Tag Archives: Energiebranche

Medien

Reply erhält den „AWS Partner of the Year Award“ 2025

Mit seinen innovativen Kundenlösungen überzeugt Reply AWS und wird als „EMEA Partner of the Year“ in der Kategorie „Industry Energy & Utilities“ ausgezeichnet.

BildReply gibt bekannt, dass das Unternehmen den „Geography and Global AWS Partner Award 2025“ erhalten hat. Mit dieser Auszeichnung werden weltweit Unternehmen geehrt, die ihre Kunden dabei unterstützen, Innovationen auf Basis von Amazon Web Services (AWS) zu verwirklichen. Dabei stach Reply besonders mit Lösungen für den Energiesektor in der EMEA-Region hervor. Als AWS-Partner mit AWS Energy Competency begleiten die Experten Unternehmen bei der Entwicklung und Implementierung fortschrittlicher, AWS-basierter Lösungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette der Energiebranche.

Die Gewinner wurden im Rahmen der Partner Awards Gala auf der „AWS re:Invent 2025“ bekannt gegeben. Die „Geography and Global AWS Partner Awards“ heben Partner hervor, die im vergangenen Jahr auf Spezialisierung, Innovation sowie Zusammenarbeit gesetzt und damit ihre Geschäftsmodelle erfolgreich weiterentwickelt haben, um ihre Kunden aktiv bei der Nutzung von AWS voranzubringen.

Reply schöpft mit seinen spezialisierten Unternehmen Airwalk Reply, Comsysto Reply, Data Reply, Sense Reply und Storm Reply das Potenzial der Technologie von AWS optimal aus, um führende Organisationen bei ihrer Transformation hin zu nachhaltigen sowie intelligenten Energiesystemen zu begleiten.

Dabei kombinieren die Experten technologische Exzellenz mit tiefem Branchenwissen und treiben so AWS-basierte Projekte effektiv voran. Auf diese Weise steigern sie die Genauigkeit von Energieprognosen, verbessern das Monitoring, optimieren Abläufe und erweitern das Serviceangebot für Verbraucher und Unternehmen. Hervorzuheben ist insbesondere der firmeneigene, IoT-basierte Accelerator, der Energie- und Versorgungsunternehmen dabei unterstützt, serverlose Geschäftsanwendungen auf AWS schnell bereitzustellen. Zudem ermöglicht er die Echtzeitaggregation, das Monitoring und die Steuerung von Erzeugungs- und Verbrauchsanlagen, Netzen und dezentralen Energieressourcen. Damit lassen sich die Einschränkungen silo-basierter Architekturen überwinden.

Lösungen wie diese tragen aktiv zur Energiewende bei, indem sie die operative Flexibilität steigern und eine fundierte Entscheidungsfindung auf Basis von Daten fördern. Sie liefern messbare Vorteile in den Bereichen Energiemanagement und -Flexibilität, E-Mobilität, erneuerbare Erzeugung, industrielles Asset Management und Smart-Grid-Optimierung.

Neben der Auszeichnung für seine erfolgreichen Projekte im EMEA-Raum wurde Reply außerdem dank seiner fortschrittlichen Lösungen für den italienischen Markt mit dem „Italy AWS Regional Partner Award“ 2025 prämiert.

„Wir freuen uns über die AWS Awards, die die Exzellenz und den Einsatz unserer auf AWS-spezialisierten Teams widerspiegeln“, sagt Filippo Rizzante, CTO von Reply. „Die Anerkennungen sind ein Beweis für unser kontinuierliches Engagement, unseren Kunden das volle Potenzial von Cloud-, IoT- und KI-Technologien zugänglich zu machen. Durch die Kombination von Branchen-Know-how, technologischer Exzellenz und AWS-Expertise realisieren wir Projekte, die unseren Kunden im Energiesektor dabei helfen, ihre Geschäftsmodelle zu transformieren, neue Geschäftsfelder zu erschließen und messbare Ergebnisse zu erzielen.“

Die „Geography and Global AWS Partner Awards“ basieren auf einem Selbstnominierungsprozess. Alle AWS-Partner waren eingeladen, ihre Beiträge einzureichen. Die unabhängige Marktforschungsfirma Canalys hat die Einsendungen geprüft und dabei ein besonderes Augenmerk auf erfolgreich umgesetzte Kundenprojekte gelegt.

