Tag Archives: Bürokratieabbau

Wirtschaft

ZBI: Strahlenschutz-Novelle zeigt, wie moderner Bürokratieabbau gelingen kann

Aus Sicht des ZBI zeigt der Entwurf beispielhaft, wie sich Verwaltungsverfahren vereinfachen und beschleunigen lassen, ohne das hohe Schutzniveau im Strahlenschutz zu gefährden.

BildDer Zentralverband der Ingenieurvereine (ZBI) unterstützt den Referentenentwurf der Bundesregierung zum Bürokratierückbau, zur Digitalisierung und zur weiteren Modernisierung des Strahlenschutzrechts ausdrücklich. Aus Sicht des Verbandes zeigt der Entwurf beispielhaft, wie sich Verwaltungsverfahren vereinfachen und beschleunigen lassen, ohne das hohe Schutzniveau im Strahlenschutz zu gefährden.

„Wer von Bürokratieabbau spricht, muss ihn auch praktisch ermöglichen. Der vorliegende Gesetzentwurf geht in die richtige Richtung: Er reduziert unnötige Mehrfachvorgänge, stärkt digitale Verfahren und schafft effizientere Abläufe. Das entlastet Unternehmen, Ingenieurbüros und Behörden gleichermaßen – ohne Abstriche bei Qualität, Sicherheit oder Rechtsstaatlichkeit“, erklärt ZBI-Präsident Dipl.-Ing. Wilfried Grunau.

Besonders positiv bewertet der ZBI die Einführung des sogenannten Once-Only-Prinzips. Künftig sollen bereits bei Behörden vorliegende Nachweise nicht immer wieder neu eingereicht werden müssen. Gerade für Ingenieurbüros, Planungsunternehmen und Infrastrukturvorhaben bedeutet dies eine spürbare Entlastung von vermeidbaren Verwaltungsaufwänden. Der Verband regt an, diesen Ansatz perspektivisch auch behördenübergreifend weiterzuentwickeln.

Auch die Digitalisierung von Anzeige- und Genehmigungsverfahren wird vom ZBI ausdrücklich unterstützt. Der Wegfall zahlreicher Schriftformerfordernisse und die stärkere Nutzung elektronischer Kommunikation entsprechen den Anforderungen zeitgemäßer Planungs- und Bauprojekte und können Genehmigungsprozesse deutlich beschleunigen. Gleichzeitig mahnt der Verband bundesweit einheitliche technische Standards und interoperable Systeme an, damit die angestrebten Effizienzgewinne nicht durch unterschiedliche Anforderungen einzelner Behörden wieder verloren gehen.

Als wichtigen Modernisierungsschritt bewertet der ZBI zudem die Einführung eines elektronischen Strahlenpasses. Insbesondere bei wechselnden Einsatzorten und projektbezogenen Tätigkeiten kann dieser Verwaltungsaufwand reduzieren und den Zugriff auf relevante Informationen erleichtern. Voraussetzung ist aus Sicht des Verbandes eine praxisgerechte Umsetzung mit möglichst geringem Zusatzaufwand für Unternehmen.

Beschleunigung von Verfahren: Personelle Ausstattung nicht vergessen

Positiv beurteilt der ZBI außerdem die vorgesehenen Fristverkürzungen und Verfahrensvereinfachungen. Zugleich weist der Verband darauf hin, dass schnellere Verfahren dauerhaft nur mit ausreichend leistungsfähigen Behörden möglich sind.

„Gesetzliche Fristen allein beschleunigen noch keine Verfahren. Dafür braucht es auch ausreichend qualifiziertes Personal und moderne technische Strukturen in den zuständigen Behörden. Bürokratieabbau, Digitalisierung und eine leistungsfähige Verwaltung müssen gemeinsam gedacht werden – nur dann entsteht ein echter Modernisierungsschub“, betont Grunau.

Mit Blick auf die geplanten Regelungen zu Nachweispflichten bei Bauprodukten spricht sich der ZBI dafür aus, bestehende Dokumentations- und Prüfsysteme konsequent zu nutzen. Neue Vorschriften sollten keine zusätzlichen Nachweis- und Dokumentationspflichten erzeugen, die den angestrebten Bürokratieabbau konterkarieren.

