Tag Archives: Wärmedämmung

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Renosan GmbH setzt neue Maßstäbe in moderner Fassadendämmung

Energieeffizienz, Wohnkomfort und Werterhalt: Die Renosan GmbH bietet innovative Lösungen für nachhaltige Fassadendämmung und stärkt damit den Klimaschutz im Gebäudesektor.

Die steigenden Energiekosten, neue gesetzliche Anforderungen und der Wunsch nach nachhaltigerem Wohnen treiben die Nachfrage nach moderner Fassadendämmung kontinuierlich voran. Die Renosan GmbH reagiert auf diese Entwicklung mit einem weiterentwickelten Leistungsangebot, das sich speziell auf ganzheitliche Dämmkonzepte für Einfamilienhäuser, Mehrfamilienhäuser und Gewerbeimmobilien konzentriert. Dabei kombiniert das Unternehmen moderne Dämmtechnologien, effiziente Materialien und präzise handwerkliche Ausführung zu einem ganzheitlichen Energiesparpaket.

Fassadendämmung als Schlüssel zur Energieeffizienz

Bis zu 30-40 % der Wärme eines Gebäudes gehen über ungedämmte Fassaden verloren. Eine hochwertige Fassadendämmung gehört daher zu den effektivsten Maßnahmen, um Heizenergie einzusparen und den CO?-Ausstoß zu reduzieren. Die Renosan GmbH setzt hierbei auf moderne Wärmedämmverbundsysteme (WDVS), die aus perfekt aufeinander abgestimmten Komponenten bestehen und sowohl energetisch als auch optisch überzeugen.
Zu den verwendeten Dämmstoffen gehören unter anderem:

EPS-Dämmplatten (Polystyrol) – besonders wirtschaftlich und beliebt bei klassischen Sanierungen

Mineralwolle – hervorragender Brandschutz und guter Schallschutz

Resol-Hartschaumplatten – sehr hohe Dämmleistung bei schlanker Ausführung

Holzfaserplatten – ökologische Alternative mit hervorragender Feuchtigkeitsregulierung

Durch die Kombination aus hochwertiger Planung, detaillierter Ausführung und langjähriger Sanierungserfahrung sorgt die Renosan GmbH dafür, dass jede Fassadendämmung optimal auf die Anforderungen des jeweiligen Gebäudes abgestimmt wird.

Vorteile der Fassadendämmung – ein Investment in Zukunft und Wohnqualität

Eine professionell ausgeführte Fassadendämmung bietet zahlreiche Vorteile:

Deutliche Senkung der Heizkosten

Verbesserter sommerlicher Wärmeschutz

Reduzierter CO?-Ausstoß

Wesentliche Wertsteigerung der Immobilie

Schutz der Bausubstanz vor Feuchtigkeit, Frostschäden und Witterungseinflüssen

Verbessertes Raumklima und mehr Wohnkomfort

Verbesserter Schallschutz, vor allem bei Mineralwolldämmung

Optische Aufwertung durch neue Fassadenbeschichtung oder Putzsysteme

Die Renosan GmbH legt dabei großen Wert auf langlebige Systeme, die auch nach vielen Jahren einen hohen Dämmwert sichern und die Strukturen des Gebäudes schützen.

Beratung zu staatlichen Förderprogrammen und Zuschüssen

Ein wichtiger Bestandteil der Dienstleistungen ist die umfassende Beratung zu Fördermöglichkeiten. Hausbesitzer profitieren aktuell von verschiedenen staatlichen Programmen, die energetische Dämmmaßnahmen finanziell unterstützen. Dazu zählen insbesondere:

BAFA-Zuschüsse für energetische Sanierungsmaßnahmen

KfW-Förderkredite und Tilgungszuschüsse im Rahmen der Gebäudeeffizienzprogramme

Regionale Förderprogramme der Bundesländer und Kommunen

Steuerliche Vergünstigungen für energetische Sanierungen

Da Fördermittel oft an bestimmte technische Standards und Energieeffizienzwerte geknüpft sind, unterstützt die Renosan GmbH ihre Kunden aktiv bei der Auswahl der passenden Programme, der Zusammenstellung aller notwendigen Unterlagen und der Kommunikation mit Energieberatern und Förderstellen.

