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Tyrolit Gruppe erreicht 24/7-Produktion mit Lino® Hub

Schleifmittelhersteller Tyrolit in Schwaz (Österreich) automatisiert seinen Fertigungsprozess mit Unterstützung des Lino Teams.

BildDer international führende Schleifmittelhersteller Tyrolit setzt bei der Digitalisierung seiner Fertigung auf die Integrationsplattform Lino® Hub – mit beachtlichem Erfolg. Durch die nahtlose Verbindung von CAD-, CAM- und ERP-Systemen konnten manuelle Eingriffe eliminiert, Prozesssicherheit erhöht und Fertigungszeiten verkürzt werden.

Auslöser war die Einführung eines hochautomatisierten Bearbeitungszentrums, das nur mit durchgängigen, automatisiert erzeugten CAM-Daten sein volles Potenzial entfalten konnte. Gemeinsam mit der Lino GmbH wurde eine digitale Prozesskette realisiert: vom Kundenwunsch über Konfiguration und Konstruktion bis hin zur CAM-Programmierung.

„Heute erzeugen wir auf Knopfdruck vollständige 3D- und Fertigungsdaten – ganz ohne Medienbrüche“, berichtet Florian Zitt, Process Engineer bei Tyrolit. Die Lösung ermögliche flexible, wirtschaftliche Produktion auch kleinster Losgrößen und schaffe dank Automatisierung Entlastung im Engineering – ein entscheidender Vorteil angesichts des Fachkräftemangels.

Die Kopplung mit SAP® S/4HANA® über die Integrationsplattform Lino Hub in Kombination mit Lino® Automate erlaubt Tyrolit zudem die Erzeugung und Bereitstellung aller fertigungsrelevanter Daten – insbesondere die automatisierte Erstellung von CAM-Programmen. So dient der Standort Schwaz mittlerweile als Vorbild für weitere Werke des Unternehmens.

Die Tyrolit Gruppe ist einer der weltweit führenden Hersteller von Schleif- und Abrichtwerkzeugen für unterschiedlichste produzierende Industrien sowie Systemlösungen für die Bauindustrie. Global beschäftigt das Familienunternehmen über 4.400 Mitarbeitende an 31 Produktionsstandorten in elf Ländern. Mit Wurzeln im Herzen der österreichischen Alpen verbindet Tyrolit die Stärken familiärer Werte mit einer globalen Vision und über einem Jahrhundert individueller Unternehmens- und Technologieerfahrung.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Lino GmbH
Herr Michael Kilian
Große Bleiche 15
55116 Mainz
Deutschland

fon ..: +49 6131 32785-15
web ..: https://www.lino.de
email : kilian@lino.de

Die Lino Gruppe ist Anbieter technologieführender Software-Lösungen und von Beratungsleistungen für Design Automation, CAD-Daten-Generierung, CPQ, Systemintegration, 3D-Web-Visualisierung und 3D-Aufstellplanung. Unternehmen verschiedener Industriebranchen realisieren mit Lino Hub, Tacton CPQ, Cosling Configurator oder Tacton Design Automation durchgängige, effiziente Vertriebs- und Produktentstehungsprozesse mit großem Einsparpotenzial.

Lino 3D Konfigurationslösungen setzen neue Maßstäbe in der Produktkonfiguration; sie revolutionieren das Entwerfen, Konfigurieren und Verkaufen komplexer Industrieprodukte. Applikationen aus CAD, PDM, PLM, ERP, CRM, Web, eCommerce oder mobilen Endgeräten lassen sich unkompliziert integrieren.

Konfigurationsspezialist und Softwareentwickler Lino GmbH ist autorisierter Tacton Business Partner, Cosling Partner, Solidworks Solution Partner, Microsoft Gold Partner und Mitglied im Autodesk Developer Network (ADN). Lino ist an sieben Standorten in Deutschland, Österreich und der Schweiz vertreten.

www.lino.de
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www.linkedin.com/company/lino-gmbh

Lino ist ein eingetragenes Warenzeichen der Lino GmbH. Alle anderen Marken und Produktbezeichnungen sind Warenzeichen oder eingetragene Warenzeichen der jeweiligen Rechtsinhaber. © 2025 Lino GmbH

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Globale Marktübersichten stereoskopischer Softwarelösungen mit Schneider Digital

Schneider Digital veröffentlicht die erste globale Marktübersicht für 3D-Stereo-Software mit über 300 Anwendungen – eine wertvolle Orientierungshilfe für echte 3D-Visualisierung.

BildViele Nutzer aus Hightech-Bereichen wie Molekülforschung und Biochemie, Geoinformation (etwa Photogrammetrie, GIS & LiDAR), Konstruktion (CAD, CAM & 3D-Druck) oder Medizin (CT, MRT & Ultraschall) sind sich oft nicht bewusst, welche der verfügbaren Anwendungen stereoskopiefähig sind. Im Gegensatz zur flachen, monoskopischen Darstellung bieten diese eine echte, räumliche 3D-Visualisierung.

Die Plattform bietet Anwendern und Softwareherstellern eine offene Übersicht, um schnell und einfach eine stereoskopische Softwarelösung zu finden, die ihren Anforderungen entspricht.

