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KI-Infrastruktur wird zum Machtfaktor – erfolgter SpaceX-Börsengang und die Folgen

Rechenzentrumsbetreiber IT|MEDIA warnt vor zunehmender Abhängigkeit von US-Plattformen und chinesischen Lieferketten – die Folgen für Preise und Planbarkeit sind bereits deutlich.

BildElon Musks Pläne für KI-Rechenzentren im All sind mehr als ein futuristisches Projekt: Sie zeigen, wie aggressiv der globale Wettbewerb um digitale Infrastruktur inzwischen geführt wird. Wolfgang Stiegler, Geschäftsführer von IT|MEDIA und Rechenzentrumsbetreiber in Ingolstadt mit lokalen Housing- und bundesweiten Cloud-Services, warnt vor einer doppelten Abhängigkeit Deutschlands von US-Plattformen und chinesischen Lieferketten – mit Folgen für Preise, Planbarkeit und den Verlust lokaler Services. Noch gebe es Chancen für regionale Anbieter und ihre Kunden, so Wolfgang Stiegler. Wenn Politik und Wirtschaft jetzt endlich entschlossener handeln.

Elon Musk spricht über KI-Rechenzentren im All, die er u. a. mit dem Geld aus dem turbulenten SpaceX-Börsengang finanzieren will. Ist das für Sie Technikvision oder Machtdemonstration?
Vor allem eine Machtdemonstration. Ob Rechenzentren im Orbit morgen wirtschaftlich funktionieren, ist fast zweitrangig. Die eigentliche Botschaft lautet: Die großen US-Konzerne besetzen schon heute die nächste Stufe der Infrastruktur. Während dort in globalen Systemen gedacht wird, verliert sich Deutschland noch immer in Strompreisen, Verfahren und Zuständigkeiten.

Wie hoch ist das Risiko für Deutschland?
Wolfgang Stiegler: Wir riskieren, digital zum Mieter fremder Infrastruktur zu werden. Die USA dominieren Plattformen, Cloud und KI-Ökosysteme, China kontrolliert zentrale Teile von Lieferketten, Rohstoffen und Elektronik. Deutschland sitzt dazwischen und wird an beiden Enden abhängig. Das ist wirtschaftlich riskant und strategisch fahrlässig.

Das bedeutet für Anbieter und Kunden von deutschen Rechenzentren konkret?
Wolfgang Stiegler: Die Anhängigkeit in anderen Themen ist nicht neu – man beachte zum Beispiel die Preisexplosion bei Chips etc. – und die Erkenntnis eindeutig: Alles wird noch teurer, unsicherer und unberechenbarer. Wenn Plattformmacht in den USA liegt und Hardware- sowie Lieferkettenrisiken stark an China hängen, verlieren europäische Anbieter und Kunden an Kontrolle. Dann entscheiden andere über Preise, Verfügbarkeiten, Standards und technologische Richtung.

Was bedeutet das für Sie als Rechenzentrumsbetreiber in Ingolstadt?
Wolfgang Stiegler: Wir stehen – wenn nicht mit eigenen Konzepten eingeschritten wird – mit dem Rücken zur Wand. Wir konkurrieren mit US-Konzernen, die praktisch unbegrenzt skalieren können, und hängen zugleich an globalen Lieferketten, die zunehmend geopolitisch unter Spannung stehen. Für regionale Anbieter wird es damit schwerer, Investitionen zu planen, Preise stabil zu halten und ihre Marktposition zu verteidigen.

Die Konsequenzen für Ihre Kunden?
Wolfgang Stiegler: Für die Kunden ist das ein handfestes Geschäftsrisiko. Preise werden eher steigen als sinken. Vertragsbedingungen werden asymmetrischer. Planung wird schwieriger. Mit jedem Marktanteil, der zu wenigen globalen Plattformen wandert, gehen lokale Vorteile verloren: persönliche Ansprechpartner, kurze Wege, individuelle Services und echte Nähe zum Betrieb. Da müssen sich die Kunden jetzt entscheiden. Das ist im Bereich Think global, act local ja auch nicht anders.

Ist die Brisanz noch nicht spürbar genug?
Wolfgang Stiegler: Viele Unternehmen kaufen heute Bequemlichkeit ein und merken erst später, wie teuer Abhängigkeit werden kann. Was zunächst wie maximale Effizienz aussieht, kann sich später als Kontrollverlust erweisen – bei Daten, Kosten, Wechselmöglichkeiten und strategischer Steuerung.

