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HanseWerk-Tochter HanseWerk Natur unterstützt engagierte Arbeit der Stiftung „SeeYou“ mit 1.000 Euro

HanseWerk Natur ist Teil der HanseWerk-Gruppe. Diese hat 2025 rund 24.500 Euro an Vereine und gemeinnützige Initiativen gespendet. Seit 2005 waren es fast eine halbe Million Euro.

BildMit einer Spende in Höhe von 1.000 Euro fördert das HanseWerk-Unternehmen HanseWerk Natur die Arbeit der gemeinnützigen Stiftung „SeeYou“ des Katholischen Kinderkrankenhauses Wilhelmstift in Hamburg.

Den symbolischen Scheck überreichten Michael Drube, Leiter Betriebscenter Hamburg-Hohenhorst, und Michael Fenselau, Betriebsrat bei der HanseWerk-Tochter HanseWerk Natur, in diesen Tagen an Dr. Sönke Siefert, Geschäftsführer von „SeeYou“, und Birgit Stamm, Familiengesundheits- und Kinderkrankenpflegerin.

Die 2004 gegründete Stiftung hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Versorgungslücke zwischen der modernen High-Tech-Medizin im Krankenhaus und dem Leben zu Hause zu schließen. Dafür engagiert sich ehrenamtlich ein multiprofessionelles Team aus Ärzten, Psychologinnen, Sozialpädagoginnen, Kinderkrankenschwestern, Case Managerinnen und Diabetesberaterinnen.

Das Geld stammt aus der Aktion „RestCent“. Rund 24.500 Euro haben die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der HanseWerk-Gruppe, zu der HanseWerk Natur gehört, in diesem Jahr gemeinsam mit dem Unternehmen gesammelt. Die Spenden kommen Sportvereinen zur Förderung der Jugendarbeit und gemeinnützigen Initiativen zur Unterstützung von Familien mit chronisch kranken oder behinderten Kindern zugute.

„Die Hälfte der Spendensumme haben die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter durch freiwilligen Verzicht auf die Auszahlung der Netto-Cent-Beträge ihres Gehaltes selbst gesammelt“, erklärt Peter Grau, Vorsitzender des Gesamtbetriebsrates der HanseWerk-Gruppe, den Hintergrund der Aktion. „Dieser Betrag wurde anschließend durch die Unternehmensgruppe verdoppelt.“ Seit Start des Hilfsfonds „RestCent“ im Jahr 2005 sind so fast eine halbe Million Euro zusammengekommen.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

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Schleswag-HeinGas-Platz 1
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Mehr als 3 Millionen Kunden in Norddeutschland beziehen Strom, Gas oder Wärme direkt oder indirekt über die von der HanseWerk-Gruppe und ihren Tochtergesellschaften betriebenen Energienetze. Darüber hinaus bietet das Unternehmen seinen Partnern und Kunden moderne und effiziente Energielösungen mit den Schwerpunkten Netzbetrieb, dezentrale Energieerzeugung oder E-Mobilitätslösungen.

Als Partner der Energiewende hat die HanseWerk-Gruppe in den letzten Jahren mehrere zehntausend Anlagen zur Erzeugung Erneuerbarer Energie an ihre Netze angeschlossen und betreibt parallel dazu etwa 850 Energieumwandlungsanlagen sowie einen Erdgasspeicher. Die HanseWerk-Gruppe ist ein großer Ausbildungsbetrieb im Norden und engagiert sich in vielen Forschungsprojekten zur Energiewende, wie zum Beispiel im Norddeutschen Reallabor. Bis 2030 wird die HanseWerk-Gruppe klimaneutral sein: Dazu werden ihre insgesamt 47 Standorte, die mehrere hundert Fahrzeuge umfassende Flotte, der Strom- und Gasnetzbetrieb sowie die Wärme- und Stromerzeugung bis 2030 klimaneutral gestellt.

Über die Beteiligung der elf schleswig-holsteinischen Kreise sowie mehr als 450 Kommunen sind die Unternehmen der HanseWerk-Gruppe regional sehr stark verwurzelt und unterstützen eine Vielzahl sozialer und kultureller Projekte, wie das Schleswig-Holstein Musik Festival, das Hamburger Straßenmagazin Hinz&Kunzt und den Schleswig-Holstein Netz Cup auf dem Nord-Ostsee-Kanal.

