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Studie vom Handelsblatt Research Institute: Energiewende erhöht Druck im Kundengeschäft

Steigende Kundenerwartungen treffen auf langsame Digitalisierung: Nur 15 Prozent der Energieunternehmen sehen ihren digitalen Kundenkontakt als sehr weit fortgeschritten.

BildBamberg – Steigende regulatorische Anforderungen, neue digitale Services und ein wachsender Fachkräftemangel erhöhen den Druck auf Energieversorger und Netzbetreiber. Gleichzeitig bleibt die Digitalisierung vieler Prozesse im Kundengeschäft hinter den Erwartungen zurück. Nur 15 Prozent der Unternehmen sehen den eigenen digitalen Kundenkontakt als sehr weit fortgeschritten an. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie „Kundenmanagement in der Transformation“ des Handelsblatt Research Institute (HRI) im Auftrag von SPS, für die 134 Führungskräfte aus Energieversorgungsunternehmen und Netzbetreibern in Deutschland befragt wurden.

„Viele Unternehmen haben den Handlungsbedarf erkannt und Pilotprojekte im Kundenmanagement gestartet. Doch der Schritt von einzelnen Projekten zur flächendeckenden Umsetzung gelingt oft nicht, entweder weil Ressourcen fehlen, Prozesse zu komplex sind oder andere Prioritäten gesetzt werden“, sagt Oliver Wibbe, Geschäftsführer von SPS Germany.

Kundengeschäft unter Druck

Mit der Energiewende verändert sich das Kundengeschäft der Energieversorger. Immer mehr Haushalte erzeugen selbst Strom und werden zu aktiven Teilnehmern im Energiesystem. Dadurch steigen die Anforderungen an Kommunikation, Abrechnung und Service. Gleichzeitig kämpfen viele Energieunternehmen mit strukturellen Problemen im Kundenmanagement. In der Studie nennen die Befragten steigende Kundenerwartungen an Service und Erreichbarkeit (43 Prozent), regulatorische Anforderungen an Kommunikation und Transparenz (40 Prozent) sowie digitale Transformation der Kundenprozesse (38 Prozent) als zentrale Herausforderungen.

Digitalisierung kommt langsamer voran als geplant

Trotz des hohen Handlungsdrucks kommt die Digitalisierung vieler Kundenprozesse nur langsam voran. Viele Unternehmen verorten ihren eigenen digitalen Reifegrad im Kundenkontakt lediglich im Durchschnitt. Als größte Hürden nennen die Befragten vor allem den Fachkräftemangel sowie den hohen Investitionsbedarf (jeweils 41 Prozent). Auch regulatorische Anforderungen und Datenschutzfragen bremsen die Umsetzung. Ein Blick auf die eingesetzten Systeme zeigt den Rückstand. Moderne CRM-Plattformen, die Kundeninformationen bündeln und datenbasierte Entscheidungen ermöglichen, nutzen derzeit nur knapp ein Viertel der Unternehmen im Energiesektor. Selbst unter den Unternehmen, die ihren digitalen Kundenkontakt als fortgeschritten einschätzen, nutzt mehr als die Hälfte noch kein modernes CRM-System.

KI als Chance zum „Überspringen“ der Digitalisierung

Energieversorger setzen deshalb große Hoffnungen auf künstliche Intelligenz. Rund 20 Prozent der befragten Unternehmen nutzen KI bereits im operativen Betrieb. Weitere 31 Prozent testen entsprechende Anwendungen. 29 Prozent planen kurzfristig einen Einsatz. Ein Teil der Branche verfolgt dabei möglicherweise eine Strategie des „Leapfrogging“: Digitalisierungslücken sollen durch KI-basierte Lösungen direkt übersprungen werden. Doch Technologie allein reicht nicht aus, so Wibbe: „KI kann Prozesse beschleunigen und Daten besser nutzbar machen. Aber sie ersetzt nicht das Verständnis für Prozesse und Kunden. Erfolgreiche Transformation entsteht immer aus dem Zusammenspiel von Technologie und Menschen.“