Darüber hinaus wurden mehrere datengestützte Award-Kategorien anhand von Kennzahlen bewertet, die die Performance der AWS-Partner im vergangenen Jahr abbilden. Canalys analysierte die Datensätze, um objektive und verlässliche Ergebnisse sicherzustellen. Die Finalisten repräsentierten jeweils die drei besten AWS-Partner in ihrer Kategorie.

Das AWS Partner Network (APN) ist ein globales Programm, das Partner dabei fördert, ihre Cloud-Transformation zu beschleunigen und die gesamte Bandbreite der AWS-Services zu nutzen. Weitere Informationen zur Zusammenarbeit von Reply mit AWS.

Reply
Reply [EXM, STAR: REY, ISIN: IT0005282865] ist spezialisiert auf die Konzeption und Implementierung von Lösungen, die auf neuen Kommunikationskanälen und digitalen Medien basieren. Mit einem Netzwerk hoch spezialisierter Unternehmen definiert und entwickelt Reply Geschäftsmodelle, die durch KI, Big Data, Cloud Computing, digitale Medien und dem Internet der Dinge ermöglicht werden. Reply bietet Beratung, Systemintegration und Digital Services für Unternehmen aus den Bereichen Telekommunikation und Medien, Industrie und Dienstleistungen, Banken und Versicherungen sowie öffentliche Verwaltung. www.reply.com

Pressekontakt:
Reply
Fabio Zappelli
f.zappelli@reply.com
Tel. +39 0117711594

Irene Caia
i.caia@reply.com
Tel. +39 02 535761

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Reply Deutschland SE
Frau Sandra Dennhardt
Uhlandstraße 2
60314 Frankfurt am Main
Deutschland

fon ..: +49 170 4546229
web ..: http://www.reply.com
email : s.dennhardt@reply.de

Pressekontakt:

Reply Deutschland SE
Frau Sandra Dennhardt
Uhlandstraße 2
60314 Frankfurt am Main

fon ..: +49 170 4546229
web ..: http://www.reply.com
email : s.dennhardt@reply.de

Uncategorized

Virtimo [Special] Visions Energy lieferte konkrete Lösungen zur digitalen Transformation der Branche

Expert:innen von Virtimo und führenden Marktteilnehmenden im Dialog über Automatisierung, IT-Sicherheit und zukunftsfähige Architekturen

BildBerlin, 18.09.2025 | Wie wird aus einem Umbruch eine Chance für die Zukunft? Auf der Fachveranstaltung Virtimo [Special] Visions Energy am 11. und 12. September 2025 in Berlin wurde deutlich: Die Energiebranche begegnet den gewaltigen Herausforderungen der Transformation mit konkreten digitalen Lösungen und neuen Formen der Zusammenarbeit. Die Eröffnungskeynote von Virtimo Vorstand Dirk Breitkreuz widmete sich dem Thema, wie Unternehmen durch den Mix aus standardisierten Services, individuellen Smart Digital Applications und Wissenstransfer in der Branche ihre Zukunftsfähigkeit sichern.

Zentrales Fazit der Veranstaltung: Die Energiewende ist eine gewaltige Integrationsaufgabe, für die digitale Lösungen das entscheidende Rückgrat bilden. Ein Höhepunkt, der dies unterstrich, war der Vortrag von John Usemann (Trading Hub Europe GmbH) zur technologischen Neuausrichtung des Virtuellen Handelspunktes (VHP). Er zeigte, wie das Unternehmen den Schock eines plötzlichen Software-End-of-Life in Stärke umwandelte und mit der neuen technologischen Basis den Handelsplatz THE in Europa nachhaltig stärkt. Wie Marktprozesse automatisiert werden können, machten Tobias Guserle (Syneco Trading GmbH) und Linda Naujokat (Virtimo AG) anhand des Services VIMPAS deutlich, der als „Co-Pilot“ die komplexen Prozesse in der Marktkommunikation für Unternehmen übernimmt.

