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Digitale Lohnabrechnung im Wandel: Die Zukunft von SAP Payroll

Die Lohnabrechnung wird zunehmend digital und strategisch. SAP Payroll spielt dabei eine zentrale Rolle in modernen HR-Prozessen.

Die Anforderungen an moderne Personalabrechnungssysteme steigen kontinuierlich. Unternehmen stehen unter wachsendem Druck, gesetzliche Vorgaben einzuhalten, Prozesse zu automatisieren und gleichzeitig Transparenz für Mitarbeitende zu schaffen. In diesem Kontext gewinnt SAP Payroll zunehmend an Bedeutung als strategisches Instrument im Personalmanagement.

Komplexität trifft auf Automatisierung

Die Lohn- und Gehaltsabrechnung gehört zu den sensibelsten und zugleich komplexesten Aufgaben in Unternehmen. Unterschiedliche Steuerregelungen, Sozialversicherungsbeiträge und tarifliche Besonderheiten machen eine manuelle Abwicklung nahezu unmöglich. Payroll von SAP bietet hier eine integrierte Lösung, die diese Prozesse automatisiert und standardisiert.

Durch die kontinuierliche Pflege gesetzlicher Anforderungen stellt SAP sicher, dass Unternehmen stets auf dem aktuellen Stand bleiben. Fehleranfällige manuelle Eingriffe werden reduziert, während gleichzeitig die Effizienz steigt.

Integration als entscheidender Vorteil

Ein wesentlicher Vorteil von SAP Payroll liegt in der tiefen Integration in andere HR-Module wie Zeitwirtschaft, Talentmanagement und Organisationsmanagement. Diese Vernetzung ermöglicht einen durchgängigen Datenfluss und reduziert redundante Dateneingaben.

Insbesondere im Zusammenspiel mit SAP SuccessFactors entstehen hybride Szenarien, in denen klassische On-Premise-Abrechnungssysteme mit modernen Cloudlösungen kombiniert werden. Dies eröffnet Unternehmen neue Möglichkeiten, ihre HR-Prozesse flexibel zu gestalten.

Cloud-Transformation verändert die Spielregeln

Mit dem Trend zur Cloud verändert sich auch die Rolle von SAP Payroll grundlegend. Während viele Unternehmen bislang auf lokale Systeme gesetzt haben, gewinnen cloudbasierte Lösungen zunehmend an Bedeutung.

SAP treibt diese Entwicklung mit Angeboten wie „Payroll Control Center“ und cloudintegrierten Services voran. Ziel ist es, Echtzeit-Analysen zu ermöglichen und die Benutzerfreundlichkeit zu erhöhen. Unternehmen profitieren von schnelleren Updates, geringeren IT-Kosten und höherer Skalierbarkeit.

Herausforderungen bei der Implementierung

Trotz der Vorteile ist die Einführung von SAP Payroll kein Selbstläufer. Die Implementierung erfordert umfangreiche Planung, Prozessanpassungen und Schulungen. Besonders internationale Unternehmen stehen vor der Herausforderung, länderspezifische Anforderungen in ein globales System zu integrieren.

Hinzu kommt der Fachkräftemangel im Bereich SAP-Beratung, der Projekte verzögern kann. Experten mit tiefem Payroll-Know-how sind gefragt wie nie zuvor.

Datenschutz und Compliance im Fokus

In Zeiten strenger Datenschutzrichtlinien spielt die sichere Verarbeitung personenbezogener Daten eine zentrale Rolle. SAP Payroll bietet umfangreiche Funktionen zur Einhaltung von Compliance-Vorgaben, insbesondere im Hinblick auf die europäische Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO).

Unternehmen müssen dennoch sicherstellen, dass interne Prozesse und Zugriffsrechte klar definiert sind, um Risiken zu minimieren.

Strategische Bedeutung für Unternehmen

Die Rolle der Lohnabrechnung wandelt sich vom reinen Verwaltungsprozess hin zu einem strategischen Instrument. Daten aus SAP Payroll liefern wertvolle Einblicke in Personalkosten, Produktivität und Trends innerhalb der Belegschaft.

