Tag Archives: bidirektionales Laden

Uncategorized

Parkende E-Autos laden die Norderney-Fähre

Die Reederei Norden-Frisia, Volkswagen Emden, die Hochschule Osnabrück und die Deutsche
Bundesstiftung Umwelt nehmen den ersten Prototypen einer neu entwickelten Ladesäule
in Betrieb.

BildNiedersachsens Ministerpräsident Olaf Lies hat gestern (10.08.) den ersten Prototyp einer Ladesäule für das sogenannte bidirektionale Laden offiziell in Betrieb genommen. Parkende Elektroautos werden damit zu Stromspeichern, die den vollelektrischen Katamaran Frisia E-1 -das erste elektrisch betriebene Seeschiff unter deutscher Flagge- mit Energie versorgen.

Das Volkswagen Werk Emden hat für die Erprobung des Forschungsprojekts ein Elektrofahrzeug des Modells ID.7 zur Verfügung gestellt, das bereits über die notwendigen technischen Voraussetzungen
verfügt.

Bereits 2025 hat die Reederei Norden-Frisia den Elektrokatamaran Frisia E-1 in Dienst gestellt. Der E-Kat wird mit einem möglichst hohen Anteil an von der Reederei selbst erzeugten, erneuerbaren Energien betrieben. Um diesen Anteil weiter zu erhöhen, ist im September 2025 gemeinsam mit der Hochschule Osnabrück das Forschungsprojekt gestartet. Technischer Ansatz ist ein sogenanntes Vehicle-to-Grid-System (V2G). Dabei werden die Batterien der Autos, welche die Ladestationen auf
den Parkplätzen der Frisia nutzen, als Zwischenspeicher in die Beladung des E-Kats eingebunden.

Gemeinsam mit Ministerpräsident Olaf Lies gaben Umweltminister Christian Meyer, der Generalsekretär der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU), Alexander Bonde, der Leiter des Volkswagen Werks Emden, Enno Fehse, Frisia-Vorstand Carl-Ulfert Stegmann sowie Prof. Dr.-Ing. Hans-Jürgen Pfisterer von der Hochschule Osnabrück den Startschuss für den Praxisbetrieb.

„Was hier in Norddeich entsteht, ist Energiewende zum Anfassen“, sagt Ministerpräsident Olaf Lies. „Eine elektrische Seefähre, die mit Strom aus parkenden Elektroautos aus Emder Produktion versorgt wird, zeigt ganz konkret, wie die Zukunft von Mobilität und Energie aussehen kann. Hier wird Zukunft nicht diskutiert, sondern gemeinsam von Wissenschaft und Wirtschaft praktisch erprobt. Dieses Projekt zeigt, welche Innovationskraft in Niedersachsen steckt und was möglich ist, wenn Forschung und Unternehmen an einem Strang ziehen.“ Die Kooperation zwischen der Reederei Norden-Frisia und der Hochschule Osnabrück, die Unterstützung vom Volkswagen Werk Emden sowie die Förderung der Deutschen Bundesstiftung Umwelt seien gute Voraussetzungen für den Erfolg des Projekts.

Umweltminister Christian Meyer hob die Bedeutung für den Klimaschutz hervor. „Direkt am Weltnaturerbe Wattenmeer entsteht ein geschlossener Kreislauf aus Sonnenstrom, Elektroautos und emissionsfreier Schifffahrt. Dieses Projekt ist beispielgebend für den Weg in eine dekarbonisierte Mobilität. Es entlastet die Stromnetze, spart CO² und beweist, dass Klimaschutz und starke regionale Wirtschaft keine Gegensätze sind“, so Meyer.

Das Erprobungsfahrzeug, ein ID.7 mit der Aufschrift „from Emden with Love“, wurde im Volkswagen Werk Emden gefertigt und mit einer speziellen Software ausgestattet, die das bidirektionale Laden ermöglicht. Das Auto kann Strom nicht nur aufnehmen, sondern auch wieder abgeben – beispielsweise an das Ladesystem des E-Katamarans. „Der ID.7 wird nur wenige Kilometer von hier gebaut – und heute zeigt er, dass er mehr kann, als Menschen zu bewegen. Er ist ein rollender
Energiespeicher“, sagt Werkleiter Enno Fehse. „Dass die Zukunft des bidirektionalen Ladens vor unserer Haustür erprobt wird, macht die Emder Mannschaft stolz. Elektromobilität made in Ostfriesland – das ist unser Anspruch.“

Die Reederei hat am Norddeicher Hafen bereits 242 solarüberdachte Stellplätze mit Ladepunkten errichtet; der Ausbau auf 600 ist geplant. Rund 60 Prozent des Fahrstroms des E-Kats sollen aus selbst erzeugtem Solarstrom stammen. „Unser Ziel ist die CO²-freie Inselversorgung. Dass wir dafür heute den Ministerpräsidenten, den Umweltminister, die DBU, Volkswagen und die Wissenschaft an einem Tisch – und einer Ladesäule- haben, zeigt, welche Strahlkraft dieses Projekt inzwischen hat“
sagt Frisia-Vorstand Carl-Ulfert Stegmann.

