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42-jähriges Jubiläum von Shincheonji

„Von den Anfängen in einem Keller zu einer Glaubensgemeinschaft, die jährlich um Zehntausende wächst“

Bild– Festgottesdienst am 15. März in der Shincheonji-Kirche Jesu in Cheongju abgehalten
– Das Geheimnis des generationenübergreifenden, rasanten Wachstums: eine einzigartige Glaubenslehre

Die Hingabe der ersten Gläubigen, die vor 42 Jahren im Keller eines Wohnhauses begannen, wurde zum Samen einer Erweckung, die heute jährlich Zehntausende von Gläubigen aus aller Welt anzieht. Im Zentrum dieses Wachstums steht ein unerschütterliches, im Wort verwurzeltes Glaubensprinzip – die wahre Essenz des echten Glaubens.
Die Shincheonji-Kirche Jesu, der Tempel der Hütte des Zeugnisses (Vorsitzender Lee Man-hee; im Folgenden „Shincheonji-Kirche Jesu“), eine rasch wachsende christliche Konfession in Südkorea, veranstaltete am 15. März in der Kirche in Cheongju einen Festgottesdienst anlässlich ihres 42. Gründungsjubiläums. Der Gottesdienst bot die Gelegenheit, auf die 42-jährige Geschichte seit der Gründung zurückzublicken, Dankbarkeit für die Opfer Jesu, der Märtyrer und der Glaubenspioniere auszudrücken sowie das Prinzip eines „wortzentrierten Glaubens“ zu bekräftigen.
An diesem Tag nahmen über 2.000 Mitglieder vor Ort teil, während Gläubige aus dem In- und Ausland den Gottesdienst live via Online-Stream verfolgten, was dem Ereignis zusätzliche Bedeutung verlieh.

In seiner Verkündigung des Wortes ermahnte der Vorsitzende Lee Man-hee die Gemeinde zum wahren Glauben: „So wie in Johannes 1,1 steht, dass das Wort selbst Gott ist, kann es keinen Glauben losgelöst vom Wort geben. Lassen Sie uns heute, anlässlich unseres 42. Gründungsjubiläums, unsere Herzen erneut vereinen und nach einem Glauben streben, der selbst vor Gott und den Engeln Anerkennung findet.“
Zudem hob der Vorsitzende Lee die Bedeutung der Offenbarung hervor: „In Offenbarung 22 heißt es, dass jeder, der etwas zu diesem Buch hinzufügt oder davon wegnimmt, nicht in das Himmelreich eingehen und verflucht wird. Wer wirklich an das Wort Gottes glaubt, muss sich selbst prüfen, ob er der Offenbarung etwas hinzugefügt oder weggenommen hat.“

Rückblick der ersten Gläubigen: „Das Geheimnis des Wachstums von Shincheonji ist die überwältigende Kraft des Wortes“
Die Shincheonji-Kirche Jesu, heute eine weltweit anerkannte Religionsgemeinschaft, nahm ihren Anfang nicht in einem Gebäude, sondern auf Bergen und freien Feldern. In einer Zeit, als es noch keinen angemessenen Versammlungsort gab, versammelte der Vorsitzende Lee Man-hee diejenigen um sich, die dem Wort folgten, und hielt Gottesdienste in den Bergen ab, bevor er am 14. März 1984 die Gründung von Shincheonji verkündete.
Die Gläubigen der ersten Generation, die das Fundament für das Wachstum von Shincheonji legten, erlebten den Festgottesdienst zum 42. Jubiläum mit besonderer Ergriffenheit. Bak Bok-yeong (70), ein Mitglied, das bereits vor der offiziellen Gründung zur Shincheonji-Kirche Jesu gehörte, erinnerte sich: „Es war eine unermessliche Freude, dass mein Durst nach dem Wort endlich gestillt wurde – ich glaubte mit tiefer Dankbarkeit und Freude. Dank der Fülle, die das geoffenbarte Wort brachte, stellten die schwierigen Bedingungen überhaupt kein Hindernis dar.“ Sie fügte hinzu: „Wenn ich heute sehe, wie jedes Jahr Zehntausende von Gläubigen hierher strömen, wird mir bewusst, dass es letztlich die Kraft des Wortes ist, die die Herzen der Menschen bewegt hat. All dies ist der Kraft des Wortes und der Gnade Gottes zu verdanken.“
Jo Myeong-suk (73), die sich der Kirche 1992 anschloss, berichtete ebenfalls: „Während ich für die Gewissheit meiner Rettung betete und den Wunsch hegte, die wahre Bedeutung der Bibel zu verstehen, stieß ich auf die Shincheonji-Kirche Jesu. Die Tiefe, die ich dort fand, befand sich auf einer völlig anderen Ebene, und diese Überzeugung führte zu meinem Beitritt.“ Sie betonte das Geheimnis des generationenübergreifenden Wachstums von Shincheonji und ergänzte: „Damals wie heute scheint es so zu sein, dass Gläubige, die nach dem Wort hungern, ihren Weg hierher finden.“