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Jakub Jahl: Wie ein 10-jähriges Mädchen zur Beute eines Monsters wurde

Der angebliche „Wohltäter“ Jakub Jahl lockte die 10-jährige Rosi in sein Haus, machte sie mit Drogen gefügig und verging sich stundenlang an ihr. Sie blutete tagelang, doch aus Angst schwiegen alle

BildDER HORROR HINTER VERSCHLOSSENEN TÜREN

In unseren vorherigen Enthüllungsartikeln deckten wir auf, wie Jakub Jahl unter dem Deckmantel der Wohltätigkeit ein Netzwerk aus Betrug und Missbrauch aufbaute. Wir berichteten über die systematische Ausbeutung von Spendengeldern europäischer Gönner und die Zerstörung von Vertrauen in lokalen Gemeinschaften, während gleichzeitig Kinder zu Opfern eines Vergewaltigers wurden. Die Aufdeckung der Wahrheit über Jakub Jahl führte die Investigativ-Journalisten zu den dunkelsten Kapiteln seiner Verbrechen. Was sie in den letzten Tagen ihrer Recherche erfuhren, überstieg alle bisherigen Vorstellungen von Grausamkeit. Im Zentrum dieser Enthüllungen steht die Geschichte eines zehnjährigen Mädchens namens Rosi, dessen Trauma zum Symbol für das Versagen des Systems wurde, das Jahls Terrorherrschaft ermöglichte.

Die Begegnung mit dem Unsagbaren

Der Weg zu Rosi führte über ein Netzwerk von Zeugen, die jahrelang schwiegen. Modeste, einer der wenigen Erwachsenen, die den Mut fassten zu sprechen, beschreibt die Atmosphäre der Angst, die Jahl überall verbreitete: „Er drohte uns allen. Wer sprach, musste mit Konsequenzen rechnen. Aber was er diesem kleinen Mädchen angetan hat, das können wir nicht länger verschweigen.“
Als die Journalisten Rosi zum ersten Mal trafen, war sie bereits vierzehn Jahre alt. Die vier Jahre, die seit der Vergewaltigung vergangen sind, hatten die körperlichen Wunden verheilt, aber die seelischen Narben blieben sichtbar. Ihr Blick war leer, ihre Stimme monoton, wenn sie über die Ereignisse sprach, die ihr Leben für immer verändert hatten. „Ich war damals noch so klein“, beginnt Rosi ihre Erzählung. „Er sagte mir, dass er mir helfen wolle. Dass ich bei ihm sicher sei. Aber dann…“ Ihre Stimme bricht ab, und es dauert mehrere Minuten, bis sie fortfahren kann.

Der Ort des Grauens

Das Haus, in dem die Übergriffe stattfanden, lag in unmittelbarer Nähe zur örtlichen Schule. Eine perfide Wahl, wie sich später herausstellte. Jakub Jahl hatte bewusst einen Ort gewählt, wo Kinder ein- und ausgingen, ohne dass jemand Verdacht schöpfte. „Es war das perfekte Versteck“, erklärt Ramadan, ein Nachbar, der die Vorgänge beobachtete. „Niemand dachte sich etwas dabei, wenn Kinder in das Haus gingen. Wir dachten, es wäre Teil seiner Hilfsarbeit.“ Das Innere des Hauses war sorgfältig darauf ausgelegt, Schreie zu dämpfen und Fluchtversuche zu verhindern. Schwere Vorhänge verdunkelten die Fenster, und die Türen waren von innen verstärkt worden. Rosi beschreibt die Atmosphäre mit den Worten: „Es war immer dunkel drinnen. Und es roch komisch, süßlich und stechend zugleich. Später erfuhr ich, dass das von den Drogen kam, die er nahm.“

