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Wirtschaft

18-jähriger Schüler als Startup-Mentor

Ein 18-jähriger Schüler zeigt, wie Unternehmertum praktisch geht: In einem dreitägigen Startup-Workshop entwickeln Jugendliche eigene Geschäftsideen und bauen erste Prototypen.

Während in klassischen Klassenzimmern oft noch graue Theorie dominiert, weht durch Bergheim aktuell echter Startup-Wind. Im Rahmen der diesjährigen Projektwoche übernimmt der 18-jährige Schüler und Serienunternehmer Nico Bergstreiser die Rolle des Mentors: In einem von ihm komplett eigenständig konzipierten und geleiteten Startup-Workshop führt er Schülerinnen und Schüler der 9. bis 11. Klasse in die Praxis des modernen Unternehmertums ein.
Das Ziel ist ambitioniert: In nur drei Tagen eine eigene Geschäftsidee validieren und einen funktionsfähigen Prototypen bauen.

Augenhöhe statt Frontalunterricht: Ein Schüler leitet das Projekt

Unterstützt von betreuenden Lehrkräften, die sich im Hintergrund halten, liegt die operative und inhaltliche Leitung des Projekts vollständig in Bergstreisers Händen. Als Gründer unter anderem des _Adlerquell Verlags _und als CMO, bringt er die nötige Praxiserfahrung mit, um den Teilnehmenden echten Gründergeist auf Augenhöhe zu vermitteln.

„Es macht einen riesigen Unterschied, ob man Startup-Theorie aus einem Lehrbuch lernt oder von jemandem, der selbst täglich mitten in der Praxis steckt, die gleichen Hürden nimmt und die Sprache der Schüler spricht“, erklärt Nico Bergstreiser. „Mein Ziel ist es zu zeigen, dass man weder ein fertiges Studium noch ein riesiges Startkapital braucht, um eine Idee noch heute zum Leben zu erwecken.“

Der Ablauf: In 72 Stunden von der Idee zum interaktiven Prototypen

Die Dynamik des Workshops erinnert an die Realität moderner Tech-Inkubatoren. Aufgeteilt in Teams von vier bis fünf Personen durchlaufen die Schüler einen praxisorientierten Crashkurs in agiler Produktentwicklung und Systemdesign:

1. Ideenfindung & Zielgruppen-Validierung: Die Teams lernen, Probleme im Alltag zu identifizieren und tragfähige Geschäftsmodelle (Business Model Canvas) drumherum zu stricken.

2. No-Code-Prototyping: Statt theoretischem Coding lernen die Schüler, wie man mit modernen No-Code-Website-Buildern innerhalb weniger Stunden professionelle, funktionale Webseiten und Landingpages erstellt.

3. Marketing- und Sales-Grundlagen: Nico vermittelt den Schülern praxisnahe Strategien zur Kundengewinnung, die er selbst in seinen Unternehmen und als Marketing-Experte täglich anwendet.

4. Der finale Pitch: Am vierten Tag müssen sich die Teams einer simulierten Investoren-Jury stellen – angelehnt an bekannte Startup-Fernsehformate wie „Die Höhle der Löwen“.

Offenes Ohr für die Community: Nico Bergstreiser als Anlaufstelle für junge Gründer

Für Nico Bergstreiser endet das Projekt nicht mit der Schulwoche. Er möchte Barrieren abbauen und zeigt sich extrem nahbar: Der junge Unternehmer lädt andere Schüler, angehende Gründer, aber auch Lehrer und Schulen, die ähnliche Praxis-Formate etablieren wollen, aktiv zum Austausch ein.

„Viele Jugendliche haben geniale Ideen, wissen aber einfach nicht, wo sie anfangen sollen, oder haben Respekt vor der Bürokratie in Deutschland“, so Bergstreiser. „Ich möchte die Anlaufstelle sein, an die man sich unkompliziert wenden kann – sei es über Social Media oder WhatsApp. Wer Fragen zu No-Code, Business-Automatisierung oder dem Start neben der Schule hat, kann mich jederzeit kontaktieren. Ich helfe gerne weiter und teile meine Erfahrungen.“

Interessierte, die Fragen zu seinen Projekten haben, Unterstützung bei eigenen Startup-Ideen suchen oder einen Austausch über praxisnahe Bildungsprojekte an Schulen anstoßen möchten, können direkt Kontakt zu ihm aufnehmen.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Adlerquell Verlag
Herr Nico Bergstreiser
Im Wohnpark 31
50127 Bergheim
Deutschland

fon ..: 015679762646
web ..: https://adlerquell.de
email : bergstreiser@adlerquell.de

Nico Bergstreiser ist Gründer, Autor und Experte für Marketing.
Er verfügt über Erfahrung in Social-Media-Reichweite, Vertrieb,
Fundraising und KI-Automation.

