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Wirtschaft

Der wahre Konflikt ist nicht Alt gegen Jung, sondern schlechte Führung!

Generationenkonflikte sind oft kein Problem von Alt gegen Jung, sondern Folge unklarer Führung. Ralf Overbeck zeigt, warum Klarheit, Wertschätzung und Regeln Zusammenarbeit stärken.

BildGenerationenkonflikte werden oft vorschnell den Beschäftigten zugeschrieben.

Wenn Babyboomer, Generation X, Generation Y und Generation Z aneinandergeraten, dann fehlt es oftmals an Klarheit, Wertschätzung und verbindlicher Führung. Ob es um unterschiedliche Vorstellungen von Arbeitszeiten, Kommunikation oder Leistungsbereitschaft geht: In vielen Organisationen wird schnell von einem Generationenkonflikt gesprochen. Der Management- und Generationenexperte Ralf Overbeck sowie Inhaber von Ralf Overbeck Consulting warnt jedoch vor dieser bequemen Ausrede. Nicht das Alter der Beschäftigten ist das eigentliche Problem. Entscheidend ist, wie gut Führungskräfte mit unterschiedlichen Erwartungen umgehen.

In Unternehmen treffen heute mehrere Generationen mit unterschiedlichen Erfahrungen, Lebenswegen und Erwartungen aufeinander. Das ist keine Belastung, sondern zunächst eine große Chance. Erfahrene Mitarbeitende bringen Fachwissen, Praxis und Orientierung ein. Jüngere Beschäftigte stellen neue Fragen, nutzen digitale Möglichkeiten selbstverständlich und hinterfragen eingespielte Abläufe. Trotzdem entstehen im Arbeitsalltag immer wieder Spannungen. Die einen beklagen mangelnde Leistungsbereitschaft. Die anderen kritisieren starre Strukturen, fehlendes Feedback und eine veraltete Kommunikation. Schnell heißt es dann: „Die jungen Leute wollen nicht mehr arbeiten“ oder „Die Älteren sind nicht offen für Veränderungen“.
Für Overbeck greift diese Sichtweise jedoch zu kurz: „Der wahre Konflikt ist in vielen Fällen nicht Alt gegen Jung. Er entsteht dort, wo Führungskräfte Unterschiede nicht erkennen, nicht moderieren und keine klaren Spielregeln für die Zusammenarbeit schaffen.“

Generationenklischees sind bequem, aber sie lösen kein einziges Problem.

Pauschale Urteile sind verführerisch. Sie vereinfachen komplizierte Situationen. Doch sie verhindern Lösungen. Nicht alle Babyboomer lehnen Veränderungen ab. Nicht alle Mitglieder der Generation Z erwarten eine Vier-Tage-Woche. Und nicht alle Beschäftigten der Generation X möchten ausschließlich in Ruhe gelassen werden. Und nicht jede Führungskraft der Generation Y führt automatisch moderner als ihre älteren Kolleginnen und Kollegen.
Menschen sind unterschiedlich. Zwar prägen Generationen Menschen, aber sie erklären nicht alles. Führung beginnt deshalb mit Zuhören und Beobachten. Was motiviert die einzelne Person? Welche Erfahrungen bringt sie mit? Wie möchte sie angesprochen werden? Wo braucht sie Freiheit? Wo braucht sie Orientierung? Und welche verbindlichen Regeln gelten für alle?

„Gute Führung bedeutet nicht, jede Erwartung zu erfüllen“, betont Overbeck. „Gute Führung bedeutet, verständlich zu kommunizieren, nachvollziehbare Entscheidungen zu treffen und konsequent zu handeln. Beschäftigte aller Altersgruppen brauchen Klarheit, Vertrauen und Wertschätzung.“
Gerade in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten wird dies zum Wettbewerbsfaktor. Der Gallup Engagement Index Deutschland 2025 zeigt: Nur jeder zehnte Beschäftigte ist emotional stark an das eigene Unternehmen gebunden. Viele Mitarbeitende erledigen ihre Aufgaben, bringen sich aber nicht mehr mit voller Energie ein. Unternehmen können es sich nicht leisten, dieses Potenzial ungenutzt zu lassen.

Wo Führung fehlt, werden Unterschiede zu Konflikten.

Probleme entstehen selten allein durch unterschiedliche Werte oder Gewohnheiten. Sie eskalieren, wenn Führungskräfte zu lange wegschauen oder Konflikte vorschnell als unvermeidbare Generationsfrage abtun.

Ein typisches Beispiel ist die Kommunikation. Während einige Beschäftigte ein persönliches Gespräch bevorzugen, möchten andere Informationen schnell und digital erhalten. Beides ist legitim. Eine Führungskraft muss jedoch klären, welche Informationen über welchen Kanal weitergegeben werden. Sonst entstehen Missverständnisse, Gerüchte und Frustration.
Ähnlich verhält es sich mit dem Thema Flexibilität. Mobiles Arbeiten, Arbeitszeiten oder Erreichbarkeit dürfen nicht stillschweigend unterschiedlich interpretiert werden. Führungskräfte müssen Erwartungen offen ansprechen und nachvollziehbare Vereinbarungen treffen.