Tatsächlich hat sich die Shincheonji-Kirche Jesu seit ihrer Gründung am 14. März 1984 der weltweiten Verkündigung der erfüllten Realitäten der Offenbarung verschrieben. Diese Ausbreitung des Wortes spiegelt sich deutlich in der Arbeit des christlichen Zions-Missionszentrums wider, der biblischen Bildungseinrichtung von Shincheonji. Angefangen mit der ersten Abschlussfeier des christlichen Zions-Missionszentrums im Jahr 1991, brachte das Zentrum allein im Jahr 2019 mehr als 100.000 Absolventen hervor – ein in der Religionsgeschichte beispielloser Meilenstein. Im vergangenen Jahr versammelten sich 59.192 Absolventen des 116. Jahrgangs des christlichen Zions-Missionszentrums in der Kirche in Cheongju. Ein beträchtlicher Teil von ihnen waren internationale Absolventen, was belegt, dass sich die Lehre der Offenbarung rund um den Globus ausbreitet.

42-jähriges Jubiläum von Shincheonji: Aktiver Austausch und Engagement für die Gesellschaft

Nach mehr als vier Jahrzehnten ihres Bestehens weitet die Shincheonji-Kirche Jesu ihr Engagement in der Welt weiter aus. Die Kirche knüpft aktiv Beziehungen zu pastoralen Gemeinschaften im In- und Ausland, indem sie Absichtserklärungen (MOUs) zum Austausch des Wortes sowie Vereinbarungen (MOAs) zur Umbenennung von Kirchen unterzeichnet. Bis zum vergangenen Jahr wurden in Südkorea insgesamt 969 MOUs und in 89 weiteren Ländern 14.347 MOUs zum Austausch des Wortes abgeschlossen. Durch entsprechende MOAs haben sich in Südkorea 129 Kirchen und weltweit 1.729 Kirchen in 48 Ländern in „Shincheonji-Kirche Jesu“ umbenannt.
Die Shincheonji-Kirche Jesu wird auch ihrer gesellschaftlichen Verantwortung gerecht, indem sie bei nationalen Krisen eine Vorreiterrolle in der praktischen Nothilfe übernimmt. Während der COVID-19-Pandemie spendeten 3.741 Mitglieder Plasma, um die Entwicklung von Behandlungen zu unterstützen. Als es 2022 zu einem landesweiten Blutengpass kam, leisteten mehr als 70.000 Mitglieder innerhalb von nur zwei Wochen eine Blutspende und trugen so maßgeblich zur Bewältigung der Krise bei. Darüber hinaus entsandte die Kirche groß angelegte Freiwilligenteams in Katastrophengebiete – darunter die Ölkatastrophe von Taean, das Erdbeben in Pohang 2017 und die Waldbrände in Andong-Uiseong -, um bei den Wiederaufbauarbeiten zu helfen. Ferner führt die Kirche weiterhin alltägliche Hilfsprojekte für marginalisierte Mitglieder der lokalen Gemeinschaften durch, wie etwa medizinische Dienste für ausländische Arbeitskräfte und Essensausgaben für alleinlebende Senioren. Damit lebt sie den von Jesus gelehrten Wert der „Liebe“ aktiv vor.
Die Shincheonji-Kirche Jesu erklärte: „Die vergangenen 42 Jahre waren eine bemerkenswerte Reise, die durch die Hingabe unserer Mitglieder und die unveränderliche Essenz des Wortes Gottes ermöglicht wurde. Auch in Zukunft werden wir unser Möglichstes tun, um den Wert der unerschütterlichen Wahrheit zu verbreiten, verwurzelt in dem Glauben, mit dem wir einst begonnen haben.“

