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Wirtschaft

Duonity GmbH beauftragt CONFIDEX mit strukturierter Investorensuche für Wachstumsstrategie im Energiesektor

Strukturierte Investorensuche im Energiesektor: Die Duonity GmbH setzt auf CONFIDEX, um gezielt passende Kapitalpartner für weiteres Wachstum zu identifizieren.

BildDie Duonity GmbH hat die CONFIDEX GmbH mit der Durchführung einer strukturierten Investorensuche mandatiert. Ziel ist die gezielte Identifikation geeigneter strategischer oder finanzieller Kapitalpartner zur Umsetzung der nächsten Wachstumsphase.

Die Duonity GmbH ist im Bereich Energiemanagement, Photovoltaik und Energiespeicherlösungen tätig und bewegt sich in einem dynamisch wachsenden Marktumfeld. Steigende Energiepreise, regulatorische Anforderungen und der Trend zur dezentralen Energieversorgung treiben die Nachfrage nach integrierten Lösungen weiter voran.

Insbesondere die Kombination aus Photovoltaik, Energiespeicherung und intelligentem Energiemanagement gewinnt zunehmend an Bedeutung – sowohl für Unternehmen als auch für private Haushalte. Effizienzsteigerung, Kostensenkung und Nachhaltigkeit stehen dabei im Fokus.

Vor diesem Hintergrund verfolgt die Duonity GmbH eine klare Wachstumsstrategie. Im Rahmen des Mandats wird geprüft, wie durch die Einbindung eines geeigneten Kapitalpartners zusätzliche Projekte realisiert und die Marktposition gezielt ausgebaut werden können.

CONFIDEX übernimmt in diesem Prozess die investorenfähige Aufbereitung des Unternehmens, die Strukturierung der wirtschaftlichen Grundlagen sowie die gezielte Ansprache potenzieller Investoren im nationalen und internationalen Umfeld.

Jörg Kommer, Geschäftsführer der CONFIDEX GmbH, erklärt:
_“Der Markt für Energiemanagement und dezentrale Energieversorgung bietet erhebliche Wachstumspotenziale. Entscheidend ist, diese Potenziale strukturiert aufzubereiten und professionell im Investorenmarkt zu positionieren.“_

Mit diesem Mandat stärkt CONFIDEX seine Position im Bereich nachhaltiger Energie- und Technologielösungen und unterstreicht die Rolle als erfahrener Partner für Corporate Finance und strukturierte Investorenprozesse in wachstumsstarken Zukunftsmärkten.

Boiler Plate:
CONFIDEX ist ein unabhängiger Corporate-Finance-Berater mit über 15 Jahren Erfahrung in der strukturierten Unternehmensfinanzierung und Kapitalbeschaffung. Das Unternehmen unterstützt mittelständische und wachstumsorientierte Firmen bei der Entwicklung tragfähiger Finanzierungsstrukturen, der Vorbereitung von Investorenprozessen sowie der Ansprache geeigneter Kapitalgeber.
Ziel ist die Schaffung belastbarer Finanzierungsgrundlagen, die Liquidität sichern und unternehmerische Entwicklung ermöglichen.

Weitere Informationen:
www.confidex.de
www.confidex.de/investorensuche-und-vermittlung/

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

CONFIDEX GmbH
Herr Jörg Kommer
Marienstraße 4
71679 Asperg
Deutschland

fon ..: 07141/9564009
fax ..: 07141/9565589
web ..: https://confidex.de/
email : info@confidex.de

CONFIDEX ist ein unabhängiger Beratungspartner für strukturierte Unternehmensfinanzierung und Kapitalbeschaffung. Das Unternehmen unterstützt mittelständische und wachstumsorientierte Firmen bei der Entwicklung und Umsetzung strategisch fundierter Finanzierungslösungen – von Eigen- und Fremdkapital über Leasing bis hin zur Investorenvermittlung.

Mit über 15 Jahren Erfahrung sowie einem etablierten Netzwerk aus Banken, institutionellen Investoren und Finanzierungspartnern begleitet CONFIDEX Unternehmen entlang des gesamten Finanzierungsprozesses: von der Analyse der Ausgangssituation über die Strukturierung bis zur Umsetzung.