Wie bewerten Sie vor diesem Hintergrund die deutsche Standortpolitik?
Wolfgang Stiegler: Sie ist – auch in diesem Punkt – zu langsam, zu teuer und zu ambitionslos. Deutschland behandelt digitale Infrastruktur bis heute nicht als das, was sie längst ist – eine strategische Schlüsselressource. Wer hohe Energiekosten, langsame Genehmigungen und politische Unklarheit produziert, darf sich nicht wundern, wenn die Wertschöpfung woanders stattfindet.

Hat Deutschland den Anschluss bereits verloren?
Wolfgang Stiegler: Zumindest beim Tempo. Wir haben starke Unternehmen, gute Ingenieure und hohe Nachfrage, aber wir schaffen es nicht, daraus schnell genug wettbewerbsfähige Infrastruktur zu machen. So entsteht ein paradoxer Zustand: Wir sind digital hochgradig abhängig, obwohl wir wirtschaftlich stark genug wären, es besser zu machen. Noch gibt es in Deutschland und Europa leistungsfähige Betreiber, hochsensible Kundenbranchen und einen Bedarf an souveränen, regionalen Lösungen. Aber dieses Fenster bleibt nicht ewig offen. Wenn wir jetzt nicht handeln, wird aus einer Markttendenz eine strukturelle Abhängigkeit.

Was müsste jetzt passieren?
Wolfgang Stiegler: Erstens muss die Politik Rechenzentren, Cloud und KI-Infrastruktur endlich als kritische Zukunftsinfrastruktur behandeln. Zweitens brauchen wir wettbewerbsfähige Energiepreise, schnellere Verfahren und priorisierte Netzanbindungen. Drittens müssen Unternehmen und öffentliche Auftraggeber bewusster einkaufen: nicht nur nach Preis und Skalierung, sondern nach Resilienz, Datenhoheit und Abhängigkeitsrisiken.

Was können Kunden ganz konkret tun?
Wolfgang Stiegler: Sie sollten sich nicht vollständig einem Plattformanbieter ausliefern. Multi-Cloud, Hybridmodelle, regionale Partner und klarere Exit-Strategien werden wichtiger. Wer heute bewusst diversifiziert, kauft sich morgen Handlungsspielraum. Auch die Stadt muss ihren Beitrag liefern und uns regional mit Aufträgen stützen- vorausgesetzt, diese sich wettbewerbsfähig, das ist klar.

Was ist Ihr Beitrag?
Wolfgang Stiegler: Wir müssen aufhören, uns mit Hyperscalern direkt vergleichen zu wollen. Unsere Stärke liegt in Nähe, Vertrauen, Spezialisierung und Verlässlichkeit. Wer das klug mit Kooperationen und technologischer Qualität verbindet, hat weiterhin eine echte Zukunft. Wenn wir alle gemeinsam klug handeln, kann gerade daraus ein starkes Argument für mehr europäische Souveränität entstehen – und das zum Beispiel mitten in Bayern, in Ingolstadt.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

IT|MEDIA GmbH
Herr Wolfgang Stiegler
Stauffenbergstraße 2a
85051 Ingolstadt
Deutschland

fon ..: 0841/88543-0
web ..: http://www.itmedia-solution.de
email : info@itmedia-solution.de

Über IT|MEDIA
IT|MEDIA unterstützt Unternehmen mit IT-Infrastruktur, Rechenzentrumsleistungen sowie Cloud- und Sicherheitslösungen. Im Fokus stehen belastbare, wirtschaftliche und praxistaugliche Konzepte für den sicheren IT-Betrieb. Sitz ist Ingolstadt. www.itmedia-solution.de

Pressekontakt:

wahn&sinnig / HUP GmbH
Herr Boris Udina
Ernst-Amme-Straße 19
38114 Braunschweig

fon ..: +49 174 326 11 16
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email : bud@hup.de

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OhSheSells startet „Visibility-Check“ für Tech-Geschäftsführer: Vertriebsstatus und Prioritäten klar verstehen

OhSheSells startet den Visibility-Check – ein Analyseformat für Tech-Unternehmen, das Vertriebsstatus, Handlungsfelder und Wachstumspotenziale sichtbar macht.

BildGroß-Gerau, 16.06.2026 – OhSheSells bringt mit dem „Visibility-Check“ ein neues Analyseformat für Geschäftsführer in Tech-Unternehmen an den Start. Ziel ist es, den aktuellen Vertriebsstatus strukturiert zu erfassen, zentrale Stellschrauben zu identifizieren und daraus konkrete Handlungsempfehlungen abzuleiten. Der Fokus liegt auf planbarem Wachstum durch klare Priorisierung und umsetzungsorientiertes Sparring – ohne klassische Kaltakquise.