Als ein Antrieb der digitalen Transformation im Energiesektor ist die Virtimo Digitalization Cloud in unterschiedlichsten Bereichen im Einsatz, wie Vorträge zur Zukunft des Energiehandels, zu smarten Kundenservices und intelligenten Netzen zeigten: Georg Lettner (oekostrom AG) berichtete aus der Praxis des modernen Energiehandels und demonstrierte, wie die Cloud den automatisierten Handel mit erneuerbaren Energien möglich macht. Thomas Ebenrett (A/V/E GmbH) veranschaulichte, wie das Zusammenspiel von KI-Bots und der Cloud das Kundenmanagement revolutioniert. Welches Potenzial in intelligenten Systemen für die Netze der Zukunft steckt, zeigten Daniel Peters und Tim Siegel (UTILITY PARTNERS GmbH) gemeinsam mit Martin Büscher (Virtimo AG) am Beispiel einer VNB-Datenplattform ebenfalls auf Basis der Virtimo Digitalization Cloud.

Darüber hinaus lag ein Augenmerk auf den Service-Angeboten von Virtimo zur Entlastung von Energieunternehmen. So stellte Virtimo Experte Nikolaus Matthaei den Full-Service VIPUSH (Virtimo Publication Service Hub) vor, der die gesamten Veröffentlichungspflichten für Unternehmen im Energiesektor übernimmt. Parallel dazu gewährleistet die Shared-Service-Plattform VICOS die hochverfügbare Abwicklung der europäischen AS4-Marktkommunikation. Als neue Initiative wurde zudem von Thomas Kröckel und Dirk Breitkreuz der Defenders‘ Club vorgestellt, eine Community für Virtimo Kund:innen, die auf dem geteilten Wissen der Mitglieder bei der Abwehr von Cyberangriffen basiert.

Rund 100 Teilnehmende, darunter Kund:innen, Partner:innen und Mitarbeitende der Virtimo AG, kamen bei der Virtimo [Special] Visions Energy im Amplifier Berlin zusammen. Neben dem Vortragsprogramm boten anschließend eine historische Kieztour durch Berlin und ein gemeinsamer Abend im Clärchens Ballhaus ausgiebig Gelegenheit zum Networking und Austausch in lockerer Atmosphäre.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Virtimo AG
Frau Sina-Noelle Meier
Behrenstraße 18
10117 Berlin
Deutschland

fon ..: +49 30 555 744 00
web ..: https://www.virtimo.de/
email : presse@virtimo.de

Die Virtimo AG ist Softwareherstellerin und IT-Beratungsunternehmen mit Sitz in Berlin. Gegründet im Jahr 2010 arbeiten heute rund 120 Expert:innen für Virtimo in den Themenfeldern Softwareentwicklung, Consulting, Digitale Transformation, Systemintegration, Prozessautomatisierung, Cloud Services und Solutions sowie der Konzeption und Umsetzung fachspezifischer IT-Lösungen. Besonderes Augenmerk legt Virtimo auf die IT-Sicherheit, die sich als integraler Bestandteil durch alle Themenfelder und Prozesse zieht. Der Branchenschwerpunkt liegt in der Energiewirtschaft, darüber hinaus ist Virtimo für Kund:innen der Bereiche Handel, Automobil, Technik und Versicherungen tätig. Mehr unter virtimo.de

Pressekontakt:

Virtimo AG
Frau Sina-Noelle Meier
Behrenstraße 18
10117 Berlin

fon ..: +49 30 555 744 00
email : presse@virtimo.de

Uncategorized

Energieversorger haben in sozialen Medien noch deutliche Entwicklungspotenziale

Aktuelle Ergebnisse der Branchenstudie «Social Media in der Energiebranche – Zielgruppen, Potenziale & Anforderungen»
von Nordlight Research.

Bild* Aktueller „Trendmonitor Deutschland“ von Nordlight Research untersucht Zielgruppen, Potenziale und Anforderungen für Energieversorger in den sozialen Medien
* Social Media spielen begrenzte, aber bedeutsame Rolle für die Kundenbeziehungen und das Image der Energieversorger
* Inhalte und Interaktionsangebote verbesserungswürdig – Verbraucher wünschen mehr Information und praktischen Nutzen statt reiner Werbung

Im Wettbewerb um die Gunst der privaten Haushaltskunden setzen viele Energieversorger mittlerweile auch auf soziale Medien. Aus gutem Grund: Insbesondere in jüngeren Zielgruppen (18 bis 49 Jahre) kann die Präsenz auf den Social-Media-Kanälen positive Wirkungen auf die Kundenzufriedenheit und die Markenwahrnehmung haben, zugleich neue Vertriebschancen eröffnen.
Aus der Verbrauchersicht zeigt sich: 30 Prozent der Social-Media-Nutzer begrüßen ausdrücklich, dass Energieversorger in den sozialen Medien präsent und aktiv sind (30-49-Jährige: 38 Prozent). Mit Blick auf den jeweils eigenen Anbieter ist es sogar 43 Prozent der Energiekunden persönlich zumindest teilweise wichtig, dass diese in den sozialen Medien aktiv und ansprechbar sind; 22 Prozent davon in stärkerem Maße (16-29-Jährige: 33 Prozent; über 50-Jährige: 17%).