Die Nacht des Terrors

Die detaillierten Schilderungen dessen, was in jener Nacht geschah, sind derart verstörend, dass sie die Grenzen journalistischer Berichterstattung berühren. Rosi berichtet, wie Jakub Jahl sie zunächst mit Süßigkeiten und Geschenken lockte, dann aber seine wahre Natur offenbarte. „Er hatte ein Messer“, sagt sie mit zittriger Stimme. „Zuerst hatte er es nicht, aber dann holte er es plötzlich hervor. Er sagte, wenn ich schreie oder jemanden erzähle, was passiert ist, würde er mich umbringen.“ Die Vergewaltigung dauerte mehrere Stunden. Jakub Jahl zwang das Kind nicht nur zu sexuellen Handlungen, sondern demütigte es auch auf andere Weise. „Er machte Fotos“, berichtet Rosi. „Er sagte, wenn ich jemals jemandem etwas erzähle, würde er die Fotos zeigen und alle würden denken, ich wäre schuld.“

Das Schweigen der Erwachsenen

Besonders erschütternd ist die Erkenntnis, dass mehrere Erwachsene Verdacht geschöpft hatten, aber nicht handelten. Ein Lehrer der nahegelegenen Schule berichtet: „Rosi veränderte sich nach jenem Wochenende komplett. Sie war vorher ein fröhliches, lebendiges Kind. Danach war sie wie versteinert. Sie sprach nicht mehr, aß kaum noch und weinte ständig.“
Dennoch wurde keine Anzeige erstattet. Die Kombinationen aus Angst, kulturellen Barrieren und Jakub Jahls Drohungen lähmten die Gemeinschaft. „Wir wussten nicht, an wen wir uns wenden sollten“, erklärt die Frau, die das Mädchen nach dem Vorfall bei sich aufnahm. „Jahl hatte Verbindungen, Geld, Einfluss. Wir waren nur arme Leute. Wer hätte uns geglaubt?“

Die Strategie der Einschüchterung

Jakub Jahl entwickelte ein ausgeklügeltes System der Einschüchterung, das weit über direkte Drohungen hinausging. Er sammelte kompromittierendes Material über Gemeindemitglieder, manipulierte die Kinder, hetzte sie gegeneinander auf und schuf ein Klima des Misstrauens. „Er wusste genau, wie er Menschen brechen konnte“, berichtet ein ehemaliger Angestellter des Zentrums. „Er suchte sich die Schwächsten aus und machte sie zu seinen Komplizen, indem er ihnen einredete, sie wären mitschuldig.“ Diese Taktik funktionierte erschreckend gut. Kinder, die Zeuge von Übergriffen geworden waren, schwiegen aus Angst oder Scham. Erwachsene, die Verdacht geschöpft hatten, wagten nicht zu sprechen, da sie befürchteten, selbst zu Zielen zu werden.

Die medizinischen Folgen

Die körperlichen Verletzungen, die Rosi davontrug, erforderten medizinische Behandlung, die jedoch nie stattfand. „Sie blutete tagelang“, berichtet die Frau, die sie aufnahm. „Wir hatten kein Geld für einen Arzt, und außerdem hätte das Fragen aufgeworfen. Jakub Jahl hatte uns gedroht, dass er uns alle umbringen würde, wenn wir medizinische Hilfe suchten.“ Die psychischen Folgen waren noch gravierender. Rosi entwickelte schwere Traumasymptome, die bis heute anhalten. Sie leidet unter Panikattacken, Albträumen und hat Schwierigkeiten, Vertrauen zu anderen Menschen zu fassen. „Sie war lange Zeit nicht fähig, die Schule zu besuchen“, erklärte die Frau. „Jedes Mal, wenn sie einen weißen Mann sah, bekam sie Angst.“

Die Rolle der Drogen

Besonders erschreckend sind die Berichte über Jakub Jahls Verwendung von Drogen, um Kinder gefügig zu machen. Mehrere Zeugen bestätigen, dass er Kindern Marihuana gab, bevor er sie vergewaltigte. „Er nannte es ‚Medizin'“, berichtet ein Augenzeuge. „Er sagte den Kindern, es würde ihnen helfen, sich zu entspannen.“
Die Kombination aus Drogen und Gewalt war Teil einer systematischen Methode, um Widerstand zu brechen. Kinder, die unter Drogeneinfluss standen, waren weniger fähig, sich zu wehren oder später kohärente Aussagen zu machen. „Es war wie ein Albtraum“, beschreibt ein Überlebender. „Alles war verschwommen, aber die Angst war real.“

