Tag Archives: Cybersecurity

Medien

Finanzdienstleister im Visier: Laut Akamai-Bericht werden DDoS-Angriffe größer, länger und komplexer

Pro-iranischer Hacktivismus und KI-Bots verstärken Cyberangriffe auf Onlinebanking, Zahlungsverkehr und Anwendungen

München | Cyberkriminelle konzentrieren ihre Web- und API-DDoS-Angriffe (Distributed Denial-of-Service, vor allem Layer 3 und 4) heute am stärksten auf Finanzdienstleister. Das zeigt Akamai (NASDAQ: AKAM) in seinem SOTI-Sicherheitsbericht (State of the Internet) „KI-gestützte Botnets und API-Transparenzlücken: Angriffstrends in der Finanzdienstleistungsbranche“. Die Ergebnisse machen eine gefährliche Entwicklung deutlich: Pro-iranische Hacktivisten und KI-Bots setzen DDoS-Taktiken ein, um Onlinebanking, Zahlungssysteme und kritische Anwendungen zu stören.

Angetrieben durch KI-gestützte Infrastrukturen ist die mittlere Dauer globaler DDoS-Angriffe auf Layer 3 und 4 gegen den Finanzdienstleistungssektor seit 2024 um 738 Prozent gestiegen. Dies zeigt, dass die digitale Transformation zwar Fortschritte wie Onlinebanking und Echtzeitzahlungen ermöglicht, zugleich aber auch neue Einfallstore für Angreifer geschaffen hat.

Wichtige Erkenntnisse aus dem Bericht:

– Unter den Führungskräften in der Finanzdienstleistungsbranche, die für die API-Sicherheitsstudie 2026 befragt wurden, berichteten 96 Prozent von mindestens einem API-Sicherheitsvorfall in den vergangenen zwölf Monaten. Dies stellt den höchsten Wert in allen Branchen dar.
– Im Jahr 2025 entfielen 60 Prozent aller Webangriffe und 83 Prozent aller Angriffe speziell auf API-Endpunkte auf den Bankensektor.
– Fast 80 Prozent der Finanzinstitute waren in den letzten zwei Jahren von Ransomware-Angriffen betroffen. Allerdings hat weniger als die Hälfte fortschrittliche Sicherheitstechnologien eingeführt.
– Die erweiterten Bot-Aktivitäten stiegen Ende 2025 um 147 Prozent. In einer Fallstudie wurden sogar erstaunliche 96 Prozent des gesamten Website-Traffics als bösartige Scraping-Bots identifiziert.
– Die Methoden von Cyberangriffen auf Finanzdienstleister unterscheiden sich je nach Region deutlich: EMEA ist das Hauptziel von DDoS-Angriffen auf Layer 3 und Layer 4 (62 Prozent), APAC wird am stärksten von Layer-7-DDoS-Angriffen getroffen (52 Prozent), während in Nordamerika Webangriffe am häufigsten auftreten (44 Prozent).

„Cyberkriminelle und Hacktivisten treiben die Eskalation von DDoS-Angriffen immer weiter voran: Aus lästigen Angriffen werden anhaltende Angriffswellen, die sowohl Hacktivismus als auch Cyberkriminalität umfassen. Finanzdienstleistungen stehen dabei im Fadenkreuz“, so Steve Winterfeld, Advisory CISO bei Akamai. „Darüber hinaus zeigen die Daten, dass APIs zunehmend ins Visier geraten, da KI herkömmliche Sicherheitsrisiken nicht etwa reduziert, sondern sogar verstärkt. Finanzdienstleister können die in diesem Bericht beschriebenen Sicherheitsstrategien und Best Practices nutzen.“

Der Bericht „KI-gestützte Botnets und API-Transparenzlücken: Angriffstrends in der Finanzdienstleistungsbranche“ enthält auch: Datengestützte Trends zu kriminellen Aktivitäten, eine Gastkolumne vom CISO von FS-ISAC, ein „Security Spotlight“ zu MITRE-Funktionen, ein „Cloud Spotlight“ zu den Unterschieden zwischen KI-Architekturen sowie praktische Strategien zur Abwehr von DNS- und DDoS-Angriffen.