Ganzheitlicher Ansatz: Beratung, Planung und Umsetzung aus einer Hand

Die Renosan GmbH verfolgt einen klar strukturierten, kundenorientierten Ansatz:

Analyse des Gebäudes und Bestandsaufnahme

Individuelle Beratung zu Dämmstoffen, Systemen und Förderungen

Wirtschaftlichkeitsberechnung und Energieoptimierung

Fachgerechte Umsetzung der Fassadendämmung

Abschlusskontrolle und Dokumentation der Sanierungsmaßnahmen

Dieses Komplettpaket sorgt für maximale Sicherheit, Transparenz und Effizienz – vom ersten Beratungsgespräch bis zur finalen Übergabe der energetisch optimierten Fassade.

Nachhaltigkeit und Qualität im Fokus

Die Renosan GmbH setzt ausschließlich auf hochwertige, geprüfte Materialien und kooperiert mit führenden Systemherstellern. Regelmäßige Schulungen und die kontinuierliche Weiterentwicklung der eigenen Arbeitsprozesse sichern technische Qualität und eine dauerhaft energieeffiziente Ausführung aller Projekte.
Nachhaltigkeit bedeutet für das Unternehmen nicht nur Energieeinsparung, sondern auch langlebige Gebäudelösungen und eine verantwortungsvolle Auswahl von Materialien, die Ressourcen schonen und zugleich höchste Performance liefern.

Kontaktaufnahme und weitere Informationen

Interessenten können über das Kontaktformular auf der Unternehmenswebsite unverbindlich Beratungstermine anfragen oder sich ausführlich zu den Möglichkeiten der Fassadendämmung informieren: Kontakt

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Renosan GmbH
Herr Baris Yilmaz
Schillerstr. 23
76751 Jockgrim
Deutschland

fon ..: 07271-4987387
web ..: http://www.renosan-sanierung.de
email : info@renosan-sanierung.de

Über die Renosan GmbH

Die Renosan GmbH ist ein spezialisiert­er Fachbetrieb für energetische Gebäudesanierung, moderne Fassadendämmung und hochwertige Oberflächentechnik. Seit vielen Jahren unterstützt das Unternehmen private Eigentümer, Gewerbekunden und Hausverwaltungen dabei, die Energieeffizienz von Immobilien nachhaltig zu verbessern und langlebige Wertsteigerung zu erzielen. Mit einem erfahrenen Expertenteam, innovativen Dämmstoffsystemen und hohen Qualitätsstandards bietet die Renosan GmbH maßgeschneiderte Lösungen von der Beratung über die Planung bis zur fachgerechten Umsetzung. Das Unternehmen steht für Zuverlässigkeit, Präzision und nachhaltiges Bauen – für energieeffiziente Gebäude und maximale Kundenzufriedenheit.

„Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.“

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Maxit zeigt Öko-Kompetenz bei „Woche der Umwelt“

Bundespräsident überzeugt sich von Maxit-Strohpanel

BildBesondere Auszeichnung: Die Maxit-Gruppe (Azendorf) nahm am 4. und 5. Juni als einer von rund 190 Ausstellern an der „Woche der Umwelt“ im Park von Schloss Bellevue in Berlin teil – und folgte damit einer Einladung des Bundespräsidenten und der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU). Bei der viel beachteten Innovationsschau präsentierte der familiengeführte Hersteller eine chemie- und kunststofffreie Alternative zu herkömmlichen Baustoffen: das „maxit Strohpanel“. Als nachhaltige Kalk-Stroh-Putzträgerplatte eignet es sich optimal für den Trockenbau im Innenbereich, während es als Strohdämmplatte auch zur Innen- und Außendämmung der Fassade verwendet werden kann. Damit stellt das „maxit Strohpanel“ eine praxisnahe, nachhaltige Lösung für aktuelle Herausforderungen am Bau dar. Auch Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier konnte sich vor Ort über die ökologischen Vorzüge des neuen Strohpanels informieren. „Die ,Woche der Umwelt‘ hat sich für uns bereits aufgrund ihres Netzwerk-Charakters gelohnt. Wir sehen die Einladung aber auch als Bestätigung für die konsequent nachhaltige Ausrichtung im Hause Maxit“, resümiert Geschäftsführer Sebastian Groppweis.

Hinweis für Redaktion: Dieser Text sowie printfähiges Bildmaterial sind auch abrufbar unter dako pr

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Franken Maxit Mauermörtel GmbH & Co.
Herr Reinhard Tyrok
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maxit steht für innovative Produkte und Serviceleistungen für die Bauindustrie und das Bauhandwerk und hat sich in drei Jahrzehnten zu einem Unternehmen mit mehr als 600 Mitarbeitern an acht Standorten in Bayern, Sachsen, Thüringen und Tschechien entwickelt. Auf modernsten Anlagen produziert maxit Trockenmörtel und Gemische aus Bindemitteln, Zuschlagstoffen sowie Additiven und bietet ein umfassendes Produktprogramm für die Bereiche Rohbau, Ausbau und Fassade.