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Andreasstamm Zentraldeutschland
Herr Kirill Kupcov
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45127 Essen
Deutschland

fon ..: +4915753196081
web ..: http://www.youtube.com/@scj-andrew-jbdi
email : public.relations@jbdi.eu

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„2025 war ein Jahr voller Bewegung, Wachstum und wichtiger Weichenstellungen.“

Energieversorgung im Wandel: Marlies Hummel-Dietz spricht über Wachstum, Verantwortung und die Frage, wie Unternehmen Transformation konkret gestalten.

Bildladiesdentaltalk zum 4. Mal in Stuttgart: Am 20. Mai 2026 mit Marlies Hummel-Dietz, Kaufmännische Geschäftsführerin Stuttgart Netze

Wie entwickelt sich ein Unternehmen, das eine ganze Stadt mit Energie versorgt? Welche Entscheidungen stehen dahinter – und was bedeutet es, Verantwortung in einem so dynamischen Umfeld zu übernehmen?

Darüber sprechen wir mit Marlies Hummel-Dietz beim 4. ladiesdentaltalk Stuttgart am 20. Mai 2026.

Marlies studiert zunächst an der Hochschule für Bauwesen in Cottbus, gelangt 1989 über Ungarn nach Stuttgart und schließt dort an der Hochschule für Technik ihr Studium des Bauingenieurwesens ab.

In den Folgejahren arbeitet sie als Planungsingenieurin für Tiefbauprojekte, entwickelt für verschiedene Bereiche der EnBW eine Reihe von Dienstleistungen für Kommunen im Bereich Wasser, Abwasser und Baugebietserschließungen, Energieeffizienzprodukte wie auch Freiflächensolarparks. 2019 wechselt sie als Prokuristin zu Stuttgart Netze, wo sie 2024 kaufmännische Geschäftsführerin wird. Seit der Übernahme des Stromnetzbetriebs im Jahr 2016 sorgt Stuttgart Netze in der Landeshauptstadt Stuttgart für eine zuverlässige Energieversorgung rund um die Uhr und betreibt seit 2025 auch das städtische Gasnetz, wodurch das Unternehmen auf rund 650 Mitarbeitende anwächst.

„2025 war für die Stuttgart Netze ein weiteres Jahr voller Bewegung, Wachstum und wichtiger Weichenstellungen. Für mich persönlich war es ein Jahr, das gezeigt hat, wie stark und engagiert unser Unternehmen inzwischen geworden ist“, resümiert Marlies.

Wie hat sie die verschiedenen Stationen ihres Berufsweges erlebt? Was waren ihre größten Herausforderungen, was hat ihr geholfen, sie zu bewältigen? Welche Weiterentwicklung steht für Stuttgart Netze an? Welche Rolle spielen erneuerbare Energien und Digitalisierung dabei, wo geht die Reise langfristig hin?

Über all das sprechen wir mit Marlies Hummel-Dietz beim 04. ladies dental talk Stuttgart. Dafür treffen wir uns im EnergieCampus in Stuttgart-Wangen und werfen dort auch einen Blick in das Tätigkeitsfeld von Stuttgart Netze.

Alle interessierten Zahnmedizinerinnen sind herzlich eingeladen teilzunehmen. Anmeldung und weitere Informationen:
https://www.ladies-dental-talk.de/impulsabend/4-ladiesdentaltalk-stuttgart/

Wann: Mittwoch, 20. Mai 2026, von 17 bis 21.30 Uhr

Wo: Begrüßung, Talkrunde und Führung im EnergieCampus, Kesselstr. 23, 70327 Stuttgart-Wangen. Anschließend Essen im Restaurant Santini, Hedelfinger Str. 21, 70327 Stuttgart.

