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30 Jahre unterwegs – und eine Frage blieb: Woran erkennt man Macht?

Nach mehr als 30 Jahren Reisen durch unterschiedliche Gesellschaften fragt Dennis Besseler in seinem neuen Buch „MACHT“: Woran erkennen wir Macht wirklich – und wann täuschen wir uns?

BildDennis Besseler veröffentlicht „MACHT – Warum wir sie überall sehen und selten erkennen“

Seit mehr als drei Jahrzehnten bereist Dennis Besseler sehr unterschiedliche Regionen der Welt. Er war in abgelegenen Gebieten ebenso unterwegs wie in Millionenmetropolen und erlebte Gesellschaften mit kaum sichtbarer staatlicher Präsenz ebenso wie solche, in denen Kontrolle zum Alltag gehört.

Eine Beobachtung ließ ihn dabei nicht los: Wie sichtbar Kontrolle ist, sagt erstaunlich wenig darüber aus, wie Macht tatsächlich wirkt.

Aus dieser Erfahrung entstand die Ausgangsfrage seines neuen Buches „MACHT – Warum wir sie überall sehen und selten erkennen“, das ab sofort im Buchhandel erhältlich ist.

„Ich habe in mehr als 30 Jahren sehr unterschiedliche Gesellschaften erlebt und irgendwann gemerkt, dass meine eigenen Beobachtungen nicht ausreichen, um zu sagen, wo Macht tatsächlich liegt“, sagt Besseler. „Genau daraus entstand die Frage dieses Buches: Woran würde ich Macht eigentlich erkennen – und woran würde ich mich täuschen?“

Diese Trennung ist für den Autor entscheidend. Seine Reiseerfahrungen bilden den Ausgangspunkt, nicht den wissenschaftlichen Beweis. Im Vorwort bezeichnet Besseler seine Beobachtungen ausdrücklich als Reiseeindrücke und stellt anschließend die Frage, anhand welcher Kriterien Macht überhaupt erkannt werden kann.

Macht sieht oft anders aus, als sie tatsächlich wirkt

Wer hat Macht? Derjenige, der am lautesten spricht? Der Vorgesetzte? Der Mensch mit Geld und Status? Eine staatliche Institution? Oder möglicherweise jemand, der kaum sichtbar in Erscheinung tritt?

Besseler untersucht in seinem Buch, warum solche scheinbar einfachen Zuschreibungen problematisch sind. Sichtbare Stärke, Uniformen, Titel, Geld, Selbstbewusstsein oder eine große Gefolgschaft können auf Macht hindeuten – beweisen sie aber nicht.

Der zentrale Gedanke des Buches lautet:

„Macht erkennt man nicht. Man prüft sie.“

Statt eine neue allgemeingültige Definition von Macht aufzustellen, führt Besseler durch unterschiedliche wissenschaftliche Zugänge zum Machtbegriff. Dabei geht es unter anderem um Macht und Herrschaft, Gehorsam und Legitimation, Regeln und Institutionen sowie um die Frage, warum Menschen Entscheidungen als verbindlich anerkennen.

Das Buch führt diese Überlegungen über zehn Kapitel von alltäglichen Situationen bis zur Organisation und Kontrolle politischer Ordnung.

Ein wesentliches Problem zieht sich dabei durch das Buch: Von außen lässt sich häufig beobachten, dass Menschen einer Regel oder Entscheidung folgen. Daraus lässt sich jedoch noch nicht ableiten, warum sie folgen.

Menschen können überzeugt sein. Sie können aus eigenem Interesse handeln, sich angepasst haben, Konsequenzen fürchten oder Regeln so verinnerlicht haben, dass sie über diese gar nicht mehr nachdenken.

Von außen kann das Ergebnis identisch aussehen.

Genau deshalb will das Buch weniger schnelle Antworten liefern als bessere Fragen. Am Ende steht nicht die Behauptung, Macht abschließend erklären zu können, sondern ein Verfahren, genauer hinzusehen.

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Büro Dennis Besseler
Dennis Besseler
Aachener Str. 1193
50858 Köln
Deutschland

fon ..: 02234692018
web ..: https://besseler.de
email : mail@besseler.de

Dennis Besseler ist Autor und Unternehmer. Seit seiner Jugend bereist er extreme und abgelegene Regionen ebenso wie große Metropolen.