Im Mittelpunkt steht ein strukturierter Ansatz, bei dem Finanzierung als strategische Gesamtaufgabe verstanden wird. Ziel ist es, tragfähige Finanzierungsmodelle zu entwickeln, die Liquidität sichern, Wachstum ermöglichen und unternehmerische Handlungsspielräume erweitern.

Pressekontakt:

CONFIDEX GmbH
Herr Jörg Kommer
Marienstraße 4
71679 Asperg

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email : info@confidex.de

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„Wir müssen die Transformation als Chance begreifen!“

Fachkräftemangel, Wandel, Führung: Gabriele Jahn zeigt, wie Transformation gelingt – und was Unternehmen und Praxen daraus lernen können.

Bildladiesdentaltalk zum 6. Mal in München: Am 17. Juni 2026 mit Dr. Gabriele Jahn, Geschäftsführerin Personal, Immobilien, Bäder bei den Stadtwerken München (SWM)

Was bedeutet Führung in Zeiten von Fachkräftemangel, Transformation und stetigem Wandel? Wie lassen sich große Organisationen zukunftsfähig aufstellen – und was können Zahnmedizinerinnen daraus für ihren eigenen Berufsalltag mitnehmen?

Darüber sprechen wir mit Dr. Gabriele Jahn beim 6. ladiesdentaltalk München am 17. Juni 2026.

Dr. Gabriele Jahn gilt als Personalexpertin für die Energie- und Verkehrsbranche. Von 1999 bis 2014 leitete sie das Service Center Personal, Personalcontrolling, Projektmanagement der SWM, von 2020 bis 2023 den Zentralbereich Personal bei den Städtischen Werken Nürnberg. Ende 2023 kehrte sie zurück zu den SWM, wo sie seitdem die Geschäftsführung für die Bereiche Personal, Immobilien, Bäder innehat.

Die promovierte Biologin verfügt darüber hinaus über umfangreiche Erfahrungen in anderen Branchen. So war sie etwa für das wissenschaftliche Institut der Ärzte Deutschlands, die Gmünder Ersatzkasse, die Linde AG und das Goethe-Institut tätig.

Beim 6. ladies dental talk München sprechen wir mit ihr über Weggehen und Wiederkommen, über Konstanz und Veränderung, über Führung in Zeiten der Transformation, den soziodemografischen Wandel, diverse Teams sowie den strukturellen Fachkräftemangel. Gemeinsam wollen wir diskutieren: Was sind aktuell die größten Herausforderungen? Welche Erfahrungen aus der Gesundheitsbranche allgemein und aus den Praxen im Speziellen decken sich mit denen von Gabriele Jahn? Wo unterscheiden sie sich?

Außerdem geht es um die Stadtwerke München, die seit vielen Jahren zu den Top 3 der kommunalen Energieversorger in Deutschland und seit vergangenem Jahr auch zu den Top 5 der Arbeitgeber in München gehören. Welche Rolle spielen die SWM für die Stadt und als Arbeitgeberin? Wie steht es um die Digitalisierung und KI? Wo geht die Reise hin?

Nach der Talkrunde können wir einen exklusiven Blick in den Regieraum des Münchner ÖPNV werfen. Bei der Besichtigung des MVG-Betriebszentrums erfahren wir, wie U-Bahn, Bus und Tram rund um die Uhr den Takt der Stadt bestimmen.

Beim anschließenden Essen gibt es dann viel Raum für den kollegialen Austausch.

Alle interessierten Zahnmedizinerinnen sind herzlich eingeladen teilzunehmen. Anmeldung und weitere Informationen:
? https://www.ladies-dental-talk.de/impulsabend/6-ladiesdentaltalk-muenchen/

Wann: Mittwoch, 17. Juni 2026, von 17 bis 21.30 Uhr

Wo: Begrüßung und Talk finden statt in der Zentrale der Stadtwerke München (Emmy-Noether-Straße 2, 80992 München). Zum Essen gehen wir ins Restaurant „Osteria da Massimo“ (Dietrichstraße 2, 80637 München).

Was: Der ladiesdentaltalk ist eine anerkannte Fortbildung für Zahnärztinnen. Es werden 6 Fortbildungspunkte gemäß BZÄK vergeben.

