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Wirtschaft

Unternehmen investieren Milliarden in Weiterbildung – warum trotzdem oft wenig hängen bleibt

Die Schulung ist absolviert, der Nachweis liegt vor – und im Arbeitsalltag ändert sich trotzdem nichts. Warum viele Weiterbildungen ihr eigentliches Ziel verfehlen.

BildUnternehmen investieren jedes Jahr Milliarden in Weiterbildung.

Mitarbeitende besuchen Schulungen, absolvieren E-Learnings und sammeln Zertifikate. Personalabteilungen dokumentieren Trainingsstunden, Auditoren prüfen Nachweise und Führungskräfte freuen sich über hohe Teilnahmequoten.

Trotzdem bleibt eine entscheidende Frage häufig unbeantwortet:

Kann die Person nach der Weiterbildung tatsächlich mehr als vorher?

Genau an dieser Frage scheitern viele Weiterbildungsmaßnahmen.

Denn Anwesenheit ist keine Kompetenz und ein Zertifikat ist noch kein Können.

Wir haben das Problem schon lange vor unserer Gründung beobachtet

Bevor wir l.i.d. gegründet haben, waren wir viele Jahre in der beruflichen Bildung tätig.

Wir haben u.a. Auszubildende begleitet, angehende Erzieherinnen und Erzieher unterrichtet, Betriebswirte auf Prüfungen vorbereitet und junge Menschen auf ihrem Weg ins Berufsleben unterstützt.

Dabei haben wir etwas erlebt, das viele Lehrkräfte, Trainer und Führungskräfte kennen:

Menschen lernen nicht automatisch, nur weil ihnen etwas erklärt wird.

Die besten Unterrichtseinheiten waren selten diejenigen mit den schönsten Präsentationen oder den meisten Informationen. _Die größte Wirkung entstand dort, wo Menschen selbst aktiv wurden, Dinge ausprobierten, Fehler machten, reflektierten und das Gelernte anwenden mussten._

Gleichzeitig haben wir erlebt, wie oft gute Ideen in bestehenden Strukturen verloren gingen.

Wer Bildungseinrichtungen kennt, weiß: Nicht jede Entscheidung wird danach getroffen, was für Lernende am besten wäre. Häufig spielen organisatorische Vorgaben, Zuständigkeiten und gewachsene Strukturen eine größere Rolle als die Frage, wie Lernen tatsächlich gelingt.

Irgendwann stellten wir uns deshalb eine einfache Frage:

Wenn wir wissen, wie Lernen funktioniert – warum machen wir es dann nicht konsequent so?

Unternehmen kämpfen mit dem gleichen Problem

Nach unserem Wechsel in die Unternehmenswelt wurde schnell deutlich:

Die Herausforderungen in Unternehmen sind erstaunlich ähnlich. In Unternehmen wird Weiterbildung häufig über Kennzahlen gesteuert, die wenig über tatsächlichen Kompetenzaufbau aussagen.

Es wird gemessen:

* Wer teilgenommen hat.
* Wie viele Stunden absolviert wurden.
* Ob ein Nachweis vorliegt.

Deutlich seltener wird gemessen:

* Ob sich Verhalten verändert hat.
* Ob Prozesse sicherer laufen.
* Ob Mitarbeitende selbstständiger handeln.
* Ob Fehler reduziert wurden.
* Ob Wissen tatsächlich angewendet wird.

Dabei liegt genau dort der eigentliche Wert von Weiterbildung.

Ein Mitarbeitender wird nicht produktiver, weil er ein E-Learning abgeschlossen hat. Er wird produktiver, wenn er das Gelernte in seinem Arbeitsalltag sicher anwenden kann.

Wissen allein verändert keine Organisation

Die größte Fehlannahme vieler Weiterbildungsmaßnahmen lautet:

Mehr Wissen führt automatisch zu mehr Kompetenz. Doch Kompetenz entsteht nicht durch Konsum. Kompetenz entsteht durch Anwendung.

