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Mit Robotern die Zukunft entdecken: Neues Impulsbuch begeistert Kinder für Technikberufe

Das neue Impulsbuch „… und die Elektroingenieurin kann sogar durch Stahl schauen“ zeigt Kindern, wie Robotik und Sensorik helfen, die Welt sicherer zu machen – und weckt Begeisterung für Technik.

BildNagold. Wie erkennt man, ob eine Brücke wirklich sicher ist? Und warum können Roboter manchmal Dinge entdecken, die Menschen nicht sehen? Mit diesen Fragen beschäftigt sich das neue Impulsbuch „… und die Elektroingenieurin kann sogar durch Stahl schauen“ aus der Reihe Nachwuchsförderung von Autor und Verleger Hajo Schörle.

Die Geschichte richtet sich an Kinder im Grundschulalter und verbindet spannende Abenteuer mit realen Technologien aus den Bereichen Robotik, Sensorik und Mensch-Roboter-Kollaboration. Ziel ist es, technische Berufe frühzeitig sichtbar zu machen und Kindern einen positiven Zugang zu Naturwissenschaften und Ingenieurwissenschaften zu ermöglichen.

Technik beginnt mit Neugier

Im Mittelpunkt der Geschichte stehen Elena und Paul. Während eines Wandertags entdecken sie eine gesperrte Brücke im Wald. Obwohl die Brücke von außen stabil aussieht, darf niemand sie betreten. Für Elena beginnt damit eine spannende Suche nach Antworten.

Im Forschungslabor ihrer Mutter lernen die Kinder moderne Roboter kennen, die an Bauwerken klettern, Materialien untersuchen und versteckte Schäden erkennen können. Schritt für Schritt erfahren sie, wie Sensoren funktionieren, warum Roboter keine Angst kennen und weshalb Menschen und Maschinen oft die besten Teams bilden.

„Kinder interessieren sich von Natur aus für die Frage, wie Dinge funktionieren. Genau dort setzt die Geschichte an. Technik wird nicht erklärt, sondern erlebt“, beschreibt Hajo Schörle die Idee hinter dem Buch.

Nachwuchsförderung durch Geschichten

Das Buch ist Teil eines größeren Bildungsprojekts. Die Impulsbücher wurden entwickelt, um Berufe, Zukunftstechnologien und gesellschaftlich relevante Themen für Kinder verständlich und emotional zugänglich zu machen.

Statt abstrakter Technikbeschreibungen stehen Alltagsfragen, Neugier und Entdeckungen im Mittelpunkt. Die Geschichten zeigen, dass moderne Technologien nicht aus Magie entstehen, sondern aus Beobachtung, Kreativität und Wissen.

Besonders wichtig ist dabei die Rolle der weiblichen Hauptfigur. Elena erlebt Technik nicht als etwas Fremdes, sondern als Werkzeug, um Probleme zu lösen und die Welt besser zu verstehen.

Ein Werkzeug für Unternehmen, Schulen und Bildungsprojekte

Die Impulsbücher werden bereits für Bildungsprogramme, Berufsorientierung, MINT-Förderung, CSR-Projekte und Nachwuchsinitiativen eingesetzt. Unternehmen, Verbände, Kommunen und Bildungseinrichtungen können die Bücher auch als individuelle Co-Branding-Ausgaben mit eigenem Logo und ergänzenden Materialien nutzen.

Durch die Verbindung von Storytelling, Technikbildung und Leseförderung entstehen Lernangebote, die Kinder langfristig erreichen und positive Bilder von Berufen und Innovation vermitteln.

Technik sichtbar machen – bevor Berufswünsche entstehen

Viele Kinder treffen ihre ersten Vorstellungen von Berufen bereits im Grundschulalter. Genau hier setzt das Impulsbuchprojekt an. Es macht technische Berufe sichtbar, lange bevor konkrete Berufsentscheidungen anstehen.

Mit „… und die Elektroingenieurin kann sogar durch Stahl schauen“ zeigt die Reihe erneut, wie komplexe Zukunftstechnologien kindgerecht erklärt werden können – verständlich, spannend und nah an der Lebenswelt junger Leserinnen und Leser.

