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Wirtschaft

KIND DER STADT: Eröffnung zwei neuer Standorte – Oldenburg und Frankfurt begrüßen die Baby Concept Stores

KIND DER STADT setzt seinen Expansionskurs fort: Mit Neueröffnungen in Oldenburg und Frankfurt wächst das erfolgreiche Franchise-Konzept für stilvolle Baby-Erstausstattung auf 10 Standorte.

BildKIND DER STADT Oldenburg – von Eltern für Eltern

Der neue Store in Oldenburg entsteht in enger Verbindung zum bereits etablierten Standort in Bremen. Die Inhaber Philipp und Christina Wolf, die dort seit Jahren mit viel Leidenschaft und Expertise beraten, bringen ihre Erfahrung nun auch nach Oldenburg. Mit einer großzügigen Verkaufsfläche bietet der Store eine kuratierte Auswahl an hochwertigen Kinderwagen, sicheren Autositzen, stilvollen Möbeln und liebevoll gestalteten Baby-Accessoires.
„Wir haben in Bremen erlebt, wie wichtig es ist, werdenden Eltern nicht nur Produkte, sondern auch Orientierung und Vertrauen zu schenken. Genau dieses Erlebnis möchten wir jetzt auch nach Oldenburg bringen“, so die Inhaber des neuen Standorts.
Und weiter: „Wir glauben an die Zukunft im Einzelhandel und daran, dass vor allem werdende Eltern und Großeltern Orte brauchen, die mehr sind als reine Verkaufsflächen. KIND DER STADT soll ein Treffpunkt für Familien sein – mit Liebe zum Detail, inspirierender Atmosphäre und einem Sortiment, das man nicht überall findet“, ergänzt Philipp Wolf.

KIND DER STADT Frankfurt – persönliche Beratung im Herzen Hessens

Parallel öffnet in Frankfurt ein weiterer Store seine Türen. Geführt wird er von den Inhabern des erfolgreichen Standortes Heidelberg, Nathalie und Pascal Ebadian, die ihr Gespür für Design und Qualität und ihre Begeisterung für hochwertige Produkte und eine individuelle Beratung mit nach Hessen bringen.
„In Heidelberg haben wir gesehen, wie sehr Eltern unsere persönliche Beratung schätzen. Frankfurt ist für uns ein nächster logischer Schritt, um noch mehr Familien eine entspannte und inspirierende Shopping-Erfahrung zu bieten“, so die neuen Frankfurter Store-Inhaber.

Qualität, Atmosphäre & Digital Experience

Ob Kinderwagen von Bugaboo, Joolz oder Maxi-Cosi, Autokindersitze von BeSafe, Axkid, Cybex oder Nuna, Möbel von Oliver Furniture und Quax, oder liebevolle Accessoires kleiner Labels: KIND DER STADT vereint Premium-Marken mit Herz und Stil. Dabei unterscheidet sich das Einkaufserlebnis durch Service und persönliche Nähe bewusst von großen Babymärkten.
Neben dem stationären Erlebnis setzt KIND DER STADT auf digitale Präsenz: Der Online-Shop ergänzt das Angebot. Hier finden Kunden Inspiration, Tipps und die Möglichkeit, sich vorab über das Produktsortiment zu informieren und direkt zu bestellen – immer verbunden mit der Philosophie, Beratungskompetenz auch online erlebbar zu machen.
„Mit Oldenburg und Frankfurt gehen wir zwei weitere große Schritte in der Expansion. Unser Ziel bleibt es, Eltern dort zu erreichen, wo sie leben – sowohl vor Ort in den Stores als auch digital über unsere Kanäle“, so Jan Sundhoff, Gründer von KIND DER STADT.

Eröffnungsdaten

Die genauen Eröffnungstermine für beide Standorte werden in Kürze bekannt gegeben. Kunden können sich schon jetzt auf exklusive Aktionen in der Eröffnungswoche freuen. Alle Familien und Interessierte aus der Umgebung sind herzlich eingeladen, die neuen Locations zu entdecken. 

Über KIND DER STADT

KIND DER STADT wurde 2013 von Jan Sundhoff in Hamburg gegründet. Mit dem Anspruch, Baby-Erstausstattung neu zu denken, bietet das Unternehmen heute ein einzigartiges Einkaufserlebnis: Premium-Produkte, Wohlfühlatmosphäre, individuelle Beratung und Service auf höchstem Niveau. Das Konzept ist inzwischen in mehreren Städten in Deutschland vertreten. Neben den Stores ist das Sortiment auch im Online-Shop erhältlich.

