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Wirtschaft

Fisklmate startet exklusive Partnerschaft mit Fiskl: KI-native Buchhaltung für den deutschen Mittelstand

Rechtzeitig zur Einführung den strengeren Vorgaben bei der E-Rechnung bringt Fisklmate eine globale KI-native Buchhaltungsplattform mit lokaler Finance-as-a-Service-Expertise nach Deutschland.

BildMünchen, 04. August 2026

Unternehmen in Deutschland kennen die Herausforderungen: Compliance-Vorgaben verschärfen sich, der Empfang elektronischer Rechnungen ist bereits verpflichtend, und ab 2027 wird die strukturierte B2B-E-Rechnung zur Pflicht. Gleichzeitig fehlt es an qualifiziertem Personal – bei Unternehmen ebenso wie bei Steuerkanzleien. Der Druck, diese Lücke durch Digitalisierung zu schließen, wächst. Was Unternehmer:innen dabei nicht wollen: eine weitere Self-Service-App. Was sie brauchen: einen Partner, der mitwächst.Und genau das bietet Fisklmate.

Wir von Fisklmate erledigen deine Finanzen mit KI und kümmern uns um Planung, Buchhaltung, Lohn und Jahresabschluss.
Mit unserer Software behältst du immer den Überblick über deine Finanzen in Echtzeit. Dahinter steht das Fisklmate Team, das alles rund um deine Finanzen erledigt: unsere Finanz-Assistenten, genannt Digital MATES, sowie Experten und Expertinnen erledigen Buchhaltung, Lohnabrechnung und Jahresabschluss, der KI-Finance MATE „Fi“ macht Finanzanalysen u.v.m.

André Lönne, Co-Founder von Fisklmate: „Wir haben unseren Finance-as-a-Service für Unternehmer:innen entwickelt, die wachsen wollen, ohne eine eigene Finanzabteilung aufzubauen. Mit Fiskl haben wir den passenden Technologiepartner gefunden und seine globale KI-native Plattform in unsere Servicepakete integriert. Natürlich speziell für Deutschland konfiguriert, mit GoBD- & DSGVO-konformer Belegführung, XRechnung- und ZUGFeRD-E-Rechnung sowie integriertem deutschem HGB.“

Im Kern von Fisklmate arbeitet die KI-Engine von Fiskl
Das ist eine KI-native Buchhaltungsplattform für Unternehmen und Steuerkanzleien mit internationaler Ausrichtung, die bereits von mehreren zehntausend Kunden in 207 Ländern genutzt wird.

Fiskls Engine erfasst und liest Belege und Rechnungen, kategorisiert Transaktionen, gleicht Konten und Währungen ab und bereitet Reportings vor – nicht als Unterstützung, sondern als eigenständige Erledigung der Buchhaltungsarbeit, kombiniert mit Human-in-the-Loop für Kontrolle und Qualität. Ergänzt wird das durch Fi, die konversationelle KI von Fiskl, die Einblicke in die eigenen Finanzen in mehr als 200 Sprachen ermöglicht.

Fisklmate bringt Fiskls Plattform zu kleinen und mittleren Unternehmen in Deutschland und kombiniert sie mit lokaler Expertise.
Fisklmate bietet Unternehmer:innen nicht nur eine innovative Buchhaltungsplattform, sondern auch ein Finanzmanagement Team: Digital Assistants und Expert:innen übernehmen Buchhaltung, Payroll, Finanzplanung und CFO-Aufgaben – KI-untergestützt, mit maximal 48 Stunden Reaktionszeit.

„Wir freuen uns über die exklusive Partnerschaft. Denn wir sehen, dass mittelständische Unternehmen in Deutschland über Währungs- und Ländergrenzen hinweg schneller expandieren als ihre Finanzprozesse Schritt halten können.“, sagt Alina Lapusneanu, Co-Founder und CEO von Fiskl. „Genau dafür wurde unsere KI-native Buchhaltungsplattform konzipiert, die kontinuierlich über 170 Währungen hinweg funktioniert und so auch wachsenden Unternehmen einen einheitlichen Finanzüberblick gewährleistet.“