Zugleich fällt das Urteil zur Qualität und Attraktivität der bisherigen Aktivitäten der Energieversorger in den sozialen Medien eher durchwachsen aus. Entwicklungspotenziale sehen die Nutzer vor allem in puncto Interessantheit und Bedeutsamkeit der Beiträge und Posts, im interaktiven Austausch und auch bei der Attraktivität der Werbung. Zudem werden große brancheninterne Unterschiede sichtbar.

Dies zeigt der aktuelle Branchenreport «Social Media in der Energiebranche – Zielgruppen, Potenziale & Anforderungen» aus dem aktuellen „Trendmonitor Deutschland“ des Marktforschungsinstituts Nordlight Research. Insgesamt wurden rund 2.300 Bundesbürger ab 16 Jahren repräsentativ zur Nutzung der sozialen Medien und speziell zu den Social-Media-Aktivitäten von Unternehmen aus den Branchen Energie, Telekommunikation, Versicherungen und Banken befragt.

„Für Energieversorger spielen die sozialen Medien eine begrenzte, aber dennoch bedeutsame und zunehmende Rolle für die Kundenbindung sowie Kundengewinnung“, sagt Thomas Donath, Geschäftsführer bei Nordlight Research. „Die Potenziale für Kommunikation, Marketing und Vertrieb sollten weder vernachlässigt noch überschätzt werden.“

Performance und Reichweite der Energieversorger in sozialen Medien deutlich steigerbar

Ihren jeweils eigenen Energieversorger schätzen 50 Prozent der privaten Energiekunden (die Social Media Aktivitäten der Anbieter kennen) in den sozialen Medien bereits als sehr gut aufgestellt ein (Gesamtnote: „ausgezeichnet“ und „sehr gut“). Jeder Zweite sieht hier hingegen noch mehr oder weniger deutliche inhaltliche und interaktionsbezogene Verbesserungspotenziale.

Insgesamt ist die Reichweite der Energieversorger in den sozialen Medien bisher noch beschränkt: Die Hälfte (52%) der privaten Haushaltskunden (die Social Media nutzen) kennen bisher keinerlei Aktivitäten ihres aktuellen Anbieters in den sozialen Medien.

„Follower“ von Energieunternehmen sind nach eigenen Angaben aktuell sechs Prozent der Social-Media-Nutzer in Deutschland. Dies liegt im Durchschnitt vergleichbarer Dienstleistungsbranchen (Telekommunikationsanbieter: 7%, Versicherer: 5%), aber noch weit unter den Reichweiten anderer kommerzieller Anbieter (bspw. Markenhersteller: 14%, Handelsunternehmen: 12%).

Deutliches Aufholpotenzial zeigt sich für Energieversorger darüber hinaus auch noch in der Kundenkommunikation über Social-Messenger-Dienste, wie insbesondere Whatsapp: 40% der Energiekunden zeigen sich aufgeschlossen dafür; die bisherige Nutzung liegt jedoch sehr weit darunter. Auch in der Verbreitung von Anbieter-Apps auf dem Smartphone wird weiteres Potenzial deutlich: (Energieversorger: 16%; zum Vergleich: Banken: 60%, Telekommunikationsanbieter: 41%, Versicherer: 19%).

Positive Effekte auf das Image der Energieversorger

Übergreifend zeigt sich: Gelungene Social-Media-Aktivitäten haben positive Effekte auf das Image der Energieversorger. Immerhin 36 Prozent der privaten Haushaltskunden (die Social Media nutzen) geben an, dass die Social-Media-Aktivität ihres Anbieters das Gesamtbild des Unternehmens positiv verändert hat. Für die Mehrheit (54%) hat die aktuelle Präsenz und Aktivität des eigenen Energieversorgers in den sozialen Medien bisher jedoch noch keine nennenswerten Effekte auf die Gesamtbeurteilung.