Pressekontakt

KIND DER STADT | Jan Sundhoff | Winsener Str. 190 | 21077 Hamburg | 
e presse@kind-der-stadt.de | t +49 (0)40 80 81 38 62 | w https://kind-der-stadt.de

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Für einen besonderen Start ins Leben – Premium & Lifestyle Erstausstattung
Jan Sundhoff, Gründer und Inhaber von KIND DER STADT Hamburg, hat 2013 mit seinem Konzept den Einzelhandel im Bereich Baby Erstausstattung neu interpretiert. Einzelhandel mit Herz, jenseits der Massenmärkte. Die Geburt eines Babys ist der wahrscheinlich emotionalste Moment im Leben. Dieses Gefühl spiegelt KIND DER STADT mit seiner besonderen Produkt- und Markenauswahl und der Wohlfühlatmosphäre in den Baby Concept Stores wider. Eine individuelle, unabhängige Beratung und ein erstklassiger Service stehen im Mittelpunkt.
Neben bekannten Premium-Herstellern werden im Accessoires-Bereich vor allem kleinere Marken aus skandinavischen und den Benelux-Ländern geführt. Dabei wird die Auswahl durch Qualität, Nachhaltigkeit und Nutzen bestimmt.

Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

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Tag der Franchise Expansion – Franchisewirtschaft im Austausch

Am 03. April 2025 trafen sich rund 130 Vertreter der Franchisewirtschaft am Tag der Franchise Expansion in der Zentrale der DZ BANK in Düsseldorf.

BildSeit 2013 versammelt der Kongress einmal jährlich Unternehmer, Experten und Entscheidungsträger aus der Franchisewirtschaft zum Austausch. Thematisch beschäftigt sich die Veranstaltung mit ungefilterten Einblicken in die Zukunftsstrategien von Branchen Kollegen, spannenden Innovationen in der Unternehmensentwicklung sowie nachhaltiger System Expansion.

Im Fokus standen zukunftsfähige Konzepte, moderne Unternehmenskulturen, kreative Marketingideen und seltene Einblicke direkt aus den Führungsebenen. Zu den Impulsgebern gehörten Hendrik Martschinke von Terres Marketing- und Consulting mit einem Statement wie Raiffeisen Märkte mit Emotionalität, Regionalität und Individualität auf die Bedürfnisse ihrer Kunden eingehen.

Stefanie Boeck von Transgourmet Deutschland bot Einblicke in zukünftige Lösungsansätze für Energieengpässe bis hin zu Gesundheitschecks bei der Morgentoilette. Carsten Pletz von Tante-M zeigte einen profitablen Weg für Lebensmittelhandel im Dorf, während sich Steffen Altmannsberger von Neighbourly das Interesse der Teilnehmer durch Darstellung moderner Unternehmenskultur basierend auf Schwarmintelligenz sicherte.

Rico Ritter von der Unternehmensgruppe Ritter begeisterte mit einer echten Fuck-Up Story mit Happy End. Dr. Volker Güntzel von Busse & Miessen sensibilisierte die Teilnehmer für die Bedeutung der Rechtsnachfolgeregelung im Todesfall eines Franchisenehmers. Den Schlusspunkt setzte Sven Romberg von interdomus Haustechnik, der unter dem Motto „Geld schießt keine Tore“ die Teilnehmer auf die bedeutsamen Kriterien beim Aufbau eines Franchisesystems aufmerksam machte.

Lars Eckart, Paulaner Franchise & Consulting GmbH fasst den Franchisetag zusammen: _“Die Veranstaltung bot inspirierende Vorträge und wertvolle Impulse für zukünftige Strategien und Planungen in der Franchisewirtschaft. Der Austausch mit Branchenkollegen war äußerst bereichernd und hat erneut gezeigt, wie dynamisch und zukunftsorientiert die Franchisewirtschaft ist.“_

Dieter C. Nass, Geschäftsführer Business Community und Vorstandsmitglied der BFW – Bundesvereinigung der Franchisewirtschaft sowie Veranstalter des Fachkongresses resümierte den Tag so: _“Wieder ein allseits begeisterndes Treffen der Franchisefamilie. Gemeinsam mit dem Gastgeber VR Payment setzen wir auch im kommenden Jahr beim Tag der Franchise Expansion auf den Standort Düsseldorf, und freuen uns darauf, die Franchisefamilie am 23. April 2026 wieder in der DZ BANK begrüßen zu dürfen.“_

Business Community – Die Interessensgemeinschaft für nachhaltige Geschäftsentwicklung und Systemexpansion für Unternehmen mit dezentralen Vertriebsstrukturen.

