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Von Wien nach New York

Provokante Botschaft eines Wiener Speakers führt nach internationalem Speaker Award zu erstem Auftrag in den USA

BildVier Minuten auf einer Bühne können vieles verändern. Für den Wiener Speaker und ehemaligen CFO Gregor Seebacher, MSc, führte sein Auftritt beim Internationalen Speaker Slam Anfang Juli in Mastershausen nicht nur zu einem internationalen Speaker Award. Bereits unmittelbar nach seinem Vortrag erhielt er den ersten Auftrag für einen Vortrag in New York. Wenige Tage später folgten weitere Einladungen zu internationalen Podcast-Interviews, deren erste Aufzeichnungen bereits im 14 Tage später stattfinden.

Der internationale Erfolg kam nicht durch ein neues Managementmodell oder eine weitere Erfolgsformel zustande. Im Mittelpunkt seines Vortrags stand vielmehr eine provokante Aussage:

„Unternehmerisches Denken ist gefährlich.“

Was zunächst widersprüchlich klingt, beschreibt den Kern seiner Arbeit. Seebacher ist überzeugt, dass Unternehmen häufig nicht an fehlendem Wissen scheitern, sondern an unbewussten Denk- und Verhaltensmustern. Führungskräfte treffen täglich Entscheidungen auf Basis ihrer Erfahrungen, Überzeugungen und Wahrnehmungen. Werden diese Muster nie hinterfragt, entstehen immer wieder ähnliche Entscheidungen und damit häufig auch dieselben Ergebnisse.

Als ehemaliger CFO kennt Seebacher die Welt der Zahlen seit vielen Jahren. Heute verbindet er Financial Leadership mit Kommunikation sowie Erkenntnissen aus Business Coaching und De-Hypnose. Sein Ziel ist es, Führungskräfte dabei zu unterstützen, Denk- und Handlungsmuster bewusst wahrzunehmen und dadurch bessere Entscheidungen zu treffen.

„Viele Unternehmen investieren in Strategien, Prozesse und Kennzahlen. Das ist wichtig. Gleichzeitig stellt sich die Frage, welche Denkweise hinter den Entscheidungen steht. Denn vor jedem finanziellen Ergebnis steht ein menschliches Ergebnis“, sagt Seebacher.

Diese Sichtweise traf beim Internationalen Speaker Slam auf großes Interesse. Der Wettbewerb brachte mehr als 160 Rednerinnen und Redner aus über 21 Nationen zusammen und zählt zu den größten Speaker-Veranstaltungen Europas. Für Seebacher wurde die internationale Resonanz bereits während der Veranstaltung spürbar. Der Auftrag für einen Vortrag in New York sowie weitere Podcast-Einladungen bestätigten, dass seine Botschaft auch über den deutschsprachigen Raum hinaus Interesse weckt.

Für den gebürtigen Klagenfurter ist dies weniger ein persönlicher Erfolg als vielmehr ein Zeichen dafür, dass sich Führung verändert. „Ich glaube, dass Unternehmen künftig nicht nur bessere Strategien brauchen, sondern vor allem klareres Denken. Denn Klarheit verändert Entscheidungen. Und Entscheidungen verändern Ergebnisse.“

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Gregor Seebacher
Herr Gregor Seebacher
Braunhubergasse 28/32
1110 Wien
Österreich

fon ..: 06764346286
web ..: https://www.gregor-seebacher.com/
email : tracking@gregor-seebacher.com

Über Gregor Seebacher

Gregor Seebacher, MSc, ist Speaker, Executive Coach und Experte für Financial Leadership aus Wien. Nach vielen Jahren als CFO und Führungskraft verbindet er betriebswirtschaftliche Erfahrung mit den Themen Kommunikation, mentale Klarheit und Entscheidungsqualität. Im Mittelpunkt seiner Arbeit steht die Frage, wie Führungskräfte bessere Entscheidungen treffen und dadurch nachhaltige wirtschaftliche Ergebnisse erzielen.

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Nur noch eben – wenn Perfektionismus Energie raubt

Nur noch eben die Formatierung hübschen – und schon sind zwei Stunden weg. Dr. Karin Uphoff, Business-Coach aus Marburg, spricht in Folge 21 ihres Podcasts über etwas, das uns viel Energie kostet.

BildWir verlieren uns in Details: Eine Excel-Tabelle, die eigentlich nur eine schnelle Übersicht sein sollte, wird stundenlang formatiert, eine Grafik, die lediglich der Erläuterung in einem Meeting dient, hingebungsvoll gestaltet. Das kostet Zeit und Kraft und bringt keinen zusätzlichen Nutzen, denn das Ergebnis wäre genauso gut mit der ersten, unperfekten Variante erzielt worden und damit in einem Zehntel der Zeit.

Kleine Einladung zur Reflektion: Im Alltag immer wieder prüfen, ob das, woran wir arbeiten, was wir möglicherweise optimieren möchten, wirklich perfekt sein muss. Oder reicht es auch in einfacherer Form, damit Energie und Zeit für das Wesentliche bleibt?

