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Kinder, Smartphones und Social Media: Was wirklich hilft

Während die Expertenkommission heute ihre Empfehlungen vorlegt, gibt es längst Lösungen. Der Mental-Media-Score fordert: Innovationen fördern, die bereits funktionieren.

BildMental-Media-Score fordert: Keine weiteren Studien “ jetzt Innovationen fördern, die Kinder im Netz wirklich schützen

_Während die Expertenkommission heute ihre Empfehlungen zu Kinder und Social Media vorlegt, gibt es längst Lösungen “ sie warten nur auf Unterstützung_

Nordhorn, 24. Juni 2026. Heute trifft die Expertenkommission zu Kinder und Social Media zusammen und legt ihre Empfehlungen vor. Diskussionen gibt es viele: Der Deutsche Ethikrat hat sich positioniert, die Bitkom fordert gemeinsam mit Unternehmen sichere digitale Räume für Kinder, und Initiativen wie SmarterStart bringen Eltern zusammen, die nicht länger warten wollen. Das Bewusstsein für das Problem ist da. Was fehlt, ist der Schritt von der Debatte zur Lösung.

Genau hier setzt der Mental-Media-Score an “ eine Plattform für alle, die mental gesunden Medienkonsum nicht nur fordern, sondern aktiv gestalten wollen. Initiiert von Eva List, erfahrene Kommunikationsberaterin, bekannte Netzwerkerin und erfolgreiche Texterin, bündelt der Mental-Media-Score Ideen, Tools und Initiativen rund um eine zentrale Frage: Wie wirken Worte und digitale Inhalte auf unsere mentale Gesundheit “ und was können wir konkret tun? Der Mental-Media-Score selbst macht die mentale Wirkung von Medieninhalten messbar “ wie ein Nutri-Score für Worte. Für Familien, Schulen, Unternehmen und alle, die Verantwortung übernehmen wollen.

Während Politik und Wissenschaft diskutieren, entstehen an der Basis bereits Antworten. Der Mental-Media-Score macht sie sichtbar.

Bestehende Plattformen regulieren reicht nicht “ und dauert zu lange

Die großen Social-Media-Plattformen zu regulieren ist notwendig. Aber es ist kein Ersatz für das, was Kinder, Eltern und Schulen jetzt brauchen: sichere, altersgerechte digitale Räume, die nicht auf Suchtmechanismen, Algorithmen und Datenverwertung aufgebaut sind. Der Digital Services Act schafft einen Rahmen “ doch warum warten, bis bestehende Plattformen reguliert sind, wenn es bereits Innovationen gibt, die seine Anforderungen von Grund auf erfüllen?

„Wir können nicht warten, bis TikTok und Instagram für Kinder sicher gemacht werden“, sagt Eva List, Initiatorin des Mental-Media-Score. „Es gibt bereits Innovationen, die genau das bieten “ sie brauchen Sichtbarkeit, politische Rückendeckung und Förderung.“

Ein Beispiel: Nyzzu “ Safety by Design

Eine dieser Innovationen ist Nyzzu, eine Social-Media-App speziell für Kinder und Jugendliche ab 10 Jahren, entwickelt von Nina Lindenblatt und Kai Afflerbach. Kein Algorithmus, keine Fremden, keine Werbung, kein Endless Scrolling “ stattdessen geschlossene Netzwerke mit echten Kontakten, Datenschutz nach europäischen Standards und ein Konzept, das den Digital Services Act erfüllt, bevor er überhaupt eingefordert wird. „Ich würde es heute nicht mehr so machen“, sagt Nyzzu-Gründerin Nina Lindenblatt über den Moment, als ihre Söhne zur weiterführenden Schule kamen und das erste Smartphone in die Hand bekamen “ zu früh, zu unvorbereitet, und ohne eine App, die sie guten Gewissens hätte empfehlen können. Also entwickelte sie selbst eine.

Im aktuellen Funkenflug-Podcast spricht Eva List mit Nina Lindenblatt über die Entstehung von Nyzzu, das Schulprogramm „Digital Smart School“, den Medienführerschein der OnlineCrew “ und darüber, warum Medienkompetenz nicht nur bei Kindern, sondern bei Eltern und Lehrkräften beginnt. Zum Podcast: https://podcast08acd8.podigee.io/37-social-media-zwischen-schutz-und-chancen-fur-unsere-kinder

Was jetzt gebraucht wird

Der Mental-Media-Score appelliert an Politik, Krankenkassen, Unternehmen und Bildungseinrichtungen:

“ Fördert Alternativen, die bereits existieren und den DSA erfüllen, statt ausschließlich auf die Regulierung bestehender Plattformen zu setzen.

