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Empathie ist nicht programmierbar

Keine Angst vor KI: Soziale Intelligenz wird zum gefragtesten Skill der Arbeitswelt

BildDie Sorge ist weit verbreitet: Künstliche Intelligenz übernimmt immer mehr Aufgaben, Algorithmen ersetzen menschliche Arbeitskraft, Maschinen werden effizienter und schneller. Doch bei aller berechtigten Vorsicht wird eine entscheidende Entwicklung oft übersehen. Je stärker die Automatisierung voranschreitet, desto gefragter werden jene Kompetenzen, die Maschinen eben nicht beherrschen. Es sind die sozialen und emotionalen Fähigkeiten, die den Menschen auszeichnen.

Was Maschinen nicht können

KI kann Daten analysieren, Muster erkennen und Prozesse optimieren. Was sie nicht kann: echtes Einfühlungsvermögen zeigen, komplexe zwischenmenschliche Situationen meistern oder kreative Lösungen in emotional aufgeladenen Kontexten entwickeln. Teamfähigkeit, Konfliktlösung, Kommunikationsstärke und emotionale Intelligenz – diese sogenannten Soft Skills bleiben das Fundament erfolgreicher Zusammenarbeit. In einer zunehmend digitalisierten Arbeitswelt werden sie nicht obsolet, sondern rücken in den Mittelpunkt.

Wo der Mensch unverzichtbar bleibt

Ein Algorithmus kann eine Diagnose vorschlagen, doch das einfühlsame Gespräch mit einem verunsicherten Patienten erfordert menschliche Empathie. Eine KI kann Vertragsentwürfe erstellen, aber die Verhandlung mit dem Geschäftspartner verlangt Fingerspitzengefühl und Vertrauensaufbau. Chatbots beantworten Standardfragen, doch wenn ein Kunde frustriert ist und individuelle Lösungen braucht, zählt die Fähigkeit, wirklich zuzuhören und situationsgerecht zu reagieren.

Auch im Team zeigt sich die Überlegenheit menschlicher Kompetenzen: Konflikte zwischen Kollegen zu moderieren, ein Team zu motivieren oder in einem Workshop kreative Ideen gemeinsam zu entwickeln – all das erfordert soziale Intelligenz, die keine Software replizieren kann. Gerade in Bereichen wie Kundenservice, Teamführung, Beratung, Pflege oder Bildung sind menschliche Qualitäten durch keine Technologie zu ersetzen.

Die Nachfrage nach Mitarbeitenden mit ausgeprägten sozialen Kompetenzen steigt stetig. Unternehmen suchen gezielt nach Menschen, die neben fachlicher Expertise über starke Soft Skills verfügen. Die Fähigkeit, Vertrauen aufzubauen, zwischen unterschiedlichen Perspektiven zu vermitteln und authentisch zu kommunizieren, bleibt einzigartig menschlich.

Weiterbildung als strategischer Vorteil

Statt die technologische Entwicklung zu fürchten, lohnt es sich daher, gezielt in die eigenen sozialen Kompetenzen zu investieren. Wer seine Soft Skills systematisch ausbaut, schafft sich einen nachhaltigen Vorteil auf dem Arbeitsmarkt. Kommunikationstrainings, Kurse in interkultureller Kompetenz oder Fortbildungen im Bereich Konfliktmanagement sind keine Nebensächlichkeiten mehr – sie sind zentrale Bausteine der beruflichen Zukunftsfähigkeit.

IBB: Fokus auf die menschlichen Stärken

Das IBB (Institut für Berufliche Bildung, www.ibb.com) fokussiert sich in seinen zahlreichen Bildungsangeboten nicht nur auf die Vermittlung von Fachkenntnissen, sondern fördert gezielt auch Soft Skills. Besonders nachgefragt sind Weiterbildungen in den Bereichen Bildung und Pflege, denn gerade hier zeigt sich, wie unverzichtbar menschliche Kompetenzen bleiben. Ob pädagogische Fachkräfte, die Kinder individuell fördern und begleiten, oder Pflege- und Betreuungskräfte, die mit Empathie und Würde arbeiten – in diesen Berufsfeldern sind soziale und emotionale Fähigkeiten nicht nur wichtig, sondern existenziell. Das IBB bereitet mit seinen Qualifizierungen gezielt auf diese anspruchsvollen Tätigkeiten vor und stärkt genau jene Kompetenzen, die den Unterschied machen.