Insgesamt sieht der ZBI in der Novelle einen wichtigen Beitrag zur Modernisierung staatlicher Verfahren. Für das weitere Gesetzgebungsverfahren empfiehlt der Verband, die Potenziale der Digitalisierung konsequent auszuschöpfen, die behördenübergreifende Nutzung digitaler Nachweise auszubauen und auf bundesweit einheitliche technische Standards hinzuwirken. Gleichzeitig sollten neue Informationspflichten so gestaltet werden, dass keine zusätzlichen Bürokratielasten entstehen.

Die Stellungnahme im Volltext finden Sie unter: https://urlr.me/janwDP

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

ZBI – Zentralverband der Ingenieurvereine e. V.
Herr Dr. Heinz Leymann
Christinenstr. 79
44575 Castrop-Rauxel
Deutschland

fon ..: 02305 9679087
web ..: http://www.zbi-berlin.de
email : leymann@zbi-berlin.de

Der Zentralverband der Ingenieurvereine (ZBI) ist ein Spitzenverband, in dem mehrere technisch-naturwissenschaftliche Berufs- und Fachverbände zusammengeschlossen sind. Die wesentlichen im ZBI vertretenen Mitgliederverbände kommen aus den Bereichen Architektur, Bauingenieurwesen, Eisenbahnwesen, Geodäsie und Geoinformatik, Telekommunikation, Umweltschutz und Umwelttechnik, sowie Wasserbau und Wasserwirtschaft. Der ZBI bündelt die Interessen und Belange seiner Mitgliedsverbände mit über 40.000 Ingenieuren und vertritt sie gegenüber Politik und Gesellschaft.
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24-Stunden-Gründung ist überfällig – BVIZ fordert konsequente Umsetzung der Länder-Initiative

Gründerzentren sind der Realitätscheck der Digitalisierung. Der BVIZ fordert die Einbindung der Zentren als Praxis-Partner für die 24h-Gründung, damit die Reform nicht an Start-ups vorbeigeht.

Der Bundesverband Deutscher Innovations-, Technologie- und Gründerzentren (BVIZ) begrüßt das von Bayern, Nordrhein-Westfalen und Berlin vorgestellte Konzept für ein „Gründungsbeschleunigungsgesetz“ als historischen Schritt. Der Verband mahnt jedoch an, dass die von der EU-Kommission genehmigten 24,4 Milliarden Euro aus dem Aufbaufonds nun gezielt genutzt werden müssen, um diesen digitalen Umbruch zu finanzieren.

Erfolgsprojekt Schleswig-Holstein als bundesweites Vorbild
Der BVIZ unterstreicht, dass die nun diskutierte 24-Stunden-Gründung keine reine Theorie ist. „Schleswig-Holstein hat mit dem ,Start-up-Hafen‘ bereits eindrucksvoll bewiesen, dass eine digitale One-Stop-Gründung in wenigen Minuten technisch machbar ist, wenn der politische Wille vorhanden ist“, erklärt Dr. Christina Quensel, Präsidentin des BVIZ. Dieser erfolgreiche Praxistest dient als Vorbild für die nun geplante bundesweite Ausrollung und zeigt, dass die technologische Basis bereits existiert.

Überwindung des Behördenmarathons durch die „Wirtschaftsmeldung“
Die bisherige Praxis ist von über 6.000 unterschiedlichen kommunalen Abläufen geprägt, die Gründer oft monatelang ausbremsen. Das neue Konzept setzt hier mit einer zentralen digitalen „Wirtschaftsmeldung“ an, die alle relevanten Verfahren – von der Gewerbeanmeldung bis zum Finanzamt – in einem „Dachantrag“ bündelt. „Wenn wir im internationalen Wettbewerb bestehen wollen, müssen Standardgründungen innerhalb weniger Stunden abgeschlossen sein – nicht nach Wochen“, so Quensel weiter.

