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Wirtschaft

Wer bin ich – ohne meinen Beruf?

In den nächsten Jahren werden Führungskräfte sowie selbstständige Unternehmer der Babyboomer Jahrgänge (1955 bis 1969) in den Ruhestand gehen. Worin liegen die Herausforderungen?

BildEs ist soweit: Die Babyboomer gehen in den Ruhestand. Die Herausforderung dabei liegt für Unternehmen und Krankenkassen vor allem darin, erhöhte Fehlzeiten und Krankheitskosten zu bewältigen. Hingegen besteht für die aussteigende Führungskraft die Aufgabe, sich auf ihr nachberufliches Leben konkret vorzubereiten, um diesem einen Sinn und Inhalt geben zu können.

Dem demografischen Wandel zufolge geht in den nächsten 5-15 Jahren eine sehr große Zahl von Führungskräften, die der Baby-Boomer-Generation angehören, in den Ruhestand. Die Mehrheit von ihnen verdrängt den Gedanken daran bis zum letzten Arbeitstag. Damit sind die Betroffenen in ihrer neuen Situation auf sich allein gestellt. Auf das Arbeitsleben werden wir jahrelang vorbereitet, für die Zeit danach liegt kein Konzept vor. Es gibt kein verordnetes, kein organisiertes Pflichtprogramm zur Vorbereitung auf die nachberufliche Lebensphase. Während Führungskräfte noch vor etwa 70 Jahren einen Ruhestand von nur etwa 2-5 Jahren Dauer erwarten konnten, beträgt heutzutage die nachberufliche Lebensphase 25 und mehr Jahre! Sie wurde damit innerhalb dieser historisch sehr kurzen Zeitspanne zum längsten Abschnitt unseres gelebten Lebens.
Eine gute Vorbereitung auf diesen möglicherweise sehr langen Lebensabschnitt ist von großer Bedeutung. Warum? Von heute auf morgen werden Lob, öffentliche Anerkennung und Status fehlen. Der Bedeutungsverlust ist vorprogrammiert und der Alltag wird keine Struktur mehr haben. Etwa nach einem halben Jahr überkommt die Betroffenen ein Gefühl des Nicht-Mehr-Gebraucht-Werdens. Verschärft wird das Ganze möglicherweise noch durch die Erkenntnis, dass man sich mit dem Partner vielleicht in den letzten Jahren etwas auseinandergelebt hat. Die Folge? – Tiefe, kaum zu bewältigende Sinnkrisen sowie erhöhte Krankheitskosten auf Grund von Depressionen, Alkoholismus, Herz-Kreislauf-Problemen und vielem mehr. Um solch einen ,Absturz‘ angesichts der heutzutage zu erwartenden langen nachberuflichen Lebensphase zu vermeiden, benötigt es eine präzise Vorbereitung. Ziel soll dabei sein, das nachberufliche Leben ganz individuell mit Sinn und Inhalt zu füllen. Dafür ist es unverzichtbar die eigenen (Teil-)Ziele für den Ruhestand zu erkennen, reflektieren und zu bewerten sowie daraus resultierend präzise und individuelle Handlungsstränge zu entwickeln.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Zeitenwende Lang&Franz GbR
Herr Dr. Ewald Lang
Am Pulverl 59
85051 Ingolstadt
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Über Zeitenwende Lang& Franz GbR:
Die von Dr. Ewald Lang und Dr. Dr. Ekkehart Franz gegründete Firma ist spezialisiert auf das Thema souveränes Ausstiegsmanagement. Ziel von Zeitenwende ist es, mit Unternehmern und Führungskräften, die ihrem Leben eine neue Orientierung geben möchten oder müssen, im Einzel- oder Gruppencoaching individuelle Lösungen zu erarbeiten. Das Buch zum Thema: „Am Ende des roten Teppichs – wie der berufliche Ausstieg souverän gelingt“ www.zeitenwende-consulting.de

Pressekontakt:

Joschi Haunsperger
Herr Joschi Haunsperger
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Wirtschaft

Professionelle, variabel einsetzbare Geschäftsführungs-Assistenz auf Abruf

Priorisierte Aufgaben erledigen und wichtige Vorhaben & Projekte realisieren lassen, die Reichweite, Handlungsmöglichkeiten und Wirkung der Geschäftsführung erhöhen.

BildWelcher Geschäftsführer und Vorstand wünscht sich nicht, wichtige, schwierige oder dringliche Aufgaben und auch anspruchsvolle Projekte qualifiziert und verlässlich delegieren zu können? Gerade mittelständischen Unternehmen können es sich oft kaum leisten, für Belastungsspitzen ausreichend qualifizierte Managementressourcen vorzuhalten.