Informationssuche und Kaufverhalten der Energiekunden in sozialen Medien

Grundsätzlich ist gut belegt, dass soziale Medien wie Youtube, Facebook, Instagram, Tiktok & Co. die Informationssuche und das Kaufverhalten der Konsumenten unmittelbar beeinflussen. Speziell mit Blick auf die Energieversorger zeigt sich hier: 14 Prozent der Social Media nutzenden Verbraucher geben an, in den letzten Monaten Angebote von Energieversorgern in den sozialen Medien wahrgenommen zu haben (vermittelt über: andere Nutzer, Content Creatoren oder Influencer). Rund jeder zweite davon (53%; = netto 7% der Social-Media-Nutzer) gibt an, eines dieser Angebote dann später auch abgeschlossen zu haben.

Werbewahrnehmung von Energieversorgern in sozialen Medien

Werbung von Energieversorgern haben Verbraucher in letzter Zeit am häufigsten auf folgenden Social-Media-Kanälen wahrgenommen (Top 3): YouTube: 13 Prozent (Männer: 17%; Frauen: 8%), Facebook: 13 Prozent (30-49-Jährige: 16%) und Instagram: 6 Prozent (18-29-Jährige: 12%). Zugleich haben 72 Prozent der Social-Media-Nutzer auf keiner der untersuchten Social-Media-Plattformen Werbeaktionen der Energieversorger wahrgenommen.

„Zu beachten ist, dass sich verschiedene Zielgruppen bevorzugt auf ganz unterschiedlichen Social-Media-Kanälen bewegen“, sagt Jessica Ruiz Robota, Studienleiterin bei Nordlight Research. „Die Präferenzen haben sich hier in den letzten Jahren stark ausdifferenziert und teils auch deutlich verschoben.“

Mit Blick auf die Zukunft sind 12 Prozent der Verbraucher der Meinung, dass die Energieversorger ihre Werbeaktivitäten in den sozialen Medien noch weiter ausbauen sollten (gleichbleibend: 32%; keine Meinung: 37%). 19 Prozent sprechen sich hingegen dafür aus, dortige Werbeaktivitäten zu reduzieren. 
Branchenübergreifend zeigt sich: Reine kommerzielle Werbung von Unternehmen in den sozialen Medien wird von den Nutzern überwiegend als „nervig und störend“ (67%) erlebt bzw. nur als „notwendiges Übel“ zur Finanzierung der sozialen Plattformen angesehen (bei gleichzeitiger Nicht-Bereitschaft für werbefreie Formate etwas zu bezahlen).

Social-Media-Nutzer interessieren sich häufig für Energiethemen

Deutlich besser punkten lässt sich in den sozialen Medien mit attraktivem verbraucherrelevantem Content und interaktiven Austauschformaten. Gerade hier haben die Energieversorger grundsätzlich sehr gute Chancen: 43 Prozent aller Social-Media-Nutzer interessieren sich hierzulande für den Themenbereich „Strom & Gas / Energiesparen / Erneuerbare Energien“ – noch mehr als beispielsweise für Prominente und Stars (35%) oder für Finanz- und Versicherungsthemen (37%). Von den Verbrauchern stärker gewünscht werden beispielsweise Tipps für den Alltag, aber auch Informationen zu neuen Produkten und Angeboten der Anbieter. 

_“Die Energieversorger sollten das hohe Interesse an Energiethemen in den sozialen Medien zukünftig noch stärker bedienen und verbundene Potenziale nutzen“, so Jessica Ruiz Ribota. „Aufdringliche und unidirektionale Werbeaktionen werden hingegen selten honoriert. Insgesamt stärker berücksichtigt und beherzigt werden sollte: Soziale Medien sind keine Einbahnstraßen. Sie bieten auch den Energieversorgern im Gegenteil die Chance, den oft weitgehend verloren gegangenen Dialog mit den Kunden neu zu beleben.“

Weitere Studieninformationen

Der komplette Branchenreport _«Social Media in der Energiebranche: Zielgruppen, Potenziale & Anforderungen» aus dem aktuellen „Trendmonitor Deutschland“ kann direkt über Nordlight Research bezogen werden (kostenpflichtig). Die Studie enthält umfangreiche weitere Ergebnisse, Analysen und Rankings sowie ausführliche Differenzierungen nach unterschiedlichen Zielgruppen und Social-Media-Kanälen.