Jeder kennt dieses Phänomen aus dem Alltag.

* Wer zehn Videos über das Fahrradfahren schaut, kann anschließend trotzdem nicht Fahrrad fahren.
* Wer eine Schulung über Feedback besucht, führt noch lange keine besseren Mitarbeitergespräche.
* Wer ein Handbuch gelesen hat, beherrscht noch nicht automatisch den dazugehörigen Prozess.

Trotzdem werden viele Weiterbildungsmaßnahmen noch immer so konzipiert, als würde die reine Vermittlung von Informationen ausreichen.

Weiterbildung muss Probleme lösen

Aus dieser Überzeugung heraus haben wir l.i.d. gegründet.

Unser Ziel war es, Weiterbildungsformate zu entwickeln, die einen Unterschied im Arbeitsalltag machen. Das bedeutet manchmal, Standardlösungen bewusst nicht einzusetzen.

Eines unserer ersten Projekte entstand beispielsweise für Führungskräfte mit technischem Hintergrund, die ihre Kommunikation im Arbeitsalltag verbessern wollten. Dafür gab es kein passendes Training „von der Stange“.

Also entwickelten wir gemeinsam mit dem Kunden ein individuelles Lernkonzept, das technische Zusammenhänge, Kommunikation und konkrete Anwendungssituationen miteinander verband.

Genau solche Projekte haben unsere Überzeugung weiter gestärkt:

Weiterbildung funktioniert dann am besten, wenn sie sich an realen Herausforderungen orientiert – nicht an Folienpaketen.

Qualität beginnt nicht mit einem Zertifikat

Weil wir Qualität nicht nur versprechen wollten, haben wir früh damit begonnen, unsere eigenen Prozesse systematisch aufzubauen und zu überprüfen.

Daraus entstanden unter anderem ein zertifiziertes Qualitätsmanagementsystem nach ISO 9001 sowie die internationale Akkreditierung durch Cognia. Beide Verfahren haben uns in unserer Überzeugung bestätigt:

_“Wirksame Weiterbildung braucht Struktur. Vor allem aber braucht sie einen klaren Fokus auf die Menschen, die lernen sollen.“ – Lea Wurm, Gesellschafterin l.i.d._

Die entscheidende Frage für die Zukunft

Der Fachkräftemangel, die Digitalisierung und der Einsatz von Künstlicher Intelligenz werden den Bedarf an Weiterbildung weiter erhöhen. Gleichzeitig wird es für Unternehmen immer wichtiger, den tatsächlichen Nutzen ihrer Lernmaßnahmen zu hinterfragen.

Die entscheidende Frage lautet deshalb nicht:

„Wie viele Schulungen haben wir durchgeführt?“

Sondern:

„Was können unsere Mitarbeitenden heute besser als gestern?“

Wer diese Frage beantworten kann, hat Weiterbildung verstanden.

Und wer sie nicht beantworten kann, hat möglicherweise nur Wissen verwaltet.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

l.i.d. – learn. interact. digital. Wurm & Hombach GbR
Frau Lea Wurm
Zum Schlüchtern 39
57482 Wenden
Deutschland

fon ..: 01758435518
web ..: http://learn-interact.digital
email : lea.wurm@learn-interact.digital

Lea Wurm und Tobias Hombach sind die Gründer von l.i.d. (learn. interact. digital.). Das Unternehmen entwickelt digitale Weiterbildungslösungen und Wissensmanagement-Systeme für Unternehmen.

Mehr Informationen unter: learn-interact.digital/leistungen

Pressekontakt:

l.i.d. – learn. interact. digital. Wurm & Hombach GbR
Herr Tobias Hombach
Zum Schlüchtern 39
57482 Wenden

fon ..: 016094961951
email : tobias.hombach@learn-interact.digital

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Digitaler Wegweiser durch den Förderdschungel: „Fördercheck für Unternehmen“ der Bundesagentur für Arbeit

Neuer Fördercheck der Bundesagentur für Arbeit vereinfacht die Suche nach Unternehmensförderungen. Das Online-Tool hilft bei der gezielten Qualifizierung eigener Beschäftigter.