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Tag der Franchise Expansion am 03. April 2025 – Lernen Sie von den Besten und erweitern Sie Ihr Netzwerk

Am 03. April 2025 findet in der DZ BANK Zentrale Düsseldorf zum dreizehnten Mal der Tag der Franchise Expansion statt.

BildDer Franchisetag ist der Branchentreff für Systeme und Franchiseunternehmen, die in oder über Deutschland hinaus wachsen und expandieren wollen. Experten und Systemmanager der Franchise Wirtschaft, wie Stefanie Boeck (National Lead Concept & Digital FoodService – Transgourmet), Hendrik Martschinke (Geschäftsführer – Terres Marketing- und Consulting GmbH / Raiffeisen-Markt), Steffen Altmannsberger (COO – Neighbourly Brands GmbH), Rico Ritter (Geschäftsführer – Unternehmensgruppe Ritter / DIE STEINPFLEGER / DIE DÄMMFÜCHSE) oder Dr. Volker Güntzel (Spezialist für Franchise- und Vertriebsrecht – Busse & Miessen), teilen in praxisnahen Vorträgen ihr gesammeltes Wissen und ihre aktuellen Erfahrungen.

„Diese Veranstaltung kann ich jedem Menschen ans Herz legen, der im Bereich des Franchising tätig ist. Die Referenten und die Themen bieten viele Ideen, Inspiration und Mehrwert. Referenten von großen und kleinen Systemen geben einen Einblick in deren Arbeitswelt und darüber, wie sie Herausforderungen gemeistert haben. Neben der fachlichen Komponente freue ich mich regelmäßig auf den Austausch mit bestehenden und neuen Kontakten aus der Franchise-Familie. Die Pausenzeiten sind entsprechend lang und lassen Zeit für Gespräche. Ablauf, Catering und Zeitmanagement sind immer exzellent und lassen keine Wünsche offen. Ich freue mich bereits jetzt auf das nächste Event und werde natürlich wieder dabei sein!“, sagte Lars Dahlhoff von Schöner Leben SLPM GmbH zum Franchisetag 2024.

Am Vorabend findet das Get-together im Restaurant Wilma Wunder Düsseldorf statt. Alle Teilnehmer sind herzlich willkommen. Plaudern Sie in entspannter Atmosphäre und geselliger Runde mit Kollegen und Geschäftsfreunden, tauschen Sie Ideen aus und knüpfen Sie neue Kontakte.

Ausführliche Informationen und die Anmeldung zur Veranstaltung finden Sie unter franchisetag.events.

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Grand Metropolitan Hotels nehmen erstes Hotel in Frankreich auf und launchen zeitgleich exklusiven Weinclub

Die Lage des historischen Château Saint Michel im Burgund bietet eine ideale Voraussetzung für den neuen Weinclub. Mitgliedern soll somit auch ein Zugang zu ausgesuchten Weinen ermöglicht werden.

BildDas renommierte Château im französischen Rully ergänzt ab sofort das Portfolio der Hotelgruppe. Vom Château zu einem romantischen Boutiquehotel: Nach einer umfangreichen Sanierung im Jahr 2012 durch die Besitzer entstanden hochwertige Zimmer und Suiten mit zeitgemässem Komfort. Das geschichtsträchtige Gebäude aus dem 18. Jahrhundert befindet sich in einer grosszügigen Parkanlage.