Auch der Wissenstransfer braucht Führung. Bis 2039 werden rund 13,4 Millionen Erwerbspersonen in Deutschland das gesetzliche Rentenalter überschritten haben. Wenn Unternehmen erst kurz vor dem Ausscheiden langjähriger Mitarbeitender über die Weitergabe von Erfahrungen nachdenken, ist es zu spät.
„Wissenstransfer geschieht nicht automatisch“, sagt Overbeck. „Er muss organisiert, wertgeschätzt und fest im Arbeitsalltag verankert werden. Dabei geht es nicht nur um die Weitergabe von Wissen von Alt an Jung. Auch jüngere Mitarbeitende bringen Kompetenzen mit, von denen erfahrene Kolleginnen und Kollegen profitieren können.“

Gute Führung macht aus Vielfalt eine Stärke

Unternehmen benötigen keine Sonderbehandlung für einzelne Generationen. Sie benötigen eine Führungskultur, die unterschiedliche Menschen ernst nimmt und gemeinsame Ziele schafft.

Dazu gehören klare Verantwortlichkeiten, regelmäßige Gespräche und eine Kommunikation, die nicht erst beginnt, wenn Konflikte bereits eskaliert sind. Führungskräfte müssen Leistungen anerkennen, Erwartungen verständlich formulieren und konstruktives Feedback geben. Sie müssen aber auch Grenzen setzen und Entscheidungen treffen.

Generationenmanagement ist daher kein Wohlfühlprogramm und keine kurzfristige Personalmaßnahme. Es ist ein zentraler Bestandteil moderner Unternehmensführung. Es geht darum, die Stärken aller Generationen zu erkennen und für eine nachhaltige Geschäftsentwicklung zu nutzen.

„Wir brauchen jeden Menschen in einer Organisation, denn jeder Mensch hat etwas geleistet“, erklärt Overbeck. „Die entscheidende Frage lautet nicht: Welche Generation ist schwieriger? Die entscheidende Frage lautet: Wie schaffen wir eine Kultur, in der Menschen unterschiedlicher Generationen erfolgreich miteinander arbeiten können?“

Seine Botschaft an Geschäftsführungen und Führungskräfte ist eindeutig: Wer Generationenkonflikte nur beklagt, macht es sich zu einfach. Wer hingegen zuhört, klare Spielregeln schafft und den Dialog zwischen den Generationen aktiv fördert, stärkt Mitarbeiterbindung, Wissenstransfer und Arbeitgeberattraktivität.
Oder kurz gesagt: Alt + Jung = Erfolg!

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Ralf Overbeck Consulting
Herr Ralf Overbeck
Brachter Straße 99
40882 Ratingen
Deutschland

fon ..: 02102-7089-400
web ..: https://www.overbeck-consulting.de
email : info@overbeck-consulting.de

Die Ralf Overbeck Consulting mit Sitz in Ratingen begleitet seit mehr als 25 Jahren Unternehmen, Führungskräfte und Organisationen in den Bereichen Führung, Generationenmanagement, Veränderung, Personalentwicklung und Zusammenarbeit. Gründer und Inhaber ist Ralf Overbeck, der als Experte für Führung, Generationenmanagement und Veränderung gilt und zu den prägenden Vordenkern des Generationenmanagements im deutschsprachigen Raum zählt.

Unter dem Leitgedanken „Alt + Jung = Erfolg!“ unterstützt das Unternehmen seine Kunden dabei, den Generationenmix produktiv zu gestalten, Wissen zu transferieren, Führungskräfte zu stärken und Veränderungsprozesse wirksam umzusetzen. Das Leistungsportfolio umfasst Beratung, Workshops, Vorträge, Keynotes, Führungskräfteentwicklung und individuelles Coaching.

Die Beratung richtet sich insbesondere an Geschäftsführer, Inhaber, Führungskräfte und HR-Verantwortliche im Mittelstand, in Industrie, Gesundheitswesen, Verwaltung, Banken, Versicherungen, Handwerk und Dienstleistung. Ziel ist es, die Arbeitgeberattraktivität zu steigern, Mitarbeitende langfristig zu binden und eine erfolgreiche generationenübergreifende Zusammenarbeit zu etablieren.

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Wirtschaft

Generationenmanagement richtig umsetzen

Generationenmanagement ist ein strategisches Führungs-, Kommunikations- und Kulturthema und hat nichts mit Diversity zu tun, stellt der Begründer des Generationenmanagements Ralf Overbeck klar.