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Doppelt ökologisch

Ecosphere und Ecolor: Neue Öko-Systemeinheit für hochwärmedämmende Fassaden von Maxit

BildMit einer ökologischen Systemlösung für hochwärmedämmende Fassaden tritt die Maxit-Gruppe (Azendorf) jetzt an umweltbewusste Planer und Verarbeiter heran. Die neue Systemeinheit besteht aus der mineralischen Spritzdämmung „ecosphere“ und der Fassadenbeschichtung „maxit ecolor“. In der Praxis überzeugt diese Lösung mit hoher Wärmedämmung, einer einfachen Applikation auf sämtlichen Untergründen sowie einer besonders guten Ökobilanz. Hierfür wurde die Zusammensetzung beider Systemkomponenten derart optimiert, dass ihre Herstellung jetzt noch stärker CO2-reduziert erfolgen kann.

Speziell nachhaltig denkenden Bauprofis bietet die Maxit-Gruppe aus Azendorf (Oberfranken) jetzt eine besondere Lösung – und zwar eine umweltschonende Systemeinheit für hochwärmedämmende Fassaden. Diese besteht aus der mineralischen Spritzdämmung „ecosphere“ sowie der System-Fassadenbeschichtung „maxit ecolor“ und kann gleichermaßen im Neubau wie auch bei der energetischen Sanierung von Gebäuden eingesetzt werden. Als Basis der innovativen Systemeinheit dient die mehrfach preisgekrönte, rein mineralische Dämmung „ecosphere“. Ihre Spritzbarkeit erlaubt nicht nur eine einfache, sondern auch fugenlose Verarbeitung. Dabei ist das hoch ergiebige Produkt auf jedem Untergrund problemlos anwendbar und passt sich sämtlichen geometrischen Formen hohlraumfrei an. Ergänzt wird die Spritzdämmung neuerdings durch die besondere Fassadenbeschichtung „maxit ecolor“: Diese sorgt mit ihren rissfüllenden Eigenschaften dauerhaft für eine bauphysikalisch optimierte Fassade. Zudem erstrahlen Gebäude dank ihrer beständigen Farbbrillanz langfristig in edlem Glanz.

Mikro-Hohlglaskugeln als gemeinsame Basis

Dass „ecosphere“ und „maxit ecolor“ gut zueinander passen, ergibt sich aus ihrer Geschichte: Denn mit der Entwicklung von „maxit ecolor“ ist es den Ingenieuren der Maxit-Akademie erstmals gelungen, die bewährte ecosphere-Technologie mit ihren Eigenschaften auf eine hochwertige Fassadenbeschichtung zu übertragen. Die Basis bilden dabei mikroskopisch kleine Hohlglaskugeln. Sie werden bei beiden Komponenten als Leichtzuschlagstoff eingesetzt und sorgen für Langzeitstabilität, Gewichtsreduktion sowie hohe Wärmedämmung. Die Mikro-Hohlglaskugeln (MHGK) schaffen letztlich eine nachhaltig widerstandsfähige und trockene, mineralische Fassade. Während die ressourcenschonende Dämmung „ecosphere“ dabei mit einem niedrigen Wärmeleitwert (0,40 W/mK) sowie hoher Wärmespeicherfähigkeit punktet, unterstützt „maxit ecolor“ dies mit ebenfalls wärmeregulierenden Eigenschaften sowie einem leistungsfähigem Wetterschutz. Somit ist die wasserabweisende Fassadenbeschichtung die ideale Ergänzung zur mineralischen Spritzdämmung.

Ihr Einsatzgebiet ist jedoch nicht auf das Zusammenspiel mit „ecosphere“ beschränkt: Die Beschichtung „maxit ecolor“ kann auch weiterhin als separater, leistungsfähiger Renovieranstrich für Fassaden genutzt werden. Allerdings haben bei der Zusammensetzung von „maxit ecolor“ die MHGK mittlerweile herkömmliche chemische und mineralische Zusätze weitgehend ersetzt. Das führt in der Praxis zu einer Vielzahl an Vorteilen: So kann „maxit ecolor“ beispielsweise nicht nur Risse bis 0,5 Millimeter dauerhaft verschließen, sondern zugleich auch Algen- Moos- und Flechtenbefall wirksam verhindern – dank seines basischen pH-Wertes größer als 8,5. Das führt letztlich zu langlebigen und verrottungsfesten Fassaden.