„Mit dem ersten Hotel in Frankreich, einem zauberhaften Schlosshotel in der bekannten Weinregion Burgund, setzen wir einen weiteren Meilenstein für die Grand Metropolitan Hotels. Dieses historische Anwesen verkörpert nicht nur die Essenz von Luxus und Gastfreundschaft, sondern auch die reiche Tradition und Kultur dieser bedeutenden Region. Die Gründung des Weinclubs ist darüber hinaus ein weiterer Schritt, um unseren Gästen ein unvergleichliches Erlebnis zu bieten“, so Martin R. Smura, Aufsichtsratsvorsitzender der Grand Metropolitan Hotels.
Mark de Vries, Eigentümer des Château Saint Michel und Präsident des Weinclubs „Cercle des Grands Crus“, ergänzt: „Wir freuen uns über die Zusammenarbeit mit den Grand Metropolitan Hotels und bieten ihren Gästen nun die Möglichkeit, einzigartige Weinerlebnisse im Herzen des Burgunds zu geniessen. Hier können sie in entspannter Atmosphäre grossartige Weine und grossartiges Essen probieren. Für Weinliebhaber ist die hauseigene Weinprobe sogar ein Muss. Unser Motto lautet daher: Das Leben ist kurz. Trink guten Wein!“

Aufgrund der strategischen Lage in der renommierten Weinregion Burgund, insbesondere in der Subregion Côte Chalonnaise, haben die Grand Metropolitan Hotels und die Eigentümer nun gemeinschaftlich beschlossen, auch einen Weinclub zu gründen. Das Hauptziel des Weinclubs besteht darin, seinen Mitgliedern Zugang zu Weinen zu ermöglichen, deren Beschaffung sich über herkömmliche Kanäle im Regelfall als schwierig erweist. In Regionen wie dem Burgund sowie in zahlreichen Teilen Frankreichs ist der Erwerb von Wein oft von einer „Zuteilung“ abhängig. Der Weinclub, der unter der Marke „Cercle des Grand Crus“ mit besonderem Schwerpunkt auf französischen Weinen firmiert, wird seinen Mitgliedern neben einer Plattform zum persönlichen Austausch zukünftig unter anderem Dienstleistungen wie Weinproben, Meisterkurse oder Burgunder-Weintouren anbieten.

Die Grand Metropolitan Hotels vereinen Investoren, Hotelmarken, Immobilieneigentümer, Distributionssysteme sowie Hotelexperten. Das Portfolio des von Martin R. Smura gegründeten Unternehmens umfasst Managementverträge, Pachtverträge, Franchise- und Affiliatemodelle bzw. Vermarktungsplattformen. Zu der Hotelgruppe gehören renommierte Marken wie Castlewood Hotels & Resorts, die Swiss Hospitality Collection (SHC), Seven Pines sowie Gastronomie-Marken wie Bellinis. Grand Metropolitan Hotels kooperiert ausserdem mit international bekannten Marken wie beispielsweise Hyatt International. Das Unternehmen forciert jedoch den Ausbau der Eigenmarken.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Grand Metropolitan Hotels
Frau Janin Blaser
Bahnhofstrasse 24
8001 Zürich
Schweiz

fon ..: +49 170 204 8946
web ..: http://www.grandmethotels.com
email : j.blaser@grandmethotels.com

Als renommierter White-Label-Hotelbetreiber ist Grand Metropolitan auf eine Bereitstellung massgeschneiderter Managementdienstleistungen sowie auf die Entwicklung von Hotel- und Gastronomie Marken spezialisiert, die auf die individuellen Bedürfnisse von Hotelbesitzern und Investoren zugeschnitten sind. Zu der Gesellschaft gehören unter anderem bekannte Marken wie die Grand Metropolitan Hotel Collection, die Castlewood Hotels & Resorts, die Swiss Hospitality Collection sowie die Brionj Luxury Hotel Collection, Martinez Grand Hotels und Seven Pines Hotels by Hyatt.
Ein internationales Team aus engagierten Experten an sechs strategischen Niederlassungen weltweit nutzt einen interdisziplinären Ansatz und vereint unterschiedliche Fachgebiete, um sich durch ergebnisorientierte, verantwortungsvolle und agile Entscheidungsfindung hervorzuheben. Nachhaltigkeit und fortschrittliche Digitalisierung sind für die Grand Metropolitan Hotels dabei von zentraler Bedeutung.