BildUnternehmen brauchen spätestens bis 2030 einen strategischen Kulturansatz

Generationenfragen auf Klischees oder reine Diversity-Debatten zu reduzieren ist im Kontext moderner Unternehmensführung nicht zielführend, stellt der Begründer des Generationenmanagements und erfahrene Unternehmensführungsexperte Ralf Overbeck klar. Seiner Ausfassung nach erfordert die Zusammenarbeit zwischen den Generationen künftig einen strategischen Ansatz, der Führung, Kommunikation, Kulturentwicklung und Transformationsfähigkeit zusammenführt. Denn der eigentliche Konflikt in Unternehmen entsteht heute nicht zwischen Jung und Alt – sondern zwischen unterschiedlichen Erwartungen an Arbeit, Führung und Zusammenarbeit. Overbeck stellt ferner klar: Generationenmanagement ist kein Unterthema von Diversity, sondern ein zentraler Erfolgsfaktor für Führung, Zusammenarbeit und Zukunftsfähigkeit.

Die Diskussion über Generationen in Unternehmen wird häufig emotional geführt. Die einen sprechen von mangelnder Belastbarkeit der jungen Generation, die anderen von fehlender Veränderungsbereitschaft älterer Mitarbeitender. Schnell entstehen Schubladen, Vorurteile und Missverständnisse. Für Ralf Overbeck greift diese Perspektive jedoch deutlich zu kurz. „Generationenmanagement darf nicht auf plakative Zuschreibungen reduziert werden“, erklärt Overbeck. „Es geht nicht darum, ob jemand Boomer, Generation X, Y oder Z ist. Entscheidend ist die Frage, wie Unternehmen produktive Zusammenarbeit ermöglichen, obwohl Menschen mit völlig unterschiedlichen Prägungen, Kommunikationsstilen und Erwartungen aufeinandertreffen.“

Der Experte für Führung, Kommunikation sowie Personal- und Organisationsentwicklung beobachtet seit Jahren, dass viele Unternehmen Generationenfragen noch immer falsch einordnen. Häufig werde Generationenmanagement lediglich als Teil des Diversity Managements verstanden. Genau darin sieht Overbeck jedoch ein Problem. „Natürlich gibt es Schnittstellen zum Diversity Management“, betont er. „Aber Generationenmanagement ist weit mehr als eine weitere Diversitätsdimension. Es ist ein Führungs-, Kultur- und Zukunftsthema.“

Der eigentliche Wandel findet in der Arbeitskultur statt

Für Overbeck geht es beim Thema Generationen nicht primär um Altersgruppen, sondern um gesellschaftliche Veränderungen. Jede Generation werde durch andere historische, technologische und kulturelle Erfahrungen geprägt. Diese unterschiedlichen Sozialisierungen beeinflussen:

* Kommunikation,
* Lernverhalten,
* Führungsverständnis,
* Motivation,
* Konfliktverhalten sowie
* Erwartungen an Arbeit und Sinn.

„Ein 25-Jähriger im Jahr 1995 hatte eine völlig andere Arbeitswelt vor sich als ein 25-Jähriger heute“, sagt Overbeck. „Digitalisierung, soziale Medien, Krisenerfahrungen, Künstliche Intelligenz und der Wandel gesellschaftlicher Werte verändern die Erwartungen an Unternehmen und Führung grundlegend.“

Genau deshalb reiche es nicht aus, Generationenmanagement lediglich unter dem Aspekt „Altersdiversität“ zu behandeln. Während klassisches Diversity Management häufig auf Chancengleichheit und Inklusion fokussiert sei, beschäftige sich Generationenmanagement mit einer viel umfassenderen Frage: Wie bleibt Zusammenarbeit in Zeiten tiefgreifender Transformation überhaupt noch produktiv?

Nach Ansicht von Overbeck unterschätzen viele Organisationen die strategische Dimension dieses Themas. Denn die Herausforderungen betreffen längst nicht mehr nur Recruiting oder Employer Branding. Vielmehr gehe es um:

* Wissenstransfer,
* Fachkräftesicherung,
* Veränderungsfähigkeit,
* Führungskultur,
* Mitarbeiterbindung,
* Innovationsfähigkeit und
* generationenübergreifende Kommunikation.

„Unternehmen erleben derzeit keinen klassischen Generationenkonflikt“, so Overbeck. „Sie erleben einen Kulturkonflikt innerhalb der Arbeitswelt.“

Dabei werde besonders deutlich, dass traditionelle Führungsmodelle zunehmend an Grenzen stoßen. Autorität definiere sich heute anders als noch vor zwanzig Jahren. Mitarbeitende erwarteten:

* mehr Dialog,
* mehr Transparenz,
* mehr Beteiligung,
* mehr Sinnorientierung und
* mehr Flexibilität.

Gleichzeitig verfügten erfahrene Mitarbeitende über enormes Wissen, Stabilität und Praxisorientierung. Die eigentliche Herausforderung bestehe daher nicht darin, Unterschiede zu beseitigen, sondern sie produktiv zu verbinden.

Führungskräfte brauchen heute Übersetzungskompetenz

Ein zentraler Punkt in Overbecks Arbeit ist die Rolle der Führungskräfte. Für ihn entscheidet sich die Zukunftsfähigkeit von Unternehmen nicht in Strategiepapiere, sondern im täglichen Miteinander.

