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Pilotprojekt in Gießen: Regen- statt Trinkwasser für die Stadtbegrünung

Innovatives Pluvara-System startet kommunalen Praxistest und soll Bewässerung von Stadtgrün nachhaltiger und effizienter machen

BildGießen. Die Bewässerung von Stadtbäumen, Grünanlagen und Blühflächen wird für Kommunen angesichts zunehmender Trockenperioden zu einer immer größeren Herausforderung. Gleichzeitig steigen die Kosten für Personal, Transport und Wasserbereitstellung. Mit einem Pilotprojekt setzt die Stadt Gießen nun auf eine innovative Lösung aus der Region: den Pluvara-Regensammler. Das System ermöglicht es, Regenwasser dezentral aufzufangen, zu speichern und direkt dort verfügbar zu machen, wo es für die Pflege von Grünflächen benötigt wird.

Bis zu 3.000 Liter Regenwasser pro Jahr pro Trichter

Der Pluvara-Regensammler wurde speziell dafür entwickelt, Regenwasser unabhängig von bestehender Infrastruktur zu sammeln und zu speichern. Das System wird auf handelsübliche IBC-Container montiert und kann auf einer Sammelfläche von 3,15 Quadratmetern jeden Niederschlag auffangen und in den darunterliegenden Behälter leiten. Ein Container fasst 1.000 Liter Wasser, mehrere Einheiten können modular miteinander verbunden werden.

Für Kommunen eröffnet dies neue Möglichkeiten im Umgang mit der wertvollen Ressource Wasser. Während Regenwasser in niederschlagsreichen Phasen gesammelt wird, steht es in Trockenzeiten unmittelbar für die Bewässerung von Bäumen, Beeten und Grünflächen zur Verfügung. Bis zu 3.000 Liter Regenwasser kann so je nach Region im Jahr aufgefangen und gesammelt werden. Aufwendige Transportwege und der Einsatz von Trinkwasser können dadurch reduziert werden.

Gerade in Städten sind Pflanzen und Bäume unverzichtbar für das Stadtklima. Gleichzeitig verursacht ihre Bewässerung einen hohen organisatorischen und finanziellen Aufwand. „Mit dem Pilotprojekt wollen wir prüfen, wie sich Regenwasser künftig noch gezielter und effizienter für die Pflege des Stadtgrüns nutzen lässt“, so Gießens Stadträtin Gerda Weigel Greilich dieser Tage im Rahmen der Präsentation des ersten Containers mit Pluvara-Trichter.

Besonders interessant ist dabei der dezentrale Ansatz. Die Regensammler können an strategisch wichtigen Standorten im Stadtgebiet aufgestellt werden und dort als lokale Wasserreserve dienen. Mitarbeitende des Bauhofs oder beauftragte Dienstleister können das gespeicherte Wasser direkt vor Ort nutzen. Lange Fahrten zu zentralen Wasserentnahmestellen entfallen, was Zeit, Kosten und Ressourcen spart.

Die Stadt Gießen gehört damit zu den ersten Kommunen, die das System im praktischen Einsatz testen. Ziel des Pilotprojekts ist es, Erkenntnisse über die Alltagstauglichkeit, die erzielbaren Wassermengen sowie mögliche Einsparungen bei Betriebskosten und Trinkwasserverbrauch zu gewinnen.

Kommunen sparen durch vollautomatische Unterflurbewässerung

Im konkreten Fall wurde der Pluvara-Trichter inklusive IBC-Container nahe einem neugepflanzten Apfelbaum positioniert und mit einer automatischen Unterflurbewässerung kombiniert, sodass der neu gepflanzte Apfelbaum über ein Schlauchsystem de facto automatisch mit der richtigen Menge Wasser versorgt wird. „Das ist besonders in den ersten fünf Jahren notwendig, bis der Baum sich selbst ausreichend versorgen kann. Im Normalfall müssten städtische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Trockenphasen bis zu zwei Mal in der Woche für die Wasserversorgung sorgen. Das geschieht nun quasi vollautomatisch. Das spart nicht nur wertvolles Trinkwasser sondern auch eine Menge Personalaufwand“, sagt Gartenamtsleiter Ludwig Wiemer. Pro Container können – je nach lokaler Situation – bis zu fünf neugepflanzte Bäume automatisch und autark mit Frischwasser versorgt werden.

„Mit Blick auf den fortschreitenden Klimawandel und die zunehmende Bedeutung klimaresilienter Städte könnte das Projekt auch über die Stadtgrenzen hinaus Signalwirkung entfalten und in weiteren Kommunen zum Einsatz kommen und damit einen Beitrag zu einer nachhaltigen und ressourcenschonenden Stadtbegrünung leisten“, ist sich Pluvara-Geschäftsführer Lukas Duraj sicher.