Was: Der ladiesdentaltalk ist eine anerkannte Fortbildung für Zahnärztinnen. Es werden 6 Fortbildungspunkte gemäß BZÄK vergeben.

Für: Zahnmedizinerinnen, Assistenz-Zahnärztinnen, Zahnmedizin-Studentinnen, (Führungs-)Frauen in der Dentalbranche

Teilnahmebeitrag: gestaffelt, siehe Anmeldeformular. Das Essen sowie alle Getränke sind inbegriffen.

Es laden ein: Dr. Karin Uphoff (ladiesdentaltalk) und die Kooperationspartnerinnen aus Stuttgart

Außerdem gibt es kurze fachliche Impulse von den Expertinnen des Netzwerks:

Abrechnung: Bahar Aydin, Zabadent

Finanzierung: Armelle Hainka, apoBank Stuttgart

Projektmanagement / Digitalisierung: Madalina Critcher, Organize Your World

Steuern: Silvia Fritz, Kanzlei Fritz Beste (Wirtschafts- & Steuerberatung)

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

connectuu GmbH
Frau Karin Uphoff
Alfred-Wegener-Str. 6
35039 Marburg
Deutschland

fon ..: +49 172 7368106
web ..: https://www.ladies-dental-talk.de
email : info@ladies-dental-talk.de

Der ladiesdentaltalk ist ein besonderes Fortbildungsformat für Zahnärztinnen, um persönlich, beruflich und unternehmerisch zu wachsen. Die Veranstaltungen sind anregend, offen, fröhlich. Die Teilnehmerinnen tauschen sich aus, teilen Erfahrungen und Tipps. Unter dem Motto „Gemeinsam weiter denken!“ lädt EU-Unternehmensbotschafterin Dr. Karin Uphoff dazu ein, sich voneinander und von erfolgreichen Führungsfrauen unternehmerisch inspirieren zu lassen. Begleitet werden die Abende außerdem von Expertinnen aus der Dentalbranche, die auf verschiedene Bereiche rund um die Praxisführung spezialisiert sind und den Teilnehmerinnen bei Fragen zur Seite stehen.

Pressekontakt:

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Branchenexperte Claus Priebe verstärkt Geschäftsführung der Broadnet Deutschland GmbH

Die COMPART IT-Group wächst weiter: Claus Priebe verstärkt ab März die Broadnet-Geschäftsführung. Fokus sind Partnernetzwerk, Data-Networking und Wachstumschancen wie 5G-Campusnetze.

Bild_Köln, 16.03.2026_

Nach der Übernahme der Broadnet Deutschland GmbH sowie des Greifswalder Richtfunkspezialisten TRN GmbH setzt die in Lünen ansässige COMPART IT-Group ihren Wachstumskurs fort.

Claus Priebe wechselt zum 15. März in die Geschäftsführung der Broadnet Deutschland GmbH. Zuvor war er in leitender Funktion bei 1&1 Versatel tätig und verantwortete bundesweit die Zusammenarbeit mit Projektpartnern, Systemhäusern und Integratoren. Mit seiner langjährigen Erfahrung und seinem starken Netzwerk im deutschen Telekommunikationsmarkt wird er die Weiterentwicklung der neuen Leistungsstruktur der COMPART IT-Group aktiv vorantreiben.

„Mit Claus Priebe gewinnen wir einen im Markt anerkannten Experten für Data-Networking-Lösungen. Seine Erfahrung wird maßgeblich dazu beitragen, die Leistungsstruktur der COMPART IT-Group weiter auszubauen“, so Broadnet und Compart CEO Dirk Hartmann.

Broadnet betreibt bundesweit über 250 Funkhubs, die über ein redundantes MPLS-Backbone verbunden sind. Ergänzt wird die Infrastruktur durch elf Servicestandorte und mehr als 50 zertifizierte Wireless Engineers. Ziel ist es, insbesondere Unternehmen mit hohen Anforderungen an Verfügbarkeit und Sicherheit – darunter KRITIS-Organisationen – leistungsfähige und ausfallsichere Netzwerklösungen bereitzustellen.