„Führungskräfte werden heute zu Übersetzern zwischen unterschiedlichen Erwartungswelten“, erklärt er. „Sie müssen verstehen, wie verschiedene Generationen denken, kommunizieren und arbeiten – ohne dabei in Klischees zu verfallen.“

Genau hier sieht Overbeck eine der größten Schwächen vieler aktueller Debatten. Häufig dominierten vereinfachende Narrative:

* Die Jungen seien zu anspruchsvoll.
* Die Älteren seien nicht digital genug oder
* Die Mitte sei überfordert.

„Solche Zuschreibungen helfen niemandem“, sagt Overbeck. „Sie verschärfen Konflikte, statt Verständigung zu ermöglichen.“

Sein Ansatz verbindet deshalb Generationenmanagement konsequent mit Kommunikationspsychologie und Führungsentwicklung. Im Mittelpunkt steht die Frage: Wie gelingt Zusammenarbeit trotz unterschiedlicher Werte, Erfahrungen und Arbeitsstile?

Dabei gehe es nicht darum, jede Generation zufriedenzustellen. Entscheidend sei vielmehr, gemeinsame Arbeitsfähigkeit herzustellen.

„Unternehmen brauchen keine Generationenromantik“, betont Overbeck. „Sie brauchen Kommunikationsfähigkeit, gegenseitiges Verständnis und eine moderne Führungskultur.“

Besonders in Branchen mit hohem Veränderungsdruck – etwa Industrie, Handwerk, Bauwirtschaft oder Mittelstand – werde deutlich, wie relevant diese Kompetenz inzwischen geworden sei. Dort träfen häufig sehr unterschiedliche Arbeitsbiografien, Erfahrungswelten und Kommunikationsmuster unmittelbar aufeinander.

Overbeck beobachtet dabei einen grundlegenden Wandel:
„Früher funktionierte Führung oft über Hierarchie und Erfahrungsvorsprung. Heute funktioniert sie über Vertrauen, Verständigung und Orientierung.“

Damit werde Generationenmanagement zunehmend zu einer Schlüsselkompetenz moderner Führung.

Zukunftsfähige Unternehmen verbinden Erfahrung und Veränderung

Für Ralf Overbeck liegt die größte Chance generationengemischter Organisationen nicht im Ausgleich von Gegensätzen, sondern in der intelligenten Verbindung unterschiedlicher Perspektiven.

„Die Stärke moderner Unternehmen entsteht dort, wo Erfahrung auf neue Denkweisen trifft“, erklärt er. „Wenn unterschiedliche Generationen voneinander lernen, entsteht echte Zukunftsfähigkeit.“

Gerade deshalb plädiert Overbeck für einen Perspektivwechsel in Unternehmen. Generationenmanagement dürfe nicht als kurzfristiger Trend verstanden werden, sondern müsse Bestandteil strategischer Organisationsentwicklung werden.

Dazu gehören unter anderem:

* generationenübergreifende Führungsprogramme,
* neue Kommunikationsformate,
* Wissenstransfer zwischen erfahrenen und jungen Mitarbeitenden,
* moderne Lernkulturen,
* flexible Arbeitsmodelle,
* gemeinsame Werte- und Kulturarbeit.

Für Overbeck steht fest: Die Unternehmen, die den Wandel der Arbeitswelt erfolgreich gestalten wollen, benötigen künftig weniger starre Strukturen und mehr Verständigungskompetenz. „Die Arbeitswelt verändert sich schneller als viele Unternehmenskulturen“, sagt er. „Genau deshalb wird die Fähigkeit, generationenübergreifend zu führen und Zusammenarbeit aktiv zu gestalten, zu einem entscheidenden Wettbewerbsfaktor.“ Dabei gehe es letztlich um weit mehr als um einzelne Generationenbegriffe. Es gehe um die zentrale Zukunftsfrage moderner Organisationen:

Wie können Menschen mit unterschiedlichen Erfahrungen, Erwartungen und Lebensrealitäten gemeinsam erfolgreich arbeiten? „Generationenmanagement ist deshalb kein Nebenthema“, so Overbeck abschließend. „Es ist eine Zukunftsdisziplin für Führung, Zusammenarbeit und Kulturentwicklung.“

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Firmenportrait – Ralf Overbeck Consulting

Generationen führen. Wandel gestalten. Menschen entwickeln.

Die Ralf Overbeck Consulting mit Sitz in Ratingen begleitet Unternehmen, Führungskräfte und Organisationen seit mehr als 25 Jahren bei den Herausforderungen des demografischen Wandels, der generationenübergreifenden Zusammenarbeit sowie der nachhaltigen Organisations- und Personalentwicklung. Gründer und Inhaber ist Ralf Overbeck, einer der prägenden Vordenker des Generationenmanagements im deutschsprachigen Raum.

Der Beratungsschwerpunkt liegt auf den Themen:

o Generationenmanagement
o Führungskräfteentwicklung
o Organisationsentwicklung
o Change Management
o Konfliktmanagement
o Coaching
o Arbeitgeberattraktivität
o Kommunikation und Zusammenarbeit in altersgemischten Teams.