Entwarnung: Der Mensch bleibt unverzichtbar

Ja, die KI-Revolution verändert die Arbeitswelt grundlegend. Doch statt Menschen zu verdrängen, macht sie sichtbar, was wirklich zählt: die Fähigkeit zur Empathie, zur kreativen Problemlösung und zur authentischen Zusammenarbeit. Wer diese Kompetenzen gezielt entwickelt, ist nicht nur gegen Automatisierung gewappnet – sondern wird zum unverzichtbaren Teil einer zukunftsfähigen Arbeitswelt.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

IBB Institut für Berufliche Bildung GmbH
Frau Isabel Zimmermann
Bebelstraße 40
21614 Buxtehude
Deutschland

fon ..: 04161 51650
web ..: https://www.ibb.com/
email : presse@ibb.com

Das Institut für Berufliche Bildung, kurz IBB, wurde 1985 in Buxtehude gegründet und gehört heute zu den größten Bildungsanbietern in Deutschland. Zum Portfolio des IBB gehört eine große Auswahl an zertifizierten Umschulungen, Weiterbildungen und Coachings. Dank Viona, der Online-Akademie und dem nahezu größten Netzwerk an kooperierenden Bildungsunternehmen, bietet das IBB maßgeschneiderte Schulungslösungen aus unterschiedlichsten Themenbereichen an mehr als 1.000 Standorten in ganz Deutschland an.

Pressekontakt:

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Gemeinsam erarbeitet, gemeinsam gelebt: die neuen Kulturwerte des IBB

Das Institut für Berufliche Bildung hat hunderte Mitarbeitende bundesweit, tausende Teilnehmende jedes Jahr und jetzt fünf neue Kulturwerte: wertschätzend, kompetent, weitsichtig, klar und vielfältig.

BildWie entsteht authentische Unternehmenskultur? Das haben sich die Mitarbeitenden des Instituts für Berufliche Bildung (IBB) gefragt. In Umfragen, Fokusgruppen und direkten Gesprächen sind fünf neue Kulturwerte entstanden. Die Werte gelten nach innen wie nach außen, als Maßstab für das Miteinander im Team und als Versprechen an alle, die beim IBB eine Weiterbildung, Umschulung oder ein Coaching absolvieren.

Von den Menschen, für die Menschen

Der Prozess hinter den Kulturwerten war bewusst partizipativ angelegt. Mitarbeitende des IBB haben offen geteilt, was ihnen wichtig ist, wie sie zusammenarbeiten wollen und was das IBB für sie bedeutet. Die Ergebnisse dieser Gespräche flossen direkt in die Formulierung der fünf Werte ein. Sie beschreiben eine Haltung, die Teilnehmende in jedem Kurs erleben sollen.

Die fünf Kulturwerte im Überblick

„Wir erkennen den Wert jedes Menschen und gehen respektvoll miteinander um.“ Wertschätzend handeln zeigt sich in kleinen Momenten des Alltags wie aufmerksam zuhören, ehrliches Feedback geben, Anliegen ernst nehmen und gemeinsam nach Lösungen suchen. Für Mitarbeitende bedeutet das eine Arbeitskultur, in der jede:r gesehen und gehört wird. Für Teilnehmende bedeutet es, dass ihre Situation, ihre Ziele und ihre Fragen zählen.

„Wir verbinden unser Wissen und unsere Erfahrung, um wirksam und verantwortungsvoll zu handeln.“ Kompetent handeln bedeutet, Entscheidungen auf Grundlage von Wissen, Zahlen und Erfahrung zu treffen und ihre Wirkung nachvollziehbar zu machen. Für Teilnehmende übersetzt sich dieser Wert in Bildungsangebote, die fachlich fundiert, didaktisch durchdacht und auf reale Anforderungen des Arbeitsmarkts ausgerichtet sind.

„Wir gestalten heute, was morgen für Lernen und Arbeiten zählt.“ Weitsichtig zu sein heißt, bei Entscheidungen die langfristigen Ziele im Blick zu behalten, relevante Informationen rechtzeitig zu teilen und Angebote so zu entwickeln, dass sie sich an neue Anforderungen anpassen lassen. Kursinhalte sollen Teilnehmenden also nicht nur den aktuellen Stand vermitteln, sondern die Qualifikationen bringen, die morgen gefragt sind.