Diese Informationen können als Grundlage für fundierte Entscheidungen im Personalmanagement dienen und tragen zur langfristigen Wettbewerbsfähigkeit bei.

Blick nach vorn: Innovationen und Trends

Künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen halten zunehmend Einzug in die HR-Welt. Auch im Bereich Payroll sind erste Anwendungen sichtbar, etwa bei der automatisierten Fehlererkennung oder Prognose von Personalkosten.

SAP investiert gezielt in diese Technologien, um die Payroll-Prozesse weiter zu optimieren und Unternehmen zusätzliche Mehrwerte zu bieten.

Die Zukunft der Lohnabrechnung wird digital, vernetzt und datengetrieben sein – und SAP Payroll bleibt dabei ein zentraler Baustein moderner HR-Strategien.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Anna Jacobs
Frau Anna Jacobs
Darmstadter Landstrasse 123
20149 Hamburg
Deutschland

fon ..: 040 6563832
fax ..: 040 6563831
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Anna Jacobs
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Wirtschaft

Wirtschaftsmediation: Das strategische Werkzeug für moderne HR-Abteilungen zur nachhaltigen Konfliktlösung

Experte Hartmut Frenzel zeigt auf, wie Unternehmen durch Mediation Produktivitätsverluste, Fluktuation und hohe Kosten vermeiden und eine positive Unternehmenskultur fördern.

BildWuppertal, 08.12.2025 – Anhaltende Konflikte zwischen Mitarbeitern gehören zu den größten Herausforderungen für Personalabteilungen. Sie führen zu Produktivitätseinbußen, erhöhten Fehlzeiten und dem Verlust wertvoller Fachkräfte. Herkömmliche Methoden wie Anweisungen von Vorgesetzten oder disziplinarische Maßnahmen scheitern oft daran, die zugrunde liegenden Probleme zu lösen. Der Wirtschaftsmediator Hartmut Frenzel stellt die Mediation als überlegenen Ansatz für ein modernes Personalmanagement vor, das nicht nur Konflikte löst, sondern auch die Unternehmenskultur nachhaltig stärkt.

Ungelöste Konflikte am Arbeitsplatz sind ein erheblicher Kostenfaktor. Die Energie der Beteiligten fließt in den Streit statt in die Arbeit, der psychische Stress führt zu Krankschreibungen und ein toxisches Umfeld treibt gute Mitarbeiter zur Kündigung. Führungskräfte und HR-Personal wenden unzählige Stunden für Schlichtungsversuche auf, die für strategische Aufgaben fehlen. Eskalieren die Auseinandersetzungen, drohen zudem langwierige und teure Rechtsstreitigkeiten.

„Traditionelle HR-Instrumente versetzen die Personalabteilung oft in eine undankbare Richter-Rolle“, erklärt Hartmut Frenzel. „Ein Machtwort des Vorgesetzten oder eine Versetzung mögen einen Konflikt oberflächlich beenden, doch die Ursache schwelt weiter. Der wahre Durchbruch gelingt, wenn die Konfliktparteien selbst eine Lösung erarbeiten.“

Hier setzt die Wirtschaftsmediation an. Als strukturiertes, vertrauliches Verfahren unter der Leitung eines neutralen Mediators ermöglicht sie es den Streitenden, die wahren Interessen und Bedürfnisse hinter ihren Positionen zu erkennen. Darauf aufbauend werden kreative und zukunftsfähige Lösungen entwickelt, die von beiden Seiten getragen werden.

Die Vorteile für HR-Abteilungen sind vielfältig:

* Neutralität: Die HR-Abteilung agiert als Ermöglicher einer professionellen Lösung, nicht als Richter.
* Nachhaltigkeit: Statt eines erzwungenen Waffenstillstands werden dauerhafte Vereinbarungen getroffen.
* Vertraulichkeit: Ein geschützter Rahmen fördert Offenheit, ohne Angst vor disziplinarischen Konsequenzen.
* Effizienz: Eine Mediation ist oft in wenigen Sitzungen abgeschlossen und spart im Vergleich zu monatelangen Auseinandersetzungen Zeit, Geld und Nerven.
* Kulturwandel: Das Angebot von Mediation signalisiert eine wertschätzende und konstruktive Konfliktkultur im Unternehmen.