Die SOTI-Sicherheitsberichte von Akamai bieten seit zwölf Jahren wichtige Einblicke in Cybersicherheitstrends und Web-Performance. Die Erkenntnisse basieren auf Angriffen, die über die Cybersicherheitsinfrastruktur von Akamai beobachtet wurden. Diese verarbeitet einen erheblichen Teil des globalen Webtraffics.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Akamai Technologies
Frau Helen Farrier
— —
— —
Deutschland

fon ..: 0211-54-087-725
web ..: https://www.akamai.com/de
email : akamai-pr@fleishman.com

Über Akamai

Akamai ist ein führender Anbieter für Cybersicherheit und Cloud Computing. Mit ausgefeilten Sicherheitslösungen, Threat Intelligence und einem globalen Betriebsteam stellt Akamai umfassende Abwehrmaßnahmen bereit, um kritische Daten und Anwendungen an jedem Touchpoint zu schützen. Die Cloud-Computing-Lösungen bieten als Full-Stack-Gesamtpaket zuverlässige Performance auf der weltweit am stärksten verteilten Plattform. Globale Unternehmen vertrauen auf Akamai für die branchenführende Zuverlässigkeit, Skalierbarkeit und Expertise, die sie benötigen, um ihr Geschäft auszubauen. Weitere Informationen gibt es unter akamai.com und akamai.com/blog sowie auf X und LinkedIn.

Pressekontakt:

FleishmanHillard Germany GmbH
Frau Ann-Charlott Stegbauer
Blumenstraße 28
80331 München

fon ..: 089 23031628
web ..: http://www.fleishman.de
email : akamai-pr@fleishman.com

Wirtschaft

REVIDATA und Apollon Security fördern Sicherheitsbewusstsein

Cyberangriffe, Datenschutzanforderungen und der sichere Einsatz von KI stellen Unternehmen vor wachsende Herausforderungen. Kostenfreie Lehrvideos vermitteln hierzu praxisnahes Expertenwissen.

BildSeit über zehn Jahren verbindet die REVIDATA GmbH eine vertrauensvolle und erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem Cybersecurity-Spezialisten Alexandros Manakos, Geschäftsführer der Apollon Security GmbH.

Gemeinsam verfolgen die Partner das Ziel, Unternehmen bei den Herausforderungen rund um
Datenschutz, Informationssicherheit, Künstliche Intelligenz (KI) und Cybersicherheit praxisnah zu
unterstützen und für aktuelle Risiken zu sensibilisieren.

Vor dem Hintergrund zunehmender Cyberangriffe, steigender regulatorischer Anforderungen und der wachsenden Bedeutung von KI-Technologien gewinnt die Sensibilisierung von Beschäftigten und Führungskräften weiter an Bedeutung. Um Unternehmen hierbei zu unterstützen, stellt Alexandros Manakos eine Vielzahl kostenfreier Online-Lehrvideos zur Verfügung.

Die Schulungsvideos vermitteln verständlich und praxisorientiert wertvolles Wissen zu aktuellen Cyberrisiken, Datenschutzanforderungen, Informationssicherheitsmaßnahmen sowie zum sicheren Umgang mit digitalen Herausforderungen im Unternehmensalltag. Komplexe Sachverhalte werden anschaulich aufbereitet und durch konkrete Handlungsempfehlungen ergänzt.

Interessierte Unternehmen finden die kostenfreien Lehrvideos unter:

o https://securityschulung.de/courses

o https://apollon-security.com/pages/videos

Die Inhalte eignen sich insbesondere zur Sensibilisierung von Mitarbeitenden und Führungskräften und leisten einen wichtigen Beitrag zur Förderung einer nachhaltigen Datenschutz-, Informationssicherheits- und Sicherheitskultur im Unternehmen.