Weitere Informationen zum Impulsbuchprojekt und zu individuellen Bildungs- und Co-Branding-Ausgaben unter: www.schoerle.de

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

W&D Schörle
Herr Hajo Schoerle
Lise-Meitner-Str 9
72202 Nagold
Deutschland

fon ..: 07452 2690
web ..: http://www.schoerle.de
email : info@schoerle.de

„Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage www.schorele.de auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.“

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Energy Robotics wird zu Korial – Enterprise-KI für autonome industrielle Betriebsabläufe

Mit mehr als einer Million autonomer Inspektionen auf fünf Kontinenten verbindet Korial den Betrieb von Roboter- und Drohnenflotten mit KI-gestützter industrieller Intelligenz.

BildDARMSTADT, DEUTSCHLAND – 4. Mai 2026 – Die Energy Robotics GmbH, Entwicklerin einer hardwareunabhängigen KI-Plattform für autonome industrielle Inspektion und Betriebsabläufe, hat heute ihre Umbenennung in Korial bekanntgegeben. Die neue Marke spiegelt die Entwicklung des Unternehmens vom Robotikunternehmen zum Anbieter einer Enterprise-KI-Plattform wider, die Industrie dabei unterstützt, wiederholende Betriebsabläufe zu automatisieren über Standorte, Roboterflotten und Anwendungsfälle hinweg zu skalieren.

Die Umbenennung geht einher mit einer erweiterten Plattformarchitektur, einer neuen visuellen Identität und einer geschärften Marktpositionierung. Korial verbindet den autonomen Betrieb von Roboter- und Drohnenflotten mit KI-gestützter Analyse industrieller Daten und unterstützt Kunden dabei, von manueller Überwachung ihrer Anlagen hinzu kontinuierlicher, skalierbarer operativer KI überzugehen.

„Energy Robotics war der richtige Name, als die zentrale Herausforderung darin bestand, autonome Roboter- und Drohneneinsätze in komplexen industriellen Umgebungen zu ermöglichen“, sagt Marc Dassler, CEO und Mitgründer von Korial. „Das haben wir inzwischen über Hunderttausende Betriebsstunden hinweg gezeigt. Die nächste Herausforderung ist größer: Maschinen, Standorte und Daten zu einem verlässlichen operativen System zu verbinden. Korial spiegelt diesen Wandel wider – von der autonomen Inspektion und Überwachung zur industriellen KI.“

Seit seiner Gründung hat das Unternehmen Kunden dabei geholfen, autonome Roboter und Drohnen in Raffinerien, Chemieanlagen, Kraftwerken, Umspannwerken und weiteren Umgebungen kritischer Infrastruktur einzusetzen. Zu den öffentlich referenzierten Kunden und Einsätzen zählen Shell, bp, BASF, Repsol, Evonik, E.ON und Merck. Die Anwendungsfälle reichen von autonomen Betriebs- und Kontrollrundgängen sowie der Erfassung von Inspektionsdaten bis zur KI-gestützten Analyse schwer zugänglicher, gefährlicher oder kostenintensiv zu überwachender Anlagen.

Der Name Energy Robotics ist für die erweiterte Rolle des Unternehmens zunehmend zu eng geworden. Er suggerierte Hardwarefertigung und eine Spezialisierung auf den Energiesektor, während sich die Plattform zu einer branchenübergreifenden Softwareebene für autonome industrielle Betriebsabläufe entwickelt hat für Öl- und Gasindustrie, Chemie, Energieversorgung sowie weiteren kritischen Infrastruktursektoren. Korial gibt dem Unternehmen eine Marke, die seine Position über Robotik, KI, Daten, Simulation und Enterprise-Integration hinweg besser widerspiegelt.

Korial ist eine vertikal integrierte Enterprise-KI-Plattform für autonome industrielle Betriebsabläufe. Sie entkoppelt Intelligenz von Hardware, indem sie Roboter, Drohnen und andere mobile Systeme als vernetzte Einheiten behandelt und gleichzeitig KI-gestützte Entscheidungsfindung, Datenanalyse und Flottenorchestrierung in einer cloud-nativen Plattform zentralisiert.

Die Plattform besteht aus vier interoperablen Modulen:
Kore – Der KI-Kern für industrielle Betriebsabläufe. Kore vereint Flottenüberwachung, Standortkontext, Telemetrie und Inspektionsdaten in einer zentralen Intelligenzschicht. KI-Agenten und automatisierte Workflows überführen Live-Felddaten in handlungsrelevante Erkenntnisse, Entscheidungen und kontinuierlich verbesserte autonome Abläufe.