Ralf Overbeck verfügt über langjährige Praxiserfahrung als Personalleiter in einem DAX-Konzern sowie als Leiter Personalentwicklung in internationalen Unternehmen. Heute unterstützt er Unternehmen, Verbände und öffentliche Organisationen dabei, die Herausforderungen von Fachkräftemangel, Wertewandel, Digitalisierung und demografischer Entwicklung aktiv zu gestalten.
Im Mittelpunkt seiner Arbeit steht die Überzeugung, dass Generationenmanagement weit mehr ist als ein Personalthema. Es versteht sich als strategischer Ansatz für Führung, Unternehmenskultur und Zukunftsfähigkeit. Statt Generationen auf stereotype Zuschreibungen zu reduzieren, entwickelt Overbeck praxisnahe Konzepte für produktive Zusammenarbeit, Wissenstransfer und erfolgreiche Veränderungsprozesse.

Die Ralf Overbeck Consulting arbeitet branchenübergreifend unter anderem für Unternehmen aus:

o Industrie und Mittelstand
o Maschinen- und Anlagenbau
o Bauindustrie
o Gesundheitswesen
o Banken und Versicherungen
o öffentlicher Verwaltung
o Handwerk und Dienstleistung.

Das Leistungsportfolio umfasst Beratung, Workshops, Vorträge, Keynotes, Führungskräfteentwicklung sowie individuelles Coaching für erfahrene Führungskräfte und Nachwuchsführungskräfte. Ziel ist es, Unternehmen dabei zu unterstützen, ihre Arbeitgeberattraktivität zu steigern, Mitarbeitende langfristig zu binden und generationenübergreifende Zusammenarbeit erfolgreich zu gestalten.
Die Beratungsphilosophie der Overbeck Consulting basiert auf individueller Begleitung statt Standardlösungen. Im Fokus stehen konkrete Umsetzbarkeit, nachhaltige Ergebnisse und eine enge Verbindung von Führungs-, Kommunikations- und Organisationsentwicklung.

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Wirtschaft

Führungskrise in Deutschland: Nur noch jede(r) Siebte will Chef werden

Nur 14 % wollen führen, 43 % lehnen ab: 2025 fehlten 28.180 Führungskräfte. Generationenexperte Ralf Overbeck sieht darin den Gipfel eines Wertewandels und fordert ein Umdenken in der Führungskultur.

BildDeutschlands Unternehmen steuern auf ein strukturelles Führungsproblem zu. Eine aktuelle Studie des Kompetenzzentrums Fachkräftesicherung zeichnet ein alarmierendes Bild: Nur 14 Prozent der Beschäftigten können sich vorstellen, eine Führungsposition zu übernehmen. Weitere 40 Prozent würden dies nur unter bestimmten Bedingungen tun – und 43 Prozent lehnen Führungsaufgaben grundsätzlich ab. Die Folge: Im Jahresdurchschnitt 2025 fehlten allein in Führungsberufen 28.180 Fachkräfte. „Diese Zahlen sind kein Ausreißer, sondern der sichtbare Gipfel eines tiefgreifenden Wertewandels in der Arbeitswelt“, sagt Ralf Overbeck, Begründer des Generationenmanagements im deutschsprachigen Raum und Inhaber der Ralf Overbeck Consulting in Ratingen. Was steckt hinter dem wachsenden Unwillen – und warum müssen Unternehmen ihre Führungskultur jetzt neu denken?

Neue Studiendaten alarmieren Personalverantwortliche – doch es lässt sich gegensteuern. Die Schreckensbilanz der Führung: Hohe Belastung, wenig Privatleben. Die Ursachen für die wachsende Führungsmüdigkeit sind vielschichtig und treffen einen Nerv. An der Spitze der Abschreckungsfaktoren steht die hohe Arbeitsbelastung: 77 Prozent der Befragten nennen sie als entscheidenden Grund, warum sie keine Führungsverantwortung anstreben. Dicht dahinter folgen die große Verantwortung (75 Prozent) und spürbare Einschnitte ins Privatleben (73 Prozent). Auch die geringe finanzielle Zusatzmotivation und die Sorge, kollegiale Beziehungen zu gefährden, wiegen schwer – beide Aspekte nennen jeweils 48 Prozent der Befragten.

Innere Kündigung und Milliardenschäden: Wie ernst die Lage bereits ist

Aktuelle Gallup-Daten unterstreichen die Dramatik: Nur 16 Prozent der deutschen Führungskräfte werden von ihren Mitarbeitenden als „voll zufriedenstellend“ bewertet – ein historischer Tiefstwert. 78 Prozent der Beschäftigten haben innerlich gekündigt und fühlen sich ihrem Arbeitgeber nur gering verbunden. Den volkswirtschaftlichen Schaden beziffert Gallup für 2024 auf 113 bis 135 Milliarden Euro.

„Wer unter diesen Rahmenbedingungen fragt, warum niemand Chef sein will, sollte sich zunächst fragen, was Führung in seinem Unternehmen aktuell eigentlich bedeutet“, sagt Overbeck.