Tech-Geschäftsführer stehen im Vertrieb häufig vor ähnlichen Fragen: Welche Maßnahmen zahlen wirklich auf Wachstum ein? Wo entstehen Engpässe – bei Positionierung, Prozess, Pipeline oder Ressourcen? Und welche Entscheidungen sind zuerst zu treffen, um Ergebnisse nicht dem Bauchgefühl zu überlassen? Genau hier setzt der „Visibility-Check“ an: Er schafft Transparenz über den Ist-Stand und unterstützt dabei, die nächsten Schritte im Vertrieb systematisch zu planen.

Struktur statt Bauchgefühl: Vertriebsstatus prüfen und Handlungsfelder benennen

Der „Visibility-Check“ ist als Vertriebsanalyse konzipiert, die den Status quo sichtbar macht und in klaren Prioritäten übersetzt. OhSheSells richtet sich damit an Geschäftsführer in Tech-Unternehmen, die ihren Vertrieb strukturierter aufstellen und Wachstum planbarer gestalten möchten.

Im Zentrum stehen konkrete Ableitungen für die Praxis: Welche Themen müssen zuerst geklärt werden, damit Aktivitäten ineinandergreifen? Welche Entscheidungen lassen sich auf Basis der Analyse priorisieren? Der Ansatz von OhSheSells verbindet dabei Positionierungsarbeit mit pragmatischer Umsetzungsorientierung.

„Wir schaffen Klarheit darüber, wo der Vertrieb aktuell steht und was als Nächstes sinnvoll ist – nicht als allgemeiner Ratgeber, sondern als konkrete Grundlage für Entscheidungen“, sagt Larissa Gräff, OhSheSells. „Der Visibility-Check hilft Geschäftsführern, Maßnahmen zu priorisieren und den Vertrieb systematischer aufzusetzen.“

Umsetzungsorientiertes Sparring – mit Fokus auf klare Positionierung und planbares Wachstum

Larissa Gräff versteht sich als strategische Vertriebspartnerin für Geschäftsführer. Entsprechend ist der „Visibility-Check“ nicht als theoretische Bestandsaufnahme angelegt, sondern als Format, das auf Umsetzung und Entscheidungsfähigkeit einzahlt. Die Analyse liefert Orientierung, welche Hebel im Vertrieb den größten Effekt versprechen und wo zunächst Grundlagen geschaffen werden müssen, bevor weitere Maßnahmen greifen können.

Ein weiteres zentrales Element: OhSheSells arbeitet ohne klassische Kaltakquise in ihren Beratungsansätzen. Der Fokus liegt auf einem Vertrieb, der über Klarheit in Angebot und Positionierung sowie über strukturierte Vorgehensweisen wirkt – statt über kurzfristige Aktionen. Damit adressiert der „Visibility-Check“ insbesondere die Herausforderung, nachhaltige Vertriebsentscheidungen zu treffen, ohne sich in Einzelmaßnahmen zu verlieren. „Gerade für erklärungsbedürftige Services ist das unerlässlich“, so Gräff.

„Wer wachsen will, braucht eine klare Sicht auf den eigenen Vertrieb – und eine Reihenfolge, in der Themen angegangen werden“, sagt Gräff. „Der Visibility-Check ist dafür ein strukturierter Startpunkt.“

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

OhSheSells Consulting & Merchandise GmbH
Frau Larissa Gräff
Hölderlinstraße 15
64521 Groß-Gerau
Deutschland

fon ..: 015204482498
web ..: https://www.ohshesells.com
email : Larissa.Graeff@ohshesells.com

OhSheSells Consulting & Merchandise GmbH unterstützt Geschäftsführer in IT- und Tech-Unternehmen als strategische Vertriebspartnerin. Das Unternehmen arbeitet an klarer Positionierung, strukturierten Vertriebsansätzen und umsetzungsorientiertem Sparring, um Wachstum planbarer zu machen. OhSheSells setzt dabei auf systematische Vertriebsarbeit und verzichtet auf klassische Kaltakquise.