Connect – Die Enterprise-Integrationsschicht. Connect überträgt validierte Erkenntnisse über sichere APIs in ERP-, EAM-, IT- und OT-Systeme und integriert die Korial-KI in bestehende Arbeitsabläufe, Überwachungsprozesse und operative Systeme.

Recreate – Die Umgebung für Digital Twins und Simulation. Recreate ermöglicht Kunden, Anlagen zu virtualisieren, Inspektionsrouten und Missionslogik zu testen, das Flottendesign zu optimieren und einen stets aktuellen Digital Twin zu erhalten, der durch autonome Einsätze vor Ort kontinuierlich aktualisiert wird.

Sustain – Die Support- und Erfolgsschicht. Sustain bietet strukturiertes Onboarding, 24/7-Betriebsunterstützung, Leistungsüberwachung und Best-Practice-Beratung, damit Kunden Autonomie zuverlässig skalieren und den ROI im Zeitverlauf messen können.
Gemeinsam bilden diese Module eine einheitliche Betriebsschicht für industrielle Autonomie – von der Missionsplanung und Flottenausführung über Datenerfassung, KI-Analyse, Simulation und Integration bis zur kontinuierlichen Verbesserung.

Korial erbt die Erfolge und das Vertrauen, die unter dem Namen Energy Robotics aufgebaut wurden. Die Plattform hat mehr als eine Million autonome Inspektionen abgeschlossen, mehr als 35.000 menschliche Arbeitsstunden eingespart und mehr als 100 Kunden- und Standortdeployments auf fünf Kontinenten unterstützt.
Die Plattform hat zu Kostenreduzierungen von bis zu 42 % gegenüber manuellen Inspektions- und Überwachungsaufgaben beigetragen und ungeplante Ausfallzeiten um bis zu 34 % verringert.

Zu den wichtigsten Einsätzen zählen der Shell Energy and Chemicals Park Rheinland, wo Korial eine gemischte Flotte aus Bodenrobotern und Drohnen für die autonome 360-Grad-Inspektion orchestriert, sowie Evonik, wo die Plattform autonome mobile Roboter in komplexen Chemieanlagen unterstützt.
Das Unternehmen hat 2026 in einer Series-A-Finanzierungsrunde 20 Millionen US-Dollar abgeschlossen. Die Runde wurde von Blue Bear Capital und Climate Investment angeführt. Im Rahmen eines zweiten Closings ist nun auch der European Innovation Council Fund (EIC-Fund) als Gesellschafter hinzugekommen.

Korial steht an der Schnittstelle von industrieller KI, autonomer Robotik und industriellen Unternehmensprozessen. Anders als reine Analytics-Plattformen kann Korial über autonome Roboter und Drohnen eigene operative Daten erzeugen. Korial ist hardwareunabhängig und kann gemischte Flotten verschiedener Hersteller über eine einzige Plattform orchestrieren.

Kunden erhalten dadurch eine einheitliche Schicht für autonome Datenerfassung, Flottenbetrieb, KI-gestützte Analyse und Integration in bestehende Enterprise-Workflows. Das Ergebnis ist der Weg von isolierten Robotereinsätzen zu skalierbarer industrieller Intelligenz über Standorte und Betriebsabläufe hinweg.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Korial
Herr Marc Dassler
Hilpertstrasse 31
64295 Darmstadt
Deutschland

fon ..: 0049 6151 49352 97
web ..: https://www.korial.com
email : press@korial.com

Korial, vormals Energy Robotics, ist die Enterprise-KI-Plattform für autonome industrielle Betriebsabläufe. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Darmstadt unterstützt Kunden dabei, autonome Roboter und Drohnen einzusetzen, Felddaten in handlungsrelevante Erkenntnisse zu verwandeln und diese Erkenntnisse in operative Systeme zu integrieren.

Korial bedient Kunden in der Öl- und Gasindustrie, Chemie, Energieversorgung sowie weiteren kritischen Infrastruktursektoren. Die hardwareunabhängige Plattform ermöglicht es Unternehmen, gemischte Flotten zu betreiben, routinemäßige Betriebs- und Kontrollrundgänge zu automatisieren, kontinuierlich aktualisierte Digital Twin zu pflegen sowie Sicherheit, Effizienz und Zuverlässigkeit an industriellen Standorten zu verbessern.
Das Unternehmen wurde mitgegründet von Marc Dassler, Dr. Dorian Scholz, Dr. Stefan Kohlbrecher, Dr. Alberto Romay und Prof. Oskar von Stryk.

