzt. Begegnet wird vielen heute berühmten Personen in Hamburg und Paris.

BildHistorienromane – wie auch Werke der klassischen Romantik – sind unter den literarischen Neuerscheinungen klar in der Unterzahl. Es zeugt daher schon von Mut, in jedem Fall wohl aber von Passion, wenn sich Autoren auf derlei schmale Pfade wagen. Und wenn dies dann auch noch in der Sprache des 19. Jahrhunderts erfolgt, was sogleich an Stifter, Fontane oder Hebbel erinnert, ist die Außenseiterrolle nahezu garantiert. Das endgültige tiefe Durchatmen entsteht aber, sobald das Thema offenkundig wird: der Beginn der Emanzipation und der aufstrebende Kampf für die Gleichberechtigung.   

Dass derlei aber durchaus beste Zutaten für einen erstklassigen Roman sind, hat Stefan G. Rohr mit seinem neuesten Werk „Herr und Untertan“ bewiesen. Mit Bravour sozusagen ist ein Buch entstanden, das mit Fug und Recht als klassischer Historienroman bezeichnet werden kann. Auf fast fünfhundert Buchseiten erzählt der Autor die „außergewöhnliche Geschichte einer unbeugsamen Frau“, beginnend in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Auffallend aber ist nicht nur das Thema, welches von hervorragenden Recherchen des Zeitraumes um die Wende zum zwanzigsten Jahrhundert geprägt ist. Es ist die faszinierende Sprache, die förmlich wie eine Zeitmaschine wirkt, und mit dieser der Erzähler seine Leserschaft geschickt um mehr als 150 Jahre in die Vergangenheit versetzt, dabei in Kutschen reisen und unter Gaslaternen spazierengehen lässt. Das Schicksal der jungen Viktoria, geprägt von ehelicher Gewalt und brutalstem Missbrauch, nimmt eine turbulente Fahrt auf, als der jungen Frau im Angesicht des Todes doch noch eine Flucht aus ihrem Martyrium gelingt. Ihr Leben danach meistert sie mit enormer Tatkraft und unerbittlichem Mut, was sie zu einer hoch angesehenen Frau werden lässt. Es ist eine Erzählung über ein faszinierendes Leben, über Begegnungen mit erstaunlichen Menschen, die wir heute alle kennen, deren Lebenswerke uns bis in unsere Tage prägen, darunter auch eine Nobelpreisträgerin. Dieser Roman wartet mit großartigen Wortmalereien, herrlichen Beschreibungen und den natürlich immer wieder ausführlichen Dialogen auf, durch die auch dieses Werk von Stefan G. Rohr mit viel Leben gefüllt wird.

Herr und Untertan – Die außergewöhnliche Geschichte einer unbeugsamen Frau  – Roman von Stefan G. Rohr; ISBN 978-3-7541-2621-9  (14,99 EUR, 472 Seiten; auch als eBook ISBN 978-3-7531-8853-9) https://www.belletristik.online/herr-und-untertan

Kontakt für Rezensionsexemplare: https://www.belletristik.online/presse

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Frau Nicola Gavran
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Nicola Gavran, langjährige Erfahrungen aus der Agenturarbeit, dem Marketing, der Textentwicklung und dem Lektorat in unterschiedlichsten Bereichen, von der Werbung, über fachjournalistische Dokumentationen, bis hin zu Sach- und Fachbüchern und belletristischen Romanen.

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