Pressekontakt:

Wolf.Communication by Wolf-Thomas Karl
Herr Wolf-Thomas Karl
Schulhausstrasse 3
8306 Brüttisellen

fon ..: 0041764985993
web ..: http://www.wolfthomaskarl.com
email : mail@wolfthomaskarl.com

Wirtschaft

Green2Green: EASYFITNESS übernimmt Bienen-Patenschaft

EASYFITNESS und die Imkerei HannoverBienen starten ein gemeinsames Corporate Social Responsibility-Projekt

BildZusammenfassung: EASYFITNESS, die viertgrößte Fitnesskette Deutschlands, gibt die Zusammenarbeit mit der Imkerei HannoverBienen Heidrun Bethge & Matthias Winter bekannt. Ab dem 1. Juni 2024 unterstützt das Franchiseunternehmen die Betreuung von zwei Bienenvölkern in Hannover. Diese Patenschaft ist Teil der „Bee A Gamechanger – Bee Easy“ Kampagne, die darauf abzielt, das Bewusstsein für die Bedeutung von Bienen und Insekten zu schärfen.

Hannover, 01.06.2024 | EASYFITNESS, bekannt für seine vielfältigen und nachhaltigen Fitnessangebote, kündigte eine neue Partnerschaft mit der Imkerei HannoverBienen an. Dabei handelt es sich um ein Corporate Social Responsibility-Projekt, bei dem EASYFITNESS als Pate für zwei Bienenvölker fungiert. Die Partnerschaft, die zunächst auf ein Jahr angelegt ist, folgt auf eine erfolgreiche zweijährige Zusammenarbeit mit der Organisation bee-society gUG, die im April 2022 begann und es EASYFITNESS ermöglichte, den Imker Matthias Winter kennenzulernen. Nach dem Ende dieser Kooperation trat EASYFITNESS direkt an den Imker heran, um die Patenschaft eigenständig weiterzuführen.

„Durch unsere Bienen-Patenschaft möchten wir nicht nur zur Erhaltung der Biodiversität beitragen, sondern auch unseren Mitgliedern und der Öffentlichkeit die dringende Notwendigkeit des Schutzes von Bestäubern näherbringen“, erklärt Michael Mäder, Gründer der Fitnesskette. „Das schöne ist, das wirklich jeder etwas dafür tun kann. Es ist easy!“ 

Die Bienen-Patenschaft beinhaltet die finanzielle Unterstützung für die Pflege und Betreuung der Bienen. Im Gegenzug erhält EASYFITNESS jährlich 10 kg Honig je Bienenvolk, der bei besonderen Anlässen verteilt wird. Doch im Zentrum der Initiative steht die Aufklärungsarbeit. EASYFITNESS und Matthias Winter haben hierfür in einem Interview über die Auswirkungen der Imkerei auf die Umwelt, die Einführung nachhaltiger Praktiken in Unternehmen, insbesondere bei Sport- und Fitnessanlagen, sowie den Zusammenhang von Gesundheit und Natur gesprochen. Das Interview ist Bestandteil der Green to Green Kampagne „Bee A Gamechanger – Bee Easy“. Sie zielt darauf ab, das Bewusstsein und die Bildung über die ökologische Bedeutung von Insekten zu fördern.

 

Das Interview:

 

EASYFITNESS: Was fasziniert dich persönlich an der Imkerei, und wie bist du dazu gekommen?

Matthias: Ich wollte als kleiner Junge schon Imker werden. Meine Eltern waren dagegen und später zog ich zum Studium in die Stadt. Vor elf Jahren lernte ich einen älteren Herrn aus der Nachbarschaft kennen, der Bienen hatte. Er wollte aufhören, und ich bat ihn, beim Imkern mitmachen zu dürfen. So lernte ich die Grundlagen der Imkerei von ihm. Schließlich holte ich im April vor zehn Jahren meine ersten Bienen.

Mich fasziniert besonders das harmonische Zusammenwirken der Bienen. Sie sind fantastische Baumeister und leben in einem harmonischen Gebilde, wo jede Biene für das Ganze lebt. Diese Zusammenarbeit ohne überbordenden Egoismus und das Zusammenspiel von Individuum und Superorganismus finde ich besonders beeindruckend.

EASYFITNESS: Was kann man sich von Bienen abgucken?

Matthias: Man muss vorsichtig sein, Analogien zu ziehen. Eine einzelne Biene entwickelt keinen Egoismus und nutzt ihren freien Willen nur für kleine Entscheidungen, wie die Wahl einer Blume. Die Bienenkönigin ist wichtig, aber sie herrscht nicht. Sie hält das Volk zusammen. Es ist schwierig, das auf menschliche Verhältnisse zu übertragen, aber man kann sehen, dass Bienen gemeinsam Großes schaffen können.