Pressekontakt:

OhSheSells Consulting & Merchandise GmbH
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Hölderlinstraße 15
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Manhattan Associates stellt Sightline(TM) vor: Entscheidungsinformationen für die Lieferkettenplanung

Die neue Funktion legt die Hintergründe jeder KI-gestützten Prognose, Empfehlung und Bestandsentscheidung…

Bild…in ActivePlanning offen. Sie stärkt das Vertrauen der Planer, indem sie zeitaufwändige Recherchen außerhalb des Systems überflüssig macht und durch Antworten innerhalb der Anwendung ersetzt, die in Sekundenschnelle verfügbar sind.

DÜSSELDORF / LAS VEGAS – 11. Juni 2026 – Manhattan Associates Inc. (Nasdaq: MANH), weltweit führender Anbieter von Supply-Chain-Commerce-Lösungen mit nativen KI-Fähigkeiten, hat Sightline vorgestellt. Die neue Funktion innerhalb von ActivePlanning(TM) zeigt die Hintergründe von KI-gestützten Prognosen, Empfehlungen und Bestandsentscheidungen in verständlicher Geschäftssprache auf.

Sightline macht das „Warum“ der prognostizierten Ergebnisse direkt in der Anwendung sichtbar – von einer einzelnen Auftragszeile bis hin zum gesamten Netzwerk. Es bietet Planern ein detailliertes Verständnis der Faktoren, die Prognosen, Bestellungen und Lagerbestände beeinflussen, darunter Prognosedaten, Entscheidungen zum Pufferbestand, Mindestbestellmengen bei Lieferanten, Vorlaufzeiten, Auswirkungen von Werbeaktionen, Verschiebungen bei der Auftragsabwicklung und Bewegungen im Netzwerk.

Seit Jahrzehnten müssen Planer außerhalb des Systems mit Tools wie Microsoft Excel arbeiten, um die Logik hinter Planungsentscheidungen nachzuvollziehen. Sightline ändert das, indem es Echtzeit-Analysen direkt und in Sekundenschnelle in der Anwendung bereitstellt, die zeitaufwändige externe Nachforschungen durch Antworten innerhalb des Systems ersetzen. Planer können schnell nachvollziehen, warum sich eine Prognose geändert hat, warum eine Vorhersage zu hoch oder zu niedrig ausfiel oder welche Faktoren zu einer Empfehlung geführt haben.

Fortschrittliche KI-Prognosen wirken oft wie eine Black Box, deren Auswertung einen Datenexperten erfordert. Prognosen werden von der KI angepasst, Nachschubempfehlungen stammen von der KI, und Allokationsentscheidungen werden von der KI beeinflusst. Praxisanwendern fällt es oft schwer, genau zu verstehen, warum das System so handelt, wie es handelt. Mit Sightline erhalten sie jedoch Echtzeitanalysen direkt in der Anwendung.

Mit Sightline lassen sich zudem dynamische, konfigurierbare Ansichten nutzen, die sich an den realen Arbeitsabläufen von Planern orientieren – etwa nach Rolle, Promotion-Aktion, Aktivität oder in kombinierter Form. Diese Darstellungen, die Vorhersagen, Auftragsprognosen und geplante Lagerbestände umfassen, werden durch einen neuen, konfigurierbaren Arbeitsbereich für Planer ermöglicht. Dadurch wird der Zeitaufwand für die Beantwortung routinemäßiger „Warum“-Fragen reduziert und der Einsatz von Business-Intelligence-Tools von Drittanbietern oder Excel überflüssig.

„Bei Manhattan setzen wir auf kontinuierliche Innovation und Vereinfachung, damit unsere Kunden intelligenter arbeiten und schneller handeln können“, sagt Brian Kinsella, Senior Vice President und Chief Product Officer bei Manhattan. „Mit Sightline bieten wir Planungsteams eine leistungsstarke neue Möglichkeit, die Faktoren hinter jedem Ergebnis zu verstehen, die Entscheidungsfindung zu beschleunigen und die Produktivität entlang der gesamten Lieferkette zu steigern.“

Sightline setzt neue Maßstäbe für Planungssoftware, indem es die Nachvollziehbarkeit direkt in das Planungssystem integriert, sodass Anwender die Ergebnisse dort überprüfen können, wo die Entscheidungen getroffen werden.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Manhattan Associates
Frau Stefanie Haase
Elisabethstraße 11
40217 Düsseldorf
Deutschland

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web ..: https://www.manh.com/de-de
email : sthaase@manh.com

Manhattan Associates ist ein weltweit führender Anbieter von Supply-Chain-Commerce-Lösungen mit nativen KI-Fähigkeiten. Wir entwickeln, erstellen und liefern erstklassige, KI-gestützte, cloudbasierte Lösungen, die die Widerstandsfähigkeit und Effizienz von Unternehmen steigern. Wir ermöglichen es Unternehmen, ihre Front-End-Verkäufe und Back-End-Supply-Chains auf einzigartige Weise zu vereinen.

