Wirtschaft

InvestorsHub.com zu Stallion Uranium: Wie Bohrungen „das Gute zutage fördern“

Vancouver, British Columbia – 20. August 2026 / IRW-Press / Stallion Uranium Corp. (das Unternehmen oder Stallion) (TSX-V: STUD; OTCQB: STLNF; FSE: B76) freut sich zu berichten, dass Investorshub heute einen Bericht über das Unternehmen veröffentlicht hat.

Den vollständigen Originalbericht von Investorshub in englischer Sprache können Sie unter folgendem Link aufrufen:
investorshub.advfn.com/stock-market/USOTC/stallion-uranium-qb-STLNF/stock-news/99161539/stallion-uranium-how-drilling-is-delivering-the

Für seine Investoren im deutschsprachigen Raum möchte Stallion Uranium eine deutsche Übersetzung des Berichts bereitstellen:

Stallion Uranium: Wie Bohrungen das Gute zutage fördern

Matt Schwab ist ein erprobter Auffinder von Erzlagerstätten, der nun überzeugt ist, eine weitere große Entdeckung vor sich zu haben.

Dieser angesehene Geologe kann seine Zuversicht mit beachtlicher Glaubwürdigkeit untermauern: Er leitete das Explorationsteam, das im Jahr 2014 die milliardenschwere Uranlagerstätte Arrow im abgelegenen Südwesten des berühmten Athabasca-Beckens in Saskatchewan entdeckte. Dadurch konnte sich der damals kapitalschwache Pennystock-Uranexplorer NexGen Energy, dessen Aktien seither mit einem Kurs von knapp 20 CAD gehandelt werden, zu einem Milliardenunternehmen entwickeln.

Warum die Anleger auf einen Gewinner mit Erfolgsbilanz setzen

Heute, zwölf Jahre später, ist Schwab überzeugt, mit einem weiteren Junior-Explorer – und erneut im abgelegenen westlichen Athabasca-Becken – einen ähnlichen Erfolg zu erzielen. Er ist ganz begeistert von den aktuellen Entwicklungen in einem aus technischer Sicht offensichtlich sehr erfolgreich verlaufenden ersten Bohrprogramm, mit dem sein in Vancouver ansässiges Unternehmen vor wenigen Wochen in noch unberührtem Gelände begonnen hat.

Fasziniert ist er vor allem vom Potenzial der Zielzone Coyote, die sich auf dem Gelände des Projekts Moonlite befindet, wo die Bohrergebnisse nun beginnen zu untermauern, was sein Explorationsteam hier an umfangreicher und vielschichtiger geologischer Detektivarbeit geleistet hat. Erwähnenswert ist auch, dass die Mitglieder seines Teams insgesamt sehr beeindruckende Erfahrungen mit Bohrungen zu Uranfunden vorweisen können.

Coyote zählt als Teil einer weitläufigen, 1.700 Quadratkilometer großen Konzession, die einen Großteil der am wenigsten erkundeten Gebiete im westlichen Randbereich des Athabasca-Beckens abdeckt (siehe Abbildung), zu den wichtigsten Prospektionszielen seines Unternehmens.

Ehrlich gesagt, zeichnet sich hier ohne Zweifel eines der beachtlichsten Uranprojekte in noch unerschlossenem Gebiet ab, das dieser Planet zu bieten hat, so Schwab.
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Das ist wahrlich eine gewagte Aussage. Aber Schwab konnte im Laufe der Jahre neben der Lagerstätte Arrow auch Erfolge bei seinen Arbeiten in mehreren anderen großen Entdeckungszonen verbuchen und hat dabei einen beachtlichen Erfahrungsschatz angehäuft. Dank seiner ausgeprägten geologischen Instinkte und seines Geschicks bei der Auswahl von Bohrzielen, die die gewünschten Ergebnisse liefern, weiß er also sehr genau, worauf es letztendlich ankommt.

Tatsächlich hat ihn seine frühere Entdeckung der Lagerstätte Arrow erkennen lassen, dass er über die nötigen fachlichen Kompetenzen und das technische Know-how verfügt, um das Ganze noch ein weiteres Mal durchzuziehen, sofern er das richtige Konzessionsgebiet in die Finger bekommt – und genau das ist jetzt geschehen.