Automatisierung und Genehmigungsfiktion als Schutzschilde
Ein Kernpunkt des Vorhabens ist die Abkehr von der bloßen Digitalisierung analoger Formulare hin zu einer automatisierten staatlichen Entscheidung in Echtzeit. Besonders wichtig ist aus Sicht des BVIZ die geplante Genehmigungsfiktion: Bleibt ein Antrag drei Monate unbeantwortet, gilt er automatisch als genehmigt. „Dieses Prinzip der Lastenumkehr ist ein essenzieller Schutz für Gründerinnen und Gründer vor behördlicher Untätigkeit“, so Quensel.

Notwendigkeit einer bundesrechtlichen Modernisierung
Nachdem die Länder Vorarbeit geleistet haben, ist nun der Bund gefordert, bis Ende 2026 die gesetzlichen Grundlagen zu schaffen. Der BVIZ sieht hierbei klare Erfolgsfaktoren:
1. Modernisierung des Wirtschaftsverwaltungsrechts: Bestehende Vorschriften müssen auf automatisierte Verfahren ausgelegt werden.
2. Parallele Bearbeitung: Finanzbehörden, Gewerbeämter und Kammern müssen zeitgleich statt nacheinander agieren können.
3. Schnelle Ausweitung: Das Verfahren darf nicht bei den zunächst geplanten 124 Standard-Tätigkeiten stehen bleiben.

Ausblick: Die „Einheitliche Europäische Gesellschaft“
Der BVIZ weist darauf hin, dass Deutschland hierbei nicht isoliert agieren darf. Das Europäische Parlament hat bereits den Weg für eine Einheitliche Europäische Gesellschaft (S.EU) geebnet, die eine vollständig digitale Gründung innerhalb von 48 Stunden mit nur einem Euro Stammkapital ermöglichen soll. „Die deutsche 24-Stunden-Gründung ist der notwendige Anschluss an dieses kommende einheitliche EU-Regelwerk“, betont Quensel. Ziel muss ein harmonisierter Binnenmarkt sein, in dem Start-ups ohne bürokratische Hürden grenzüberschreitend wachsen können.

Innovationszentren als Partner der Transformation
Der BVIZ fordert, die Innovations- und Gründerzentren systematisch in die Umsetzung einzubinden. „Wir sehen täglich in der Praxis, wo digitale Prozesse funktionieren und wo sie an der Realität scheitern“, betont Quensel. „Die Zentren fungieren dabei als wichtige Schnittstelle zur Gründerszene, als Testumgebung für die neuen Verfahren und als Multiplikatoren für die flächendeckende Einführung der Wirtschaftsmeldung. Ohne diese Praxisperspektive droht die Reform an der Lebensrealität der Start-ups vorbeizugehen.“

Fazit
Mit der finanziellen Rückendeckung aus Brüssel und dem Vorbild aus dem Norden gibt es keine Ausreden mehr für Verzögerungen. Der BVIZ wird den Prozess kritisch begleiten, damit die 24-Stunden-Gründung bis spätestens 2028 zum verbindlichen Standard für den Wirtschaftsstandort Deutschland wird.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

BVIZ e. V.
Frau Peggy Zimmermann
Charlottenstr. 65
10117 Berlin
Deutschland

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email : zimmermann@innovationszentren.de

Über den Der Bundesverband der deutschen Innovations-, Technologie- und Gründerzentren e. V. (BVIZ):

Der Bundesverband Deutscher Innovations-, Technologie- und Gründerzentren e. V. (BVIZ) setzt sich für die Förderung und Unterstützung von Technologie- und Gründerzentren (TGZs) sowie deren Unternehmen ein. Der BVIZ vertritt die Interessen seiner Mitglieder auf nationaler und internationaler Ebene und bietet eine Plattform für den Austausch von Wissen und Erfahrungen. Bis heute wurden in den deutschen Zentren über 50.100 Unternehmen erfolgreich gegründet und 316.000 Arbeitsplätze geschaffen.