Hohe Bereitschaft für Business Process Outsourcing

Parallel wächst die Offenheit gegenüber Business Process Outsourcing (BPO). Rund 73 Prozent der Befragten halten die Bereitschaft zum Outsourcing in der Branche für hoch. Insbesondere kleinere Unternehmen (unter 500.000 Zählpunkte) nutzen BPO bereits mehrheitlich (51 Prozent), um Engpässe zu überwinden. Besonders geeignet für Outsourcing halten die Befragten standardisierte Prozesse im Kundenmanagement. Dazu zählen Dokumentenmanagement (73 Prozent), Zählerstandsmeldungen (72 Prozent) oder Stammdatenpflege (65 Prozent). Auch schriftliche und telefonische Kundenanfragen (55 Prozent und 54 Prozent) werden häufig als auslagerungsfähig eingestuft.

Qualität und Sicherheit wichtiger als der Preis

Bei der Auswahl eines Dienstleisters stehen laut Studie vor allem Datenschutz und Datensicherheit (58 Prozent) sowie eine hohe Servicequalität (56 Prozent) im Vordergrund. Das reine Einsparpotenzial spielt mit 50 Prozent eine geringere Rolle. Zudem erwarten 81 Prozent der Unternehmen von externen Partnern Unterstützung bei der Sicherstellung von Datensicherheit. „Energieunternehmen gehören zur kritischen Infrastruktur. Vertrauen, Sicherheit und Qualität zählen deshalb mehr als „nur“ der niedrigste Preis“, sagt Wibbe.

Technologie und Partnerschaften entscheiden über die Zukunft

Die Studie zeigt: Die Branche hat den Handlungsbedarf erkannt. Digitalisierung, Automatisierung und neue Betriebsmodelle gelten als zentrale Hebel, um Servicequalität zu sichern und gleichzeitig effizient zu arbeiten. „Die kommenden Jahre werden entscheiden, ob der digitale Funke wirklich zündet“, so Wibbe. „Unternehmen, die jetzt in Technologie, effiziente Prozesse und verlässliche Partnerschaften investieren, schaffen die Grundlage für mehr Effizienz, bessere Kundenservices und langfristige Wettbewerbsfähigkeit.“

Über die Studie

Die Ergebnisse basieren auf einer Umfrage des Handelsblatt Research Institute im Auftrag von SPS. Befragt wurden 134 Entscheidungsträger aus Energieversorgungsunternehmen und Netzbetreibern in Deutschland zu Digitalisierung, Kundenmanagement und Business Process Outsourcing im Energiesektor.

Das Whitepaper „Kundenmanagement in der Transformation – Herausforderungen und Chancen für den Energiesektor“ mit allen Studienergebnissen ist hier verfügbar.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

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Herr Martin Lorenz
Am Börstig 5
96052 Bamberg
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fon ..: +49 151 188 358 26
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email : martin.lorenz@spsglobal.com

SPS ist ein weltweit führender, technologieorientierter Partner zur Unternehmenstransformation. Mit unseren innovativen Enterprise Workplace Solutions ermöglichen wir moderne Arbeitsplatzkonzepte und fördern damit das Mitarbeiterengagement und die Produktivität der Unternehmen. Unsere Angebote im Bereich Technology Business Solutions kombinieren neueste Automatisierungstechnologien mit tiefgreifenden Prozess- und Branchenkenntnissen sowie einem globalen Talent Pool. Dadurch lösen unsere Kunden ihre komplexesten Herausforderungen im Rahmen ihrer digitalen Transformation.

SPS mit Hauptsitz in Zürich, Schweiz, ist international mit über 8.000 Mitarbeitenden in über 20 Ländern tätig und fokussiert sich auf die Branchen Banken, Versicherungen und Gesundheit. Von ihren Kunden auf der ganzen Welt wird SPS mit einem „Weltklasse“ Net Promoter Score (NPS) ausgezeichnet.
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ERP-Systeme im Großhandel: Schlüssel zur Digitalisierung und Effizienzsteigerung

Moderne ERP-Lösungen helfen Großhändlern, Prozesse zu vereinfachen, Kosten zu reduzieren und schneller auf Marktveränderungen zu reagieren.