Nach zwei Jahren intensiver Recherche, hat das für seine professionellen 4K/8K- und VR/AR-Hardwarelösungen bekannte Unternehmen Schneider Digital in Zusammenarbeit mit führenden Softwareherstellern jetzt erstmals eine globale Marktübersicht aller relevanten 3D-Stereo Softwarelösungen veröffentlicht. In einer monatlich aktualisierten community-basierten Datenbank werden derzeit über 300 Applikationen samt Herstellern aufgelistet und verlinkt. Schneider Digital überprüft zunächst die einzelnen Applikationen auf ihre grundlegende 3D-Stereo Funktionalität, um diese dann einzeln für den Plug&Play Betrieb mit seinen 3D-Monitoren oder der smart VR-Wall zu zertifizieren.

Mit der kontinuierlichen Pflege dieser zentralen Datenbank, in der alle weltweit relevanten 3D-Stereo Softwareapplikationen zusammengefasst sind, liefert das Unternehmen Schneider Digital als Spezialist für 3D und VR/AR Hardwarelösungen den Anwendern eine stets aktuelle Orientierungshilfe, wie deren Arbeitsprozess und die Visualisierungsqualität durch den Einsatz von 3D-Stereo-Technologien verbessert werden kann. Ein erklärtes Ziel des Miesbacher Unternehmens ist es, möglichst vielen Softwareherstellern dabei effektiv zu helfen, in ihren existierenden monoskopischen Applikationen, neben der stereoskopischen Bildausgabemöglichkeit auch den stereoskopischen Mauszeiger zu integrieren, durch den die Anwender erst in die Lage versetzt werden jeden Punkt, jede Fläche und Kante im 3D Raum auf direkten Weg zu erreichen. Schneider Digital stellt für diese Pionierarbeit seit nunmehr zwei Jahren nicht unerhebliche Unternehmensressourcen zur Verfügung. Als Ergebnis ist ein Hersteller- und Hardware-unabhängiges „Open Source Kompendium“ für alle Softwarehersteller und Anwender entstanden. In der globalen Marktübersicht ist auf einen Blick ersichtlich, welche der angebotenen Software-Applikationen wirklich nativ 3D-stereofähig sind. Sprich – _“welche Software ist in der Lage, Modelle detailgetreu, holografisch als echte 3D Objekte im Raum darzustellen und welche Software hat bereits einen 3D-Stereo Cursor“_?

Branchenübergreifendes Kompendium von 3D-Stereo Applikationen

Für die Vision eine vollumfängliche Marktübersicht aller relevanten 3D-Stereo Applikationen zu erstellen, hat Schneider Digital mehr als 300 Software-Applikationen auf ihre 3D-Stereo-Funktionalität geprüft. Die meisten davon hat das Unternehmen bereits für den Betrieb mit den eigenen, passiven 3D-Monitorsystemen, den 3D PluraView Modellen zertifiziert.

So finden sich unter dem Download-Link https://www.3d-pluraview.com/de/einsatzbereiche#unterstuetzte-software Software-Lösungen aus den Branchen Geo-IT, Medizin, CAx, DCC/CGI und Bio-Tech. Die Applikationen sind nach Software und Einsatzbereichen sortiert und in alphabetischer Reihenfolge samt Angabe der jeweiligen Hersteller gelistet und verlinkt. Mithilfe dieser Übersicht können Softwarehersteller und Anwender eine auf ihre Anforderungen zugeschnittene Lösung schnell und bequem herausfiltern. Geplant ist zudem der weitere Ausbau des Kompendiums mit Video-Tutorials für die 3D-Stereo Konfigurationseinstellungen sowie eine Grafikkarten-Datenbank mit allen passenden stereofähigen, professionellen Grafikkarten-Lösungen. Projektinitiator Josef Schneider fasst die Vision des Projektes zusammen:

_“Unsere Vision ist der kontinuierliche Ausbau dieser Marktübersicht zu einer kompletten, community-basierten Datenbank aller relevanten 3D-Stereo Applikationen weltweit. Wir wollen neben der Auflistung aller Hersteller und Applikationen auch die entsprechenden Dokumentationen, How-to´s und Video-Tutorials für die Software-Konfiguration dort integrieren.“_

Mehr als 300 3D-Stereo Lösungen auf einen Blick

Die meisten der aktuell bereits über 300 Software-Lösungen sind von Schneider Digital umfangreich in ihrer 3D-Funktionalität getestet und für den Betrieb von 3D-Monitoren oder Powerwalls zertifiziert. Die Rubrik „Geospatial“ beinhaltet u.a. führende 3D-Softwareapplikationen von Esri, Hexagon, Bentley, Trimble, DAT/EM Systems, und Terrasolid. In der Kategorie „Medical“ finden sich z.B. die 3D-Slicer Software von KITWARE, die 3D-Applikation Stereotaxy von Brainlab, Vesalius3D sowie die 3D-Software syngo.foursight TEE & Cinematic Anatomy von Siemens. Alle in der Übersicht aufgeführten 3D Softwareapplikationen sind weit verbreitete Lösungen zur anspruchsvollen Visualisierung. Für Konstruktion und Modellierung im Bereich CAx sind es 3D-Stereo Lösungen, z.B. von Autodesk, Dassault Systems, PTC, Siemens und ESI, die aufgelistet sind. Für Design und Rendering bieten Autodesk, Blender, Dassault Systems, KeyShot, und Lumiscaphe professionelle 3D-Softwarelösungen an. _“Das Ziel ist es, der Stereo-Technologie eine größere Marktverbreitung in der Anwendung mit professionellen Applikationen zu verschaffen. Wir möchten die Vorteile des Arbeitens und der Visualisierung in 3D in den wichtigsten Branchenanwendungen weiter etablieren“_, fasst Josef Schneider den Nutzen der Marktübersicht zusammen.