Die wissenschaftliche Begleitung liegt bei der Hochschule Osnabrück, die 2012 die weltweit ersten bidirektionalen CCS-Schnelladesäulen gebaut hat und diese Technologie bis heute als führender Innovator weiterentwickelt. „Beim bidirektionalen Laden machen wir aus vielen einzelnen Fahrzeugbatterien ein virtuelles Kraftwerk“, erklärt Prof. Dr.-Ing. Hans-Jürgen Pfisterer. „Der vor Ort erzeugte Solarstrom wird besser ausgenutzt, das öffentliche Netz entlastet und die Batterien der Gästefahrzeuge werden dabei ausgesprochen schonend betrieben. Technisch ist das sehr anspruchsvoll – und genau deshalb ist dieser Standort ein Glücksfall für die angewandte Forschung“.

Untersucht wird im gemeinsamen Projekt auch durch Prof. Dr. Kai-Michael Griese von der Hochschule Osnabrück, welche Anreize Urlaubsgäste erhalten sollen, die ihr Fahrzeug während des Inselaufenthaltes als Speicher zur Verfügung stellen – von Ladeguthaben bis zu vergünstigten Überfahrten.

Das Projekt wird von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt mit 164.894 Euro
gefördert und läuft bis Januar 2027.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

AG Reederei Norden-Frisia
Frau Anke Wolff
Mole Norddeich 1
26506 Norden
Deutschland

fon ..: 04931 987-1134
web ..: http://www.reederei-frisia.de
email : a.wolff@reederei-frisia.de

Die AG Reederei Norden-Frisia wurde im späten 19. Jahrhundert unter dem Namen „Frisia“ als reines Schifffahrtsunternehmen gegründet. Seitdem hat sie sich zu einer Unternehmensgruppe mit einem breiten Spektrum an Dienstleistungen rund um die Inselversorgung entwickelt.

Insgesamt beschäftigt die Unternehmensgruppe heute rund 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Etwa 200 davon entfallen auf die eigentliche AG Reederei Norden-Frisia als Kernunternehmen.

Die Aufgabe der „Frisia“ war bis dato die eines klassischen Inselversorgers und wandelt sich hin zu einem nachfrageorientierten Mobilitätsanbieter. Mit 13 Fähr-, Fahrgast- und Frachtschiffen bedient sie im Schwerpunkt ab Norddeich im ganzjährigen Liniendienst die Inseln Norderney und Juist.

Pressekontakt:

AG Reederei Norden-Frisia
Frau Anke Wolff
Mole Norddeich 1
26506 Norden

fon ..: 04931 987-1134
web ..: http://www.reederei-frisia.de
email : a.wolff@reederei-frisia.de

Uncategorized

Flotten unter Strom: eMobile Academy startet kostenlose Testversion des V2X-Eco-Tools

Die eMobile Academy startet zur Power2Drive Europe eine kostenlose Testversion ihres V2X-Eco-Tools zur wirtschaftlichen Bewertung bidirektionaler Lade- und Energiekonzepte.

BildMit dem V2X-Eco-Tool veröffentlicht die eMobile Academy eine kostenlose Testversion einer neuen Anwendung zur wirtschaftlichen Bewertung bidirektionaler Lade- und Energiekonzepte. Das Tool richtet sich insbesondere an Unternehmen, Flottenverantwortliche, Energieberater und Ladeinfrastrukturplaner, die Elektrofahrzeuge stärker in betriebliche Energiesysteme integrieren möchten.

Im Mittelpunkt steht dabei die Frage, wie sich Vehicle-to-Grid-, Vehicle-to-Building- und andere intelligente Energiekonzepte wirtschaftlich sinnvoll in Unternehmensflotten einsetzen lassen. Anders als viele bisherige Einzelbetrachtungen soll das V2X-Eco-Tool sämtliche relevanten Einflussgrößen rund um bidirektionales Laden in einer Gesamtrechnung zusammenführen.