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9 Thesen von Fernholz für eine nachhaltige Reform des Einwegkunststofffondsgesetzes

Die Fernholz GmbH setzt sich für eine zukunftsfähige Umweltgesetzgebung ein: In 9 klar formulierten Thesen fordert das Unternehmen eine grundlegende Reform des Einwegkunststofffondsgesetzes.

BildDie Fernholz GmbH, ein führendes mittelständisches Unternehmen in der Kunststoffverpackungsbranche, fordert mit 9 Thesen eine Reform des Einwegkunststofffondsgesetzes. Die bisherigen Regelungen führen zu übermäßigen Belastungen für die mittelständische Industrie, ohne einen spürbaren ökologischen Mehrwert zu bieten. Stattdessen braucht es klare, faire und innovationsfördernde Maßnahmen, um eine nachhaltige Kreislaufwirtschaft zu erreichen.

Was ist das Einwegkunststofffondsgesetz?

Das Einwegkunststofffondsgesetz verpflichtet Hersteller bestimmter Einwegkunststoffprodukte, Abgaben in einen zentralen Fonds einzuzahlen. Ziel ist es, die Kosten für die Beseitigung von Kunststoffabfällen und Umweltverschmutzung zu decken. Die Abgabenhöhe richtet sich nach der Menge der in Verkehr gebrachten Produkte. Zudem müssen sich die Hersteller registrieren und detaillierte Berichte über ihre Produkte und Verpackungen abliefern. Mit diesen Maßnahmen soll der Einsatz von Einwegkunststoffen reduziert und umweltfreundliche Alternativen gefördert werden.

9 Thesen zur Reformierung des Gesetzes

„Unsere 9 Thesen zeigen, wie eine sinnvolle Reform aussehen könnte. Wir brauchen keine zusätzlichen Strafen und Bürokratie, sondern praxisorientierte Lösungen, die Unternehmen zu Innovationen motivieren und die Umwelt tatsächlich entlasten.“, erklärt Uwe Fernholz, Geschäftsfüher der Fernholz GmbH.

Die 9 Thesen von Fernholz fordern eine Neuausrichtung des Gesetzes in folgenden Bereichen:

1. Wirtschaftliche Fairness
Die einseitige finanzielle Belastung durch das Einwegkunststofffondsgesetz trifft deutsche Mittelständler hart und führt zu höheren Preisen für Verbraucher, ohne einen klaren ökologischen Mehrwert zu garantieren. Die Unternehmen sehen sich gezwungen, die Zahlungen ab 2024 und 2025 auf die Produktpreise umzulegen. Dies bedeutet, dass die Endverbraucher ab 2026 die zusätzlichen Kosten tragen müssen – eine Entwicklung, die die allgemeine Preisstabilität gefährdet.

2. Fehlende Innovationsförderung
Anstatt innovative Materialien und Recyclingtechnologien zu fördern, bestraft das Gesetz Hersteller, die bereits umweltfreundliche Lösungen entwickeln.

3. Nachhaltigkeit braucht Anreize statt Strafen
Nachhaltigkeit wird durch positive Anreize und Förderung von Innovation besser erreicht als durch Bestrafung und Abgaben.

4. Kalkulationsunsicherheit
Die nicht vorhersehbaren Abgaben machen es Herstellern unmöglich, langfristige finanzielle Planungen und Rückstellungen zuverlässig zu gestalten.

5. Diskrepanz zwischen Theorie und Praxis
Die inhaltlichen Vorgaben des Gesetzes sind in der Praxis kaum anwendbar, da selbst Prüfer keine klaren Richtlinien für die Umsetzung besitzen.

6. Fehlende Transparenz der Fond-Verwendung
Es gibt keine transparente Garantie dafür, dass die eingezahlten Mittel tatsächlich zur Umweltentlastung verwendet werden und nicht für andere Zwecke abfließen.

7. Verfassungsrechtliche Bedenken
Das Gesetz ist so unausgereift, dass mehrere große Unternehmen bereits Verfassungsbeschwerden eingereicht haben, um gegen die Ungerechtigkeit vorzugehen.

8. Ungleiche Wettbewerbsbedingungen
Das Gesetz schafft einen Wettbewerbsnachteil für deutsche Unternehmen im internationalen Vergleich, was Arbeitsplätze gefährdet.