Der Pluvara-Regensammler wurde von der in Mittelhessen ansässigen PLUVARA GmbH entwickelt. Das Unternehmen verfolgt das Ziel, Regenwasser dort nutzbar zu machen, wo bislang keine entsprechende Infrastruktur vorhanden ist – einfach, autark und umweltfreundlich. Das Pilotprojekt in Gießen ist nun ein wichtiger Schritt, um die Potenziale dieser Technologie im kommunalen Alltag zu erproben.
www.pluvara.de

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Pluvara GmbH
Herr Lukas Duraj
Friedrich-Ebert-Straße 52
35444 Biebertal
Deutschland

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web ..: https://www.pluvara.de
email : kontakt@vz-marketing.de

Über Pluvara: Gegründet wurde das Unternehmen 2025 von vier Unternehmern aus Gießen in Mittelhessen. Die Idee entstand – wie so oft – aus einem konkreten praktischen Bedarf. Als Betreiber der Stiftung „Lugredu“, die sich dem Erhalt und Ausbau von Streuobstwiesen widmet, standen die Gründer vor der Herausforderung, neu gepflanzte Bäume regelmäßig mit Wasser zu versorgen. Frischwasser musste aufwendig per Anhänger herangeschafft und in IBC-Container umgefüllt werden. Aus dieser Praxis heraus entstand die Idee eines autarken Regenwassersammelsystems – die Geburtsstunde von Pluvara.
www.pluvara.de

Pressekontakt:

vz.marketing
Herr Volker Zaborowski
Am Wingert 7
35444 Biebertal

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email : kontakt@vz-marketing.de

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Tradition trifft Nachhaltigkeit

Prosciutto di San Daniele DOP präsentiert Umweltinitiativen in Berlin

BildWie kann die traditionelle Lebensmittelproduktion nachhaltiger werden, ohne ihre Identität zu verlieren? Mit dieser Frage beschäftigt sich das Consorzio del Prosciutto di San Daniele (Verband der Edelschinken-Hersteller von San Daniele) im Rahmen eines von der Europäischen Union kofinanzierten Informations- und Förderprogramms. Ziel der Initiative ist es, europäische Qualitätsprodukte, bei denen regionale Verankerung und nachhaltige Produktion eng miteinander verbunden sind, stärker in den Fokus der Öffentlichkeit zu rücken.

In Berlin stellt das Konsortium Projekte und Maßnahmen zum Schutz der Umwelt rund um den Prosciutto di San Daniele DOP vor – von nachhaltigem Wassermanagement über Energieeffizienz bis hin zu Kreislaufwirtschaft und Ressourcenschonung. Das dreijährige Programm mit einem Gesamtvolumen von mehr als drei Millionen Euro wird im Rahmen der EU-Verordnung 1144/2014 umgesetzt und richtet sich an die Märkte Italien, Frankreich und Deutschland.

Das Mikroklima von San Daniele als Grundlage der Qualität

Der Edelschinken Prosciutto di San Daniele DOP zählt zu den bekanntesten Spezialitäten Italiens und hat sich auch als europäisches Produkt mit nachhaltiger Ausrichtung profiliert. Seine Herstellung ist eng mit dem besonderen Mikroklima von San Daniele del Friuli in der Region Friaul-Julisch Venetien verbunden. Dort treffen entlang des Flusses Tagliamento alpine Luftströmungen und adriatische Meeresbrisen aufeinander und schaffen ideale Bedingungen für die natürliche Reifung des Schinkens. Die besondere Kombination aus Temperatur, Luftfeuchtigkeit und kontinuierlicher Belüftung ermöglicht eine langsame und gleichmäßige Reifung – ganz ohne künstliche Konservierungs- oder Zusatzstoffe.

Der Schutz dieses empfindlichen ökologischen Gleichgewichts gehört seit vielen Jahren zu den zentralen Initiativen des Konsortiums. Der Tagliamento spielt dabei eine wichtige Rolle als natürlicher Regulator des lokalen Mikroklimas. Gemeinsam mit den Produzenten engagiert sich der Herstellerverband deshalb für Maßnahmen zum Schutz des Flusses, der umliegenden Landschaft und der biologischen Vielfalt des Gebiets. Die gesamte Produktion des Prosciutto di San Daniele DOP erfolgt ausschließlich in 31 zertifizierten Betrieben innerhalb der Gemeinde San Daniele del Friuli – eine bewusst lokal konzentrierte Produktionsweise, die Qualität, Rückverfolgbarkeit und kurze Wege miteinander verbindet.