Sven Fischer, Co-Founder von Fisklmate, fasst die Vorteile für deutsche Unternehmen zusammen, wenn sie Fisklmate nutzen: „Unser Finance-as-a-Service macht aus wachsenden Compliance-Anforderungen einen echten Modernisierungsschritt: strukturierte, E-rechnungs- und multi-währungsfähige Workflows – sofort einsatzbereit. Unsere Kund:innen profitieren von Rechnungsstellung und Zahlungseingang in jeder Währung, deutlich weniger manuellem Buchhaltungsaufwand sowie einem Echtzeit-Überblick über ihre Finanzzahlen – mit persönlichem Team im Hintergrund.“

Wer jetzt einsteigen möchte, sichert sich einen Platz im Early Adopter-Programm First MATE: fisklmate.ai

Über BusinessMates GmbH
BusinessMates GmbH bietet Finance-as-a-Service für Unternehmer:innen, die wachsen wollen, ohne ein eigenes Finance-Team aufzubauen: eine Plattform (Fisklmate) und ein Team (Digital Assistants und Expert:innen) übernehmen Buchhaltung, Payroll, Finanzplanung und CFO-Aufgaben – KI-unterstützt, mit maximal 48 Stunden Reaktionszeit. Das Unternehmen mit Sitz in München wurde von André Lönne und Sven Fischer gegründet. André bringt mehr als zwanzig Jahre Tech-Erfahrung mit, unter anderem in Führungspositionen bei Fortune-500-Unternehmen, Sven hat seine langjährige Karriere als Senior Executive in Finance und Controlling aufgebaut.

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Über Fiskl
Fiskl ist eine KI-native Buchhaltungsplattform für wachsende Unternehmen und deren beratende Firmen. Die KI-Engine übernimmt die eigentliche Buchhaltungsarbeit, anstatt sie lediglich zu unterstützen: Sie liest Dokumente, kategorisiert und gleicht Konten sowie Währungen mit einer Genauigkeit von bis zu 98 % ab und hält Berichte stets auf dem aktuellen Stand. „Fi“, die dialogorientierte KI von Fiskl, kommuniziert in mehr als 200 Sprachen. Eine Plattform, native Unterstützung für 170 Währungen, über 21.000 Bankanbindungen und Kunden in mehr als 200 Ländern. Hauptsitz in London.

Medienkontakt
Fiskl: press@fiskl.com
Fisklmate: media@fisklmate.ai

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Fisklmate
Herr André Lönne
Rosa-Bavarese-Str.3 3
80639 München
Deutschland

fon ..: 01729419130
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email : media@fisklmate.ai

Fisklmate bietet Finance-as-a-Service für Unternehmer:innen, die wachsen wollen, ohne ein eigenes Finance-Team aufzubauen: eine Plattform (Fisklmate) und ein Team (Digital Assistants und Expert:innen) übernehmen Buchhaltung, Payroll, Finanzplanung und CFO-Aufgaben – KI-unterstützt, mit maximal 48 Stunden Reaktionszeit. Das Unternehmen mit Sitz in München wurde von André Lönne und Sven Fischer gegründet. André bringt mehr als zwanzig Jahre Tech-Erfahrung mit, unter anderem in Führungspositionen bei Fortune-500-Unternehmen, Sven hat seine langjährige Karriere als Senior Executive in Finance und Controlling aufgebaut.

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Medien

allinvos bringt KI in die Hotel-Buchhaltung

Steigende Anforderungen treffen in immer mehr Hotels auf schwindende personelle und finanzielle Ressourcen – ein KI-gestütztes Modul von allinvos erhöht nun die Effizienz der Kreditorenbuchhaltung.

BildDie innovative Zusatzfunktion „caito smart allocations“ – kurz caito – leistet eine intelligente, positionsgenaue Vorkontierung und liefert bereits beim Öffnen einer Rechnung automatische Kontierungs- und Verteilungsvorschläge. Die Trefferquote erreicht bis zu 98 Prozent passgenauer Zuordnungen, Belegpositionen werden selbst bei komplexen Rechnungsstrukturen einzeln bewertet und verarbeitet. „caito ist vom ersten Moment an einsatzbereit und arbeitet produktiv“, sagt Sascha de Clerque, CEO der allinvos – eine Company der DEHAG Hospitality Group. „Einen Fokus haben wir bei der Entwicklung unserer neuen Lösung daraufgelegt, dass Anwender trotz Automatisierung jederzeit die volle Kontrolle besitzen.“ Die KI-Kontierungsvorschläge von caito sind transparent, lassen sich jederzeit nachvollziehen, überprüfen und falls gewünscht anpassen.