Über den Montagsbooster
„Montagsbooster“ ist der Podcast von Dr. Karin Uphoff mit 44 wöchentlichen Impulsen für ein gelingendes Leben im Beruf und Alltag. Jeden Montag ab 31. August 2026 erscheint eine neue Folge – kurz, direkt, praxisnah. Zu finden auf Spotify, Apple Podcasts und allen gängigen Podcast-Plattformen.

Buchempfehlung
Die Themen des Podcasts vertiefen sich im Buch „Das ICH im WIR – Wie Miteinander gelingt“ von Dr. Karin Uphoff. Erhältlich unter https://connectuu.de/das-ich-im-wir oder über Amazon.

Über Dr. Karin Uphoff
Dr. Karin Uphoff ist Business-Coach, Kommunikationstrainerin, Unternehmerin und sechsfache Mutter. Sie ist Gründerin der connectuu GmbH in Marburg, Lehrbeauftragte an der Justus-Liebig-Universität Gießen und Initiatorin der ladies-dental-talk Veranstaltungsreihe. Ihr KWN-Prinzip® (Klarheit – Wohlwollen – Neugier) bildet die Grundlage ihrer Coaching- und Trainingsarbeit.

Kontakt:
Dr. Karin Uphoff | connectuu GmbH | www.connectuu.de

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Frau Karin Uphoff
Alfred-Wegener-Str. 6
35039 Marburg
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fon ..: +49 172 7368106
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connectuu: miteinander erfolgreich bietet Workshops, Coachings und Moderation. Die Gründerin Dr. Karin Uphoff erhielt bereits etliche Auszeichnungen, u.a. für unternehmerische Leistung, Innovation und Unternehmenskultur. 2009 wurde sie zur EU-Unternehmensbotschafterin ernannt und 2014 aufgenommen in den Kreis der Vorbild-Unternehmerinnen des Bundeswirtschaftsministeriums (BMWi). Sie ist sechsfache Mutter, Lehrbeauftragte, Geschäftsführerin der connectuu GmbH und Leiterin ladies management consulting, Gründerin diverser Business-Netzwerke wie ladies dental talk und heartleaders und hat ehrenamtlich im Vorstand der verschiedensten Netzwerke mitgewirkt (Verband Deutscher Unternehmerinnen, EWMD, Vereinigung hessischer Unternehmerverbände u.v.m.).

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Wie wird Nachhaltigkeit wieder attraktiv? Im Pop-Up-Café PINA wurde nach Antworten gesucht

Im Pop-Up-Café PINA wurde die Frage diskutiert, wie nachhaltiger Konsum wieder gesellschaftlich attraktiv werden kann.

BildLetzte Woche kamen Charlotte Lachmann und Julia Brinkkötter von rehab republic, Irene Nitsch vom Münchner Ernährungsrat e.V. und weitere Interessierte im Pop-Up-Café PINA auf einen Lupinenkaffee zusammen, um eine zentrale Frage zu diskutieren: Wie kann nachhaltiger Konsum wieder gesellschaftlich attraktiv werden? Die zentrale Erkenntnis: Kurzfristige Aufmerksamkeit muss gezielt genutzt werden, um langfristige Aufklärung zu ermöglichen. So kann aus einem Trend eine dauerhafte nachhaltige Entwicklung entstehen.

Das Pop-Up-Café PINA sollte als Experimentierraum dienen, um nachhaltigen Konsum in der Münchner Innenstadt aufmerksamkeitsstark zu platzieren. So wurde an drei Tagen kostenlos Lupinenkaffee ausgeschenkt und die Reaktionen auf die lokale und ressourcenschonende Kaffeealternative aufgenommen. In diesem Rahmen haben die Initiator*innen einen Workshop mit verschiedenen Nachhaltigkeitsakteuren der Stadt organisiert, der den Erfahrungsaustausch und die Zusammenarbeit fördern sollte. So trafen sich am Abend des ersten Aktionstags Charlotte Lachmann und Julia Brinkkötter von rehab republic, Irene Nitsch vom Münchner Ernährungsrat e.V. und weitere Interessierte im Pop-Up-Café am Münchner Rindermarkt. Ausgangspunkt der Diskussion war die Beobachtung, dass Nachhaltigkeit im gesellschaftlichen Diskurs weiter an Bedeutung verliert und der Konsum von nachhaltigen Produkten in einigen Bereichen zurückgeht (Quelle: Umweltbundesamt)

Ein Teil der Problematik lässt sich von außen nur schwer beeinflussen. Der Preis nachhaltiger Alternativen erscheint oft höher, weil weniger nachhaltige Produkte ihre tatsächlichen, versteckten Kosten nicht abbilden. Auch fehlt vielen Menschen die Nachvollziehbarkeit, ab wann sich eine nachhaltige Anschaffung wirklich lohnt. Fast Fashion ist kurzfristig günstiger, langfristig aber teurer. Hier sind vor allem politische Rahmenbedingungen gefragt. Es braucht strukturelle Veränderungen, die nicht allein auf individuelle Entscheidungen setzen. Gleichzeitig lohnt sich der Blick auf gesellschaftliche Trends als Treiber oder Bremser einer nachhaltigen Lebensweise.