Für: Zahnmedizinerinnen, Assistenz-Zahnärztinnen, Zahnmedizin-Studentinnen, (Führungs-)Frauen in der Dentalbranche

Teilnahmebeitrag: gestaffelt, siehe Anmeldeformular. Das Essen sowie alle Getränke sind inbegriffen.

Es lädt herzlich ein: Dr. Karin Uphoff (ladiesdentaltalk)

Außerdem gibt es kurze fachliche Impulse von den Expertinnen des Netzwerks:

Abrechnung: Marlis Lafrentz, Lafrentz e.K. Abrechnungsservice & Seminare

Dental-Technik, Dental-Materialien, Dental-Dienstleistungen: Corina Krauß, Anton GERL Gmbh

Finanzierung und Vermögensaufbau: Manuela Maus, mediServ Bank

Steuerberatung: Renate Krüger, Steuerkanzlei Krüger

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

connectuu GmbH
Frau Karin Uphoff
Alfred-Wegener-Str. 6
35039 Marburg
Deutschland

fon ..: 0172 736 81 06
web ..: https://www.ladies-dental-talk.de
email : info@ladies-dental-talk.de

Der ladiesdentaltalk ist ein besonderes Fortbildungsformat für Zahnärztinnen, um persönlich, beruflich und unternehmerisch zu wachsen. Die Veranstaltungen sind anregend, offen, fröhlich. Die Teilnehmerinnen tauschen sich aus, teilen Erfahrungen und Tipps. Unter dem Motto „Gemeinsam weiter denken!“ lädt EU-Unternehmensbotschafterin Dr. Karin Uphoff dazu ein, sich voneinander und von erfolgreichen Führungsfrauen unternehmerisch inspirieren zu lassen. Begleitet werden die Abende außerdem von Expertinnen aus der Dentalbranche, die auf verschiedene Bereiche rund um die Praxisführung spezialisiert sind und den Teilnehmerinnen bei Fragen zur Seite stehen.

Pressekontakt:

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Medien

Reply erhält den „AWS Partner of the Year Award“ 2025

Mit seinen innovativen Kundenlösungen überzeugt Reply AWS und wird als „EMEA Partner of the Year“ in der Kategorie „Industry Energy & Utilities“ ausgezeichnet.

BildReply gibt bekannt, dass das Unternehmen den „Geography and Global AWS Partner Award 2025“ erhalten hat. Mit dieser Auszeichnung werden weltweit Unternehmen geehrt, die ihre Kunden dabei unterstützen, Innovationen auf Basis von Amazon Web Services (AWS) zu verwirklichen. Dabei stach Reply besonders mit Lösungen für den Energiesektor in der EMEA-Region hervor. Als AWS-Partner mit AWS Energy Competency begleiten die Experten Unternehmen bei der Entwicklung und Implementierung fortschrittlicher, AWS-basierter Lösungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette der Energiebranche.

Die Gewinner wurden im Rahmen der Partner Awards Gala auf der „AWS re:Invent 2025“ bekannt gegeben. Die „Geography and Global AWS Partner Awards“ heben Partner hervor, die im vergangenen Jahr auf Spezialisierung, Innovation sowie Zusammenarbeit gesetzt und damit ihre Geschäftsmodelle erfolgreich weiterentwickelt haben, um ihre Kunden aktiv bei der Nutzung von AWS voranzubringen.

Reply schöpft mit seinen spezialisierten Unternehmen Airwalk Reply, Comsysto Reply, Data Reply, Sense Reply und Storm Reply das Potenzial der Technologie von AWS optimal aus, um führende Organisationen bei ihrer Transformation hin zu nachhaltigen sowie intelligenten Energiesystemen zu begleiten.

Dabei kombinieren die Experten technologische Exzellenz mit tiefem Branchenwissen und treiben so AWS-basierte Projekte effektiv voran. Auf diese Weise steigern sie die Genauigkeit von Energieprognosen, verbessern das Monitoring, optimieren Abläufe und erweitern das Serviceangebot für Verbraucher und Unternehmen. Hervorzuheben ist insbesondere der firmeneigene, IoT-basierte Accelerator, der Energie- und Versorgungsunternehmen dabei unterstützt, serverlose Geschäftsanwendungen auf AWS schnell bereitzustellen. Zudem ermöglicht er die Echtzeitaggregation, das Monitoring und die Steuerung von Erzeugungs- und Verbrauchsanlagen, Netzen und dezentralen Energieressourcen. Damit lassen sich die Einschränkungen silo-basierter Architekturen überwinden.