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Provokante Leadership-These sichert Wiener Business Coach internationalen Speaker Award

Gregor Seebachers Auftritt über die verborgenen Gefahren unternehmerischer Denkmuster überzeugte Jury und Publikum beim Internationalen Speaker Slam.

BildDer Wiener Business Coach Gregor Seebacher, MSc, wurde am 2. Juli 2026 beim Internationalen Speaker Slam in Mastershausen mit einem internationalen Speaker Award ausgezeichnet. Beim Rednerwettbewerb mit mehr als 160 Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus über 21 Nationen zählte er mit seiner Keynote „Unternehmerisches Denken ist gefährlich“ zu den ausgezeichneten Finalisten.

Der Internationale Speaker Slam zählt zu den größten Rednerveranstaltungen Europas. Innerhalb weniger Minuten gilt es, Publikum und Jury mit einer klaren Botschaft, persönlicher Präsenz und hoher Überzeugungskraft zu erreichen. Seebacher gelang dies mit einem Vortrag, der eine weit verbreitete Management-Annahme hinterfragte.

Im Mittelpunkt seines Vortrags stand die These, dass festgefahrene Denkmuster und unreflektierte unternehmerische Glaubenssätze häufig die eigentliche Ursache für stagnierende Ergebnisse sind. Anstatt neue Strategien in den Vordergrund zu stellen, sprach Seebacher über die Bedeutung von Klarheit im Denken und über unbewusste Muster, die Entscheidungen beeinflussen können. Dabei schlug er die Brücke von seiner langjährigen Tätigkeit als CFO zu den Prinzipien der De-Hypnose.

Mit seiner provokanten Aussage „Unternehmerisches Denken ist gefährlich“ setzte Seebacher einen bewussten Kontrapunkt zu klassischen Leadership-Ansätzen. Sein Vortrag regte dazu an, bestehende Denk- und Handlungsmuster zu hinterfragen und Entscheidungen bewusster zu treffen.

Die Auszeichnung beim Internationalen Speaker Slam ist für den gebürtigen Klagenfurter eine Bestätigung seines Ansatzes, betriebswirtschaftliche Erfahrung mit modernen Coaching-Methoden zu verbinden. Der Wettbewerb bringt Rednerinnen und Redner aus unterschiedlichsten Fachbereichen zusammen und gilt als internationale Bühne für Persönlichkeiten mit außergewöhnlichen Botschaften.

Über Gregor Seebacher

Gregor Seebacher, MSc, ist Speaker, Business Coach und De-Hypnose Coach aus Wien. Als ehemaliger CFO verbindet er langjährige Erfahrung in Finanz- und Unternehmensführung mit Coaching-Methoden, die unbewusste Denk- und Verhaltensmuster sichtbar machen. Im Mittelpunkt seiner Arbeit steht die Überzeugung, dass Klarheit bessere Entscheidungen ermöglicht und bessere Entscheidungen langfristig bessere Ergebnisse schaffen.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Gregor Seebacher
Herr Gregor Seebacher
Braunhuberstraße 28/32
1110 Wien
Österreich

fon ..: 06764346286
web ..: https://www.gregor-seebacher.com/
email : tracking@gregor-seebacher.com

Über Gregor Seebacher

Gregor Seebacher, MSc, ist Speaker, Business Coach und De-Hypnose Coach aus Wien. Als ehemaliger CFO verbindet er langjährige Erfahrung in Finanz- und Unternehmensführung mit Coaching-Methoden, die unbewusste Denk- und Verhaltensmuster sichtbar machen. Im Mittelpunkt seiner Arbeit steht die Überzeugung, dass Klarheit bessere Entscheidungen ermöglicht und bessere Entscheidungen langfristig bessere Ergebnisse schaffen.