9. Alternative Lösungsansätze werden ignoriert
Statt auf Steuermechanismen zu setzen, sollten bessere Recyclingquoten, kreislaufwirtschaftliche Innovationen und Bildungsmaßnahmen gefördert werden.

Fernholz Verpackungen ist bereit, mit Politik und Gesellschaft in einen konstruktiven Dialog zu treten, um das Einwegkunststofffondsgesetz zukunftsfähig zu gestalten. Die neun Thesen bieten hierfür konkrete Ansätze und Lösungsvorschläge.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

W. u. H. Fernholz GmbH & Co. KG.
Herr Dirk Meid
Gewerbegebiet Ihne 2
58540 Meinerzhagen
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fon ..: +49 2652 5952591
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email : presse@fernholz.biz

Die W. u. H. Fernholz GmbH & Co. KG ist ein Produzent für Folien und Kunststoffverpackungen mit Sitz in Meinerzhagen und Schkopau. Das Unternehmen hat zahlreiche Zertifikate, die nachhaltige und innovative Projekte auszeichnen.

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Wirtschaft

Wohnungsnot und Rechtssicherer Umgang mit Internet-Daten für eine erfolgreiche Strafverfolgung

Abbau von bürokratischen Hürden beim Wohnungsbau und rechtssicherer Umgang mit Internet-Daten.

BildZBI – Zentralverband der Ingenieurvereine im Gespräch mit Ministerpräsidenten a. D. Dr. Günther Beckstein und Bundestagsabgeordneten Michael Breilmann.

Die bundesweite Wohnungsnot stellt eine drängende gesellschaftliche Herausforderung dar, die aus der Sicht des ZBI e. V. sozialpolitisch gelöst werden muss. Die Wohnungsnot birgt ein erhebliches Konfliktpotenzial in der Gesellschaft. Insbesondere muss der soziale Wohnungsbau gefördert werden für sozial benachteiligte Gruppen, die stark unter den ständig steigenden Mietpreisen leiden. Neben den in den letzten Jahren gestiegenen Bauzinsen, der Knappheit bei den Rohstoffen und dem Fachkräftemangel bemängelt der ZBI die bürokratischen Hürden und gesetzliche Anforderungen sowie die überzogenen Baustandards mit ihren Normen und technischen Vorgaben.

Dr. Beckstein und Michael Breilmann wiesen in diesem Zusammenhang auf die flächendeckend einbrechenden Genehmigungszahlen hin. Das hochgesteckte Ziel der Bundesregierung, 1,6 Millionen neue Wohnungen in dieser Legislaturperiode zu schaffen, sind gescheitert. Der Druck auf den Wohnungsmarkt ist bereits spürbar, weil die Mieten steigen. Leidtragende sind vor allem die hunderttausenden Menschen, die auf der Suche nach einer bezahlbaren Wohnung sind. Dies bekommen in gleicher Weise die Unternehmen zu spüren, die bereits zu ersten Entlassungen geführt haben. Die Bauwirtschaft braucht jetzt einen starken Impuls und klare Perspektiven, damit der Wohnungsmarkt nicht kippt. Die unübersehbare Vielzahl von Bauvorschriften muss radikal entschlackt und Genehmigungsverfahren weiter beschleunigt und digitalisiert werden. Wenn Bauen nicht günstiger wird, ist Wohnen bald unbezahlbar.

Ein weiteres Thema war der rechtssichere Umgang mit Internet-Daten für eine erfolgreiche Strafverfolgung. Nach Auffassung des ZBI brauchen wir zur Bekämpfung der Internetkriminalität, des sexuellen Missbrauchs von Kindern und des Verdachts anderer schwerer Straftaten die Möglichkeit, aufgrund der Internetdaten die Täter zu ermitteln – beispielsweise durch eine zeitlich befristete Speicherung von IP-Adressen. Hierbei handelt es sich im Prinzip um die Fingerabdrücke der Täter. Es ist Aufgabe der Politik, hierfür klare technische und rechtliche Regelungen zu schaffen, die mit dem EU-Recht vereinbar sind. Die Speicherung der IP-Adressen für einen bestimmten Zeitraum darf aus der Sicht des ZBI nur zum Zwecke der Strafverfolgung, der Strafvereitelung und der Abwehr einer nationalen Bedrohung erfolgen. Zugleich müssen die Grundrechte der Bürgerinnen und Bürger in Deutschland gewahrt bleiben.