Lösungen wie diese tragen aktiv zur Energiewende bei, indem sie die operative Flexibilität steigern und eine fundierte Entscheidungsfindung auf Basis von Daten fördern. Sie liefern messbare Vorteile in den Bereichen Energiemanagement und -Flexibilität, E-Mobilität, erneuerbare Erzeugung, industrielles Asset Management und Smart-Grid-Optimierung.

Neben der Auszeichnung für seine erfolgreichen Projekte im EMEA-Raum wurde Reply außerdem dank seiner fortschrittlichen Lösungen für den italienischen Markt mit dem „Italy AWS Regional Partner Award“ 2025 prämiert.

„Wir freuen uns über die AWS Awards, die die Exzellenz und den Einsatz unserer auf AWS-spezialisierten Teams widerspiegeln“, sagt Filippo Rizzante, CTO von Reply. „Die Anerkennungen sind ein Beweis für unser kontinuierliches Engagement, unseren Kunden das volle Potenzial von Cloud-, IoT- und KI-Technologien zugänglich zu machen. Durch die Kombination von Branchen-Know-how, technologischer Exzellenz und AWS-Expertise realisieren wir Projekte, die unseren Kunden im Energiesektor dabei helfen, ihre Geschäftsmodelle zu transformieren, neue Geschäftsfelder zu erschließen und messbare Ergebnisse zu erzielen.“

Die „Geography and Global AWS Partner Awards“ basieren auf einem Selbstnominierungsprozess. Alle AWS-Partner waren eingeladen, ihre Beiträge einzureichen. Die unabhängige Marktforschungsfirma Canalys hat die Einsendungen geprüft und dabei ein besonderes Augenmerk auf erfolgreich umgesetzte Kundenprojekte gelegt.

Darüber hinaus wurden mehrere datengestützte Award-Kategorien anhand von Kennzahlen bewertet, die die Performance der AWS-Partner im vergangenen Jahr abbilden. Canalys analysierte die Datensätze, um objektive und verlässliche Ergebnisse sicherzustellen. Die Finalisten repräsentierten jeweils die drei besten AWS-Partner in ihrer Kategorie.

Das AWS Partner Network (APN) ist ein globales Programm, das Partner dabei fördert, ihre Cloud-Transformation zu beschleunigen und die gesamte Bandbreite der AWS-Services zu nutzen. Weitere Informationen zur Zusammenarbeit von Reply mit AWS.

Reply
Reply [EXM, STAR: REY, ISIN: IT0005282865] ist spezialisiert auf die Konzeption und Implementierung von Lösungen, die auf neuen Kommunikationskanälen und digitalen Medien basieren. Mit einem Netzwerk hoch spezialisierter Unternehmen definiert und entwickelt Reply Geschäftsmodelle, die durch KI, Big Data, Cloud Computing, digitale Medien und dem Internet der Dinge ermöglicht werden. Reply bietet Beratung, Systemintegration und Digital Services für Unternehmen aus den Bereichen Telekommunikation und Medien, Industrie und Dienstleistungen, Banken und Versicherungen sowie öffentliche Verwaltung. www.reply.com

Pressekontakt:
Reply
Fabio Zappelli
f.zappelli@reply.com
Tel. +39 0117711594

Irene Caia
i.caia@reply.com
Tel. +39 02 535761

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Reply Deutschland SE
Frau Sandra Dennhardt
Uhlandstraße 2
60314 Frankfurt am Main
Deutschland

fon ..: +49 170 4546229
web ..: http://www.reply.com
email : s.dennhardt@reply.de

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Virtimo [Special] Visions Energy lieferte konkrete Lösungen zur digitalen Transformation der Branche

Expert:innen von Virtimo und führenden Marktteilnehmenden im Dialog über Automatisierung, IT-Sicherheit und zukunftsfähige Architekturen