Fachkompetenz plus Fortschritt verbessern Finanzen

„Auf Basis von KI entwickelt, lernt caito mit jeder Rechnung dazu und passt sich individuell auf die Anforderungen eines Unternehmens an“, erklärt de Clerque. „Unser Vergleich mit den Kosten einer eigenen Kreditorenbuchhaltung ergibt Ersparnisse von bis zu 25 Prozent bereits im ersten Quartal nach Einsatzbeginn.“ Neben der Automatisierung vieler manueller Tätigkeiten bildet die systembasierte Logik von caito die Grundlage wachsender Buchhaltungs-Effizienz durch die Entkopplung von Wissen und Mitarbeitenden. Daneben vereinfachen standardisierte Prozesse das Onboarding von neuem Personal. „Was caito so praxisorientiert und effizient macht, ist das Miteinander unserer 20-jährigen Erfahrung in der digitalen Verarbeitung von Rechnungen und moderner KI-Technologie. Fachkompetenz und Fortschritt gehen Hand in Hand für hoch effiziente Buchhaltungsprozesse in der Hospitality.“

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allinvos GmbH
Frau Sabine Dächert
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allinvos
Der Full-Service-Partner für Digitalisierung und Automatisierung allinvos bietet ein umfassendes Leistungsspektrum von smarten procure-to-pay-Plattformen über Reisekosten- und Vertragsmanagement bis hin zur ganzheitlichen ESG-Dokumentation. Über 1300 Unternehmen unterschiedlicher Branchen – überwiegend Hospitality, Health Care und Immobilien – optimieren durch allinvos europaweit Prozesse, Transparenz und Wirtschaftlichkeit.

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Wirtschaft

Einsatz von KI im Rechnungswesen: Anforderungen an Prozesse, Daten und Verantwortung

Künstliche Intelligenz wird zunehmend auch im Rechnungswesen eingesetzt. Der Beitrag ordnet ein, unter welchen Voraussetzungen KI tatsächlich einen Mehrwert liefern kann.

BildDer Einsatz von Künstlicher Intelligenz im Rechnungswesen gewinnt zunehmend an Bedeutung. In vielen Unternehmen wird der Einsatz von KI im Rechnungswesen derzeit intensiv geprüft. In der Praxis zeigt sich jedoch, dass der Nutzen von KI weniger von der eingesetzten Technologie abhängt als von den fachlichen und organisatorischen Voraussetzungen im Unternehmen.

Ein zentraler Punkt ist die klare Abgrenzung zwischen klassischer Automatisierung und KI.
Regelbasierte Systeme arbeiten nach fest vorgegebenen Regeln. Änderungen müssen bewusst vorgenommen und gepflegt werden.
KI-basierte Verfahren passen sich dagegen innerhalb vorgegebener Rahmen selbst an. Ergebnisse entstehen auf Basis von Wahrscheinlichkeiten und erfordern fachliche Kontrolle und menschliche Aufsicht. Gerade im Rechnungswesen stellt dies erhöhte Anforderungen an Nachvollziehbarkeit und Verantwortung.

Prozesse und Datenqualität sind entscheidende Voraussetzungen für den sinnvollen Einsatz von KI. In der Praxis setzt dies in der Regel ein integriertes ERP-System voraus, in dem Buchungslogik, Stammdaten und Prozesse konsistent abgebildet sind. Fehlen diese Grundlagen, führen Medienbrüche, manuelle Vorarbeiten oder uneinheitliche Datenstrukturen dazu, dass KI-gestützte Ergebnisse nachbearbeitet werden müssen. Der erwartete Effizienzgewinn bleibt dann aus. In einzelnen Fällen steigt der manuelle Aufwand sogar, etwa durch zusätzliche Prüfungen oder Korrekturen.

Für weitergehende Analysen und Steuerungsfragen gewinnen zusätzlich Business-Intelligence-Werkzeuge an Bedeutung. Sie stellen strukturierte Datenmodelle, Auswertungen und Kennzahlen bereit, auf denen KI-gestützte Analysen sinnvoll aufsetzen können. BI-Tools sind dabei weniger Ersatz als vielmehr Ergänzung zu bestehenden ERP-Systemen und unterstützen insbesondere Controlling- und Entscheidungsprozesse.