Darüber hinaus arbeiten REVIDATA GmbH und Apollon Security GmbH derzeit an weiteren gemeinsamen Lehr- und Sensibilisierungsvideos. Die geplanten Inhalte werden sich schwerpunktmäßig mit den
Themen Datenschutz, Datensicherheit, Informationssicherheit, Künstliche Intelligenz und Cybersicherheit befassen und künftig über die Kommunikationskanäle der Partner veröffentlicht werden.

„Die wirksamste Sicherheitsmaßnahme beginnt mit Wissen und regelmäßiger Sensibilisierung. Gut
informierte Beschäftigte sind ein entscheidender Faktor für den Schutz von Informationen, Systemen und Unternehmenswerten“, erklärt die Geschäftsführung der REVIDATA GmbH.

Neben den kostenfreien Lernangeboten unterstützen REVIDATA und ihre Partner Unternehmen auch durch individuelle Präsenz- und Online-Schulungen, die auf die jeweiligen Anforderungen und
Schwerpunkte zugeschnitten werden können.

Weitere Informationen finden Interessierte auf der Unternehmenswebsite von REVIDATA >
https://www.revidata.de/188-gut-zu-wissen-gemeinsam-fuer-mehr-datenschutz-und-cybersicherheit

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

REVIDATA GmbH
Frau Brigitte Jordan
Postfach 10 42 27
40033 Düsseldorf
Deutschland

fon ..: +49 211 65584395
fax ..: +49 211 65584396
web ..: https://www.revidata.de/
email : datenschutz@revidata.de

REVIDATA GmbH mit ihrem Hauptsitz in Düsseldorf ist seit 1981 prüfend, beratend und schulend tätig. REVIDATA GmbH unterstützt Unternehmen bundesweit in den Bereichen Datenschutz, Informationssicherheit, KI-Compliance, Verfahrensdokumentation, GoBD, Compliance sowie bei der Prüfung betriebswirtschaftlicher Anwendungssoftware. Ziel ist es, Unternehmen bei der Erfüllung regulatorischer Anforderungen praxisnah und lösungsorientiert zu begleiten.

Pressekontakt:

REVIDATA GmbH
Frau Brigitte Jordan
Postfach 10 42 27
40033 Düsseldorf

fon ..: +49 211 65584395
email : datenschutz@revidata.de

Medien

AI Brand Presence von Akamai optimiert Web-Inhalte für KI und erhöht Transparenz bei agentischer Suche

Da immer mehr Menschen KI für Internetrecherchen nutzen, hat Akamai (NASDAQ: AKAM) AI Brand Presence auf den Markt gebracht.

– Die Lösung optimiert Markeninhalte für KI-Suche und agentischen Traffic.
– Akamai selbst steigerte so die Anzahl der Zitate um 85 Prozent und die Markenpräsenz um 364 Prozent.
– Der KI-Bot-Traffic stieg im Vergleich zum Vorjahr um mehr als 300 Prozent.

München | Da immer mehr Menschen KI für Internetrecherchen nutzen, hat Akamai (NASDAQ: AKAM) AI Brand Presence auf den Markt gebracht. Die Lösung unterstützt Unternehmen bei der Optimierung ihrer Inhalte für die KI-Suche und den Traffic. Mit AI Brand Presence können Unternehmen ihre Website-Inhalte automatisch für die LLM-Suche und KI-Agenten optimieren, während sie Bot-Aktivitäten überwachen und Sicherheit an der Edge bieten.

Verbraucher interagieren mit Marken zunehmend über KI-generierte Suchantworten, anstatt Websites direkt zu besuchen. Die Folge sind weniger Besuche von Menschen und mehr Bot-Aktivität auf Unternehmenswebsites. Akamai hat kürzlich einen jährlichen Anstieg des KI-Bot-Traffics um 300 Prozent festgestellt. Studien haben ergeben, dass fast 60 Prozent der Suchvorgänge jetzt ohne Klick enden. Diese Verschiebung des Verhaltens im Internet durchbricht bereits etablierte Marketing-Funnel. Gleichzeitig birgt sie neue Risiken in Bezug auf die Richtigkeit und Transparenz von Informationen, die von LLMs abgerufen und weitergegeben werden.