Salzrückgewinnung als Modell der Kreislaufwirtschaft

Ein besonderes Augenmerk gilt einem europaweit einzigartigen System zur Rückgewinnung und Wiederverwendung von überschüssigem Salz und Salzlake, die bei der Schinkenproduktion anfallen. Durch ein mehrstufiges Verfahren werden die Rückstände gefiltert, aufbereitet und für neue industrielle Anwendungen nutzbar gemacht. Ziel ist es, Abfälle zu reduzieren, Transportwege zu verkürzen und CO?-Emissionen zu verringern. Das zurückgewonnene Salz wird beispielsweise als Auftausalz oder für andere industrielle Zwecke verwendet.

Seit über zwanzig Jahren verfolgen die Hersteller des Edelschinkens ein Produktionsmodell, das Umweltaspekte systematisch integriert. Dazu gehören ein gemeinsames System des Konsortiums zur Vorbehandlung industrieller Abwässer, Maßnahmen zur Optimierung des Wasserverbrauchs sowie nachhaltige Desinfektionsmethoden mit möglichst geringer Umweltbelastung. Parallel dazu investieren die Produzenten in Energieeffizienz, erneuerbare Energien und die kontinuierliche Reduktion von Emissionen. Freiwillige Umweltzertifizierungen und Projekte zur Erfassung des ökologischen Fußabdrucks unterstreichen das Engagement des Sektors für eine nachhaltigere Zukunft.

Impuls für die regionale Wertschöpfung

Auch für seinen Ursprungsort, San Daniele in der Region Friaul-Julisch Venetien, spielt der Prosciutto di San Daniele DOP eine wichtige Rolle. Erhebungen zufolge suchen rund 32 Prozent der Besucher der Region gezielt nach Erlebnissen rund um den San-Daniele-Schinken – von Degustationen über gastronomische Angebote bis hin zu Einblicken in die Produktion.

Neben den ökologischen Maßnahmen rückt das Konsortium zunehmend auch den menschlichen und kulturellen Wert der Produktion in den Mittelpunkt. Investitionen in Ausbildung, Wissensvermittlung und die Förderung neuer Fachkräfte tragen dazu bei, das Produktionswissen langfristig zu bewahren. Gleichzeitig arbeitet das Konsortium mit Köchen, Gastronomen, Kulturschaffenden und lokalen Institutionen zusammen, um den Prosciutto di San Daniele DOP als Teil der friulanischen Identität und Lebensart zu fördern.

Weitere Informationen: https://thesustainabilityofsandaniele.eu/de/

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Maggioni Gretz GmbH im Auftrag von AB Comunicazioni
Susanne Kilimann
Dietrich-Bonhoeffer-Straße 3
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Consorzio del Prosciutto di San Daniele
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Wirtschaft

Dr. Hartmut Frenzel als „TOP Berater 2026“ in der FAZ ausgezeichnet

Das F.A.Z. Institut prämiert den Wuppertaler Spezialisten für Compliance, Mediation & Betreiberverantwortung – mit über 30 Jahren Erfahrung, mehrfach zertifiziert, grenzüberschreitend tätig.

BildWuppertal, 26. Mai 2026 – Das F.A.Z. Institut hat Dr. Hartmut Frenzel, Wuppertal, erstmals als „TOP Berater 2026“ ausgezeichnet. Die Sonderveröffentlichung erschien in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Mit ihr identifiziert das F.A.Z. Institut erstmalig Deutschlands führende Berater – auf Basis einer unabhängigen Empfehlungsumfrage unter Entscheiderinnen und Entscheidern der deutschen Wirtschaft, durchgeführt gemeinsam mit dem Research- und Consulting-Institut QuantiQuest.

Executive Mediation für Führungsetagen. Dr. Frenzel begleitet Eigentümer, Gesellschafter, Geschäftsführungen und Vorstände bei festgefahrenen Konflikten – diskret, strukturiert und ergebnisorientiert. Er setzt das DEAL-Mediationsframework ein und arbeitet grenzüberschreitend in Deutschland, Österreich und der Schweiz (D/A/CH). Er hält die staatlich anerkannte Zertifizierung als Mediator nach ZMediatAusbV, ist zertifizierter Wirtschaftsmediator der Hochschule Wismar, IMI Qualified Mediator des International Mediation Institute sowie akkreditierter Mediator SKWM der Swiss Chamber of Commercial Mediation. Er ist Mitglied der Deutschen Institution für Schiedsgerichtsbarkeit (DIS) und der Centrale für Mediation (CfM).