„Sehen Sie Mediation nicht als Eingeständnis eines Problems, sondern als strategisches Instrument für modernes Personalmanagement“, rät Frenzel. „Sie entlasten Ihre Führungskräfte, senken Konfliktkosten und entwickeln aktiv eine resiliente Unternehmenskultur.“

Mediation eignet sich besonders bei Konflikten innerhalb von Teams, zwischen Mitarbeitern und Führungskräften, bei Mobbing-Vorwürfen im Frühstadium oder bei Spannungen im Rahmen von Veränderungsprozessen.

https://businessmediation.pro/konfliktloesung-am-arbeitsplatz-warum-mediation-das-beste-werkzeug-fuer-moderne-hr-abteilungen-ist/

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Dr. Hartmut Frenzel | Wirtschaftsmediation
Herr Hartmut Frenzel
Fuhlrottstr. 15
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email : frenzel@dr-frenzel.com

Hartmut Frenzel ist ein erfahrener Wirtschaftsmediator, der Unternehmen und Organisationen dabei unterstützt, Konflikte am Arbeitsplatz konstruktiv und nachhaltig zu lösen. Mit seinem Fokus auf die Interessen und Bedürfnisse der Konfliktparteien hilft er, zukunftsfähige Lösungen zu entwickeln, die die Zusammenarbeit stärken und die Unternehmenskultur positiv beeinflussen.

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Medien

SAP Module als Fundament effizienter Unternehmensprozesse

SAP-Module bilden das Rückgrat moderner Unternehmensprozesse. Sie ermöglichen eine nahtlose Integration und effiziente Steuerung aller Geschäftsbereiche.

Ein modulares System für komplexe Anforderungen

Unternehmen stehen heute vor der Herausforderung, ihre Geschäftsprozesse digital, transparent und skalierbar zu gestalten. SAP Module bieten dafür ein flexibles Baukastensystem, das sich an jede Branche und Unternehmensgröße anpassen lässt. Ob Einkauf, Buchhaltung oder Personalwesen – für nahezu jeden betriebswirtschaftlichen Bereich existiert ein spezialisiertes Modul, das Prozesse automatisiert, Daten zentralisiert und Entscheidungsgrundlagen liefert.

Für einen besseren Überblick bietet sich eine Übersicht der SAP Module an, die die wichtigsten Funktionen und Einsatzbereiche der einzelnen Komponenten zusammenfasst.

SAP FI bildet die Grundlage für die Finanzbuchhaltung. Es erfasst alle buchhalterisch relevanten Vorgänge und ermöglicht die Erstellung von Bilanzen, Gewinn- und Verlustrechnungen sowie Steuerberichten.

SAP CO dient dem internen Rechnungswesen. Es analysiert Kostenstrukturen, plant Budgets und unterstützt das Controlling bei der wirtschaftlichen Unternehmensführung.

SAP MM optimiert die Beschaffungs- und Lagerprozesse. Vom Bestellwesen über Wareneingang bis zur Rechnungsprüfung sorgt es für Effizienz und Nachverfolgbarkeit in der Materialwirtschaft.

SAP SD unterstützt Vertriebsprozesse. Es steuert Angebote, Aufträge, Auslieferungen und Rechnungsstellungen – und ist entscheidend für reibungslose Kundeninteraktionen.

SAP PP regelt die Produktionsplanung. Es plant Bedarfe, steuert Fertigungsprozesse und verknüpft Produktion mit Lager und Einkauf.

SAP HCM deckt das Personalmanagement ab. Es verwaltet Mitarbeiterdaten, Löhne, Arbeitszeiten sowie Qualifikationen und hilft dabei, HR-Prozesse zu digitalisieren.