Graue Energie eingespart

Diese Fassaden erfüllen dank ihrer hohen Wärmedämmung auch alle aktuellen KfW-Förderkriterien. Aber wie schaut es bei der Herstellung der Systemkomponenten aus? Die Maxit-Gruppe hat diesen Prozess in den letzten Jahren wiederholt überprüft und dabei Verbesserungspotential im Bereich der grauen Energie entdeckt: So konnten jetzt in beiden Systemkomponenten energieintensive Bestandteile durch andere Materialien substituiert werden. Dadurch ließen sich in der Herstellung weitere 33 Prozent der bisherigen CO2-Emissionen einsparen. Auch sonst überzeugen „ecosphere“ und „maxit ecolor“ mit ihrer niedrigen Umweltbelastung: Die Mikrohohlglaskugeln in beiden Komponenten lassen sich beispielsweise aus verschiedenen Arten von Sand herstellen – knapper Bausand wird dafür nicht benötigt. Als rein mineralische Produkte sind sie zudem voll recyclingfähig und als „nicht brennbar“ (A1) eingestuft. Die Fassadenbeschichtung „maxit ecolor“ ist zudem biozidfrei erhältlich. So schafft die Maxit-Gruppe mit ihrer neuen Systemeinheit hochwärmedämmende Fassaden auf besonders umweltgerechte Weise.

Weitere Informationen zur neuen „Öko-Systemeinheit für hochwärmedämmende Fassaden“ erhalten interessierte Verarbeiter, Planer und Gebäudebetreiber direkt beim Hersteller unter www.maxit.de, per Telefon (09220 – 18 0) oder E-Mail an info@maxit.de.

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maxit steht für innovative Produkte und Serviceleistungen für die Bauindustrie und das Bauhandwerk und hat sich in drei Jahrzehnten zu einem Unternehmen mit mehr als 600 Mitarbeitern an acht Standorten in Bayern, Sachsen, Thüringen und Tschechien entwickelt. Auf modernsten Anlagen produziert maxit Trockenmörtel und Gemische aus Bindemitteln, Zuschlagstoffen sowie Additiven und bietet ein umfassendes Produktprogramm für die Bereiche Rohbau, Ausbau und Fassade.

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Fünf Mythen und Vorurteile über Styropor als moderner Dämmstoff

Der als „Styropor“ bekannte Hartschaum EPS (Expandiertes Polystyrol) ist auch über 70 Jahre nach seiner Erfindung durch einen BASF-Wissenschaftler erste Wahl als Dämmstoff für Häuser.

BildBerlin, 03.01.2024 – Fakten statt Vorurteile -Wussten Sie schon, dass „Styropor“ ….

Fast jeder kennt Styropor – den Hartschaum aus expandiertem Polystyrol (EPS). Erfunden wurde das Material vor rund 70 Jahren von einem Mitarbeiter des deutschen Chemie-Konzerns BASF. Es wird in Deutschland überwiegend als Dämmstoff für Häuser genutzt. Doch manche Vorurteile halten sich sehr hartnäckig, und sorgen noch immer für Verunsicherung bei manchen Bauherren. Was an diesen Vorurteilen tatsächlich dran ist, darüber will diese Meldung informieren.

Vorurteil 1: Hoher Energieaufwand für die Herstellung

Immer wieder hört man Äußerungen, Styropor sei nicht besonders umweltverträglich, weil die Herstellung so aufwändig wäre, und so viel Energie verbraucht. Davon abgesehen, dass die Herstellung sehr viel einfacher ist, als viele sich vorstellen können, ist eine andere Betrachtungsweise wesentlich sinnvoller. Die entscheidende Frage ist doch: Wie viel Energie wird im Verhältnis zur Herstellung durch den Einsatz eingespart?

Nach 5 bis 8 Monaten hat der EPS-Dämmstoff seine Herstellungsenergie bereits amortisiert, also schon nach einer Heizphase. Dafür bleibt der Dämmstoff ein Hausleben an der Fassade und spart kostbare Heizenergie sowie CO2 ein.

Vorurteil 2: Styropor dämmt zu gut, das Haus kann nicht mehr atmen

Zunächst einmal die banale Weisheit: Ein Dämmstoff, der die Aufgabe hat, für Wärmedämmung zu sorgen, also dafür, dass (zumindest im Winter) Wärme drin und Kälte draußen bleibt, kann seine Aufgabe gar nicht gut genug erfüllen. Bei diesem Vorurteil geht es um etwas anderes. In Wirklichkeit geht es um die Frage von Lüftung, Luftaustausch und Feuchtigkeitsregulierung. Auch hierzu gibt es hilfreiche Fakten.