Manchmal ist es hilfreich, sich die Einfachheit der Natur anzusehen und daraus eine Eselsbrücke zu bauen. Jeder muss dabei seine eigene Verbindung finden, und das kann unterschiedlich sein. Für manche Imker ist z. B. nur der Honig wichtig und für andere das Wohl der Bienen, aber es gibt auch eine Horizont-Erweiterung durch die Imkerei. Sie hat mein Interesse an weiteren Insekten und der Natur geweckt, bis hin zur Gartenumgestaltung.

EASYFITNESS: Welchen Einfluss hat die Imkerei auf die Umwelt und Nachhaltigkeit?

Matthias: Die Diskussion darüber ist kontrovers. Die Imkerei an sich trägt relativ wenig dazu bei, das Arten- oder Insektensterben aufzuhalten. Doch wer wirklich etwas für Insekten und die Natur tun will, sollte sich nicht nur auf Honigbienen konzentrieren, die bereits eine Lobby – die Imker – haben. 

Viele Umwelteinflüsse, die Insekten bedrohen, sind vom Menschen verursacht, wie Landschaftsveränderungen und der Verbrauch fossiler Brennstoffe. In landwirtschaftlichen Räumen ist das Insektenleben besonders schwer. Honigbienen könnten zukünftig eine wichtige Rolle als Bestäuber übernehmen, wenn andere Insekten ausfallen. Einige Naturschützer meinen, dass Honigbienen andere Wildbienen verdrängen. Das ist wissenschaftlich kaum belegt, aber es könnte punktuell schwierig sein. Wer also helfen will, kann zwar lokale Imker unterstützen und Honig kaufen, doch darüber hinaus noch viel mehr für die Natur tun.

EASYFITNESS: Glaubst du, dass dich deine Arbeit als Imker verändert hat?

Matthias: Ich rede gerne über Bienen und gebe kleine Impulse, wie jeder etwas tun kann, z. B. Pflanzen auf dem Balkon anbauen. Wenn Menschen die positiven Folgen ihres Handelns sehen, motiviert es sie. Ich sehe es als meinen Bildungsauftrag, das Bewusstsein für die Natur zu fördern. Ich arbeite z. B. gerne mit Kindern zusammen, die sind neugierig und sie sind unsere Zukunft. Ich habe Kooperationen mit zwei Kitas und besuche auch Schulen. Das Wissen zu vermitteln, war eine unerwartet schöne Erfahrung. Beim ersten Mal, als ich in eine Grundschule ging, dachte ich, die grillen mich. Ich mache zwar seit Jahrzehnten Erwachsenenbildung im IT-Bereich, aber Zweitklässler, mal sehen, ob ich da lebend rauskomme. Doch das war so schön, das hat mir so Spaß gemacht. Ich kann nicht die Welt als kleiner Imker verändern, aber ich sehe mich als jemanden, der durch die Arbeit mit Honigbienen einen Einstieg schafft, um Wissen und Sympathie für die Natur zu vermitteln.

 

EASYFITNESS: Welche Vorteile siehst du in der Unterstützung durch ein Unternehmen wie unseres bei der Imkerei und der Wissensvermittlung?

Matthias: EASYFITNESS kümmert sich nicht direkt um meine Bienen, das ist ja auch nicht eure Aufgabe, aber ihr unterstützt indirekt. Ihr als Unternehmen seid ein wunderbarer Multiplikator und setzt euch großartig für die Honigbienen ein, indem ihr meine Aktivitäten unterstützt. Ich möchte das breiter aufstellen und euch Botschaften mitgeben, die ihr verbreiten könnt. Ihr habt eine größere Reichweite als ich alleine und könnt andere Mittel bedienen. Wie mit eurer Videoproduktion, die so auch junge Erwachsene anspricht. Ich sehe mich dabei hoffentlich als Sympathieträger, um diese Botschaften weiterzureichen.

 

EASYFITNESS: Hast du Vorschläge, wie wir unsere Nachhaltigkeitsbemühungen verbessern können?

Matthias: Jedes Unternehmen mit Außenflächen kann etwas tun, oft mit wenig Aufwand. Zum Beispiel könntet ihr einen Grünstreifen nutzen, um Krokusse zu pflanzen. Das kostet wenig und kann gemeinsam mit Mitarbeitern und deren Kindern gemacht werden. Im nächsten Frühjahr sieht man dann die Ergebnisse. Biologisch gesehen schaffen solche Flächen Trittsteine in zersiedelten Gebieten, die Insekten helfen, sich auszubreiten. Projekte wie Insektenhotels brauchen Zeit, um Wirkung zu zeigen, daher muss man Geduld haben.