Die von Schneider Digital erstellte Marktübersicht mit ihren mehr als 300 „echten“ 3D-Stereofähigen Applikationen bietet Anwendern und Softwareherstellern daher eine wichtige Orientierungshilfe. Anwendern stellt das Unternehmen die Liste der 3D-fähigen Software-Applikationen auf seiner Website zum Download zur Verfügung. Wer sich mit seiner 3D-Stereo Softwareapplikation noch nicht auf der Liste wiederfindet und gerne aufgenommen werden möchte, kann sich mit Schneider Digital per E-Mail an software@pluraview.com in Verbindung setzen.

Direkt-Download der Marktübersichten:

3D-Stereo-Applications nach Einsatzbereich

3D-Stereo-Applications nach Software-Hersteller

Komplette 3D-Stereo Arbeitsplatzlösungen – eine Kombination aus leistungsstarker Soft- und Hardware

Das Arbeiten mit holografisch-dargestellten 3D-Modellen etabliert sich in Anwendungen wie Forschung, Analytik, Entwicklung, Konstruktion, Design oder Diagnostik zunehmend. Ein 3D-Monitor gehört inzwischen zum Industriestandard für alle stereoskopischen Software-Anwendungen, weil er eine präzise 3D-Stereo-Visualisierung in höchster Auflösung bis zu 4K pro Auge garantiert. Eingesetzt wird er in den unterschiedlichsten Branchen, wie z.B. Photogrammetrie, GIS/Mapping, LiDAR Punktwolken, Laserscanning, Öl- und Gas-Prospektion, Archäologie, AEC/BIM, Visualisierung von 3D-Stadtmodellen, CAx, Medizin- bzw. Biotechnologie und Molekular-Chemie. Die 3D Visualisierungstechnik ist ein komplexes Themengebiet, das nur im perfekten Zusammenspiel von Soft- und Hardwarekomponenten zu hundertprozentigen, industrietauglichen Visualisierungsergebnissen führt. Schneider Digital hat über 25 Jahren Branchen- und Produkterfahrung mit anspruchsvoller Profi-Hardware und verfügt über eine detaillierte Marktkenntnis und Anwendungsexpertise. Schneiders Erfahrung hat gezeigt: Die Kombination aus Berechnungsperformance und Visualisierungstechnologie ist entscheidend! Wer eine 3D-Stereo Softwarelösung einsetzt und stereoskopisch oder mit VR/AR arbeiten möchte, braucht eine leistungsfähige CPU/GPU Hardwarelösung. Nur im perfekten Zusammenspiel mit leistungsfähiger Profi-Hardware können so Landschaften, Gebäude, ganze Städte, komplexe CAD-Modelle, GIS-Infrastruktur, Industrieprozesse oder menschliche Anatomie dreidimensional, detailgetreu und flüssig verarbeitet und visualisiert werden. Denn je größer die zu verarbeitenden Datensätze sind, umso höher ist die Anforderung an die Performance der Workstations sowie an die Bildqualität der 3D-Monitore. Profi-Anwender mit anspruchsvollen 3D Arbeitsaufgaben profitieren von der Schneider Digital Visualisierungstechnologie in Kombination mit leistungsstarken Workstations und 3D/VR/AR-Eingabegeräten als komplette Arbeitsplatzlösung.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Schneider Digital Josef J. Schneider e. K.
Herr Josef Schneider
Konrad-Zuse-Straße 1
83607 Holzkirchen
Deutschland

fon ..: +49 (8025) 99 30 0
fax ..: +49 (8025) 99 30 29
web ..: https://www.schneider-digital.com/de/
email : sd-pr@lead-industrie-marketing.de

Schneider Digital – Das Unternehmen:
Schneider Digital ist ein weltweit tätiger Full-Service Lösungsanbieter für professionelle 3D-Stereo-, 4K/8K- und VR/AR-Hardware. Auf Basis seiner 25-jährigen Branchen- und Produkterfahrung sowie seiner hervorragenden Beziehungen zu führenden Herstellern bietet Schneider Digital innovative, ausgereifte Profi-Hardware-Produkte und maßgeschneiderte Komplettlösungen für den professionellen Einsatz an. Qualifizierte Beratung und engagierter After-Sales-Service sind der eigene Anspruch an das Unternehmen.

Das Schneider Digital Produktportfolio umfasst die richtige, professionelle Hardware-Lösung für die jeweilige Anforderung in diesen Bereichen: High Resolution 4K/8K-bis hin zu Multi-Display-Walls. Schneider Digital ist Hersteller der eigenen Powerwall-Lösung smartVR-Wall sowie des passiven Stereomonitors 3D PluraView. Performance-Workstations und Profi-Grafikkarten von AMD und NVIDIA sowie innovative Hardware-Peripherie (Tracking, Eingabegeräte u.v.a.) runden das Angebot ab. Viele Artikel sind lagernd. Das garantiert eine schnelle Lieferfähigkeit und Projektrealisierung.