Dafür in Betracht kommende, verfügbare Ressourcen sind häufig knapp, die Handlungsmöglichkeiten und Reichweite der Geschäftsführung dadurch eingeschränkt. Genau für solche Engpass-Situationen bietet Jürgen Hammer unter der dazu passenden Firmierung „Hammer hilft!“ eine optimale, skalierbare Unterstützung. Mit über 15 Jahren Führungserfahrung in mittleren als auch Top-Managementpositionen, einem breitgefächerten Know-how aus 25 Jahren Praxis in der Managementberatung und über 100 erfolgreich geleisteten Projekten bieten sich Geschäftsführern ein optimaler Mix an Erfahrung und Know-how. Beste Voraussetzungen dafür, um eine große Bandbreite spezieller als auch interdisziplinärer Aufgabenstellungen und Projekte qualifiziert delegieren zu können. Als ,verlängerter Arm‘, ,Spezial-Assistent‘ von Geschäftsführern, Projektleiter oder auch ,Mann für besondere Fälle‘ ist er in der Lage, sich schnell in Unternehmen zurechtzufinden und für die erwarteten Ergebnisse zu sorgen.

ZIEL IST DIE VERLÄSSLICHE UND WIRKSAME ENTLASTUNG DER GESCHÄFTSFÜHRUNG

„Meine Firmierung unter „Hammer hilft! nehme ich wörtlich“, so Jürgen Hammer und führt weiter aus: „So kümmere ich mich gerne auch um Themen, die ich fachlich nicht selbst oder nicht alleine leisten kann. Ziel ist dabei immer, dass die Geschäftsführung eine verlässliche Erledigung und wirksame Entlastung erfährt.“

Jürgen Hammer wurde dieses Jahr 60 Jahre alt. Mit dieser Form des Unternehmen-Dienens folgt er seinem Herzenswunsch, selber wieder mehr operativ tätig zu werden und am unternehmerischen Geschehen mehr teilzuhaben. Und dabei dem Management von eher wenigen, regional ansässigen Unternehmen als ständiger Begleiter auf Abruf zur Seite zu stehen.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Hammer hilft!
Herr Jürgen Hammer
Tälesweg 3
71566 Althütte
Deutschland

fon ..: 07183 – 428 979 0
fax ..: 07183 – 428 979 9
web ..: http://www.hammerhilft.de
email : info@hammerhilft.de

Wenn es schwierig wird, es an Erfahrungen, Know-how oder Zeit fehlt: Jürgen Hammer hilft!

Seit über 30 Jahren steht er Unternehmern, Geschäftsführern und Führungskräften mit Rat und Tat zur Seite und unterstützt diese wirkungsvoll. Er assistiert, hilft Probleme zu lösen, Engpässe und Projekte zu managen, Strategien umzusetzen und Ziele zu erreichen.

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Herr Jürgen Hammer
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Wirtschaft

Achtsamkeit stärkt Führungskräfte und Mitarbeiter

Achtsame Führungskräfte stärken sich selbst und inspirieren ihre Mitarbeiterinnen Mitarbeiter.

BildFührungskräfte sind gewohnt, den Ton anzugeben und zu sagen, wo es langgeht. Sie sind davon überzeugt, dass viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter genau das von ihnen erwarten. Doch hier verändert sich still und kontinuierlich etwas. Vor allem die jüngeren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wollen ihre eigenen Vorstellungen und Ideen in das Arbeitsleben einbringen. Das verlangt von beiden Teilen Achtsamkeit.
Was bedeutet Achtsamkeit?
Welche Arten von Achtsamkeit gibt es?

Achtsamkeit bedeutet sorgsames Wahrnehmen, was ist. Besonders wichtig ist es, die Achtsamkeit auf sich selbst zu lenken. Das kann in kleinen und natürlich auch in größeren Zeiteinheiten passieren. Ein wichtiger Teil der Achtsamkeit besteht darin, nur wahrzunehmen ohne das Wahrgenommene zu bewerten. Einfach nur wahrnehmen, nicht festhalten, vorbeiziehen lassen.

Zuallererst gilt es, sich selbst wahrzunehmen. Dazu hat man immer Gelegenheit.

Dazu bewährt es sich, ein Achtsamkeitsritual am Morgen einzuführen. Damit haben Weise aus Ost und West, aber auch ganz normale Menschen der heutigen Zeit beste Erfahrungen gemacht. Sie setzen sich dazu an einen stillen Platz – am besten immer auf den gleichen – schließen ihre Augen und stellen sich selbst eine dieser Fragen:

Was teilt mein Körper mir gerade mit? Da können mannigfaltige Antworten kommen: Wohlbefinden, Schmerz, Müdigkeit, werde zappelig oder etwas ganz anderes.