Weitere Informationen finden Sie unter www.korial.com.
Medienkontakt
Korial (vormals Energy Robotics GmbH)
E-Mail: press@korial.com
Website: korial.com
Hinweise für Redaktionen
Die Energy Robotics GmbH bleibt als rechtliche Einheit bestehen. Korial ist die neue Markenidentität des Unternehmens mit Wirkung zum 4. Mai 2026. Logos in hoher Auflösung, Markenmaterialien und Fotos der Geschäftsleitung sind auf Anfrage erhältlich. Marc Dassler, CEO und Mitgründer, steht für Interviews zur Verfügung.

Pressekontakt:

Korial
Frau Kirsten Rössler
Hilpertstrasse 31
64295 Darmstadt

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email : press@korial.com

Medien

Otto Group realisiert intelligente KI-gestützte Roboterkoordination mit einem Digital Twin von Roboverse Reply

Intelligente Orchestrierung von Robotern in der Logistik

BildReply [EXM, STAR: REY] unterstützt den weltweit agierenden Handelskonzern Otto Group bei der Umsetzung eines zentralen virtuellen KI-Steuerungssystems für die intelligente Orchestrierung von Robotern. Der sogenannte „Robotic Coordination Layer“ entsteht im Rahmen einer strategischen Zusammenarbeit zwischen der Otto Group, Reply und NVIDIA und ermöglicht das Trainieren, Simulieren und Koordinieren autonomer mobiler Roboter sowie stationärer Systeme. Dadurch können Lieferzeiten verkürzt und Servicestandards verbessert werden.

Das technologische Herzstück ist ein hochpräziser Digital Twin, der das Lager und die Positionen, Bewegungen sowie Interaktionen aller Robotersysteme exakt nachbildet. Roboverse Reply hat mit seiner Expertise in den Bereichen Roboterintegration und 3D-Computing den digitalen Zwilling umgesetzt, der eine einheitliche, datengesteuerte Basis für eine kontinuierliche Optimierung und detaillierte Prozessanalyse bietet.

Der „Robotic Coordination Layer“ wurde vom Technologie- und Beratungsanbieter Otto Group one.o entwickelt. Er baut auf dem digitalen Zwilling auf und verbindet diesen mit wichtigen Systemen wie dem Roboterflottenmanagement und dem Lagerverwaltungssystem (WMS). Dadurch visualisiert, koordiniert und verwaltet das System alle Roboterflotten von einer zentralen Plattform aus und erlaubt zudem die virtuelle Neukonfiguration von Lagerbereichen sowie die Simulation neuer Layouts oder Roboterlösungen vor dem physischen Einsatz. Dies gewährleistet ein optimales Management zu Spitzenzeiten, minimiert kostspielige Ausfallzeiten, erleichtert die schnelle Integration neuer Roboterlösungen und die nahtlose Kooperation verschiedener Robotertypen.

Für die hohe Präzision des digitalen Zwillings setzt Roboverse Reply auf moderne Sensorik und Kameratechnik, die auf dem mobilen Roboter Spot von Boston Dynamics montiert ist. Die damit erfassten Daten werden in einem komplexen Post-Processing weiterverarbeitet und in 3D-Modelle überführt. In Kombination mit den Omniverse-Simulationsbibliotheken und der KI-Infrastruktur von NVIDIA sowie NVIDIA Isaac für KI-Robotik entsteht eine virtuelle Steuerungsumgebung, die auch bei hoher Komplexität schnelle Berechnungen und datenbasierte Entscheidungen unterstützt. So können unterschiedliche Robotertypen schneller simuliert und trainiert werden.

Kai Uwe Ernst, Executive Partner bei Reply, erklärt: „Die Schaffung eines digitalen Zwillings ist mehr als nur die Abbildung eines Raumes – es geht darum, intelligente Orchestrierung im großen Maßstab zu ermöglichen. Durch die Kombination von NVIDIAs Spitzentechnologien mit unserer Expertise in KI und Robotik legen wir den Grundstein für einen neuen Standard in der Roboter-Koordination. Mit Hilfe dieses Systems sind unterschiedliche Roboterflotten in der Lage, nahtlos zu kommunizieren und zusammenzuarbeiten. Dadurch erschließen wir neue Dimensionen an Effizienz und Anpassungsfähigkeit in Logistikprozessen.“

Der Pilot startet im Logistikzentrum von Hermes Fulfilment in Löhne und dient als Blaupause für weitere Standorte der Otto Group weltweit.