„Nachhaltigkeit wird nie durchgehend cool sein, und das muss auch gar nicht das Ziel sein. Wichtig ist, dass sich auf struktureller Ebene etwas bewegt, statt alles auf einzelne Kaufentscheidungen abzuwälzen“, so Charlotte Lachmann von rehab republic.

Kurzfristige Trends können nachhaltige Entwicklung anstoßen

Ein zentrales Thema war der Unterschied zwischen Trend und echter Entwicklung. Ein Trend ist per Definition vorübergehend, eine Entwicklung dagegen soll bestehen bleiben.

„Mir ist es nicht wichtig, ob Nachhaltigkeit gerade angesagt ist oder nicht. Ein Trend ist immer kurzfristig. Wir brauchen aber Strukturen, die auch dann noch tragen, wenn die Aufmerksamkeit wieder abflaut“, sagt Irene Nitsch vom Münchner Ernährungsrat e.V..

Die Lösung liegt darin, kurzfristige Aufmerksamkeit gezielt zu nutzen, um langfristige Aufklärung und Verhaltensänderung zu ermöglichen. Ein Trend kann der erste Schritt sein, um Menschen neugierig zu machen und Aufmerksamkeit zu schaffen. Danach braucht es aber Wissen und Erfahrung, damit aus dem kurzen Impuls eine dauerhafte Gewohnheit wird.

Die Beteiligten waren sich einig, dass wir mehr Aufmerksamkeit für Nachhaltigkeit schaffen müssen. Statt mit erhobenem Zeigefinger zu belehren, sollte Nachhaltigkeit auffallen dürfen, und zwar auf eine Weise, die Freude macht. rehab republic bringt dieses Prinzip mit ihren Cleanups auf den Punkt: In bunten Tütüs Müll zu sammeln, zieht Blicke auf sich und weckt eher Neugier als Abwehr. Aus diesem Gedanken heraus entstand im Workshop die Überzeugung, dass Nachhaltigkeit vor allem über positive Erlebnisse vermittelt werden sollte, statt über reine Information. Wer eine nachhaltige Alternative mit einem schönen Moment verbindet, erinnert sich später eher daran als an eine Broschüre oder einen Fakten-Flyer. Sichtbarkeit und gute Laune wirken hier also nicht im Widerspruch zur Ernsthaftigkeit des Themas, sondern als Türöffner dafür.

Nachhaltigkeit sollte die Antwort auf bestehende Bedürfnisse sein

Nachhaltigkeit erreicht Menschen dann am ehesten, wenn sie an echte Bedürfnisse anknüpft, statt nur an abstrakte Umweltziele zu appellieren. Im Workshop wurde deutlich, dass viele Menschen sich ohnehin nach Zugehörigkeit und positiven Gefühlen sehnen, und dass sich dieses Bedürfnis für glaubwürdige Nachhaltigkeitskommunikation nutzen lässt, ohne dabei ausnutzend zu wirken. Wer versteht, was Menschen im Alltag wirklich fehlt, kann nachhaltige Angebote so gestalten, dass sie nicht als zusätzliche Pflicht, sondern als Antwort auf ein bestehendes Bedürfnis wahrgenommen werden.

Ein Bedürfnis, das im Workshop besonders hervorgehoben wurde, ist Gemeinschaft. Angesichts des hohen Anteils an Single-Haushalten in München kann Einsamkeit ein echter Ansatzpunkt sein, dem mit gemeinschaftlichen Formaten begegnet wird. Der Münchner Ernährungsrat e.V. setzt hier mit seinen Quartiersküchen an: Gemeinsames Kochen und Essen bringt Menschen zusammen, die sonst keine Zeit oder Gelegenheit dazu hätten, und schafft nebenbei Zugang zu unbekannten, vorwiegend pflanzenbasierten Gerichten.

Nachhaltigkeit muss einfach und attraktiv sein

Nachhaltigkeit ist ein komplexes Thema und diese Komplexität wird im Alltag oft zum größten Hindernis. Im Workshop wurde deutlich, dass Nachhaltigkeit häufig von oben herab kommuniziert wird: So werden beispielsweise Fachbegriffe genutzt, die für viele Menschen wenig greifbar sind. Wer die Botschaften nicht versteht, fühlt sich schnell fehl am Platz, so als gehöre das Thema nur einer bestimmten, gebildeten Gruppe. Genau diese Ausgrenzung, so die Sorge der Teilnehmenden, spielt am Ende sogar populistischen Positionen in die Hände, die einfache Antworten liefern, wo komplizierte Erklärungen versagen.

