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Erfahrung weitergeben. Zukunft gestalten. – TÜV Seminare Saarland baut Netzwerk aus Praxisexperten weiter aus

Praxiswissen ist einer der wichtigsten Erfolgsfaktoren für hochwertige berufliche Weiterbildung. TÜV Seminare Saarland baut sein Netzwerk an Fach- und Branchenexperten gezielt weiter aus.

BildUm Unternehmen auch künftig mit aktuellen, praxisnahen Seminaren zu unterstützen, baut TÜV Seminare Saarland sein Netzwerk an Fach- und Branchenexperten gezielt weiter aus.

Im Mittelpunkt der Initiative stehen Menschen, die Verantwortung übernehmen, Projekte erfolgreich umsetzen und über langjährige Erfahrungen in ihrem Fachgebiet verfügen. Ob Elektrotechnik, Arbeitsschutz, Qualitätsmanagement, Informationssicherheit, Nachhaltigkeit oder andere Spezialgebiete – gefragt sind Persönlichkeiten, die ihr Praxiswissen weitergeben und die berufliche Entwicklung anderer aktiv unterstützen möchten.

„Viele erfahrene Fach- und Führungskräfte verfügen über einen enormen Erfahrungsschatz, sehen sich jedoch nicht als Trainer oder Dozenten“, erklärt TÜV Seminare Saarland. „Genau diese Menschen möchten wir ansprechen. Entscheidend ist nicht die Lehrerfahrung, sondern die fachliche Expertise, praktische Erfahrung und die Bereitschaft, Wissen mit anderen zu teilen.“

Mit der Initiative verfolgt TÜV Seminare Saarland das Ziel, den Wissenstransfer zwischen erfahrenen Praktikern und Fachkräften nachhaltig zu stärken. Die Experten gestalten Seminare auf Basis ihrer beruflichen Erfahrungen und vermitteln Inhalte mit einem hohen Praxisbezug – ein entscheidender Mehrwert für Unternehmen und Teilnehmende.

Dabei unterstützt TÜV Seminare Saarland seine Experten mit einem professionellen organisatorischen Rahmen – von der Seminarplanung über die Teilnehmerbetreuung bis zur Durchführung. So können sie sich auf das konzentrieren, was sie am besten können: ihre Erfahrungen weitergeben und andere für ihr Fachgebiet begeistern.

Neben der kontinuierlichen Erweiterung des bestehenden Expertenkreises besteht ausdrücklich die Möglichkeit, neue Themen und Zukunftsfelder aktiv mitzugestalten. Gesucht werden daher ebenso Spezialisten für innovative Fachgebiete wie Digitalisierung, Künstliche Intelligenz, Cyber Security oder Nachhaltigkeit, die ihre Expertise in neue Weiterbildungsangebote einbringen möchten.

Mit dem Ausbau seines Expertennetzwerks investiert TÜV Seminare Saarland bewusst in die Qualität der beruflichen Weiterbildung. Denn nachhaltiges Lernen entsteht dort, wo Menschen ihr Wissen nicht nur vermitteln, sondern aus eigener Erfahrung leben.

Interessierte Fach- und Branchenexperten können sich auf der neuen Informationsseite über die Möglichkeiten einer Zusammenarbeit informieren und unverbindlich Kontakt aufnehmen.

Jetzt Kontakt aufnehmen

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

TÜV Saarland Bildung + Consulting GmbH
Frau Carolin Gerwert
Am TÜV 1
66280 Sulzbach/Saar
Deutschland

fon ..: 06897506531
web ..: https://www.tuev-seminare.de/
email : carolin.gerwert@tuev-seminare.de

Die TÜV Saarland Bildung + Consulting GmbH ist Teil der TÜV Saarland Unternehmensgruppe und als spezialisierter Dienstleister im Seminargeschäft tätig. Unter Wahrung der Werte Sicherheit, Integrität und Neutralität sowie den Interessen der Stakeholder (Gesellschaft, Gesellschafter, Kunden und Dozenten) entwickelt die TÜV Saarland Bildung + Consulting GmbH innovative Konzepte für Seminare, Inhouse-Schulungen, Fachtagungen und Webinare, die zügig, qualitativ hochwertig und kundenorientiert umgesetzt werden und den höchsten Standards entsprechen. Dabei liegt ein besonderer Fokus auf der Vermittlung praxisnaher Inhalte, der Beachtung individueller Kundenbedürfnisse und der Auswahl der zur Marke TÜV passenden (technisch orientierten) Themen.