„Vor mehr als drei Jahren haben wir begonnen, KI und Robotik in der Logistik einzusetzen. Unsere bisherigen Erfahrungen belegen das enorme Potenzial für mehr Effizienz und besseren Service“, erklärt Kay Schiebur, Konzern-Vorstand Services der Otto Group. „Mit NVIDIA und Reply heben wir die intelligente Automatisierung nun auf die nächste Stufe. Durch die Partnerschaft schaffen wir die grundlegende Infrastruktur für eine innovative Vernetzung unserer Roboter. Damit sind wir in der Lage, Robotik-Lösungen in den komplexen Intralogistikabläufen schnell zu skalieren und unsere führende Position als verantwortungsbewusstes Unternehmen, insbesondere in Europa, zu stärken. Wir wollen unsere Performance weiter steigern und so unsere Zukunftsfähigkeit sichern.“

Die Initiative mit der Otto Group und NVIDIA unterstreicht die Rolle von Roboverse Reply als Partner für die Implementierung von KI-gestützter Robotik und Physical AI in der Logistik. Mit der Entwicklung des digitalen Zwillings begleitet Roboverse Reply die Otto Group dabei, ihre Logistikstandorte schrittweise in ein vernetztes, virtuelles und hochskalierbares Lagerökosystem umzuwandeln. So kann die Otto Group durch schnellere Lieferungen, geringere Betriebskosten und herausragende Flexibilität ihren Wettbewerbsvorsprung sichern.

Reply
Reply [EXM, STAR: REY, ISIN: IT0005282865] ist spezialisiert auf die Entwicklung und Implementierung von Lösungen basierend auf neuen Kommunikationskanälen und digitalen Medien. Als Netzwerk hochspezialisierter Unternehmen definiert und entwickelt Reply Geschäftsmodelle, die durch die neuen Modelle von KI, Big Data, Cloud Computing, digitalen Medien und dem Internet der Dinge ermöglicht werden. Reply bietet Beratungs-, Systemintegrations- und digitale Dienstleistungen für Unternehmen aus den Bereichen Telekommunikation und Medien, Industrie und Dienstleistungen, Banken und Versicherungen sowie dem öffentlichen Sektor. www.reply.com

Roboverse Reply
Roboverse Reply ist auf die Integrationsszenarien rund um Robotik und Reality Capture mit Mixed Reality spezialisiert, bei denen Cloud- oder On-Premises-Infrastrukturen Enterprise-Ready-Lösungen erfordern. Die Lösungen von Roboverse Reply umfassen KI-Kompetenz mit sensorbasierter Anomalie-Erkennung, Flottenmanagement für das Internet der Roboter-Dinge, digitale Zwillinge und Geschäftslogik, um End-to-End-Support für Kunden zu liefern. Die Roboverse Reply-Plattform ermöglicht autonome präventive Inspektionen, um die Lebensdauer von Infrastrukturen zu verlängern sowie interaktive Telepräsenz, die für Sicherheitszwecke entscheidend ist. www.reply.com/roboverse-reply/de

Otto Group
Mit einem starken Erbe als Familienunternehmen und fest verwurzelten Werten blickt die Otto Group zuversichtlich in die Zukunft. Das Unternehmen hat sich in den vergangenen 75 Jahren von einem Katalogversender zu einer international agierenden, digitalen Handels- und Dienstleistungsgruppe mit 36.300 Mitarbeitenden und einer Vielzahl wesentlicher Unternehmen, Marken und Beteiligungen in über dreißig Ländern, vornehmlich in den Wirtschaftsräumen Deutschland, übriges Europa und Nordamerika, entwickelt. Ihre Geschäftstätigkeit erstreckt sich auf die Segmente Plattformen, Markenkonzepte, Händler, Services und Finanzdienstleistungen. Im Geschäftsjahr 2024/25 (28. Februar) erwirtschaftete die Otto Group einen Umsatz von 15 Milliarden Euro. Als größter Onlinehändler europäischen Ursprungs prägt sie mit ihrer Kraft, ihrer Marktbedeutung und ihren Werten den digitalen Handel und digitale Services der Zukunft. Angetrieben von einer leidenschaftlichen und unternehmerischen Performancekultur nutzt die Gruppe ihre langjährige Marktexpertise und Technologiekompetenz, um ihre vielen Millionen von Kund*innen mit starken Qualitätsprodukten, einzigartigen Warensortimenten und differenzierenden Services zu begeistern. Dabei tritt die Otto Group den Beweis an, dass werteorientiertes Handeln und wirtschaftlicher Erfolg miteinander in Einklang stehen. www.ottogroup.com