„Ein Ausfall von ERP- oder Logistiksystemen kann für Unternehmen erhebliche wirtschaftliche Folgen haben. Mit unseren redundanten Anbindungen und SD-WAN-gesteuerten Multi-Transmission-Netzwerken schaffen wir hier zusätzliche Resilienz“, ergänzt Hartmann.

Claus Priebe wird insbesondere das bestehende Partnernetzwerk ausbauen und dazu neue Zielgruppen für das IT-Infrastruktur-Portfolio der COMPART IT-Group mit dem Fokus DATA NETWORKING begeistern. „Neben Richtfunk sind wir mit unserem ECO-Baukasten für 5G-Campus-Netze in diesem absoluten Wachstumsmarkt sehr gut aufgestellt. Besonders im Partnerumfeld sehe ich großes Entwicklungspotenzial in einem Markt, der in den kommenden 10 Jahren deutlich wachsen wird!“ freut sich Claus Priebe auf seine neuen Aufgaben.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Broadnet Deutschland GmbH
Herr Maximilian Püschel
Pierbusch 13
44536 Lünen
Deutschland

fon ..: 02319897958
web ..: https://broadnet.de
email : m.pueschel@broadnet.de

Über Broadnet Deutschland GmbH

BROADNET bietet ein Multi-Transmission-IT-Network für hochverfügbare und extrem sichere Datenkommunikation. Das Unternehmen betreibt ein deutschlandweites Backbone-Netz sowie einen bundesweiten Richtfunk-Access-Layer mit rund 250 Richtfunk-Hubs für die schnelle und sichere Anbindung – insbesondere von KRITIS-Unternehmen.

Ein Servicenetz mit IT- und Richtfunk-Technikern an 11 Standorten – Augsburg, Berlin, Frankfurt, Hamburg, Hannover, Köln, Lünen, Leipzig, München, Münster und Stuttgart – sorgt für hohe Verfügbarkeit. Drei Logistikstandorte in Hamburg, Lünen und Augsburg ermöglichen schnellen Support und eine zuverlässige Ersatzteilversorgung.

Broadnet ergänzt sein Portfolio um umfassende Infrastruktur-Services sowie Lösungen wie Richtfunk- und Mobilfunkanbindungen, Fronthaul-Verbindungen und private 5G-Campusnetze.

Historie

Die Wurzeln der Marke Broadnet liegen im Hamburg der 1990er Jahre. Im Dezember 1995 gründeten die Brüder Frank und Christian Brügmann die mediascape communications GbR als Internet- und Service-Provider.

Ab 1998 entwickelte das Unternehmen Hochgeschwindigkeits-Internetzugänge auf Basis von Richtfunktechnologie und trieb den Ausbau moderner Breitband-Infrastrukturen voran. Nach dem Börsengang im Jahr 2000 wuchs Broadnet durch strategische Übernahmen regionaler Provider deutlich.

Im Jahr 2002 übernahm der US-Konzern Comcast die Broadnet Deutschland GmbH, die später als Broadnet AG firmierte und ihre Marktposition weiter ausbaute. Ab 2006 war die QSC AG Mehrheitsaktionär, bevor Broadnet 2007 als eigenständige Gesellschaft in die QSC AG integriert wurde.

Im Zuge der strategischen Neuausrichtung der QSC AG entstand zum 31. August 2018 durch Ausgliederung des Telekommunikationsgeschäfts die Plusnet GmbH. Ab Juni 2019 gehörte Plusnet zum EnBW-Konzern. Broadnet war bis Ende 2025 Teil der Plusnet-Gruppe und wurde in diesem Zeitraum als leistungsfähige Einheit für hochverfügbare, drahtlose und hybride Netzlösungen weiterentwickelt.

Seit Januar 2026 ist die Broadnet Deutschland GmbH Teil der Compart IT-Group mit Sitz in Lünen/Westfalen und konsolidiert zwei führende Richtfunk-Unternehmen im deutschen Markt zu einem der führenden Anbieter hochverfügbarer drahtloser Netzinfrastrukturen.

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Compart IT-Solutions GmbH
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Wirtschaft

BEING ICONIC: Leichtigkeit und Erfolg verkörpern

Viele Unternehmer kennen den Druck wachsenden Erfolgs. Beate Glöser zeigt, wie gesundes Wachstum mit Klarheit, Leichtigkeit und innerer Balance gelingt.