Mehr als drei Jahrzehnte eigener Erfahrungen in unterschiedlichen Ländern und gesellschaftlichen Systemen prägen seinen Blick auf Entscheidungen, Regeln, Autorität und menschliches Verhalten.

Dabei verbindet Besseler praktische Erfahrung mit einem Grundsatz, der auch „MACHT“ bestimmt: Beobachtung und Beleg sind nicht dasselbe.

Was ein Mensch erlebt, kann eine Frage aufwerfen. Ob die daraus gezogene Erklärung trägt, muss anschließend geprüft werden.

Diese Verbindung aus jahrzehntelanger eigener Erfahrung und systematischer Überprüfung bildet den Hintergrund des neuen Buches.

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Provokante Leadership-These sichert Wiener Business Coach internationalen Speaker Award

Gregor Seebachers Auftritt über die verborgenen Gefahren unternehmerischer Denkmuster überzeugte Jury und Publikum beim Internationalen Speaker Slam.

BildDer Wiener Business Coach Gregor Seebacher, MSc, wurde am 2. Juli 2026 beim Internationalen Speaker Slam in Mastershausen mit einem internationalen Speaker Award ausgezeichnet. Beim Rednerwettbewerb mit mehr als 160 Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus über 21 Nationen zählte er mit seiner Keynote „Unternehmerisches Denken ist gefährlich“ zu den ausgezeichneten Finalisten.

Der Internationale Speaker Slam zählt zu den größten Rednerveranstaltungen Europas. Innerhalb weniger Minuten gilt es, Publikum und Jury mit einer klaren Botschaft, persönlicher Präsenz und hoher Überzeugungskraft zu erreichen. Seebacher gelang dies mit einem Vortrag, der eine weit verbreitete Management-Annahme hinterfragte.

Im Mittelpunkt seines Vortrags stand die These, dass festgefahrene Denkmuster und unreflektierte unternehmerische Glaubenssätze häufig die eigentliche Ursache für stagnierende Ergebnisse sind. Anstatt neue Strategien in den Vordergrund zu stellen, sprach Seebacher über die Bedeutung von Klarheit im Denken und über unbewusste Muster, die Entscheidungen beeinflussen können. Dabei schlug er die Brücke von seiner langjährigen Tätigkeit als CFO zu den Prinzipien der De-Hypnose.

Mit seiner provokanten Aussage „Unternehmerisches Denken ist gefährlich“ setzte Seebacher einen bewussten Kontrapunkt zu klassischen Leadership-Ansätzen. Sein Vortrag regte dazu an, bestehende Denk- und Handlungsmuster zu hinterfragen und Entscheidungen bewusster zu treffen.

Die Auszeichnung beim Internationalen Speaker Slam ist für den gebürtigen Klagenfurter eine Bestätigung seines Ansatzes, betriebswirtschaftliche Erfahrung mit modernen Coaching-Methoden zu verbinden. Der Wettbewerb bringt Rednerinnen und Redner aus unterschiedlichsten Fachbereichen zusammen und gilt als internationale Bühne für Persönlichkeiten mit außergewöhnlichen Botschaften.

Über Gregor Seebacher

Gregor Seebacher, MSc, ist Speaker, Business Coach und De-Hypnose Coach aus Wien. Als ehemaliger CFO verbindet er langjährige Erfahrung in Finanz- und Unternehmensführung mit Coaching-Methoden, die unbewusste Denk- und Verhaltensmuster sichtbar machen. Im Mittelpunkt seiner Arbeit steht die Überzeugung, dass Klarheit bessere Entscheidungen ermöglicht und bessere Entscheidungen langfristig bessere Ergebnisse schaffen.

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Herr Gregor Seebacher
Braunhuberstraße 28/32
1110 Wien
Österreich

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email : tracking@gregor-seebacher.com

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Gregor Seebacher, MSc, ist Speaker, Business Coach und De-Hypnose Coach aus Wien. Als ehemaliger CFO verbindet er langjährige Erfahrung in Finanz- und Unternehmensführung mit Coaching-Methoden, die unbewusste Denk- und Verhaltensmuster sichtbar machen. Im Mittelpunkt seiner Arbeit steht die Überzeugung, dass Klarheit bessere Entscheidungen ermöglicht und bessere Entscheidungen langfristig bessere Ergebnisse schaffen.