“ Ermöglicht Schulen den Zugang zu Programmen wie Digital Smart School und dem Medienführerschein der OnlineCrew “ niedrigschwellig, finanzierbar, skalierbar.

“ Denkt Medienkompetenz als Gemeinschaftsaufgabe: Schule, Eltern und Kinder brauchen gemeinsame Formate “ keine Einzellösungen.

“ Erkennt: Kinder sind keine Zufallsnutzer. Sie verdienen Plattformen, die für sie gebaut wurden.

„Es ist alles da“, sagt Eva List. „Ideen, Produkte, engagierte Menschen. Was fehlt, ist die Bereitschaft, in Lösungen zu investieren statt nur in Debatten.“

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Eva List
Frau Eva List
Am Graskamp 23
48531 Nordhorn
Deutschland

fon ..: 017645868759
web ..: https://mentalmediascore.de/
email : kontakt@evalist.de

Über den Mental-Media-Score: Worte wirken. Diese Überzeugung steht hinter dem Mental-Media-Score “ initiiert von Eva List, erfahrener Kommunikationsberaterin, bekannter Netzwerkerin und erfolgreicher Texterin aus Nordhorn.

Der Mental-Media-Score ist ein Nutri-Score für Medienkonsum und bündelt darüber hinaus Innovationen, Ideen, Tools und Initiativen rund um gesundes Medienverhalten. Wie wirken Worte und digitale Inhalte auf unsere mentale Gesundheit “ und was können wir konkret tun? Der Score selbst macht die mentale Wirkung von Medieninhalten messbar “ wie ein Nutri-Score für Worte. Für Familien, Schulen, Unternehmen und alle, die Verantwortung für ihre digitale Welt übernehmen wollen.
www.mentalmediascore.de

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Eva List
Frau Eva List
Am Graskamp 23
48531 Nordhorn

fon ..: 017645868759
email : kontakt@evalist.de

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Keine Zeit – die größte Lüge! Aufbruch zu mir: Lektüre, die Frauen Mut macht. Weg von FOMO – Hin zu SLOW

Für alle die spüren, dass Veränderung und Sinnsuche genau dort beginnen, wo wir endlich langsamer werden. Lesestoff, der brennende Fragen stellt und zu eigenen, individuellen Antworten führt.

BildWillst du weiter im Alltag feststecken, oder anfangen, dich selbst wieder zu spüren? Reiseschriftstellerin Petra Lupp nimmt dich mit nach Südostasien zu Selbstfürsorge und Neuorientierung. Loslassen alter Rollen und Erwartungen. Die Kraft von Freiheit und Eigenverantwortung. Innere Heilung und mentale Gesundheit. Während Erschöpfungszustände, Mental Load und reines Funktionieren für Frauen im mittleren Alter zum dramatischen Normalzustand gehören, widmet sich die Autorin reflektierend und lösungsorientiert ihrer eigenen, bewegten Lebensgeschichte.

„Zeit, die wir uns nehmen, ist Zeit, die uns etwas gibt!“ Mit diesem Zitat von Ernst Ferstl machte sie sich Anfang des Jahres 2025 rar und drückte die Stopptaste.

Das Plus an Ehrlichkeit und Authentizität: Statt fiktiver Geschichte in Romanform mit erfundenen Protagonisten schreibt sie in gewohnt flotter wie emotionaler Art mitten aus ihrem unkonventionellen Leben. Praxis statt Theorie. Echte Emotionen, bleibende Begegnungen und ehrliche Erkenntnisse einer 55jährigen Frau, Unternehmerin und Mutter, die nach zwei gesundheitlichen Schicksalsschlägen immer wieder aufstand, um das Leben zu meistern. Bis ein erneuter Knockout sie gnadenlos von 100 auf 0 katapultiert. Den Rollator am Krankenhausbett, die Schnabeltasse auf dem Nachtisch. Sie habe immerhin Glück gehabt – mal wieder. Doch wie lange und wie oft noch wird sie von der Schippe springen können?

Aufbruch zu mir – Ein Sabbatical in Südostasien und der Mut zur Veränderung

Eine Lektüre, die auf sympathische wie tiefgründige Weise zum Nachdenken über das eigene Leben anregt. Ein Buch, das brennende Fragen stellt und bei Lesenden zu eigenen, individuellen Antworten führt. Für alle die spüren, dass Veränderung und Sinnsuche manchmal genau dort beginnen, wo wir endlich langsamer werden.