SAP EWM ist auf die erweiterte Lagerverwaltung spezialisiert. Es unterstützt komplexe Logistikprozesse, wie Hochregallager, Chargenverfolgung oder Mehrlagerstrategien.

SAP CRM fokussiert sich auf Kundenbeziehungen. Es erfasst alle Interaktionen, hilft im Vertriebsmanagement und verbessert die Kundenzufriedenheit durch systematische Auswertung von Daten.

SAP SRM ermöglicht strategisches Lieferantenmanagement. Es verbessert die Kommunikation mit Partnern und optimiert den gesamten Beschaffungsprozess.

SAP BW sorgt für unternehmensweite Berichte und Analysen. Es fasst Daten aus allen Modulen zusammen und liefert fundierte Entscheidungsgrundlagen in Echtzeit.

Von klassischen Modulen zu intelligenten Systemen

Mit der Einführung von SAP S/4HANA hat sich die Architektur verändert. Die bisher losgelösten Module wachsen technisch enger zusammen und profitieren von der schnellen In-Memory-Verarbeitung. Unternehmen erhalten damit Zugriff auf Analysen in Echtzeit, integrierte KI-Funktionen und benutzerfreundliche Oberflächen.

Branchenspezifische Erweiterungen

Zusätzlich zu den Kernmodulen stellt SAP branchenspezifische Lösungen bereit, die etwa den Anforderungen der Fertigungsindustrie, des Handels oder des Gesundheitswesens gerecht werden. Diese sogenannten Industry Solutions basieren auf den Standardmodulen und werden durch spezifische Funktionen ergänzt.

Flexibilität, Integration und Zukunftssicherheit

Die modulare Struktur erlaubt eine schrittweise Einführung. Unternehmen können mit wenigen Modulen starten und das System nach Bedarf erweitern. Dabei kommunizieren alle Module nahtlos miteinander. Das sorgt für Prozesssicherheit, Datenkonsistenz und Effizienz über alle Abteilungen hinweg.

Die kontinuierliche Weiterentwicklung der SAP-Technologie sichert langfristige Investitionen. Neue Funktionen wie Machine Learning, RPA oder Cloud-Integration halten die Systeme auf dem neuesten Stand der Technik.

Strategische Auswahl als Erfolgsfaktor

Eine erfolgreiche SAP-Einführung hängt nicht nur von der Technologie, sondern auch von der Planung ab. Unternehmen sollten ihre Prozesse genau analysieren und passende Module auswählen, die sowohl den Ist-Zustand als auch die zukünftige Ausrichtung unterstützen.

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Synergie von Personalmanagement und Arbeits- und Organisationspsychologie Schlüssel zum Erfolg von Unternehmen

In einer sich stetig wandelnden Arbeitswelt rückt die Verbindung zwischen Personalmanagement und Arbeits- und Organisationspsychologie in den Fokus. Akademische Weiterbildungen sind dabei nützlich.

BildPersonalmanagement und Arbeitspsychologie sind bekanntlich zwei eng miteinander verbundene Bereiche, die sich mit der Gestaltung von Arbeit und dem Umgang mit Mitarbeitenden in Unternehmen beschäftigen. Beide Disziplinen spielen daher eine entscheidende Rolle bei der Gestaltung eines produktiven, zufriedenstellenden und effizienten Arbeitsumfeldes und bilden das Fundament für eine effektive Mitarbeiterführung und die Schaffung von Arbeitsbedingungen, die nicht nur die Produktivität steigern, sondern auch das Wohlbefinden der Mitarbeitenden fördern. Der Nutzen einer akademischen Weiterbildung in diesen Bereichen kann für Fachkräfte im Human Resources (HR) Bereich von unschätzbarem Wert sein, da sie das nötige Fachwissen und die Kompetenzen vermittelt, um die Herausforderungen moderner Arbeitsplatzgestaltung und Personalführung erfolgreich zu meistern.