„Die Annahmen, auf denen die digitale Strategie der letzten 20 Jahre beruhte, brechen in Echtzeit zusammen. Wir erleben gerade einen der bedeutendsten Wandel in der Geschichte der Digitalisierung: den Übergang von der menschenbasierten Suche zur maschinengestützten Entdeckung“, so Patrick Sullivan, CTO of Security Strategy bei Akamai. „Unternehmen stehen vor dem Risiko digitaler Unauffindbarkeit. Wenn sie nicht die primäre Quelle für die KI-Modelle sind, denen ihre Kunden vertrauen, existieren sie praktisch nicht.“

Speziell für das KI-gestützte Internet entwickelt

AI Brand Presence von Akamai kombiniert zwei Kernfunktionen:

KI-optimierte Kontextlieferung: AI Brand Presence übersetzt die Informationen einer Website in ein Format, das KI leicht verstehen kann. Dieser Prozess erfolgt automatisch im Hintergrund, erfordert keine Backend-Updates und hat keine Auswirkungen auf das menschliche Besuchererlebnis.
Transparenz und Erkenntnisse: Ein einziges Dashboard zeigt, welche KI-Modelle eine Website besuchen und welche Inhalte sie konsumieren. Außerdem wird nachverfolgt, wie diese KI-Interaktionen in echten Traffic und echte Kundeninteraktion umgewandelt werden.
Mit diesen Funktionen können Marken eine KI-basierte digitale Präsenz aufzubauen. Diese berücksichtigt, wie Nutzer zunehmend mithilfe von KI im E-Commerce und darüber hinaus Produkte entdecken, Kaufentscheidungen treffen und Transaktionen abwickeln. Dieser Ansatz wird als generative Engine-Optimierung (GEO) bezeichnet.

Bereitstellung von Ergebnissen in allen Marketing- und digitalen Teams

Mit AI Brand Presence von Akamai können Unternehmen:

– KI-Plattformen dabei unterstützen, ihre Marke, ihre Produkte und ihre Botschaften genau zu repräsentieren,
– die Transparenz bei KI-generierten Antworten und Empfehlungen erhöhen,
– erfahren, wie KI-Systeme mit ihren Inhalten interagieren und den Traffic beeinflussen,
– Content-Strategien basierend auf KI-Nutzungsmustern in Echtzeit anpassen,
– kontrollieren, wie und wo Inhalte in KI-Ökosystemen aufgegriffen werden.

Im Gegensatz zu herkömmlichen Optimierungsansätzen arbeitet AI Brand Presence an der Edge. Die Lösung ermöglicht, die Bereitstellung von Inhalten in Echtzeit anzupassen, ohne dass Backend-Änderungen erforderlich sind und bestehende Workflows oder das Nutzererlebnis unterbrochen werden.

Die eigene Website als zuverlässige Quelle für KI-Antworten

Akamai selbst testete AI Brand Presence auf seiner eigenen globalen Website. Indem Akamai neben der „menschlichen“ Version der Website auch eine KI-fähige Version bereitstellte, erleichterte das Unternehmen Maschinen die Informationsverarbeitung und reduzierte so die Datenlast um 99 Prozent. Diese Abkehr von der herkömmlichen Suche führte zu sofortigen Ergebnissen: 85 Prozent mehr Zitate und ein Anstieg der Markenpräsenz von 364 Prozent bei allgemeinen Suchvorgängen, bei denen die Marke nicht einmal namentlich erwähnt wurde. Allein bei ChatGPT stieg die Präsenz von Akamai im Vergleich zu Mitbewerbern um 133 Prozent. Dies zeigt, dass die aktive Verwaltung der Art und Weise, wie LLMs eine Marke sehen, mit darüber entscheidet, dass die richtige Botschaft den Kunden erreicht.