Unser Engagement für Innovation, unsere Cloud-native Plattform und unsere API-first-Architektur schaffen einfachere Erfahrungen und schnellere Wege zur Wertschöpfung für unsere Kunden. Wir versetzen sie in die Lage, mit technischem Know-how und operativer Sicherheit auf neue Trends und globale Umbrüche zu reagieren und Herausforderungen in Wettbewerbsvorteile zu verwandeln. Weitere Informationen finden Sie unter www.manh.com/de-de.

Pressekontakt:

STROOMER Communications
Herr Torben Sachau
Rellinger Straße 64a
20257 Hamburg

fon ..: +49 40 85 30 33 292
email : torben.sachau@stroomer.de

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CALVENDO baut sein IT-Team weiter aus

Omar Humeedat verstärkt CALVENDO als Technical Operations & Support Engineer

BildDie internationale Publishing-Plattform CALVENDO erweitert ihre IT-Kapazitäten. Ab sofort unterstützt Omar Humeedat das Inhouse-Team im Bereich „Technical Operations & User Support“.

Mit seinen Kenntnissen in der Softwareentwicklung und KI-basierten Anwendungen wird er die Weiterentwicklung der Publikations- und Logistiksysteme sowie anderer Automatisierungsmodule unterstützen. Er übernimmt parallel das Helpdesk, um die Abläufe für unsere Autoren, Handelskunden sowie die vertriebliche Platzierung des umfangreichen internationalen Produktportfolios einfacher, effizienter und wertschöpfender zu gestalten.

„Omar Humeedat ist in unserem technischen Kontext für die Kundenzufriedenheit zuständig. Dazu unterstützt er durch verstärkte Automatisierung dort, wo die reibungslose Arbeit der Kreativen und der erfolgreiche Verkauf ihrer Werke im Zentrum stehen.“, erklärt Andreas Werner, CTO von CALVENDO.

Der Ausbau der internen IT-Strukturen ist Teil der langfristigen Strategie von CALVENDO, technologische Weiterentwicklung, Servicequalität und Wertschöpfung eng miteinander zu verbinden.

Über den CALVENDO Verlag
Der CALVENDO Verlag ist die internationale Publikationsplattform für hochwertige Wandkalender und bildorientierte Druckprodukte (z. B. Puzzles). Er ermöglicht unabhängigen Kreativen, ihre über die CALVENDO-Plattform gestalteten Werke zu veröffentlichen und international – insbesondere in Europa und Nordamerika – über den Handel zu vertreiben. Seit über 10 Jahren versorgt CALVENDO mit seiner großen Themenvielfalt und zahlreichen Produktformaten den Handel und Kalenderfans weltweit.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

CALVENDO Verlag GmbH
Frau Angela Link
Ottobrunner Str. 39 39
82008 Unterhaching
Deutschland

fon ..: 089 66508789
web ..: https://www.calvendo.de/
email : info@calvendo.com

Der CALVENDO Verlag ist die internationale Publikationsplattform für hochwertige Wandkalender und bildorientierte Druckprodukte (z. B. Puzzles). Er ermöglicht unabhängigen Kreativen, ihre über die CALVENDO-Plattform gestalteten Werke zu veröffentlichen und international – insbesondere in Europa und Nordamerika – über den Handel zu vertreiben. Seit über 10 Jahren versorgt CALVENDO mit seiner großen Themenvielfalt und zahlreichen Produktformaten den Handel und Kalenderfans weltweit.

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Manhattan Associates stellt auf der Momentum sein Solution Design Studio vor

Die KI-gestützte Arbeitsumgebung ermöglicht es Anwendern, in natürlicher Sprache verfasste Entwürfe in Live-Konfigurationen für alle Manhattan Active®-Lösungen umzusetzen.

BildLas Vegas / Düsseldorf, 20. Mai 2026 – Manhattan Associates Inc. (Nasdaq: MANH), weltweit führender Anbieter von nativen, KI-gestützten Supply-Chain-Commerce-Lösungen, gab die Einführung des Solution Design Studio bekannt, einer neuen KI-gestützten Arbeitsumgebung, die es Geschäftskunden ermöglicht, komplexe Supply-Chain-Systeme mit eigenen Worten zu konfigurieren. Als Teil der ActivePlatform(TM) markiert diese Innovation die nächste Phase von Manhattans „Agentic AI“-Strategie. Sie geht über einzelne Agenten hinaus und hin zu einer Plattform, auf der KI dabei hilft, das gesamte Supply-Chain-Commerce-Erlebnis zu gestalten, zu konfigurieren und zu erweitern. Diese Lösung wurde entwickelt, um die Geschwindigkeit und Effizienz des traditionellen Designs und der Konfiguration grundlegend zu verändern.