Motivierender Lesestoff über

* Selbstfürsorge jenseits von Modetrends und Egoismus
* Loslassen alter Rollen und Erwartungen
* Die Kraft von Freiheit und Eigenverantwortung
* Innere Heilung und mentale Gesundheit
* Die Wahrnehmung eigener Emotionen
* Chillout vor Burnout
* Neue Energie durch gelebte Träume
* Achtsames Reisen und bewusstes Leben
* Umsteigen statt Aussteigen
* Den Mut, endlich den eigenen Weg zu gehen

Aufbruch zu mir

Ein Sabbatical in Südostasien und der Mut zur Veränderung

Petra Lupp, Reiseschriftstellerin und Achtsamkeitsmentorin

274 Seiten

ISBN Taschenbuch 978-3982878706

ISBN E-Book 978-3982878713

https://www.amazon.de/Aufbruch-mir-Sabbatical-S%C3%BCdostasien-Ver%C3%A4nderung/dp/3982878705/ref=tmm_pap_swatch_0

Ab sofort als Taschenbuch und E-Book auf Amazon, inklusive ausführlicher Leseprobe.

Von Frau zu Frau. Mitten aus dem Leben. Zum Mitreisen, Schmökern, Nachahmen und inspirieren lassen. Für Fans von erzählender Sachliteratur, in der auf unterschiedlichen Ebenen Reiseberichte, Autobiografie, Selbstfürsorge und persönliche Weiterentwicklung verknüpft sind. Denn jeder Tag birgt die Chance, alles anders zu machen.

Ganz nach dem Lebensmotto der Autorin:

Lebe deine Freiheit, egal was andere denken oder sagen.

_Aufbruch zu mir_ ist nach dem Debüt „Die Magie des ANDERSSEINS – Wie ich in Sumatra meine Freiheit fand“ das zweite Buch im Genre zeitgenössischer Lifestyle-Literatur.

Beide Bücher sind unabhängig voneinander lesbar und zugleich Teil einer miteinander verbundenen Reiseerzählung. Der dritte Band erscheint im Winter 2026, basierend auf ihrer Plan B Tour durch Panama.

Worte und Geschichten begleiten Petra Lupp seit vielen Jahren. Mit Gründung ihrer eigenen PR- und Marketingagentur im Jahr 2001 veröffentlichte sie über zwei Jahrzehnte Reisereportagen in Magazinen und entwickelte sich parallel zur Autorin mehrerer Reise- und Sachbücher.

Mit „Europa mit dem Wohnmobil“ begann 2015 ihre Autorinnenreise im Buchmarkt. Im März 2026 erreichte sie mit ihren Büchern den Meilenstein von 100.000 verkauften Exemplaren

Petra Lupp, Jahrgang 1969, lebt zeitweise in Spanien, reist durch die Welt und ist seit über einem Jahrzehnt als Reisejournalistin und ortsunabhängige PR-Managerin mit dem Wohnmobil in Europa unterwegs.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Petra Lupp
Petra Lupp
Pfarrer-Brantzen-Straße 132
55122 Mainz
Deutschland

fon ..: +491787221711
web ..: https://petralupp.com/
email : info@petra-lupp.com

Vita Autorin + Reiseschriftstellerin Petra Lupp:

Petra Lupp schreibt über Reisen, Begegnungen und bewusste Neuanfänge. In ihren Geschichten geht es um die Kunst, in einer lauten Welt wieder bei sich selbst anzukommen.

Als Reiseschriftstellerin und Qigong-Trainerin baut sie Brücken zwischen Selbstfürsorge für Frauen, bewusstem Reisen, Leben im Ausland, innerer Einkehr, Selbstfindung und Veränderung.

Ihr persönliches Markenzeichen #wortewertewandel veranschaulicht echte Momente, ehrliche Gefühle, authentische Begegnungen und erlebte Reisen. Sie schreibt über Umsteigen statt Aussteigen, Erfolge und Niederlagen, Klarheit, Achtsamkeit und Transformation. Erlebnisse und Erkenntnisse, die inspirieren und mitnehmen.

Petra Lupp, Jahrgang 1969, lebt zeitweise in Spanien, reist durch die Welt und ist mit dem Wohnmobil in Europa unterwegs. Seit 2024 widmet sie sich verstärkt der erzählenden Sachliteratur mit Reiseberichten, Autobiografie und persönlicher Weiterentwicklung.