„Als Marketingexperten können wir es uns nicht leisten, den KI-Wandel passiv zu beobachten. Wir haben Jahre damit verbracht, unsere Marke aufzubauen. Wenn wir nicht steuern, wie KI-Modelle unsere Inhalte finden und teilen, geben wir die Kontrolle über unseren eigenen Ruf auf“, so Kim Salem-Jackson, Chief Marketing Officer bei Akamai. „Indem wir diese Technologie zuerst auf unserer eigenen Website getestet haben, haben wir bewiesen, dass Marken wieder die Kontrolle erlangen können. Die Kriterien für eine großartige Website haben sich geändert. Unternehmen sollten nicht nur ein herausragendes Nutzererlebnis bieten, sondern ihre Website auch für das Verständnis und den Abruf durch KI optimieren, damit sie eine verlässliche Quelle für KI bei der Beantwortung von Fragen sind. Mit der Einführung von AI Brand Presence geben wir Marketingexperten wieder die Kontrolle über ihre digitale Identität und stellen sicher, dass ihre Marke jedes Mal wirkungsvoll zur Geltung kommt.“

Entwickelt für die Zukunft agentischer Interaktionen

Autonome Agenten handeln zunehmend im Namen der Nutzer. AI Brand Presence baut auf der umfassenderen Strategie von Akamai auf, dieses KI-Ökosystem zu unterstützen. Durch die Kombination von KI-optimierter Bereitstellung mit umfassenden Einblicken in KI-Traffic ermöglicht Akamai es Marken, besser zu verstehen und zu beeinflussen, wie sie bei diesen neuen Interaktionen dargestellt werden.

AI Brand Presence von Akamai wird im Rahmen einer schrittweisen Einführung nach und nach erhältlich sein, beginnend mit ausgewählten Kunden in Nordamerika.

Weitere Informationen finden Sie unter https://www.akamai.com/de/products/ai-brand-presence.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Akamai Technologies
Frau Helen Farrier
— —
— —
Deutschland

fon ..: 0211-54-087-725
web ..: https://www.akamai.com/de
email : akamai-pr@fleishman.com

Über Akamai

Akamai ist ein führender Anbieter für Cybersicherheit und Cloud Computing. Mit ausgefeilten Sicherheitslösungen, Threat Intelligence und einem globalen Betriebsteam stellt Akamai umfassende Abwehrmaßnahmen bereit, um kritische Daten und Anwendungen an jedem Touchpoint zu schützen. Die Cloud-Computing-Lösungen bieten als Full-Stack-Gesamtpaket zuverlässige Performance auf der weltweit am stärksten verteilten Plattform. Globale Unternehmen vertrauen auf Akamai für die branchenführende Zuverlässigkeit, Skalierbarkeit und Expertise, die sie benötigen, um ihr Geschäft auszubauen. Weitere Informationen gibt es unter akamai.com und akamai.com/blog sowie auf X und LinkedIn.

Pressekontakt:

FleishmanHillard Germany GmbH
Frau Ann-Charlott Stegbauer
Blumenstraße 28
80331 München

fon ..: 089 23031628
web ..: http://www.fleishman.de
email : akamai-pr@fleishman.com

Medien

Umfrage zur IT-Sicherheit in Mittelstand und öffentlichem Sektor für die Aphos Cyberlage 2026 gestartet

Aphos Cyberlage 2026 soll praxisnahes Lagebild zu Cybersecurity-Reifegrad, Risiken und Handlungsfeldern liefern.

BildDie Aphos Gesellschaft für IT-Sicherheit mbH startet mit der „Aphos Cyberlage 2026“ eine neue Umfrage zur IT-Sicherheit in mittelständischen Unternehmen, öffentlichen Einrichtungen, Verwaltungen, Bildungseinrichtungen, Gesundheitsorganisationen und weiteren Organisationen. Ziel ist es, ein praxisnahes Lagebild zu schaffen, das die tatsächlichen Herausforderungen im Alltag stärker abbildet als viele allgemeine Cybersecurity-Reports.