Wer im Raum für frische Luft sorgen möchte, muss Fenster oder Türen öffnen, oder eine Lüftung nutzen. 99 Prozent des Luftaustausches funktionieren nur so. Die Aufgaben sind also sehr klar verteilt: Styropor sorgt für Dämmung, Lüften für frische Luft. Und was ist mit der Feuchtigkeit?

Vorurteil 3: In gedämmten Häusern steigt die Schimmelgefahr erheblich

Dieser Mythos hält sich sehr hartnäckig, weil er viel mit dem Nutzerverhalten zu tun hat. Schimmel entsteht in der Regel dann, wenn sich Feuchtigkeit niederschlägt. Wenn die Luft im Raum warm und feucht ist (z.B. durch Kochen, Duschen Schwitzen etc.) und womöglich die Innenwände kalt sind, dann ist das der ideale Nährboden für Schimmelbildung.

Und jetzt der Clou: Eine gedämmte Wand ist innen weniger kalt, sprich, die Schimmelgefahr wird dadurch in Wirklichkeit sogar geringer. Das bedeutet, eine fachgerechte Dämmung, z.B. mit modernen EPS-Dämmstoffen sorgt bei guter Beheizung für warme Wandflächen und verhindert, dass sich Feuchtigkeit niederschlagen kann. Eine Wärmedämmung ist somit das beste Mittel gegen feuchte Wände, weil sie das Haus trocken und warm hält.

Vorurteil 4: EPS-Dämmstoffe sind Sondermüll und können nicht recycelt werden

Das ist schlicht falsch. Fakt ist: Der Dämmstoff ist zu 100 % recycelbar. Dafür sorgen vor allem die derzeitigen Rücknahmesysteme der EPS-Hersteller. Der Dämmstoff enthält keine Schadstoffe oder Weichmacher und ist daher gesundheitlich unbedenklich. EPS kann mehrfach recycelt werden, indem es geschreddert, geschmolzen oder granuliert wird.

Mithilfe eines neuen, innovativen Recyclingprozesses ist eine geschlossene Kreislaufwirtschaft möglich: Es entsteht der Grundstoff Polystyrol, aus dem erneut EPS-Rohstoff hergestellt werden kann. Darüber hinaus kann EPS auch energetisch verwertet werden, indem es verbrannt wird. Dabei wird Wärme erzeugt, die zur Stromerzeugung genutzt werden kann.

Vorurteil 5: Dämmstoffe sind überflüssig. Ältere Häuser haben extrem dicke Wände

Auch wenn die Wände des Gebäudes aus massiven Ziegelsteinen bestehen, sollte auf eine Dämmung nicht verzichtet werden. Ziegel speichern Wärme, aber nur für eine kurze Zeit. Setzt man die Dämmleistung eines Vollziegels in Vergleich mit einer 16cm dicken EPS-Platte, so müsste eine massive Wand 4,75 Meter (!!) dick sein, um so gut zu dämmen wie EPS.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Industrieverband Hartschaum e.V
Frau Serena Klein
Friedrichstraße 95, IHZ P.
10117 Berlin
Deutschland

fon ..: +49 172 3140944
web ..: https://www.ivh.de/
email : s.klein@ivh.de

Der IVH ist der Spitzenverband der führenden deutschen Hersteller von Dämmstoffprodukten aus expandiertem Polystyrol-Hartschaum (EPS), auch bekannt unter dem Markennamen Styropor. Die EPS-Dämmprodukte dienen der Wärmedämmung und dem Schallschutz, und spielen für den Erfolg der Wärmewende eine bedeutsame Rolle. EPS ist der Klassiker unter den Dämmstoffen mit einem sehr breiten Einsatzgebiet, ist leicht zu transportieren und zu verarbeiten, preisgünstig , und zu 100% recyclebar – ideal für den Neubau sowie die die energetische Sanierung.

Der Verband engagiert sich für den sicheren, ökologischen und effizienten Einsatz von EPS als Dämmstoff, um die europäischen und deutschen Energieeffizienz- und CO?-Einsparziele bei Gebäuden erreichbar zu machen.