Ein weiterer wesentlicher Aspekt betrifft die fachliche Verantwortung. Auch wenn KI Analysen, Vorschläge oder Auswertungen liefert, verbleibt die Verantwortung für Buchungen, Bewertungen und Entscheidungen vollständig beim Unternehmen. Ergebnisse müssen plausibilisiert, dokumentiert und nachvollziehbar begründet werden. Dies gilt insbesondere in prüfungsrelevanten Bereichen, etwa bei Jahresabschlüssen, internen Kontrollen oder steuerlichen Fragestellungen.

Neben technischen Fragen gewinnen damit auch organisatorische und rechtliche Aspekte an Bedeutung. Wer KI einsetzt, muss deren Funktionsweise in Grundzügen verstehen. Fehlannahmen über eine vermeintlich „automatische Richtigkeit“ oder objektive Ergebnisse bergen Risiken. KI kann unterstützen, ersetzt jedoch keine fachliche Beurteilung. Eine enge Zusammenarbeit zwischen Rechnungswesen und IT ist daher unerlässlich.

Vor diesem Hintergrund rückt ein pragmatischer, schrittweiser Einsatz von KI in den Fokus. Statt umfassender Systemumstellungen stehen klar abgegrenzte Anwendungsfälle im Vordergrund. Dazu zählen einfache, sofort nutzbare Werkzeuge, mit denen sich KI-Ansätze im Arbeitsalltag erproben lassen. Beispiele sind unterstützende Analysen oder Auswertungen auf Basis vorhandener Daten, etwa in Tabellenkalkulationen. Solche Ansätze ermöglichen erste Erfahrungen mit KI, ohne bestehende Prozesse grundlegend zu verändern.

Der fachliche Mehrwert von KI im Rechnungswesen entsteht somit nicht durch Technik allein, sondern durch das Zusammenspiel von Prozessen, Daten, Organisation und Verantwortung. Unternehmen, die diese Zusammenhänge berücksichtigen, schaffen eine belastbare Grundlage für den sinnvollen Einsatz neuer Technologien.

Hinweis in eigener Sache:
Am 12. Februar 2026 findet ein Kurzseminar zum Thema „KI im Rechnungswesen“ statt.
Das Seminar läuft von 8:30 Uhr bis 12:15 Uhr und behandelt praxisnah die fachlichen Voraussetzungen, typische Einsatzfelder sowie direkt einsetzbare Praxistools, unter anderem für Tabellenkalkulationen.

Die Veranstaltung wird von den Bildungseinrichtungen der IHK Arnsberg, IHK Bonn, IHK Darmstadt, IHK Mannheim/Heidelberg, IHK Heilbronn und IHK Siegen durchgeführt.
Die Anmeldung erfolgt jeweils direkt über die zuständige IHK.

Weiterführende Infomationen:

https://www.treuz.de/2025/05/21/ki-im-rechnungswesen-schrittweise-einfuehren/

Seminarinformationen:

https://www.treuz.de/online-seminar-ki-im-rechnungswesen-ihk/

Jochen Treuz steht Redaktionen gerne für Gastbeiträge und Interviews zur Verfügung.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Jochen Treuz | Trainer und Berater
Herr Jochen Treuz
Nördliche Hauptstraße 44
69469 Weinheim
Deutschland

fon ..: 06201877470
web ..: https://www.treuz.de
email : info@treuz.de

Über Jochen Treuz
Jochen Treuz ist Diplom-Kaufmann, Trainer, Berater und Coach mit langjähriger Erfahrung im Rechnungswesen. Seine Fachgebiete sind die elektronische Rechnungsabwicklung (E-Invoicing), Liquiditätsmanagement sowie die Digitalisierung von Finanzprozessen. Er unterstützt Unternehmen bei der Einführung der E-Rechnung, GoBD-konformer Archivierung und digitaler Prozessoptimierung.

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Wirtschaft

Cybersicherheit im Rechnungswesen – Risiken kennen, Schutz umsetzen

Das Rechnungswesen wird digital – Damit steht es oft auch im Fokus von Cyberangriffen. Besonders gefährdet sind Abteilungen mit Zugriff auf Finanzmittel, Kontodaten oder Rechnungsprozesse.

BildAktuelle Studien zeigen: Fast ein Viertel aller IT-Sicherheitsvorfälle betrifft direkt oder indirekt Systeme des Finanz- und Rechnungswesens. Laut Bitkom summierten sich die Schäden durch Cyberkriminalität in Deutschland zuletzt auf rund 289 Mrd. Euro pro Jahr – Tendenz steigend.