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„Stress ist geil!“ – Lisandra Rodriguez gewinnt Silent Speaker Battle und Speaker Experte Award

Von Kuba nach Deutschland „Vom Schicksal gezeichnet auf die große Bühne: Lisandra Rodriguez gewinnt internationaler Speaker-Wettbewerb“

BildNiedernhausen, März 2025 bei 250 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus 28 Länder-Ein Leben voller Herausforderungen, ein unerschütterlicher Wille und ein Triumph auf der großen Bühne: Die aus Kuba stammende und heute in Lollar im Landkreis Gießen lebende Lisandra Rodriguez hat beim renommierten Hermann Scherer nicht nur das Silent-Speaker-Battle gewonnen, sondern wurde auch als Trägerin und Gewinnerin des Speaker-Slam-Titels ausgezeichnet. Ihre Botschaft: „Stress ist geil!“ – ein revolutionärer Ansatz zum Umgang mit Stress und Leistungsdruck.

Von Schicksalsschlägen zur Erfolgsgeschichte
Lisandra Rodriguez-Weg war alles andere als leicht. Geboren und aufgewachsen in Kuba, sah sie sich mit vielen Herausforderungen konfrontiert – bis hin zur Flucht aus einer gewalttätigen Beziehung. In Deutschland baute sie sich Schritt für Schritt ein neues Leben auf. Heute ist sie nicht nur eine erfolgreiche Unternehmerin, sondern auch eine gefragte Business Coachin und Speakerin, die Menschen inspiriert, ihre Grenzen zu überwinden und ihren eigenen Weg zu gehen.

„Ich habe selbst erlebt, wie Stress unser schlimmster Feind sein kann – aber auch unser größter Antrieb“, sagt sie. „Anstatt ihn zu bekämpfen, müssen wir lernen, ihn für uns zu nutzen.“

Erfolg auf der großen Bühne

Mit dieser starken Botschaft setzte sich Lisandra beim Silent-Speaker-Battle gegen 249 Mitbewerber durch. Ihr Vortrag „Stress ist geil!“ begeisterte nicht nur das Publikum, sondern überzeugte auch die Jury. Ihre These: Stress ist nicht das Problem – sondern unser Umgang damit. Wer Stress richtig managt, kann ihn in Energie, Fokus und Erfolg verwandeln.

Ein Vorbild für alle
Mit ihrem Sieg betritt Lisandra Rodriguez die große Bühne der Speaker-Welt. Ihre Geschichte ist ein Beispiel dafür, dass es möglich ist, trotz Rückschlägen nach vorne zu gehen, sich neu zu erfinden und schließlich über sich hinauszuwachsen.

Lisandra Rodriguez ein starkes Zeichen in der Welt der Speaker und Business-Coaches. Sie plant, ihre Botschaft weiterzutragen in Unternehmen, auf Bühnen und in Workshops, um Menschen zu helfen, Stress als Kraftquelle zu nutzen durch ausgezeichnete Methode.
Der Landkreis Gießen kann stolz sein auf diese inspirierende Frau, die zeigt, dass kein Weg zu steinig ist, wenn man den Mut hat, ihn zu gehen.

Nächster großer Meilenstein: New York 2025

2025 wird ein besonderes Jahr für Lisandra Rodriguez: Sie wird gemeinsam mit Hermann Scherer auf der großen Bühne in New York stehen. Ein weiterer Beweis dafür, dass es keine Grenzen gibt, wenn man an sich glaubt und die richtigen Schritte geht.

„Ich bin von Kuba nach Deutschland gekommen ohne Sprachkenntnisse, ohne Netzwerk, ohne finanzielle Sicherheit. Ich habe schwierige Zeiten durchlebt, aber nie aufgehört zu kämpfen. Heute stehe ich hier, bereit, meine Geschichte zu teilen und anderen zu zeigen: Egal wo du herkommst, du kannst alles erreichen, ich glaube fest daran, dass du dein Weg genauso gestalten kannst, wie du es möchtest jederzeit und mit den Mitteln, die dir in diesem Moment zur Verfügung stehen. Alles, was es braucht, ist dein Wille dazu“, sagt Lisandra Rodriguez.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Lisandra Rodriguez Mentalestraining Plus
Frau Lisandra Rodriguez
Meinsenring 22b
35457 Lollar
Deutschland

fon ..: +4915566591584
web ..: https://www.mentalestrainingplus.space/uber-mich/
email : lisandrarodriguez@mentalestrainingplus.space

Ich bin Business Coach, Speakerin und Mental Trainerin mit den Schwerpunkten Stressmanagement, Kommunikation und Teambildung. Mein Ziel ist es, Menschen dabei zu unterstützen, ihre Leistungsfähigkeit im Alltag zu steigern – sei es im Business, im Sport oder in Führungspositionen. Mit bewährten Methoden helfe ich dabei, Stress in eine positive Kraft zu verwandeln und den Alltag nachhaltig zu stärken.