Schneider Digital ist autorisierter Service-Distributor von AMD FirePRO/Radeon Pro, PNY/NVIDIA Quadro, 3Dconnexion, Stealth int., Planar und EIZO. Produkte von Schneider Digital finden ihren Einsatz vor allem in grafikintensiven Computeranwendungen wie CAD/CAM/CAE, FEM, CFD, Simulation, GIS, Architektur, Medizin und Forschung, Film, TV, Animation und Digital Imaging.

Weitere Informationen unter www.schneider-digital.com und www.3d-pluraview.com.

Pressekontakt:

LEAD Industrie-Marketing GmbH
Herr André Geßner
Hauptstraße 46
83684 Tegernsee

fon ..: +49 (0) 8022 91 53-188
email : info@lead-industrie-marketing.de

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Fraunhofer IGD: Autonomer hochqualitativer 3D-Scan ohne manuelle Nachbearbeitung

Objekte jeder Größe und geometrischer Komplexität automatisiert erfassen

BildVom Urpferdchen bis hin zum Rückbau von Kernkraftwerken: Das Fraunhofer IGD hat den ersten autonomen 3D-Scanroboter entwickelt, der farbgetreue und präzise Scans in wiederholbar hoher Qualität liefert. Dieser ermöglicht es, Kulturerbe wie das 2023 in der Grube Messel gefundene Fossil eines Urpferdchens zu digitalisieren und in ein 3D-Modell zu überführen. Darüber hinaus gibt es zahlreiche Einsatzbereiche, wie die Entwicklung präziser Systeme für den Rückbau von Kernkraftwerken oder um in der Automobilindustrie Bauteile zu digitalisieren, wenn keine CAD-Modelle vorliegen. Die Technologie ermöglicht es, genaue 3D-Modelle ohne manuelle Nachbearbeitung anzufertigen. Sie wird bereits in den Bereichen Kulturerbe, Industrie, Forensik und Medizin angewendet.

Die Herausforderungen beim Digitalisieren von Oberflächen sind umfangreich: Metalle glänzen und reflektieren. Bei Edelsteinen sind es oft komplexe, feine Details und die Transparenz, die das Scannen schwierig machen. Das Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD jedoch hat eine Lösung entwickelt, die die digitale 3D-Erfassung von Objekten unabhängig der Größe und geometrischen Komplexität ermöglicht.

Ausgangspunkt der Entwicklungen war die 3D-Digitalisierung von Kulturerbe-Gütern. Die Fraunhofer-Ausgründung Verus Digital GmbH bietet Museen und Archiven einen 3D-Scanroboter sowie 3D-Digitalisierungsleistungen an, während das Fraunhofer IGD seine 3D-Digitalisierungskompetenz nun auf andere Branchen und in industrielle Anwendungen überführt. Jetzt können beliebige Oberflächen nicht nur digital erfasst, sondern die daraus gewonnenen 3D-Modelle auch für spezifische Bearbeitungsprozesse wie autonomes robotergestütztes Entgraten, Entschichten, Lackieren oder Bedrucken genutzt werden.

Präzision für den Rückbau von Kernkraftwerken

Ein Beispiel für den Technologietransfer ist die Entwicklung einer hochpräzisen, autonomen, robotergestützten Entschichtungsanlage für den Rückbau von Kernkraftwerken. Pedro Santos, Abteilungsleiter Digitalisierung von Kulturerbe beim Fraunhofer IGD, erläutert: „Im Bereich des Kernkraftwerksrückbau sind die Herausforderungen enorm. Viele Rohre oder Stahlträger haben eine sogenannte Dekontbeschichtung, die Aktivität aggregiert. Die Rohre werden beim Rückbau herausgeschnitten und zerteilt, so dass kein CAD-Modell mehr ihre Geometrie beschreibt. Die aktivierte Schicht muss aber sicher entfernt werden. Bisher geschah dies entweder durch chemische Bäder oder durch manuelle Entschichtung unter Nutzung von Höchstdruckwasserstrahlverfahren. Allerdings muss die Strahlendosis jedes Mitarbeitenden ständig überwacht werden. Daher sind die Arbeitsschichten kürzer und es wird mehr Personal benötigt.“

„Da wir mit unserer Technologie individuelle Geometrien autonom und vollständig erfassen können, haben wir diesen Prozess automatisiert.“ So kann nun ein Roboter laut Santos beliebige Baugruppen in 3D erfassen und im Anschluss autonom in wiederholbar hoher Qualität entschichten, ohne dass eine Werkerin oder ein Werker sich in der durch Sprühnebel feuchten, lauten und potentiell gefährlichen Umgebung aufhalten muss. Das System des Fraunhofer IGD ist bereits seit sieben Monaten im Block A des Kernkraftwerks Biblis im Einsatz.