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Wirtschaft

Bewusste Finanzplanung und strukturierte Entscheidungen – Rhemo-Finanz GmbH informiert

Finanzielle Entscheidungen benötigen Übersicht, klare Ziele und verständliche Informationen. Eine strukturierte Herangehensweise kann helfen, persönliche Möglichkeiten sachlich einzuordnen.

BildFrankfurt am Main, Aktuell. In einer sich ständig ändernden Welt nimmt die Wichtigkeit einer fundierten finanziellen Bildung und bewussten Finanzplanung stetig zu. Die heute vorgestellte Initiative der Rhemo-Finanz GmbH unterstreicht die Bedeutung dieses Themas und bietet unabhängige, klar verständlichen Informationen ohne konkrete Produktempfehlungen.

Aufklärung und bewusste Entscheidungen im Fokus

Die Rhemo Finanz GmbH, ein versierter Finanzanlagenvermittler, geht nun einen weiteren Schritt auf dem gebotenen Weg hin zu mehr finanzieller Aufklärung und bewusster Entscheidungsbildung innerhalb der Zielgruppe von Kunden und Investoren. Viele Menschen möchten komplexe finanzielle Themen besser verstehen und ihre Entscheidungen bewusster, strukturierter und selbstbestimmter treffen. Dieser Bedarf steht bei der Entwicklung und Veröffentlichung eines neuen, aufklärungsorientierten Beitrages im Mittelpunkt, welcher von der Rhemo-Finanz GmbH bereitgestellt wird. Der Beitrag wird online und über verschiedene PR-Portale zugänglich gemacht, um ein breites Publikum anzusprechen und die Reichweite zu maximieren. Die digitale Plattform ermöglicht zudem eine ansprechende visuelle Gestaltung und interaktive Elemente, die den Lernprozess und das Verständnis unterstützen.

Strukturelle Aspekte und persönliche Zielsetzung

Den Kern des Beitrags bildet ein neutrales, kompetentes und fundiertes Set an Hinweisen und Leitlinien, die eine strukturierte Herangehensweise an die Finanzplanung vermitteln. Persönliche Zielsetzung, Übersicht über die eigene finanzielle Situation und der bewusste Umgang mit Finanzinformationen bilden dabei die Grundlage. Der Beitrag setzt sich dabei eingehend mit allgemeinen Grundlagen der Finanzplanung auseinander und beleuchtet die Schlüsselaspekte der finanziellen Entscheidungsfindung in einer zugänglichen, klaren Sprache. Dies bietet Verbrauchern, Investoren und Interessenten eine solide Basis, um das eigene finanzielle Wissen zu erweitern und ermöglicht es ihnen, effektive, bewusste und vor allem gut informierte Entscheidungen bezüglich ihrer Finanzen und ihrer strategischen Planung zu treffen. [ZITAT] „Diese Initiative wurde von uns ins Leben gerufen, um zu erweitern, zu verbessern und letztlich zu normalisieren, wie wir über Geld, Finanzen und Planung denken und sprechen,“ so Thomas Friedrich, Mitglied der Geschäftsleitung der Rhemo-Finanz GmbH. „Wir freuen uns, dass wir dazu beitragen können, die Finanzbildung in unserer Gemeinde und darüber hinaus zu fördern.“

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60314 Frankfurt am Main
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Die Rhemo-Finanz GmbH ist als Finanzanlagenvermittler tätig und beschäftigt sich mit Themen rund um Geldanlage, Vermögensaufbau und private Finanzplanung. Das Unternehmen informiert über grundlegende Finanzthemen und legt Wert auf eine sachliche, verständliche und strukturierte Einordnung finanzieller Zusammenhänge. Dabei steht die persönliche Beratung und der professionelle Service im Fokus, um unseren Kunden die besten Lösungen zu bieten.

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Wirtschaft

PREPARE 2031: Zehn äußere Druckpunkte. Zehn StartLabs. Ein klarer Kurs.

Mit PREPARE 2031 unterstützt LACON Unternehmen dabei, zehn zentrale Druckpunkte nicht länger nur zu diskutieren, sondern in klare Entscheidungen und einen konkreten Start zu übersetzen.