Personalmanagement, oft auch als Human Resources Management bezeichnet, umfasst die strategischen und operativen Prozesse zur effektiven Verwaltung der Mitarbeitenden eines Unternehmens. Es beinhaltet die Planung, Akquisition, Entwicklung, Vergütung und Erhaltung von Mitarbeitenden mit dem Ziel, die Organisationsziele zu erreichen. Eine zentrale Aufgabe des Personalmanagements ist es, sicherzustellen, dass das Unternehmen über ein motiviertes, qualifiziertes und engagiertes Personal verfügt, das in der Lage ist, die geschäftlichen Herausforderungen zu bewältigen. Arbeitspsychologie, ein Teilgebiet der Wirtschaftspsychologie, beschäftigt sich mit dem Verhalten und den Erlebnissen von Menschen in ihrer beruflichen Umgebung. Sie erforscht, wie individuelle, gruppenbezogene und organisatorische Faktoren die Arbeitsleistung, die Arbeitszufriedenheit und das Wohlbefinden am Arbeitsplatz beeinflussen. Die Arbeitspsychologie liefert wertvolle Einblicke in die Gestaltung von Arbeitsplätzen, Arbeitsprozessen und Arbeitsumgebungen, um die Effizienz zu steigern und gleichzeitig die psychische Gesundheit der Mitarbeitenden zu fördern.

„Der Zusammenhang zwischen Personalmanagement und Arbeitspsychologie ist offensichtlich: Beide zielen darauf ab, die Leistungsfähigkeit und Zufriedenheit der Mitarbeitenden zu maximieren. Während das Personalmanagement die strukturellen und prozessualen Aspekte der Mitarbeiterführung abdeckt, bietet die Arbeitspsychologie das Verständnis für die psychologischen Prozesse, die das Verhalten der Mitarbeitenden am Arbeitsplatz beeinflussen. Durch die Integration von arbeitspsychologischen Prinzipien in das Personalmanagement können HR-Fachleute gezielte Strategien entwickeln, um ein positives Arbeitsumfeld zu schaffen, in dem Mitarbeitende motiviert sind, beste Leistungen zu erbringen“, betont Dr. Sonja Keppler, Professorin für Entrepreneurship und Innovationsmanagement von der Allensbach Hochschule Konstanz (https://www.allensbach-hochschule.de).

Die private Fernhochschule bietet eine ganze Reihe von akademischen Weiterbildungen in Form von Hochschulzertifikaten an, unter anderem eben im Bereich HR Management und Psychologie (https://www.allensbach-hochschule.de/weiterbildung-hr-management-psychologie/). Nach erfolgreichem Abschluss verleiht die Allensbach Hochschule ein Hochschulzertifikat mit ECTS und ein entsprechendes Zeugnis. Erbrachte Prüfungsleistungen können für ein späteres Bachelor- oder Masterstudium anerkannt werden. Eine akademische Weiterbildung im Bereich HR-Management und Psychologie kann Fachkräften im Personalwesen einen tiefen Einblick in beide Disziplinen bieten. Programme, die sich auf diese Kombination spezialisieren, bereiten die Teilnehmer:innen darauf vor, die Komplexität moderner Arbeitsplätze zu verstehen und effektive Lösungen für die Herausforderungen im Bereich Human Resources zu entwickeln. „Absolvent:innen solcher Programme verfügen über ein umfassendes Verständnis dafür, wie sie die psychologischen Aspekte der Arbeit nutzen können, um die Mitarbeiterentwicklung, die Teamdynamik und die Organisationskultur positiv zu beeinflussen“, stellt Sonja Keppler heraus.

Darüber hinaus ermöglicht eine Weiterbildung in HR-Management und Arbeits- und Organisationspsychologie den Fachkräften, evidenzbasierte Ansätze zur Bewertung und Verbesserung der Mitarbeiterzufriedenheit und -bindung anzuwenden. Sie lernen, wie sie durch gezielte Interventionen das Wohlbefinden am Arbeitsplatz steigern und somit einen direkten Beitrag zur Senkung von Fluktuation und Fehlzeiten leisten können. Weiterhin erwerben sie Fähigkeiten in Teammanagement und Organisationspsychologie, was sie befähigt, effektiv in zwischenmenschlichen und organisatorischen Konfliktsituationen zu agieren.