Wie Bohrungen das Gute zutage fördern

Schwab ist überzeugt, dass er an der Schwelle zu einem neuen Karrierehoch steht: Seine kleine börsennotierte Explorationsfirma steuert auf einen neuen Fund zu, der aus seiner Sicht zum Greifen nah ist.

Wie der CEO von Stallion Uranium (TSX.V: STUD) (US OTCQB: STLNF) (FWB: B76) versichert, habe das erste Bohrprogramm seines Unternehmens gezeigt, dass sein erprobtes Geologenteam in rasantem Tempo auf eine Entdeckung zusteuert, die man im Englischen als Company Maker, also einen echten Wurf, bezeichnen würde. Es sei nochmals betont, dass zu seinem Team Geologen gehören, die eine vergleichbare Erfolgsbilanz bei der Entdeckung von erstklassigen Uranvorkommen in den erzreichsten Uranfeldern der Welt vorweisen können – dort, wo Erzgehalte von bis zu 20 % UO an der Tagesordnung sind.

Bisher haben erfolgreiche Unternehmen in der Regel mindestens zwei Dutzend Bohrungen benötigt, um auf abnormal erhöhte Radioaktivitätswerte zu stoßen – den Schlüsselindikator für die Auffindung hochgradiger Lagerstätten im Athabasca-Becken Saskatchewans.

Schwab zufolge hatte die Firma NexGen Energy damals 14 Bohrungen benötigt, bevor sie erhöhte Radioaktivität in einer idealen Gesteinsformation feststellte. Die eigentliche Entdeckung gelang erst beim 30. Bohrversuch, bei dem dann die höchste Radioaktivität angetroffen wurde. All das geschah im Zuge mehrerer aufeinanderfolgender Bohrprogramme über einen Zeitraum von knapp zwei Jahren.

Diesmal spricht aus Schwab sogar noch mehr Begeisterung als bei der Entdeckung Arrow. Das liegt daran, dass sein Unternehmen mit seinem allerersten Bohrprogramm im Prospektionsgebiet Coyote auf Anhieb vergleichbare Bohrergebnisse erzielt – allerdings in einem weitaus rasanteren Tempo und über ein wesentlich größeres Zielgebiet.

Was den bisherigen Bohrerfolg angeht, liegen wir hier auch weit vorn. In fünf von sechs Bohrlöchern haben wir eine eindeutige Mineralisierung angetroffen. Um das zuwege zu bringen, konnten wir bei allen vier Kriterien punkten, auf die wir uns in der Zielzone Coyote festgelegt hatten, so Schwab.

Wir suchten nach der richtigen Lithologie. Wir suchten nach Leitschichten mit Brüchen. Wir suchten nach Verwerfungszonen und nach Alterationen. In allen sechs Bohrlöchern sind wir auf diese vier Kriterien gestoßen. Und in fünf Bohrlöchern war sogar erhöhte Radioaktivität mit im Spiel. Insbesondere im Bohrloch ML26-005 wurde ein Abschnitt mit der höchsten anomalen Radioaktivitätsmessung von über 1400 cps durchteuft.

Für mich sind all diese Ergebnisse sehr bedeutsam. Sie zeigen, dass wir an der richtigen Stelle sind Sogar die gravimetrische geophysikalische Signatur, die die Alteration abbildet, ist die gleiche wie bei Arrow. Nur ist sie bei Coyote fünfmal größer.

Insgesamt betrachtet, haben wir unsere bisherigen Versprechen allesamt eingelöst. Unsere Bohrungen haben bis dato nur Gutes zutage gefördert. Das nenne ich einen echten Erfolg.

Wie Schwab betont, hat Stallion die gleichen Explorationsmethoden angewendet, die sich auch schon bei der Auffindung der Lagerstätte Arrow bewährt haben. Dabei kommen verschiedene Methoden zum Einsatz, um anomale Zielzonen zu ermitteln. Wenn diese Zielzonen übereinander geschichtet vorliegen, bestätigen sie sich quasi gegenseitig. Anders ausgedrückt: Hier weisen alle geologischen Indizien auf denselben Punkt hin. Auf diese Weise werden Bohrziele von hoher Priorität ausgewählt.