BildNeue StartLab-Serie unterstützt Unternehmen dabei, wachsenden Druck nicht länger nur zu diskutieren, sondern in klare Entscheidungen und einen konkreten Start zu übersetzen.

Warum Unternehmen jetzt Klarheit brauchen

Langenargen | Bodensee | April 2026. KI verändert Wertschöpfung. Märkte werden unberechenbarer. Lieferketten werden fragiler. Fachkräfte werden knapper. Cyberangriffe nehmen zu. Die Regulatorik wird dichter. Viele Unternehmen spüren, dass diese Themen längst nicht mehr nebeneinanderstehen. Sie wirken gleichzeitig auf Geschäft, Tempo, Risiko und Organisation.

Diese Entwicklungen stehen nicht isoliert nebeneinander. Sie greifen ineinander und verändern Wertschöpfung, Marktlogik, Organisation, Rollen und Teile des Geschäftsmodells. Genau deshalb reicht es nicht mehr, Einzelthemen getrennt zu behandeln. Unternehmen müssen größer, verbundener und unternehmerischer darauf antworten.

Was PREPARE 2031 leistet
Genau hier setzt PREPARE 2031 an. Die neue StartLab-Serie von LACON Consulting richtet sich an Unternehmen, die äußeren Druck nicht länger nur einordnen, sondern daraus klare Entscheidungen und einen konkreten Start machen wollen. Die Reihe umfasst zehn kompakte StartLabs. Jedes Modul folgt derselben Logik: klären, entscheiden, starten.

Der Unterschied liegt im Ansatz: PREPARE 2031 behandelt die Themen nicht als isolierte Einzelprobleme, sondern als zusammenhängende Veränderungen von Wertschöpfung, Markt, Organisation und Zukunftsfähigkeit. So entsteht kein Workshop-Nebeneinander, sondern ein klarer unternehmerischer Rahmen für Orientierung und Umsetzung.

Warum der Horizont 2031 bewusst gewählt ist
Der Name PREPARE 2031 ist bewusst gewählt. Gemeint ist kein ferner Zukunftsentwurf, sondern ein realistischer Handlungsraum. Ein StartLab braucht beides: einen klaren Start im Jetzt und einen Horizont, der Orientierung gibt. Bis 2031 ist weit genug für Richtung und Prioritäten, aber nah genug für konkrete Entscheidungen.

_“Viele Unternehmen haben heute genug Wissen, genug Werkzeuge und genug Diskussionen. Was oft fehlt, ist die Übersetzung in klare Fragen und verbindliche Entscheidungen“,_ sagt Wolfgang Vögele, Geschäftsführer der LACON Consulting GmbH. „Genau dafür haben wir PREPARE 2031 entwickelt. Ein Tag. Ein Startpapier. Am Montag wird umgesetzt.“

Zehn StartLabs für zehn Druckpunkte

Die StartLab-Serie umfasst zehn Module: KI, Cyber, Lieferfähigkeit, Fachkräfte, Kundennutzen, Führung, Nachhaltigkeit, Daten & IT, Organisation und Kooperation. Jedes Modul greift einen Druckpunkt auf, den Unternehmen nicht abstellen können, auf den sie sich aber vorbereiten können.

Im KI-StartLab geht es um Leitplanken statt Wildwuchs. Im Cyber-StartLab um Betriebsfähigkeit. Das Lieferfähigkeits-StartLab reduziert kritische Abhängigkeiten. Das Fachkräfte-StartLab entlastet Schlüsselpersonen. Das Kundennutzen-StartLab schärft Relevanz im Markt. Das Führungs-StartLab hilft, unter Druck klar zu entscheiden. Das Nachhaltigkeits-StartLab macht Regulatorik handhabbar. Das Daten-&-IT-StartLab schafft die Grundlage für KI und Automatisierung. Das Organisations-StartLab klärt Rollen und Entscheidungswege. Das Kooperations-StartLab hilft, Partner wirksam einzubinden.