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Wirtschaft

Mehr Wege zum Uni-Abschluss: Leuphana öffnet berufsbegleitenden Bachelor BWL für neue Zielgruppen

Die Professional School der Leuphana Universität Lüneburg öffnet ihren praxisnahen, berufsbegleitenden Bachelor BWL gezielt für eine breitere Zielgruppe.

BildLüneburg. Ein universitärer Bachelor-Abschluss bildet ein starkes Fundament für den beruflichen Aufstieg: Der Weg dorthin wird an der Leuphana Universität Lüneburg im Bereich BWL jetzt deutlich flexibler. Die Professional School öffnet ihren praxisnahen, berufsbegleitenden Bachelor BWL gezielt für eine breitere Zielgruppe. Ab sofort bietet das Programm maßgeschneiderte Einstiegswege für ganz unterschiedliche Profile: von Abiturient*innen über Quereinsteiger*innen bis zu kaufmännischen Fachkräften. Das BWL-Studium startet jährlich im Oktober, Bewerbungen sind ab sofort möglich.

Direkter Einstieg nach dem Abitur über das Zertifikatsstudium

Eine zentrale Neuerung ist ein integriertes Zertifikatsstudium. Wer nach dem Abitur oder Fachabitur direkt ins Berufsleben einsteigen und gleichzeitig den Weg zum universitären Abschluss beginnen möchte, kann damit direkt starten. Im ersten Jahr werden alle regulären Bachelor-Module im Rahmen des Zertifikats Grundlagen der BWL absolviert. Parallel dazu sammeln die Studierenden im Unternehmen die für die offizielle Bachelor-Bewerbung erforderliche einjährige Berufserfahrung. Nach zwölf Monaten können Sie sich dann unter vollständiger Anrechnung ihrer bisherigen Leistungen für das dritte Fachsemester des Bachelor-Studiengangs bewerben und ohne Zeitverlust ins reguläre Studium einsteigen.

Flexible Zugangswege für Praktiker*innen und Quereinsteiger*innen

Auch für andere Lebensläufe bietet das Programm Einstiegsmöglichkeiten: Durch die sogenannte 3+3-Regelung steht das Studium erfahrenen Praktiker*innen auch ohne Abitur offen, wenn sie eine dreijährige kaufmännische und eine mindestens dreijährige, relevante Berufserfahrung mitbringen. Auch für Quereinsteiger*innen mit Hochschulreife und nicht-kaufmännischer Ausbildung sowie internationale Bewerber*innen mit Deutschkenntnissen auf C1-Niveau bestehen Zugangsmöglichkeiten.

Studium und Beruf ideal vereinbaren

Das siebensemestrige Studium verbindet aktuelle Wirtschafts- und Management-Theorien direkt mit der täglichen Praxis im Unternehmen. Studierende gewinnen einen ganzheitlichen Überblick über die relevanten betriebswirtschaftlichen Themengebiete sowie benachbarte Disziplinen wie Wirtschaftsrecht, Statistik oder Business Englisch. Projektmodule in den Bereichen KI, Nachhaltigkeit und Entrepreneurship unterstützen beim Wissenstransfer in die Praxis. Zudem spezialisieren sich die Studierenden individuell in einem der Wahlschwerpunkte: Accounting & Finance, Accounting & Taxation, Digitale Transformation, Human Resource Management oder Innovationsmanagement.