Abschließend lässt sich damit sagen, dass eine akademische Weiterbildung im Bereich HR Management und Psychologie HR-Fachkräften nicht nur das nötige Wissen und die Fähigkeiten vermittelt, um in ihrer Karriere erfolgreich zu sein, sondern auch einen wesentlichen Beitrag zur Entwicklung einer gesunden, leistungsstarken und engagierten Belegschaft leistet. „Indem sie das Beste aus beiden Welten – dem Management der Personalressourcen und dem Verständnis der menschlichen Psyche am Arbeitsplatz – vereinen, sind sie in der Lage, innovative Lösungen für die komplexen Herausforderungen der Arbeitswelt von heute zu entwickeln“, sagt die Weiterbildungsexpertin.

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Herr Timo Keppler
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Über die Allensbach Hochschule

Die Allensbach Hochschule ist eine staatlich anerkannte Hochschule des Bundeslandes Baden-Württemberg und bietet verschiedene berufsbegleitende Bachelor- und Masterprogramme im Bereich der Wirtschaftswissenschaften an. Rektor der Allensbach Hochschule ist der renommierte Berufspädagoge Prof. Dr. Dr. Martin Stieger, als Prorektor für Lehrmittelentwicklung und Forschung amtiert Prof. Dr. Patrick Peters. Trägerin der Hochschule ist die European Education Group GmbH, die von Timo Keppler geführt wird. Die Studiengänge der Allensbach Hochschule sind akkreditiert und als Fernstudiengänge konzipiert. Alle Studiengänge sind zusätzlich von der Staatlichen Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU) zugelassen. Die Allensbach Hochschule hat sich voll der Digitalisierung verschrieben und setzt bei ihren Programmen auf vollständig online-basierte Vorlesungen, die aufgezeichnet werden. Das digitale Lernen wird durch didaktisch hochwertig aufbereitete Studienmaterialien unterstützt, welche die Studierenden in ihrem eigenen Lerntempo bearbeiten können. Bei Fragen stehen ihnen jederzeit Dozierende und die Studienberatung zur Verfügung. Neben der Lehre spielt die Forschung an der Allensbach Hochschule eine wichtige Rolle. So gibt die Hochschule regelmäßig die wissenschaftliche Fachzeitschrift „Zeitschrift für Interdisziplinäre Ökonomische Forschung“ heraus. Die Allensbach Hochschule ist von „Focus Business“ als „Top Anbieter für Weiterbildung“ 2020, 2022, 2023 und 2024 ausgezeichnet worden. Ebenso wurde die Allensbach Hochschule von „FernstudiumCheck“ als „Top Fernhochschule 2024“ ausgezeichnet und ist „Exzellenter Anbieter 2024“ beim Vergleichsportal „Fernstudium Direkt“. Kürzlich hat die Hochschule zudem die Auszeichnung als Arbeitgeber der Zukunft und beim „Deutschland-Monitor – Bildungsanbieter“ die Auszeichnung „Beste Kundenzufriedenheit 2023“ im Segment der Fernhochschulen erhalten und gehört zu Deutschlands Innovationschampions 2024 von FOCUS-Business. Die Allensbach Hochschule gehört auch im neuen Ranking von FernstudiumCheck.de zu den besten Fernhochschulen Deutschlands. Ebenso ist die Hochschule „Exzellenter Fernstudiumanbieter“ von Fernstudium Direkt. Weitere Informationen unter www.allensbach-hochschule.de

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Wirtschaft

GIANT-HR: Eine vollwertige, externe Personalabteilung für den Mittelstand

Die GIANT-HR Mittelstandsberatung GmbH, Spezialist für Personalmanagement, erweitert das Leistungsportfolio in Funktion der externen Personalabteilung für mittelständische Unternehmen.