Ein Tag, der Entscheidungen möglich macht
Jedes StartLab ist als kompakter Arbeitstag angelegt. Die Teilnehmenden kommen mit ihrem eigenen Fall, arbeiten an ihrer realen Lage und verlassen den Tag nicht mit einer losen Sammlung, sondern mit einem dokumentierten Startpunkt. Dieses Startpapier hält fest, was jetzt wichtig ist, welche Entscheidung getroffen wurde, welche Leitplanken gelten, wer Verantwortung trägt und was in den nächsten 30 und 90 Tagen sichtbar werden soll.

_“Unsere StartLabs sind Werkstätten, keine Vorträge“, _sagt Jochen Mayer von der Digital Excellence Group. _“Kurze Impulse, Arbeit am eigenen Fall, klare Vereinbarungen. So entsteht nicht noch mehr Reden über Probleme, sondern ein belastbarer nächster Schritt.“_

Besonders wichtig ist dabei die Grundidee der Reihe: Unternehmen sollen nicht in Aktionismus geraten. PREPARE 2031 setzt deshalb nicht bei Tools oder Einzelmaßnahmen an, sondern bei Orientierung, Leitplanken, Ausrichtung und Start. So wird aus äußerem Druck eine klare unternehmerische Antwort.

Offen oder Inhouse: zwei Wege zum Start
Die Reihe kann offen oder Inhouse gebucht werden. Im offenen Format arbeiten ein bis zwei Personen aus einem Unternehmen in einer kleinen Gruppe mit anderen Entscheidern. Inhouse wird PREPARE 2031 besonders stark, wenn mehrere Druckpunkte gleichzeitig wirken und die Themen zusammenhängen, etwa KI, Daten & IT und Cyber oder Führung, Organisation und Fachkräfte.

Aktueller Einstieg: KI-StartLab
Die offenen KI-StartLabs 2026 finden freitags am 24. April, 22. Mai, 26. Juni und 24. Juli im Hotel Litz/Seevital in Langenargen statt. Die Investition beträgt 1.365 Euro netto pro Person zuzüglich Mehrwertsteuer. Für eine zweite Person aus demselben Unternehmen gilt ein Tandem-Nachlass von 50 Prozent. Inklusive sind Tagespauschale, Getränke und Materialien.

PREPARE 2031 richtet sich an Geschäftsführungen, Bereichsleitungen, HR- und Organisationsverantwortliche sowie an Unternehmen, die mehrere Themen nicht isoliert, sondern im Zusammenhang betrachten wollen. Der Nutzen liegt nicht in zusätzlicher Theorie, sondern in Klarheit, Verbindlichkeit und einem Start, der im Alltag trägt.

Pressekontakt
LACON Consulting GmbH
Wolfgang Vögele
Eugen-Kauffmann-Str. 18
88085 Langenargen
Telefon: +49 75 43 93 98 77-0
E-Mail: wolfgang.voegele@lacon.consulting

Hinweis für Redaktionen
Interviews, Bildmaterial und weitere Informationen zur StartLab-Serie sowie zu den einzelnen Modulen sind über den Pressekontakt erhältlich.

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Die LACON Consulting GmbH mit Sitz in Langenargen am Bodensee unterstützt Unternehmen an Wendepunkten: wenn ein Neustart, eine Neuausrichtung oder ein kritischer Geschäftsübergang ansteht. Seit 1991 verbindet LACON Designkompetenz, strategische Beratung und unternehmerisches Denken, um Strategien, Geschäftsmodelle und Organisationen zukunftsfähig zu gestalten. Grundlage der Arbeit ist die BlueStone-Methodik, die designbasierte Ansätze mit erprobten Organisationspraktiken verbindet und Unternehmen dabei hilft, Orientierung, Leitplanken und tragfähige Entscheidungen zu entwickeln. Geschäftsführer ist Wolfgang Vögele, Gründer der LACON Consulting GmbH. Er ist Designer, Berater und Unternehmer mit über 35 Jahren Erfahrung und hat in hunderten Projekten Unternehmen aus Industrie, Mittelstand und Handwerk begleitet.

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Wirtschaft

Zwischen Resilienz und Ratlosigkeit – Führungskräfte brauchen einen inneren Kompass in unsicheren Zeiten

Führungskräfte wirken ruhig, doch innerlich kämpfen sie mit Unsicherheit. Alte Erfolgsstrategien versagen, Orientierung fehlt. Es braucht Mut, Verantwortung zu übernehmen und neue Wege zu gehen.