Technologieübertragung in die Asservatendigitalisierung und Forensik

Neben der Anwendung im Kernkraftwerksrückbau kommen die Systeme des Fraunhofer IGD auch in der Asservatendigitalisierung und der Forensik zum Einsatz. In einem Projekt mit der Polizei Hessen sollen die Asservatenkammern mittels 3D-Scanrobotern digitalisiert werden, um Beamten jederzeit und von überall her Zugriff auf hochauflösende 3D-Modelle von Beweisgegenständen zu geben, die an Tatorten sichergestellt wurden. Dadurch entfällt ein Transport dieser Gegenstände von der Asservatenkammer zur daran interessierten Dienststelle. Zudem wird es Dienststellen an unterschiedlichen Orten ermöglicht, gleichzeitig auf dasselbe Beweismittel zuzugreifen. In einem Projekt mit dem Institut für Rechtsmedizin der Universität Zürich werden bei Autopsien durchgeführte CT-Scans nun mit 3D-Oberflächenscans kombiniert, um charakteristische Merkmale von Todesursachen anhand der Korrelation beider Technologien zu identifizieren. „Diese Technik erlaubt es beispielsweise, Hautverfärbungen an einer Wunde mit der Eindringtiefe eines Tatwerkzeugs in einem einzigen 3D-Modell zu visualisieren“, erklärt Santos.

Technologieübertragung in die Automobilbranche

Auch im Automobilbereich ist die Technologie von großem Nutzen. Mit ihr können beispielsweise Old- und Youngtimer länger in fahrttüchtigem Zustand erhalten werden. Für viele historische Automobile gibt es irgendwann kein OEM (Original Equipment Manufacturer)-Ersatzteil mehr. Möchte ein Sammler oder eine Sammlerin einen historisch korrekten Nachbau, so wird teilweise nach alten Gussformen gesucht, um das Ersatzteil mit den alten Verfahren originalgetreu neu herzustellen. Das ist extrem kostspielig.

Eine günstigere Lösung ist, ein beschädigtes OEM-Bauteil mit Fraunhofer-Technologien in 3D zu digitalisieren, virtuell zu reparieren und es dann im 3D-Druck neu herzustellen. Je nach Verwendungszweck im Fahrzeug muss das Bauteil für sicherheitsrelevante Baugruppen zugelassen oder vom TÜV abgenommen werden. Weitere industrielle Anwendungen in der Automobilbranche umfassen beispielsweise die Veredlung bestimmter Baugruppen, wie der Bezug des Dashboards eines Herstellers mit einem individuellen Lederüberzug durch eine Sattlerin oder einen Sattler. Auch hier kann eine autonome 3D-Digitalisierung der Baugruppe Grundlage für ein individuelles Schnittmuster sein.

Entwicklung von Standards für die 3D-Farbkalibrierung

Um noch umfassender präzise digitale Modelle erstellen zu können, erweitert das Fraunhofer IGD seine autonomen 3D-Scanroboter sukzessive. Dazu gehört die multispektrale Erfassung von Oberflächen, aber auch die Entwicklung von Standards für die 3D-Farbkalibrierung, um auch in 3D weltweit vergleichbare Ergebnisse sicherzustellen, wie sie bereits in 2D existieren. „In den nächsten zehn Jahren konzentrieren wir uns darauf, die Ergebnisse verschiedener Messtechnologien wie beispielsweise 3D-Oberflächenscans, CT-Scans, Terahertz- und Ultraschallaufnahmen eines Objekts in ein konsolidiertes 3D-Modell eben dieses Objekts zu überführen (Digital Twin), um Ergebnisse verschiedener Messverfahren KI-basiert visualisieren, korrelieren und analysieren zu können“, so Santos.

„Digitaler Zwilling sichert langfristigen Zugang zu Kunst und Kultur“

Das Fraunhofer IGD präsentiert einen autonom in 3D erfassten und berechneten digitalen Zwilling auf dem Eurographics Workshop on Graphics and Cultural Heritage (GCH 2024) in Darmstadt. Zudem zeigen die Forschenden eine mit Fraunhofer-Technologie in Farbe gedruckte 3D-Replik des dritten vor kurzem in der UNESCO Welterbe Grube Messel entdeckten Urpferchens.

„Die Digitalisierung eines solch seltenen und kostbaren Stücks haben wir dem Fraunhofer IGD mit seiner jahrelangen Expertise im 3D Scanning anvertraut und wurden nicht enttäuscht. Der digitale Zwilling sichert einem breiten Publikum sowie Fachexperten auf der ganzen Welt den langfristigen Zugang zu Kunst, Kultur und den Schätzen der Natur“, betont Philipe Havlik, Geschäftsführer der Welterbe Grube Messel gGmbH.

Im Hessischen Landesmuseum in Darmstadt stellen Forschende vom 16. bis 18. September 2024 neue Ansätze und Technologien für die digitale Wissensvermittlung im Kultur- und Naturerbe sowie ihre weitreichenden Einsatzmöglichkeiten vor.

Weiterführende Informationen:

Mehr zu den 3D-Scantechnologien des Fraunhofer IGD: https://fh-igd.de/pi-urpferd

Video zum 3D-Scan des Urpferdchens: https://www.youtube.com/watch?v=P8jgrHiKPP0&t=1s 

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Frau Daniela Welling
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt
Deutschland

fon ..: +49 6151 155-146
web ..: https://www.igd.fraunhofer.de
email : presse@igd.fraunhofer.de