Die unterschätzte Gefahr im Finanzbereich

Neben den Angriffen mit Ransomware, Phishing und Datenmanipulation betrifft eine besonders perfide Masche regelmäßig das Rechnungswesen: der sogenannte „Fake President“-Angriff. Dabei geben sich Angreifer als Geschäftsführer oder leitende Angestellte aus und veranlassen vermeintlich dringende Zahlungen – oft mit überzeugend gefälschten E-Mails oder Dokumenten. Die Schadenssummen solcher Angriffe gehen schnell in die Millionen.

Hinzu kommen technische Risiken:

* veraltete Systeme, z. B. noch laufende Windows-Server ohne Sicherheitsupdates
* ungeschützte Schnittstellen zwischen ERP- und Banksystemen
* fehlende Zugriffsbeschränkungen für Buchhaltungsdaten
* mangelhafte Datensicherung und Notfallpläne.

BSI IT-Grundschutz als Orientierung

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) empfiehlt, sich am IT-Grundschutz zu orientieren. Er beschreibt systematisch, wie Organisationen ihre Informationssicherheit aufbauen, dokumentieren und verbessern können – einschließlich Maßnahmen zu Netzwerksicherheit, Zugriffskontrolle, Schulung und Notfallmanagement. Gerade für kleine und mittelständische Unternehmen im Rechnungswesen bietet die einen Ansatz zur schnellen und praxisnahen Umsetzung.

Zahlen und Fakten

* Rund 91 % der IT-Verantwortlichen in Finanzabteilungen berichten von Sicherheitsvorfällen.
* Täglich werden in Deutschland über 300.000 neue Schadprogramme entdeckt – ein Anstieg um etwa 25 % gegenüber dem Vorjahr.
* Laut PwC Deutschland sind in 22 % aller Cybervorfälle direkt Rechnungs- oder Controllingsysteme betroffen.

Die 5 wichtigsten Handlungsempfehlungen

* BSI-IT-Grundschutz umsetzen: Sicherheitsmaßnahmen systematisch planen, dokumentieren und regelmäßig überprüfen.
* Zugriffsrechte beschränken: „Need-to-know“ statt „Everyone-Access“.
* Technische Schutzmaßnahmen: Verschlüsselung, Multi-Faktor-Authentifizierung, sichere Backups.
* Sensibilisierung: Mitarbeitende regelmäßig zu Phishing, Social Engineering und Fake-President-Angriffen schulen.
* Notfallkonzept: Klare Abläufe für Reaktion, Wiederanlauf und Meldung an Behörden.

Fazit

Cybersicherheit im Rechnungswesen ist kein Spezialthema der IT, sondern eine betriebswirtschaftliche Notwendigkeit. Sie schützt Werte, Daten und Vertrauen. Wer Rechnungsprozesse digitalisiert, muss zugleich für Stabilität und Schutz sorgen – auf Basis klarer Strukturen, geschulter Mitarbeiter und gelebter Sicherheitskultur.

Seminartermine

Praxisnah und kompakt: halbtägige Online-Seminare zu _“Cybersicherheit im Rechnungswesen“_ mit Jochen Treuz (geprüfter BSI-IT Grundschutzpraktiker):

27.10.25 | 01.11.25 | 05.11.25 | 13.11.25 | 01.12.25

Weitere Informationen dazu unter www.treuz.de/seminare-cybersicherheit/

Informationen des BSI: https://kurzlinks.de/0u5m

Jochen Treuz steht Redaktionen auch für Gastbeiträge und Interviews zu den Themen E-Rechnung, Digitalisierung und Cybersicherheit im Rechnungswesen zur Verfügung.

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Jochen Treuz ist Diplom-Kaufmann, Trainer, Berater und Autor mit langjähriger Erfahrung im Rechnungswesen. Seine Schwerpunkte liegen in der elektronischen Rechnungsabwicklung (E-Invoicing), der Digitalisierung kaufmännischer Prozesse und in der Informationssicherheit. Seit 2021 ist er geprüfter BSI IT-Grundschutz-Praktiker und unterstützt Unternehmen dabei, technische, organisatorische und rechtliche Anforderungen in Einklang zu bringen.
Neben seiner Tätigkeit als Berater und Trainer ist er Autor des Buches „E-Rechnungen für Dummies“ (Wiley Verlag, 2024).