„Wir geben einander Orientierung und sind verlässlich in unserer Zusammenarbeit.“ Klar zu kommunizieren bedeutet, offen zu sagen, was man weiß und ebenso offen zu sein, wenn Informationen fehlen. Teilnehmende können sich auf transparente Kursstrukturen, nachvollziehbare Lernziele und Ansprechpersonen, die zuverlässig reagieren, verlassen.

„Wir leben Vielfalt, weil sie uns stärkt und neue Möglichkeiten eröffnet.“ Das IBB ist vielfältig, weil unterschiedliche Stärken, Erfahrungen und Hintergründe sichtbar gemacht und genutzt werden. Lern- und Arbeitswelten können so gestaltet werden, dass sich verschiedene Menschen darin wiederfinden und erfolgreich sein können. Damit Weiterbildung für alle funktioniert, die sie brauchen.

Haltung, die täglich gewählt wird

„Die Werte kommen von den Mitarbeitenden, nicht von oben. Insofern geht es um uns alle, diese Werte zu leben und erlebbar zu machen. Darauf bin ich stolz,“ sagt Sabine Ulrichs, Vorständin des IBB.

Die fünf Kulturwerte sind kein Leitbild für die Schublade. Sie beschreiben eine Haltung, die täglich gewählt wird, im Umgang der Mitarbeitenden untereinander und im Kontakt mit den Menschen, die das IBB auf ihrem beruflichen Weg begleitet. Wertschätzend, kompetent, weitsichtig, klar und vielfältig: Diese fünf Werte sind der Maßstab, an dem sich das IBB messen lässt.

Über das Institut für Berufliche Bildung

Das IBB wurde 1985 in Buxtehude gegründet und gehört heute zu den größten privaten Weiterbildungsanbietern Deutschlands. Zum Portfolio gehören zertifizierte Umschulungen, Weiterbildungen und Coachings aus unterschiedlichsten Themenbereichen. Mit der Online-Akademie Viona und einem der größten Netzwerke an kooperierenden Bildungsunternehmen ist das IBB an mehr als 1.000 Standorten bundesweit vertreten und dank flexibler Online-Kurse auch von überall aus erreichbar. Weitere Informationen unter www.ibb.com.

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Das Institut für Berufliche Bildung, kurz IBB, wurde 1985 in Buxtehude gegründet und gehört heute zu den größten Bildungsanbietern in Deutschland. Zum Portfolio des IBB gehört eine große Auswahl an zertifizierten Umschulungen, Weiterbildungen und Coachings. Dank Viona, der Online-Akademie und dem nahezu größten Netzwerk an kooperierenden Bildungsunternehmen, bietet das IBB maßgeschneiderte Schulungslösungen aus unterschiedlichsten Themenbereichen an mehr als 1.000 Standorten in ganz Deutschland an.

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Meister statt Master: Warum der Hörsaal nicht für jeden der beste Weg ist

Duale Ausbildung plus Aufstiegsfortbildung bietet attraktive Alternative zum Studium

BildJahrzehntelang galt die Devise: Wer Karriere machen will, braucht einen Hochschulabschluss. Doch die Zeiten ändern sich. Während die Akademikerarbeitslosigkeit steigt und viele Studierende ihre Hochschule ohne Abschluss verlassen, erlebt die duale Ausbildung in Kombination mit beruflicher Aufstiegsfortbildung eine Renaissance. Ein genauerer Blick auf beide Karrierewege zeigt: Der Weg nach oben führt nicht nur über den Hörsaal.

Der akademische Weg: Chancen und Herausforderungen

Ein Hochschulstudium bietet zweifellos attraktive Perspektiven. Der Zugang zu Führungspositionen, ein breites Wissensspektrum und die Möglichkeit zur wissenschaftlichen Vertiefung sprechen für den universitären Bildungsweg. Akademiker profitieren traditionell von höheren Einstiegsgehältern und haben in vielen Branchen bessere Aufstiegschancen.

Doch die Kehrseite wird zunehmend sichtbar. Die akademische Ausbildung dauert lange – in dieser Zeit fehlt ein verlässliches Einkommen und viele Studierende häufen Schulden an. Hinzu kommt, dass die steigende Zahl an Hochschulabsolventen in manchen Bereichen zu einem Überangebot führt. Besonders Geistes- und Sozialwissenschaftler haben es schwer, nach dem Abschluss schnell einen adäquaten Job zu finden. Auch die Abbrecherquoten geben zu denken – viele junge Menschen investieren Jahre in ein Studium, das sie nie abschließen werden.