Für Unternehmen und Agenturen besteht im Rahmen des regelmäßigen „Trendmonitor Deutschland“ zudem die Möglichkeit, exklusiv themenbezogene Zusatzfragen zu stellen (Shuttle-System), Vergleichswerte und Benchmarks zu nutzen sowie vertiefende Eigenstudien in Auftrag zu geben. Weitere Informationen zu den Studieninhalten und Bezugsmöglichkeiten: https://www.trendmonitor-deutschland.de – https://www.nordlight-research.com

Ansprechpartnerin für Rückfragen

Jessica Ruiz Ribota
Studienleiterin
Nordlight Research GmbH
Elb 21
40721 Hilden
Telefon: +49 2103 258 19-0
E-Mail: jessica.ruiz-ribota@nordlight-research.com

Pressekontakt

Kommunikations- und Pressebüro
Ansgar Metz

Haselbergstraße 19
50931 Köln
Telefon: +49 177 295 38 00
E-Mail: ansgar.metz@email.de

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Nordlight Research GmbH
Herr Thomas Donath
Elb 21
40721 Hilden
Deutschland

fon ..: +49 2103 258 19-0
web ..: https://www.nordlight-research.com
email : info@nordlight-research.com

Die Nordlight Research GmbH ist ein unabhängiges Full-Service-Marktforschungsinstitut. Der Schwerpunkt der Geschäftstätigkeit liegt in der Durchführung kundenindividueller Forschungsprojekte in den Bereichen Kundenbeziehungsmanagement, Produktentwicklung, Marke und Kommunikation. Darüber hinaus veröffentlicht das Unternehmen regelmäßig Markt- und Trendstudien in den Branchen Energie, Telekommunikation, ITK, Finanzdienstleistungen, Handel, Tourismus und Medien; darunter auch die regelmäßige Verbraucherstudie „Trendmonitor Deutschland“ (www.trendmonitor-deutschland.de). Nordlight Research wurde 2007 von den Marktforschungsexperten Thomas Donath, Rafael Jaron und Dr. Torsten Melles gegründet. Der Firmensitz ist Hilden bei Düsseldorf.
Weitere Informationen: www.nordlight-research.com

Pressekontakt:

Kommunikationsberatung Ansgar Metz
Herr Ansgar Metz
Haselbergstraße 19
50931 Köln

fon ..: +49 177 295 38 00
email : ansgar.metz@web.de

Uncategorized

HanseWerk AG ausgezeichnet: Der Energiedienstleister gewinnt den HR Energy Award

Das Projekt „HR-Digitalisierung“ von HanseWerk macht den ersten Platz in der Kategorie „Digitalisierung & IT“. Energielösungen und freie Stellen beim Energiedienstleister unter www.hansewerk.com.

BildHeidelberg. Mit dem HR Energy Award der Firma EnergyRelation, den HanseWerk jetzt gewonnen hat, werden seit 2018 innovative HR-Projekte und zukunftsweisende Personalmanagementkonzepte aus der Energie-, Gas- und Wasserwirtschaft prämiert. Im Fokus steht dabei die (digitale) Transformation der Arbeitswelt. Das Spektrum der diesjährigen Wettbewerbsbeiträge, bei denen HanseWerk erfolgreich war, umfasste Themen wie HR-Digitalisierung, Talentmanagement, eLearning und Recruiting bis hin zum Azubi-Marketing und Employer Branding im Zeichen der Energiewende. Insgesamt 14 Unternehmen wurden von der Jury für den Award 2022 nominiert, darunter der Energiedienstleister HanseWerk. In vier Kategorien erhielten die Sieger ihre Auszeichnungen. Der Energiedienstleister HanseWerk erhielt den ersten Platz im „Digitalisierung & IT“. Mehr Informationen zum HR Energy Award und der Auszeichnung von HanseWerk unter: https://hr-energy-award.de/.

Das Projekt „HR-Digitalisierung“ von HanseWerk zeigt die digitale Reise hin zur unternehmensweiten Einführung digitaler Tools, Prozesse und Skills. Für die technische Digitalisierung und Optimierung von HR-Prozessen/-Tools gab es eine Begleitung durch eine Lernreise des HR-Teams zur Digitalisierung. So hat HanseWerk die Erfahrungsgrundlage für das unternehmensweite Rollout und das Upskilling der gesamten Belegschaft geschaffen. Die Jury des HR Energy Award würdigte dieses Projekt der HanseWerk-Gruppe, da es verdeutlicht, wie die Personalabteilung Gestalter der Digitalisierung im Unternehmen sein kann. Wer mehr über die HanseWerk-Gruppe, seine Energielösungen für Kommunen und Klimaschutz erfahren möchte, klickt auf www.hansewerk.com.