Technische und organisatorische Compliance. Seit 1996 übersetzt Dr. Frenzel komplexe regulatorische Anforderungen in wirtschaftlich tragbare, haftungssichere Maßnahmen. Schwerpunkte: Arbeitsschutz, Betreiberverantwortung, Anlagen- und Maschinensicherheit, Umwelt- und Material-Compliance, Gefahrgut, Energiemanagement, Managementsysteme nach ISO 45001, 9001, 14001 und 50001 sowie Datenschutz nach DSGVO. Für nicht in der EU ansässige Unternehmen übernimmt er die Funktion des EU-Vertreters nach Art. 27 DSGVO. Seine Beratungspraxis ist bei BAFA registriert und selbstverpflichtet nach DIN EN ISO 20700:2019.

Was ihn auszeichnet: Dr. Frenzel verbindet Master-Niveau in Electrical Engineering, wirtschaftsjuristisches Denken und drei Jahrzehnte Compliance-Praxis mit zertifizierter Mediationskompetenz. Ein Fachaufsatz von ihm ist im Schaub Arbeitsrechts-Handbuch (C.H. Beck) zitiert.

Nachweise seiner Arbeit sind konkret: Einsparungen für Mandanten in achtstelliger Höhe, erfolgreiche Unterstützung bei der Abwehr von Haftungsansprüchen, neunmalige Begleitung von Sparkassen zur Höchstprämie der Unfallkasse NRW.

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Dr. Hartmut Frenzel | Compliance, Mediation & Betreiberverantwortung
Herr Hartmut Frenzel
Fuhlrottstr. 15
42119 Wuppertal
Deutschland

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email : frenzel@dr-frenzel.com

Über Dr. Hartmut Frenzel

Dr. Hartmut Frenzel ist unabhängiger Unternehmensberater und zertifizierter Mediator in Wuppertal. Sein Profil: Compliance, Mediation & Betreiberverantwortung – seit 1996, aus der Praxis für die Praxis. Managed in Wuppertal. Resolved Worldwide.

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Dr. Hartmut Frenzel | Compliance, Mediation & Betreiberverantwortung
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Europäischer Preis für nachhaltige Energie 2026: Deutsche Regulierungsexpertin Dr. Nadia Horstmann nominiert

Der Preis würdigt Frauen, die durch herausragende Aktivitäten dazu beitragen, die Energiewende in Europa voranzutreiben.

(Brüssel/ Berlin) 5. Mai 2026
Dr. Nadia Horstmann, Regulierungsexpertin bei der Bundesnetzagentur, ist in der Kategorie „Frauen in Energie“ für den Europäischen Preis für nachhaltige Energie 2026 nominiert. Die Gewinnerin unter drei Finalistinnen wird durch eine öffentliche Online-Abstimmung ermittelt. Diese läuft ab sofort bis zum 31. Mai. Die Siegerin wird am 9. Juni 2026 bei einer Preisverleihung in Brüssel bekannt gegeben.

Besonderes Augenmerk des Preises liegt auf Bemühungen, die Gleichstellung der Geschlechter sowie Chancengleichheit im Energiesektor zu fördern.

Nadia Horstmann, Leiterin des Referats „Koordinierung Internationales Energie“ bei der Bundesnetzagentur, prägt die Energiewende auf nationaler und europäischer Ebene entscheidend mit. Sie setzt sich durch ihr eigenes Vorbild und die Förderung von Inklusivität für die Gleichstellung der Geschlechter ein. Ihre Initiativen für strukturiertes Mentoring und Lernen von Gleichgesinnten haben die Sichtbarkeit von Frauen in Führungspositionen bei Regulierungsbehörden erhöht. Zudem hat sie erfolgreich Vorschläge zur Erhebung nach Geschlecht aufgeschlüsselter Daten zu Führungspositionen, Expertengruppen und Rednerrollen eingebracht.

Neben ihrer Tätigkeit bei der Bundesnetzagentur leitet Nadia Horstmann auch wichtige Arbeitsgruppen beim Rat der europäischen Energieregulierungsbehörden (CEER). Sie entwickelt politische Strategien und Maßnahmen zur Förderung erneuerbarer Energien, der Dekarbonisierung und von Innovationen auf dem Energiemarkt.

Als Verfechterin der Geschlechtergleichstellung im Energiesektor ist sie Co-Vorsitzende der Initiative „Frauen in Energie“ im Internationalen Verband der Energieregulierungsbehörden (ICER). Im Jahr 2025 rief sie die Initiative „Frauen in Energie“ beim CEER ins Leben.

