Tag Archives: Digitale Zwillinge

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Stadtplanung der Zukunft – Partnerstädte zu Gast am Fraunhofer IGD

Forschung in der Stadtplanung: Fraunhofer IGD lädt Gäste aus Partnerstädten zum Vortrag beim Europawochenende ein

BildAm Freitag sind im Rahmen des Europawochenendes Vertreter der Partnerstädte Darmstadts zu Gast am Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD. In einem anschaulichen Vortrag wird demonstriert, wie digitale Zwillinge die Stadtplanung smarter, nachhaltiger und bürgernäher machen. Die Gäste erhalten exklusive Einblicke in aktuelle Forschungsprojekte – von virtuellen Stadtmodellen bis hin zu interaktiven Beteiligungsplattformen. Ein inspirierender Austausch über kommunale Grenzen hinweg, der zeigt, wie Forschung und Zusammenarbeit Städte zukunftsfähig machen können.

Im Rahmen des jährlichen Europawochenendes begrüßt das Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD den Oberbürgermeister der Wissenschaftsstadt Darmstadt, Hanno Benz, sowie Vertreter aus den Partnerstädten Darmstadts zu einer Informationsveranstaltung rund um das Thema Stadtplanung und digitale Forschung. In einem anschaulichen Vortrag zeigt Dr. Eva Klien, Abteilungsleiterin für Geoinformationsmanagement, wie neue Technologien Städte zukunftsfähig machen und die Bürgerbeteiligung stärken können. Sie erklärt: „Unsere Forschung – insbesondere die Entwicklung digitaler Zwillinge von Städten – lässt sich mit passenden Datengrundlagen schnell auf andere Kommunen übertragen. Der Austausch mit den Partnerstädten bietet dabei eine wertvolle Gelegenheit, voneinander zu lernen – unabhängig von Größe oder Struktur. Denn jede Stadt bringt eigene Potenziale mit. Wenn wir die richtigen Ansprechpartner miteinander vernetzen und unterschiedliche Perspektiven einbeziehen, hilft uns das enorm, unsere Lösungen praxisnah weiterzuentwickeln.“

„Mit dem Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD sitzt eine weltweit führende Forschungseinrichtung im Bereich der digitalen Bildverarbeitung in der Wissenschaftsstadt Darmstadt“, erklärt Oberbürgermeister Hanno Benz. „Daher freuen wir uns sehr, dass das Institut uns und unseren Gästen aus den Partnerstädten zum Europawochenende die Möglichkeit gibt, zum Thema digitale Stadtplanung einen Blick hinter die Kulissen zu werfen und einen Eindruck davon zu bekommen, wie hier innovative Lösungen entwickelt werden, die Stadtplanung smarter, sicherer und nachhaltiger machen und damit helfen, technologischen Fortschritt in die Praxis zu übersetzen.“

Digitale Zwillinge in der Stadtplanung: erprobt und einsatzbereit

In der Veranstaltung stellt das Fraunhofer IGD aktuelle Forschungsprojekte vor, die sich mit sogenannten urbanen digitalen Zwillingen beschäftigen. Dabei handelt es sich um digitale Abbilder von Städten, die als Werkzeuge für Stadtplanung, Bürgerbeteiligung und Kommunikation eingesetzt werden. Solche digitalen Stadtmodelle helfen dabei, Entwicklungen anschaulich darzustellen und Entscheidungen transparenter zu machen.

Drei konkrete Anwendungsbeispiele zeigen, wie solche digitalen Zwillinge heute schon genutzt werden können:

1. Smarticipate – Stadtplanung gemeinsam gestalten
Mit dem webbasierten System Smarticipate können Bürgerinnen und Bürger aktiv an der Stadtplanung mitwirken. Grundlage ist ein detailreiches 3D-Modell der Stadt Darmstadt. Nutzerinnen und Nutzer können hier eigene Ideen – etwa für neue Grünflächen, Radwege oder Gebäude – direkt in das digitale Stadtbild einfügen, mit anderen diskutieren und gemeinsam bewerten. So entsteht eine neue Form der Beteiligung, die transparent, zugänglich und interaktiv ist.

2. Voxel-Welten – Stadtentwicklung spielerisch erleben
Ein weiteres Projekt zeigt eine vereinfachte, spielerische Version des Darmstädter Stadtmodells, die an die Gestaltung von Computerspielen wie Minecraft erinnert. Diese sogenannte Voxel-Welt reduziert die komplexe Stadtstruktur auf würfelförmige Elemente. Sie bietet somit einen intuitiven Einstieg in Themen wie Stadtentwicklung und Raumplanung.