„Viele Unternehmen stehen inzwischen nicht mehr vor der Frage, ob sie elektrifizieren, sondern wie sie ihre Flotten energetisch und wirtschaftlich optimal integrieren“, erklärt Andreas Varesi, Inhaber der eMobile Academy sowie Mitgründer des Bundesverbands Neue Mobilität e.V. (BNM).

Das Tool ermöglicht unter anderem Wirtschaftlichkeitsanalysen für bidirektionales Laden in Unternehmensflotten sowie die Bewertung unterschiedlicher Vehicle-to-Grid-, Vehicle-to-Building- und Vehicle-to-Home-Szenarien (V2X). Darüber hinaus können Investitionen, laufende Kosten, Erlöspotenziale, Amortisationszeiten und Kapitalwerte berechnet werden.

Ein besonderer Fokus liegt auf der Simulation unterschiedlicher Lade- und Entladestrategien. So lassen sich beispielsweise Eigenverbrauchsoptimierung mit Photovoltaik, Lastspitzenkappung oder Strompreis-Arbitrage miteinander vergleichen. Zusätzlich berücksichtigt die Anwendung die Einbindung ins Verteilnetz sowie die Integration von PV-Anlagen, stationären Batteriespeichern und Energiemanagementsystemen.

Zudem soll die operative Realität von Flotten im Tool möglichst realitätsnah abgebildet werden. Dabei werden unter anderem Fahrzeugverfügbarkeit, Standzeiten, Ladefenster und Mobilitätsbedarfe analysiert. Gleichzeitig fließen technische Faktoren wie Batteriegröße, Lade- und Entladeleistung, Energieverluste, Mindestladezustände sowie potenzielle Degradationskosten in die Berechnungen ein. Außerdem berücksichtigt das Tool regulatorische Rahmenbedingungen rund um bidirektionales Laden.

„Bidirektionales Laden wird häufig noch sehr theoretisch diskutiert. Unternehmen benötigen aber belastbare wirtschaftliche Entscheidungsgrundlagen für konkrete Projekte“, sagt Varesi weiter. Zudem stellt er fest: „Gerade die Kombination aus Flottenenergie, PV-Eigenverbrauch, Depotladen und netzdienlicher Nutzung eröffnet enorme Potenziale, die oft noch unterschätzt werden.“

Die Veröffentlichung fällt in eine Phase, in der die Elektrifizierung gewerblicher Flotten zunehmend mit Energiewirtschaft und Gebäudetechnik zusammenwächst. Elektrofahrzeuge werden dabei immer stärker nicht nur als Transportmittel betrachtet, sondern auch als flexible Speicher innerhalb betrieblicher Energiesysteme.

Wie groß das Interesse an diesen Themen inzwischen ist, zeigte zuletzt ein Launch-Webinar zum neuen V2X-Eco-Tool. Rund 70 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Industrie, Energiewirtschaft und Automobilbranche nahmen an der Veranstaltung teil – darunter Vertreter großer Automobilhersteller, Mobilitätsdienstleister und Zulieferer.

Die Vollversion des V2X-Eco-Tools soll am 15. Juli 2026 erscheinen und erste Rückmeldungen aus der laufenden Testphase berücksichtigen. Eine Aufzeichnung des Launch-Webinars sowie die Präsentationsunterlagen stehen bereits online zur Verfügung. Mehr zum Tool gibt es hier: https://emobile-academy.de/v2g/ Bei der Power2Drive Europe bietet Andreas Varesi zudem einen Fachworkshop zum Thema bidirektionales Laden an.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

E-Journalist / c/o MDC Management#3030
Daniel Krenzer
Welserstraße 3
87463 Dietmannsried
Deutschland

fon ..: 01622149178
web ..: https://e-journalist.de
email : daniel.krenzer@e-journalist.de