Über das Fraunhofer IGD:
Das Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD setzt seit über 30 Jahren Standards im Visual Computing, der bild- und modellbasierten Informatik. Die rund 210 Mitarbeitenden des Fraunhofer IGD unterstützten Unternehmen und Institutionen der Branchen Automotive, Gesundheit und Pflege, Bioökonomie, Software- und IT-Wirtschaft, Maritime Wirtschaft sowie Kultur- und Kreativwirtschaft. Das Fraunhofer IGD bietet konkrete technologische Lösungen und hilft bei der strategischen Entwicklung. Die Forscherinnen und Forscher betreiben Problemanalyse, konzipieren Soft- und Hardwaresysteme, entwickeln Prototypen und realisieren und implementieren visuell-interaktive Systeme. Schwerpunkte sind Mensch-Maschine-Interaktion, Virtual und Augmented Reality, künstliche Intelligenz, interaktive Simulation, Modellbildung sowie 3D-Druck und 3D-Scanning. Das Fraunhofer IGD betreibt seit 1987 Spitzenforschung und begleitet an seinen drei Standorten Darmstadt, Rostock und Kiel den gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Wandel mit anwendungsorientierten Lösungen. Internationale Relevanz entfalten seine Produkte durch die Zusammenarbeit mit dem österreichischen Schwesterinstitut an den Standorten Graz und Klagenfurt sowie die Beteiligung an verschiedensten EU-Projekten.

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Fraunhofer IGD: KI-Lösungen synthetisch anlernen – Trainingsdaten generieren leicht gemacht

Automatisierte Bauteilkontrolle

BildTechnologien auf Basis Künstlicher Intelligenz (KI) benötigen Trainingsdaten – sie sind maßgeblich für den Erfolg. Diese zügig und in ausreichender Stückzahl zu generieren, stellt Anwender in der verarbeitenden Industrie vor Herausforderungen. Das Fraunhofer IGD arbeitet daher mit synthetisch erzeugten Trainingsdaten. Schneller, unkomplizierter und wirtschaftlicher schaffen die Forschenden so die Grundlage für Maschinelles Lernen und eine automatisierte Bauteilkontrolle.

Für das Training einer KI benötigen Anwender oftmals hunderte oder tausende Fotos des abgebildeten Gegenstands. Ein Problem im industriellen Kontext: Das Bauteil muss zunächst produziert werden. Erst spät im Fertigungsprozess lassen sich dann die Trainingsdaten erstellen. Insbesondere bei kleinen Losgrößen und Prototypen ist das nicht praxisnah. Zudem dauert es lange und ist teuer, die abgebildeten Elemente manuell zu identifizieren und zu klassifizieren. Diese Anforderungen haben Forschende des Fraunhofer-Instituts für Graphische Datenverarbeitung IGD als Anlass genommen, Trainingsdaten synthetisch zu erzeugen.

Automatisierte Bauteilkontrolle

„Für Anwender ist das ein riesiger Fortschritt. Noch bevor das Objekt physisch existiert, haben sie trainierte neuronale Netze“, erklärt André Stork, Branchenleiter Automotive beim Fraunhofer IGD. Die Technologie nutzt ohnehin vorliegende native CAD-Daten – und erschafft auf dieser Basis Bilder mit unterschiedlichen Lichtverhältnissen, aus verschiedenen Perspektiven und mit vielfältigen Texturierungen oder Materialeigenschaften.

Das Fraunhofer IGD unterstützt mit derartigen Lösungen insbesondere Unternehmen der verarbeitenden Industrie: beispielsweise Automobil- und Flugzeughersteller, Zulieferer sowie Maschinen- und Anlagenbauer profitieren von einer automatisierten Bauteilkontrolle. Die KI erkennt tatsächliche Bauteile und deren Verbau und gleicht diese mit der erlernten, korrekten Ausführung ab. „Das dient vor allem der Qualitätssicherung. Indem Nutzer Teilaufgaben von einer KI ausführen lassen, können sie außerdem den Fachkräftemangel kompensieren“, sagt Stork.

Auf der internationalen Fachmesse für Qualitätssicherung Control präsentiert das Fraunhofer IGD vom 23. bis 26. April mit dem AR-gestützten Montagearbeitstisch eine Applikation, die synthetisch generierte Trainingsdaten nutzt.

Weiterführende Informationen: https://www.igd.fraunhofer.de/de/veranstaltungen/control.html

Fraunhofer IGD auf der Control
23. – 26. April 2024

Fraunhofer-Gemeinschaftsstand: Halle 8, Stand 8201

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Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Frau Daniela Welling
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Über das Fraunhofer IGD:
Das Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD setzt seit über 30 Jahren Standards im Visual Computing, der bild- und modellbasierten Informatik. Die rund 210 Mitarbeitenden des Fraunhofer IGD unterstützten Unternehmen und Institutionen der Branchen Automotive, Gesundheit und Pflege, Bioökonomie und Infrastruktur, Software- und IT-Wirtschaft, Maritime Wirtschaft sowie Kultur- und Kreativwirtschaft. Das Fraunhofer IGD bietet konkrete technologische Lösungen und hilft bei der strategischen Entwicklung. Die Forscherinnen und Forscher betreiben Datenanalyse, konzipieren Soft- und Hardwaresysteme, entwickeln Prototypen und realisieren und implementieren visuell-interaktive Systeme. Schwerpunkte sind Mensch-Maschine-Interaktion, Virtual und Augmented Reality, künstliche Intelligenz, interaktive Simulation, Modellbildung sowie 3D-Druck und 3D-Scanning. Das Fraunhofer IGD betreibt seit 1987 Spitzenforschung und begleitet an seinen drei Standorten Darmstadt, Rostock und Kiel den gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Wandel mit anwendungsorientierten Lösungen. Internationale Relevanz entfalten seine Produkte durch die Zusammenarbeit mit dem österreichischen Schwesterinstitut an den Standorten Graz und Klagenfurt sowie die Beteiligung an verschiedensten EU-Projekten.