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Industrieverband Hartschaum e.V
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Traditionell, aber dennoch hochmodern

Mietwohnungen für Mitarbeiter: Brauhaus Tegernsee schafft 61 Appartements und Kleinwohnungen für Personal

BildUm dem Personalmangel vor Ort entgegenzuwirken, ließ die Herzoglich Bayerische Brauhaus Tegernsee KG insgesamt 48 möblierte Appartements und 13 Kleinwohnungen auf eigenem Grundstück errichten. Zum Einsatz kamen dabei umweltgerechte Außenwände aus holzfasergefüllten „WS08 Silvacor“-Mauerziegeln der Firmengruppe Leipfinger-Bader (Vatersdorf). In Kombination mit dem perfekt auf das hochwärmedämmende Mauerwerk abgestimmten „LB-Lüftungssystem“ entstand so eine besonders ökologische und wohngesunde Lösung für die Bewohner.

Fritz Wepper, Uli Hoeneß, Philipp Lahm und seit kurzem auch Manuel Neuer nennen den Tegernsee ihr Zuhause. Mehr muss man zur aktuellen Wohnungssituation am Fuße des Wallbergs nicht sagen. Grundstücke sind dort schwer zu bekommen und falls ja, ist die Bieterskala nach oben offen. Das Errichten einer Immobilie mit anschließender Vermietung rechnet sich kaum, zumindest sollte man ein Grundstück bereits sein Eigen nennen. Dementsprechend rar sind Mietwohnungen an und rund um den Tegernsee. Zudem sind diese für Einheimische oder dort arbeitende Menschen kaum bezahlbar. In solch einem Umfeld ist es besonders für die Gastronomie und das Hotelgewerbe extrem schwer, Personal zu finden – auch wenn überdurchschnittlich hohe Löhne gezahlt werden.

Um für sich und andere ortsansässige Unternehmen langfristig eine Lösung zu schaffen, entschloss sich die Herzoglich Bayerische Brauhaus Tegernsee KG, auf einem ihrer Grundstücke ein Mehrfamilien- sowie ein Bettenhaus mit Tiefgarage zu errichten. Mit der Planung einschließlich der kompletten schlüsselfertigen Ausführung wurde die im nahegelegenen Wolfratshausen ansässige Krämmel Unternehmensgruppe beauftragt, die auf eine langjährige Zusammenarbeit mit dem Brauhaus zurückblicken kann. Der zeitliche Rahmen war eng gesetzt, doch solches ist man bei Krämmel gewohnt. Baubeginn war im März 2022, bezugsfertig waren die Gebäude bereits anderthalb Jahre später. Insgesamt 48 möblierte Einzimmerappartements und 13 Kleinwohnungen vereinfachen die Personalunterbringung seither deutlich.

Im Regionalstil, aber hochmodern

Beide Bauten sind im typischen Landhausstil der Region gehalten, die Ausstattung und die Bauweise der Gebäude sind jedoch hochmodern. So wurden beide gemäß KfW Effizienzhaus 40 EE-Standard errichtet. Energetische Features sind unter anderem eine knapp 500 Quadratmeter große Photovoltaikfläche auf den Dächern sowie eine Hybrid-Heizungsanlage, bestehend aus einer Luft-Wasser-Wärmepumpe und einer modernen Gas-Brennwertheizung. Dabei deckt die Luft-Wasser-Wärmepumpe die Grundlast des Gebäudes ab, die Gas-Brennwertheizung wird bei Bedarf zugeschaltet. Als weitere Energieeinsparmaßnahme werden ausschließlich effiziente LED-Leuchten verbaut.

Wesentlich für die erfolgreiche Umsetzung der energetischen Vorgaben war auch die Wahl des Wandbaustoffes, bei dem die Planer auf den mit natürlichen Holzfasern verfüllten „WS08 Silvacor“-Mauerziegel von der Firmengruppe Leipfinger-Bader (LB) aus Vatersdorf (Niederbayern) setzten. Eine intelligente Ergänzung zu diesem Wärmedämmziegel bietet der Hersteller mit seinem neuen dezentralen LB-Lüftungssystem mit integrierten Wärmetauschern, welches bautechnisch und -physikalisch exakt auf das Ziegelsystem abgestimmt ist. Die holzfasergefüllten Silvacor-Ziegel in Kombination mit den Lüftungsbausteinen bilden die bautechnische Basis für die geforderte energetisch hochwirksame Außenfassade in monolithischer Bauweise.