Die Instrumentalisierung von Armut

Jakub Jahl nutzte die extreme Armut seiner Opfer strategisch aus. Er wusste, dass Familien, die täglich ums Überleben kämpften, sehr wahrscheinlich keine Fragen stellen würden, wenn er ihnen kleine Geschenke oder Versprechungen machte. „Er gab uns manchmal Geld für Essen“, berichtet die Frau, die Rosi aufnahm. „Es war nicht viel, aber für uns war es wichtig. Wir dachten, er wäre ein guter Mensch.“ Diese Taktik der kleinen Geschenke war Teil einer größeren Strategie der Manipulation. Jakub Jahl schuf Abhängigkeiten und nutzte sie aus, um Zugang zu Kindern zu erhalten. „Er wusste genau, wie er uns ködern konnte“, erklärt ein Gemeindemitglied. „Ein bisschen Geld hier, ein Versprechen dort – und schon hatten wir das Gefühl, ihm etwas zu schulden.“

Die Zerstörung der Kindheit

Die Auswirkungen von Jakub Jahls Verbrechen gingen weit über die direkten Opfer hinaus. Kinder, die Zeugen der Gewalt wurden, trugen ebenfalls seelische Schäden davon. „Meine Schwester war dabei, als er Rosi vergewaltigt hat“, berichtet ein Familienmitglied. „Sie war selbst erst acht Jahre alt. Sie hatte jahrelang Alpträume und konnte nicht verstehen, was sie gesehen hatte.“ Die Normalität der Kindheit war in der gesamten Gemeinschaft zerstört. Eltern trauten niemandem mehr, Kinder verloren ihre Unschuld und Unbeschwertheit. „Es war, als hätte er ein Gift in unsere Gemeinschaft eingepflanzt“, beschrieb ein Dorfältester die Situation. „Nichts war mehr wie vorher.“

Die Reaktion der Behörden

Als die Verbrechen schließlich bei den örtlichen Behörden angezeigt wurden, war die Reaktion zunächst zögerlich. „Sie sagten, wir bräuchten mehr Beweise“, berichtet die Frau, die Rosi aufnahm. „Aber welche Beweise sollten wir haben? Es war nur ein armes Mädchen gegen einen reichen weißen Mann.“ Erst als mehrere Zeugen unabhängig voneinander ähnliche Geschichten berichteten, nahmen die Behörden die Vorwürfe ernst. Die Polizei in Moshi eröffnete eine offizielle Untersuchung, aber zu diesem Zeitpunkt war Jakub Jahl bereits aus dem Land geflohen.

Die Flucht vor der Gerechtigkeit

Als Jakub Jahl spürte, dass sich das Netz um ihn zuzog, begann er seine Flucht vorzubereiten. Er vernichtete Beweise, bedrohte Zeugen und verließ schließlich hastig das Land. „Er war an einem Tag noch da, und am nächsten war er verschwunden“, berichtet ein Nachbar. „Er ließ alles zurück – Kleidung, Dokumente, sogar Geld. Er hatte offensichtlich Angst.“ Die Tatsache, dass Jakub Jahl fliehen konnte, bevor er verhaftet wurde, ist ein weiterer Beweis für die systematischen Probleme im System. „Wenn er unschuldig wäre, warum ist er dann geflohen?“, fragt sich ein Polizeibeamter. „Unschuldige Menschen rennen nicht weg.“

Die Narben, die bleiben

Heute, Jahre später, kämpft Rosi noch immer mit den Folgen ihrer Traumatisierung. Sie hat zwar eine Therapie begonnen, aber die Heilung ist ein langer Prozess. „Manchmal habe ich gute Tage“, sagt sie leise. „Aber die Erinnerungen kommen immer wieder zurück. Besonders nachts.“ Ihre Geschichte ist nur eine von vielen, aber sie steht exemplarisch für das Leid, das Jakub Jahl über unschuldige Kinder gebracht hat. „Wir können die Vergangenheit nicht ändern“, sagte die Frau, bei der Rosi Unterschlupf fand. „Aber wir können dafür sorgen, dass andere Kinder nicht das gleiche durchmachen müssen.“