Einfachheit bedeutet dabei ausdrücklich nicht, Inhalte zu verwässern oder Zusammenhänge zu verschweigen. Sie bedeutet, eine Sprache zu finden, die einlädt statt auszuschließen und die auch jenen Zugang verschafft, die sich mit dem Thema bislang nicht beschäftigt haben. Erst wenn komplexe Lösungen verständlich übersetzt werden, können sie ihre volle Wirkung entfalten.

Neben der Sprache spielt auch die Ästhetik der Nachhaltigkeit eine entscheidende Rolle. Im Workshop wurde die Frage aufgeworfen, warum Nachhaltigkeit in der öffentlichen Wahrnehmung so selten mit Schönheit verbunden wird und eher mit Verzicht und Funktionalität assoziiert wird. Dabei kann nachhaltiger Lifestyle genauso ästhetisch, einladend und begehrenswert gestaltet sein wie andere Produkte auch. Wenn nachhaltige Alternativen optisch überzeugen, wird aus der bewussten Entscheidung kein Kompromiss mehr, sondern eine echte Wahl, die auch das Auge und das Lebensgefühl anspricht.

Der Mensch ist ein Gewohnheitstier

Gewohnheiten und Traditionen gehören zu den hartnäckigsten Hindernissen auf dem Weg zu nachhaltigerem Konsum. Menschen wollen ihre eingespielten Abläufe und liebgewonnenen Rituale nur ungern aufgeben, selbst wenn sie wissen, dass es Alternativen gibt. Im Workshop wurde deutlich, dass dieses Festhalten nicht aus Sturheit entsteht, sondern aus der schlichten Tatsache, dass Bewährtes Sicherheit gibt und Veränderung immer auch Aufwand bedeutet. Wer schnelle, einfache Lösungen sucht, greift deshalb eher zum Gewohnten als zur vermeintlich komplizierteren nachhaltigen Variante.

Dabei zeigt ein Blick zurück, dass viele nachhaltige Praktiken gar nicht neu sind, sondern früher schon Alltag waren. So Irene Nitsch: _“In alten Kochbüchern war pflanzenbasierte Kost über weite Strecken die Regel und der Sonntagsbraten die Ausnahme.“_ Das Beispiel zeigt, dass es nicht immer um das Erfinden von etwas völlig Neuem geht, sondern oft darum, alte, funktionierende Muster wieder aufzugreifen und für heute passend zu machen, ein Gedanke, der sich auch im Namen von rehab republic wiederfindet: rehabilitieren statt neu erfinden.

Das eigentliche Ziel darf dabei aber nicht der kurzfristige Trend bleiben, sondern muss die langfristige Verhaltensänderung sein. Neue Gewohnheiten entstehen erst durch Wiederholung und Zeit. Damit aus anfänglicher Neugier eine echte Entwicklung wird, braucht es Geduld und die Bereitschaft, immer wieder dieselben Impulse zu setzen, bis sie zum selbstverständlichen Teil des Alltags werden. Dass dieser Weg gelingen kann, zeigt das Beispiel der pflanzlichen Ernährung, die in relativ kurzer Zeit von einer Nische zu einer breit verfügbaren Option geworden ist, mit deutlich mehr Auswahl als noch vor wenigen Jahren.

Wie Nachhaltigkeit zum neuen Normal wird

Das eigentliche Ziel kann nicht sein, Nachhaltigkeit zu einem weiteren vorübergehenden Trend zu machen, sondern sie zum neuen Normal werden zu lassen. Der Weg dorthin führt über mehrere Bausteine, die zusammenspielen müssen. Kurzfristige Trends und Aufmerksamkeit können der erste Anstoß sein, der Menschen neugierig macht und ins Gespräch bringt. Bedürfnisse wie Gemeinschaft und Zugehörigkeit bieten dabei echte Ansatzpunkte, an denen nachhaltige Angebote andocken können, statt nur an abstrakte Umweltziele zu appellieren. Ästhetik und Einfachheit sorgen dafür, dass diese Angebote als attraktiv wahrgenommen werden. Und erst eine langfristige Aufklärung, die über den ersten Impuls hinausgeht, sorgt für eine dauerhafte Verhaltensänderung und neue Gewohnheiten.

Damit dieser Weg gelingt, braucht es Räume wie PINA, in denen Nachhaltigkeitsakteure gemeinsam experimentieren, Erfahrungen sammeln und diese miteinander teilen. Nur im Austausch zwischen Kreativschaffenden, Unternehmen und Nachhaltigkeitsinitiativen lässt sich eine nachhaltige Lebensweise so gestalten, dass sie nicht nur richtig, sondern auch begehrenswert ist, und genau darin liegt die eigentliche Aufgabe der kommenden Jahre.