Nach Auffassung von Dr. Beckstein und Michael Breilmann brauchen wir schnellstmöglich eine europarechtssichere Lösung zur befristeten Speicherung von IP-Adressen, die technisch realisierbar und kurzfristig einsetzbar ist. Es müssen die gegebenen Spielräume der Urteilsverkündung des Europäischen Gerichtshofes im September 2022 endlich voll ausgeschöpft werden und für Klarheit und Rechtssicherheit gesorgt werden. Die Behörden in Deutschland benötigen klare und präzise Regeln für eine effektive Bekämpfung von Kriminalität. Die Aufdeckung und Verfolgung von Straftaten darf nicht von Zufallsmeldungen durch ausländische Partnerbehörden abhängig sein.

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ZBI – Zentralverband der Ingenieurvereine e. V.
Herr Heinz Leymann
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Der ZBI – Zentralverband der Ingenieurvereine ist ein Spitzenverband im Bereich des Ingenieurwesens. Zu seinen Mitgliedern gehören Ingenieurvereine und Organisationen, die sich mit dem Ingenieurwesen befassen. Der ZBI bündelt die Interessen und Belange seiner Mitgliedsverbände mit über 40.000 Ingenieuren und vertritt sie gegenüber Politik und Gesellschaft. Der ZBI nimmt Einfluss auf die Gesetzgebung von Bund und Ländern und pflegt hierzu seine fachlichen und direkten Kontakte zu Politikern aller Parteien.
www.zbi-berlin.de

Dr. Günther Beckstein war von 1988 bis 1993 Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium des Innern, von 1993 bis 2007 Staatsminister im Bayerischen Staatsministerium des Innern, von 2001 bis 2007 stellvertretender Ministerpräsident in Bayern und von 2007 bis 2008 Bayerischer Ministerpräsident.

Michael Breilmann ist seit 2021 Mitglied des Deutschen Bundestags und dort in den Ausschüssen für Inneres und Heimat sowie für Wohnen, Stadtentwicklung, Bauwesen und Kommunen
www.michael-breilmann.de

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Medien

„KI killt Bürokratie“ – Neuer Tech-Thriller von Damian Gorzkulla startet eine reale Revolution

Der neue Tech-Thriller von Damian Gorzkulla zeigt, wie KI die Bürokratie revolutionieren kann. Die Geschichte endet nicht im Buch – sie wird in der echten Welt weitergeführt.

BildHamburg, 25.01.2025 – Was wäre, wenn ein KI-System die Bürokratie in Deutschland wirklich besiegen könnte? In seinem neuen Thriller „KI killt Bürokratie“ wagt Autor und Digitalisierungsexperte Damian Gorzkulla genau dieses Gedankenexperiment – und macht es zur Realität. Denn „DagoBot“, die KI aus dem Buch, wird nicht nur zur Hauptfigur der Geschichte, sondern auch zur echten Lösung für Unternehmen und Privatpersonen, die sich von überflüssigen Verwaltungsaufgaben befreien wollen.

„Ich ärgere mich seit Jahren über die überbordende Bürokratie in Deutschland. Anstatt Menschen ihr volles Potenzial entfalten zu lassen, verschwenden wir es für Formulare, Nachweise und unnötige Dokumentationen. Das muss aufhören“, so Gorzkulla. Sein Roman ist mehr als ein spannender Thriller – es ist der Auftakt für eine echte Veränderung.