Wir haben hier sogar eine ähnliche Lithologie, ähnlich ausgeprägte Leitschichten mit großen Brüchen, und dieselbe Art von Gesteinsstruktur, denselben Alterationstyp Zur Erinnerung: Arrow ist die Uranlagerstätte mit den zweithöchsten Erzgehalten weltweit, so Schwab.
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Bohranlage von Stallion Uranium in der Zielzone Coyote im Norden Saskatchewans

Die nächsten Werttreiber

Nachdem im Rahmen des geplanten Phase-1-Bohrprogramms mit einem Gesamtvolumen von 5.500 Metern bereits 4.626 Meter gebohrt wurden, plant Stallion, zwei bis drei weitere Bohrungen im Prospektionsgebiet Coyote abzuteufen. Zusätzlich soll mit einer einzelnen Erkundungsbohrung eine Zielzone hoher Priorität auf dem nahegelegenen flachen Projektgelände bei Fish Hook erkundet werden.

Anleger dürfte die Tatsache positiv stimmen, dass damit das derzeit zur Gänze finanzierte Bohrprogramm auf insgesamt rund 6.750 Meter erweitert wird. Diese Arbeiten sollen nach einer kurzen Sommerpause für das Bohrteam voraussichtlich im September aufgenommen werden.

Die Aussicht auf weitere Messungen von erhöhter Strahlung bei Coyote sowie die Chance auf die Entdeckung einer weiteren eigenständigen Lagerstätte bei Fish Hook bieten Stallion in diesem Herbst zwei starke Kurstreiber.

Zusätzlich soll bereits im Januar ein Phase-2-Bohrprogramm eingeleitet werden, das sich ebenfalls als bedeutender, durch neue Erzfunde ausgelöster Kurstreiber erweisen könnte.

Gesamtperspektive für die Anleger

Arrow beherbergt 497.000 Tonnen Erz mit einem außergewöhnlich hohen UO-Gehalt von 15,90 %. Zum Vergleich: Der weltweite Durchschnitt der meisten Uranlagerstätten liegt bei 0,10 %. Eine Entdeckung in Saskatchewan ist daher vergleichbar mit dem Fund einer hochgradigen Goldlagerstätte mit 10 Millionen Unzen – oder sogar noch mehr. Man muss bedenken, dass wir hier von Urangehalten sprechen, die mehr als 100-mal höher sind als der weltweite Durchschnitt.

Dies erklärt, warum in Saskatchewan so viel auf dem Spiel steht. Und es erklärt auch, warum die ersten Bohrergebnisse von Stallion vermuten lassen, dass hier bald ein ganz großer Wurf gelingen könnte. Im Zuge der laufenden Bohrungen wird die Spannung sicherlich noch weiter steigen.

Finanztechnisch betrachtet kann Stallion mit 146 Millionen ausstehenden Aktien (235 Millionen auf vollständig verwässerter Basis) aufwarten, was für solide Tageshandelsvolumina sorgt. Allerdings sind die Aktien enger gehalten als es den Anschein hat, nachdem die Führungsriege und Insider fast 45 % aller ausstehenden Aktien besitzen.

Die Aussicht auf weitere Erfolge in den noch verbleibenden Bohrlöchern des ersten Bohrprogramms dürfte die Suche nach einer bedeutenden Lagerstätte erheblich erleichtern.

Außerdem dürfte ein Phase-2-Bohrprogramm im Januar von den technischen Erfolgen der ersten Bohrrunde profitieren. Dies sollte dem derzeit unterbewerteten Aktienkurs von Stallion zusätzlichen Auftrieb verleihen. Sollten die Explorationsbohrungen des Unternehmens weiterhin erfolgreich verlaufen, wird der Aktienkurs von Stallion allerdings nicht mehr lange auf so niedrigem Niveau bleiben. Bei anhaltend positivem Verlauf der Bohrungen könnte das Unternehmen schon bald in die Fußstapfen von NexGen Energy treten.