Hinweis: Ich erkläre mich damit einverstanden, dass diese Pressemitteilung auf anderen Webseiten veröffentlicht und geteilt werden darf. Dies dient der Verbreitung meiner Inhalte und der Unterstützung meiner professionellen Kurse, die nach geltendem Recht durchgeführt werden.

Pressekontakt:

Lisandra Rodriguez
Frau Lisandra Rodriguez
Meisenring 22b
35457 Lollar

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Wirtschaft

Liebe, Freundschaft oder Startup? Max Weiß über die Risiken einer Gründung mit Partnern oder Freunden

* Gemeinsam gründen ohne Krise: Was Beziehungen im Business stark macht
* Regelmäßige Kommunikation und klare Regeln sind ein Muss

BildBad Tölz, 15. Oktober 2024. Mit dem Partner oder der besten Freundin ein Unternehmen gründen – das kann richtig schiefgehen. Denn die Grenzen zwischen Privat- und Geschäftsleben sind fließend. Und nur weil man sich privat gut versteht, muss das in der Gründungs- und Businesswelt noch lange nicht der Fall sein. Ein Paar, das das gewagt hat, sind Max Weiß (24) und seine Freundin Charlotte Koller (25). Die beiden Jungunternehmer aus dem bayerischen Bad Tölz zeigen, dass es funktionieren kann – wenn die Voraussetzungen stimmen.

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Freunde, Partner, Gründer: Lieber erst mal testen!

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Es klingt so einfach: „Schatz, lass uns zusammen gründen!“ Doch in der Praxis scheitern viele Start-ups genau an dieser Schnittstelle – wenn aus persönlichen Konflikten ein geschäftlicher Flächenbrand wird. „Ich rate Paaren oder Freunden immer davon ab, sofort zusammen zu gründen“, sagt Max Weiß. „Denn viele machen das zu leichtfertig. Man muss erst einmal ausprobieren, ob man auch geschäftlich wirklich harmoniert.“

Der Multi-Unternehmer, Gründer-Coach und erfolgreiche Podcaster weiß, wovon er spricht. Mit seinem Unternehmensflaggschiff WEISS Consulting & Marketing GmbH hat er seit 2018 mehrere Tausend Gründerinnen und Gründer von Social-Media-Marketing-Agenturen in der DACH-Region begleitet. Dabei erlebt er immer wieder Gründungen unter Partnern und besten Freunden – und oft auch das Scheitern der privaten Beziehungen, was nicht selten das Unternehmen gefährdet.

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Klare Rollen, klare Trennung

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Seit der Gründung seines ersten Unternehmens hat er selbst erlebt, wie gemeinsame Unternehmensgründungen mit Menschen aus dem privaten Umfeld scheitern und wie sie gelingen können. Diese Erfahrungen gibt er heute an seine Kunden weiter. Mit seiner Freundin Charlotte Koller hat Max Weiß lange überlegt, ob und wie sie eine gemeinsame Unternehmensführung angehen sollen.

Seit 2021 führen sie nun erfolgreich die Reinigungsfirma Office & Home Management GmbH. Über Lizenzvergaben ist das Unternehmen mittlerweile an 18 Standorten in Deutschland aktiv. Der Schlüssel zum gemeinsamen Erfolg? Die beiden haben sich von Anfang an die richtigen Fragen gestellt. Eine davon lautete: Wie schaffen wir es, unsere unterschiedlichen Stärken zum Vorteil des Unternehmens zu nutzen, statt Konflikte zu schüren? „Ich bin eher der Typ, der im Hintergrund arbeitet, strategisch denkt und plant. Deshalb zeichne ich für Marketing und Expansion verantwortlich. Charlotte hingegen liebt den direkten Kundenkontakt und übernimmt deshalb die operativen Aufgaben. Diese klare Trennung war für uns entscheidend, um Missverständnisse zu vermeiden und effizient zu arbeiten.“

Wie Charlotte Koller beruflich tickt, erfuhr Max Weiß aber nicht erst, nachdem die Entscheidung für die gemeinsame Firma gefallen war. Denn die berufliche Geschichte der beiden hatte schon viel früher begonnen. In der Unternehmensberatung von Max Weiß. Dort war Charlotte Koller zunächst als seine Assistentin angestellt. „Wir haben uns schon damals in der Zusammenarbeit perfekt ergänzt“, erzählt Max Weiß. „Das war der Hauptgrund, warum ich mich entschlossen habe, mit ihr zusammen die zusätzlich neu gegründete Reinigungsfirma zu führen.“

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Regeln sind unerlässlich.