Wo kann ich das spüren in meinem Körper? Das kann ein Knödel im Hals sein, Druck im Magen, Glieder- und Gelenksschmerzen, die Augenlider zucken, Hand ballt sich gerade zur Faust, Verspannung im Nacken oder etwas ganz anderes. Natürlich ist auch ein wohliges Kribbeln bei Freude möglich.

Welche Gefühle tauchen gerade auf? Wohlbefinden, Trauer, Freude auf ein lang ersehntes Ereignis, Ungeduld, Ärger, Angst Aufregung, Angst vor Zuspätkommen, Ungeduld, Sorge eine Prüfung nicht zu bestehen oder etwas ganz anderes.

Das Umfeld wahrnehmen: Geräusche aus der Umgebung, Gerüche, Stimmen, Temperatur oder etwas ganz anderes.

Achtsam wahrnehmen können Menschen visuell, auditiv oder kinästhetisch, also mit den Augen, Ohren, dem Tastsinn oder der Nase.

Nach so einem Morgen-Ritual kann man auch andere Menschen, z. B. einen Gesprächspartner unvoreingenommener wahrnehmen. Seine Stimme, den Tonfall, Mimik, Gestik, die einzelnen Worte. Unvoreingenommen, also achtsam wahrnehmen bedeutet, eigene Vermutungen sofort als solche erkennen und sie nicht dem Gesprächspartner zuordnen.

Vielen Menschen fällt es gar nicht leicht, das Wahrgenommene nicht sofort zu bewerten, weiß Mutexpertin Edith Karl. Vor allem Führungskräfte bewerten oft viel zu schnell. Die Unternehmerlotsin Edith Karl kennt die Vorteile, die es bringt, Wahrgenommenes nicht sofort zu bewerten. Wir müssen Wahrnehmungen zuerst sortieren: Was verflüchtigt sich sowieso schnell. Was erscheint mir wichtig? Wie kann ich achtsam hinterfragen, was ich mit meinen Sinnen wahrgenommen habe? Am besten frei von Vermutungen. So erfährt man wesentlich mehr.

Ein Beispiel dazu: Die Führungskraft sieht einen Mitarbeiter, der lächelnd hinter seinem Bildschirm sitzt. Die meisten anderen sehen ernst aus. Womit beschäftigt sich der wohl? Arbeitet der nicht intensiv genug, denkt man da schnell. Doch diese Führungskraft fragt nach: Was lässt sie lächeln? Der Mitarbeiter zeigt ihr sein neues Weiterbildungsprogramm, das er wie vereinbart während der Dienstzeit bearbeitet. Jetzt können sie sich gemeinsam freuen über ein Weiterbildungsprogramm, das nicht nur Wissen, sondern auch Freude vermittelt. Der Mitarbeiter wendete sogar schon Teile des Gelernten bei seiner Arbeit an. Das freut nun beide, den Mitarbeiter und die Führungskraft.

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„Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unseren Podcast http://www.erfolgsorientiert.com auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.“

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Podcast „Erfolgswissen für Mensch und Wirtschaft“
Frau Edith Karl
Schmiedgasse 9a/5
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Sie wollen die Mutexpertin Edith Karl als Speakerin buchen?
Nehmen Sie bitte Kontakt auf mit Rudolf Pusterhofer, PowerManagement Verlag
eMail: verlag@powermanagement.at
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PowerManagement Verlag
Herr Rudolf Pusterhofer
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Wirtschaft

Personalberatung für Führungskräfte – Qualität ist gefragt

Die Berufsbezeichnung Personalberater ist nicht geschützt. Jeder, der sich dazu berufen fühlt, diese anspruchsvolle Tätigkeit auszuüben, darf sich entsprechend nennen und tätig werden.

BildFür Unternehmen ist es daher häufig schwierig, die passende Personalberatung zu finden und die Qualität der Beratung zu beurteilen. Bei der Suche nach Führungskräften kann dieses weitreichende Folgen haben, da die erfolgreiche Besetzung von Führungspositionen für Unternehmen eine ganz besondere Bedeutung hat. Gefragt ist hier eine Personalberatung für Führungskräfte, die professionell arbeitet und langjährige Erfahrungen mitbringt.