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Thüringer Schüler holen Bronzemedaille beim WRO Open Asia & Pacific Open Championship in Manila

Drei Schüler des Teams JBG Robotics vom Philipp-Melanchthon-Gymnasium Schmalkalden holen die Bronzemedaille beim Open Championship Asia & Pacific der World Robot Olympiad auf den Philippinen.

BildManila, 22. September 2025 – Drei Schüler des Teams JBG Robotics vom Philipp-Melanchthon-Gymnasium Schmalkalden (Thüringen) waren am vergangenen Wochenende als einziges deutsches Team beim Open Championship Asia & Pacific der World Robot Olympiad (WRO) in Manila am Start – und reisen mit der Bronzemedaille sowie wertvollen interkulturellen Eindrücken nach Hause. Das APAC-Open fand vom 19.-21. September 2025 in der philippinischen Hauptstadt statt.

Das WRO Open Championship Asia & Pacific ist – ergänzend zum offiziellen WRO-Weltfinale im November in Singapur – ein internationales Begegnungsformat der WRO. Es ermöglicht Teams verschiedener Nationen, sich außerhalb des Weltfinals zu messen, voneinander zu lernen und die globale WRO-Community zu stärken.

In Manila trafen über 100 Teams aus mehr als 20 Ländern aufeinander. Deutschland war planmäßig mit einem Startplatz vertreten, der im Deutschlandfinale im Juni 2025 vergeben an das Team JBG Robotics vom Philipp-Melanchthon-Gymnasium Schmalkalden (Thüringen) wurde.

„Für unsere Arbeit in Thüringen war schon die Teilnahme in Asien ein großartiger Erfolg. Dass die drei Schüler nun auch noch Bronze holen, ist einfach klasse. Wir freuen uns auf die nächsten Jahre – die drei sind altersbedingt noch zweimal startberechtigt“, sagt Luise Merbach, MINT-Koordinatorin am Schülerforschungszentrum (SFZ) Schmalkalden. Das SFZ Schmalkalden in Trägerschaft der Stiftung für Technologie, Innovation, Forschung und Transfer (STIFT) hat das Team eng begleitet.

Bronze für Deutschland – Future Innovators

JBG Robotics trat in der WRO-Kategorie Future Innovators an, in der Teams ein Robotik-Projekt zum Saisonthema entwickeln. Zum diesjährigen Thema „The Future of Robots“ stellten die Schülerinnen und Schüler ihre Idee einer selbstentleerende

Mülltrennungsmaschine vor – die Jury zeichnete die Arbeit mit Bronze aus. Der Erfolg knüpft an die Medaillen deutscher Teams beim Europafinale Anfang September 2025 in Slowenien an.

Lernen mit Wirkung

Im vierzehnten Jahr koordiniert TECHNIK BEGEISTERT e.V. (TB e.V.) die WRO-Wettbewerbe in Deutschland. „Es freut mich ungemein, dass Jugendliche inzwischen auch von internationalen Wettbewerben mit Erfolgen zurückkehren. Das bestätigt unsere langfristige und nachhaltige MINT-Förderarbeit“, so Markus Fleige, Vorsitzender von TB e.V. Die WRO stärkt Problemlösen, Programmierung, Robotik, Teamarbeit und Präsentationsfähigkeit – Kompetenzen, die weit über den Wettbewerb hinaus wirken. Ab November können sich interessierte Schulen für die Saison 2026 vormerken und an ihren Projekten tüfteln.