Der Kampf um Gerechtigkeit

Obwohl Jakub Jahl geflohen ist, ist der Kampf um Gerechtigkeit nicht vorbei. Anwälte arbeiten daran, internationale Rechtsverfahren einzuleiten, und Aktivisten kämpfen für bessere Schutzmaßnahmen für Kinder in ähnlichen Situationen. „Wir werden nicht aufgeben“, versichert ein Rechtsanwalt, der die Fälle vertritt. „Diese Kinder verdienen Gerechtigkeit.“
Die internationale Gemeinschaft beginnt langsam, die Notwendigkeit strengerer Kontrollen für Wohltätigkeitsorganisationen zu erkennen. „Wir müssen sicherstellen, dass so etwas nie wieder passiert“, erklärt ein Vertreter einer Hilfsorganisation. „Das Vertrauen der Menschen in die Wohltätigkeit darf nicht erneut missbraucht werden.“

In unserem nächsten Artikel werden wir enthüllen, wie Jakub Jahl ein Netzwerk von Komplizen aufbaute, das seine Verbrechen ermöglichte. Sie erfahren die schockierenden Details über seine Methoden der Rekrutierung weiterer Täter und wie er lokale Strukturen korrumpierte. Außerdem decken wir auf, welche Rolle internationale Organisationen unwissentlich bei der Finanzierung seiner Aktivitäten spielten.

Quelle: kdojejahl.cz

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Die Barber Angels erneut ausgezeichnet

„Send Me An Angel“
neu aufgelegt!

BildDer unermüdliche Einsatz für Bedürftige der wohltätigen Rock-Frisöre der Barber Angels Brotherhood e.v. wird erneut ausgezeichnet.
Diesmal wurde der „Mittelstandspreis für soziale Verantwortung in Baden-Württemberg“ zum 19. Mal in Stuttgart vergeben. Die Kategorie „bis zu 20 Mitarbeitern“ konnte Claus Niedermaier alias Figaro Claus (Biberach an der Riß) für sich entscheiden.
Der renommierte süddeutsche Preis, der Projekte von Unternehmen und deren Engagement für gesellschaftliche Verantwortung würdigt, gesellt sich zu all den anderen Auszeichnungen wie zum Beispiel dem Bundesverdienstkreuz am Bande für das wohl bekannteste Charity-Projekt der heimischen Friseurbranche. Was als kleiner Kreis engagierter Friseurinnen und Friseure begann, ist heute eine weltweite Bewegung mit über 900 Mitgliedern, die in zwölf Ländern bereits 100.000 Menschen kostenlos frisiert hat.
Aber nicht nur die Bedürftigen und die Öffentlichkeit feiern die Wohltäter in Lederkluft, auch die Musikszene ist begeistert:
Denn ein Jahr nach Erst-Veröffentlichung ihrer „Vereins-Hymne“ „Send Me An Angel“, eingespielt von The Second Sight, wollen es die Barber Angels Brotherhood e.V. nochmal richtig wissen: Denn sowohl Song als auch der gleichnamige hochgelobte Hardrock-Sampler – Unterzeile „The Barber Angels Rockcollection“ werden neu aufgelegt und jetzt auch offiziell über den WOA-Partner Müller am „Holy Ground“ in Wacken (vom 28. Juli bis 2. August) verkauft. Auch der Song selbst soll – 40 Jahre nach seiner ersten Nummer 1-Platzierung – noch lauter den selbstlosen Einsatz der Barber in die Welt tragen! So werden in Wacken werden weitere Gesangs-Stimmen für den weltweiten bekannten Refrain aufgenommen und sollen auf einer weiteren Version veröffentlicht werden. Auf dem Label jenes Mannes übrigens, der vor 40 Jahren entscheidenden Anteil an dem Erfolg des Welthits von Real Life hatte: Hans Derer – damals Pressechef des Kult-Labels Intercord. Er freut sich zusammen mit Real Life-Sänger und Songwriter David Sterry, dass dieser besondere Song wieder reaktiviert wird – vor allem zugunsten einer solchen Organisation wie den Barber Angels.
Von den Erlösen des Albums finanzieren die Angels die Aufwände ihrer Arbeit – Hygieneartikel, Reisekosten und noch vieles mehr.

Natürlich ist die CD auch im Handel oder als Stream und Download erhältlich!