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CATIA für 3D PluraView zertifiziert: Eine 3D – Fusion mit endlosen Möglichkeiten

Führende CAD-Software für 3D-Monitor 3D PluraView zertifiziert: 3D-Stereo Visualisierung verbessert CAx-Workflow mit CATIA.

BildDie 3D Software Applikation CATIA der französischen Firma Dassault Systèmes hat sich bereits weltweit in vielen Branchen erfolgreich durchgesetzt: in der Luft- und Raumfahrt, der Automobil- und Zulieferindustrie, der Baubranche, der industriellen Fertigung, der Energie- und Produkttechnik, im Maschinen- und Anlagenbau, im Gesundheitswesen sowie in der Formel-1. CATIA ist nicht einfach nur eine CAD-Anwendung, sondern ein umfassendes Softwarepaket für Produktdesign und Produktentwicklung. Mit CATIA können Anwender jedes beliebige Produkt modellieren und in eine dreidimensionale, interaktive Anwendung verwandeln. Das perfekte Tool für Ingenieure, Architekten, Techniker, Designer und Baufachleute. Durch die ausgeklügelte Systemarchitektur von CATIA lassen sich die komplexesten Produkte entwickeln, analysieren, modifizieren und in Echtzeit virtuell erlebbar machen. CATIA ist mit den professionellen 3D PluraView Monitoren von Schneider Digital Plug-and-Play kompatibel. Die 3D PluraView Monitorsysteme bieten die optimale Stereoumgebung für ein komfortables und ermüdungsfreies Arbeiten in allen 3D-Stereo und VR/AR Desktop Anwendungsbereichen. Sie basieren auf der innovativen und zuverlässigen „Beamsplitter“ Technologie und garantieren eine pixelgenaue 3D-Stereo Darstellung in höchster Bildqualität. Sowohl Software als auch Hardware entsprechen in Qualität und Sicherheit den hohen Anforderungen internationaler Standards. Schneider Digital hat seine 3D PluraView Monitore bereits für mehrere hundert Applikationen zertifiziert. Mit CATIA kommt eine weitere, leistungsfähige Einheit dazu. 

CATIA ist ein CAD-System der französischen Firma Dassault Systèmes, das ursprünglich für den Flugzeugbau entwickelt wurde. Heute ist die Konstruktionssoftware weltweit etabliert und wird in den verschiedensten Branchen in über 140 Ländern zum Entwickeln und Designen virtueller Produkte eingesetzt. CATIA ist die Abkürzung für Computer Aided Three-Dimensional Interactive Application, eine computergestützte, dreidimensionale, interaktive Anwendung. CATIA V5, V6 und CATIA 3DEXPERIENCE sind die neuesten und am häufigsten eingesetzten CAD-Tools. Hierbei handelt es sich um Softwarepakete, die neben der computergesteuerten Konstruktion präziser 2D- und 3D-Stereo-Modelle (CAD) sowohl über CAE (Computer Aided Engineering) als auch über CAM (Computer Aided Manufacturing) verfügen. So lassen sich Produkte nicht nur räumlich, sondern auch im Kontext zu Bewegungen, Festigkeiten, Akustik und Wärmeleitfähigkeit betrachten. 

Ingenieure und Hersteller aus High-tech-Branchen wie der Luft-und Raumfahrt, der Automobil- und Zulieferindustrie, der Baubranche, der industriellen Fertigung, der Energie- und Produkttechnik, der Konsumgüterbranche, dem Maschinen- und Anlagenbau, dem Gesundheitswesen sowie der Formel-1 profitieren unter anderem von der hohen Designqualität, der Genauigkeit, der Zentralisierung von Konstruktionsdaten sowie der rechnergestützten Fertigung (CAM). Die Konstruktions-, Engineering-, Systementwicklungs- und Bauanwendungen von CATIA unterstützen die spezifischen Branchenanforderungen, indem sie virtuelle Umgebungen in Echtzeit schaffen. Diese Tools machen Produkte und nachhaltige Innovationen vorstell- und erlebbar und sorgen für eine bessere Produktperformance. Für Systemtechniker, Techniker, Designer und Baufachleute bietet CATIA eine virtuelle Welt, die sie selbst definieren, mitgestalten und gezielt verändern können.

Hochwertig: Die CATIA-Disziplinen

Die CATIA-Plattform 3DEXPERIENCE ermöglicht mit ihren 3D-Modellier- und Simulationsfunktionen darüber hinaus eine Zusammenarbeit mehrerer Projektteams. Bei der Konzeption und Konstruktion komplexer Gebäude- und Infrastrukturprojekte entsteht mit der 3DEXPERIENCE Virtual Twin Technologie eine Design-Umgebung, die auf einer einzigen Datenbasis beruht. Alle am Projekt Beteiligten haben im laufenden Konstruktions- und Engineering-Prozess auf diese Daten von jedem Standort aus Zugriff. Das erleichtert das Arbeiten im Team, verringert Fehlerquellen und erspart aufwändige Nacharbeiten. 