BildBerlin, 18.09.2025 | Wie wird aus einem Umbruch eine Chance für die Zukunft? Auf der Fachveranstaltung Virtimo [Special] Visions Energy am 11. und 12. September 2025 in Berlin wurde deutlich: Die Energiebranche begegnet den gewaltigen Herausforderungen der Transformation mit konkreten digitalen Lösungen und neuen Formen der Zusammenarbeit. Die Eröffnungskeynote von Virtimo Vorstand Dirk Breitkreuz widmete sich dem Thema, wie Unternehmen durch den Mix aus standardisierten Services, individuellen Smart Digital Applications und Wissenstransfer in der Branche ihre Zukunftsfähigkeit sichern.

Zentrales Fazit der Veranstaltung: Die Energiewende ist eine gewaltige Integrationsaufgabe, für die digitale Lösungen das entscheidende Rückgrat bilden. Ein Höhepunkt, der dies unterstrich, war der Vortrag von John Usemann (Trading Hub Europe GmbH) zur technologischen Neuausrichtung des Virtuellen Handelspunktes (VHP). Er zeigte, wie das Unternehmen den Schock eines plötzlichen Software-End-of-Life in Stärke umwandelte und mit der neuen technologischen Basis den Handelsplatz THE in Europa nachhaltig stärkt. Wie Marktprozesse automatisiert werden können, machten Tobias Guserle (Syneco Trading GmbH) und Linda Naujokat (Virtimo AG) anhand des Services VIMPAS deutlich, der als „Co-Pilot“ die komplexen Prozesse in der Marktkommunikation für Unternehmen übernimmt.

Als ein Antrieb der digitalen Transformation im Energiesektor ist die Virtimo Digitalization Cloud in unterschiedlichsten Bereichen im Einsatz, wie Vorträge zur Zukunft des Energiehandels, zu smarten Kundenservices und intelligenten Netzen zeigten: Georg Lettner (oekostrom AG) berichtete aus der Praxis des modernen Energiehandels und demonstrierte, wie die Cloud den automatisierten Handel mit erneuerbaren Energien möglich macht. Thomas Ebenrett (A/V/E GmbH) veranschaulichte, wie das Zusammenspiel von KI-Bots und der Cloud das Kundenmanagement revolutioniert. Welches Potenzial in intelligenten Systemen für die Netze der Zukunft steckt, zeigten Daniel Peters und Tim Siegel (UTILITY PARTNERS GmbH) gemeinsam mit Martin Büscher (Virtimo AG) am Beispiel einer VNB-Datenplattform ebenfalls auf Basis der Virtimo Digitalization Cloud.

Darüber hinaus lag ein Augenmerk auf den Service-Angeboten von Virtimo zur Entlastung von Energieunternehmen. So stellte Virtimo Experte Nikolaus Matthaei den Full-Service VIPUSH (Virtimo Publication Service Hub) vor, der die gesamten Veröffentlichungspflichten für Unternehmen im Energiesektor übernimmt. Parallel dazu gewährleistet die Shared-Service-Plattform VICOS die hochverfügbare Abwicklung der europäischen AS4-Marktkommunikation. Als neue Initiative wurde zudem von Thomas Kröckel und Dirk Breitkreuz der Defenders‘ Club vorgestellt, eine Community für Virtimo Kund:innen, die auf dem geteilten Wissen der Mitglieder bei der Abwehr von Cyberangriffen basiert.

Rund 100 Teilnehmende, darunter Kund:innen, Partner:innen und Mitarbeitende der Virtimo AG, kamen bei der Virtimo [Special] Visions Energy im Amplifier Berlin zusammen. Neben dem Vortragsprogramm boten anschließend eine historische Kieztour durch Berlin und ein gemeinsamer Abend im Clärchens Ballhaus ausgiebig Gelegenheit zum Networking und Austausch in lockerer Atmosphäre.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Virtimo AG
Frau Sina-Noelle Meier
Behrenstraße 18
10117 Berlin
Deutschland

fon ..: +49 30 555 744 00
web ..: https://www.virtimo.de/
email : presse@virtimo.de