Durch die Mischung aus Präsenz- und Online-Live-Sessions können die Studierenden das Programm ideal mit ihrer Berufstätigkeit vereinbaren. Präsenz- und interaktive Lerneinheiten sind so gelegt, dass sie in der Regel nicht mit den Arbeitszeiten kollidieren und die Studierenden produktiv in ihren Unternehmen arbeiten können.

Beratung und Information

Interessierte können jederzeit in einem persönlichen Beratungsgespräch mit den Studiengangskoordinatorinnen Ulrike Kahlfeldt und Maria Rosenau prüfen, ob der berufsbegleitende Bachelor BWL zu ihnen und ihren Zielen passt und ob die Zugangsvoraussetzungen erfüllt werden (bwl-ps@leuphana.de, Fon 04131.677-1867). Zudem ist die kostenlose Teilnahme an Schnupperterminen möglich. Für Unternehmen werden besondere Kooperationsmodelle angeboten, hierfür stellt der Studiengang gerne Informationen zur Verfügung.

Alle Informationen zum Studiengang finden Sie unter www.leuphana.de/bwl-berufsbegleitend

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Leuphana Universität Lüneburg, Professional School
Frau Ricarda Klein
Universitätsallee 1
21335 Lüneburg
Deutschland

fon ..: 041316774045
web ..: https://www.leuphana.de/professional-school.html
email : psevents@leuphana.de

Die Professional School der Leuphana Universität Lüneburg bietet seit 2009 berufsbegleitende Bachelor, Master und Zertifikate unter ihrem Dach an. Die Angebote aus den Clustern Management & Entrepreneurship, Nachhaltigkeit, Governance & Recht sowie Bildung, Gesundheit & Soziales richten sich an berufstätige Weiterbildungsinteressierte aus Deutschland und der ganzen Welt. Die Professional School hat sich seit ihrer Gründung zu einem der wichtigsten akademischen Weiterbildungsanbieter im norddeutschen Raum und einer der größten Weiterbildungseinrichtungen an deutschen Universitäten entwickelt.

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Leuphana Universität Lüneburg, Professional School
Frau Ricarda Klein
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Wirtschaft

Body-Cams auf dem Vormarsch – NetCo bringt Fachleute zum intensiven Austausch nach Mainz

Der 2. Body-Cam Fachdialog bringt Expert*innen und Anwender*innen erneut zusammen und lädt zum Netzwerken und zum intensiven Fachaustausch ein.

Bild_2. Body-Cam Fachdialog am 16. April 2026 im Hilton Mainz – Body-Cam Technologie, Recht, Psychologie und Praxis im gemeinsamen Gespräch_

Körperkameras sind längst keine Ausnahmeerscheinung mehr: Immer mehr Kommunen, Ordnungsbehörden, Verkehrs- und Sicherheitsunternehmen, darunter die Deutsche Bahn als langjähriger NetCo-Kunde, setzen Body-Cams ein – oder planen es. Doch mit der steigenden Verbreitung wachsen auch die Fragen: Welche technischen Lösungen passen zur eigenen Organisation? Wie lassen sich datenschutzrechtliche Anforderungen erfüllen? Wie reagieren Mitarbeitende auf den Einsatz? Und was sagt die Psychologie über Wirkung und Akzeptanz?

NetCo lädt am 16. April 2026 zum 2. Body-Cam Fachdialog ein – diesmal im Hilton Mainz. Nach dem erfolgreichen Auftakt Anfang des Jahres in Kassel setzt die Veranstaltungsreihe ihren Weg durch die Regionen fort und bringt erneut Fachleute aus Praxis, Wissenschaft, Recht und Verwaltung an einen Tisch.

Intensiver Fachaustausch statt Frontalvortrag

Was den NetCo Fachdialog auszeichnet, ist sein konsequent dialogorientiertes Format: Jeweils zwei Referentinnen und Referenten aus unterschiedlichen Disziplinen beleuchten ein Thema gemeinsam – und das Publikum ist von Beginn an Teil des Gesprächs. Fragen aus dem Saal sind nicht nur erlaubt, sondern ausdrücklich erwünscht und fest im Ablauf verankert.