Der Großhandel bildet eine zentrale Säule der Wirtschaft und steht täglich vor vielfältigen Herausforderungen. Große Warenvolumen, ein umfangreiches Netzwerk von Lieferanten und Kunden sowie komplexe logistische Abläufe machen das Management anspruchsvoll. In einem zunehmend globalisierten und wettbewerbsintensiven Umfeld gewinnt die Digitalisierung eine immer größere Bedeutung. Dabei spielt das Enterprise Resource Planning, kurz ERP, eine entscheidende Rolle. ERP-Systeme ermöglichen eine ganzheitliche Vernetzung aller Geschäftsprozesse und schaffen Transparenz, die für nachhaltigen Erfolg unerlässlich ist.

ERP – Integration aller Geschäftsbereiche

Ein ERP-System ist eine integrierte Softwarelösung, die verschiedene Unternehmensbereiche miteinander verbindet. Im Großhandel umfasst dies vor allem die Verwaltung von Lagerbeständen, die Auftragsabwicklung, den Einkauf, das Finanzwesen sowie das Kundenmanagement. Die zentrale Datenbank sorgt dafür, dass alle Abteilungen auf aktuelle und konsistente Informationen zugreifen. Dadurch entfallen Datensilos, die in vielen Unternehmen zu Fehlern und Verzögerungen führen. Die Automatisierung wiederkehrender Aufgaben entlastet Mitarbeiter und ermöglicht es, sich auf strategische Themen zu konzentrieren.

Optimierung von Lager und Warenfluss

Die effiziente Steuerung von Lagerbeständen gehört zu den Kernaufgaben im Großhandel. ERP-Systeme bieten Echtzeitübersichten über Bestände, Mindestmengen und Verfallsdaten. Das reduziert das Risiko von Überbeständen oder Warenengpässen, die sich negativ auf Kosten und Kundenzufriedenheit auswirken. Durch automatische Nachbestellungen basierend auf definierten Parametern wird der Warenfluss konstant gehalten. Zudem ermöglicht die Anbindung an Transport- und Logistiklösungen eine bessere Planung der Lieferketten und trägt so zu termingerechten Lieferungen bei.

Verbesserte Auftrags- und Kundenverwaltung

Kundenaufträge werden über ERP-Systeme schneller und fehlerfrei abgewickelt. Die Software stellt sicher, dass Bestellungen mit den aktuellen Lagerbeständen abgeglichen und Versandprozesse optimal organisiert werden. Darüber hinaus unterstützt das System das Management von Kundendaten, ermöglicht individuelle Preisgestaltungen und pflegt die Kommunikation. Dies führt zu einer stärkeren Kundenbindung und einer besseren Marktposition. Auch Retourenprozesse werden transparent und nachvollziehbar gestaltet, was den Service weiter verbessert.

Finanzielle Steuerung und Transparenz

Ein weiterer wichtiger Bereich ist das Finanz- und Rechnungswesen. ERP-Systeme automatisieren Buchungen, überwachen Zahlungseingänge und erstellen umfassende Berichte. Die Integration mit anderen Modulen sorgt dafür, dass finanzielle Daten stets aktuell und korrekt sind. Unternehmen gewinnen so eine präzise Übersicht über Kosten, Umsätze und Liquidität. Das vereinfacht Budgetplanung, Controlling und die Einhaltung gesetzlicher Vorgaben. Zudem ermöglicht die Transparenz schnelle Reaktionen auf finanzielle Herausforderungen.

Technologische Entwicklungen in ERP-Systemen

Moderne ERP-Lösungen integrieren fortschrittliche Technologien, die den Großhandel weiter voranbringen. Künstliche Intelligenz wird genutzt, um Absatzprognosen zu erstellen und Bestände vorausschauend zu optimieren. Machine Learning hilft bei der Erkennung von Mustern und Anomalien, was Risiken minimiert. Das Internet der Dinge (IoT) vernetzt Lager- und Transportgeräte, ermöglicht Echtzeit-Tracking und verbessert die Rückverfolgbarkeit. Mobile Anwendungen eröffnen Mitarbeitern unterwegs den Zugriff auf wichtige Daten, was Flexibilität und Reaktionsgeschwindigkeit erhöht.