3. Virtuelle Realität – Planungen realitätsnah erfahren
In einem dritten Projekt zeigt das Fraunhofer IGD, wie realitätsnahe 3D-Stadtmodelle mit der Unreal Engine – einer Software für interaktive 3D-Grafiken – visualisiert werden. In Kombination mit Virtual-Reality-Technologie, die virtuelle Umgebungen räumlich erlebbar macht, kann man sich frei durch ein digitales Abbild der Stadt bewegen – ein hilfreiches Werkzeug für Planungsgespräche und frühe Öffentlichkeitsbeteiligung.

Blick hinter die Kulissen: Glasfaserausbau bei der Telekom mit Fibre3D
Ein zusätzliches Highlight der Präsentation ist das System Fibre3D, das den geplanten Glasfaserausbau der Telekom digital unterstützt. Hierbei werden Daten aus Laserscans und 360-Grad-Bildern genutzt, um technische Maßnahmen virtuell vorzubereiten – zum Beispiel die Verlegung neuer Leitungen. Das erleichtert nicht nur die Planung und Genehmigung, sondern kann auch aufwändige Ortsbegehungen ersetzen. Bürgerinnen und Bürger profitieren so von einem schnelleren und effizienteren Ausbau der digitalen Infrastruktur.

Gemeinsam Stadt gestalten
Im Rahmen des Europawochenendes bietet die Veranstaltung Einblicke in aktuelle digitale Ansätze der Stadtplanung und förderte den fachlichen Austausch über kommunale und nationale Grenzen hinweg.

Weiterführende Informationen unter: 

Infrastruktur – Fraunhofer IGD: https://www.igd.fraunhofer.de/de/branchen/software/infrastruktur.html

PaEGIE – Mobilitätskonzepte im Digitalen Zwilling partizipativ entwickeln und umsetzen – Fraunhofer IGD: https://www.igd.fraunhofer.de/de/forschung/oeffentliche-projekte/software/paegie-mobilitaetskonzepte-im-digitalen-zwilling-partizipativ-entwickeln-und-umsetzen.html

Smarticipate: Visuelle Stadtplanung – Fraunhofer IGD: https://www.igd.fraunhofer.de/de/produkte/software/smarticipate-plattform.html

Planungswerkzeuge für den Glasfaserausbau – Fraunhofer IGD: https://www.igd.fraunhofer.de/de/produkte/software/planungswerkzeuge-fuer-den-glasfaserausbau.html

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Frau Daniela Welling
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt
Deutschland

fon ..: +49 6151 155-146
web ..: https://www.igd.fraunhofer.de
email : presse@igd.fraunhofer.de

Über das Fraunhofer IGD:
Das Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD setzt seit über 30 Jahren Standards im Visual Computing, der bild- und modellbasierten Informatik. Die rund 260 Mitarbeitenden des Fraunhofer IGD unterstützten Unternehmen und Institutionen der Branchen Automotive, Gesundheit und Pflege, Bioökonomie, Software- und IT-Wirtschaft, Maritime Wirtschaft sowie Kultur- und Kreativwirtschaft. Das Fraunhofer IGD bietet konkrete technologische Lösungen und hilft bei der strategischen Entwicklung. Die Forscherinnen und Forscher betreiben Problemanalyse, konzipieren Soft- und Hardwaresysteme, entwickeln Prototypen und realisieren und implementieren visuell-interaktive Systeme. Schwerpunkte sind Mensch-Maschine-Interaktion, Virtual und Augmented Reality, künstliche Intelligenz, interaktive Simulation, Modellbildung sowie 3D-Druck und 3D-Scanning. Das Fraunhofer IGD betreibt seit 1987 Spitzenforschung und begleitet an seinen zwei Standorten Darmstadt und Rostock den gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Wandel mit anwendungsorientierten Lösungen. Internationale Relevanz entfalten seine Produkte durch die Zusammenarbeit mit dem österreichischen Schwesterinstitut an den Standorten Graz und Klagenfurt sowie die Beteiligung an verschiedensten EU-Projekten.