IT-Sicherheit ist für viele Organisationen längst keine reine Technikfrage mehr. Firewalls müssen gepflegt, Endgeräte geschützt, E-Mails abgesichert, Schwachstellen bewertet, Backups getestet und Vorfälle vorbereitet werden. Gleichzeitig steigen die Anforderungen durch Ransomware, Phishing, KI-gestützte Angriffe und regulatorische Vorgaben. Gerade kleinere IT-Teams stehen dabei häufig vor der Aufgabe, mit begrenzten Ressourcen ein verlässliches Sicherheitsniveau aufrechtzuerhalten.

Hier geht es zur Umfrage zur IT-Sicherheit in Mittelstand und öffentlichem Sektor für die Aphos Cyberlage 2026

Praxisperspektive statt abstrakter Bedrohungslage

Viele Sicherheitsberichte liefern wichtige Zahlen zu Angriffsmethoden, Schadenssummen oder internationalen Trends. Für den Alltag im deutschen Mittelstand, in Verwaltungen, Schulen, kommunalen Einrichtungen oder kleineren Organisationen bleiben jedoch oft Fragen offen. Wie gut sind Organisationen tatsächlich vorbereitet? Welche Schutzmaßnahmen werden bereits eingesetzt? Wo entstehen operative Engpässe? Und welche Rolle spielen externe Security Services, wenn interne Teams an zeitliche oder fachliche Grenzen stoßen?

Genau diese Perspektive steht im Mittelpunkt der Aphos Cyberlage 2026. Die Umfrage soll sichtbar machen, wie Organisationen ihren eigenen Sicherheitsstand einschätzen, welche Risiken sie besonders beschäftigen und welche Themen in den kommenden Monaten priorisiert werden. Die Ergebnisse sollen anonymisiert ausgewertet und voraussichtlich im Juli 2026 veröffentlicht werden.

„Viele Organisationen haben bereits wichtige Sicherheitsmaßnahmen umgesetzt, kämpfen aber im Alltag mit Betrieb, Zuständigkeiten und knappen Ressourcen. Die Ergebnisse der Aphos Cyberlage 2026 sollen voraussichtlich im Juli veröffentlicht werden. Unser Ziel ist ein praxisnahes Lagebild, das zeigt, welche Sicherheitsfragen Mittelstand und öffentlicher Sektor im Alltag tatsächlich beschäftigen“, sagt Roman Jacobi, Geschäftsführer der Aphos Gesellschaft für IT-Sicherheit mbH.

Technische, organisatorische und strategische Themen im Fokus

Die Umfrage betrachtet IT-Sicherheit nicht nur aus technischer Perspektive, sondern bezieht auch organisatorische und strategische Faktoren ein. Abgefragt werden unter anderem der eingeschätzte Cybersecurity-Reifegrad, vorhandene Schutzmaßnahmen, Verantwortlichkeiten im Betrieb, Vorbereitung auf Ransomware, Erfahrungen mit KI-gestützten Angriffen, Compliance-Anforderungen und geplante Verbesserungen.

Zu den Themenbereichen gehören unter anderem Firewall, Endpoint Protection, E-Mail-Sicherheit, XDR, MDR, Backup, Schwachstellenmanagement, Notfallplanung und Security Awareness. Die Umfrage ist bewusst herstellerneutral angelegt und konzentriert sich auf den allgemeinen Sicherheitsstand, zentrale Herausforderungen und praktische Handlungsfelder.

Relevanz für Mittelstand, Verwaltung und öffentliche Einrichtungen

Die Aphos Cyberlage 2026 richtet sich an IT-Leitungen, IT-Verantwortliche, Administratoren, Informationssicherheitsbeauftragte, Geschäftsführungen sowie Verantwortliche für Infrastruktur, Netzwerk, Compliance oder Risikomanagement. Besonders wichtig ist laut Aphos auch die Teilnahme kleinerer Organisationen oder Einrichtungen ohne großes internes Security-Team, da diese Perspektive in vielen Sicherheitsstudien häufig unterrepräsentiert ist.

Die Teilnahme ist auf Wunsch anonym möglich. Kontaktdaten sind nur erforderlich, wenn zusätzlich eine Teilnahme an der Verlosung gewünscht ist.