Es ist authentischer und glaubwürdiger, vor Ort etwas zu tun, anstatt nur weit entfernte Projekte zu unterstützen. Das Unternehmen kann so ein Vorbild sein. Selbst kleine Änderungen, wie das Ersetzen eines Schotterstreifens durch Pflanzen, können einen Unterschied machen. Wichtig ist, das Denken frühzeitig zu ändern und solche Initiativen zu unterstützen. Über solche Aktionen könnte dann auch regelmäßig berichtet werden. Mitglieder könnten ebenfalls einbezogen werden, was das Gemeinschaftsgefühl stärkt.

 

EASYFITNESS: Welche Botschaft möchtest du Menschen mitgeben, die überlegen, Nachhaltigkeit in ihr Geschäftsmodell zu integrieren?

Matthias: Einfach mal auf das eigene Herz hören. Wenn man es ernst meint mit Nachhaltigkeit, kann es funktionieren. Es sollte nicht nur Greenwashing sein. Informiert euch, nutzt externe Beratung und schaut euch Musterprojekte an. Nachhaltigkeit erfordert Engagement und muss sich über Jahre tragen. Praktische, lokale Projekte sind nachhaltiger. Zum Beispiel könnte man eine Kooperation mit einer nahegelegenen Kita starten. Solche Aktionen pflanzen den Gedanken von Nachhaltigkeit in die Köpfe der Kinder. Auch wenn man keine eigenen Kinder hat, ist es wichtig, an die Zukunft zu denken und Verantwortung zu übernehmen.

Letztlich ist es eine Sache der Geschäftsführung. Wenn die Führung Nachhaltigkeit vorlebt und dafür Ressourcen bereitstellt, wird es leichter für alle anderen. Die Mitarbeiter müssen dabei auch Entscheidungen treffen dürfen. Ohne Unterstützung von oben bleibt es beim Blumentopf im Büro. Ich kann als Mitarbeiter die emotionale Ebene suchen: „Liebe Geschäftsführung, ihr habt möglicherweise selber Kinder oder Enkel, in was für einer Welt wollen die leben?“ Wichtig ist, dass die Geschäftsführung weiß, sie kann etwas Gutes tun, selbst wenn sie es delegiert. Vielleicht freut sich eine Mitarbeiterin, wenn sie Freiraum und Budget für Nachhaltigkeitsprojekte bekommt.

EASYFITNESS: Wie kann deiner Meinung nach die breitere Öffentlichkeit zur Unterstützung der Bienen beitragen?

Matthias: Jeder kann etwas tun, ob Gartenbesitzer oder Balkonnutzer. Man sollte insektenfreundliche Pflanzen auswählen. Es geht nicht nur um Honigbienen, sondern auch um Schmetterlinge, Käfer und viele andere Insekten. Man muss nicht gleich alles umgestalten, aber beim Neupflanzen kann man auf insektenfreundliche Pflanzen achten. Statt sterile Pflanzen wie Geranien kann man nützliche Pflanzen setzen. Mediterrane Kräuter zum Beispiel, die kann man dann sogar essen.

Wer einen Garten hat, trägt Verantwortung. Viele wissen nicht, was sie tun können, und pflastern ihre Vorgärten. Es gibt jedoch viele Informationsquellen und Veranstaltungen, die helfen können, wie das Schulbiologiezentrum in Hannover oder zahlreiche naturunterstützende Organisationen. 

EASYFITNESS: Hat sich deine Arbeit durch unsere Zusammenarbeit merklich verändert?

Matthias: Ehrlich gesagt, kümmere ich mich weiterhin um die Bienen wie zuvor. Die Zusammenarbeit hat meine konkrete Tagesarbeit nicht verändert. Allerdings hat sich meine Einstellung geändert und ich habe das Gefühl, mehr Einfluss nehmen zu können. Ich freue mich sehr über die Kooperation und bin motivierter.

 

EASYFITNESS: Welche Rolle spielt das Verständnis von Ökosystemen wie das der Bienen für die allgemeine Gesundheit?