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Doch trotz Praxistest ist der gemeinsame berufliche und private Weg nicht immer einfach. „Es gibt keine perfekte Trennung zwischen Business und Beziehung“, sagt Max Weiß. „Aber man muss es versuchen!“ Eines der wichtigsten Prinzipien sei es, klare Linien zu ziehen. „Ab einer bestimmten Uhrzeit sprechen wir nicht mehr über das Geschäftliche. Denn das Unternehmen sollte nie über die Beziehung gestellt werden.“

Und doch: Auch bei Max Weiß und Charlotte Koller gab es Momente, in denen die Zusammenarbeit nicht reibungslos verlief. „Wir hatten unsere Meinungsverschiedenheiten, und das ist auch ganz normal. Denn gerade in unvorhergesehenen negativen Situationen und stressigen Phasen vermischen sich die beiden Welten schnell. Wichtig ist aber, einen kühlen Kopf zu bewahren, sich bewusst zu sein, dass man entweder als Unternehmer oder als privater Partner miteinander spricht und das eigene Ego hintanzustellen.“

Ein häufiger Fehler vieler Paare sei es, die Risiken zu unterschätzen, so Weiß. Denn der unternehmerische Druck, der auf einem gemeinsamen Projekt lastet, kann eine Beziehung stark beanspruchen. „Charlotte und ich haben früh gelernt, dass es unvermeidlich ist, dass sich geschäftliche Probleme auch auf die private Ebene auswirken – und umgekehrt. Entscheidend war für uns, dass wir frühzeitig klare Regeln aufgestellt haben, um diese Dynamiken in den Griff zu bekommen.“

Ein Schlüssel sei, regelmäßig miteinander zu sprechen, um Missverständnisse frühzeitig zu erkennen. „Wir machen das ganz bewusst, damit sich Probleme gar nicht erst aufstauen. Viele Konflikte lassen sich so aus dem Weg räumen, bevor sie zu groß werden.“

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Max Weiß rät: Zuerst alleine gründen, dann den Partner einbinden

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Max Weiß zieht ein klares Fazit: Die gemeinsame Gründung mit Lebenspartnern oder Freunden kann funktionieren – aber nur unter bestimmten Voraussetzungen. „Man muss sich darüber im Klaren sein, dass es nicht nur um Liebe, Freundschaft und Vertrauen geht, sondern auch darum, ob man geschäftlich zusammenpasst“, betont er. Eine der wichtigsten Voraussetzungen sei, dass sich die Partner in ihren Fähigkeiten und Persönlichkeiten ergänzen.

Doch auch die beste berufliche Harmonie reicht nicht aus, wenn es keine klaren Regeln für die Trennung von Berufs- und Privatleben gibt, um sowohl die Beziehung als auch das Unternehmen langfristig zu schützen. „Mein Rat ist immer: Man sollte ein Unternehmen zunächst allein gründen und es auch allein führen, bis es sich etabliert hat. In dieser Zeit sollte man ausprobieren, ob die Zusammenarbeit mit dem Lebenspartner oder dem besten Freund wirklich funktioniert.“

Für Max Weiß und Charlotte Koller hat sich das Abenteuer der gemeinsamen Unternehmensgründung als Erfolgsmodell erwiesen – aber nicht für jedes Paar und jede Freundschaft ist es der richtige Weg. „Jeder muss für sich selbst herausfinden, ob diese besondere Art der Partnerschaft in Business und Liebe oder Freundschaft tatsächlich das Richtige ist.“

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

WEISS Consulting & Marketing GmbH
Herr Max Weiß
Nockhergasse 6
83646 Bad Tölz
Deutschland

fon ..: +49 177 77 25 214
web ..: https://weiss-max.com
email : info@weiss-max.com

Über die WEISS Consulting & Marketing GmbH

Die Online-Unternehmensberatung WEISS Consulting & Marketing GmbH wurde 2018 von Max Weiß unter dem Namen MVL Marketing GmbH in Bad Tölz gegründet und 2019 umfirmiert. Die Firma unterstützt seither Unternehmen dabei, ihre Brands online zu vermarkten. Das Leistungsspektrum umfasst Beratungen zu den Themen Marketing- und Performance-Strategien, Werbeanzeigen, Content-Entwicklung und Prozessautomatisierung.