Externe Schwachstellenanalyse als Verlosung

Als Dankeschön verlost die Aphos Gesellschaft für IT-Sicherheit mbH unter allen teilnehmenden Organisationen eine externe Schwachstellenanalyse. Dabei werden von außen erreichbare Systeme, Dienste und mögliche Schwachstellen betrachtet. Die Analyse kann Organisationen helfen, Risiken frühzeitig zu erkennen und konkrete Ansatzpunkte für Verbesserungen abzuleiten.

Die Teilnahme an der Verlosung ist freiwillig. Die Ergebnisse der Umfrage werden anonymisiert ausgewertet und später als Report veröffentlicht.

Teilnahme bis 20. Juni 2026 möglich

Die Teilnahme an der Aphos Cyberlage 2026 dauert nur wenige Minuten und ist bis einschließlich 20. Juni 2026 möglich. Teilnahmeschluss ist der 21. Juni 2026 um 00:00 Uhr.

Weitere Informationen zur Umfrage, zur Verlosung und zur Teilnahme finden sich auf Firewalls24.de unter:

Umfrage zur IT-Sicherheit in Mittelstand und öffentlichem Sektor – Aphos Cyberlage 2026

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Aphos Gesellschaft für IT-Sicherheit mbH
Herr Roman Jacobi
Mergenthalerallee 73-75
Eschborn 65760
Deutschland

fon ..: 061965820160
web ..: https://aphos.de/
email : hallo@aphos.de

Die Aphos Gesellschaft für IT-Sicherheit mbH ist ein spezialisierter IT-Sicherheitsdienstleiter mit Fokus auf passgenaue Cybersecurity-Lösungen für Unternehmen, Behörden und öffentliche Einrichtungen. Als technisch vollständig akkreditierter Sophos Platinum Partner bietet das Unternehmen erstklassige Beratung, umfassenden Support und ein breites Portfolio an IT-Sicherheitslösungen.

Mit Firewalls24.de, dem Shop für IT-Sicherheitslösungen von Sophos, ermöglicht die Aphos GmbH eine schnelle und unkomplizierte Beschaffung von Sophos Firewalls, Switches, Access Points und Sophos Central Lizenzen.

Durch die Kombination aus technischer Expertise, persönlicher Beratung und starken Preisen ist Aphos der ideale Partner für Unternehmen jeder Größe, die auf höchste Sicherheitsstandards setzen.

Pressekontakt:

Aphos Gesellschaft für IT-Sicherheit mbH
Herr Lennart Wyrwa
Mergenthalerallee 73-75
Eschborn 65760

fon ..: 061965820160
email : marketing@aphos.de

Medien

Aphos baut Geschäftsleitung aus und schärft Kurs für nächste Wachstumsphase

Mit Sebastian Geide als neuem CSO und Maximilian Maschtowski als Head of Operations baut die Aphos ihre Führungsstruktur gezielt für weiteres Wachstum und mehr Professionalisierung aus.

BildDie Aphos Gesellschaft für IT-Sicherheit mbH richtet ihre Führungsstruktur strategisch neu aus und schafft damit die Grundlage für die nächste Phase des organischen Wachstums. Mit Sebastian Geide als Chief Sales Officer und Maximilian Maschtowski von Kolovrat als Head of Operations erweitert das Unternehmen sein Führungsteam gezielt in den Bereichen Vertrieb und operative Exzellenz.

Sebastian Geide verstärkt seit Mai 2026 die Geschäftsleitung

Seit Mai 2026 ist Sebastian Geide Teil der Geschäftsleitung der Aphos Gesellschaft für IT-Sicherheit mbH. In seiner Rolle als Chief Sales Officer CSO verantwortet er die weitere Entwicklung des Vertriebs und den Ausbau strategischer Marktpotenziale.