BildFührungskräfte fallen dieser Tage nicht auf. Und genau das ist das Problem.

In Videokonferenzen sitzen sie ruhig, nicken an den richtigen Stellen, sprechen von Transformation, Resilienz, Geschwindigkeit. Die Folien sind klar, die Sprache normiert. Man kennt die Begriffe, man kennt die Modelle. Alle haben dieselben Bücher gelesen. Alle wissen, wie es eigentlich sein sollte.

Aber was niemand weiß: Wie es morgen aussieht.

„Ich treffe Entscheidungen basierend auf bewährten Prinzipien, die mir bisher immer gute Ergebnisse gebracht haben“, erklärt Thomas Berkner, Bereichsleiter eines Industriekonzerns mit 2.000 Mitarbeitenden. „Doch gleichzeitig habe ich das Gefühl, dass uns genau diese Prinzipien gerade nicht weiterhelfen.“
Es ist kein eindeutiges Versagen, das hier spürbar wird, sondern eine tiefe Unsicherheit. Entscheidungen folgen noch immer den alten Mustern – Budgetzyklen, Zielvereinbarungen, Performance-Kennzahlen. Technisch funktioniert das alles, weil es gelernt und von allen geglaubt wurde. Doch es fühlt sich an, als würde man mit einer vertrauten Landkarte durch ein Terrain navigieren, das sich längst in eine andere Richtung entwickelt hat.

Nach außen hält man die Form. Innen nicht.

Privat zeigt sich diese Verunsicherung leise. Schlaflosigkeit, gesteigerte Reizbarkeit – ein Unterbewusstsein, das nachts weiterarbeitet, weil der Kopf keine Antworten findet. Führungskräfte sprechen über Achtsamkeit, gehen joggen, optimieren Routinen, blicken immer wieder auf ihre Smartwatch, um Orientierung zu finden, wenn sich äußere Parameter verschieben. Sie wissen, wie Selbstregulation funktioniert. Doch Selbstoptimierung ersetzt keine klare Richtung.

In den Organisationen wird deshalb oft zum Schwarmwissen gegriffen. Man schaut, was andere tun: Welche Tools führen sie ein, welche Strukturen bauen sie um, welche Narrative sind gerade akzeptabel. Das wirkt rational – doch es lässt sich psychologisch erklären. Bereits die klassische Konformitätsstudie von Solomon Asch (1951) zeigte: Rund 75 Prozent der Teilnehmenden passten sich mindestens einmal bewusst einer falschen Mehrheitsmeinung an, obwohl sie es besser wussten. Unsicherheit verstärkt Anpassung – nicht aus Dummheit, sondern aus sozialem Schutzbedürfnis.

Auch die Mitarbeitenden spüren diese Verunsicherung.
„Wir hören eigentlich die scheinbar richtigen Worte“, sagt Miriam Köhler, Produktmanagerin in einem Digitalunternehmen. „Aber die Entscheidungen klingen dann immer so vorsichtig, irgendwie ausweichend. Man ist nur noch damit beschäftigt, Prozesse einzuhalten, die sich zunehmend von der Realität entfernen. Und langsam frage ich mich, ob da oben überhaupt noch jemand eine klare Vorstellung hat, wo es hingeht.“ Führung wird zur moderierten Bewegung. Verantwortung verteilt sich so lange, bis sie kaum noch greifbar ist.

Dieses Muster ist bekannt. In der Sozialpsychologie gilt seit der Bystander-Studie von Darley und Latané (1968): Je größer eine Gruppe, desto geringer fühlt sich der Einzelne verantwortlich zu handeln. In ihren Experimenten sank die Wahrscheinlichkeit, dass jemand eingriff, von 85 Prozent bei Einzelpersonen auf unter 40 Prozent in Gruppen. Verantwortung verdampft, wenn sie nicht klar übernommen wird.

Was wir derzeit erleben, ist eine organisationsweite Version dieses Effekts.

Es ist eine merkwürdige Zeit. Keine klassische Krise. Kein Zusammenbruch. Eher ein schleichender Stromausfall der Gewissheiten. Die Systeme laufen weiter, aber das Licht flackert. Und man beginnt zu ahnen, wie sehr Führung seit einiger Zeit von etwas lebte, das man kaum benennen konnte: Richtung.