Pressekontakt:

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blue automation zählt zu den innovationsstärksten Industrie-Unternehmen Deutschlands

TOP 100: Auszeichnung für Innovationsführer in der Automatisierungstechnik

BildDie blue automation GmbH gehört zu den 100 innovativsten Unternehmen des deutschen Mittelstands und wurde mit dem renommierten „TOP 100“-Siegel 2025 ausgezeichnet. Die Verleihung würdigt die herausragende Innovationskraft des Unternehmens, das durch digitale Zwillinge, virtuelle Inbetriebnahmen und künstliche Intelligenz neue Standards in der Automatisierungstechnik setzt.

Der TOP 100-Award wird jährlich an mittelständische Unternehmen verliehen, die sich durch konsequentes Innovationsmanagement, hohe Zukunftsfähigkeit und wirtschaftlichen Erfolg auszeichnen. Bewertet wurden unter anderem die Kategorien „Innovationsklima“, „Innovative Prozesse und Organisation“ sowie „Innovationserfolg“. Die wissenschaftliche Leitung des Wettbewerbs liegt bei Prof. Dr. Nikolaus Franke von der Wirtschaftsuniversität Wien.

Technologische Vorreiterrolle durch digitale Innovationen

„Diese Auszeichnung bestätigt unseren konsequenten Innovationskurs und unser Bestreben, durch smarte Automatisierungslösungen echten Mehrwert für unsere Kunden zu schaffen“, erklärt Thomas Grahl, Geschäftsführer der blue automation GmbH. „Mit Technologien wie der virtuellen Inbetriebnahme und unserer KI-gestützten Anomalie-Erkennung können wir die Effizienz und Sicherheit industrieller Prozesse signifikant verbessern.“

Ein besonderes Alleinstellungsmerkmal ist der ganzheitliche Engineering-Ansatz: blue automation bietet für den Maschinenbau sowie für Produktionsanlagen das komplette elektrische Engineering aus einer Hand und kombiniert dafür Softwareentwicklung für speicherprogrammierbare Steuerungen (SPS), Roboterprogrammierung und Simulation, um Automatisierungslösungen nahtlos zu integrieren. Dadurch werden Inbetriebnahmen effizienter, Produktionsausfälle minimiert und Kosten gesenkt.

Aus der Praxis zur Innovation: Erfolgreiche Entwicklungen

blue automation setzt auf ein agiles Innovationsmanagement, bei dem Ideen direkt aus der Praxis entstehen und im Unternehmen weiterentwickelt werden. Eine dieser Innovationen ist die automatische Code-Generierung für SPS-Systeme, die eine nahtlose Verbindung zwischen speicherprogrammierbaren Steuerungen und digitalen Zwillingen ermöglicht. Dadurch lassen sich Maschinen und Anlagen bereits vor der physischen Inbetriebnahme realitätsnah testen und optimieren. Dies führt zu einer erheblichen Zeitersparnis und reduziert Fehlerquellen in frühen Projektphasen. Ein weiteres Beispiel ist die KI-gestützte Anomalie-Erkennung, die Maschinen- und Anlagendaten in Echtzeit analysiert und Unregelmäßigkeiten früher erkennt als herkömmliche Methoden. Dies ermöglicht eine präventive Wartung und reduziert ungeplante Stillstände erheblich.

Ein besonderer Service von blue automation ist die SPS-Feuerwehr, die schnelle und kompetente Hilfe bei Steuerungsproblemen anbietet. Dieser Notfallservice stellt sicher, dass Produktionsausfälle auf ein Minimum reduziert werden. Ein weiteres zukunftsweisendes Produkt ist das Edge Device für Bestandsanlagen, das speziell zur Nachrüstung älterer, nicht digital vernetzter Maschinen entwickelt wurde. Diese Lösung ermöglicht es, bisher nicht vernetzte Anlagen in smarte, datengetriebene Systeme zu verwandeln. Durch die Erfassung und Analyse von Maschinenwerten in Echtzeit optimieren Betreiber ihre Prozesse und gestalten Wartungsstrategien effizienter.

blue automation schafft durch die enge Verzahnung von Digitalisierung, Automatisierung und intelligenter Datenanalyse so praxisnahe und zukunftsorientierte Lösungen für die Industrie.

Preisverleihung am 27. Juni 2025

Die feierliche Verleihung des „TOP 100“-Awards findet am 27. Juni 2025 in Mainz statt. Der Wissenschaftsjournalist Ranga Yogeshwar, der den Innovationswettbewerb als Mentor begleitet, wird die Auszeichnung persönlich überreichen.