Dieses Format ermöglicht einen Fachaustausch, der über das Zuhören hinausgeht: Teilnehmende können konkrete Herausforderungen aus ihrem Alltag einbringen, Antworten von Expertinnen und Experten direkt hinterfragen und von den Erfahrungen anderer Organisationen profitieren. Die halbtägige Veranstaltung schließt mit einem offenen Get-together, das Raum für individuelle Gespräche und weiteren Austausch bietet.

Themen: Vier Perspektiven auf eine Technologie

Das Programm spannt bewusst einen weiten Bogen. Den Auftakt macht ein kurzer Einleitungsvortrag zum Thema Einführung von Body-Cams. Im Anschluss treffen Technologie und Psychologie aufeinander: Welche Wirkung haben Kameras auf Verhalten und Konfliktsituationen – und was bedeutet das für die Praxis?

Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Body-Cam Implementierung und dem Datenschutz: Am konkreten Praxisbeispiel der Verbandsgemeinde Bernkastel-Kues wird diskutiert, wie Body-Cams erfolgreich eingeführt werden – flankiert von datenschutzrechtlicher Expertise der Bereichsleiterin Sicherheit des Landesbeauftragten für Datenschutz in Rheinland-Pfalz. Abgerundet wird der Fachdialog durch den Blick auf Akzeptanz und Mitbestimmung: Wie nehmen Mitarbeitende den Einsatz wahr, und welche Rolle spielen Interessenvertretungen bei der Einführung?

Die Kombination dieser vier Perspektiven – Technologie, Psychologie, Recht und Praxis – macht den Fachdialog zu einer der wenigen Veranstaltungen, die das Thema Body-Cam in seiner ganzen Breite adressiert.

Teil einer bundesweiten Veranstaltungsreihe

Die Fachdialoge sind Teil des zweiteiligen NetCo-Veranstaltungskonzepts: Die regionale Reihe – mit Stationen in Kassel, Berlin, Leipzig und Mainz – bringt den intensiven Fachaustausch direkt in die Regionen. Die Erkenntnisse fließen in die Body-Cam Konferenz ein, die als große, ganztägige überregionale Jahresveranstaltung alle Fäden zusammenführt. Die nächste Konferenz findet am 27. Mai 2026 in Frankfurt am Main statt.

Gemeinsames Ziel beider Formate: Fachwissen. Netzwerk. Praxiserfahrung.

Veranstaltungsdetails

Datum: 16. April 2026, ab 9:00 Uhr

Ort: Hilton Mainz, Rheinstraße 68, 55116 Mainz

Veranstalter: NetCo Professional Services GmbH

_Anmeldung und weitere Informationen: __NetCo Body-Cam Fachdialog 2026_

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NetCo Professional Services GmbH
Frau Caroline Meisenburg Silva
Am Mönchenfelde 13
38889 Blankenburg
Deutschland

fon ..: + 49 3944 950-0
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email : presse@netco.de

Die NetCo Professional Services GmbH ist ein inhabergeführtes IT-Unternehmen mit über 50 Mitarbeitenden an den Standorten Blankenburg (Harz) und Magdeburg. Das Unternehmen entwickelt, produziert und vertreibt DSGVO-konforme Body-Cams sowie Kamerasysteme zur Baustellendokumentation (BauTV+). NetCo ist der einzige deutsche Hersteller im professionellen Body-Cam Segment mit vollständiger Lösung aus Hardware, Software und sicherer Datenspeicherung.

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Vom Inselbetrieb zur Systemlösung: Intelligentes Energiemanagement wird zum Schlüssel

Wenn Photovoltaik, Wärmepumpe und E-Auto wirklich zusammenspielen sollen, braucht es mehr als gute Einzeltechnik.