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Herr Marvin Stravs
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Münchner Ernährungsrat e.V.:
Der Münchner Ernährungsrat e.V. ist ein gemeinnütziger Verein, der sich seit 2018 dafür einsetzt, dass gutes und gesundes Essen allen Münchnerinnen und Münchnern zugänglich ist. Die Vision ist ein gemeinwohlorientiertes Ernährungssystem, das nicht nur uns Menschen, sondern auch der Umwelt und dem Klima guttut. Dazu engagiert sich der Verein in der Ernährungsbildung, fördert lokale Lebensmittel, setzt politische Impulse und verknüpft Akteur:innen entlang der kompletten Wertschöpfungskette.

rehab republic:
rehab republic wurde aus der Überzeugung heraus gegründet, dass die Nachhaltigkeitskommunikation mehr „Yeah! statt Buh“ gebrauchen kann. Der gemeinnützige Verein setzt sich für eine kreislauffähige Stadt und Zero Waste ein und wuppt viele Aktionen – von Müllmeisterschaften über Trinkwasserbrunnenparties bis zum kollektiven Kochen mit 200 Leuten aus geretteten Lebensmitteln.

PINA Pop-Up-Café:
Vom 2. bis 4. Juli 2026 haben die Kreativschaffenden Anne Bley, Selina Bubendorfer und Marvin Stravs mit PINA ein Pop-up-Café in der Münchner Innenstadt eröffnet, um dort kostenlosen Lupinenkaffee auszuschenken. PINA sollte als Experimentierraum fungieren, der untersucht, wie nachhaltige Alternativen kommuniziert werden müssen, um für eine breite Masse erstrebenswert zu sein.

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Medien

Symbiose von KI und Mensch

Warum die Zukunft des Vertriebs im Zusammenspiel liegt: Symbiose von KI und Mensch:

Künstliche Intelligenz verändert die Arbeitswelt mit hoher Geschwindigkeit.

BildPSS Professional Sales Services, einer der führenden Anbieter von Vertriebsberatung und -schulungen, präsentiert eine innovative Schulungsreihe, die künstliche Intelligenz (KI) in den Mittelpunkt stellt. Mit dem Ziel, Vertriebsteams in der digitalen Transformation und Automatiserung zu unterstützen, kombiniert PSS modernste Technologien mit bewährten Vertriebsmethoden.

Die neue Schulungsreihe ermöglicht es Vertriebsmitarbeitern, KI-gestützte Tools und Analysen effektiv zu nutzen, um ihre Verkaufsstrategien zu optimieren und den Kundenservice zu verbessern. Durch praxisnahe Workshops und individuelle Coachings lernen die Teilnehmer, wie sie KI in ihren Verkaufsprozessen einsetzen können, um bessere Ergebnisse zu erzielen.

Martin Fiegler, Geschäftsführer von PSS, erklärt: „Die Integration von KI in den Vertrieb ist kein Zukunftstrend mehr, sondern eine Notwendigkeit. Unsere Schulungen bieten den Teilnehmern nicht nur theoretisches Wissen, sondern auch praktische Anwendungsmöglichkeiten, um sich im digitalen Zeitalter erfolgreich zu positionieren.“

Die Schulungen richten sich an Unternehmen aller Größen und Branchen, die ihre Vertriebskompetenzen auf das nächste Level heben möchten. PSS setzt dabei auf eine maßgeschneiderte Herangehensweise, die auf die spezifischen Bedürfnisse der Kunden eingeht.

„Wir glauben fest daran, dass der Mensch im Vertrieb nach wie vor eine zentrale Rolle spielt. Unsere Schulungen zeigen, wie KI als unterstützendes Werkzeug fungieren kann, um den Verkaufsprozess zu optimieren und die zwischenmenschliche Kommunikation zu stärken“, so Fiegler weiter.

Die ersten Schulungen haben bereits stattgefunden und werden anhand der bisherigen Teilnehmerstimmen immer aktuell gehalten. Weitere Informationen zu den Schulungen und zur Anmeldung finden Sie auf unserer Website unter www.pss-sales.de. Unser Ziel ist es, Unternehmen dabei zu unterstützen, ihre Vertriebsstrategien zu optimieren und nachhaltigen Erfolg zu erzielen. Mit einem Team aus erfahrenen Vertriebsprofis bieten wir Lösungen, die auf die Anforderungen unserer Kunden zugeschnitten sind.

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PSS professional sales services
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Hansaring 61
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PSS professional sales services ist ein Unternehmen, welches sich dem ganzheitlichen Vertrieb angenommen hat. So agieren wir sowohl beim Kunden vor Ort bzw. am Point of Sale, als auch als verlängerter Arm Ihres eigenen Vertriebs über das Telefon und verwandte Medien.

Wir sind ein Zusammenschluss von Vertriebs- und Marketingprofis, die jahrelang in der freien Wirtschaft erfolgreich Projekte umgesetzt haben. Somit ist auch die Beratung und Betreuung vertriebsverwandter Themen im Bereich Direkt-Marketing, Dialog-Marketing, Datenbankmanagement, Kampagnenmanagement und PR nicht nur machbar, sondern oft unausweichlich.