Im Namen des Boards von Stallion Uranium Corp.:
Matthew Schwab
CEO und Direktor

Corporate Office:
700 – 838 West Hastings Street,
Vancouver, British Columbia,
V6C 0A6

T: 604-551-2360
info@stallionuranium.com

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Stefan Szczesny zum 75. Geburtstag 2026: Soloausstellung „Farbe & Zeichnung im Licht des Südens“

Kunsthalle der LV 1871 München – 16. September 2026 bis Februar 2027

Bild2026 zelebriert der international bekannte deutsch-französische Künstler Stefan Szczesny seinen 75. Geburtstag mit zahlreichen Solo- und Sonderausstellungen in Galerien sowie Anfang September im Musée Salle Jean-Despas in Saint-Tropez. Die Kunsthalle der LV 1871 in München widmet dem Münchner, der in Saint-Tropez lebt, zum Jubiläum die Solo-Ausstellung „Farbe & Zeichnung im Licht des Südens“, die die Bandbreite seiner Werke dokumentiert. Denn in München begann seine internationale Karriere und München ist seine Heimat.

Stefan Szczesny, der in München als Sohn des Schriftstellers Gerhard Szczesny und der Dramaturgin Martha Meuffels geboren wurde, studierte an der Akademie der Bildenden Künste München und gleichzeitig Kunstgeschichte, Philosophie und Archäologie an der Universität München. Während seiner Studienzeit arbeitete Stefan Szczesny als Kunstkritiker und archäologischer Zeichner. Er war Meisterschüler von Günter Fruhtrunk.
Bereits 1979 stellte der Mitbegründer der „Neuen Wilden“ im Münchner Lenbachhaus aus; 1984 zeigte er seine von der römischen Antike inspirierten Werke in der Münchner Glyptothek. Nach dem Studium zog Szczesny zunächst nach Paris, erhielt das Villa-Massimo-Stipendium in Rom und anschließend das Stipendium der Villa Romana in Florenz. Besonders prägend war die Zeit in seinem New Yorker Atelier in Tribeca. Seit den Achtzigerjahren verbringt er jährlich längere Zeit in der Karibik.

Als Mitbegründer und Protagonist der Kunstbewegung „Neue Wilde“ trug Stefan Szczesny in den frühen 1980er-Jahren entscheidend dazu bei, die expressive, figurative Malerei in den Mittelpunkt des Kunstgeschehens zu rücken. Sein Werk zeichnet sich durch kraftvolle Farben, expressive Formen und eine lebensbejahende Bildsprache aus. Mit seinem OEuvre zählt Szczesny zu den wichtigsten Positionen der zeitgenössischen Malerei und Skulptur in Europa.
Stefan Szczesnys künstlerische Bandbreite umfasst Malerei, Zeichnung, Skulptur, Keramik, Glas und großformatige Installationen. Als Allrounder realisierte er internationale Ausstellungen und Architekturprojekte wie große Keramikwände für das WWF-Projekt „The Living Planet“ bei der Expo 2000 in Hannover und die Umgestaltung der Insel Mainau zum Gesamtkunstwerk im Jahr 2007.

Sein aktuelles Großprojekt im Auftrag der „UNESCO #Art4GlobalGoals Stilart“ startete am Ludwig Museum Koblenz, segelte über den Düsseldorfer Rheinhafen zum UNESCO-Hauptsitz in Paris. 2027 geht das Projekt im Rahmen der Internationalen Gartenbauausstellung Deutschland-Holland weiter mit einer Kunst-Segelregatta von Duisburg nach Rotterdam.
Er wirkte als Herausgeber an zahlreichen Publikationen zur Kunst der „Neuen Wilden“ mit, die bei DuMont und anderen namhaften Verlagen erschienen. Zudem gab er die Künstlerzeitschrift „Malerei – Painting – Peinture“ heraus, für die er bekannte Künstler dazu gewann, sich über ihre Arbeit zu äußern.

Stefan Szczesny gründete 2020 in Saint-Tropez die „Szczesny Art Foundation“ (weitere Informationen: szczesnyartfoundation.com). Die gemeinnützige Stiftung, die der Vermittlung, dem Erhalt und der wissenschaftlichen Betreuung seines OEuvres dient, verfolgt das Ziel, in Saint-Tropez ein Museum für sein umfassendes Lebenswerk zu schaffen.
Zu Stefan Szczesnys wichtigsten Ausstellungen zählten unter anderem Retrospektiven im Rheinischen Landesmuseum Bonn, in der Kunsthalle Mannheim, der Kunsthalle Emden, der Kunsthalle Bremen und der Kunsthalle Köln, im Museum Linz, im Musée Malmaison in Cannes, im Palais des Papes in Avignon sowie in der Kunsthalle für Moderne Kunst in Sevilla. Zahllose Galerieausstellungen zeigten seine Werke in New York, London, Paris, Berlin, Zürich usw. Viele seiner Werke befinden sich in öffentlichen und privaten Sammlungen.
Im Kunstfoyer der Lebensversicherung von 1871 werden regelmäßig öffentlich zugängliche Ausstellungen mit Werken renommierter Künstlerinnen und Künstler sowie vielversprechender Nachwuchstalente präsentiert. Informationen: www.kunst-im-foyer.de