Für HanseWerk war der HR Energy Award nicht die erste Auszeichnung. Auch in der Vergangenheit konnte HanseWerk überzeugen. 2021 erhielt der Energiedienstleister, der in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern, Hamburg und Niedersachsen tätig ist, zum vierten Mal in Folge das Siegel „Deutschlands beste Energieversorger“ von Focus Money. Die HanseWerk-Gruppe wurde außerdem vom F.A.Z.-Institut für „Exzellente Nachhaltigkeit“ ausgezeichnet. HanseWerk informiert über Energielösungen, Klimaschutz, Stromnetze, Gasnetze und Wärmenetze unter www.hansewerk.com. Informationen zu den Auszeichnungen der HanseWerk-Gruppe sowie freie Stellen sind unter www.hansewerk.com/karriere zu finden.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

HanseWerk AG
Herr Ove Struck
Schleswag-HeinGas-Platz 1
25450 Quickborn
Deutschland

fon ..: +49 41 06-6 29-34 22
web ..: https://www.hansewerk.com/de.html
email : presse@hansewerk.com

Mehr als 3 Millionen Kunden in Norddeutschland beziehen Strom, Gas oder Wärme direkt oder indirekt über die von der HanseWerk-Gruppe und ihren Tochtergesellschaften betriebenen Energienetze. Darüber hinaus bietet das Unternehmen seinen Partnern und Kunden moderne und effiziente Energielösungen mit den Schwerpunkten Netzbetrieb, dezentrale Energieerzeugung oder E-Mobilitätslösungen.

Als Partner der Energiewende hat die HanseWerk-Gruppe in den letzten Jahren mehrere zehntausend Anlagen zur Erzeugung Erneuerbarer Energie an ihre Netze angeschlossen und betreibt parallel dazu etwa 850 Energieumwandlungsanlagen sowie einen Erdgasspeicher. Die HanseWerk-Gruppe ist ein großer Ausbildungsbetrieb im Norden und engagiert sich in vielen Forschungsprojekten zur Energiewende, wie zum Beispiel im Norddeutschen Reallabor. Bis 2030 wird die HanseWerk-Gruppe klimaneutral sein: Dazu werden ihre insgesamt 47 Standorte, die mehrere hundert Fahrzeuge umfassende Flotte, der Strom- und Gasnetzbetrieb sowie die Wärme- und Stromerzeugung bis 2030 klimaneutral gestellt.

Über die Beteiligung der elf schleswig-holsteinischen Kreise sowie mehr als 450 Kommunen sind die Unternehmen der HanseWerk-Gruppe regional sehr stark verwurzelt und unterstützen eine Vielzahl sozialer und kultureller Projekte, wie das Schleswig-Holstein Musik Festival, das Hamburger Straßenmagazin Hinz&Kunzt und den Schleswig-Holstein Netz Cup auf dem Nord-Ostsee-Kanal.

Pressekontakt:

HanseWerk AG
Herr Ove Struck
Schleswag-HeinGas-Platz 1
25450 Quickborn

fon ..: +49 41 06-6 29-34 22
email : presse@hansewerk.com

Uncategorized

Beste Arbeitgeber Deutschlands: kununu zeichnet HanseWerk aus – Platz 2 in der Energiebranche

Ranking der ZEIT Verlagsgruppe und kununu krönt beste Arbeitgeber Deutschlands. HanseWerk-Gruppe erhält zweiten Rang in der Energiebranche. Infos zum Energiedienstleister: www.hansewerk.com.

BildQuickborn. Das Ranking der „Most Wanted Employer“ von kununu in Kooperation mit der ZEIT Verlagsgruppe zeigt die top Arbeitgeber Deutschlands. Bei der Untersuchung im Jahr 2022 erreicht HanseWerk Platz 2 in der Energiebranche. Unter den 1.000 untersuchten Unternehmen deutschlandweit belegt der Energiedienstleister aus Norddeutschland Rang 22. Die Basis für die Auswahl der 1.000 besten Arbeitgeber Deutschlands bildeten fünf Millionen Bewertungen von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern für mehr als einer Million Unternehmen auf kununu.com. Die HanseWerk-Gruppe hat bei dieser Auswertung sehr gut abgeschnitten und belegt unter allen untersuchten Energieunternehmen den zweitbesten Platz. Wer mehr über die HanseWerk-Gruppe, seine Energielösungen für Kommunen und Klimaschutz erfahren möchte, klickt auf www.hansewerk.com.