Vorteile und Wettbewerbsvorteile durch ERP

Der Einsatz eines ERP-Systems im Großhandel bringt zahlreiche Vorteile. Prozesse werden schlanker, Kosten können nachhaltig gesenkt werden. Die erhöhte Transparenz führt zu besseren Entscheidungen und erhöht die Flexibilität gegenüber Marktveränderungen. Unternehmen können schneller auf Kundenwünsche eingehen und verbessern dadurch ihre Wettbewerbsfähigkeit. Auch die Skalierbarkeit der Systeme unterstützt Wachstum und Internationalisierung. Insgesamt wird das Unternehmen agiler und zukunftssicherer.

Worauf bei der ERP-Auswahl achten?

Die Auswahl des richtigen ERP-Systems ist entscheidend. Großhändler sollten Lösungen bevorzugen, die speziell auf ihre Branche zugeschnitten sind und den individuellen Anforderungen gerecht werden. Eine modulare Struktur erlaubt es, Funktionen bedarfsgerecht zu nutzen und das System später zu erweitern. Die Benutzerfreundlichkeit ist wichtig für die Akzeptanz der Mitarbeiter. Ebenso spielt die Möglichkeit der Integration mit bestehenden Systemen eine große Rolle. Cloud-basierte ERP-Lösungen bieten flexible Einsatzmöglichkeiten und reduzieren IT-Aufwand, während On-Premises-Systeme mehr Kontrolle und Anpassbarkeit bieten.

Praxisbeispiele zeigen den Nutzen

Viele Unternehmen im Großhandel berichten von positiven Ergebnissen nach der Einführung von ERP-Systemen. Die Durchlaufzeiten für Aufträge verkürzen sich, Fehler im Bestandsmanagement werden reduziert und die Kosten für Lagerhaltung sinken. Die verbesserte Transparenz ermöglicht es, strategische Entscheidungen fundierter zu treffen. Zudem führt die automatisierte Dokumentation zu einer höheren Compliance und besserem Risikomanagement.

ERP als Basis für digitale Transformation

Die digitale Transformation im Großhandel ist ohne ein leistungsfähiges ERP-System kaum denkbar. ERP verbindet Daten, Menschen und Prozesse und schafft so die Grundlage für Innovationen. Unternehmen können neue Geschäftsmodelle entwickeln, wie etwa den Online-Handel oder Just-in-Time-Lieferungen, und ihre Marktposition stärken. Die fortlaufende Weiterentwicklung von ERP-Technologien sorgt dafür, dass Großhändler auch in Zukunft wettbewerbsfähig bleiben und sich flexibel an veränderte Marktbedingungen anpassen können.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Anna Jacobs
Frau Anna Jacobs
Darmstadter Landstrasse 123
20149 Hamburg
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ERP für Systemhäuser: Effiziente Steuerung komplexer Geschäftsprozesse

ERP-Lösungen für Systemhäuser bündeln alle Geschäftsprozesse – von Projektplanung bis Kundenmanagement – und sorgen so für reibungslose Abläufe und mehr Erfolg im IT-Bereich.

Branchenspezifische ERP-Lösungen für Systemhäuser
ERP für Systemhäuser sind speziell auf die Anforderungen von IT-Dienstleistern und Technologieanbietern zugeschnitten. Sie unterstützen dabei, die Vielzahl an Projekten, Dienstleistungen und Produkten zentral zu verwalten und gleichzeitig den Überblick über Ressourcen, Finanzen und Kundenbeziehungen zu behalten.

Projektmanagement und Ressourcenplanung im Fokus
Systemhäuser arbeiten häufig projektbasiert. ERP-Lösungen helfen, Projekte transparent zu planen, Meilensteine zu definieren und Ressourcen optimal einzusetzen. Eine integrierte Zeiterfassung und Budgetkontrolle sorgen dafür, dass Projekte termingerecht und kosteneffizient umgesetzt werden.

Effiziente Auftragsabwicklung und Bestandsmanagement
Von Hard- und Softwarebestellungen über Lagerverwaltung bis hin zur Rechnungsstellung bietet das ERP eine lückenlose Prozesskette. Automatisierte Workflows minimieren Fehler und beschleunigen die Abwicklung, was die Kundenzufriedenheit erhöht.

Integriertes Kundenbeziehungsmanagement (CRM)
ERP-Systeme für Systemhäuser integrieren CRM-Funktionen, um Kundenkontakte, Angebote und Serviceleistungen zu steuern. So lassen sich Vertriebschancen besser nutzen und der Support individuell gestalten.