BildFreiburg, 20. Februar 2026 – Viele Unternehmer kennen dieses Phänomen, mit steigendem Wachstum des Business werden die Kalender voller und die To-do-Listen länger. Mit steigender Mitarbeiterzahl nehmen Verantwortung und Entscheidungsdruck spürbar zu. Was einst mit Begeisterung, Vision und Leichtigkeit begann, fühlt sich plötzlich schwer und anstrengend an.

Entscheidungen werden nicht mehr mit Klarheit getroffen, sondern unter Zeitdruck. Aufgaben werden abgearbeitet mit Disziplin, Entschlossenheit und Durchhaltevermögen und das oft ohne Leichtigkeit. Die Orientierung geht im Tagesgeschäft verloren, ebenso wie die Freude am eigenen Erfolg. Gerade in Phasen starken Wachstums stehen viele Unternehmer vor der Herausforderung, ihre innere Balance zu bewahren und sich nicht selbst im eigenen Erfolg zu verlieren.

Auch zu Beginn ihres Unternehmertums kannte die Vortragsrednerin und Unternehmerin Beate Glöser diese Herausforderungen. Lange war sie überzeugt, dass Wachstum nur durch permanente Anstrengung, Disziplin und konsequentes Durchhaltevermögen möglich sei. Sie investierte in Weiterbildungen und lernte von erfolgreichen Unternehmern, getragen von dem Wunsch ihre Ziele mit Klarheit und Entschlossenheit zu verfolgen, jedoch ohne die permanente Schwere, die sie bis dahin begleitete.

Die Rednerin zeigt in ihrem Vortrag zu den Themen Wachstum, Leichtigkeit, Entscheidung, Entschlossenheit, Orientierung „Gesundes Wachstum braucht Leichtigkeit“ eindrucksvoll, dass Wachstum nur dann wirklich gesund ist, wenn es aus Leichtigkeit entsteht. Die Vortragsrednerin vermittelt ihrem Publikum praxisnahe Methoden, wie der Arbeitsalltag mit Leichtigkeit und Orientierung gestaltet werden kann. Dabei legt sie besonderen Wert auf Dankbarkeit für bereits Erreichtes und demonstriert, wie man Entschlossenheit für die eigene Vision zeigt, ohne dabei verbissen oder überfordert zu wirken.

Wer Beate Glöser nicht nur in einem Vortrag erleben, sondern die Themen rund um Erfolg, Wachstum und Leichtigkeit vertiefen möchte, findet dafür in ihrem neuen Programm „BEING ICONIC“ die ideale Gelegenheit. Über sechs Monate begleitet sie Menschen dabei, Erfolg nicht mehr hinterherzujagen, sondern ihn bewusst und mit Leichtigkeit zu verkörpern.

Die erfolgreiche Vortragsrednerin und Unternehmerin hat in den vergangenen Jahren nicht nur ein mehrfach siebenstelliges Business aufgebaut und sehr viel Wachstum erzielt, sondern auch zahlreiche Kunden zu stabilen, nachhaltigen Umsätzen geführt. Ihr Ansatz basiert dabei nicht auf Druck, ständiger Optimierung oder Überlastung, sondern auf bewusster Verkörperung, innerer Klarheit und stabiler Balance, Prinzipien, die sie selbst auf ihrem Weg zu Wachstum und nachhaltigem Erfolg erfahren hat.

Die Vortragsrednerin und Unternehmerin Beate Glöser macht mit ihrem Programm BEING ICONIC deutlich: Wer sein Business und Leben mit mehr Leichtigkeit, Fokus und innerer Stärke gestalten möchte, findet hier einen Weg, sein volles Potenzial bewusst zu leben und sichtbar zu machen.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Greatness Academy GmbH
Frau Beate Glöser
Kaiser-Joseph-Str. 254
79098 Freiburg im Breisgau
Deutschland

fon ..: 0761 / 2089595
web ..: https://www.rednermacher.de/redner/motivation-mut-erfolg-leichtigkeit-ziele-beate-gloeser/
email : info@greatness-academy.de

Beate Glöser ist Erfolgsunternehmerin, Keynote Speakerin und Gründerin der Greatness Academy mit Herz und Leidenschaft. Als Business – und Keynote Speakerin im Premiumsegment hilft sie Unternehmerinnen ihr Business auf das nächste Level zu heben und in die Sichtbarkeit zu kommen. Beate inspiriert durch ihre klare Kommunikation und vermittelt ihrem Publikum mit Leichtigkeit Themen, sodass diese umsetzbar sind.