Weitere Informationen unter: https://www.blue-automation.de/

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

blue automation GmbH
Frau Presse Team
Hauptstraße 67 67
56477 Rennerod
Deutschland

fon ..: +49 (0) 2664 – 25 242-0
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email : info@blue-automation.de

Über die blue automation GmbH:
Die blue automation GmbH ist ein führendes Unternehmen im Bereich der industriellen Automatisierungstechnik. Mit mehr als zehn Jahren Erfahrung bietet das Unternehmen innovative Lösungen für Elektrokonstruktion, SPS-Softwareentwicklung, Roboterprogrammierung und virtuelle Inbetriebnahmen an. Durch den Einsatz modernster Technologien wie digitaler Zwillinge und künstlicher Intelligenz steigert blue automation die Effizienz und Sicherheit von Produktionsanlagen weltweit.

Das Unternehmen betreut weltweit vor allem Maschinen- und Anlagenbauer und setzt dabei auf ein hochqualifiziertes internes Expertenteam. Neben dem Hauptstandort in Deutschland ist blue automation auch in Indien mit zwei Niederlassungen vertreten.

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Fraunhofer IGD und Prognos bündeln ihre Expertise, um Fachkräftemangel entgegenzuwirken

Von der Forschung in die Praxis: wie digitale Lösungen dem Fachkräftemangel entgegenwirken

BildDer Fachkräftemangel betrifft viele Branchen – von der Technik bis zur Pflege. Das Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD hat Technologien wie 3D-Planungstools, Digitale Zwillinge und visuelle Leitstände entwickelt und in die Praxis eingeführt. Dort steigern sie nachweislich die Effizienz von Facharbeiterinnen und Facharbeitern und Qualifikationsmaßnahmen. Die Analyse von Prognos zeigt das große Potenzial an Arbeitsplätzen in Deutschland, die von diesen Technologien noch profitieren können.

Der zunehmende Fachkräftemangel stellt Unternehmen vor immer größere Herausforderungen. Sowohl technische Berufe in der Entwicklung, Planung und Qualitätssicherung sind betroffen, als auch nicht-technische Berufe, wie z.B. in der Pflege, wo Nachwuchsmangel weitreichende Folgen hat. Das Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD und die Prognos AG haben gemeinsam herausgearbeitet, wie digitale Technologien helfen können, diese Engpässe zu bewältigen – mit Anwendungen, die Prozesse beschleunigen, Fachkräfte entlasten und Qualifizierungsmaßnahmen unterstützen.

Innovationen für mehr Effizienz und bessere Qualifikation

Digitale Technologien ermöglichen eine effizientere Gestaltung der Tätigkeiten in Fachkraftberufen oder deren Automatisierung. Dadurch werden Arbeitsprozesse nicht nur optimiert, sondern auch attraktiver gestaltet, was ebenfalls bedeutend für die Gewinnung und Weiterentwicklung qualifizierter Fachkräfte ist. Die innovativen Lösungen des Fraunhofer IGD setzen an genaue diesen Punkten an:

– Digitale 3D-Planungstools: Reduzieren Planungszeiten um bis zu 90 Prozent und verbessern die Entscheidungsfindung.

– Autorensysteme für Digitale Zwillinge: Erleichtern die betriebliche Aus- und Weiterbildung, indem sie Fachkräfte ohne Programmierkenntnisse in die Lage versetzen, interaktive Trainingsszenarien zu erstellen.

– Visuelle Leitstände für datenbasierte Entscheidungen: Unterstützen Fachkräfte in der Produktion, Pflege und IT-Sicherheit durch intelligente Datenanalyse und visuelle Aufbereitung.

Die Prognos AG hat die volkswirtschaftlichen Auswirkungen dieser Technologien analysiert. Ihre Studie zeigt, dass Unternehmen durch den gezielten Einsatz digitaler Lösungen deutliche Leistungssteigerungen erzielen.