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Miteinander erfolgreich: die drei Säulen menschenorientierter Führung

Das KWN-Prinzip® als Basis für gelingendes Miteinander. Von Dr. Karin Uphoff. Aktuell im Buch „Das ICH im WIR“ und ab 31.8. im wöchentlichen Mini-Podcast „Montagsbooster“

BildMarburg, Juli 2026 – Dr. Karin Uphoff ist seit vielen Jahren als Kommunikations-Trainerin und Coach tätig. In ihrem aktuellen Buch „Das ICH im WIR“ stellt sie das KWN-Prinzip® vor, dessen drei Säulen Klarheit, Wohlwollen und Neugier das Fundament für Selbstführung und erfolgreiches Miteinander bilden. Ab 31. August erscheint außerdem immer montags eine Folge ihres neuen Mini-Podcasts „Montagsbooster – kleine Impulse für ein gutes Leben“.

Frau Dr. Uphoff, das KWN-Prinzip steht im Mittelpunkt Ihrer Trainings und Coachings. Wie kamen Sie zu diesem Prinzip?

Seit mehr als 20 Jahren begleite ich Führungskräfte und Teams bei dem Aufbau gelingender Kommunikation. In dieser Zeit hat sich die Vorstellung davon, wie Führung gestaltet werden sollte, wesentlich verändert. Führung fand früher eher in geschlossenen Systemen statt und war stark geprägt von Macht, Druck, Kontrolle und Hierarchiedenken. Heute leben wir in offenen Systemen, die eine hohe Komplexität und schnelle Veränderungen mit sich bringen. Dafür ist topdown nicht mehr geeignet. Das Wissen und die Wahrnehmung einzelner reichen nicht mehr aus, wir brauchen Austausch und Voneinanderlernen. Das stellt andere Anforderungen an uns alle, an die Führungskräfte ebenso wie an das Team. Das KWN-Prinzip schafft eine Kommunikationsbasis, auf der Führung und lernendes Miteinander gelingen können.

Worum geht es beim KWN-Prinzip?

Die Buchstaben K, W und N stehen für die drei Säulen des Prinzips. Das sind: Klarheit, Wohlwollen und Neugier.

_Klarheit_ bedeutet, dass wir uns unserer eigenen Werte, Ziele und Bedürfnisse bewusst sind und für sie einstehen. _Wohlwollen_ heißt, dass wir davon ausgehen, dass jede Person zu jeder Zeit ihr Bestmögliches tut. Sollte das nicht dem entsprechen, was wir für das Bestmögliche halten oder was besprochen war, nehmen wir die _Neugier_ dazu, um gemeinsam herauszufinden, woher die Diskrepanz kommt und was wir daraus lernen können.

Das hört sich zunächst einfach an. Aber in der Praxis fällt es uns doch sehr schwer, klar, wohlwollend und neugierig zu sein.

Welche Herausforderungen oder Schwierigkeiten nehmen Sie bei Führungskräften wahr?

Ich habe zu jedem der drei Begriffe einen „Untertitel“ formuliert, der das ganz gut beschreibt: „Klarheit statt Kusche(l)n – raus aus der Harmoniefalle.“ „Wohlwollen statt Wertung – raus aus dem Ärger.“ Und „Neugier statt Nörgeln – raus aus der Komfortzone.“

Fangen wir mal mit der Klarheit an: Raus aus der Harmoniefalle – was meinen Sie damit?

Wir Menschen sind Rudeltiere. Im Kontakt mit anderen Menschen spüren wir Verbundenheit und Zugehörigkeit. Wir brauchen das WIR, auch im Beruflichen. Gleichzeitig werden wir mit Bedürfnissen, Ansichten, Verhaltensweisen konfrontiert, die anders sind als unsere eigenen. Sie fordern uns und möglicherweise leiten wir aus ihnen Erwartungen ab. Das ist anstrengend. Um der Anstrengung – vermeintlich – zu entgehen, passen wir uns an.
Das geht uns auch als Führungskraft so, auch wenn wir das häufig nicht merken. Wir gehen Konflikten aus dem Weg, wir vermeiden klare Worte, um uns nicht unbeliebt zu machen. Das meine ich mit „Harmoniefalle“: Wir möchten, dass sich doch bitte alle lieb haben und Ruhe herrscht. Diese Ruhe ist aber trügerisch. Irgendwann bricht der Konflikt aus und dann meist heftig.

Wie kommen wir da heraus?

Durch dieses Anpassen drücken wir unser ICH weg. Wir funktionieren nur, nehmen uns selbst immer weniger wahr. Das erschöpft uns und führt zu großer Unzufriedenheit und Groll. Und irgendwann zu Ärger und Härte. Dann greifen wir durch, „hauen mal ordentlich auf den Tisch“, was natürlich kontraproduktiv ist.