Ein weiteres Problem: Vielen Absolventen fehlt die praktische Berufserfahrung. Theoretisches Wissen allein reicht oft nicht aus, um im Arbeitsalltag direkt durchzustarten. Die ersten Berufsjahre werden dann zum Nachlernen genutzt – Zeit, die Kollegen mit Berufsausbildung längst produktiv nutzen.

Die Alternative: Ausbildung plus Aufstiegsfortbildung

Wer sich für eine duale Ausbildung entscheidet, startet früher ins Berufsleben. Bereits mit der Ausbildung fließt das eigene Gehalt, und die praktische Erfahrung beginnt vom ersten Tag an. Nach zwei bis drei Jahren hat man einen anerkannten Berufsabschluss in der Tasche – und damit den Grundstein für eine weitere Karriere gelegt.

Die berufliche Weiterbildung in Deutschland ist hochentwickelt und international anerkannt. Meister, Fachwirte, Techniker oder Betriebswirte – mit diesen sogenannten Aufstiegsfortbildungen eröffnen sich attraktive Perspektiven. Was viele nicht wissen: Diese Abschlüsse sind im Deutschen Qualifikationsrahmen (DQR) dem Bachelor- oder sogar Masterabschluss gleichgestellt. Ein Fachwirt steht formal auf einer Stufe mit einem Bachelor, ein Betriebswirt auf Masterniveau.

Die Vorteile liegen auf der Hand: Kürzere Ausbildungszeiten, unmittelbarer Praxisbezug, Verdienst statt Schulden und exzellente Jobaussichten. Besonders in Zeiten des Fachkräftemangels sind gut ausgebildete Meister und Fachwirte auf dem Arbeitsmarkt heiß begehrt. Handwerksbetriebe, Industrieunternehmen und Dienstleister suchen händeringend nach qualifizierten Fachkräften, die nicht nur theoretisches Wissen mitbringen, sondern auch praktisch anpacken können.

Auch finanziell lohnt sich dieser Weg. Die Aufstiegsfortbildung wird staatlich gefördert, etwa durch das Aufstiegs-BAföG. Und wer Meister oder Fachwirt ist, verdient oft nicht weniger als mancher Akademiker – in einigen Branchen sogar deutlich mehr.

Wo liegen die Grenzen?

Natürlich hat auch der berufliche Bildungsweg seine Einschränkungen. Für bestimmte Berufe – Arzt, Anwalt, Architekt – bleibt das Studium unerlässlich. Auch Forschung und Wissenschaft bleiben Akademikern vorbehalten. Zudem wird der Weg in die Selbstständigkeit oder in Top-Führungspositionen großer Konzerne mit einem Hochschulabschluss oft leichter.

Die Aufstiegsfortbildung erfordert außerdem Disziplin und Durchhaltevermögen, besonders wenn sie berufsbegleitend absolviert wird. Nach einem anstrengenden Arbeitstag noch die Schulbank zu drücken, verlangt Motivation und Opferbereitschaft.

Keine Entweder-Oder-Entscheidung

Interessanterweise schließen sich beide Wege längst nicht mehr aus. Immer mehr Menschen kombinieren Ausbildung und Studium oder steigen nach einer Meisterprüfung noch ins Studium ein. Entscheidend ist: Menschen sollten sich nicht von veralteten Statusvorstellungen leiten lassen. Der gesellschaftliche Druck, unbedingt studieren zu müssen, führt viele in die falsche Richtung. Wer handwerklich begabt ist, gerne praktisch arbeitet und schnell eigenständig werden möchte, ist mit einer Ausbildung oft besser beraten.

Das IBB bietet maßgeschneiderte Aufstiegsfortbildungen

Das IBB Institut für Berufliche Bildung unterstützt Menschen auf ihrem beruflichen Weiterbildungsweg. Mit einem breiten Spektrum an Aufstiegsfortbildungen – von Fachwirt-Lehrgängen über Meisterkurse bis hin zu Betriebswirt-Qualifikationen – bietet das IBB praxisnahe Weiterbildung auf höchstem Niveau. Moderne Lernformate, erfahrene Dozenten aus der Praxis und staatlich anerkannte Abschlüsse bilden das Fundament. Wer seine Karriere voranbringen möchte, ohne den Weg über die Hochschule zu gehen, findet hier die passenden Qualifikationen: www.ibb.com.

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IBB setzt im Pride Month ein Zeichen für Vielfalt und Offenheit

Vielfalt, Offenheit, Respekt sind beim IBB keine Schlagworte, sondern gelebte Praxis. Im Pride Month und das ganze Jahr.