„Die Verankerung der Geschlechtergleichstellung auf diesen Ebenen stellt sicher, dass vielfältige Talente Innovationen vorantreiben, was zu nachhaltigen Lösungen führt, die die Energie- und Klimaziele der EU schneller und inklusiver voranbringen“, erklärt Nadia Horstmann. „Wenn diese Ansätze breitere Anwendung finden, können sie die Energiewende in ganz Europa beschleunigen und gleichzeitig einen wirklich gerechten Energiesektor fördern.“

„Ich zeige konkrete Beispiele von Frauen, die in einflussreichen, zukunftsrelevanten Energiesektoren herausragende Leistungen erbringen“, sagt Nadia Horstmann. Sie fügt hinzu, dass sie Frauen betreut, die in Projekte im Bereich erneuerbare Energien einsteigen, und ihnen hilft, technisches Fachwissen und berufliche Netzwerke aufzubauen. „Durch Workshops, Öffentlichkeitsarbeit an Universitäten und die Teilnahme an Branchenveranstaltungen zeige ich, dass Frauen eine zentrale Rolle bei der Gestaltung der nachhaltigen Energiezukunft Europas spielen. Diese Maßnahmen inspirieren mehr Frauen dazu, eine Karriere im Energiesektor anzustreben, und positionieren sie als Innovatorinnen und Führungskräfte in der Energiewende.“

„Nadia Horstmanns Arbeit hat dazu beigetragen, das Bewusstsein für die Stärkung von Frauen und deren Rolle bei Dekarbonisierungsmaßnahmen zu schärfen und die Rechtssicherheit in ganz Europa zu stärken. Gleichzeitig geht sie eine der größten Herausforderungen der Energiewende, deren institutionelle Nachhaltigkeit, an“, sagt ihre Kollegin bei der Bundesnetzagentur, Kimberly Kettermann, die zu denjenigen gehörte, die sie für die Auszeichnung nominiert haben. „Nadia verkörpert die neue Generation von Führungskräften im Bereich der sauberen Energie, die den globalen Übergang zu einer kohlenstoffarmen Zukunft beschleunigen“, so Kimberly Kettermann weiter.

Die anderen Finalistinnen in dieser Kategorie sind Donna Gartland aus Irland und Suzanne Renard aus Frankreich. Donna Gartland treibt Irlands Übergang zu kohlenstoffarmer Wärme voran und fördert gleichzeitig die Gleichstellung der Geschlechter im Energiesektor. Suzanne Renard leitet eine nationale Bewegung, die bürgergeführte Projekte im Bereich erneuerbare Energien zusammenbringt, unterstützt und finanziert, wobei der Schwerpunkt auf Vielfalt liegt.

Die Europäischen Preise für nachhaltige Energie (European Sustainable Energy Awards -EUSEW Awards) zeichnen herausragende Persönlichkeiten, Projekte und Initiativen aus, die Europas Übergang zu sauberer Energie vorantreiben. Die neun Finalist*innen in insgesamt drei Kategorien wurden von einer hochrangigen Jury ausgewählt. Die Kategorien sind: KMU als Treiber der Energieeffizienz, Lokale Energieinitiativen und Frauen im Energiesektor. Abstimmungen sind über folgenden Link möglich: https://interactive.eusew.eu/platform/eusew-2026/awards/

EUSEW 2026
Die Europäische Woche für nachhaltige Energie (EUSEW) ist die größte jährliche Veranstaltung zum Thema erneuerbare Energien und effiziente Energienutzung in Europa und wird von der Generaldirektion Energie der Europäischen Kommission und der Europäischen Exekutivagentur für Klima, Infrastruktur und Umwelt (CINEA) organisiert.
Die 20. Ausgabe der EUSEW findet vom 9. bis 11. Juni 2026 in einem hybriden Format statt, vor Ort in Brüssel und online. Die Europäische Woche für nachhaltige Energie umfasst eine dreitägige Konferenz, die Verleihung der Europäischen Preise für nachhaltige Energie, eine Energiemesse sowie Aktivitäten für junge Energiebotschafter.

Die Teilnehmenden haben zudem Zugang zu unabhängig organisierten Tagen der nachhaltigen Energie, die weltweit online und vor Ort stattfinden; die Ausschreibung hierfür läuft bis zum 24. Mai. Aktuelle Informationen zur Agenda und zu den Veranstaltungsorten finden Sie unter ec.europa.eu/eusew sowie auf der neuen Plattform der Europäischen Woche für nachhaltige Energie (EUSEW) auf LinkedIn. Nehmen Sie jederzeit über #EUSEW2026 an der Diskussion in den sozialen Medien teil.

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Das Ende der Schnäppchenpreise: Warum Balkonkraftwerke 2026 mehr kosten

Preise bei Balkonkraftwerken steigen steil nach oben. Wir klären auf was es damit auf sich hat und warum es zum Nachteil der Endkunden kein kurzzeitiger Effekt ist.