Die Virtimo AG ist Softwareherstellerin und IT-Beratungsunternehmen mit Sitz in Berlin. Gegründet im Jahr 2010 arbeiten heute rund 120 Expert:innen für Virtimo in den Themenfeldern Softwareentwicklung, Consulting, Digitale Transformation, Systemintegration, Prozessautomatisierung, Cloud Services und Solutions sowie der Konzeption und Umsetzung fachspezifischer IT-Lösungen. Besonderes Augenmerk legt Virtimo auf die IT-Sicherheit, die sich als integraler Bestandteil durch alle Themenfelder und Prozesse zieht. Der Branchenschwerpunkt liegt in der Energiewirtschaft, darüber hinaus ist Virtimo für Kund:innen der Bereiche Handel, Automobil, Technik und Versicherungen tätig. Mehr unter virtimo.de

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Energieversorger haben in sozialen Medien noch deutliche Entwicklungspotenziale

Aktuelle Ergebnisse der Branchenstudie «Social Media in der Energiebranche – Zielgruppen, Potenziale & Anforderungen»
von Nordlight Research.

Bild* Aktueller „Trendmonitor Deutschland“ von Nordlight Research untersucht Zielgruppen, Potenziale und Anforderungen für Energieversorger in den sozialen Medien
* Social Media spielen begrenzte, aber bedeutsame Rolle für die Kundenbeziehungen und das Image der Energieversorger
* Inhalte und Interaktionsangebote verbesserungswürdig – Verbraucher wünschen mehr Information und praktischen Nutzen statt reiner Werbung

Im Wettbewerb um die Gunst der privaten Haushaltskunden setzen viele Energieversorger mittlerweile auch auf soziale Medien. Aus gutem Grund: Insbesondere in jüngeren Zielgruppen (18 bis 49 Jahre) kann die Präsenz auf den Social-Media-Kanälen positive Wirkungen auf die Kundenzufriedenheit und die Markenwahrnehmung haben, zugleich neue Vertriebschancen eröffnen.
Aus der Verbrauchersicht zeigt sich: 30 Prozent der Social-Media-Nutzer begrüßen ausdrücklich, dass Energieversorger in den sozialen Medien präsent und aktiv sind (30-49-Jährige: 38 Prozent). Mit Blick auf den jeweils eigenen Anbieter ist es sogar 43 Prozent der Energiekunden persönlich zumindest teilweise wichtig, dass diese in den sozialen Medien aktiv und ansprechbar sind; 22 Prozent davon in stärkerem Maße (16-29-Jährige: 33 Prozent; über 50-Jährige: 17%).

Zugleich fällt das Urteil zur Qualität und Attraktivität der bisherigen Aktivitäten der Energieversorger in den sozialen Medien eher durchwachsen aus. Entwicklungspotenziale sehen die Nutzer vor allem in puncto Interessantheit und Bedeutsamkeit der Beiträge und Posts, im interaktiven Austausch und auch bei der Attraktivität der Werbung. Zudem werden große brancheninterne Unterschiede sichtbar.

Dies zeigt der aktuelle Branchenreport «Social Media in der Energiebranche – Zielgruppen, Potenziale & Anforderungen» aus dem aktuellen „Trendmonitor Deutschland“ des Marktforschungsinstituts Nordlight Research. Insgesamt wurden rund 2.300 Bundesbürger ab 16 Jahren repräsentativ zur Nutzung der sozialen Medien und speziell zu den Social-Media-Aktivitäten von Unternehmen aus den Branchen Energie, Telekommunikation, Versicherungen und Banken befragt.

„Für Energieversorger spielen die sozialen Medien eine begrenzte, aber dennoch bedeutsame und zunehmende Rolle für die Kundenbindung sowie Kundengewinnung“, sagt Thomas Donath, Geschäftsführer bei Nordlight Research. „Die Potenziale für Kommunikation, Marketing und Vertrieb sollten weder vernachlässigt noch überschätzt werden.“

Performance und Reichweite der Energieversorger in sozialen Medien deutlich steigerbar

Ihren jeweils eigenen Energieversorger schätzen 50 Prozent der privaten Energiekunden (die Social Media Aktivitäten der Anbieter kennen) in den sozialen Medien bereits als sehr gut aufgestellt ein (Gesamtnote: „ausgezeichnet“ und „sehr gut“). Jeder Zweite sieht hier hingegen noch mehr oder weniger deutliche inhaltliche und interaktionsbezogene Verbesserungspotenziale.