CATIA DESIGN/STYLING ist die Plattform für innovative und kreative Designs sowie Flächenmodellierungen. Hier finden Konstrukteure alles, was sie zur Entwicklung neuer Formen, Materialien und Oberflächen benötigen. Maschinenbauingenieure, die mit 3D Modellierungen arbeiten, profitieren von der Plattform CATIA ENGINEERING EXCELLENCE.  Sie bietet eine breite Palette an 3D-Baugruppen zur Erstellung hochwertiger, komplexer und mechanischer Prototypen, anhand derer Analysen und vielfältige Simulationen möglich sind. 

Leistungsstark: Die 3D-PluraView-Stereotechnologie

Eine maßgeschneiderte Technologie, um 3D-Modelle in perfekter Bildqualität räumlich darzustellen, bietet Schneider Digital mit seinen 3D PluraView Monitoren. Schneider Digital ist der weltweit führende Hersteller und Distributor maßgeschneiderter Hardwarelösungen für grafikintensive Computeranwendungen und bietet Profi-Anwendern aus den Bereichen CAx, Geoinformation, Medizintechnik u.v.m. komplette Arbeitsplatzlösungen mit leistungsfähigen Workstations auf Intel und AMD Basis, professionelle Grafikkarten von NVIDIA und AMD, Arbeitsspeicher sowie Stealth-Mäuse im 3D-Stereomodus.

Die auf der flimmerfreien „Beamsplitter“ Technologie basierenden 3D Stereo-Monitore machen das Arbeiten in Virtual Reality-Umgebungen zu einem echten Hightech-Erlebnis. Die detail- und kontrastreiche 3D-Stereobilddarstellung auf den PluraView-Monitoren gehört heute zum Industriestandard für alle stereoskopischen Software-Anwendungen. Mit seinen innovativen Monitorsystemen hat Schneider Digital dem Begriff „3D-CAD“ in den Bereichen CAx, Konstruktion und Design eine völlig neue Wertigkeit verschafft.

Als vollwertiges Desktop VR/AR-System sind die erfolgreichen 3D PluraView-Monitore für alle gängigen 3D-Stereo-fähigen Applikationen in der Photogrammetrie und im GIS zertifiziert. Sie sind für deren Features Plug-and-Play nutzbar, sorgen für eine gestochen scharfe Präsentation in Echtzeit und ermöglichen dem Anwender selbst bei Tageslicht ein ermüdungsfreies Arbeiten. Transparente Brillengläser ermöglichen dabei die uneingeschränkte Kommunikation mit Kunden und Kollegen. Ausgerüstet mit einem High-Tech-Tracking-System erlaubt der 3D PluraView zudem die Interaktion mit 3D-Stereo-Modellen ohne Maus. 

CATIA für 3D PluraView zertifiziert

Mehrere hundert ausgewählte Software-Applikationen sind bereits für diese Spitzentechnologie offiziell von Schneider Digital zertifiziert (PDF-Liste auf www.3D-Pluraview.com). Das Prüfsiegel versichert, dass Qualität und Sicherheit den hohen Anforderungen internationaler Standards entsprechen. Mit CATIA reiht sich jetzt eine weitere Software-Applikation in die Liste mit ein. Die Performance dieser beiden zukunftsorientierten Technologien verspricht ein atemberaubendes, virtuelles Erlebnis auf Spitzenniveau. Das kann Josef Schneider, CEO bei Schneider Digital, nur bestätigen: „Mit dieser Fusion erfüllen wir nicht nur die hohen Erwartungen an einen einzigartigen Betrachtungskomfort in 3D, sondern wir übertreffen sie.“

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Schneider Digital ist ein weltweit tätiger Full-Service Lösungsanbieter für professionelle 3D-Stereo-, 4K/8K- und VR/AR-Hardware. Auf Basis seiner 25-jährigen Branchen- und Produkterfahrung sowie seiner hervorragenden Beziehungen zu führenden Herstellern bietet Schneider Digital innovative, ausgereifte Profi-Hardware-Produkte und maßgeschneiderte Komplettlösungen für den professionellen Einsatz an. Qualifizierte Beratung und engagierter After-Sales-Service sind der eigene Anspruch an das Unternehmen.

Das Schneider Digital Produktportfolio umfasst die richtige, professionelle Hardware-Lösung für die jeweilige Anforderung in diesen Bereichen: High Resolution 4K/8K-bis hin zu Multi-Display-Walls. Schneider Digital ist Hersteller der eigenen Powerwall-Lösung smartVR-Wall sowie des passiven Stereomonitors 3D PluraView. Performance-Workstations und Profi-Grafikkarten von AMD und NVIDIA sowie innovative Hardware-Peripherie (Tracking, Eingabegeräte u.v.a.) runden das Angebot ab. Viele Artikel sind lagernd. Das garantiert eine schnelle Lieferfähigkeit und Projektrealisierung.

Schneider Digital ist autorisierter Service-Distributor von AMD FirePRO/Radeon Pro, PNY/NVIDIA Quadro, 3Dconnexion, Stealth int., Planar und EIZO. Produkte von Schneider Digital finden ihren Einsatz vor allem in grafikintensiven Computeranwendungen wie CAD/CAM/CAE, FEM, CFD, Simulation, GIS, Architektur, Medizin und Forschung, Film, TV, Animation und Digital Imaging.

Weitere Informationen unter www.schneider-digital.com und www.3d-pluraview.com.

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