Hintergrundinformationen

TECHNIK BEGEISTERT e.V. (TB e.V.) ist ein gemeinnütziger Verein, der bundesweit die MINT-Bildung von Kindern und Jugendlichen stärkt und die World Robot Olympiad (WRO) in Deutschland koordiniert. Die WRO ist ein internationaler Bildungswettbewerb in mittlerweile über 100 Ländern für Robotik und Programmierung, in dem Teams durch kreative Lösungen, Teamarbeit und Präsentationen Schlüsselkompetenzen für die digitale Zukunft entwickeln.

Weitere Informationen zum Wettbewerb und Blogbeitrag inkl. Foto

www.worldrobotolympiad.de

https://www.worldrobotolympiad.de/news/252/2025-09-22-thueringer-schueler-holen-bronzemedaille-beim-wro-open-asia-pacific-open-championship-in-manila

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TECHNIK BEGEISTERT e.V.
Herr Markus Fleige
Ruhrufer 12
58739 Wickede (Ruhr)
Deutschland

fon ..: 017621110153
web ..: https://www.technik-begeistert.org
email : mail@technik-begeistert.org

Der 2011 gegründete Verein TECHNIK BEGEISTERT e.V. hat sich der Aufgabe verschrieben, Kinder und Jugendliche für Technik, Informatik und Robotik zu begeistern. Neben der Organisation des bundesweiten Wettbewerbs World Robot Olympiad (WRO) unterstützt der Verein Schulen aktiv beim Aufbau von Roboter-AGs und schafft so praxisnahe MINT-Bildung (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) direkt im Schulalltag.

Mit über 50 Partnerinnen und Partnern bundesweit und mehr als 800 ehrenamtlichen Unterstützer jährlich bringt TECHNIK BEGEISTERT e.V. junge Menschen im Alter von 8 bis 22 Jahren in Kontakt mit Technik und fördert sie gezielt für Berufe der Zukunft. Der Verein zählt über 100 Mitglieder, die sich für diese Mission engagieren und hat ein breites Netzwerk von Schulen, Hochschulen sowie Akteuren aus Wirtschaft und Zivilgesellschaft aufgebaut.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.technik-begeistert.org

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TECHNIK BEGEISTERT e.V.
Herr Markus Fleige
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58739 Wickede (Ruhr)

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Erfolgreiche Teilnahme deutscher Teams beim WRO Open European Championship 2025 in Slowenien

Die deutsche Delegation feiert einen großen Erfolg bei der Open European Championship, dem Europafinale, der World Robot Olympiad (WRO) vom 2.-5. September 2025 in Slowenien.

BildSlowenien, 5. September 2025 – Die deutsche Delegation feiert einen großen Erfolg bei der Open European Championship, dem Europafinale, der World Robot Olympiad (WRO) vom 2.-5. September 2025 in Slowenien. Sieben deutsche Teams traten in den drei WRO-Kategorien RoboMission, Future Innovators und Future Engineers an – und kehren mit vier Medaillen zurück.

Insgesamt nahmen 168 Teams aus 35 Ländern teil, überwiegend aus Europa. Neben spannenden und fairen Wettbewerben stand der internationale Austausch im Mittelpunkt: Kinder und Jugendliche nutzten die Zeit, um Gleichgesinnte kennenzulernen, Ideen zu teilen und voneinander zu lernen.

„Unsere Teams haben mit Kreativität, Ausdauer und Teamgeist überzeugt – und das in einem hervorragend organisierten, fairen Wettbewerb. Die Ergebnisse belegen die starke Entwicklung der WRO-Community in Deutschland“, sagt Frank Pauxberger, Delegationsleiter und Mitglied bei TECHNIK BEGEISTERT e.V. (TB e.V.), der die WRO in Deutschland koordiniert.

Medaillen und Platzierungen

Mit vier Medaillen und weiteren Top-10-Platzierungen setzt die deutsche Delegation ein starkes Zeichen. 2 Goldmedaillen, eine Silber- und eine Bronzemedaille gehen nach Deutschland. Eine Goldmedaille ging an das Team TerraForce vom Gymnasium Franziskaneum Meißen in der Kategorie Future Engineers und die weitere Goldmedaille erreichte das Team Probotics vom Mörike-Gymnasium Esslingen in der Kategorie RoboMission (Junior). Bei RoboMission (Elementary) gewann das Privat-Team Code Crackers aus Oberursel die Silbermedaille und das Team JT-Innovators vom Johannes-Kepler-Gymnasium Leonberg durfte sich in der Kategorie Future Innovators über eine Bronzemedaille freuen. Damit bestätigt sich die erfolgreichste Teilnahme einer deutschen Delegation an einem internationalen WRO-Event.