Matthias: Jeder Mensch ist Teil eines großen Ökosystems. Ein Fitnessstudio-Betreiber denkt nicht nur ans Geld, sondern an die Gesundheit vieler Menschen. Ähnlich ist es mit dem Verständnis von Ökosystemen. Ein gutes aktuelles Beispiel ist die Holzverbrennung: Viele denken nur an ihre eigene Wärme, aber bedenken nicht den Umweltschaden und die gesundheitlichen Auswirkungen durch Feinstaub. Dabei hat das Verhalten jedes Einzelnen große Auswirkungen auf die Umwelt.

Es ist wichtig, das eigene Verhalten in den Gesamtkontext der Gesellschaft zu setzen. Jeder kann umweltfreundlicher sein oder sich gesünder verhalten, um die Gesellschaft zu entlasten. Manche leben z. B. vegan aus Überzeugung, was zeigt, dass auch jeder sein eigenes ökologisches Projekt sein kann. Wir sind alle vernetzt, emotional und ökologisch. Gesetzliche Vorgaben sind wichtig, aber sie helfen wenig, wenn die Menschen sie umgehen. Jeder sollte bei sich selbst anfangen, umweltbewusster zu handeln.

EASYFITNESS: Welche Tipps würdest du einem Fitnessstudio-Betreiber geben, der nachhaltige Projekte in sein Geschäftsmodell integrieren möchte?

Matthias: Erstmal selber ein kleines Projekt starten, um Erfahrung zu sammeln und die Leidenschaft zu entfachen. Es ist wichtig, dass die Geschäftsführung selbst überzeugt ist und die Mitarbeiter mit ins Boot holt. Nachhaltigkeit muss von oben vorgelebt werden. Genauso ist wichtig, konkrete, nachvollziehbare Projekte zu haben, an denen die Mitglieder vielleicht sogar aktiv teilnehmen können. Das schafft Identifikation und Engagement.

Eine kreative Idee: Überlegt, wie eure Fitnessgeräte zum Beispiel Strom erzeugen könnten, den ihr sichtbar messen könnt. Die Mitglieder könnten dann sehen, wie viel Energie sie gespart oder sogar produziert haben, was motivierend wirkt. Vielleicht gibt es Modelle, die ohne Strom laufen und durch die Bewegung der Nutzer angetrieben werden. Diese Technologie könnte weiterentwickelt und genutzt werden, um zusätzlich Energie zu erzeugen oder zumindest den Stromverbrauch zu minimieren.

Neben der Technik spielt auch das Verhalten der Mitglieder eine große Rolle. Man könnte sie dazu ermutigen, umweltfreundliche Transportmittel zu nutzen. Eine emotionale Bindung zu den Projekten kann durch die Einbeziehung der Mitglieder beispielsweise in die Gestaltung oder sogar die Pflege von Begrünungsflächen oder eurer Mooswände sein. 

Ihr könntet auch eine optionale Mitgliedschaft anbieten, die ein wenig teurer ist und in ein Nachhaltigkeitsprojekt fließt. Plant dazu dann Events für diese Mitglieder und präsentiert, was mit ihrem Beitrag erreicht wurde. 

EASYFITNESS: Danke dir, Matthias!

 

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

EASYFITNESS Franchise GmbH
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Deutschland

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EASYFITNESS ist mehr als Fitness.
„Lifestyle and Sport“ lautet das Leitbild des grünen Fitnessanbieters. Seit 2008 macht sich das Fitness-Franchise-Unternehmen zur Aufgabe, Kunden eine Inspiration für ihren aktiveren Alltag zu werden, die Gemeinschaft zu fördern und Raum für Selbstverwirklichung und persönliches Wachstum zu bieten.

Als innovatives Unternehmen stell es sich seit längerem bewusst den Herausforderungen der Zukunft und möchte mit seinem Handeln einen positiven Beitrag für eine nachhaltige Welt leisten – im Einklang mit den gesellschaftlichen Bedürfnissen und mit Rücksicht gegenüber der Umwelt. Nachhaltigkeit, Toleranz und Diversität sind daher längst fest verankerte Unternehmenswerte.

Im Jahr 2024 ist EASYFITNESS mit derweil über 450 Tsd. Mitgliedern, 190 Fitnessclubs und einem jährlichen Wachstum von 20 bis 30 weiteren Standorten eine der größten Fitnessketten und Franchiseanbieter Deutschlands.

Pressekontakt:

EASYFITNESS Franchise GmbH
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