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Neuer Online-Kurs ermöglicht Soloselbstständigen 90 % Förderung für Buchhaltung und Skalierung

Neuer Online-Kurs für Soloselbstständige: Mit bis zu 90 % Förderung die Buchhaltung meistern. Zahlen Sie nur 125 EUR statt 1.250 EUR und legen Sie das Fundament für Ihr Wachstum.

BildHAMM, 17.09.2025 – Der Gründer und Unternehmerpreisträger Markus Tonn und sein Unternehmen TONNIKUM® haben einen neuen 4-tägigen Online-Kurs ins Leben gerufen, der sich gezielt an Soloselbstständige richtet, die seit mindestens zwei Jahren am Markt sind. Das einzigartige Angebot ermöglicht es Teilnehmern, bis zu 90 % der Kurskosten über das staatliche KOMPASS-Förderprogramm zu finanzieren.

Der Kurs ist für Kleinunternehmer gedacht, die die Gründungsphase erfolgreich hinter sich gelassen haben. Das Ziel ist es, die häufigsten Herausforderungen – die wachsende Bürokratie und fehlende Strukturen in der Buchhaltung – nachhaltig zu lösen. Der praxisorientierte Kurs konzentriert sich darauf, den Teilnehmern digitale Tools und Routinen an die Hand zu geben, um ihre Prozesse zu automatisieren und die Zusammenarbeit mit Steuerberatern zu optimieren.

Die Kurstermine und die zentralen Themen im Überblick:
Tag 1 [23.9.2025]: Strategie & Mindset für eine effiziente Belegorganisation.
Tag 2 [25.9.2025]: Vertiefte Anwendung für eine korrekte Buchhaltung.
Tag 3 [30.9.2025]: Souveräne Gestaltung deiner steuerlichen Prozesse.
Tag 4 [2.10.2025]: Etablierung von Jahresroutinen und Optimierung der Zusammenarbeit mit der Steuerberatung.

„Viele Selbstständige fühlen sich von den administrativen Aufgaben erdrückt, sobald ihr Geschäft wächst“, sagt Markus Tonn. „Ich stand auch an diesem Punkt. Mein Geschäft wuchs, aber ich fühlte mich von den Prozessen erdrückt. Dieser Kurs hat mir geholfen, nicht nur zu optimieren, sondern das Fundament für mein weiteres Wachstum zu legen.“

Die Kosten für den Kurs liegen regulär bei 1.250 EUR. Mit der bis zu 90 % Förderung durch das KOMPASS-Programm reduziert sich der Eigenanteil der Teilnehmer auf nur 125 EUR.

Der Kurs wird von der Diplom-Kauffrau und Expertin für digitale Prozessoptimierung Tatjana Pichlmeier-Radojevic geleitet.

Mehr Infos:
https://tonnikum.de/online/buchhaltungskurs/

Über TONNIKUM®

TONNIKUM® ist ein Beratungs- und Bildungsunternehmen, das sich darauf spezialisiert hat, Existenzgründer, Kleinunternehmer und Selbstständige in ihrer digitalen und strategischen Weiterentwicklung zu unterstützen. Mit dem Fokus auf Prozessoptimierung und geförderte Weiterbildung ermöglicht TONNIKUM® seinen Kunden nachhaltiges und souveränes Wachstum.

Pressekontakt

Markus Tonn
TONNIKUM®
E-Mail: info@tonnikum.de
Telefon: 0151 15771021
Website: https://tonnikum.de/online/buchhaltungskurs/

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Über TONNIKUM® – Ihr starker Partner für Gründer und Mittelstand
TONNIKUM® ist eine etablierte Unternehmensberatung (seit 2012 eingetragene Marke), die sich auf die Beratung von Existenzgründern und kleinen bis mittelständischen Unternehmen spezialisiert hat. Inhaber Markus Tonn ist seit dem Jahr 2000 als Unternehmensberater aktiv und wurde bereits als Unternehmerpreisträger ausgezeichnet. Mit seiner langjährigen Expertise unterstützt TONNIKUM® seine Klienten dabei, ihre Visionen erfolgreich umzusetzen und nachhaltiges Wachstum zu erzielen. Das umfassende Leistungsangebot reicht von der ersten Geschäftsidee über die Finanzierungsplanung bis hin zur strategischen Entwicklung und Krisenbewältigung. TONNIKUM® steht für praxisnahe Beratung, individuelle Lösungen und eine partnerschaftliche Zusammenarbeit, die auf Vertrauen und messbaren Erfolgen basiert.

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