Über die eMobile Academy
Die eMobile Academy bietet seit 2018 praxisnahe Weiterbildungen im Bereich Elektromobilität und neue Mobilität an. Im Mittelpunkt stehen DEKRA-zertifizierte Kurse für Projektleiter, Flottenmanager, Berater, Planer, Ingenieure, Energieexperten, Kommunen und weitere Berufsgruppen, die den elektromobilen Wandel aktiv gestalten.
Zu den Kunden der eMobile Academy zählen führende Unternehmen und Organisationen aus der E-Mobilitätsbranche, darunter Automobilhersteller, Energieversorger, Ladeinfrastrukturanbieter, Mobilitätsdienstleister, Kommunen, Stadtwerke, Landesenergiegesellschaften sowie Institutionenwie die Nationale Leitstelle Ladeinfrastruktur.
Mit mehr als 40 Kursformaten deckt die eMobile Academy zentrale Themen rund um Ladeinfrastruktur, Flottenelektrifizierung, bidirektionales Laden, Recht, Wirtschaftlichkeit, Förderprogramme und neue Mobilitätskonzepte ab. Ergänzend entwickelt die eMobile Academy praxisorientierte Tools, die Teilnehmer und Unternehmen dabei unterstützen, den Mobilitätswandelrechtssicher, technisch fundiert und wirtschaftlich erfolgreich umzusetzen. Eines dieser Werkzeuge ist das V2X-Eco-Tool zur wirtschaftlichen Bewertung bidirektionaler Lade- und Energiekonzepte.

Pressekontakt:

E-Journalist / c/o MDC Management#3030
Herr Daniel Krenzer
Welserstraße 3
87463 Dietmannsried

fon ..: +491622149178
email : presse-info@e-journalist.de

Uncategorized

Solar Horizont stellt PV Zaun, Sigenergy und PV fürs Gewerbe vor

Solar Horizont zieht positive Bilanz: PV Zaun, EcoFlow, Sigenergy, bidirektionales Laden und PV fürs Gewerbe standen im Mittelpunkt.

BildBeelen. Solar Horizont hat in seiner Solar Galerie das erweiterte Produktportfolio rund um den neuen PV-Zaun, bidirektionales Laden mit Sigenergy und Gewerbe-Photovoltaik vorgestellt. Privatkunden, Gewerbetreibende und Landwirte aus dem Münsterland nutzten den Eventtag, um sich vor Ort beraten zu lassen.

Photovoltaik für Gewerbebetriebe

Größtes Interesse weckte das Schwerpunktthema Gewerbe-PV. Produktionsbetriebe, Handwerk, Autohäuser und landwirtschaftliche Unternehmen verfügen über große Dachflächen und einen hohen Tagesstromverbrauch. In dieser Konstellation erhöht Photovoltaik mit Speicher und intelligenter Steuerung den Eigenverbrauch deutlich und reduziert Abhängigkeiten vom Strommarkt. Solar Horizont zeigte am Beispiel konkreter Gebäude, wie sich Eigenverbrauch, Wirtschaftlichkeit und technische Umsetzbarkeit zu einem belastbaren Energiekonzept verbinden lassen.

PV-Zaun: Stromerzeugung jenseits des Dachs

Der neu vorgestellte PV-Zaun erzeugt Solarstrom dort, wo klassische Dachflächen nicht in Frage kommen, etwa entlang von Grundstücksgrenzen, an Hofstellen und auf landwirtschaftlichen Flächen. Für Eigentümer mit ungünstig ausgerichteten Dächern oder Verschattung wird damit eine Option realisierbar, die bisher nicht praktikabel war.

Sigenergy und bidirektionales Laden

Neben EcoFlow nimmt Solar Horizont jetzt auch Systeme von Sigenergy ins Portfolio. Besonders zukunftsweisend ist die Möglichkeit des bidirektionalen Ladens. Bei passenden technischen Voraussetzungen wird ein Elektrofahrzeug nicht nur geladen, sondern selbst zum Stromspeicher für das Gebäude. Überschüssiger Solarstrom lässt sich tagsüber im Auto puffern und abends ins Haus zurückspeisen. So entsteht ein zusätzlicher Baustein für höhere Eigenversorgung und niedrigere Stromkosten.

„Der PV-Zaun und bidirektionales Laden verändern, was technisch möglich ist. Wir hatten am Eventtag Anfragen aus Bereichen, die vor einem Jahr noch nicht über Photovoltaik nachgedacht hätten, von Landwirten ohne nutzbares Dach bis zu Gewerbebetrieben, die ihre Flotte in ein Energiekonzept einbinden wollen“, sagt Muhammed Tigci, Geschäftsführer von Solar Horizont.

Für die kommenden Monate plant Solar Horizont weitere Themenabende in der Solar Galerie, unter anderem zu Mieterstrom für Hausverwaltungen und zu Energiekonzepten für die Landwirtschaft.