Ein Standard, der kein Standard ist

Hochdämmendes Außenmauerwerk wird nach wie vor häufig mit Wärmedämmverbundsystem (WDVS) ausgeführt, doch bei privat genutzten beziehungsweise später nicht veräußerten Gebäuden sind aufgeklebte EPS-Platten zunehmend seltener zu finden. Hier werden die Investitionskosten den über die Jahre auflaufenden Betriebskosten gegenübergesetzt und die scheinbar günstigere WDVS-Variante erweist sich schnell als eine Kostenfalle. Spätestens bei näherer Betrachtung der wohnbiologischen sowie ökologischen Aspekte hat sich Polystyrol gegenüber den monolithischen Außenwänden endgültig aus der Diskussion verabschiedet. Logische Konsequenz dieser Überlegungen: Die Ziegelbauweise war vom Bauherrn bereits vor der Planung vorgegeben.

Für die Wahl des Wärmedämmziegels WS08 Silvacor ausschlaggebend waren – neben herausragenden energetischen Werten – besonders auch dessen ökologischer Aufbau, vor allem die Verfüllung mit nachwachsenden Nadelholzfasern, wie der bei Krämmel für das Projekt verantwortliche Architekt Marcel Reinhard betont. Umgangssprachlich wird der Silvacor-Ziegel daher auch als „massiver Holzziegel“ bezeichnet. Mit der Zielsetzung einer möglichst großen Nettowohnfläche wurde die Außenwand in einer Ziegelstärke von 425 mm ausgeführt. In Kombination mit einem 30 mm starken Wärmedämmputz sowie einem 15 mm Innenputz erreicht das Außenmauerwerk quasi als Standardausführung einen U-Wert von 0,17 W/(m2K) – ein Wert, der bei dieser Wandstärke durchaus übliche Standards übertrifft. Eine solide Basis für das Erreichen des KfW Effizienzhaus 40 EE-Standards war also bereits mit dieser Wandausführung gelegt. Ganz nebenbei werden mit diesem Konstruktionsaufbau auch hervorragende Schallschutzwerte erreicht. Zudem zeichnet sich der Silvacor-Mauerziegel durch eine hohe Druckfestigkeit fk von 2,2 [MN/m2] aus, welche einer Einstufung in die Druckfestigkeitsklasse 6 entspricht.

Besser nichts dem Zufall überlassen

Seit Jahrzehnten in der Diskussion: die kontrollierte Be- und Entlüftung, sei es aus bauphysikalischen oder wohnhygienischen Gründen. Ungenügende Stoßlüftungen, Fenster in Dauerkippstellung, Wäscheständer in der Wohnung sind nach wie vor an der Tagesordnung und auch in Zukunft werden die Bewohner nicht zu Bauphysikern oder Bauphysikerinnen mutieren. Dies und die Tatsache, dass bei einer Fensterlüftung Wärmeenergie ungenutzt nach außen geführt wird, zeigen, dass nur eine kontrollierte Be- und Entlüftung bauphysikalisch und energetisch perfekt funktioniert. Im besonderen Maße gilt dies für Einzimmerappartements, die besonders tagsüber häufig „unbewohnt“ sind. Für die beiden Neubauten in Tegernsee drängte sich solch eine Ausführung also förmlich auf. Hierbei die Be- und Entlüftung in die Wand zu integrieren und nicht in das Austausch-Bauelement Fenster, ist ein logischer Ansatz und: Dieses Konzept konnte mit dem neuen „LB-Lüftungssystem“ perfekt umgesetzt werden. Als „System im System“ ist mit den Lüftungselementen von Leipfinger-Bader eine hohe planerische und ausführungstechnische Sicherheit gegeben. Angeboten werden diese Komponenten als Einbaublock sowie Rollladen- oder Raffstorekasten für den Neubau. Für Sanierungen wurde ein auf Kernlochbohrungen abgestimmtes System entwickelt. Neben der Förderfähigkeit nach KfW-Kriterien überzeugte Bauherrn und Architekten besonders die smarte Luftführung über die Rollladenschlitze – eine architektonisch perfekte, absolut unsichtbare Lösung.