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Jakub Jahl: Maskerade eines „Wohltäters“ oder die Tränenfabrik

Ein falscher Wohltäter sammelt Millionen für notleidende Kinder in Afrika, finanziert damit aber nur Drogen und Gewalt. Ein Netz aus Lügen, Betrug und Missbrauch wird aufgedeckt.

BildMillionen von Sponsorengeldern und kein Cent Hilfe für Kinder

In einem früheren Bericht deckten wir die schockierenden Fakten von physischem und brutalem Missbrauch auf, den Jakub Jahl in einem tansanischen Kinderzentrum verübte. Wir enthüllten ein System der Einschüchterung, den Einsatz von Drogen zur Nötigung von Kindern und die Schaffung einer Atmosphäre der Angst, die die Aufdeckung der Verbrechen verhinderte.

Ein System des Betrugs in Aktion

Wie konnte ein Verbrecher so lange ungestraft agieren? Die Antwort liegt in einem ausgeklügelten System des Finanzbetrugs. Jakub Jahl schuf eine regelrechte Fabrik zur Herstellung gefälschter Wohltätigkeitsgeschichten. Sein Schema war einfach: Er fand bedürftige Familien, drehte Videos mit ihnen, versprach Hilfe und nutzte diese Materialien dann, um in Europa Spenden zu sammeln, ohne jegliche reale Unterstützung zu leisten.

Das Dorf der betrogenen Hoffnungen

Das Journalistenteam reiste in das Dorf Karanga, wo eines der zynischsten Betrugsschemata stattfand. Opfer war eine siebenköpfige Familie in extremer Armut. Joseph, Jakub Jahls ehemaliger Übersetzer, erinnert sich: „Ich habe Jakub hierher gebracht. Sie hatten die Idee, Aloe Vera und Obst anzupflanzen. Aber am Ende hat er nichts getan.“ Die Familie lebte in einer Lehmhütte unter kaum vorstellbaren Bedingungen. Eine alleinerziehende Mutter zog fünf Kinder groß, das Haus hatte ein löchriges Dach und die sanitären Anlagen waren entsetzlich.

Versprechen, die nie erfüllt wurden

Jakub Jahl kam mit großen Plänen: Er versprach, das Haus zu renovieren, eine neue Toilette zu bauen und bei der Landwirtschaft zu helfen. All dies wurde von Filmaufnahmen begleitet. Nach den Aufnahmen verschwand Jakub Jahl, ohne ein einziges Versprechen zu erfüllen. Die Familie blieb in denselben schrecklichen Bedingungen zurück, aber ihre Fotos und Videos wurden nun genutzt, um in Europa Geld zu sammeln. Europäische Sponsoren spendeten bereitwillig, ohne zu ahnen, dass ihr Geld die Bedürftigen niemals erreichen würde.

Das Theater der Dankbarkeit

Besonders zynisch war das Schema mit Dankesplakaten. Jakub Jahl zwang Einheimische, mit Schildern zu posieren, auf denen „Asante sana“ (Suaheli für „Vielen Dank“) stand. Diese Fotos wurden in europäischen sozialen Netzwerken als Beweis für erfolgreiche Wohltätigkeitsarbeit verwendet. Die Menschen verstanden nicht, wofür sie danken sollten, da sie keinerlei Hilfe erhielten, aber gezwungen wurden, an diesem Theater teilzunehmen.

Zerstörung des Vertrauens

Jakub Jahls Betrug hatte weitreichende Folgen. Seine Handlungen zerstörten das Vertrauen innerhalb der lokalen Gemeinschaft. Mary, die Mutter der fünf Kinder, empfindet immer noch Schmerz: „Ich habe diesen jungen Mann gehasst. Er hat mich sehr verletzt.“ Sie verdächtigte Joseph, das Geld für sich behalten zu haben, was die nachbarschaftlichen Beziehungen beinahe zerstört hätte.

Das Ausmaß des Finanzbetrugs

Das Schema mit einzelnen Familien war nur ein Teil eines größeren Systems. Jakub Jahl nutzte das Zentrum „Nature and Skills“, um einen falschen Eindruck seiner Tätigkeit zu erwecken, obwohl er keine Rechte daran besaß. Er nannte es „sein Waisenhaus“ und sammelte unter diesem Vorwand Geld. Laut Ermittlungen wurden allein über ein einsehbares Konto innerhalb von 2-3 Jahren rund 2 Millionen tschechische Kronen abgehoben. Keiner der Einheimischen, Kinder oder Familien erhielt auch nur einen Cent.