Ihr Lebensmotto: „Lebe deine Freiheit, egal was andere denken oder sagen.“

In „Aufbruch zu mir – Ein Sabbatical in Südostasien und der Mut zur Veränderung“ verbindet Petra Lupp persönliche Erfahrungen mit Impulsen aus ihrem unkonventionellen Leben.
Bereits mit ihrem Debüt „Die Magie des ANDERSSEINS – Wie ich in Sumatra meine Freiheit fand“ begann sie, Reiseberichte mit autobiografischen Elementen und persönlicher Weiterentwicklung zu verweben.
Beide Bücher sind unabhängig voneinander lesbar und zugleich Teil einer miteinander verbundenen Reiseerzählung. Der dritte Band erscheint im Winter 2026, basierend auf ihrer Plan B Tour durch Panama.

Worte und Geschichten begleiten Petra Lupp seit vielen Jahren. Mit Gründung ihrer eigenen PR- und Marketingagentur im Jahr 2001 veröffentlichte sie über zwei Jahrzehnte Reisereportagen in Magazinen und entwickelte sich parallel zur Autorin mehrerer Reise- und Sachbücher.
Mit „Europa mit dem Wohnmobil“ begann 2015 ihre Autorinnenreise im Buchmarkt. Im März 2026 erreichte sie mit ihren Büchern den Meilenstein von 100.000 verkauften Exemplaren.

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Wirtschaft

Mentale Stärke auch unter Druck: Dr. Michael Werner integriert Selbsthypnose in HR-Strategien

Mit nur 2-5 Minuten täglich mentale Stärke trainieren: Dr. Michael Werner zeigt Unternehmen, wie Selbsthypnose Stress reduziert und Resilienz im Berufsalltag nachhaltig stärkt.

BildLinz, 13. April 2026 – Dr. Michael Werner unterstützt Unternehmen mit Workshops und Impulsvorträgen dabei, mentale Gesundheit und Leistungsfähigkeit im Berufsalltag gezielt zu fördern. Im Mittelpunkt stehen Selbstprogrammierung durch Selbsthypnose und Mentaltechniken, die Mitarbeitenden und Führungskräften helfen, Stress zu reduzieren, Resilienz aufzubauen und die eigene mentale Stärke zu trainieren – mit einem täglichen Zeitaufwand von 2 bis 5 Minuten.

Mentale Gesundheit als strukturierbarer Teil von Arbeit

Mentale Belastung ist in vielen Organisationen ein spürbarer Faktor – sei es durch hohe Taktung, parallele Projekte oder wachsende Anforderungen an Kommunikation und Führung. Dr. Michael Werner setzt hier mit Formaten an, die mentale Prozesse und insbesondere das Unterbewusstsein systematisch in die Entwicklung von Teams, Mitarbeitenden und Führungskräften einbinden.

Sein Angebot umfasst Workshops und Impulsvorträge für Unternehmen. Inhaltlich geht es darum, Selbsthypnose und Mentaltechniken als alltagstaugliche Methoden zu vermitteln, die Teilnehmende eigenständig anwenden können. Ziel ist, mentale Routinen aufzubauen, die im Arbeitskontext unterstützen: mehr innere Ruhe in Drucksituationen, klarere Selbststeuerung und eine stabilere psychische Widerstandskraft.

„Mentale Leistungsfähigkeit ist kein Zufall – sie lässt sich trainieren, wenn Menschen praxistaugliche Werkzeuge bekommen und sie regelmäßig anwenden“, sagt Dr. Michael Werner. Damit wird mentale Gesundheit nicht als abstraktes Thema behandelt, sondern als konkreter, trainierbarer Bestandteil moderner Arbeitsgestaltung und Personalentwicklung.

Von Impuls bis Routine: 2 bis 5 Minuten pro Tag

Ein zentraler Aspekt des Ansatzes ist die Umsetzbarkeit: Die vermittelten Übungen sind so konzipiert, dass sie sich in einen vollen Arbeitstag integrieren lassen. Dr. Michael Werner betont dafür den realistischen Zeitrahmen von 2 bis 5 Minuten täglich, um Veränderungen nachhaltig zu unterstützen. Im Vordergrund steht nicht ein einmaliger Motivationseffekt, sondern das Etablieren einer kurzen, regelmäßigen Praxis. Im Workshop wird auch bereits ein 30-tägiger, einfacher und konkreter Umsetzungsplan etabliert, damit die Mitarbeitenden auch dran bleiben.