Besonders alarmierend verläuft die Entwicklung bei den jüngeren Generationen. Laut einer weiteren Umfrage wünscht sich derzeit nur noch rund ein Viertel der Berufstätigen eine Führungsposition – so wenige wie nie seit 2018. Bei Frauen ist der Rückgang besonders drastisch: Ihr Anteil fiel binnen weniger Jahre von rund einem Viertel auf knapp ein Fünftel.

Führungsmodelle von gestern in einer Arbeitswelt von morgen

Ein zentrales Problem liegt in der strukturellen Starre vieler Unternehmen. Führung wird nach wie vor vorwiegend mit Vollzeitpräsenz, permanenter Erreichbarkeit und hierarchischer Weisungsbefugnis gleichgesetzt. Diese Konzepte sind jedoch mit den Lebensrealitäten und Wertvorstellungen jüngerer Generationen kaum noch vereinbar. Die Generation Z, die aktuell in den Arbeitsmarkt eintritt, strebt nach Selbstverwirklichung, eigenverantwortlichem Arbeiten und einer sinnstiftenden Tätigkeit. Ein hierarchisch geprägter Führungsstil ist mit diesen Wünschen kaum vereinbar. Flexible Modelle wie Teilzeitführung fristen dagegen noch immer ein Nischendasein. Aktuell arbeiten nur 5 Prozent der weiblichen und 3 Prozent der männlichen Führungskräfte in Teilzeit.

Die Attraktivität von Führungsaufgaben nimmt auch deshalb ab, weil sich ihre gesellschaftliche Wahrnehmung grundlegend verändert hat. Führungsaufgaben stehen nicht mehr für Status und Privilegien. Ein Führungsangebot wird heute nicht mehr automatisch als Belohnung wahrgenommen.

Erschwerend wirkt zudem der demografische Wandel: Die geburtenstarken Babyboomer-Jahrgänge verlassen den Arbeitsmarkt, während zu wenige Nachwuchsführungskräfte nachrücken. Das entstehende Führungsvakuum trifft Unternehmen ausgerechnet in einer Phase, in der die Komplexität der Führungsaufgaben durch Digitalisierung, Transformation und generationenübergreifende Teamdynamiken gleichzeitig wächst.

Wie Führung wieder attraktiv wird – Ansätze für zukunftsfähige Unternehmen

Die gute Nachricht: Es fehlt nicht an Motivation, sondern an den richtigen Rahmenbedingungen. Laut Studie sind bei führungsinteressierten Beschäftigten ein attraktives Gehalt (95 Prozent), größere Gestaltungsspielräume und mehr Entscheidungsfreiheit (85 Prozent) die wichtigsten Anreize. Doch allein mit höheren Gehältern lässt sich das Problem nicht lösen. Overbeck, der den Begriff „Generationenmanagement“ bereits Anfang der 1980er Jahre prägte und seit über 25 Jahren Unternehmen in der D-A-CH-Region bei der Gestaltung des demografischen Wandels begleitet, identifiziert drei strategische Handlungsfelder:

1. Führungskultur generationengerecht gestalten:
Nicht Generationenklischees, sondern konkrete Spielregeln und gegenseitige Wertschätzung schaffen ein Führungsklima, das Menschen motiviert – und im Amt hält. Reverse Mentoring, agile Führungsmethoden und kompetenzbasiertes Führen statt hierarchischem Direktionsprinzip sind wirksame Instrumente, um auch die Generation Z für Führungsverantwortung zu gewinnen. Die Overbeck-Formel „Alt + Jung = Erfolg“ bringt es auf den Punkt: Erfolgreiche Organisationen nutzen die Stärken aller Generationen produktiv.

2. Führung neu definieren und entlasten:
Unternehmen müssen Führungsrollen von der Gleichung „Vollzeit = Führung“ entkoppeln. Flexible Modelle wie strukturierte Führungstandems ermöglichen es qualifizierten Fachkräften, Leitungsverantwortung zu übernehmen, ohne dabei ihre Work-Life-Balance zu opfern. Wenn Vereinbarkeit sichtbar auf der Leitungsebene gelebt wird, steigt die Akzeptanz familienbewusster Maßnahmen im gesamten Unternehmen.

3. Führungskräfte systematisch entwickeln und begleiten:
Führung ist erlernbar – wenn sie konsequent gefördert wird. Individuelle Führungskräfte-Coachings, praxisnahe Entwicklungsprogramme und ein systematischer Wissenstransfer beim Generationenwechsel reduzieren die wahrgenommene Last der Führungsrolle und stärken die Handlungskompetenz. Wer früh in die Entwicklung potenzieller Führungskräfte investiert, sichert nicht nur die Nachfolge, sondern steigert nachweislich Bindung, Motivation und Arbeitgeberattraktivität.