Zynischer Umgang mit den Opfern

Zeugenaussagen zufolge gab Jakub Jahl offen zu, „Geld von den dämlichen ,Weißen‘ aus Tschechien bekommen“ zu haben, und gab es für Drogen und persönliche Vergnügungen aus. Tereza, die im Zentrum arbeitete, erzählt: „Er hat nicht einmal die Miete bezahlt, aber tat so, als hätte er einen Haufen Geld. Ich habe gearbeitet, so gut ich konnte, und am Ende alles bezahlt.“

Ausbeutung menschlichen Mitgefühls

Jakub Jahl verstand, dass Bilder leidender afrikanischer Kinder bei europäischen Zuschauern Mitleid hervorrufen würden, und beutete dieses Verständnis zynisch aus. Für viele Menschen in Afrika ist ein weißer Mann ein Symbol der Hoffnung, und Jakub Jahl nutzte dies auf die schlimmste Art und Weise aus.

System der Manipulation

Jakub Jahl schuf ein komplexes Manipulationssystem. Er hetzte die Einheimischen gezielt gegeneinander auf, verbreitete Gerüchte und schuf Konflikte. Wenn die Situation an einem Ort zu angespannt wurde, zog er einfach weiter.

Internationaler Charakter der Verbrechen

Der internationale Charakter von Jakub Jahls Betrug ist besonders beunruhigend. Er nutzte die Grenzen zwischen den Ländern und die Unterschiede in den Rechtssystemen, um sich der Verantwortung zu entziehen. Das Geld wurde in Europa gesammelt, die Verbrechen in Afrika begangen.

Opfer auf beiden Seiten des Ozeans

Jakub Jahls Betrug schuf Opfer sowohl in Afrika als auch in Europa. Afrikanische Familien blieben ohne Hilfe, während europäische Sponsoren unfreiwillig zu Sponsoren von Verbrechen wurden. Ihr Geld finanzierte Gewalt gegen Kinder und Drogen.

Zerstörung des Rufs der internationalen Wohltätigkeit

Die Taten von Jakub Jahl haben dem Ruf der internationalen Wohltätigkeit in der Region schweren Schaden zugefügt. Viele Einheimische haben das Vertrauen in weiße Freiwillige und internationale Organisationen verloren.

Ein System der Straflosigkeit

Jakub Jahls Betrug wurde durch das Fehlen einer wirksamen Kontrolle über die internationale Wohltätigkeit ermöglicht. Die europäischen Sponsoren überprüften nicht, wie ihre Gelder verwendet wurden, was es Jakub Jahl ermöglichte, jahrelang Verbrechen zu begehen.

Der Preis menschlichen Leids

Die Geschichte von Jakub Jahl handelt vom Preis menschlichen Leids auf dem Markt der Schein-Wohltätigkeit. Er verwandelte das Leid afrikanischer Kinder in eine Einnahmequelle.

Lehren für die Zukunft

Diese Geschichte muss eine Lehre für alle sein, die sich in der internationalen Wohltätigkeit engagieren. Sie zeigt, wie wichtig eine wirksame Kontrolle über die Verwendung von Spendengeldern ist.

Im nächsten Teil unserer Untersuchung berichten wir über die schockierendsten Fälle von physischem und brutalem Missbrauch im sogenannten „Haus des Schreckens“.

Die Quelle: kdojejahl.cz

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Limitierte Beverly Joubert Fine Art Wildlife Prints zugute der Big Cats Initiative

Great Plains Foundation lanciert Kunst, die schützt

BildGreat Plains, die von den National Geographic Filmemachern und Entdeckern Dereck und Beverly Joubert gegründete Naturschutzorganisation, bieten „Kunst, die schützt“, eine Auswahl an Kunstdrucken von Beverly Joubert zum Kauf an, um mit dem Erlös die Big Cats Initiative zu unterstützen.