BildWer in den vergangenen Jahren mit dem Kauf eines Balkonkraftwerks oder einer Photovoltaikanlage geliebäugelt hat, sollte jetzt genau hinsehen: Die Ära der Rekordtiefpreise bei Solarkomponenten ist vorbei. Seit Anfang 2026 steigen die Preise für Solarmodule, Wechselrichter und Balkonsolaranlagen spürbar an – und Experten sind sich einig, dass dieser Trend strukturell und damit dauerhaft ist. Was steckt hinter dieser Entwicklung?

Die goldenen Jahre der Billigsolar-Ära – ein Rückblick

Noch vor wenigen Jahren war die Lage für Verbraucher geradezu komfortabel: Solarmodule und Balkonkraftwerke wurden von Monat zu Monat günstiger. Wer sich 2023 oder 2024 ein Steckersolargerät anschaffte, profitierte von einem globalen Preiskrieg zwischen chinesischen Herstellern, der die Modulpreise auf historische Tiefststände drückte. Ein 800-Watt-Balkonkraftwerk war zeitweise für unter 400 Euro zu haben, und auch vollständige Photovoltaikanlagen für Eigenheimbesitzer hatten sich im Preis mehr als halbiert.

Diese Entwicklung beruhte auf einem außergewöhnlichen Zusammenspiel aus staatlichen Exportsubventionen in China, massivem Kapazitätsausbau in der Produktion und einem aggressiven Verdrängungswettbewerb zwischen den Herstellern. Doch genau diese Faktoren drehen sich nun um – und der Markt spürt die Konsequenzen.

Ursache Nummer 1: China streicht seine Exportsubventionen

Der wohl folgenreichste Auslöser für die aktuellen Preissteigerungen ist eine politische Entscheidung aus Peking: China hat seine Exportsteuerrückerstattungen für Solarprodukte schrittweise abgeschafft. Bereits im Dezember 2024 senkte die chinesische Regierung die Mehrwertsteuer-Exportrückerstattungen für Photovoltaikprodukte von 13 auf 9 Prozent. Zum 1. April 2026 wurden diese Vergünstigungen für Solarmodule vollständig gestrichen.

Was bedeutet das konkret? Die chinesische Exportsubvention war jahrelang eine Art staatlich finanzierter Preisrabatt, der chinesische Hersteller wettbewerbsfähig auf dem Weltmarkt hielt und gleichzeitig den Endpreis für europäische Verbraucher künstlich niedrig hielt. Ohne diese Erstattung müssen die Hersteller die wegfallenden Einnahmen durch höhere Exportpreise ausgleichen – und diese Kosten landen beim Endkunden.

Marktbeobachter rechnen allein durch diesen Faktor mit Preissteigerungen von 10 bis 20 Prozent bei Solarmodulen. Für Batteriespeicher gilt eine Übergangsfrist: Hier sinkt die Exportrückerstattung zwischen April und Dezember 2026 zunächst von neun auf sechs Prozent, bevor sie zum 1. Januar 2027 ebenfalls vollständig entfällt. Das bedeutet: Auch Balkonkraftwerke mit integriertem Speicher werden in den kommenden Monaten teurer.

Jannik Schall, Produktchef und Mitgründer des Energieversorgers 1Komma5°, fasst die Lage prägnant zusammen: „Allein die Abschaffung der Exportvergünstigungen wird den Modulpreis um rund zehn Prozent steigen lassen.“

Ursache Nummer 2: Rohstoffe auf Rekordhoch – Silber als Kostentreiber

Parallel zur politischen Kehrtwende in China treibt ein zweiter Faktor die Produktionskosten in die Höhe: der Rohstoffmarkt. Im Mittelpunkt steht Silber – ein unscheinbarer, aber unverzichtbarer Bestandteil jedes modernen Solarmoduls.

Silber wird in der Photovoltaik in großen Mengen für Silberpasten, Elektroden und Leiterbahnen in Solarzellen verwendet. Ohne diese Silberverbindungen kann kein Strom effizient aus dem Modul abgeleitet werden. Mit dem technologischen Fortschritt ist der Bedarf sogar gestiegen: Moderne monokristalline Hochleistungsmodule benötigen mehr Silber als ältere Modultypen.

Ende 2025 erreichte der internationale Silberpreis ein Rekordniveau von rund 83 Dollar je Unze – ein Jahresanstieg von mehr als 130 Prozent. Anfang 2026 kletterte der Preis zeitweise auf fast 95 Dollar je Unze. Die Folge: Silberpaste macht mittlerweile 15 bis 17 Prozent der Gesamtkosten eines Solarmoduls aus und hat damit Polysilizium als größten Einzelkostenfaktor abgelöst. Während der Silberpreis zwischenzeitlich leicht korrigiert hat, bleibt er auf einem historisch hohen Niveau – und kurzfristige Entspannung ist nicht absehbar.