Im Fokus der WEISS Consulting & Marketing steht heute aber vor allem, Unternehmer, Selbstständige und Gründer Schritt für Schritt beim Aufbau eigener Social-Media-Agenturen zu beraten. Vorkenntnisse sind hierbei nicht notwendig, da das zwölfmonatige Online-Coaching alle notwendigen Details vermittelt – und mit Praxiserfahrung bereichert.

Zu den vermittelten Kenntnissen gehören: Business-Modellentwicklung, Positionierung, Markenaufbau, Content-Entwicklung, Marketing, Akquise von Neukunden und Mitarbeitenden, Generierung von Online-Reichweite oder Business-Skalierung. Darüber hinaus bedienen die Coaching-Programme weitere Themen wie Angebotsentwicklung, Verkaufsunterstützung, Mentoring sowie Unternehmensführung und Rechtswesen.

Potenzielle Teilnehmerinnen und Teilnehmer müssen vor dem Coaching-Start einen dreistufigen kostenfreien Auswahlprozess aus Bewerbung, Qualifikationsgespräch und Beratungsgespräch durchlaufen. Nur wer in diesem glaubhaft vermittelt, dass er das Potenzial zur Unternehmerin beziehungsweise zum Unternehmer hat, wird in das Programm aufgenommen. Die Bezahlung erfolgt seit Sommer 2023 direkt über die WEISS Consulting ohne zwischengeschalteten Dienstleister. Zudem haben Verbraucher ein 14-tägiges Widerrufsrecht.

Pressekontakt:

ANSCHÜTZ + Company Public Relations
Frau Nadine Anschütz
Schornstrasse 8
81669 München

fon ..: +49 89 9622 8981
email : nadine.anschuetz@anschuetz-co.de

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Von der Marke zum Mitarbeiter-Magneten: Max Weiß über modernes Recruiting

* Von der Marke zum Arbeitgebermagneten: Social Media als Hebel im Recruiting
* Warum auch kleine Unternehmen von Social-Media-Marketing profitieren

BildBad Tölz, 08. Oktober 2024. In Zeiten des Fachkräftemangels führt kein Weg mehr am Social-Media-Marketing vorbei. Max Weiß, erfolgreicher Unternehmer, Social-Media-Experte und Podcaster, erklärt, warum Plattformen wie Instagram und TikTok traditionelle Recruiting-Wege ablösen, und wie Unternehmen mit der richtigen Strategie nicht nur Bewerber gewinnen, sondern auch ihre Arbeitgebermarke nachhaltig stärken können.

„Es reicht heute längst nicht mehr aus, eine Stellenanzeige in Zeitungen oder Jobbörsen zu schalten und zu hoffen, dass sich jemand bewirbt“, sagt Max Weiß. „Unternehmen, die auch in Zukunft wettbewerbsfähig sein wollen, müssen sich dort zeigen, wo ihre potenziellen Mitarbeitenden aktiv sind – und das sind die sozialen Medien.“

Der 24-jährige Multi-Unternehmer, der mit seiner Firma WEISS Consulting & Marketing GmbH in der DACH-Region bereits Tausende Gründer von Social-Media-Marketing-Agenturen begleitet hat, weiß, wovon er spricht. Für ihn ist die richtige Präsenz auf Plattformen wie Instagram oder TikTok längst nicht mehr nur eine Frage des Marketings, sondern der strategischen Unternehmensführung. Gerade in Zeiten, in denen sich der Arbeitsmarkt dramatisch verändert, müssen Unternehmen neue Wege gehen, um Fachkräfte zu gewinnen – und Social Media bietet hier vielfältige Möglichkeiten.