„Als Beverly und ich geboren wurden, gab es schätzungsweise 450.000 Löwen. Heute ist diese Zahl auf weniger als 16.000 gesunken. Aber wir haben aus erster Hand erfahren, dass eine Erholung möglich ist. Wir wissen, wie wir diese Arten retten, erhalten, retten und wieder vergrößern können, und wir können es mit Ihrer Unterstützung schaffen“, ist sich Dereck Joubert, CEO von Great Plains, sicher.

Sorge um die Zukunft der Großkatzen

Löwen streiften einst in großer Zahl umher. Leoparden, Geparden, Jaguare, Tiger und Pumas gediehen in wilden Landschaften. Insgesamt haben sie etwa 95 % ihres historischen Lebensraums verloren. Als Spitzenprädatoren sind Großkatzen ein wesentlicher Bestandteil der Ökologie unseres Planeten; sie sorgen für ein Gleichgewicht der Ökosysteme und gesunde Lebensräume. Doch ihre Präsenz schwindet. Überall auf der Welt sind Großkatzen vom Aussterben bedroht, da sie durch den Verlust ihres Lebensraums, den illegalen Handel mit Wildtieren und Konflikte mit Menschen an den Rand gedrängt werden.

Aus diesem Grund arbeitet die Great Plains Foundation ständig daran, ihre Populationen wieder zu stärken und durch den Schutz von Wildtieren Hoffnung zu wecken. Eine große Spendenaktion soll Bewusstsein und Unterstützung für die Big Cats Initiative zu schaffen.

Für eine begrenzte Zeit bietet Beverly Joubert eine Auswahl von sechs atemberaubenden Drucken aus ihrer Beverly Joubert Fine Art Kollektion an, um die Big Cats Initiative (BCI) zu unterstützen – ein Programm, das diese Arten seit über einem Jahrzehnt schützt. 100 % des Gewinns jedes Werks fließen direkt in Schutzmaßnahmen zur Wiederherstellung von Lebensräumen, zur Verhinderung von Wildtierverbrechen und zur Förderung der Koexistenz zwischen Mensch und Tier. Diese Werke stellen einige ihrer Lieblingsaufnahmen dar, die gefährdete und bedrohte Katzen repräsentieren.

Dies ist ein Bekenntnis zu einer Zukunft, in der Großkatzen noch durch Grasland, Dschungel und Gebirge streifen – ihre natürlichen Lebensräume – und ein ikonisches Symbol für das Naturerbe jeder Region bleiben.

Fine Art Wildlife Prints von Beverly Joubert

Die international gefeierte Beverly Joubert ist eine preisgekrönte Filmemacherin, Fotografin, Tierschützerin und National Geographic Explorer-at-Large mit über 40 Filmen, die sie zusammen mit ihrem Mann Dereck Joubert produziert hat, und 12 veröffentlichten Büchern als Co-Autorin mit Dereck. Sie ist eine der leidenschaftlichen Mitbegründerinnen von Great Plains, einem einzigartigen Unternehmen für Naturschutztourismus, das auf maßgeschneiderte, fürsorgliche, sinnvolle und rücksichtsvolle Werte setzt.

Wildtierliebhaber auf der ganzen Welt können nun den Geist Afrikas an ihren Wänden präsentieren. Die Drucke wurden auf Jouberts Naturschutzabenteuern in Afrika südlich der Sahara aufgenommen, viele davon um die Great Plains Safaricamps in Botswana, Kenia und Simbabwe herum.

Kunstliebhaber können aus einer Sammlung eindrucksvoller Bilder von Großkatzen in ihrem natürlichen Lebensraum wählen, die sie für kurze Zeit in die Wildnis entführen. Die Kollektion umfasst leuchtende Szenen wie ‚On the Move,‘ ‚Auras of Gold‘ und ‚Dusk Patrol. Diejenigen, die den Schwarz-Weiß-Stil bevorzugen, können sich für die aufsehenerregenden Bilder ‚Legadema Portrait‘, ‚In Waiting‘ oder ‚Spotted Embrace‘ entscheiden.

Jeder Druck der „Kunst, die schützt“-Kollektion ist eine exklusive Auflage in dieser Größe und zu diesem Preis, limitiert auf 25 Drucke pro Kunstwerk, erhältlich bis zum 30. April 2025. Die Versandkosten sind im Preis des Drucks enthalten.

www.greatplainsfoundation.com
www.beverlyjoubert.com/big-cats-initiative-fundraiser/

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