„In solchen Phasen funktionieren die gewohnten Erfolgsstrategien einfach nicht mehr“, sagt Jessica Wahl, Personal Performance Executive Coach und Beraterin von Führungskräften in Transformationsprozessen. „Viele meiner Klienten sind extrem kompetent – aber wenn sie zu mir kommen, wird oft schnell deutlich, dass sie noch versuchen, nach alten Mustern zu handeln. Das funktioniert in alten Systemen, aber nicht, wenn sich die Parameter durch KI und veränderte Wirtschaftsbedingungen drastisch verändert haben.“
Auch Jörg Tewes, Personal Performance Executive Coach, hat ähnliche Beobachtungen gemacht: „Je unsicherer die Situation, desto stärker ist der Drang, sich an bestehenden Benchmarks und der Mehrheit zu orientieren. Doch gerade in diesen Zeiten brauchen wir Menschen, die sich selbst und ihr Team wirklich verstehen, die die wirtschaftlichen Zusammenhänge durchdringen, die auf ihr Bauchgefühl hören, vorausdenken und gleichzeitig mutig neue Wege gehen – und dabei Haltung bewahren.“

Historisch betrachtet ist das kein ungewöhnlicher Zustand. Übergangszeiten haben nie nach Handbüchern funktioniert. Sie haben immer Menschen gebraucht, die Muster früher erkennen als andere, die Entscheidungen treffen, ohne auf Garantien zu warten. Die bereit sind, angreifbar zu sein. Visionäre Führung war nie massenhaft. Sie war immer selten.

„Charisma ist dabei weniger Show als innere Klarheit“, sagt Wahl. „Es geht um die Fähigkeit, Ambiguität auszuhalten und trotzdem ins Handeln zu kommen. Führung entsteht nicht aus Sicherheit – sondern aus Verantwortung.“

Hollywood liefert dafür ein passendes Bild: Mark Watney in „Der Marsianer“. Er arbeitet gewissenhaft und ordentlich, bleibt unauffällig. Doch dann steht er plötzlich vor einer Situation, in der das Überleben aller von seinen Entscheidungen abhängt. Er entdeckt neue Stärken, entwickelt Kreativität, Initiative, Haltung – und wird dadurch zum unentbehrlichen Anführer.

Führung funktioniert so. Sie entsteht nicht aus Modellen, Büchern oder dem Schwarm. Sie entsteht dort, wo jemand den Mut hat, die Verantwortung zu übernehmen, auf sein Urteil zu vertrauen und den ersten Schritt zu machen.

Wer zögert, bleibt Zuschauer. Andere gestalten die Zukunft.

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Jessica Wahl – Institut für Personal Performance – Coachin Berlin
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Das Institut für Personal Performance Coaching begleitet seit 20 Jahren Fach- und Führungskräfte sowie Persönlichkeiten in herausfordernden beruflichen Kontexten.

Jessica Wahl, Senior Performance Coach, Atem-, Stimm- und Sprechtherapeutin, und Jörg Tewes, Diplom-Schauspieler und Senior Performance Coach, sind international als führende Experten für Performance- und Karriere-Coaching bekannt.

Das Coaching findet in einem einzigartigen Ambiente im Herzen von Berlin-Kreuzberg statt: Das Institut befindet sich in einer wunderschönen Kirche, die eine Atmosphäre von Ruhe, Konzentration und Klarheit bietet – ein bewusster Kontrapunkt zur pulsierenden Dynamik der Großstadt.

Der Fokus des Coaching-Ansatzes liegt auf Haltung, Präsenz und nachhaltiger Performance – alles unter realen Bedingungen und mit einem klaren Ziel: Menschen nicht nur fachlich, sondern auch persönlich zu stärken. Besonders wird auf die Entwicklung von Soft Skills, emotionaler Intelligenz und der Fähigkeit zur authentischen Selbstpräsentation Wert gelegt. So werden die Klienten optimal auf die komplexen Anforderungen der modernen Arbeitswelt vorbereitet, die sowohl technisches Wissen als auch ausgeprägte zwischenmenschliche Fähigkeiten erfordern. https://www.jessicawahl.de

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