Über Solar Horizont

Solar Horizont ist ein familiengeführtes Unternehmen aus Beelen im Münsterland. Das Team plant und realisiert Photovoltaikanlagen, Batteriespeicher, Solar Carports, PV-Zäune, Mieterstromlösungen, Wärmepumpen und E-Mobilität für Privatkunden, Gewerbebetriebe, Hausverwaltungen und Immobilieneigentümer. Mehr unter www.solar-horizont.de.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Solar Horizont GmbH & Co.KG
Herr Ethem Tigci
Warendorfer Straße 1
48361 Beelen
Deutschland

fon ..: 02586 88 24 88 0
web ..: http://www.solar-horizont.de
email : e.tigci@solar-horizont.de

Solar Horizont GmbH & Co. KG ist ein familiengeführtes Unternehmen mit Sitz in Beelen und spezialisiert auf moderne Energielösungen rund um Photovoltaik, Batteriespeicher, PV Zäune, Solar Carports, E Mobilität, Mieterstrom und nachhaltige Energieversorgung. Das Unternehmen entwickelt individuelle Lösungen für Privatkunden, Gewerbebetriebe, Hausverwaltungen und Immobilienbesitzer.

Im Mittelpunkt stehen eine verständliche Beratung, eine saubere Projektplanung und langfristig wirtschaftliche Energiekonzepte. Solar Horizont unterstützt Kunden dabei, vorhandene Dachflächen, Grundstücksflächen und moderne Speichertechnik sinnvoll zu nutzen, um Energiekosten zu senken und unabhängiger von steigenden Strompreisen zu werden.

Sie können diese Pressemitteilung, auch in geänderter oder gekürzter Form, mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

Pressekontakt:

Solar Horizont GmbH & Co.KG
Herr Ethem Tigci
Warendorfer Straße 1
48361 Beelen

fon ..: 01606666012
web ..: http://www.solar-horizont.de
email : e.tigci@solar-horizont.de

Uncategorized

E-Mobil-Brunch Nagold endet nach 11 Jahren: Fokus auf Impulsbücher, E-Mobilität und Energiewende

Der E-Mobil-Brunch in Nagold fand am 26. April 2026 zum letzten Mal statt. Die Plattform für Elektromobilität und Energiewende wird durch Impulsbücher zu Innovation, Nachhaltigkeit und Mobilität weite

BildNagold, April 2026 – Nach elf Jahren ist der E-Mobil-Brunch in Nagold zu Ende gegangen. Was einst als kleines Austauschformat begann, entwickelte sich über die Jahre zu einer festen Plattform für Elektromobilität, Energiewende und gesellschaftliche Zukunftsfragen.

Am 26. April 2026 trafen sich ein letztes Mal E-Mobilistinnen und E-Mobilisten, Fachleute und Interessierte, um gemeinsam zu diskutieren, Erfahrungen zu teilen und neue Perspektiven zu gewinnen.

„Was diesen Brunch besonders gemacht hat, waren nicht nur die Inhalte, sondern die Menschen“, sagt Initiator Hajo Schörle. „Die Offenheit, die Neugier und die Bereitschaft, wirklich in den Dialog zu gehen – das hat jede einzelne Veranstaltung geprägt.“

Über die Jahre hinweg standen zahlreiche Themen im Mittelpunkt – von praktischen Erfahrungen mit E-Fahrzeugen bis hin zu grundlegenden Fragen der Energiewende. Beim letzten Treffen wurde mit dem Thema „bidirektionales Laden“ erneut ein zentraler Aspekt zukünftiger Energie- und Mobilitätssysteme aufgegriffen.

Doch im Kern ging es immer um mehr als Technik.

„Es ging nie darum, fertige Antworten zu liefern“, so Schörle. „Sondern darum, Fragen zu stellen, Perspektiven zu öffnen und gemeinsam ein besseres Verständnis für Veränderung zu entwickeln.“

Genau dieser Ansatz findet nun in anderer Form seine Fortsetzung.

Parallel zu den Veranstaltungen sind in den vergangenen Jahren die Impulsbücher entstanden. Sie greifen zentrale Zukunftsthemen wie Innovation, Nachhaltigkeit sowie Mobilitäts- und Energiewende auf – und setzen bewusst auf Dialog statt Belehrung.

„Die Impulsbücher sind im Grunde die konsequente Weiterentwicklung dessen, was wir im E-Mobil-Brunch erlebt haben“, erklärt Schörle. „Sie schaffen Räume für Gespräche – in Unternehmen, Organisationen und Kommunen.“

Diese Entwicklung soll nun deutlich ausgebaut werden. Neben neuen Themen und ergänzenden Arbeitsformaten steht vor allem die Internationalisierung im Fokus.