BildDieses Spannungsfeld zog viele Fachleute, Handwerksbetriebe und regionale Energieberatungsagenturen in die Bildungsakademie der Handwerkskammer Karlsruhe. Das kostenfreie Experten-Format „Brennpunkt“ des Energie-Netzwerks fokus.energie e.V. traf mit dem Thema „Dynamisches Lastmanagement im Spannungsfeld von PV, eMobilität, Wärmepumpe und Speicherung“ sichtbar einen Nerv, entwickelte sich rasch zu einem lebendigen Experten-Forum.

Wenn Technik sich selbst im Weg steht
Schon die Einführung ins Thema durch Peter Oesterlin, Obermeister der Elektro-Innung Karlsruhe, und Hilmar F. John, Geschäftsführer fokus.energie, machte deutlich, wie groß der Handlungsdruck ist. Vorgaben und unterschiedliche Systeme würden es nicht leichter machen, so Oesterlin. Planung, Umsetzung und Nutzung müssten zusammengedacht werden, doch in der Praxis herrsche oft digitale Funkstille zwischen den Komponenten, statt intelligentem Zusammenspiel, so John. Denn in vielen Gebäuden existieren heute gewachsene Insellösungen, die zwar technisch hochwertig sind, aber oft nicht miteinander kommunizieren. Die Folge: verschenktes Effizienzpotenzial, unnötige Kosten und unzufriedene Anwenderinnen und Anwender. Umso größer war das Interesse am aktuellen Stand der Technik und an Ergebnissen aus der Praxis und zum Beispiel aus Reallaboren.

Die fünf Fachvorträge zeigten genau das auf: Aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchteten die Referierenden den aktuellen Stand, typische Fallstricke in der Praxis und realistische Lösungsansätze. Besonders gefragt waren technische Details zur Integration heterogener Systeme, zur Rolle von Smart Metern und zur praktischen Umsetzung von „Home Energy ManagementSystemen“ (HEMS) in Bestandsstrukturen.

Wenn Systeme nicht miteinander reden
Nicht alles sei aus einem Guss, so Steffen Häusler vom „Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg“, der über Erfahrungen zum dynamischen Lastmanagement aus der Praxis berichtete: Neuanlagen seien nicht das Problem, Knackpunkt sei oftmals die Lösung im Bestand. Ob Sicherheit, Wirtschaftlichkeit oder im Komfortbereich: Das sei bei der Umsetzung in Kundenanlagen herausfordernd.

Vanessa Herhoffer von der „Karlsruher Energie- und Klimaschutzagentur gGmbH“ berichtete aus dem Alltag, mit welchen Fragen und Problemen Bürger in die Beratungsangebote kämen. Ob unterschiedliche Sprachen, eingeschränkte Steuer- und Regelbarkeit oder fehlende Rückmeldungen: Keine Einzelfälle, sondern eher der Normalfall. „HEMS“ müsse bei lokal steuerbaren Systemen frühzeitig mitgedacht werden.

Fabian Kern vom „FZI Forschungszentrum Informatik“ präsentierte Studienergebnisse zum Zusammenspiel von Smart Metern, „HEMS“ und flexiblen Anlagen. Verschiedene Systeme zusammenzubringen sei eine Herausforderung, schon durch unterschiedliche Kommunikationsprotokolle. Interoperabilität sei der Schlüssel, um Energieflexibilität ganzheitlich und sektorenübergreifend zu erschließen. Dabei sei der Einsatz einheitlich implementierter, offener Protokolle entscheidend.

Ob mangelnde Anreize, Perfektionismus, Politik, Protektionismus, Regulierung oder Datenschutz: Nikolaus Starzacher von „Countrol GmbH“ befasste sich mit der Sicht des Messstellenbetreibers, ob Smart Metering aktuell eher Katalysator oder Bremsklotz ist. Oftmals gebe es keine Anreize für eine Umsetzung.

Kommunikationsinfrastruktur und Schnittstellen seien entscheidend, so Jan Wachter vom KIT, Institut für Automation und angewandte Informatik, der exklusive Einblicke in das Lastmanagement der Musterhäuser im „Living Lab Energy Campus“ gab.