In den Formaten geht es unter anderem darum, wie Selbsthypnose als Methode der Selbstprogrammierung eingesetzt werden kann, um automatische Stressreaktionen zu unterbrechen und hilfreiche mentale Zustände gezielt zu aktivieren. Ebenso werden Mentaltechniken vermittelt, die die Aufmerksamkeit steuern und die emotionale Selbstregulation verbessern – als Unterstützung für herausfordernde Situationen im Arbeitsalltag, etwa bei hoher Verantwortung, in Veränderungsphasen oder in der Zusammenarbeit im Team.

„Wenn Menschen verstehen, wie ihre inneren Muster funktionieren, können sie auch im Berufsalltag bewusster reagieren statt nur automatisch zu funktionieren“, sagt Dr. Michael Werner. Unternehmen, die diese Kompetenzen fördern möchten, erhalten damit einen Baustein, um mentale Prozesse nicht nur zu thematisieren, sondern praktisch in die Entwicklung von Führungskräften, Teams und Mitarbeitenden zu integrieren.

Das Angebot richtet sich an Organisationen, die mentale Gesundheit, Resilienz und Leistungsfähigkeit als Teil ihrer Lern- und Entwicklungskultur verankern wollen – mit klaren, im Alltag nutzbaren Methoden.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Dr. Michael WERNER, MSc
Herr Michael Werner
Robert-Stolz-Straße 39
4020 Linz
Österreich

fon ..: 06764619005
web ..: https://www.michael-werner.at
email : info@michael-werner.at

Dr. Michael Werner hilft Unternehmen, die Leistungsfähigkeit der Mitarbeitenden auch unter Druck aufrecht zu erhalten und zu stärken. Der Fokus liegt auf Selbstprogrammierung durch Selbsthypnose und Mentaltechniken, um mentale Prozesse im beruflichen Kontext gezielt zu stärken. Dr. Michael Werner arbeitet von Linz, Österreich, aus und unterstützt Organisationen in ganz Österreich und Süddeutschland dabei, praxisnahe Ansätze für Stressreduktion, Resilienz und mentale Leistungsfähigkeit in ihren Arbeitsalltag und ihre Personalentwicklung zu integrieren.

Pressekontakt:

Maximum GmbH
Herr Michael Werner
Langfeldstraße 39
4040 Linz-Plesching

fon ..: 06764619005
email : info@michael-werner.at

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Mentale Gesundheit: Alarmsignal einer Leistungsgesellschaft, die Menschen zu Funktionseinheiten macht

Mentale Gesundheit ist kein Privatproblem, sondern das Alarmsignal einer Leistungsgesellschaft, die Menschen immer stärker auf Funktion, Leistung und Verwertbarkeit reduziert.

BildWarum psychische Erschöpfung kein individuelles Versagen ist, sondern das lautlose Alarmsignal einer Leistungsgesellschaft, die Menschen zunehmend auf Funktion und Verwertbarkeit reduziert

(openPR) Mentale Gesundheit wird noch immer viel zu oft als persönliche Baustelle behandelt. Wer erschöpft ist, soll lernen, besser mit Stress umzugehen. Wer innerlich ausbrennt, soll resilienter werden. Wer nicht mehr kann, bekommt Tipps zur Selbstoptimierung. Doch genau darin liegt ein folgenschwerer Irrtum unserer Zeit: Nicht nur der einzelne Mensch ist überfordert – die Verhältnisse selbst sind es, die krank machen.

Wir leben in einer Gesellschaft, die Leistung belohnt, ständige Verfügbarkeit normalisiert und Erschöpfung stillschweigend einkalkuliert. Der Mensch wird dabei immer öfter nicht mehr als fühlendes, verletzliches und sinnsuchendes Wesen betrachtet, sondern als verlässliche Einheit im Takt von Erwartungen, Terminen und Anforderungen. Als Funktion. Als Ressource. Als jemand, der bitte möglichst reibungslos zu funktionieren und Erwartungen zu erfüllen hat.

Das ist keine Zuspitzung. Es ist längst Alltag.

Wenn Funktionieren wichtiger wird als Menschsein

Die moderne Leistungsgesellschaft hat ein gefährliches Ideal hervorgebracht: den dauerhaft belastbaren Menschen. Er soll flexibel sein, produktiv, stabil, effizient, emotional kontrolliert und möglichst jederzeit einsatzfähig. Schwäche stört. Müdigkeit stört. Zweifel stören. Wer innehält, gerät schnell unter Rechtfertigungsdruck.

So verschiebt sich unmerklich der Maßstab. Im Zentrum steht längst nicht mehr die Frage, was Menschsein ausmacht, sondern ob der Mensch den Anforderungen einer auf Produktivität und Wachstum fixierten Leistungsgesellschaft noch genügt. Mentale Gesundheit wird dadurch nicht als Grundbedingung menschlichen Lebens geschützt, sondern an den Rand gedrängt. Sie wird zum Nebenschauplatz in einer Kultur, die zwar permanent von Fortschritt spricht, aber den inneren Preis dafür kaum benennen will.

