Büro oder Homeoffice? Die aktuelle Debatte über Homeoffice und Präsenzpflicht spaltet derzeit Wirtschaft, Politik und Gesellschaft. Der schweizer Keynote Speaker Stefan Häseli sieht das mit Humor.
Zurück ins Büro oder weiter remote? Die aktuelle Diskussion über Homeoffice und Präsenzpflicht spaltet derzeit Wirtschaft, Politik und Gesellschaft. Während Unternehmen wie Amazon, SAP oder BMW ihre Beschäftigten wieder vermehrt ins Büro zurückholen wollen, fordern andere weiterhin Flexibilität bei der Wahl des Arbeitsortes. Doch ganz gleich, ob am Schreibtisch im Unternehmen oder in Jogginghose vor dem heimischen Laptop: Engagierte Zusammenarbeit ist nur dann erfolgreich, wenn die Kommunikation stimmt. Und genau hier bekommt Redner und Keynote Speaker Stefan Häseli seinen Auftritt. Der Schweizer Kommunikationsexperte ist überzeugt, dass gerade Humor dabei ein wichtiges Bindeglied ist – und natürlich ein funktionierendes W-LAN.
Als Redner zu den Themen Zusammenarbeit, Kommunikation und Humor bringt der Keynote Speaker Stefan Häseli mit seinen Auftritten frische Ideen in festgefahrene Kommunikationsmuster – und das mit einem Mix aus fundiertem Know-how, scharfer Beobachtung und pointiertem Humor. Gerade in Zeiten hybrider Arbeitsmodelle braucht es neue Impulse. In seinem äußerst humorvollen Vortrag zeigt der charmante Redner, wie Körpersprache auch im Zoom-Fenster lesbar wird, wie sich trotz Kameraübertragung Distanz überbrücken lässt und warum ein lustiger Einstieg oft mehr bewirkt als zehn perfekt vorbereitete PowerPoint-Folien.
Was den erfahrenen Redner und Referenten Stefan Häseli so überzeugend macht, ist nicht nur seine Bühnenpräsenz, sondern seine Fähigkeit, komplexe Themen auf eine leichtfüßige Weise zu vermitteln. Keynote Speaker Häseli analysiert Kommunikationssituationen mit einem feinen Gespür für Körpersprache – sei es im persönlichen Aufeinandertreffen oder vor der Webcam. In einer Arbeitswelt, in der Homeoffice, hybrides Arbeiten und digitale Meetings zur neuen Normalität geworden sind, wird seine Expertise besonders relevant. Denn wer im Homeoffice das Mikro immer stummschaltet, hat längst verloren, wenn es darum geht, sich Gehör zu verschaffen. Wer den digitalen Auftritt nicht beherrscht, wird auch im analogen Büroalltag übersehen.
In seinen Keynotes, wie dem Vortrag: Das Theater um die glaubwürdige Kommunikation begeistert Stefan Häseli als lustiger Redner mit einer Mischung aus fundierter Analyse und humorvoller Leichtigkeit. Wenn also gerade darüber gestritten wird, ob eine Rückkehrpflicht ins Büro sinnvoll ist, erinnert Stefan Häseli daran, dass es letztlich nicht um den Ort geht – sondern um die Qualität der Kommunikation. Und genau die lässt sich trainieren. Als Keynote Speaker und Referent bietet er dafür nicht nur Inhalte mit Substanz, sondern auch Bühnenpräsenz mit Stil. Körpersprache, Humor, Auftritt – das sind bei Häselis Vorträgen Werkzeuge, die Wirkung entfalten, egal ob im Konferenzraum oder beim Video-Call.
Mit Keynote Speaker Stefan Häseli bekommt das Thema Kommunikation im Wandel der Arbeitswelt ein Gesicht. Und zwar eines, das nicht ständig einfriert, sondern die Inhalte mit einem Augenzwinkern lustig und leicht verständlich vermittelt. Wer also aktuell zwischen Rückkehrpflicht und Homeoffice-Option schwankt, bekommt von diesem Redner garantiert mehr als nur eine Antwort: nämlich eine humorvolle Lektion in Sachen wirkungsvoller Kommunikation.
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DER Rednermacher Heinrich Kürzeder kennt die Rednerbranche wie kein anderer. Er hat über 25 Jahre Erfahrung mit Rednern, Speakern und Experten. Als Gründer der Redneragentur 5 Sterne Redner hat der erfahrene Rednermanager die erfolgreichste Speaker Agentur im deutschsprachigen Raum aufgebaut und tausende Redner und Rednerinnen vermittelt.