Die ZEIT Verlagsgruppe sowie kununu haben aktuelle und ehemalige Beschäftigte zu den Themen Unternehmenskultur, Gehalt und Arbeitsklima befragt. Wegen des guten Feedbacks der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von HanseWerk darf sich der Energiedienstleister über eine top Platzierung freuen. Einen besonderen Fokus legte die Studie dabei auf die Weiterempfehlungsrate der Befragten, den Bewertungs-Score sowie die Anzahl der Bewertungen in den letzten zwölf Monaten. Bei maximal fünf zu erreichenden Punkten hat die HanseWerk-Gruppe einen Wert von 4,857 erzielt. Wer mehr über die Untersuchung der besten Arbeitgeber Deutschlands erfahren möchte, klickt auf https://news.kununu.com/de/beste-arbeitgeber-deutschland.

HanseWerk hat nicht nur in der Studie „Most Wanted Employer“ sehr gut abgeschnitten, sondern in der Vergangenheit zusätzliche Auszeichnungen erhalten. 2021 erhielt der Energiedienstleister, der in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern, Hamburg und Niedersachsen tätig ist, zum vierten Mal in Folge das Siegel „Deutschlands beste Energieversorger“ von Focus Money. Die HanseWerk-Gruppe wurde außerdem vom F.A.Z.-Institut für „Exzellente Nachhaltigkeit“ ausgezeichnet. HanseWerk informiert über Energielösungen, Klimaschutz, Stromnetze, Gasnetze und Wärmenetze unter www.hansewerk.com. Informationen zu den Auszeichnungen der HanseWerk-Gruppe sowie freie Stellen sind unter www.hansewerk.com/karriere zu finden.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

HanseWerk AG
Herr Ove Struck
Schleswag-HeinGas-Platz 1
25450 Quickborn
Deutschland

fon ..: +49 41 06-6 29-34 22
web ..: https://www.hansewerk.com/de.html
email : presse@hansewerk.com

Mehr als 3 Millionen Kunden in Norddeutschland beziehen Strom, Gas oder Wärme direkt oder indirekt über die von der HanseWerk-Gruppe und ihren Tochtergesellschaften betriebenen Energienetze. Darüber hinaus bietet das Unternehmen seinen Partnern und Kunden moderne und effiziente Energielösungen mit den Schwerpunkten Netzbetrieb, dezentrale Energieerzeugung oder E-Mobilitätslösungen.

Als Partner der Energiewende hat die HanseWerk-Gruppe in den letzten Jahren mehrere zehntausend Anlagen zur Erzeugung Erneuerbarer Energie an ihre Netze angeschlossen und betreibt parallel dazu etwa 850 Energieumwandlungsanlagen sowie einen Erdgasspeicher. Die HanseWerk-Gruppe ist ein großer Ausbildungsbetrieb im Norden und engagiert sich in vielen Forschungsprojekten zur Energiewende, wie zum Beispiel im Norddeutschen Reallabor. Bis 2030 wird die HanseWerk-Gruppe klimaneutral sein: Dazu werden ihre insgesamt 47 Standorte, die mehrere hundert Fahrzeuge umfassende Flotte, der Strom- und Gasnetzbetrieb sowie die Wärme- und Stromerzeugung bis 2030 klimaneutral gestellt.

Über die Beteiligung der elf schleswig-holsteinischen Kreise sowie mehr als 450 Kommunen sind die Unternehmen der HanseWerk-Gruppe regional sehr stark verwurzelt und unterstützen eine Vielzahl sozialer und kultureller Projekte, wie das Schleswig-Holstein Musik Festival, das Hamburger Straßenmagazin Hinz&Kunzt und den Schleswig-Holstein Netz Cup auf dem Nord-Ostsee-Kanal.

Pressekontakt:

HanseWerk AG
Herr Ove Struck
Schleswag-HeinGas-Platz 1
25450 Quickborn

fon ..: +49 41 06-6 29-34 22
email : presse@hansewerk.com