BildDer Juni ist Pride Month und für das Institut für Berufliche Bildung (IBB) Anlass, öffentlich zu bekräftigen, was intern längst Alltag ist: Inklusion und Wertschätzung sind beim IBB keine Haltung für besondere Anlässe, sondern ein fester Bestandteil der Unternehmenskultur.

Das IBB hat die Charta der Vielfalt bereits 2023 unterzeichnet und sich damit verpflichtet, eine Arbeitskultur zu fördern, in der alle Menschen – unabhängig von Geschlecht, sexueller Orientierung, Herkunft, Religion, Behinderung oder Alter – gleichberechtigt und respektvoll behandelt werden.

Vielfalt im Alltag – nicht nur im Juni

Das IBB begleitet jährlich tausende Menschen auf ihrem beruflichen Weg. Die Teilnehmenden kommen aus unterschiedlichsten Lebenssituationen, mit verschiedenen Hintergründen und Zielen. Das gilt genauso für die Belegschaft: Rund 700 Mitarbeiter:innen arbeiten bundesweit zusammen und bringen dabei ihre je eigenen Erfahrungen und Perspektiven ein.

Diese Unterschiedlichkeit ist keine Herausforderung, die es zu managen gilt. Sie ist eine Stärke.

Charta der Vielfalt: Haltung mit Konsequenz

Die Charta der Vielfalt ist eine von der Bundesregierung unterstützte Initiative mit über 5.000 Unterzeichner:innen. Wer sie unterschreibt, übernimmt Verantwortung für konkrete Maßnahmen gegen Diskriminierung und für ein faires Arbeitsumfeld.

Beim IBB bedeutet das unter anderem: Sensibilisierung im Team und klare Anlaufstellen bei Problemen und Strukturen, die gleiche Chancen unabhängig von persönlichen Merkmalen sicherstellen.

Sichtbarkeit, die jeden Tag zählt

Der Pride Month erinnert an die Geschichte, den Mut und die Stärke der LGBTQIA+ Communities. Gleichzeitig macht er deutlich, dass Gleichberechtigung noch immer nicht überall Realität ist. Auch in Deutschland erleben queere Menschen Diskriminierung und Gewalt. Deshalb ist es wichtig, Haltung zu zeigen.

Selbstverständlich sind queere Menschen beim IBB willkommen. Der Pride Month ist eine Gelegenheit, das sichtbar zu machen. Die Haltung dahinter gilt 365 Tage im Jahr.

Denn eine inklusive Gesellschaft beginnt in Bildungseinrichtungen, in Unternehmen und in der Überzeugung jeder einzelnen Person.

Persönliche Beratung für den individuellen Weg

Das IBB Institut für Berufliche Bildung wurde 1985 in Buxtehude gegründet und gehört heute zu den größten Bildungsanbietern Deutschlands. Zum Portfolio gehören zertifizierte Umschulungen, Weiterbildungen und Coachings aus unterschiedlichsten Themenbereichen. Mit der Online-Akademie Viona und einem der größten Netzwerke an kooperierenden Bildungsunternehmen ist das IBB an mehr als 1.000 Standorten bundesweit vertreten und dank flexibler Online-Kurse auch von überall aus erreichbar.

Die Expert:innen des IBB beraten kostenlos über das breite Bildungsangebot und beantworten Fragen zur Förderung, ganz nach Ihrer individuellen Situation. Weitere Informationen unter www.ibb.com.

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Die IBB Institut für Berufliche Bildung AG, kurz IBB, wurde 1985 in Buxtehude gegründet und gehört heute zu den größten Bildungsanbietern in Deutschland. Zum Portfolio des IBB gehört eine große Auswahl an zertifizierten Umschulungen, Weiterbildungen und Coachings. Dank Viona, der Online-Akademie und dem nahezu größten Netzwerk an kooperierenden Bildungsunternehmen, bietet das IBB maßgeschneiderte Schulungslösungen aus unterschiedlichsten Themenbereichen an mehr als 1.000 Standorten in ganz Deutschland an.

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Talente entdecken, Karrieren begleiten

Menschen finden, Potenziale entfalten: Mit der Umschulung zur Personaldienstleistungskauffrau/zum -kaufmann und IHK-Abschluss gestalten Sie Karrieren und Zukunft.