Praxislösungen besonders gefragt
In der anschließenden Diskussion zeigte sich das große Interesse: Ob Mehrwerte aus der Industrie, kompliziertes Handling, Mangel an Komponenten, Fragen zu Standards, technische Schwierigkeiten als Flaschenhals, AI als Hilfe, herstellerabhängige Spezifikationen, „Energy Sharing“, Energieflüsse, Zertifizierungen oder Sicherheit der Anlagen. Die meisten Nachfragen drehten sich um Schnittstellen, Herstellergrenzen und die Frage, wie sich dynamisches Lastmanagement wirtschaftlich und zuverlässig in realen Projekten umsetzen lässt. Die Referierenden nahmen sich Zeit für differenzierte Einordnungen und machten deutlich, wo der Markt bereits funktioniert – und wo noch Hürden bestehen. Fazit des „Brennpunkts“: Die Komponenten der Energiewende sind da, doch ihr intelligentes Zusammenspiel bleibt eine zentrale Baustelle. Eine Lösung, die immer funktioniert, gibt es nicht! Der große Zuspruch zeigte zudem, wie hoch der Bedarf an praxistauglichen Lösungen ist – und wie wichtig der fachliche Austausch auf diesem Weg bleibt.

_Infos: Der so genannte „HEMS Finder“ (Link: __www.hems-finder.org__) könne eine geeignete Anlaufstelle sein. Mehr zum Thema bei fokus.energie e.V., dem Netzwerk als zentrale Drehscheibe für Energie-Innovationen in der Region Karlsruhe, das Wirtschaft, Wissenschaft, Startups und Handwerk verbindet, gibt’s unter __www.fokusenergie.net_

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

fokus.energie e.V.
Herr Johannes Wagner
Haid-und-Neu-Straße 7
76131 Karlsruhe
Deutschland

fon ..: +4972196492786
web ..: https://www.fokusenergie.net
email : presse@fokus.energie.net

Die Energie-Welt befindet sich in einem dynamischen Umbruch – und es gibt gute Gründe, die Energiewende zu unterstützen. Neue Technologien im Bereich der Energie zu entwickeln, ist meist kapitalintensiv und erfordert fachliches Know-how. Kernthemen sowie das Umfeld der Energie sind technisch komplex, und eng verknüpft mit Anforderungen aus Wirtschaft und Politik. 2014 wurde das Energie-Netzwerk durch engagierte Unternehmer gegründet.
Mit Aktionen werden neue Impulse für eine nachhaltige Energie-Zukunft gesetzt, dabei auch Menschen zusammengebracht und durch Weiterbildung Wissen und Kompetenz aufgebaut. fokus.energie ist das Netzwerk für den Energiebereich in der Technologieregion Karlsruhe, unabhängig und offen für jede nachhaltige Technologie zur Erzeugung, Speicherung, Verteilung und effiziente Nutzung von Energie. fokus.energie unterstützt den Austausch von Erfahrungen und Wissen, vermittelt Kontakte und fördert neue Ideen – bietet dabei Gründern, Innovatoren, Unternehmern und Investoren eine vertrauensvolle Plattform für den Austausch von Visionen und Talenten. fokus.energie verknüpft dabei die starken Player in Forschung, Bildung, Mittelstand und Großunternehmen mit der Kreativität engagierter Start-ups.
Mehr dazu unter www.fokusenergie.net

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Herr Johannes Wagner
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Starke Soft Skills als entscheidender Erfolgsfaktor in Gesprächen – TÜV Saarland Bildung + Consulting GmbH

Optimal vorbereitet, aber das Meeting läuft nicht wie geplant? Oft liegt es nicht am Fachwissen, sondern an den Soft Skills. Praxisnahe Trainings stärken Präsenz, Resilienz und Konfliktfähigkeit.

BildIn der heutigen Arbeitswelt sind fachliche Kenntnisse allein oft nicht ausreichend. Ob in Meetings, Präsentationen, Verhandlungen oder der täglichen Zusammenarbeit im Team – der Erfolg hängt zunehmend von den persönlichen Soft Skills ab. Soft Skills sind fachübergreifende Schlüsselkompetenzen, die für erfolgreiches Miteinander sowohl im beruflichen als auch im privaten Kontext entscheidend sind. Dazu zählen beispielsweise ein souveränes Auftreten, eine hohe Resilienzfähigkeit, starke Konfliktfähigkeit und weitere zwischenmenschliche Fähigkeiten.