„KI killt Bürokratie“ – Ein Thriller für alle, nicht nur für Tech-Experten

Obwohl das Thema Digitalisierung und KI oft als komplex gilt, richtet sich Gorzkullas Buch an ein breites Publikum. Verpackt in eine fesselnde Story folgt der Leser der Hauptfigur Lisa, die sich gegen das Dickicht der Verwaltungssysteme auflehnt und mit „DagoBot“ eine Lösung schafft, die weit über das hinausgeht, was man bisher für möglich hielt. Mit viel Spannung, Humor und Tiefgang wird der Bürokratie der Kampf angesagt – und das auf eine Art, die auch Leser ohne technisches Vorwissen begeistert.

Von der Fiktion zur Realität – DagoBot lebt weiter

Das Besondere an „KI killt Bürokratie“: Die Geschichte endet nicht mit dem letzten Kapitel. Gorzkulla hat die Vision, dass der im Buch beschriebene „DagoBot“ auf der Webseite www.dagobot.de weiter existieren und sich in der realen Welt weiterentwickeln soll. Nutzer können auf dieser Plattform künftig Bürokratie-Probleme lösen und sich aktiv an der Weiterentwicklung des Bots beteiligen. „Das Buch ist nur der Anfang. Mit DagoBot wird es möglich, administrative Prozesse zu automatisieren und uns endlich auf das Wesentliche zu konzentrieren – unser Leben und unsere Arbeit,“ erklärt Gorzkulla.

„KI killt Bürokratie“ ist ab sofort erhältlich

Der Tech-Thriller ist ab sofort online sowie in ausgewählten Buchhandlungen erhältlich. Wer genug von endlosen Formularen und ineffizienten Prozessen hat, findet in diesem Buch nicht nur Unterhaltung, sondern auch eine greifbare Vision für die Zukunft.

Mehr Informationen und Updates zum DagoBot gibt es unter: www.dagobot.de

Über Damian Gorzkulla:
Damian Gorzkulla ist Berater, Coach und Dozent mit über 25 Jahren Erfahrung in der Selbstständigkeit und mehr als einem Jahrzehnt in der Wissensvermittlung rund um Digitalisierung, Automatisierung und Künstliche Intelligenz.

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G-NET (c/o IP-Management #35775)
Herr Damian Gorzkulla
Ludwig-Erhard-Str. 18
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email : info@g-net-seminare.de

Damian Gorzkulla – Experte für Digitalisierung, Automatisierung und Künstliche Intelligenz

Damian Gorzkulla ist Berater, Coach und Dozent mit über 25 Jahren Erfahrung in der Selbstständigkeit und mehr als 10 Jahren als Dozent. Er unterstützt Unternehmen – von kleinen Betrieben bis hin zu internationalen Konzernen – bei der Digitalisierung und Automatisierung von Geschäftsprozessen. Sein Schwerpunkt liegt auf Microsoft Office 365, Power Automate und Power Apps sowie der Integration von Künstlicher Intelligenz in den Arbeitsalltag.

Seine Mission ist es, Geschäftsprozesse effizienter, smarter und zukunftssicher zu gestalten. Mit seinem tiefgehenden Know-how in Automatisierungslösungen hilft er Unternehmen, Zeit zu sparen, Fehler zu reduzieren und Ressourcen effektiver einzusetzen.

Durch seinen erfolgreichen YouTube-Kanal sowie praxisorientierte Online-Kurse in den Bereichen Excel, OneNote, Power BI und Power Automate hat sich Gorzkulla als anerkannter Experte etabliert. Seine praxisnahen Schulungen und Beratungen helfen Unternehmen, das Potenzial moderner Technologien voll auszuschöpfen und innovative Lösungen zu implementieren.

Mit der Veröffentlichung seines neuen Buches „KI killt Bürokratie“ setzt Damian Gorzkulla einen neuen Meilenstein: Ein spannender Tech-Thriller, der nicht nur unterhält, sondern auch konkrete Impulse für den praktischen Einsatz von Künstlicher Intelligenz im Kampf gegen überbordende Bürokratie liefert.

Weitere Informationen unter:
Website: www.gorzkulla.de
YouTube: Damian Gorzkulla auf YouTube (https://www.youtube.com/@DamianGorzkulla)
E-Mail: info@g-net-seminare.de
Telefon: 0571 392 14 13

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