„Führung darf nicht länger als persönliches Opfer verstanden werden“, betont Overbeck. „Unternehmen, die das Führungsmodell der Vergangenheit konservieren, werden den Wettbewerb um die besten Köpfe verlieren. Wer hingegen Führung so gestaltet, dass sie zu den Lebensentwürfen von Menschen heute passt, schafft einen echten strategischen Vorteil.“

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Ralf Overbeck Consulting – Management- und Generationenexpertise aus NRW

Ralf Overbeck Consulting ist eine inhabergeführte Managementberatung mit Sitz in Ratingen. Seit der Gründung im Jahr 2000 unterstützt das Unternehmen Organisationen in der gesamten D-A-CH-Region bei Generationenmanagement, Führungskräfteentwicklung, Change-Management, Konfliktmanagement, interkultureller Kompetenz und Personalentwicklung.
Gründer und Inhaber Ralf Overbeck prägte den Begriff „Generationenmanagement“ bereits Anfang der 1980er-Jahre im deutschsprachigen Raum – lange bevor demografischer Wandel und Fachkräftemangel auf der Agenda von Personalabteilungen standen. Heute gilt er als einer der führenden Generationenexperten Deutschlands und ist Initiator des Wissensportals generationenmanagement.info.
Das Beratungsangebot verbindet strategische Beratung mit Coaching, Workshops und Vorträgen. Kernphilosophie: keine Standardprogramme, sondern individuell entwickelte Lösungen mit messbarem Transfer in den Unternehmensalltag. Zielgruppen sind mittelständische Unternehmen, Konzerne, Verbände und öffentliche Einrichtungen – mit besonderer Branchenerfahrung in Maschinen- und Anlagenbau, öffentlicher Verwaltung, Krankenhäusern, Bauindustrie, Elektrotechnik, Chemie, Banken und Versicherungen sowie Sozialverbänden.
Leitmotiv des Unternehmens: „Menschen führen. Unternehmen stärken.“

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Arbeitswelt im Wandel: Studie vom Unternehmen DIEPA zeigt, wo Deutschland jetzt handeln muss

Fachkräftemangel trifft Pflege, Bildung und Handwerk besonders hart

BildDer deutsche Arbeitsmarkt steht vor einem tiefgreifenden Umbruch. Eine repräsentative Umfrage von DIEPA Personal und dem Meinungsforschungsinstitut YouGov mit über 1.000 Teilnehmenden zeigt: Der Fachkräftemangel, der Wertewandel in der Generation Z und die Digitalisierung treffen Unternehmen und Beschäftigte gleichermaßen – und fordern neue Antworten von Wirtschaft und Politik.

Fachkräftemangel trifft Pflege, Bildung und Handwerk besonders hart

44 % der Befragten sehen den größten Personalengpass im Gesundheitswesen, gefolgt vom Handwerk und dem Bildungsbereich. Die Ursachen sind vielfältig: Neben unattraktiven Arbeitsbedingungen und demografischem Wandel spielen auch bürokratische Hürden bei der Zuwanderung eine Rolle. Besonders alarmierend: Viele Beschäftigte erleben die Folgen bereits konkret – durch Überlastung, Versorgungslücken oder geringere Ausbildungsqualität.

Gleichzeitig zeigt die Studie, dass klassische Rekrutierungsstrategien nicht mehr ausreichen. Junge Fachkräfte fordern Sinn, Flexibilität und Beteiligung. 64 % halten flexible Arbeitszeiten für entscheidend, 47 % wünschen sich flache Hierarchien und mehr Selbstverantwortung. Unternehmen, die auf diese Werte nicht eingehen, laufen Gefahr, den Anschluss zu verlieren.

KI, Vertrauen und Weiterbildung: Drei zentrale Hebel für Zukunftssicherheit

Zwei Drittel der Befragten erwarten durch KI und Automatisierung massive Veränderungen. Dennoch haben bislang nur 15 % eine entsprechende Weiterbildung absolviert – besonders Frauen ab 45 fühlen sich unzureichend vorbereitet. Die Studie mahnt: Weiterbildung muss einfacher zugänglich, gezielter gefördert und generationsübergreifend gedacht werden.

Zugleich wächst das Bedürfnis nach Orientierung und Vertrauen. 77 % bemängeln eine mangelnde Wertschätzung systemrelevanter Berufe. Gefordert sind transparente Kommunikation, echte Mitbestimmung und verlässliche soziale Sicherung – sowohl im Betrieb als auch auf politischer Ebene. Nur so gelingt es, den Wandel aktiv und gemeinsam zu gestalten.

Weitere Informationen unter: https://www.die-pa.de/ 

Über DIEPA personal:
DIEPA Personal ist ein bundesweit tätiger Personaldienstleister mit Fokus auf Fachkräftevermittlung und strategische HR-Lösungen. Mit regionaler Nähe, fundierter Marktkenntnis und nachhaltigen Konzepten begleitet DIEPA Unternehmen un Bewerber:innen durch die Transformation der Arbeitswelt.

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Frau Linda Dröge
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SiteMinder-Bericht: Ausgaben für Veranstaltungsreisen und Unterkünfte in Deutschland steigen

Ein aktueller Report von SiteMinder zeigt, dass die Ausgaben für Veranstaltungsreisen und Unterkünfte in Deutschland stark ansteigen. Verantwortlich dafür sind vor allem Millenials und Generation Z.