Das eigentlich Beunruhigende ist daher nicht nur die Zunahme psychischer Belastungen. Beunruhigend ist vor allem, wie selbstverständlich sie geworden sind. Daueranspannung gilt als Ehrgeiz. Schlafmangel als Einsatz. Erschöpfung als Kollateralschaden eines erfolgreichen Lebens. Wer äußerlich noch funktioniert, gilt als stabil – selbst dann, wenn innerlich längst nichts mehr trägt. Wir optimieren, wir funktionieren, wir passen uns an – und nennen genau das längst Normalität, obwohl sich darin bereits die stille Entfremdung des Menschen von sich selbst zeigt.

Die stille Krise hinter der Fassade der Belastbarkeit

Besonders deutlich zeigt sich diese Entwicklung bei Menschen, die beruflich viel Verantwortung tragen oder ihre Existenz selbst sichern müssen. Gerade Selbstständige erleben häufig einen Alltag zwischen wirtschaftlichem Druck, hoher Sichtbarkeit, Unsicherheit und dem Gefühl, niemals wirklich ausfallen zu dürfen. Nach außen steht oft die Freiheit. Nach innen wachsen nicht selten permanente Anspannung, Erschöpfung und eine kaum greifbare innere Leere – umso verstörender, weil viele genau das leben, wovon sie einst geträumt haben. Gerade darin liegt eine besondere Tragik: Mit aller Wucht drängt sich die Frage nach dem Sinn auf und danach, wann Leichtigkeit und innere Verbundenheit verloren gegangen sind.

Doch das Problem reicht weit über einzelne Berufsgruppen hinaus. Es betrifft Angestellte, Führungskräfte, pflegende Angehörige, junge Menschen in Ausbildung, Eltern und all jene, die in einer immer dichteren Wirklichkeit versuchen, Schritt zu halten. Die psychische Belastung ist kein Randphänomen mehr. Sie ist Ausdruck einer gesellschaftlichen Ordnung, die den Menschen zunehmend an seiner Verwertbarkeit misst.

Wer nur noch über Leistung Anerkennung erhält, verliert leicht den Zugang zu sich selbst. Dann wird der eigene Wert an Produktivität gekoppelt. Pausen lösen Schuldgefühle aus. Rückzug wirkt wie Versagen. Innere Warnsignale werden übergangen, bis der Körper oder die Psyche irgendwann die Sprache übernehmen.

Der Mensch ist keine Maschine

Verschärft wird diese Entwicklung durch die permanente Beschleunigung unserer Zeit. Digitale Prozesse, Automatisierung und künstliche Intelligenz setzen neue Maßstäbe für Effizienz, Geschwindigkeit und Taktung. Doch je stärker sich gesellschaftliche Erwartungen an maschinenähnlicher Leistungslogik orientieren, desto stärker gerät der Mensch unter Druck, ebenfalls möglichst störungsfrei zu funktionieren.

Dabei liegt die Würde des Menschen gerade nicht in seiner Makellosigkeit. Nicht in permanenter Leistungsfähigkeit. Nicht in lückenloser Effizienz. Menschsein bedeutet auch Begrenztheit, Erschöpfbarkeit, emotionale Tiefe, Bedürftigkeit, Verbundenheit und die Notwendigkeit von Regeneration. Eine Gesellschaft, die diese Realität ignoriert, riskiert nicht nur individuelle Krisen, sondern einen kulturellen Verlust an Menschlichkeit.

Mentale Gesundheit ist deshalb kein weiches Nebenthema für gute Zeiten. Sie ist eine soziale, wirtschaftliche und gesellschaftliche Schlüsselfrage. Denn wo psychische Stabilität systematisch untergraben wird, geraten auf Dauer auch Innovationskraft, Verantwortungsfähigkeit, Beziehungsqualität und gesellschaftlicher Zusammenhalt ins Wanken.

Nicht der Mensch ist falsch angepasst – das System ist zu eng

Viele Menschen scheitern nicht an sich selbst, sondern an einer Gesellschaftslogik, in der das Menschsein selbst entwertet wird, weil Sinn, Gemeinschaft und Würde immer weniger zählen als Leistung, Effizienz und Wachstum. Solange mentale Gesundheit individualisiert wird, bleibt die eigentliche Ursache unsichtbar. Dann sprechen wir über Resilienz, aber nicht über Überforderung. Über Achtsamkeit, aber nicht über entgrenzte Erwartungen. Über Selbstfürsorge, aber nicht über Systeme, die Menschen dauerhaft über ihre Grenzen treiben.