Niemand kann auf Dauer gegen seine Bedürfnisse agieren, auch im Beruflichen nicht. Die Hauptursache für Konflikte, wiederkehrende Fehler, schwelende Unzufriedenheit liegt genau hier. Wir müssen uns also unserer eigenen Werte, Bedürfnisse, Ziele bewusst sein, sie abgleichen, Schnittmengen finden, aber auch Unterschiede identifizieren und prüfen, ob wir mit diesen Unterschieden zurechtkommen.

Auch das hört sich wahrscheinlich wieder einfacher an, als es ist.

Absolut. Im Alltag nehmen wir uns selten die Zeit, zu definieren und anderen mitzuteilen, was uns wichtig ist, was wir brauchen, um gute Arbeit machen zu können. Trotzdem hoffen wir, dass unser Team, unsere Kolleg:innen das berücksichtigen. Eine Führungskraft brachte es mal auf den Punkt: „Ich weiß nicht genau, was meine Bedürfnisse sind, möchte aber, dass die anderen sie erfüllen.“ Diese Unschärfe bringt viel Unsicherheit ins Team.

Um es noch einmal zu betonen: Es geht hier um Bedürfnisse und nicht um Erwartungen.

Warum ist diese Unterscheidung wichtig?

Erwartungen geben meist nur eine einzige Lösung vor. Wenn wir hingegen die dahinterliegenden Bedürfnisse kennen, können wir kreativ sein in der Lösungsfindung.

Ich will das mal an einem Beispiel erläutern:
Eine Zahnärztin erwartet, dass alle Mitarbeiterinnen morgens um 8 Uhr da sind. Es gibt also nur eine Lösung: um 8 Uhr anfangen. Nehmen wir nun Mitarbeiterin Julia. Sie hat ein Kind. Aktuell ist eine Erzieherin in der Kita krank und die Übergabe kann sich verzögern. Julia läuft nun also Gefahr, der Erwartung der Chefin nicht zu entsprechen. Das führt zu Konflikten – in Julia oder mit der Chefin. Versteht Julia hingegen die Bedürfnisse, die hinter der 8-Uhr-Regelung stecken, kann sie alternative Lösungen vorschlagen.

Das Bedürfnis der Zahnärztin könnte beispielsweise sein, dass ihre Patient:innen wenig Wartezeit haben, damit sie sich wohlfühlen und wiederkommen. Außerdem möchte sie selbst pünktlich in die Mittagspause, um gemeinsam mit ihren Kindern zu Mittag essen zu können. Damit das funktioniert, sollten die Termine zeitlich eingehalten werden. Das wiederum bedingt, dass in den Zimmern alles weitestgehend vorbereitet ist, was eben dann zwischen 8 und 8:30 h erledigt wird.

Wenn Julia diese Zusammenhänge klar sind, kann sie beispielsweise vorschlagen, nachmittags länger zu bleiben und schon einmal Vorbereitungsaufgaben für den nächsten Morgen zu erledigen, so dass sie am nächsten Morgen mehr Luft hat.

Wir erweitern also die Zahl möglicher Lösungen.

Ganz genau. Und das ist von allergrößter Bedeutung, wenn wir langfristig _tragbare_ Lösungen finden wollen.

Die zweite Säule ist „Wohlwollen statt Wertung“.

In unserer täglichen Interaktion neigen wir dazu, Menschen und Situationen direkt zu bewerten. Diese Tendenz zur Wertung ist tief in uns verwurzelt und dient erst einmal unserem eigenen Schutz. Bewertungen helfen uns, uns in einer komplexen Welt zurechtzufinden und Entscheidungen zu treffen. Sie unterstützen uns dabei, potenziell gefährliche Situationen zu identifizieren und angemessen zu handeln. Dies gilt für physische Gefahren ebenso wie für soziale Bedrohungen in Form von Ablehnung oder Ausgrenzung.

Gleichzeitig ist unsere Neigung zur Wertung eine der Hauptursachen für persönlichen Ärger wie auch für zwischenmenschliche Konflikte. Kaum etwas macht uns so wütend wie Handlungen und Meinungen, die von unseren abweichen oder uns gar in Frage stellen. Nicht selten fühlen wir uns dadurch „bedroht“ und setzen einen Pingpongeffekt in Gang: Auf die vermeintliche Bedrohung reagieren wir mit Ärger und wertenden Äußerungen. Diese wirken wiederum auf die andere Person ein. Sie fühlt sich angegriffen und reagiert ihrerseits mit Ärger und Wertung. Und so weiter.

Das kommt mir bekannt vor. Wie schaffen wir es, aus dem Ärger rauszukommen?

Grundsätzlich werden wir die in uns ablaufenden prompte Reaktion nicht verhindern können. Wenn etwas Unvorhergesehenes geschieht, wenn uns etwas „triggert“, erzeugt das Unbehagen und Ärger. Was wir aber sehr wohl beeinflussen können, ist unser Umgang mit dem Ärger. Dafür haben wir drei Möglichkeiten: Wir drücken den Ärger weg (dann explodiert er an anderer Stelle), wir leben ihn aus (was zu oben erwähntem Pingpong führt) – oder wir nehmen ihn wahr, akzeptieren und reflektieren ihn. Diese Variante ist zu empfehlen, denn damit entspannt sich unser Inneres, wir kommen raus aus dem Fight-or-Flight-Modus (der unser Denkvermögen beeinträchtigt) und können selbstbestimmt agieren. Ein überaus hilfreicher Schritt, um dann in einen wohlwollenden Modus zu kommen, ist die Trennung von Person und Tun.