BildGeneration Z und Millenials sind besonders verantwortlich für den Anstieg

Berlin, Deutschland, 03. Dezember 2024 – Die Hotelbuchungen für die Weihnachtsfeiertage, vom 21. bis 25. Dezember, haben im Vergleich zum Vorjahr einen deutlichen Aufschwung erfahren. Dies belegen aktuelle Daten von SiteMinder, der weltweit führenden Plattform für Hotelvertrieb und -einnahmen. Besonders Deutschland sticht mit einem Anstieg von 47,49 % hervor. Damit verzeichnet Deutschland im weltweiten Vergleich den stärksten Zuwachs an Hotelbuchungen. Zudem liegt Deutschland beim Wachstum internationaler Buchungen für das Weihnachtswochenende europaweit auf dem zweiten Platz: Mit einem Plus von 16,93 % wird es nur von Frankreich mit 29,78 % übertroffen.

Diese Entwicklungen gehen einher mit einer längeren Aufenthaltsdauer und einer erweiterten Buchungsvorlaufzeit in der Weihnachtswoche im Vergleich zum Vorjahr. Dies unterstreicht das gestiegene Vertrauen in internationale Reisen und eine Rückkehr zu sorgfältiger geplanten Vorausbuchungen. Für Deutschland wird erwartet, dass die durchschnittliche Aufenthaltsdauer um 2,07 % von 1,88 Tagen auf 1,92 Tage zunimmt. Gleichzeitig soll die durchschnittliche Vorlaufzeit bei Buchungen um 1,68 % von 78,77 Tagen auf 80,09 Tage ansteigen.

Hotels weltweit verzeichnen in der Weihnachtswoche in den meisten Märkten einen Anstieg der durchschnittlichen Tagesrate. Ein Beispiel hierfür ist Spanien, wo die Rate von 184,90 Euro im Vorjahr auf 199,64 Euro in diesem Jahr gestiegen ist. In Deutschland zeigt sich hingegen ein leichter Rückgang: Die durchschnittliche Tagesrate sank um 0,8 % von 165,59 Euro auf 164,26 Euro.

Besonders reiselustig präsentieren sich in dieser Woche britische Urlauber. Sie gehören voraussichtlich zu den fünf wichtigsten Märkten für eine Vielzahl beliebter Reiseziele – von Australien und Thailand bis hin zu den USA und Deutschland.

Andreas Kastl, Country Manager – DACH bei SiteMinder, erklärt: „Unsere aktuellen Daten zeigen deutlich, dass das Vertrauen in internationale Reisen zurückkehrt und sich positiv auf die Buchungszahlen rund um Weihnachten auswirkt. Besonders in Deutschland beobachten wir ein beeindruckendes Wachstum, das die Bedeutung der Feiertage als Reisezeitpunkt unterstreicht. Gleichzeitig spiegelt sich in der verlängerten Aufenthaltsdauer und der gestiegenen Buchungsvorlaufzeit der Wunsch der Reisenden nach Planungssicherheit und Qualität wider_.“

Der Changing Traveller Report 2025 von SiteMinder offenbart spannende Einblicke in das Reiseverhalten deutscher Urlauber. Fast die Hälfte der Befragten (44 %) gibt an, künftig vor allem für besondere Anlässe wie Veranstaltungen oder Familientreffen zu verreisen, wobei letztere an erster Stelle stehen. Wenn es um die Unterkunft geht, plant über die Hälfte der deutschen Reisenden (53 %), ein Standardzimmer mit Grundausstattung zu buchen. Gleichzeitig möchten knapp zwei Drittel (64 %) ihr Reisebudget im Vergleich zum Vorjahr unverändert lassen. Interessant ist auch, wie viel Zeit Reisende im Hotel verbringen: Nur 30 % der Deutschen planen, „viel“ oder „die meiste Zeit“ ihres Urlaubs im Hotel zu verbringen, was auf eine stärkere Ausrichtung auf Erlebnisse außerhalb der Unterkunft hinweist.

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10117 Berlin
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Über SiteMinder
SiteMinder Limited (ASX:SDR) ist der Name hinter SiteMinder, der weltweit führenden Hotelvertriebs- und Umsatzplattform, und Little Hotelier, einer All-in-One-Hotelverwaltungssoftware, die das Leben von kleinen Unterkunftsanbietern einfacher macht. Der Hauptsitz des Unternehmens befindet sich in Sydney mit Niederlassungen in Bangalore, Bangkok, Barcelona, Berlin, Dallas, Galway, London, Manila und Mexiko-Stadt. Mithilfe seiner Technologien und des größten Partnernetzwerks in der Hotelbranche generiert SiteMinder für seine Hotelkunden jährlich mehr als 120 Millionen Reservierungen im Wert von über 50 Milliarden US-Dollar. Weitere Informationen finden Sie auf: siteminder.com.

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