Verbände sorgen für Transparenz und Qualität

Verbände und andere Organisationen bieten hier vielfältige Unterstützung an und stellen den Kontakt zu professionell und seriös arbeitenden Personalberatern her. Der Wirtschafts- und Berufsverband der deutschen Unternehmens- und Personalberater ist der Bundesverband Deutscher Unternehmensberater BDU e. V. in Bonn. Er ist der größte Unternehmensberater-Verband in Europa. Im Verband sind rund 13.000 Berater organisiert, die sich auf rund 500 Mitgliedsfirmen verteilen. Die Mitglieder im BDU besitzen einen Marktanteil von rund 20 Prozent am Gesamtbranchenumsatz.

Der BDU hat anspruchsvolle Qualitätsrichtlinien und -kriterien definiert, nach denen sich die angeschlossenen Beratungsunternehmen richten. Eine Personalberatung für Fach- und Führungskräfte, die in diesem Verband aufgenommen werden möchte, wird eingehend geprüft und durchläuft ein mehrstufiges Aufnahmeverfahren.

Aufnahmekriterien: Bundesverband Deutscher Unternehmensberater BDU e.V.

Um den hohen Qualitätsstandard des Verbandes erhalten zu können, hat der BDU hohe Eintrittsbarrieren für interessierte Unternehmens- und Personalberater geschaffen, die nur langjährig erfolgreiche und professionelle Berater beziehungsweise Beratungsunternehmen überwinden können. Potenzielle Mitglieder müssen nachweisen, dass sie mindestens fünf Jahre Erfahrung in einer Managementposition gesammelt haben, davon mindestens drei Jahre als Unternehmens- oder Personalberater. Zudem müssen sie anhand mehrerer durchgeführter Projekte von echten Klienten innerhalb der vergangenen 18 Monate ihre Kompetenz unter Beweis stellen. Eine Selbstauskunft zum Unternehmen sowie die Offenlegung des internen Qualitätssicherungs- und Personalentwicklungssystems stellen die Qualität zusätzlich sicher. Jedes Mitgliedsunternehmen muss sich zudem verpflichten, die Berufsgrundsätze des BDU und die Grundsätze ordnungsgemäßer und qualifizierter Personalberatung (GoPB) einzuhalten.

Mitglied im Bundesverband Deutscher Unternehmensberater BDU e.V.

Die GKM Personalberatung Vertrieb ist bereits seit mehreren Jahren ein ordentliches Mitglied im Bundesverband Deutscher Unternehmensberater BDU e. V. Das erfolgreiche Unternehmen GKM ist auf die Personalberatung für Fach- und Führungskräfte spezialisiert und hat schon frühzeitig umfangreiche und effiziente Qualitätssicherungsprozesse eingeführt.
Die europaweit tätige GKM-Gruppe ist seit 2005 in Deutschland vertreten und konnte ihr Personalberater – Netzwerk aufgrund der hervorragenden Qualität innerhalb weniger Jahre auf fünf deutsche Niederlassungen ausweiten. Die deutschlandweit aktiven Personalberater sind Spezialisten in der direkten Suche und Auswahl (Direct Search, Executive Search) von Top-Kandidaten und konzentrieren sich auf ausgewählte Branchen.

Die GKM Personalberatung Vertrieb (www.gkm-personalberatung.de) hat klare Beratungsgrundsätze definiert und übernimmt nur Aufträge, die sie aufgrund ihrer Erfahrungen und Spezialisierungen auch tatsächlich und zeitnah realisieren können.

Die Einhaltung der anspruchsvollen Qualitätsgrundsätze des Bundesverbands Deutscher Unternehmensberater BDU e. V. ist für die GKM Personalberatung eine Selbstverständlichkeit. Die professionelle Arbeitsweise, zeitgemäße Methoden der Suche und Auswahl von Kandidaten und ein hoher eigener Qualitätsanspruch sind die Eckpfeiler einer erfolgreichen und langfristigen Besetzung von Positionen.

www.gkm-personalberatung.de
www.gkm-personalberatung.de/fuehrungskraefte-im-vertrieb

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

FIEGE – Personalberatung Vertrieb GmbH
Herr Christian Fiege
Kurze Mühren 1
20095 Hamburg
Deutschland

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email : info@gkm-personalberatung.de

Als spezialisierte Personalberatung konzentriert sich das deutschlandweit aktives Team der GKM Personalberatung Vertrieb auf eine einzige Aufgabe: Suche, Auswahl und Gewinnung von Führungskräften und Spezialisten im Vertrieb von erklärungsbedürftigen Produkten, Lösungen und Dienstleistungen!

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FIEGE – Personalberatung Vertrieb GmbH
Herr Christian Fiege
Kurze Mühren 1
20095 Hamburg

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