BildWie die Umschulung zum Personalexperten mit IHK-Abschluss gelingt

Zukunftssicher, vielseitig, gefragt: Der Beruf der Personaldienstleistungskaufleute vereint all das und noch mehr. Wer sich beruflich neu orientieren möchte, findet hier ein dynamisches Arbeitsumfeld mit echtem Gestaltungsspielraum. Denn im Mittelpunkt steht das, was Unternehmen wirklich erfolgreich macht: die richtigen Menschen am richtigen Ort.

Personaldienstleistungskaufleute: Allrounder mit Expertise

Personaldienstleistungskaufleute jonglieren täglich mit vielen Bällen. Sie rekrutieren neue Talente, planen Personaleinsätze strategisch und kümmern sich um die Entwicklung von Mitarbeitern. Morgens führen sie Vorstellungsgespräche mit Bewerbern, mittags beraten sie Unternehmen in personalwirtschaftlichen Fragen und nachmittags wickeln sie die Entgeltabrechnung ab. Sie müssen Menschen einschätzen können, rechtliche Rahmenbedingungen kennen und gleichzeitig wirtschaftlich denken. Diese Mischung aus Menschenkenntnis, Organisationstalent und betriebswirtschaftlichem Verständnis macht sie unverzichtbar für jedes Unternehmen, das auf qualifizierte Mitarbeiter angewiesen ist.

Umschulung als Weg in die Personalwirtschaft

Die Umschulung zur Personaldienstleistungskauffrau oder zum Personaldienstleistungskaufmann öffnet die Tür zu einem Berufsfeld, in dem Soft Skills genauso zählen wie Fachwissen. Die Ausbildung vermittelt fundierte Kenntnisse in Arbeitsrecht, Personalcontrolling und Bewerbermanagement. Dabei wird nicht nur graue Theorie gepaukt, sondern praxisnah vermittelt, wie moderne Personalarbeit funktioniert. Das Institut für Berufliche Bildung (IBB) gehört zu den Anbietern, die solche Umschulungen durchführen und Menschen den Weg in dieses vielseitige Berufsfeld ebnen.

IHK-Zertifikat in 24 Monaten

In zwei Jahren zum neuen Beruf – so lange dauert die Umschulung, die mit einer anerkannten IHK-Prüfung abschließt. In dieser Zeit lernen Teilnehmer den kompletten Personalzyklus kennen: von der ersten Stellenausschreibung über die Auswahl und Einstellung bis hin zur Beendigung von Arbeitsverhältnissen. Auch betriebswirtschaftliche Grundlagen und der sichere Umgang mit gängiger HR-Software gehören zum Programm. Am Ende steht ein Abschluss, der in der gesamten Wirtschaft anerkannt ist und Türen öffnet.

Fördermittel nutzen: So wird der Neustart bezahlbar

Die Kosten einer Umschulung müssen niemanden abschrecken. Die Agentur für Arbeit und Jobcenter bieten verschiedene Fördermöglichkeiten, die die finanzielle Hürde deutlich senken oder ganz beseitigen. Oft übernimmt ein Bildungsgutschein die kompletten Kosten. Auch während der Umschulung muss niemand auf Einkommen verzichten, denn parallel gibt es Unterstützungsleistungen. Der Weg in einen neuen Beruf ist damit auch finanziell machbar.

Berufliche Perspektiven nach der Umschulung

Nach erfolgreichem Abschluss stehen viele Türen offen. Personaldienstleistungskaufleute werden in Personalabteilungen von Unternehmen aller Größen und Branchen gesucht. Personaldienstleister und Zeitarbeitsfirmen suchen ebenso händeringend wie Personalberatungen und Headhunter. Der Arbeitsmarkt für qualifizierte Fachkräfte in diesem Bereich gilt als ausgesprochen vielversprechend, denn eines braucht jedes Unternehmen: gute Mitarbeiter. Und jemanden, der sie findet, auswählt und betreut.

Persönliche Beratung für den individuellen Weg

Jeder berufliche Neustart ist anders, und jeder bringt andere Voraussetzungen mit. Das IBB bietet deshalb eine umfassende persönliche Beratung an, die auf die individuelle Situation eingeht. Die Berater klären gemeinsam mit Interessierten, welche Fördermöglichkeiten infrage kommen, und unterstützen bei der Antragstellung. Sie helfen auch dabei herauszufinden, ob eine Auffrischung von Grundlagen vor der Umschulung sinnvoll ist, und zeigen auf, welche Vorbereitungskurse zur Verfügung stehen. Erste Informationen und Kontaktmöglichkeiten sind auf www.ibb.com zu finden.

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