Der unsichtbare Freund und Helfer

„Licht aus, Tür zu und Kopf aus“ – so könnte man die Wohnsituation flapsig umschreiben, die sich den Bewohnern der beiden Neubauten bietet. Alle Einzelzimmerappartements und Wohneinheiten wurden mit einer Rollladenlüftung von Leipfinger-Bader ausgestattet und garantieren sowohl dem Eigentümer als auch dem Bewohner ein Sorglos-Rundumpaket. Unsichtbar in diesen speziell entwickelten Rollladenkästen integriert sind: ein leistungsstarkes Gebläse, Lüftungskanal sowie Keramikelemente für die Wärmespeicherung. Be- und entlüftet wird durch Änderung der Laufrichtung des Ventilators. Diese sogenannte Pendellüftung erfolgt im 90-Sekundentakt. Im Abluftbetrieb speichern die im Lüftungskanal integrierten Keramikelemente die in der Abluft enthaltene Wärme zwischen. Im Belüftungsmodus geben sie diese wieder an die Zuluft ab. Gut 90 Prozent der Wärme werden so wiedergewonnen und das bei einem minimalen mittleren Stromverbrauch von nur zirka 2,7 Watt. Mit einem geprüften Schallpegel von lediglich 31 dB, gemessen im Abstand von 3 Metern, ist das LB-Lüftungssystem das derzeit leiseste zertifizierte Wohnraum-Lüftungsgerät. Alle wichtigen Einstellungen, wie das An- und Ausschalten, die Wahl der Leistungsstufe zwischen Lüftungs- und Wärmerückgewinnungsbetrieb oder dem Feuchtigkeitsgrad, lassen sich über die LB-Steuerung einfach vornehmen.

Alles im Lot

Energetisch betrachtet kommt den Außenwänden neben dem Dach die größte Bedeutung zu. Als flächenmäßig größter Teil der Außenhülle legen die Außenwände den Grundstein eines jeden Energiekonzepts und die bei diesem Bauprojekt gewählte Ausführung war wesentlich mitentscheidend für das Erreichen des geforderten KfW-Effizienzhaus 40 EE-Standards. Der holzfasergefüllte WS08 Silvacor-Mauerziegel sowie das auf hochwärmedämmendes Mauerwerk perfekt abgestimmte LB-Lüftungssystem bilden eine bauphysikalische und energetische Gesamtlösung, die in monolithischer Bauweise ökologisch und wärmetechnisch eine Spitzenposition im Markt einnimmt. Automatik und intelligente Feuchtigkeitssteuerung sorgen für ein konstant perfektes Wohnklima und sichern zuverlässig vor Bauschäden durch Kondensationsfeuchte und Schimmelbildung. Zudem wurden in enger Zusammenarbeit mit dem Bauherrn gezielt Nachunternehmer aus dem Tegernseer Tal für dieses Projekt gewonnen – nicht aus Lokalpatriotismus, sondern um den ökologischen „Footprint“ maximal positiv zu gestalten. Mit Bezugsfertigstellung der beiden Häuser im Herbst 2023 hat sich die Wohnungssituation am Tegernsee nicht grundlegend geändert. Jedoch hat die Herzoglich Bayerische Brauhaus Tegernsee KG dieses Problem – zumindest für sich – langfristig entschärft.

Der vollständige Objektbericht sowie printfähiges Bildmaterial sind online abrufbar unter: dako pr

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Firmengruppe Leipfinger-Bader GmbH
Frau Caterina Bader
Ziegeleistraße 15
84172 Buch am Erlbach
Deutschland

fon ..: 0 87 62 – 73 30
web ..: http://www.leipfinger-bader.de
email : info@leipfinger-bader.de

Über die Firmengruppe Leipfinger-Bader

Die Firmengruppe Leipfinger-Bader sind das führende Familienunternehmen unter den Mauerziegel-Herstellern in Süddeutschland mit Sitz in Vatersdorf bei Landshut. Geführt wird es in fünfter Generation von Thomas Bader. In der Region steht das Unternehmen für sichere Arbeitsplätze, technische Kompetenz und hohe Qualität. Leipfinger-Bader baut auf diese Tradition – gleichermaßen aber auch auf die konsequente Weiterentwicklung seiner hochwärme- und schalldämmenden Wandbaustoffe.

Neben dem Stammwerk in Vatersdorf unterhält das Unternehmen weitere Werke in Puttenhausen bei Mainburg und in Schönlind bei Amberg. Mit rund 200 Mitarbeitern zählt Leipfinger-Bader zu den leistungsstärksten Ziegelproduzenten bundesweit und fertigt jährlich Mauerziegel für etwa 6.000 Wohneinheiten. Die Mauerziegel werden aus natürlichen Rohstoffen – Ton, Lehm, Naturgestein und Wasser – hergestellt und sind daher ökologisch unbedenklich. Auch bei der Produktion legen die Ziegelwerke großen Wert auf Nachhaltigkeit und Umweltverträglichkeit. Stillgelegte Lehmgruben werden renaturiert und bieten so vielen Tierarten neuen Lebensraum.

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