Es braucht einen Perspektivwechsel. Weg von der stillen Anpassung an krankmachende Normalität. Hin zu einer ehrlicheren Debatte über das, was unsere Arbeits- und Lebenswelt mit Menschen macht. Mentale Gesundheit darf nicht länger als spätes Reparaturthema behandelt werden. Sie muss früher, grundlegender und politischer gedacht werden.

Denn eine Gesellschaft, die Menschen immer stärker zu Funktionseinheiten formt, darf sich nicht wundern, wenn seelische Erschöpfung zum Massenphänomen wird.

Mentale Gesundheit ist eine Zukunftsfrage

Die entscheidende Frage lautet nicht mehr, ob mentale Gesundheit wichtig ist. Die entscheidende Frage lautet, wie lange wir es uns noch leisten wollen, sie zu unterschätzen. Wer heute über Zukunft, Arbeit, Unternehmertum, Innovation und Verantwortung spricht, muss auch über psychische Belastung, innere Stabilität und menschenwürdige Strukturen sprechen.

Alles andere ist kein Fortschritt. Es ist Verdrängung.

Zum Themenfeld mentale Gesundheit und Selbstständigkeit hat Dr. Marlies Koel im Rahmen des von SME Connect am 25. Februar 2026 in Brüssel ausgerichteten Working Lunch „Mentale Gesundheit von Selbstständigen – reflektiert von Wissenschaft, Spitzensport und der Rolle der EU“ einen Vortrag erarbeitet. Die zentralen Impulse des Beitrags wurden anschließend auch in einer eigenen YouTube-Fassung veröffentlicht und damit über den unmittelbaren Veranstaltungskontext hinaus einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Die vielleicht wichtigste Frage bleibt daher: Wo funktioniert der Mensch nur noch – und wo beginnt der Punkt, an dem er sich selbst wieder begegnen muss?

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Awareness Adventure
Frau Marlies Koel
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Awareness Adventure – FreiDuSelbst. Stark im Jetzt.
ICH BIN. ICH ENTSCHEIDE. ICH HANDLE.
Dr. Marlies Koel begleitet seit über 30 Jahren Menschen an Wendepunkten ihres Lebens – dort, wo das Alte nicht mehr trägt und das Neue noch keine Form gefunden hat. Als promovierte Biologin, Heilpraktikerin, Mentorin, Speakerin und Autorin verbindet sie wissenschaftliche Klarheit mit einem ganzheitlichen Verständnis von Mensch, Bewusstsein und Veränderung. Aus ihrer eigenen beruflichen Entwicklung in Forschung, Laboratoriumsmedizin und Naturheilkunde heraus entstanden selbst entwickelte Methoden, darunter die Y-Methode, mit denen unbewusste Muster, frühe Überlebensstrategien und innere Entscheidungsprozesse sichtbar und wandelbar werden. Im Mittelpunkt ihrer Arbeit steht eine individuelle, tiefgreifende und nachhaltige Begleitung, die Menschen in ihrer ganzen Komplexität wahrnimmt und sie zurück in Klarheit, innere Stabilität und ein selbstbestimmtes Leben führt.

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Fastenzeit 2026: Begleiteter Online-Fastenkurs für Berufstätige

Wenig Zeit, hohe Belastung? Ein begleiteter Online-Fastenkurs zeigt, wie Fasten auch im vollen Berufsalltag machbar wird – und hilft, festgefahrene Routinen zu unterbrechen.

BildViele Menschen mitten im Berufsleben spüren, dass ihr Körper mehr Aufmerksamkeit braucht – ohne dass dafür Zeit im Überfluss vorhanden ist. Fasten wird oft als mögliche Lösung wahrgenommen, scheitert im Alltag jedoch an fehlender Vorbereitung, mangelnder Begleitung oder einem unklaren Übergang zurück in den Arbeitsrhythmus.

Der Online-Fastenkurs „I AM LIGHT“ setzt genau hier an. Der vierwöchige Kurs startet am 25. Februar 2026 und richtet sich an Menschen, die wenig Zeit haben, aber eine klare, strukturierte und verlässliche Begleitung suchen.

Aktuelle Veröffentlichungen – unter anderem von ÖKO-TEST zur Fastenzeit 2026 – weisen darauf hin, dass Fasten nicht für alle Menschen gleichermaßen geeignet ist und eine gute Vorbereitung sowie fachliche Einordnung entscheidend sind. Der Kurs berücksichtigt diese Aspekte bewusst.