Als langjähriges Mitglied der German Speakers Association (GSA) und Coach bei vielen Rednerausbildungen, entwickelt er die Speaker-Elite von morgen und ebnet als Juror bei Speaker Slams neuen Talenten den Weg zum Top-Speaker.
Genau hier setzt seine mehr als 25-jährige Erfahrung an, um Veranstalter auf der Suche nach herausragenden Rednern, Speakern und Experten für Tagungen, Kongresse oder anderen Events zu unterstützen.
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_Hamburg, den 12. September 2024_ – Die
Immer öfter wenden sich daher Eltern und Jugendliche an die Beratungsstelle „FamilienKnäuel“, um sich mit Ratschlägen und Tipps für den Alltag helfen zu lassen. Der Leiter des ehrenamtlichen Angebots, Dennis Riehle (Konstanz), verzeichnet insbesondere eine Zunahme von Anfragen wegen Konflikten innerhalb der Haushalte: „Da geht es vor allem darum, mit Geldsorgen und existenziellen Ängsten fertig zu werden und die Familie unter dem Druck vieler Herausforderungen gleichzeitig zusammenzuhalten. Oftmals haben Elternteile noch aus der Pandemie psychosoziale Folgen zu spüren. Es sind die Nachwirkungen von ,Home-Office‘ oder ,Home-Schooling‘, die eine völlige Umstrukturierung des Alltagslebens und eine stringente Organisation von Abläufen zu Hause erforderlich machten, die nun wieder neu geregelt werden müssen oder nicht selten fortgesetzt werden. Und überall dort, wo Menschen über viele Stunden täglich auf gleichem Raum beieinander sind und möglicherweise durch finanzielle Nöte entbehren müssen, knirscht es zwangsläufig irgendwann“, so Riehle. Der Familienberater versteht sich als Moderator, der von außen einen Blick auf das System des Zusammenwirkens aller Mitglieder des jeweiligen Hausstandes wirft und Möglichkeiten der Entzerrung aufzeigt: „Oftmals liegt es einfach an der mangelnden Kommunikation. Auch Kindern und Jugendlichen kann man zumuten, über die Gründe für die momentan angespannte Lage aufzuklären und damit auch Verständnis zu erbitten. Wenn Bedürfnisse lediglich als Erwartung oder Forderung ausgesprochen werden, wird die Stimmung prekär“. In solchen Fällen sei es wichtig, sich feste Zeiträume zu schaffen, in denen man einen Familienrat abhält und Probleme offen anspricht: „Entscheidend ist bei allen Entscheidungen, die von Seiten der Eltern gefällt werden, die Kinder einzubeziehen und auch mitzunehmen“.
Die EEG-Umlage wurde für das Jahr 2021 auf 6,5 Cent pro Kilowattstunde gesenkt. Das entspricht bei einem 4-Personen-Haushalt in etwa einer Ersparnis von 10 Euro. Knapp die Hälfte dieser Ersparnis wird durch die Anhebung anderer Abgaben zwar wieder aufgehoben, dennoch hat sich der Großteil der Stromanbieter gegen eine Preissenkung entschieden. Ganz im Gegenteil haben sogar viele eine Erhöhung geplant. Aufgrund der Corona-Pandemie fallen zusätzlich Kosten an, denn viele Arbeitnehmer arbeiten zurzeit im Home-Office. Das bedeutet, dass Computer, Drucker und Co. den ganzen Tag eingeschaltet sein müssen. Aber nicht nur das Home-Office lässt den Stromzähler in die Höhe schnellen, auch der vermehrte Gebrauch der Unterhaltungselektronik trägt dazu bei. „Durch den Teil-Lockdown sowie die Kontaktbeschränkungen spielt sich der größte Teil des Lebens zu Corona-Zeiten zu Hause ab. Da die meisten Freizeitaktivitäten zurzeit nicht möglich sind, kommt die Unterhaltungselektronik um einiges häufiger zum Einsatz, wie uns der massive Anstieg bei der Nachfrage der Nutzer des billiger.de-Tarifvergleichs gezeigt hat“, erklärt Thilo Gans, Geschäftsführer der solute GmbH, die das Preisvergleichsportal billiger.de betreibt. „Auch die vermehrte Beleuchtung in der Weihnachtszeit sowie das Plätzchen backen werden sich auf der Stromrechnung wiederfinden. Wir empfehlen daher einen Stromtarifpreisvergleich und gegebenenfalls auch einen Anbieterwechsel“, ergänzt der Preisexperte.
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