Finanzbuchhaltung und Controlling in Echtzeit
Mit ERP behalten Systemhäuser ihre Finanzen stets im Blick. Echtzeit-Auswertungen zu Umsätzen, Kosten und Gewinnmargen ermöglichen fundierte Entscheidungen und sorgen für transparente Geschäftsprozesse.

Skalierbarkeit und Anpassungsfähigkeit
Die Lösungen wachsen mit dem Unternehmen mit und können modular erweitert werden. Das ist besonders wichtig für Systemhäuser, die flexibel auf Marktanforderungen reagieren und neue Geschäftsfelder integrieren möchten.

Sicherheit und Compliance
ERP-Systeme unterstützen Systemhäuser dabei, gesetzliche Vorgaben einzuhalten und sensible Daten zu schützen. Sicherheitsfunktionen und regelmäßige Updates gewährleisten den Schutz vor Cyberrisiken.

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ERP Systeme im Großhandel: Motor für Wachstum und Effizienz

ERP Systeme optimieren im Großhandel Prozesse von Lager bis Vertrieb. Sie erhöhen Effizienz und schaffen wichtige Transparenz für wettbewerbsfähiges Wachstum.

Im Großhandel spielen ERP Systeme eine immer wichtigere Rolle, um die vielfältigen Geschäftsprozesse reibungslos zu steuern. Angesichts wachsender Komplexität in Lagerhaltung, Bestellabwicklung und Kundenmanagement bieten ERP Systeme eine zentrale Plattform, die alle Abläufe miteinander verbindet und dadurch Transparenz sowie Effizienz schafft.

Die Integration der unterschiedlichen Bereiche wie Einkauf, Lager, Vertrieb und Buchhaltung ermöglicht es, alle relevanten Daten in Echtzeit zu verfolgen. So behalten Großhändler stets den Überblick über Lagerbestände und können Nachbestellungen rechtzeitig auslösen, um Lieferengpässe zu vermeiden. Gleichzeitig beschleunigt die Automatisierung der Auftragsabwicklung den gesamten Verkaufsprozess, was wiederum die Kundenzufriedenheit erhöht.

ERP Systeme Großhandel liefern außerdem eine verbesserte Übersicht über Lieferketten. Unternehmen können dadurch Lieferzeiten optimieren und Engpässe frühzeitig erkennen. Im Finanzbereich helfen die Systeme dabei, Rechnungen automatisch zu generieren und Zahlungseingänge zu überwachen, wodurch die Liquidität besser gesteuert werden kann. Das Kundenmanagement profitiert von einer strukturierten Datenhaltung, die individuelle Preisgestaltungen und gezielte Marketingaktionen ermöglicht.

Moderne ERP Lösungen setzen zunehmend auf cloudbasierte Technologien, die eine flexible Nutzung von verschiedenen Standorten und mobilen Endgeräten aus ermöglichen. Außerdem gewinnen Künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen an Bedeutung, um durch intelligente Datenanalysen Prognosen zu verbessern und Entscheidungen zu unterstützen. Auch die Anbindung an Online-Marktplätze und E-Commerce-Plattformen wird immer wichtiger, um den Vertrieb über mehrere Kanäle hinweg zu koordinieren.

Die Einführung eines ERP Systems erfordert jedoch sorgfältige Planung. Anpassungen an die spezifischen Anforderungen des Großhandels sind oft notwendig, ebenso wie eine umfassende Schulung der Mitarbeiter. Trotz der anfänglichen Investitionen führt die Digitalisierung über ERP Systeme zu langfristigen Kosteneinsparungen und Wettbewerbsvorteilen.

Bei der Auswahl eines passenden ERP Systems sollten Großhändler darauf achten, dass die Software branchenspezifische Funktionen bietet, flexibel erweiterbar ist und einen zuverlässigen Support bereitstellt. Ein gut implementiertes ERP System wird zum Herzstück des Unternehmens und unterstützt das Wachstum in einem dynamischen Marktumfeld.