BildFrankfurt am Main, 01.02.2024 

Die GIANT-HR Mittelstandsberatung GmbH, Spezialist für Personalmanagement, erweitert das Leistungsportfolio und tritt zukünftig noch stärker in Funktion der externen Personalabteilung für mittelständische Unternehmen auf. Im Fokus steht dabei der Ausbau des bestehenden Dienstleistungsangebotes und die Bereitstellung maßgeschneiderter Personalmanagement-Lösungen.

Externe Personalabteilung für den Mittelstand

Im Kern steht die Optimierung und Erweiterung des bestehenden Serviceangebotes, um den immer komplexer werdenden Personalmanagement-Bedürfnissen des Mittelstandes adäquat zu begegnen. „Mit unseren lösungsorientierten HR-Services nehmen wir den mittelständischen Unternehmen den Schmerz im Personalbereich“, betonen die beiden Geschäftsführer Hubertus Dejl und Ruth Döring. GIANT-HR positioniert sich dabei als innovativer und praktischer Inhouse-Partner.

Das Portfolio erstreckt sich von der Personalbeschaffung über Personalverwaltung bis hin zur Personalentwicklung. Der gesamte Mitarbeiterlebenszyklus, auch Employee Life Cycle genannt, wird dabei umfassend berücksichtigt. Der HR-Service wird dabei individuell auf die Anforderungen und Ziele des Kunden abgestimmt. „Wir sind nicht nur Dienstleister, wir werden Teil des Erfolgs unserer Kunden. Unsere Hands-on-Mentalität und operative Expertise kommen dort zum Einsatz, wo sie am meisten gebraucht wird.“

Kostenlos zum Online-Informationsgespräch

GIANT-HR bietet interessierten Unternehmen ein unverbindliches und kostenloses Online-Informationsgespräch mit den Geschäftsführern. Hier fließt die langjährige Erfahrung und umfassende Expertise im Personalmanagement ein, um die optimalen Leistungen für die individuellen  Kundenbedürfnisse abzuleiten.

Zusätzlich betont das Unternehmen seine Position als „strategischer Inhouse-Partner mit ausgeprägter operativer Hands-on-Mentalität“. Dies sichert eine nahtlose Integration in die jeweilige Unternehmensstruktur und trägt wesentlich zur Optimierung der Personalprozesse und somit zum Gesamtunternehmenserfolg bei.

Die GIANT-HR Mittelstandsberatung GmbH sieht in dieser Fortführung ihrer Dienstleistung ein großes Potenzial für Unternehmen und ist zuversichtlich, die Positionierung im Markt weiter zu stärken.

Pressekontakt:

GIANT-HR Mittelstandsberatung GmbH
Hubertus Dejl
Opernplatz 14 
60313 Frankfurt am Main
Telefon: 069 209 75750
E-Mail: hubertus.dejl@giant-hr.de
Homepage: www.giant-hr.de

Über uns:

Die GIANT-HR Mittelstandsberatung GmbH ist ein erfahrener Dienstleister im Bereich Personalmanagement. Mit einem vielfältigen Leistungsangebot von Personalbeschaffung über Personalverwaltung bis hin zur Personalentwicklung bietet sie maßgeschneiderte Lösungen für mittelständische Unternehmen. Als strategischer Inhouse-Partner mit ausgeprägter Hands-on-Mentalität integriert sie sich nahtlos in die Unternehmensstruktur ihrer Kunden und trägt wesentlich zur Effizienz und zum Erfolg der Personalprozesse bei.

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Die GIANT-HR Mittelstandsberatung GmbH ist ein erfahrener Dienstleister im Bereich Personalmanagement. Mit einem vielfältigen Leistungsangebot von Personalbeschaffung über Personalverwaltung bis hin zur Personalentwicklung bietet sie maßgeschneiderte Lösungen für mittelständische Unternehmen. Als strategischer Inhouse-Partner mit ausgeprägter Hands-on-Mentalität integriert sie sich nahtlos in die Unternehmensstruktur ihrer Kunden und trägt wesentlich zur Effizienz und zum Erfolg der Personalprozesse bei.

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