Was meinen Sie damit?

Setzen wir das Tun eines Menschen mit seinem Wert gleich, werten wir ihn als Person ab. Wir signalisieren: „Du hast nicht nur einen Fehler gemacht, du BIST grundsätzlich falsch.“ Bei der andere Person erzeugt das ein Gefühl der Beschämung und Wertlosigkeit. Als Folge muss sie sich verteidigen oder selbst in den Angriff gehen. Ihre Reaktion triggert wiederum uns. Der Schlagabtausch beginnt und es entsteht der bereits erwähnte Pingpongeffekt.
Hilfreich ist deshalb, wenn wir uns in der Situation bewusst machen: Ein Mensch ist nicht identisch mit seinen Handlungen oder Äußerungen. Mein Gegenüber kann etwas tun oder äußern, mit dem ich nicht einverstanden bin. Dazu kann ich NEIN sagen. Trotzdem bleibt das JA zur Person bestehen. Ich bleibe mit meinem Gegenüber von Mensch zu Mensch verbunden.

Mir persönlich hilft das Bild, mich mit der anderen Person gedanklich Schulter an Schulter zu stellen und aus dieser Warte gemeinsam den Punkt anzuschauen, zu dem unterschiedliche Vorstellungen bestehen. Wir bleiben in der Verbundenheit und damit auch im Wohlwollen und können aus diesem Grundgefühl heraus deutlich entspannter über konfliktäre Aspekte sprechen.

Und da kommt dann die Neugier ins Spiel.

Genau. Der erste Schritt ist, dass wir davon ausgehen, dass die andere Person das gemacht hat, was ihrer Einschätzung, ihrem Kenntnisstand, ihrer Fähigkeit nach das Bestmögliche war. Das muss, wie ich schon erwähnte, nicht das sein, das _wir_ für das Bestmögliche hielten.

Im nächsten Schritt lösen wir uns aus der Bewertung. Das heißt, dass wir das „anders Gemachte“ nicht (vor-)verurteilen, (ab-)werten und darüber nörgeln, sondern den Grund verstehen wollen, warum unsere „Bestmöglich“-Varianten so weit auseinanderliegen. Fehlten Informationen? War nicht klar oder nachvollziehbar, warum etwas in einer bestimmten Art ausgeführt werden soll? Oder steckte vielleicht auch ein guter Gedanke dahinter?

Damit öffnen wir das Feld für Erkenntnis und Weiterentwicklung, sowohl bei anderen als auch bei uns selbst. Es sind in unserem Unternehmen viele wertvolle Ideen und Projekte aus Fehlern entstanden. Zum Beispiel, wenn im Austausch über das unterschiedliche „Bestmöglich“ deutlich wurde, dass wichtige Informationen fehlen oder vermeintlich eindeutige Beschreibungen auf verschiedene Weise interpretiert werden können. Oder der Grundgedanke war super, nur die Ausführung (noch) nicht. Damit konnten wir die Chance nutzen zu lernen. Das hat stets dazu geführt, dass wir nach dem vermeintlichen Fehler deutlich weiter waren als vorher.

Um diese drei Säulen geht es auch in Ihrem Buch „Das ICH im WIR. Wie Miteinander gelingt.“

Ja, im Buch gehe ich auf jede der drei Säulen ausführlich ein und erläutere anhand vieler Beispiele aus meiner eigenen Führungsarbeit wie auch aus meinen Coachings, wo wir das entsprechende Thema im Alltag antreffen und wie wir das KWN-Prinzip dann ganz konkret anwenden können. Dazu gibt es zahlreiche Reflexionsfragen, die helfen, für sich selbst mehr Klarheit zu bekommen.

Und am 31. August startet dann der Mini-Podcast „Montagsbooster“

Genau. Der Montagsbooster richtet sich an alle, die zum Wochenbeginn einen kleinen Denkanstoß und Energieschub erhalten möchten – ohne großen Zeitaufwand, dafür mit direktem Alltagsbezug. Die Folgen sind über alle gängigen Podcast-Apps wie Spotify kostenlos abrufbar. Noch komfortabler geht es mit WhatsApp: Darüber kann man sich die Impulse jeden Montagmorgen direkt aufs Smartphone schicken lassen.

„Das ICH im WIR – wie Miteinander gelingt. Leben nach dem KWN-Prinzip®“, ISBN 9783759763518
www.connectuu.de/das-ich-im-wir

„Der Montagsbooster – kleine Ideen für ein gutes Leben
https://connectuu.de/der-montagsbooster

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