Insgesamt ist die Reichweite der Energieversorger in den sozialen Medien bisher noch beschränkt: Die Hälfte (52%) der privaten Haushaltskunden (die Social Media nutzen) kennen bisher keinerlei Aktivitäten ihres aktuellen Anbieters in den sozialen Medien.

„Follower“ von Energieunternehmen sind nach eigenen Angaben aktuell sechs Prozent der Social-Media-Nutzer in Deutschland. Dies liegt im Durchschnitt vergleichbarer Dienstleistungsbranchen (Telekommunikationsanbieter: 7%, Versicherer: 5%), aber noch weit unter den Reichweiten anderer kommerzieller Anbieter (bspw. Markenhersteller: 14%, Handelsunternehmen: 12%).

Deutliches Aufholpotenzial zeigt sich für Energieversorger darüber hinaus auch noch in der Kundenkommunikation über Social-Messenger-Dienste, wie insbesondere Whatsapp: 40% der Energiekunden zeigen sich aufgeschlossen dafür; die bisherige Nutzung liegt jedoch sehr weit darunter. Auch in der Verbreitung von Anbieter-Apps auf dem Smartphone wird weiteres Potenzial deutlich: (Energieversorger: 16%; zum Vergleich: Banken: 60%, Telekommunikationsanbieter: 41%, Versicherer: 19%).

Positive Effekte auf das Image der Energieversorger

Übergreifend zeigt sich: Gelungene Social-Media-Aktivitäten haben positive Effekte auf das Image der Energieversorger. Immerhin 36 Prozent der privaten Haushaltskunden (die Social Media nutzen) geben an, dass die Social-Media-Aktivität ihres Anbieters das Gesamtbild des Unternehmens positiv verändert hat. Für die Mehrheit (54%) hat die aktuelle Präsenz und Aktivität des eigenen Energieversorgers in den sozialen Medien bisher jedoch noch keine nennenswerten Effekte auf die Gesamtbeurteilung.

Informationssuche und Kaufverhalten der Energiekunden in sozialen Medien

Grundsätzlich ist gut belegt, dass soziale Medien wie Youtube, Facebook, Instagram, Tiktok & Co. die Informationssuche und das Kaufverhalten der Konsumenten unmittelbar beeinflussen. Speziell mit Blick auf die Energieversorger zeigt sich hier: 14 Prozent der Social Media nutzenden Verbraucher geben an, in den letzten Monaten Angebote von Energieversorgern in den sozialen Medien wahrgenommen zu haben (vermittelt über: andere Nutzer, Content Creatoren oder Influencer). Rund jeder zweite davon (53%; = netto 7% der Social-Media-Nutzer) gibt an, eines dieser Angebote dann später auch abgeschlossen zu haben.

Werbewahrnehmung von Energieversorgern in sozialen Medien

Werbung von Energieversorgern haben Verbraucher in letzter Zeit am häufigsten auf folgenden Social-Media-Kanälen wahrgenommen (Top 3): YouTube: 13 Prozent (Männer: 17%; Frauen: 8%), Facebook: 13 Prozent (30-49-Jährige: 16%) und Instagram: 6 Prozent (18-29-Jährige: 12%). Zugleich haben 72 Prozent der Social-Media-Nutzer auf keiner der untersuchten Social-Media-Plattformen Werbeaktionen der Energieversorger wahrgenommen.

„Zu beachten ist, dass sich verschiedene Zielgruppen bevorzugt auf ganz unterschiedlichen Social-Media-Kanälen bewegen“, sagt Jessica Ruiz Robota, Studienleiterin bei Nordlight Research. „Die Präferenzen haben sich hier in den letzten Jahren stark ausdifferenziert und teils auch deutlich verschoben.“

Mit Blick auf die Zukunft sind 12 Prozent der Verbraucher der Meinung, dass die Energieversorger ihre Werbeaktivitäten in den sozialen Medien noch weiter ausbauen sollten (gleichbleibend: 32%; keine Meinung: 37%). 19 Prozent sprechen sich hingegen dafür aus, dortige Werbeaktivitäten zu reduzieren. 
Branchenübergreifend zeigt sich: Reine kommerzielle Werbung von Unternehmen in den sozialen Medien wird von den Nutzern überwiegend als „nervig und störend“ (67%) erlebt bzw. nur als „notwendiges Übel“ zur Finanzierung der sozialen Plattformen angesehen (bei gleichzeitiger Nicht-Bereitschaft für werbefreie Formate etwas zu bezahlen).