Das Solution Design Studio ergänzt Proactive®, mit dem Kunden Erweiterungen für die Anwendungen von Manhattan erstellen, sowie die Agent Foundry(TM), mit der sie KI-Agenten entwickeln. Anstatt sich durch mehrstufige Konfigurationsbildschirme zu navigieren, können Geschäftskunden einfach Blueprints erstellen – dynamische Beschreibungen in Business-Sprache, die festlegen, wie die Abläufe in bestimmten Teilen ihres Lagers, ihres Transportnetzwerks oder ihres gesamten Betriebs funktionieren sollen. Diese Blueprints können direkt im Word-ähnlichen Endlos-Scroll-Editor des Studios verfasst oder aus bestehenden Dokumenten hochgeladen werden. Anschließend überprüfen, bearbeiten und genehmigen die Nutzer jeden Abschnitt vor der Bereitstellung. Daraufhin übersetzen die Plattform-Agenten den Entwurf in eine Live-Konfiguration für alle Manhattan Active-Lösungen. Durch die Interpretation von Geschäftsanforderungen und deren Umwandlung in strukturierte, in natürlicher Sprache verfasste Entwürfe vereinfacht Solution Design Studio den Weg von der Idee zur Umsetzung innerhalb festgelegter Rahmenbedingungen.

Das Solution Design Studio wurde speziell für Nutzer wie Lagerleiter und Transportmanager aufseiten von Geschäftskunden entwickelt – nicht für Architekten oder Entwickler – und nutzt den Entwurf als Referenzsystem. Wenn sich die Betriebsabläufe weiterentwickeln, können die Nutzer den Entwurf einfach aktualisieren und neu bereitstellen, sodass das System stets an die aktuelle Geschäftsrealität angepasst bleibt. So können Teams die geschäftlichen Vorgaben direkt verwalten, während die Plattform von Manhattan die komplexe Umsetzung dieser Vorgaben in operative Konfigurationen übernimmt.

„Da Lieferketten und Handelsprozesse immer komplexer werden, kommt es häufig vor, dass die Geschwindigkeit bis zur Wertschöpfung gerade in der Entwurfs- und Konfigurationsphase leidet“, sagt Sanjeev Siotia, Executive Vice President und Chief Technology Officer bei Manhattan Associates. „Solution Design Studio vereinfacht die Konfiguration, indem es diese für Geschäftskunden in natürliche Sprache übersetzt und ihnen so hilft, schneller voranzukommen.“

„Während der Testphase hat Solution Design Studio den Großteil von ActiveWarehouseTM mithilfe extern erstellter Entwürfe autonom und erfolgreich konfiguriert. Was früher Monate dauerte, ist nun in wenigen Minuten erledigt, was eine erhebliche Zeitersparnis bedeutet“, fügt er hinzu.

Solution Design Studio wird bereits von Manhattans eigenen Serviceteams bei ausgewählten Implementierungen eingesetzt. Die vollständige Studio-Funktionalität wird voraussichtlich in den kommenden Quartalen auch für Kunden verfügbar sein.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

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Manhattan Associates ist ein weltweit führender Anbieter von Supply-Chain-Commerce-Lösungen mit nativen KI-Fähigkeiten. Wir entwickeln, erstellen und liefern erstklassige, KI-gestützte, cloudbasierte Lösungen, die die Widerstandsfähigkeit und Effizienz von Unternehmen steigern. Wir ermöglichen es Unternehmen, ihre Front-End-Verkäufe und Back-End-Supply-Chains auf einzigartige Weise zu vereinen.

Unser Engagement für Innovation, unsere Cloud-native Plattform und unsere API-first-Architektur schaffen einfachere Erfahrungen und schnellere Wege zur Wertschöpfung für unsere Kunden. Wir versetzen sie in die Lage, mit technischem Know-how und operativer Sicherheit auf neue Trends und globale Umbrüche zu reagieren und Herausforderungen in Wettbewerbsvorteile zu verwandeln. Weitere Informationen finden Sie unter www.manh.com/de-de.

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