„Wir stehen an einem Punkt, an dem diese Inhalte weit über den deutschsprachigen Raum hinaus relevant sind“, sagt Schörle. „Deshalb entwickeln wir aktuell englischsprachige Ausgaben und neue Formate, um den Dialog international weiterzuführen.“

Mit dem Ende des E-Mobil-Brunchs schließt sich damit ein Kapitel – und gleichzeitig öffnet sich ein neues.

„Der Brunch war nie ein Selbstzweck“, so Schörle. „Er war immer ein Mittel, um Menschen zusammenzubringen. Und genau das geht auf einer anderen Ebene weiter.“

Infos zu dem Impulsbuchprojekt finden Sie auf der Verlagsseite.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

W&D Schörle
Herr Hajo Schoerle
Lise-Meitner-Str 9
72202 Nagold
Deutschland

fon ..: 07452 2690
web ..: http://www.schoerle.de
email : info@schoerle.de

„Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage www.schoerle.de auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.“

Pressekontakt:

W&D Schörle
Herr Hajo Schoerle
Lise-Meitner-Str 9
72202 Nagold

fon ..: 07452 2690
web ..: http://www.schoerle.de
email : info@schoerle.de

Uncategorized

Ein Kinderbuch, das Strom teilt: Wie ein E-Auto plötzlich zum Helfer für alle wird

Was hat ein Elektroauto mit Nächstenliebe zu tun? Ein neues Impulsbuch zeigt, wie Energie geteilt werden kann – verständlich, berührend und alltagsnah. Ideal für Familien, Schulen und Zukunftsthemen.

BildNagold, 2026 – Ein Stromausfall. Dunkelheit im Haus. Und dann hilft ausgerechnet das eigene Auto.
Was zunächst ungewöhnlich klingt, wird im neuen Impulsbuch „Bidi – das Auto mit Nächstenliebe im Tank“ zu einer Geschichte, die Technik verständlich und erlebbar macht.

Im Mittelpunkt stehen die Geschwister Lukas und Mia. Für ein Schulreferat sollen sie herausfinden, was Nächstenliebe bedeutet – und entdecken dabei etwas Überraschendes: Ihr Elektroauto kann nicht nur fahren, sondern auch Strom speichern und weitergeben. Als bei den Nachbarn der Strom ausfällt, wird genau das zur echten Hilfe im Alltag.

Das Buch erzählt diese Geschichte bewusst einfach und ohne erhobenen Zeigefinger. Statt trockener Technik geht es um Neugier, Beobachtung und die Frage:
Was wäre, wenn wir das, was wir haben, miteinander teilen?

Ganz nebenbei wird verständlich, was hinter Begriffen wie „bidirektionales Laden“ steckt – und warum Elektromobilität mehr sein kann als nur ein Antriebskonzept. Es geht um ein neues Denken: Energie nicht nur verbrauchen, sondern sinnvoll nutzen und weitergeben.

Gerade in Zeiten von Energiewende, Ladeinfrastruktur-Ausbau und Klimadiskussion trifft das Buch einen Nerv. Es richtet sich nicht nur an Kinder, sondern auch an Erwachsene, die einen einfachen Zugang zu komplexen Themen suchen.

Das kompakte Format macht es vielseitig einsetzbar – ob zu Hause, in der Schule, bei Veranstaltungen oder in der Kommunikation rund um nachhaltige Mobilität.

Das Buch kann im Buchhandel oder hier im Verlagsshop direkt bestellt werden.

Hinweis: Für Unternehmen, Kommunen und Organisationen sind zusätzlich Lizenzmodelle und ein begleitendes Dossier verfügbar, das Einsatzmöglichkeiten und Wirkung im Detail zeigt.

Impulsbuch: Bidi, das Auto mit Nächstenliebe im Tank
Ausführung: geheftet. Recyclingpapier, klimaneutral gedruckt
Umfang: 32 Seiten Text und Illustrationen
Sprache: Deutsch (englisch in Vorbereitung)
ISBN-13: 978-3926341242

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

W&D Schörle
Herr Hajo Schoerle
Lise-Meitner-Str 9
72202 Nagold
Deutschland

fon ..: 07452 2690
web ..: http://www.schoerle.de
email : info@schoerle.de

„Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage www.schoerle.de auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden. Auch das Coverbild.“

Pressekontakt:

W&D Schörle
Herr Hajo Schoerle
Lise-Meitner-Str 9
72202 Nagold

fon ..: 07452 2690
web ..: http://www.schoerle.de
email : info@schoerle.de