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LoyaltyEffect startet INSURAACADEMY: Neues duales Ausbildungsprogramm im Schadenmanagement

Wir reagieren auf den Bedarf an qualifizierten Fachkräften. Ausbildung zur SachbearbeiterIn und ManagerIn in der Schadenregulierung mit modernsten digitalen Lernmethoden und praxisnahen Trainings.

Hameln, den 13.03.2025 – Mit der INSURAACADEMY startet die LoyaltyEffect
GmbH ein einzigartiges duales Aus- und Fortbildungsprogramm, das sowohl
QuereinsteigerInnen als auch Versicherungsfachkräften eine direkte Karrierechance
und Unternehmen eine effektive Lösung gegen den Fachkräftemangel bietet. In nur 10
Wochen qualifizieren sich Teilnehmer zur/zum zertifizierten SachbearbeiterIn oder
ManagerIn in der Schadenregulierung – und stehen der Versicherungsbranche als
dringend benötigte Fachkräfte zur Verfügung.

Das Ausbildungsprogramm an einem innovativen Online-Campus ist speziell auf die
Anforderungen im Leistungsbereich Kfz-Schadenregulierung spezialisiert und
kombiniert theoretische Inhalte mit praktischen Fachkenntnissen. Die Theorie erfolgt
in Form von Live-Online-Vorlesungen durch das TA-Bildungszentrum, wodurch der
Unterricht ortsunabhängig absolviert werden kann. Ergänzt wird das Programm durch
praxisnahe Trainings direkt bei LoyaltyEffect, um das erlernte Wissen in realen
Schadensfällen anzuwenden. Das Programm verknüpft modernste digitale
Lernmethoden mit praxisnahen Inhalten, die von erfahrenen DozentInnen vermittelt
werden. Nach erfolgreicher Absolvierung erhalten die Auszubildenden den Abschluss
eines anerkannten, zertifizierten Bildungsträgers.

Die Gründung der INSURAACADEMY ist eine gezielte Reaktion auf die
Herausforderungen der Versicherungsbranche: Während die Zahl der Personen, die
eine Karriere im Versicherungswesen anstreben, stagniert, wächst der Bedarf an
qualifizierten Fachkräften, insbesondere im Schadenmanagement, kontinuierlich.
LoyaltyEffect begegnet dieser Entwicklung mit einem nahezu einzigartigen
Ausbildungsangebot, das durch seine kurze Dauer und Flexibilität besonders auf die
Bedürfnisse von QuereinsteigerInnen abgestimmt ist.

„Mit der INSURAACADEMY reagieren wir auf den wachsenden Bedarf an qualifizierten Fachkräften im Kfz-Schadenmanagement und bieten QuereinsteigerInnen und Versicherungsfachkräften
eine nachhaltige Einstiegsmöglichkeit“, erklärt Matthias Frede, Geschäftsführer von LoyaltyEffect. „Solch eine zielgerichtete Ausbildung gibt es in dieser Form bisher kaum, da die
Ausbildung virtuell über ein innovatives Classroom-Konzept abgebildet wird. Wir bieten
Quereinsteigern eine echte Karrierechance und Unternehmen eine nachhaltige
Lösung gegen den Fachkräftemangel.“

Interessierte BewerberInnen sowie Unternehmen finden weitere Informationen zu
LoyaltyEffect und der INSURAACADEMY auf Website: www.loyalty-effect.com .

Dort können sie direkt Kontakt aufnehmen, um mehr Details zur Ausbildung zu
erfahren.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

LoyaltyEffect GmbH
Herr Steven Ringk
Hefehof 25
31785 Hameln
Deutschland

fon ..: 0151 73045078
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email : presse@loyalty-effect.com

Über LoyaltyEffect:
LoyaltyEffect ist ein aufstrebendes Unternehmen im Bereich Kundenmanagement,
Managed Outsourcing, Arbeitnehmerüberlassung und Interimsmanagement mit
besonderem Fokus auf die Versicherungs-, Finanz- und Energiebranche. Mit mehr als
25 Jahren Erfahrung und mehreren Standorten in Europa, unterstützt LoyaltyEffect
ihre Kunden bei der Optimierung ihrer Vertriebs- und Kundenserviceprozesse, um
nachhaltige Kundenzufriedenheit und Geschäftserfolg zu gewährleisten.

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