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Die Macht der Marke: Warum Social Media mehr ist als nur Werbung

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Max Weiß sieht den entscheidenden Vorteil von Social Media im Aufbau einer starken Arbeitgebermarke. „Viele Unternehmen machen den Fehler, Social Media nur als Plattform für Werbe- und Stellenanzeigen zu sehen“, erklärt er. „Dabei geht es darum, ein authentisches Bild des Unternehmens zu vermitteln. Potenzielle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wollen sehen, wie der Arbeitsalltag aussieht, was das Unternehmen besonders macht und warum es sich lohnt, Teil des Teams zu werden.“

Gerade kleinere Unternehmen könnten hier große Vorteile haben. „Wenn ein Handwerksbetrieb auf Instagram zeigt, wie das Team zusammenarbeitet, welche spannenden Projekte anstehen und welche Entwicklungsmöglichkeiten es gibt, ist das für potenzielle Bewerber viel attraktiver als eine klassische Stellenanzeige. Zudem ist die Reichweite, die man mit organischem Content erzielen kann, enorm.“

Wie erfolgreich diese Strategie sein kann, zeigt ein Beispiel aus seiner eigenen Erfahrung: Max Weiß hat sich in den vergangenen zwölf Jahren eine starke Präsenz auf Instagram aufgebaut und nutzt diese nicht nur für Marketingzwecke, sondern auch für das Recruiting. „Wenn ich einen Aufruf starte, um neue Vertriebsmitarbeiter zu gewinnen oder andere Stellen zu besetzen, bekomme ich oft innerhalb kürzester Zeit mehrere Hundert Bewerbungen – ohne klassische Stellenanzeige und teilweise für wenige Euro pro Klick. Das liegt daran, dass meine Marke in den sozialen Medien bereits etabliert ist und wir als attraktiver Arbeitgeber wahrgenommen werden.“

Auch sein Reinigungsunternehmen Office & Home Management GmbH, das mittlerweile an 18 Standorten in Deutschland über Lizenzen aktiv ist, nutzt Social Media gezielt, um sowohl neue Lizenznehmer und Kunden als auch Mitarbeitende zu gewinnen. „Wir bekommen ständig Bewerbungen – oft, ohne dass wir aktiv suchen müssen. Wenn man als attraktiver Arbeitgeber bekannt ist, passiert das einfach“, sagt er.

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Kurzvideos – das Recruiting-Tool No. 1

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Um Reichweite aufzubauen, sollten Unternehmen aber nicht nur auf die richtigen Inhalte setzen, sondern auch auf die richtigen Instrumente. Vor allem Kurzvideos können hier echte Booster sein. „Es gibt nichts Effektiveres, um schnell Reichweite aufzubauen“, sagt Weiß. „Wir haben das immer wieder erlebt – gerade Reels auf Instagram oder TikTok haben das Potenzial, in kürzester Zeit viral zu gehen und unglaublich viele Menschen zu erreichen. Davon träumt jeder Recruiter.“

Ein aktuelles Beispiel aus seiner eigenen Social-Media-Agentur zeigt, wie effektiv diese Methode sein kann: „Ein Handwerksbetrieb, den wir betreuen, hat ein einziges Video gepostet, das über 1,4 Millionen Aufrufe generiert hat – und das bei einem Account mit nur 300 Followern. Dieses eine Video hat nicht nur neue Follower generiert, sondern auch zahlreiche Bewerbungen auf offene Stellen.“

Der Clou an Kurzvideos? Sie erfordern keinen großen Produktionsaufwand. „Kurze Videos kann jedes Unternehmen drehen – man muss nur wissen, wie es geht“, betont Weiß. „Ein kurzer Einblick in den Arbeitsalltag kombiniert mit einem cleveren Call to Action kann Wunder wirken.“

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Job-Hunting 2.0: Bewerbung per DM

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Doch was macht Social Media für Bewerber so attraktiv? Max Weiß hat eine klare Antwort: „Es ist unkompliziert. Die Hürden, sich über Social Media zu bewerben, sind viel niedriger als bei klassischen Bewerbungsverfahren. Viele Unternehmen verlangen heute noch lange Lebensläufe und Anschreiben. In den sozialen Medien aber läuft das anders. Eine kurze Nachricht mit den wichtigsten Informationen der Bewerbenden, ein schneller Austausch über den Messenger – das reicht oft schon, um zu sehen, ob jemand grundsätzlich ins Team passt.“

Weiß ist überzeugt: „Je einfacher und schneller der Bewerbungsprozess abläuft, desto größer ist die Bereitschaft, sich zu bewerben. Gerade heute, wo die Menschen immer weniger Zeit haben, ist das ein unschätzbarer Vorteil.“