Diese Kompetenzen sind für alle Berufsrollen relevant. Darunter zum Beispiel Teammitglieder, Projektleiter, Fach- und Führungskräfte sowie alle, die regelmäßig mit Kunden, Lieferanten oder Vorgesetzten interagieren. Insbesondere für Fach- und Führungskräfte können ausgeprägte Soft Skills den entscheidenden Unterschied machen, um Projekte, Teams und Karrierechancen erfolgreich voranzubringen.

„Gut ausgebildete Soft Skills entscheiden oft über Erfolg und Nichterfolg“, erklärt Nicola Meisinger, Fachbereichsleiterin Management / Führung bei TÜV Seminare Saarland. „Wenn wir unsere Soft Skills stärken, schaffen wir es, auf unser Gegenüber zuzugehen und neue Perspektiven einzunehmen. Wir wirken auch in Präsentationen, Vorträgen, Gesprächen jeglicher Art gelassener, zielorientierter und überzeugender. Und die gute Nachricht ist: Jeder von uns kann Soft Skills erlernen.“

TÜV Seminare Saarland bietet verschiedene praxisorientierte Seminare an, welche gezielt die Soft Skills stärken. Dazu gehören beispielsweise:
– Resilienztraining zur Stressbewältigung (Seminar-Nr.: 17-125): Strategien zur Stressbewältigung und zum Aufbau innerer Stärke helfen, gelassen und handlungsfähig zu bleiben.
– Souveränes Auftreten (Seminar-Nr.: 17-127): Teilnehmende erlernen, in Präsentationen, Gesprächen und Teammeetings überzeugend, klar und selbstsicher zu agieren.
– Konfliktmanagement – Mehr Sicherheit im Umgang mit schwierigen Situationen (Seminar-Nr.: 17-65): In dem Seminar trainieren Teilnehmende gezielt die eigene Wahrnehmung, um Konflikte frühzeitig zu erkennen, konstruktiv zu bearbeiten und professionell zu lösen.

Als besonderes Highlight erhalten Sie ab sofort bei diesen ausgewählten Seminaren ein exklusives Kartenset, welches die Lerninhalte vertieft und praktische Übungen für den Alltag bereithält. Das Kartenset ist ideal für die Anwendung des Gelernten im beruflichen Alltag und zur nachhaltigen Vertiefung der Seminarthemen.

Weitere Informationen zu den Soft-Skills-Seminaren unter
https://www.tuev-seminare.de/fachgebiete/management-fuehrung/soft-skills/

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

TÜV Saarland Bildung + Consulting GmbH
Frau Carolin Gerwert
Am TÜV 1
66280 Sulzbach/Saar
Deutschland

fon ..: 06897506531
web ..: https://www.tuev-seminare.de/
email : carolin.gerwert@tuev-seminare.de

Die TÜV Saarland Bildung + Consulting GmbH ist Teil der TÜV Saarland Unternehmensgruppe und als spezialisierter Dienstleister im Seminargeschäft tätig. Unter Wahrung der Werte Sicherheit, Integrität und Neutralität sowie den Interessen der Stakeholder (Gesellschaft, Gesellschafter, Kunden und Dozenten) entwickelt die TÜV Saarland Bildung + Consulting GmbH innovative Konzepte für Seminare, Inhouse-Schulungen, Fachtagungen und Webinare, die zügig, qualitativ hochwertig und kundenorientiert umgesetzt werden und den höchsten Standards entsprechen. Dabei liegt ein besonderer Fokus auf der Vermittlung praxisnaher Inhalte, der Beachtung individueller Kundenbedürfnisse und der Auswahl der zur Marke TÜV passenden (technisch orientierten) Themen.

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