Die zweifache Familienmutter blickt auf über 500 Trainingstage mit mehreren Tausend Teilnehmern zurück. Sie erzählt erfrischend echt und emotional aus ihrem Privatleben – und zeigt uns, wie wir in Einklang mit unseren Gefühlen leben können. Mit ihrer aufrichtigen Offenheit spricht sie über Emotionen und das, was oft unausgesprochen bleibt. Ihre Zuhörer führt sie verlässlich in die Umsetzung und hilft ihnen so, ihre Ziele zu erreichen.

Die ehemalige Kita-Leiterin, ist der Partner für Menschen und Unternehmen, die nachhaltige Veränderung in der Tiefe erreichen wollen. Sie ist bekannt für ihre Fähigkeit, Motivation mit Tiefe zu verbinden – und für ihre klare Botschaft: Wer sich selbst vertraut, gestaltet Zukunft. In Workshops, Leadership-Formaten und auf großen Bühnen schafft sie Räume für echte Veränderung. Persönlich. Nahbar. Und immer mit dem Ziel, Potenziale sichtbar zu machen – im Team wie im Individuum.

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Frau Silke Baur
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Neue Präsidentin: Wie frischer Wind die DHAW weiter voranbringt

Die gleiche Hochschule. Eine neue Präsidentin. Und nun? Die Deutsche Hochschule für angewandte Wissenschaften (DHAW) wächst. Im Januar 2026 wurde Prof. Sarah R. Azimi zur neuen Präsidentin gewählt.

BildPotsdam, 20. Januar 2026 – Die gleiche Hochschule. Eine neue Präsidentin. Was bedeutet das? Die Deutsche Hochschule für angewandte Wissenschaften (DHAW) wächst und entwickelt sich mit steigenden Studierendenzahlen kontinuierlich weiter. In dieser Phase der Entwicklung wurde Prof. Dr. iur. Sarah R. Azimi im Januar 2026 zur neuen Präsidentin gewählt. Das Studium bleibt, wie es ist – mit frischen Impulsen im Hintergrund.

WECHSEL AN DER SPITZE: EIN ÜBERGANG MIT FAHRTWIND

Im Januar 2026 wurde Prof. Dr. iur. Sarah R. Azimi einstimmig vom Senat zur Präsidentin der DHAW gewählt. Sie folgt auf Prof. Dr. Manfred Eglmeier, der die Hochschule seit ihrer Gründung im Jahr 2023 maßgeblich aufgebaut und geprägt hat.
Unter seiner Leitung wurden zentrale Meilensteine erreicht: die staatliche Anerkennung, die Akkreditierung der Studiengänge, der Aufbau eines vollständig digitalen Studienmodells und ein starkes Wachstum – von 131 Studierenden Ende 2023 auf mehr als 1.000 Immatrikulierte im Jahr 2026. Damit zählt die DHAW zu den am schnellsten wachsenden privaten Fernhochschulen in Deutschland.
Klar wird: Der Führungswechsel fußt auf einem stabilen Fundament. Prof. Azimi tritt an in einer Zeit, in der die DHAW stabil aufgestellt ist und ihren Weg als moderne Fernhochschule entschlossen weitergeht.