Ausstellung: 16. September 2026 – Ende Februar 2027
Kunstfoyer der Lebensversicherung von 1871 a. G. München
Maximiliansplatz 5
80333 München
Öffnungszeiten: werktags von Montag bis Freitag von 9:00 Uhr bis 17:30 Uhr
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Wirtschaft

Atlas Salt schließt Logistik-Pakt mit CN Rail: Hebel für Margen und Reichweite

Atlas Salt optimiert die Logistik für Great Atlantic Salt: Die Vereinbarung mit CN Rail könnte Lkw-Kosten senken, neue Absatzmärkte erschließen und die Wirtschaftlichkeit des Projekts deutlich stärken

BildIm Streusalzgeschäft entscheidet nicht die Lagerstätte allein über den Erfolg, sondern die Logistik bis zum Endkunden. Bei seinem gigantischen Great Atlantic Salt Project in Newfoundland stellt Atlas Salt (WKN A3C2CB) nun die Weichen neu: Eine strategische Vereinbarung mit dem nordamerikanischen Eisenbahngiganten CN Rail soll den teuren Lkw-Transport weitgehend durch eine effiziente Schienenanbindung ersetzen – ein Schritt, der das bestehende Logistikmodell gezielt optimiert.

Durch den direkten Zugriff auf CNs rund 20.000 Meilen umfassendes Class-I-Streckennetz erschließt sich für das Unternehmen der barrierefreie Zugang zu den absatzstarken Industriezentren im Landesinneren Ostkanadas und der USA. Vor der kommerziellen Umsetzung entsteht damit ein erheblicher Hebel für die Gesamtwirtschaftlichkeit, der die ursprünglichen Annahmen der Machbarkeitsstudie spürbar nach oben korrigieren könnte.

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Atlas Salt schließt Logistik-Pakt mit CN Rail: Hebel für Margen und Reichweite

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Technik

Wie viel Vertrauen verdient eine Simulation?

Warum Entwickler Unsicherheiten kennen müssen, bevor virtuelle Modelle zur Entscheidungsgrundlage werden

BildEin Simulationsergebnis von 78 °C bei einer zulässigen Bauteiltemperatur von 80 °C sieht eindeutig aus. Doch ist das Bauteil damit tatsächlich sicher ausgelegt? Was passiert, wenn Verlustleistung, Materialkennwerte, Volumenstrom oder Wärmeübergang innerhalb ihrer realen Streuung variieren? Je stärker virtuelle Modelle Entwicklungsentscheidungen bestimmen, desto wichtiger wird eine bislang oft unterschätzte Frage: Wie belastbar ist das Ergebnis wirklich?

Die Aktualität zeigt sich auch in der Standardisierung. Im Februar 2026 veröffentlichte die NASA mit NASA-HDBK-7009B einen neuen Leitfaden für gute Modellierungs- und Simulationspraxis. Auch die ASME baut ihr Regelwerk zu Verification, Validation and Uncertainty Quantification (VVUQ) aus. Dahinter steht ein grundlegender Wandel: Nicht das möglichst präzise wirkende Simulationsergebnis entscheidet über die Qualität eines Modells, sondern dessen nachgewiesene Glaubwürdigkeit für den vorgesehenen Anwendungsfall.