Lernen mit Wirkung

Die WRO fördert Problemlösekompetenz, Programmierung, Robotik, Teamarbeit und Präsentationsfähigkeit – Fähigkeiten, die weit über den Wettbewerb hinauswirken. In RoboMission lösen Teams Aufgaben auf einem Roboterparcours, bei Future Innovators entwickeln Teams innovative Prototypen zu realen gesellschaftlichen Herausforderungen, und die Kategorie Future Engineers baut auf fortgeschrittene Robotik- und Software-Konzepte.

Einordnung: Open Championship & Weltfinale

Das WRO Open European Championship ist – ergänzend zum offiziellen WRO-Weltfinale im November in Singapur – ein internationales Begegnungsformat der WRO. Sie ermöglicht Teams unterschiedlicher Nationen, sich außerhalb des Weltfinals zu messen, voneinander zu lernen und die europäische WRO-Community zu stärken.

Alle Ergebnisse der deutschen Teams

WRO-Kategorie Future Engineers (14-22 Jahre):
1. Platz, Goldmedaille (von 11 Teams), Terra Force Gymnasium Franziskaneum Meißen, Sachsen

WRO-Kategorie Future Innovators (Junior, 8-12 Jahre):
3. Platz, Bronzemedaille (von 13 Teams), JT-Innovators, Johannes-Kepler-Gymnasium Leonberg, Baden-Württemberg
6. Platz (von 13 Teams), UniversalBots, Oskar-Maria-Graf-Gymnasium, Neufahrn, Bayern

WRO-Kategorie RoboMission (Elementary, 8-12 Jahre):
2. Platz, Silbermedaille, (von 31 Teams), Code Crackers, Privat-Team, Oberursel, Hessen

WRO-Kategorie RoboMission (Junior, 11-15 Jahre):
1. Platz, Goldmedaille (von 40 Teams), Probotics, Mörike-Gymnasium Esslingen, Baden-Württemberg
4. Platz (von 40 Teams), Strg+R(obotics), Bunsen-Gymnasium Heidelberg, Baden-Württemberg

WRO-Kategorie RoboMission (Senior, 14-19 Jahre):
12. Platz (von 29 Teams), Nrd, Josef-Hofmiller-Gymnasium Freising, Bayern

Hintergrundinformationen

TECHNIK BEGEISTERT e.V. (TB e.V.) stärkt als gemeinnütziger Verein bundesweit die MINT-Bildung von Kindern und Jugendlichen und koordiniert die World Robot Olympiad (WRO) in Deutschland. Die WRO ist ein internationaler Bildungswettbewerb für Robotik und Programmierung, in dem Teams durch kreative Lösungen, Teamarbeit und Präsentationen Schlüsselkompetenzen für die digitale Zukunft entwickeln. WRO-Wettbewerbe gibt es in über 100 Ländern; jährlich besteht die Möglichkeit, sich für weltweite Events in anderen Ländern zu qualifizieren.

Website zum Wettbewerb

www.worldrobotolympiad.de

Artikel mit weiteren Fotos

https://www.worldrobotolympiad.de/news/251/2025-09-05-erfolgreiche-teilnahme-deutscher-teams-beim-wro-open-european-championship-2025-in-slowenien

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Der 2011 gegründete Verein TECHNIK BEGEISTERT e.V. hat sich der Aufgabe verschrieben, Kinder und Jugendliche für Technik, Informatik und Robotik zu begeistern. Neben der Organisation des bundesweiten Wettbewerbs World Robot Olympiad (WRO) unterstützt der Verein Schulen aktiv beim Aufbau von Roboter-AGs und schafft so praxisnahe MINT-Bildung (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) direkt im Schulalltag.

Mit über 50 Partnerinnen und Partnern bundesweit und mehr als 800 ehrenamtlichen Unterstützer jährlich bringt TECHNIK BEGEISTERT e.V. junge Menschen im Alter von 8 bis 22 Jahren in Kontakt mit Technik und fördert sie gezielt für Berufe der Zukunft. Der Verein zählt über 100 Mitglieder, die sich für diese Mission engagieren und hat ein breites Netzwerk von Schulen, Hochschulen sowie Akteuren aus Wirtschaft und Zivilgesellschaft aufgebaut.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.technik-begeistert.org

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