Auch Polysilizium, der weitere Hauptrohstoff für Solarmodule, notierte zuletzt auf erhöhtem Niveau. Beide Entwicklungen zusammen bedeuten: Die reinen Herstellungskosten für ein Solarmodul sind messbar gestiegen – unabhängig von politischen Entscheidungen oder Handelszöllen.

Ursache Nummer 3: Marktbereinigung beendet die Dumpingpreisphase

Hinter dem Preisanstieg steckt auch eine tiefgreifende strukturelle Veränderung des globalen Solarmarktes. In den Jahren 2023 und 2024 hatten sich chinesische Hersteller in einem beispiellosen Verdrängungswettbewerb gegenseitig mit immer niedrigeren Preisen überboten. Das Ergebnis war dramatisch: Solarmodule verbilligten sich allein im Jahresverlauf 2024 um nahezu 50 Prozent. Die vier größten chinesischen Modulhersteller – Longi, Jinko Solar, Trina Solar und JA Solar – verzeichneten im ersten Halbjahr 2025 kombinierte Nettoverluste von umgerechnet rund 1,54 Milliarden US-Dollar.

Dieser ruinöse Preiskampf hatte Konsequenzen: Zahlreiche Hersteller – vor allem kleinere und mittlere Unternehmen – gerieten in die Insolvenz. In Deutschland traf es besonders hart: Meyer Burger, einst der bekannteste heimische Solarmodulhersteller, stellte die Produktion an seinen deutschen Standorten im Laufe des Jahres 2025 ein und meldete für seine deutschen Tochtergesellschaften Insolvenz an. Auch Solarwatt beendete die eigene Modulproduktion in Dresden. Was folgte, war eine globale Marktbereinigung: Überkapazitäten wurden abgebaut, die Zahl der aktiven Produzenten sank.

Für 2026 erwarten Experten, dass die verbleibenden Hersteller zu marktgerechten Preisen zurückfinden. Die Phase des Preisdumpings ist strukturell beendet – wer heute ein Solarmodul kauft, zahlt einen Preis, der die tatsächlichen Produktionskosten besser widerspiegelt. Das ist aus betriebswirtschaftlicher Sicht notwendig, für Verbraucher aber zunächst eine spürbare Verschlechterung gegenüber den Vorjahren.

Ursache Nummer 4: Handelspolitische Unsicherheiten und drohende Zölle

Ein weiterer, wenn auch schwerer zu beziffernder Faktor ist die internationale Handelspolitik. Auf europäischer Ebene wird seit Längerem über mögliche Schutzzölle auf Solarkomponenten aus Asien diskutiert. Sollten solche Maßnahmen beschlossen werden, würden sie die Importpreise zusätzlich nach oben treiben.

Gleichzeitig sorgt das veränderte geopolitische Klima für Nervosität in den Lieferketten. US-amerikanische Handelsmaßnahmen gegenüber China haben zwar keinen direkten Einfluss auf den deutschen Markt, beeinflussen aber globale Handelsströme und Produktionskapazitäten. Chinesische Hersteller, die bislang einen Teil ihrer Ware in die USA exportierten, könnten verstärkt auf den europäischen Markt drängen – oder aber Kapazitäten reduzieren, was die Verfügbarkeit einschränkt.

In den ersten Monaten des Jahres 2026 war zudem ein typisches Vorzieheffekt-Phänomen zu beobachten: Europäische Solarbetriebe haben laut Marktbeobachtern im ersten Quartal 2026 noch größere Mengen chinesischer Module geordert, um von den letzten günstigen Konditionen vor dem April-Stichtag zu profitieren. Diese Lagerbestände werden den Preisanstieg für Endverbraucher kurzfristig etwas abmildern – doch sobald diese Bestände aufgebraucht sind, dürften die höheren Preise vollständig beim Käufer ankommen. Experten erwarten diesen Zeitpunkt in der zweiten Jahreshälfte 2026.

Was bedeutet das konkret für Verbraucher?

Die Preissteigerungen sind messbar und betreffen sowohl Balkonkraftwerke als auch größere Photovoltaikanlagen. Für ein einfaches 800-Watt-Balkonkraftwerk mit zwei Modulen sind derzeit noch Preise ab rund 280 Euro zu finden. Systeme mit vier Modulen und 2.000 Watt Leistung kosten aktuell zwischen 600 und 900 Euro. Anlagen mit integriertem Speicher liegen je nach Kapazität zwischen 700 und 2.000 Euro.