Präzise gerechnet heißt nicht automatisch belastbar
„Das gefährlichste Simulationsergebnis ist nicht unbedingt ein falsches, sondern eines, das präzise aussieht und deshalb nicht mehr hinterfragt wird“, sagt Dipl.-Ing. (TU) Stefan Merkle, geschäftsführender Gesellschafter der Merkle CAE Solutions GmbH. „Erfahrung zeigt sich auch darin, zu erkennen, welche Annahmen ein Ergebnis dominieren und wo eine scheinbar komfortable Sicherheitsreserve plötzlich kritisch werden kann.“

Bei Multiphysics-Modellen gewinnt diese Frage zusätzlich an Bedeutung. Unsicherheiten können sich über mehrere physikalische Disziplinen fortpflanzen: Eine abweichende Verlustleistung verändert beispielsweise das Temperaturfeld, dieses beeinflusst Materialeigenschaften und thermische Dehnung, und damit schließlich Spannungen oder Verformungen.

Von 78 °C zur belastbaren Entscheidung
Für den Entwickler bedeutet das einen Perspektivwechsel. Statt lediglich einen Nominalwert zu berechnen, werden relevante Eingangsgrößen systematisch variiert. Parameter- und Sensitivitätsanalysen zeigen, ob beispielsweise Kühlmittelstrom, Kontaktwiderstand oder Verlustleistung das Ergebnis maßgeblich beeinflussen.
Aus der Aussage „78 °C“ wird damit eine technisch wesentlich wertvollere Information: Unter welchen Bedingungen hält das Konzept seine Grenze ein und wann nicht? Daraus können unmittelbar Entscheidungen entstehen: Kühlkanal ändern, Pumpenleistung anpassen, Toleranzen verschärfen, Material wechseln oder das vorhandene Design bewusst freigeben.

Mehr Simulation verlangt mehr Ingenieurwissen
Verification prüft, ob das mathematische Modell numerisch korrekt gelöst wird. Validation untersucht, wie gut es die reale Anwendung beschreibt. Uncertainty Quantification bewertet schließlich, wie Unsicherheiten der Eingangsgrößen und des Modells das Ergebnis beeinflussen. Genau diese Trennung wird wichtiger, wenn Simulation physische Versuche zunehmend ergänzt.
Dabei gilt: Ein komplexeres Modell ist nicht automatisch ein besseres Modell. Gerade bei gekoppelten Multiphysics-Simulationen entscheidet die fachgerechte Wahl von Randbedingungen, Materialmodellen, Kopplungsmethoden und sinnvollen Vereinfachungen über die Aussagekraft. Entscheidend ist nicht maximale Modellkomplexität, sondern ein Modell, dessen Genauigkeit und Grenzen für die konkrete Entwicklungsentscheidung bekannt sind.
Für Entwicklungsabteilungen ergibt sich daraus ein pragmatischer Ansatz: Erstens die Entscheidung definieren, die mit der Simulation getroffen werden soll. Zweitens die dafür relevanten Unsicherheiten und Einflussgrößen identifizieren. Drittens gezielt jene Größen durch Versuche absichern, die das Ergebnis tatsächlich dominieren. Simulation und physischer Test werden damit nicht als Alternativen betrachtet, sondern als iterativer Prozess: Messdaten validieren und verbessern das Modell; das Modell zeigt wiederum, welche Versuche den größten Erkenntnisgewinn liefern.

Genau dieser Abgleich zwischen virtuellem Modell und Realität ist entscheidend. In der Praxis von Merkle CAE werden Simulationsmethoden deshalb gezielt mit Versuchsdaten abgeglichen und weiterentwickelt. So entsteht aus einem Rechenergebnis eine belastbare Entscheidungsgrundlage.

Denn schlussendlich zählt nur eine Größe und zwar: „Ist mein Modell für genau die Entscheidung validiert, die ich damit treffen möchte?“

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89518 Heidenheim
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Das Unternehmen Merkle CAE Solutions GmbH in Heidenheim wurde 1989 als Merkle & Partner GbR von Luft- und Raumfahrtingenieur Stefan Merkle gegründet. Merkle CAE Solutions GmbH zählt zu den ersten und führenden Dienstleistern für ingenieurwissenschaftliche Berechnungen und Simulationen in Deutschland. Am Hauptsitz Heidenheim und den Niederlassungen Homburg/Saar und Erfurt bearbeiten die ca. 50 Mitarbeiter jedes Jahr rund 500 Kundenprojekte aus den Kerngebieten Strukturanalyse, Strömungssimulation und virtuelle Produktentwicklung. Zum Kundenkreis zählen namhafte Unternehmen aus dem Maschinen- und Anlagenbau, der Luft- und Raumfahrttechnik, der Automobilindustrie, der Konsumgüterindustrie und dem Schiffbau.