Sebastian Geide verfügt über langjährige Erfahrung als Vertriebsspezialist und Führungskraft in der IT-Sicherheitsbranche. Zuletzt war er bei der TIM AG tätig. Dort wie auch in früheren Stationen hat er umfangreiche Erfahrung in der vertrieblichen Steuerung wachsender Geschäftsbereiche gesammelt. Sein Fokus liegt auf dem Zusammenspiel zwischen Endkunden, Dienstleistern, Distribution und führenden Herstellern – ein Umfeld, das für die weitere Entwicklung der Aphos GmbH eine zentrale Rolle spielt.

Maximilian Maschtowski übernimmt Rolle als Head of Operations

Bereits seit Februar 2026 treibt Maximilian Maschtowski von Kolovrat als Head of Operations die operative Weiterentwicklung des Unternehmens voran. Zuvor war er bereits in leitender Funktion für den Vertriebsinnendienst verantwortlich und bringt damit tiefes Wissen über interne Prozesse, Kundenanforderungen und Skalierungsfragen mit.

Mit seiner neuen Rolle soll die operative Basis des Unternehmens weiter gestärkt werden – insbesondere im Hinblick auf belastbare Prozesse, klare Zuständigkeiten und eine nachhaltige Professionalisierung des Tagesgeschäfts.

Grundlage für weiteres Wachstum

Mit der Erweiterung des Führungsteams reagiert Aphos auf die steigenden Anforderungen eines wachsenden Cybersecurity-Dienstleisters. Das Unternehmen setzt dabei weiterhin auf einen klaren fachlichen Fokus, enge Partnerschaften mit ausgewählten Technologieherstellern und eine konsequent kundenorientierte Ausrichtung.

_“Wir haben mit der Aphos Gesellschaft für IT-Sicherheit in den vergangenen Jahren einen kundenorientierten Dienstleister für Cybersicherheit aufgebaut. Durch unseren thematischen Fokus und die enge Zusammenarbeit mit ausgewählten Technologiepartnern konnten wir uns schnell am Markt etablieren. Heute gehören wir bereits zu den größten Sophos Partnern in Deutschland und Europa. Mit der gezielten Erweiterung unseres Führungsteams schaffen wir nun die organisatorische Grundlage, um Professionalisierung und weiteres Wachstum noch strukturierter voranzutreiben“_, sagt Roman Jacobi, CEO der Aphos Gesellschaft für IT-Sicherheit mbH.

Führungsausbau als strategischer Schritt

Mit der neuen Führungsstruktur unterstreicht die Aphos GmbH den Anspruch, Wachstum nicht nur marktseitig, sondern auch organisatorisch konsequent weiterzuentwickeln. Die personellen Entscheidungen markieren damit einen wichtigen Schritt auf dem Weg, die Position des Unternehmens als spezialisierter Next-Gen-Dienstleister für Cybersecurity nachhaltig auszubauen.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Aphos Gesellschaft für IT-Sicherheit mbH
Herr Roman Jacobi
Mergenthalerallee 73-75
Eschborn 65760
Deutschland

fon ..: 061965820160
web ..: https://aphos.de/
email : hallo@aphos.de

Die Aphos Gesellschaft für IT-Sicherheit mbH ist ein spezialisierter IT-Sicherheitsdienstleiter mit Fokus auf passgenaue Cybersecurity-Lösungen für Unternehmen, Behörden und öffentliche Einrichtungen. Als technisch vollständig akkreditierter Sophos Platinum Partner bietet das Unternehmen erstklassige Beratung, umfassenden Support und ein breites Portfolio an IT-Sicherheitslösungen.

Mit Firewalls24.de, dem Shop für IT-Sicherheitslösungen von Sophos, ermöglicht die Aphos GmbH eine schnelle und unkomplizierte Beschaffung von Sophos Firewalls, Switches, Access Points und Sophos Central Lizenzen.

Durch die Kombination aus technischer Expertise, persönlicher Beratung und starken Preisen ist Aphos der ideale Partner für Unternehmen jeder Größe, die auf höchste Sicherheitsstandards setzen.

Pressekontakt:

Aphos Gesellschaft für IT-Sicherheit mbH
Herr Lennart Wyrwa
Mergenthalerallee 73-75
Eschborn 65760

fon ..: 061965820160
email : marketing@aphos.de