Marktexperten rechnen bis Herbst 2026 mit weiteren Preissteigerungen von insgesamt 15 bis 20 Prozent gegenüber dem Frühjahr. Konkret bedeutet das: Ein Balkonkraftwerk-Set, das heute 900 Euro kostet, könnte im Herbst 100 bis 190 Euro teurer sein. Wer sechs Monate wartet, verliert neben dem höheren Kaufpreis zusätzlich die Solarernte der ertragreichsten Sommermonate.

Ein Lichtblick bleibt: Der Nullsteuersatz für Photovoltaikanlagen und Balkonkraftwerke in Deutschland – die Mehrwertsteuerbefreiung, die seit Anfang 2023 gilt – ist bislang weiterhin in Kraft. Diese Regelung, die einer direkten Ersparnis von 19 Prozent entspricht, hat kein festgelegtes Ablaufdatum. Angesichts der laufenden Haushaltsdebatte auf Bundesebene ist jedoch nicht auszuschließen, dass steuerliche Begünstigungen mittelfristig auf den Prüfstand kommen.

Lohnt sich die Investition trotz steigender Preise noch?

Die klare Antwort der Fachleute lautet: Ja – die Wirtschaftlichkeit bleibt trotz höherer Anschaffungskosten gegeben. Der entscheidende Faktor ist der aktuelle Strompreis: Mit rund 38 bis 42 Cent pro Kilowattstunde (Stand: Frühjahr 2026) ist jede selbst erzeugte Kilowattstunde Solarstrom bares Geld wert. Bei einem Eigenverbrauch von 800 bis 1.000 Kilowattstunden pro Jahr lassen sich jährliche Einsparungen von 320 bis 400 Euro realisieren. Die Amortisationszeit liegt je nach Anlage bei etwa 2,5 bis 3,5 Jahren.

Auch wenn der Kaufpreis steigt, bleibt die jährliche Ersparnis konstant. Ein höherer Anschaffungspreis verlängert die Amortisationszeit lediglich geringfügig – die langfristige Rentabilität bleibt davon unberührt. Gleichzeitig verbessert sich die Technologie kontinuierlich: Leistungsstärkere Module, effizientere Wechselrichter und wirtschaftlichere Speicher sorgen dafür, dass auch teurere Anlagen in absehbarer Zeit rentabel sind.

Fazit: Struktureller Wandel, kein vorübergehender Schwankung

Die aktuellen Preissteigerungen bei Solarkomponenten und Balkonkraftwerken sind kein kurzfristiges Phänomen, das sich von selbst korrigiert. Die Treiber – wegfallende chinesische Exportsubventionen, erhöhte Rohstoffkosten, eine konsolidierte Herstellerstruktur – sind struktureller Natur. Sie verändern die Grundlage des globalen Solarmarktes dauerhaft.

Für Verbraucher bedeutet das: Die Erwartung, die Preise würden bald wieder sinken wie in den Jahren 2022 bis 2024, ist unrealistisch. Wer in Solarenergie investieren möchte – ob als kompaktes Balkonkraftwerk oder als vollständige Dachanlage – tut gut daran, die aktuelle Marktsituation nüchtern zu bewerten. Die Energiewende bleibt attraktiv, aber der Einstieg wird teurer.

Der Geschäftsführer von MyVoltaics vertritt zudem die Meinung, dass sich Qualität mehr lohnt denn je trotz hoher Preise. Nach rund 2 Jahren an denen der Markt mit Billig-Komponenten geflutet wurde sehen wir bereits jetzt, dass diese Hersteller wieder vom Markt verschwinden. Ärgerlich für Kunden, die nun keinen Support und keine Updates mehr bekommen und nun oftmals erneut kaufen müssen. Generell sollte daher immer zu einer gesunden Mittelklasse gegriffen werden, sodass vor allem die Integration des Speichers oder Wechselrichters ins SmartHome über Jahre hinweg reinbungslos funktioniert.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

MyVoltaics
Herr Hans Meyer
Industriestr. 16
49685 Emstek
Deutschland

fon ..: 044782199830
web ..: https://myvoltaics.de
email : info@myvoltaics.de

MyVoltaics ist eine Marke der Wehage Solar GmbH. Im Fokus stehen Premium Balkonkraftwerke mit speziellen Schwachlichtmodule und in Kombination mit Speichern sowie Unterkonstruktionen Made in Germany. Es wird sich rein auf Endkunden konzentriert, um maximalen Service zu bieten.

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MyVoltaics
Herr Hans Meyer
Industriestr. 16
49685 Emstek

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