Technologieeinsatz in der Praxis: Digitale Planung optimiert Glasfaserausbau

Ein Beispiel für den erfolgreichen Einsatz einer der in dem Analysepapier vorgestellten Technologien ist die Kooperation mit der Deutschen Telekom. Das entwickelte digitale Planungstool für den Glasfaserausbau hat die Planungsdauer um bis zu 75 Prozent verkürzt. „In einem Fall konnte ein Kollege an einem einzigen Tag 27 Standorte vorbereiten und direkt zur Genehmigung zur Kommune senden – und das alles digital“, gibt Marius Kraus, Product Owner Fibre3D, Deutsche Telekom Technik GmbH, als Feedback zur Nutzung des Planungstools. Mit einzelnen Vor-Ort-Terminen, Fotoaufnahmen und der Antragstellung im Nachgang wäre das nicht zu schaffen gewesen. „Im klassischen Prozess verbringen unsere Mitarbeiter viel Zeit auf der Straße. Auch eine Nachbearbeitung der Standorte, wenn eine Kommune Änderungswünsche hat, geht nun viel schneller.“ Die Analyse von Prognos hat ergeben, dass in Deutschland mehr als 200.000 Fachkräfte in den Branchen Telekommunikation, Stadt- und Raumplanung sowie Infrastrukturplanung beschäftigt sind und potenziell von besseren digitalen Planungstools profitieren könnten.

Für eine detaillierte Analyse der technologischen Lösungen und wirtschaftlichen Effekte steht das ausführliche Analysepapier „Fachkräftemangel“ auf der Webseite des Fraunhofer IGD und der Webseite der Prognos AG zur Verfügung.

Weiterführende Informationen:

Das vollständige Analysepapier „Fachkräftemangel“ finden Sie hier: https://fh-igd.de/pi-fachkraeftemangel 

Weitere Details zum Thema finden Sie auch hier:

Von der Forschung in die Praxis: Technologien, die einen Unterschied machen / Prognos – https://www.prognos.com/de/projekt/digitale-technologien-fraunhofer-igd

Meldung zum Paper: Technologien gegen den Fachkräftemangel / Prognos – https://www.prognos.com/de/meldung/technologien-gegen-fachkraeftemangel

Treffen Sie uns auf folgenden Fachmessen

Interessierte Unternehmen und Branchenvertreter haben die Möglichkeit, sich über die neuesten Entwicklungen und Anwendungen des Fraunhofer IGD auf drei der wichtigsten Fachmessen näher zu informieren:

DMEA / 8.-10.4.25, Berlin, Halle 2.2, Stand D-109

CONTROL / 6.-9.5.25, Stuttgart, Halle 7, Stand 7301

LEARNTEC / 6.-8.5.25, Karlsruhe, Halle 2, Stand J30

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Über das Fraunhofer IGD:
Das Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD setzt seit über 30 Jahren Standards im Visual Computing, der bild- und modellbasierten Informatik. Die rund 260 Mitarbeitenden des Fraunhofer IGD unterstützten Unternehmen und Institutionen der Branchen Automotive, Gesundheit und Pflege, Bioökonomie, Software- und IT-Wirtschaft, Maritime Wirtschaft sowie Kultur- und Kreativwirtschaft. Das Fraunhofer IGD bietet konkrete technologische Lösungen und hilft bei der strategischen Entwicklung. Die Forscherinnen und Forscher betreiben Problemanalyse, konzipieren Soft- und Hardwaresysteme, entwickeln Prototypen und realisieren und implementieren visuell-interaktive Systeme. Schwerpunkte sind Mensch-Maschine-Interaktion, Virtual und Augmented Reality, künstliche Intelligenz, interaktive Simulation, Modellbildung sowie 3D-Druck und 3D-Scanning. Das Fraunhofer IGD betreibt seit 1987 Spitzenforschung und begleitet an seinen zwei Standorten Darmstadt und Rostock den gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Wandel mit anwendungsorientierten Lösungen. Internationale Relevanz entfalten seine Produkte durch die Zusammenarbeit mit dem österreichischen Schwesterinstitut an den Standorten Graz und Klagenfurt sowie die Beteiligung an verschiedensten EU-Projekten.

Über Prognos AG:
Die Prognos AG ist eines der ältesten Wirtschaftsforschungsunternehmen Europas. Seit 1959 erarbeiten wir Analysen für Unternehmen, Verbände, Stiftungen und öffentliche Auftraggeber. Nah an ihrer Seite verschaffen wir unseren Kundinnen und Kunden den nötigen Gestaltungsspielraum für die Zukunft – durch Forschung, Beratung und Begleitung. Bewährte Modelle liefern die Basis für belastbare Prognosen und Szenarien. Mit über 200 Expertinnen und Experten ist das Unternehmen an zehn Standorten vertreten: Basel, Berlin, Bremen, Brüssel, Düsseldorf, Freiburg, Hamburg, München Stuttgart und Wien (dort als Tochtergesellschaft Prognos Europe GmbH). Unsere Projektteams arbeiten interdisziplinär, verbinden Theorie und Praxis, Wissenschaft, Wirtschaft und Politik.

Pressekontakt:

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