NEUE PRÄSIDENTIN MIT ERFAHRUNG AUS HOCHSCHULE UND PRAXIS

Seit dem Jahr 2023 ist Prof. Dr. iur. Sarah R. Azimi als Professorin an der DHAW tätig. Sie kennt Strukturen, Studienmodelle und die Bedürfnisse der Studierenden aus erster Hand.
Ihr Hintergrund verbindet Wirtschaftsrecht, Management und gesellschaftliche Verantwortung miteinander – ein Profil, das die Werte der DHAW widerspiegelt und zur aktuellen Wachstumsphase passt. Sie versteht es, akademische Qualität mit realen beruflichen Anforderungen in Einklang zu bringen. Selbst sagt sie:

„Ich sehe Hochschulbildung als einen Raum, in dem fachliche Exzellenz, Persönlichkeitsentwicklung und gesellschaftliche Verantwortung zusammenkommen. Hochschulbildung braucht Nähe zur Praxis, aber auch den Mut, kritisch zu denken und neue Wege zu gehen.
Als Präsidentin ist es mir wichtig, nahbar zu sein, den direkten Austausch mit Studierenden zu pflegen und weiterhin aktiv in der Lehre zu bleiben.
Meine Ziele für die DHAW sind es, eine zukunftsorientierte Hochschule mitzugestalten, die Studierende befähigt, Verantwortung zu übernehmen und Wandel aktiv zu gestalten.“

Für die DHAW heißt das: Der eingeschlagene Kurs wird fortgeführt – und gezielt weiterentwickelt. Insbesondere die Themen Transparenz und Struktur sind dabei von großer Bedeutung. Kurz gesagt: Digitale Lehre, klare Prozesse und ein Studienmodell, das sich an realen Lebens- und Arbeitsbedingungen orientiert.

WAS BEDEUTET DAS FÜR STUDIERENDE?

Der Wechsel in der Hochschulleitung verändert den Studienalltag nicht. Er steht für Kontinuität an einer wachsenden Hochschule und für Impulse innerhalb bewährter Strukturen, die im ständigen Austausch mit allen Verantwortlichen immer mehr professionalisiert werden sollen. Ein Studium an der DHAW bleibt klar strukturiert, digital organisiert und auf den Abschluss ausgerichtet. Für den Studienalltag bedeutet das:

* Verlässlichkeit: Studiengänge, Prüfungsformate und akademische Standards werden optimiert und transparent dargestellt.
* Qualitätssicherung: Lehre und Betreuung werden strukturiert weiterentwickelt.
* Wachstum: Die Hochschule wächst weiter, ohne den Fokus auf individuelle Studienverläufe zu verlieren.

JUNGE HOCHSCHULE AUF WACHSTUMSKURS

Der Führungswechsel fällt in eine Phase, in der die DHAW wichtige Meilensteine erreicht hat: über 1.000 Studierende, hohe Zufriedenheit und das Empfehlungssiegel 2026. Als junge Hochschule hat die DHAW in kurzer Zeit tragfähige Strukturen aufgebaut. Die Wahl von Prof. Azimi als neue Präsidentin fügt sich in diese Entwicklung ein – getragen von einem bewährten Studienkonzept und einem progressiven Verständnis moderner und dynamischer Hochschulbildung.

BESTÄNDIG BLEIBEN, JETZT UND IN ZUKUNFT

Die DHAW wächst. Die Beständigkeit bleibt. Die DHAW entwickelt sich weiter – mit neuer Präsidentin, neuer Perspektive und einem ungebrochenen Fokus auf praxisnaher, karriereorientierter Bildung. Als Hochschule blicken wir zuversichtlich auf die nächste Etappe unserer Geschichte.
Gemeinsam mit unseren Studierenden.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Deutsche Hochschule für angewandte Wissenschaften (DHAW)
Marit Bolduan
Jägerallee 26
14469 Potsdam
Deutschland

fon ..: 03317699137
web ..: https://deutschehochschule.de/
email : m.bolduan@deutschehochschule.de

Die Deutsche Hochschule für angewandte Wissenschaften (DHAW) ist eine moderne Hochschule mit klarer Vision. Wir möchten erstklassiges Fachwissen lehren, das durch Qualität, Praxisnähe und Aktualität überzeugt. Unser Anspruch ist es, Ihnen das theoretische und praktische Rüstzeug für einen erfolgreichen beruflichen Werdegang mitzugeben. Alumni unserer Hochschule sollen dadurch am Arbeitsmarkt als begehrte Fachkräfte gelten.

Pressekontakt:

Deutsche Hochschule für angewandte Wissenschaften (DHAW)
Frau Marit Bolduan
Jägerallee 26
14469 Potsdam

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