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The Cool Caps und DJ Pulpo Jones – Frühstück im Bett

The Cool Caps & DJ Pulpo Jones mit einer musikalischen Liebeserklärung an die schönste Auszeit zu zweit.

BildManchmal braucht es nicht viel für einen perfekten Tag: keine Termine, keinen Wecker und keine Verpflichtungen – dafür Kaffee, Croissant, ein Glas Sekt und ganz viel Zeit füreinander. Genau davon erzählt „Frühstück im Bett“, die neue Single von The Cool Caps & DJ Pulpo Jones. Der Song nimmt eine ganz alltägliche Situation und macht daraus eine charmante musikalische Auszeit. Zwei Menschen, die sich im hektischen Alltag viel zu selten sehen, beschließen, einfach einmal alles stehen und liegen zu lassen. Kein Klingeln, kein Stress – nur gemeinsam im Bett bleiben, sich verwöhnen und den Tag genießen.
Mit viel Leichtigkeit und einem Augenzwinkern beschreibt „Frühstück im Bett“ dieses besondere Gefühl, wenn die Zeit für einen Moment stillzustehen scheint. Kaffee, Croissant, ein Ei, ein Glas Sekt und eine Schnulze im Fernsehen werden dabei zu kleinen Symbolen für einen Tag, an dem einfach einmal nichts erledigt werden muss.

Die erste Version des Songs präsentiert sich entspannt und gefühlvoll und stellt die persönliche Geschichte und die Nähe zwischen zwei Menschen in den Mittelpunkt. Eine musikalische Einladung, den Alltag für ein paar Stunden draußen zu lassen und sich ganz aufeinander zu konzentrieren. Zusätzlich erscheint „Frühstück im Bett“ in einem modernen Dance-Mix. Hier bekommt die entspannte Geschichte eine deutlich tanzbarere musikalische Energie und öffnet den Song für den Dancefloor.

„Frühstück im Bett“ erscheint am 21.08.2026 und zeigt The Cool Caps & DJ Pulpo Jones einmal mehr mit einer Mischung aus eingängiger Songidee, Alltagshumor und musikalischer Leichtigkeit.

Weitere deutschsprachige Veröffentlichungen
Bereits am 7. August ist der Song „Heute Nacht“ erschienen. Am 28. August folgt zusätzlich eine Dance-Version des Titels – mit einem treibenden, energiegeladenen Beat, der dem Song eine deutlich dynamischere und tanzbare Note verleiht.
Am 4. September folgt „Komm, wir fahren ans Meer“, ebenfalls als Soft- und als Dance-Version.
Mit „Eine Nacht in Paris“ zeigen The Cool Caps & DJ Pulpo Jones einmal mehr ihre musikalische Vielfalt und dass sie immer wieder bewusst neue Wege gehen. Ein deutschsprachiger Song mit einem eher charmanten Text verbindet Reggaeton-Groove mit Rap-Elementen – eine ungewöhnliche, aber spannende Kombination in einem modernen, urbanen Sound.
Musikalische Vielfalt und moderne Produktionen.
The Cool Caps & DJ Pulpo Jones haben auf Mallorca ihre musikalische Heimat gefunden. Hier entstehen Produktionen in unterschiedlichen Stilrichtungen – von deutschsprachigem Pop und Schlager über Dancepop bis hin zu House, Reggaeton und Latin Pop. Je nach Song wird dabei in deutscher, spanischer oder englischer Sprache gearbeitet. So verbindet das Projekt unterschiedliche musikalische Einflüsse mit dem mediterranen Lebensgefühl und der internationalen Atmosphäre Mallorcas.
Mit neuen Veröffentlichungen, unterschiedlichen Versionen und der Zusammenarbeit mit verschiedenen Künstlern entwickelt sich das Projekt kontinuierlich weiter. Dabei steht die Verbindung aus modernen Produktionen, eingängigen Melodien und einem internationalen musikalischen Anspruch im Mittelpunkt.
Label: The Cool Caps und DJ Pulpo Jones; VÖ: 21.08.2026
Quelle: Büro: the Cool Caps

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