Dabei gehe es nicht darum, auf Qualität zu verzichten. „Natürlich kann man im weiteren Prozess noch Tests oder Interviews einsetzen, um zu prüfen, ob der Bewerber wirklich für die ausgeschriebene Position geeignet ist. Aber der erste Schritt sollte so einfach wie möglich sein.“

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Mit kleinem Budget zur starken Arbeitgebermarke

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Für Weiß ist klar: Social Media ist nicht nur ein Trend, sondern wird sich in den kommenden Jahren zum wichtigsten Instrument im Recruiting entwickeln. „Unternehmen, die jetzt mit Social Media eine starke Arbeitgebermarke aufbauen, werden langfristig die besten Mitarbeitenden gewinnen – und das oft ohne viel Geld auszugeben“, betont er.

Der Aufbau einer Arbeitgebermarke auf Plattformen wie Instagram sei dabei nicht nur etwas für große Unternehmen. „Auch kleine und mittelständische Firmen können davon enorm profitieren. Es geht darum, sich sichtbar zu machen und den Menschen zu zeigen, warum es sich lohnt, Teil des Unternehmens zu werden.“

Max Weiß selbst hat es mit seinen Firmen vorgemacht. „Unsere Mitarbeitenden kommen zu uns, weil sie in den sozialen Medien sehen, dass wir coole Teams sind. Dafür machen wir keine aufwendigen Kampagnen, sondern nutzen die Kanäle einfach, um unsere Unternehmen authentisch zu präsentieren.“

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Posten ohne Plan: Der Fehler, den sich kein Unternehmen leisten kann

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Doch es gibt auch Fallstricke bei der Nutzung von Social Media. „Der größte Fehler, den viele Unternehmen machen, ist, dass sie ohne Strategie einfach anfangen zu posten“, warnt Weiß. „Ein schlechter Social-Media-Auftritt kann aber mehr Schaden anrichten als gar keiner.“

Sein Rat: Unternehmen sollten von Anfang an professionell vorgehen und sich gegebenenfalls Unterstützung von Experten holen. „Es lohnt sich, in eine gute Social-Media-Strategie zu investieren. Denn die richtigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu finden, ist eine der wichtigsten Grundlagen für den Unternehmenserfolg.“

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Über die WEISS Consulting & Marketing GmbH

Die Online-Unternehmensberatung WEISS Consulting & Marketing GmbH wurde 2018 von Max Weiß unter dem Namen MVL Marketing GmbH in Bad Tölz gegründet und 2019 umfirmiert. Die Firma unterstützt seither Unternehmen dabei, ihre Brands online zu vermarkten. Das Leistungsspektrum umfasst Beratungen zu den Themen Marketing- und Performance-Strategien, Werbeanzeigen, Content-Entwicklung und Prozessautomatisierung.

Im Fokus der WEISS Consulting & Marketing steht heute aber vor allem, Unternehmer, Selbstständige und Gründer Schritt für Schritt beim Aufbau eigener Social-Media-Agenturen zu beraten. Vorkenntnisse sind hierbei nicht notwendig, da das zwölfmonatige Online-Coaching alle notwendigen Details vermittelt – und mit Praxiserfahrung bereichert.

Zu den vermittelten Kenntnissen gehören: Business-Modellentwicklung, Positionierung, Markenaufbau, Content-Entwicklung, Marketing, Akquise von Neukunden und Mitarbeitenden, Generierung von Online-Reichweite oder Business-Skalierung. Darüber hinaus bedienen die Coaching-Programme weitere Themen wie Angebotsentwicklung, Verkaufsunterstützung, Mentoring sowie Unternehmensführung und Rechtswesen.

Potenzielle Teilnehmerinnen und Teilnehmer müssen vor dem Coaching-Start einen dreistufigen kostenfreien Auswahlprozess aus Bewerbung, Qualifikationsgespräch und Beratungsgespräch durchlaufen. Nur wer in diesem glaubhaft vermittelt, dass er das Potenzial zur Unternehmerin beziehungsweise zum Unternehmer hat, wird in das Programm aufgenommen. Die Bezahlung erfolgt seit Sommer 2023 direkt über die WEISS Consulting ohne zwischengeschalteten Dienstleister. Zudem haben Verbraucher ein 14-tägiges Widerrufsrecht.

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