Social-Media-Nutzer interessieren sich häufig für Energiethemen

Deutlich besser punkten lässt sich in den sozialen Medien mit attraktivem verbraucherrelevantem Content und interaktiven Austauschformaten. Gerade hier haben die Energieversorger grundsätzlich sehr gute Chancen: 43 Prozent aller Social-Media-Nutzer interessieren sich hierzulande für den Themenbereich „Strom & Gas / Energiesparen / Erneuerbare Energien“ – noch mehr als beispielsweise für Prominente und Stars (35%) oder für Finanz- und Versicherungsthemen (37%). Von den Verbrauchern stärker gewünscht werden beispielsweise Tipps für den Alltag, aber auch Informationen zu neuen Produkten und Angeboten der Anbieter. 

_“Die Energieversorger sollten das hohe Interesse an Energiethemen in den sozialen Medien zukünftig noch stärker bedienen und verbundene Potenziale nutzen“, so Jessica Ruiz Ribota. „Aufdringliche und unidirektionale Werbeaktionen werden hingegen selten honoriert. Insgesamt stärker berücksichtigt und beherzigt werden sollte: Soziale Medien sind keine Einbahnstraßen. Sie bieten auch den Energieversorgern im Gegenteil die Chance, den oft weitgehend verloren gegangenen Dialog mit den Kunden neu zu beleben.“

Weitere Studieninformationen

Der komplette Branchenreport _«Social Media in der Energiebranche: Zielgruppen, Potenziale & Anforderungen» aus dem aktuellen „Trendmonitor Deutschland“ kann direkt über Nordlight Research bezogen werden (kostenpflichtig). Die Studie enthält umfangreiche weitere Ergebnisse, Analysen und Rankings sowie ausführliche Differenzierungen nach unterschiedlichen Zielgruppen und Social-Media-Kanälen.

Für Unternehmen und Agenturen besteht im Rahmen des regelmäßigen „Trendmonitor Deutschland“ zudem die Möglichkeit, exklusiv themenbezogene Zusatzfragen zu stellen (Shuttle-System), Vergleichswerte und Benchmarks zu nutzen sowie vertiefende Eigenstudien in Auftrag zu geben. Weitere Informationen zu den Studieninhalten und Bezugsmöglichkeiten: https://www.trendmonitor-deutschland.de – https://www.nordlight-research.com

Ansprechpartnerin für Rückfragen

Jessica Ruiz Ribota
Studienleiterin
Nordlight Research GmbH
Elb 21
40721 Hilden
Telefon: +49 2103 258 19-0
E-Mail: jessica.ruiz-ribota@nordlight-research.com

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Kommunikations- und Pressebüro
Ansgar Metz

Haselbergstraße 19
50931 Köln
Telefon: +49 177 295 38 00
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Die Nordlight Research GmbH ist ein unabhängiges Full-Service-Marktforschungsinstitut. Der Schwerpunkt der Geschäftstätigkeit liegt in der Durchführung kundenindividueller Forschungsprojekte in den Bereichen Kundenbeziehungsmanagement, Produktentwicklung, Marke und Kommunikation. Darüber hinaus veröffentlicht das Unternehmen regelmäßig Markt- und Trendstudien in den Branchen Energie, Telekommunikation, ITK, Finanzdienstleistungen, Handel, Tourismus und Medien; darunter auch die regelmäßige Verbraucherstudie „Trendmonitor Deutschland“ (www.trendmonitor-deutschland.de). Nordlight Research wurde 2007 von den Marktforschungsexperten Thomas Donath, Rafael Jaron und Dr. Torsten Melles gegründet. Der Firmensitz ist Hilden bei Düsseldorf.
Weitere Informationen: www.nordlight-research.com

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