Klarer Ablauf für den Berufsalltag

Der Kurs ist so aufgebaut, dass er sich in einen anspruchsvollen Arbeitsalltag integrieren lässt:

* verlängerte Entlastungsphase, um den Körper schrittweise vorzubereiten
* begleitete Fastenphase mit klarer Tagesstruktur
* intensive Aufbauphase, die über das Fasten hinausgeht und neue Routinen etabliert

Der Fokus liegt nicht auf kurzfristigem Verzicht, sondern auf nachhaltiger Entlastung und Stabilisierung.

Begleitung statt Alleingang

Die Teilnehmenden werden über vier Wochen begleitet:

* tägliche Erreichbarkeit über einen WhatsApp-Kanal, besonders unterstützend in den ersten Fastentagen
* digitale Kursplattform mit Videos, Hintergrundwissen, Workbooks, Rezepten und Einkaufslisten
* strukturierte Reflexionsimpulse zu Ernährung, Zeitmanagement, Belastung und Regeneration

Erfahrungswerte aus bisherigen Kursen

Teilnehmende berichten unter anderem von:

* deutlich reduzierten oder ausbleibenden Gelüste-Attacken
* verändertem Geschmacksempfinden
* klareren Tagesstrukturen und neuen, hilfreichen Routinen
* spürbarer Reduktion chronischer Schmerzen (z. B. bei Fibromyalgie)
* mehr Klarheit, Ruhe und bewussterem Umgang mit dem eigenen Körper

Für viele ist das Fasten der Startpunkt einer langfristig veränderten Lebens- und Ernährungsweise.

Fachlich klar aufgeteilt begleitet

Der Kurs wird begleitet von Dagmar Wittor, Hypnosecoach und ausgebildete Fastenleiterin mit langjähriger Erfahrung in der ganzheitlichen Gesundheitsbegleitung, sowie von Petra Michaela Brunner, Mentorin, Coach und Achtsamkeitstrainerin, die die Teilnehmenden in den Bereichen Mindset, Selbstwahrnehmung und Bewegung unterstützt.

Der Kurs ist bewusst in die offizielle Fastenzeit sowie auf den abnehmenden Mond gelegt – Phasen, die traditionell und naturzyklisch mit Entlastung und Regeneration verbunden sind.

Kostenloser Online-Infoabend

Für Interessierte findet am Donnerstag, 29. Januar 2026, um 19:00 Uhr ein kostenloser Online-Infoabend via Zoom statt.
Dort werden Ablauf, Voraussetzungen, Abgrenzungen und organisatorische Fragen kompakt vorgestellt.

Termine im Überblick:

* Kostenloser Infoabend: 29. Januar 2026, 19:00 Uhr
* Kursstart: 25. Februar 2026
* Format: Online, vier Wochen, begleitet

Weitere Informationen & Anmeldung:

https://lichtundleicht.de/

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Petra Michaela Brunner
Frau Petra Brunner
Hinterm Herrn 21
96129 Strullendorf
Deutschland

fon ..: 015126423383
web ..: https://petramichaelabrunner.com
email : petramichaelabrunner@gmail.com

Petra Michaela Brunner ist Coach und Mentorin für Menschen in Veränderungsprozessen. Sie arbeitet vorwiegend im Einzelsetting und dies gerne in der Natur. Mehrere Jahre war sie als begleitender HeadCoach in der Life-Coach-Ausbildung von GreatorCoach tätig. Durch ihre eigene Erfahrung als ehemalige Unternehmerin, die im Burnout landete, ist es ihre Motivation, Führungskräfte und Unternehmer zu begleiten, so dass diese gut auf ihre eigenen Resourcen achten und dadurch sowohl physisch als auch psychisch stabil und gesund bleiben oder auch wieder werden.
Aus dem breiten Spektrum von Ausbildungen vom Natur-und Achtsamkeitstrainer über Lifecoach und Hypnosecoach bis zur Waldmediatorin und unzähligen Seminarteilnahmen zur Persönlichkeitsentwicklung, Gesundheit und Traumtherapie entwickelte Petra Michaela Brunner ihre eigene intuitive Coachingmethode. Die LebenswerkStadt steht symbolisch für alle Lebensbereiche, die im Lot sein sollten, so dass sich dann Lebensfreude, Leichtigkeit und Erfolg im Leben einstellen kann.

Pressekontakt:

Petra Michaela Brunner
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