BildWelche Förderung passt zu meinem Unternehmen? Welche Voraussetzungen muss ich erfüllen? Bisher glich die Suche nach passenden Fördermitteln einem Puzzle mit tausend Teilen. Der neue „Fördercheck für Unternehmen“ der Bundesagentur für Arbeit verwandelt dieses komplexe Puzzle in wenige, einfache Klicks.

Die Lösung liegt oft näher als gedacht

Während Unternehmen deutschlandweit nach qualifizierten Fachkräften suchen, liegt eine naheliegende Lösung direkt vor ihnen: die eigenen Beschäftigten gezielt zu qualifizieren und auszubilden. Das Hindernis? Viele kennen die verfügbaren Förderinstrumente schlichtweg nicht. Genau hier setzt das neue Online-Tool der Bundesagentur für Arbeit an.

Transparenz für alle – von Start-up bis Konzern

Der innovative Fördercheck ermöglicht es Unternehmen jeder Größe und Branche, mit wenigen Klicks die passenden Förderleistungen zu identifizieren. „Das Tool bietet einen guten Einstieg und hilft, mögliche Förderinstrumente frühzeitig zu erkennen – einfach, schnell und übersichtlich“, erklärt Daniel Terzenbach, Vorstand Regionen der Bundesagentur für Arbeit.

Besonders kleine und mittlere Unternehmen profitieren von dieser neuen Transparenz. Sie waren bisher oft im Unklaren über die vielfältigen Unterstützungsmöglichkeiten, die ihnen zur Verfügung stehen.

Vom Klick zur maßgeschneiderten Lösung

Das Institut für Berufliche Bildung (IBB) geht noch einen Schritt weiter: Als erfahrener Bildungspartner unterstützt das IBB Arbeitgeber dabei, die gefundenen Fördermöglichkeiten optimal zu nutzen. Mit über 1.000 Standorten bundesweit und mehreren hundert zertifizierten Qualifizierungsangeboten entwickelt das IBB gemeinsam mit Unternehmen maßgeschneiderte Lösungen für deren spezifische Anforderungen.

Ob im eigenen Schulungszentrum oder direkt im Unternehmen – das IBB stellt sich flexibel auf die Bedürfnisse seiner Kunden ein und verwandelt Fördergelder in konkrete Weiterbildungserfolge.

Der direkte Weg zur Förderung

Interessierte Unternehmen finden den Fördercheck unter https://www.arbeitsagentur.de/unternehmen/finanziell. Für eine individuelle Beratung zu Fördermöglichkeiten und passenden Weiterbildungsangeboten steht das IBB unter www.ibb.com zur Verfügung.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

IBB Institut für Berufliche Bildung AG
Frau Claudia Reimann
Bebelstraße 40
21614 Buxtehude
Deutschland

fon ..: 04161 516549
web ..: https://www.ibb.com
email : marketing@ibb.com

Seit seiner Gründung vor 40 Jahren hat sich das Institut für Berufliche Bildung zu einem der größten und erfolgreichsten privaten Bildungsanbieter Deutschlands entwickelt. Mit Kooperationspartnern an mehr als 1.000 Standorten in allen Bundesländern bietet das IBB ein breites Spektrum an zertifizierten Weiterbildungen für Arbeitssuchende, Berufstätige und Unternehmen. Bereits 1996 wurde das IBB als erster überregionaler Bildungsanbieter in Deutschland mit allen Niederlassungen nach DIN EN ISO 9001 zertifiziert. Diese umfassende Qualitätsnorm sowie die AZAV-Zertifizierung garantieren höchste Standards in der beruflichen Weiterbildung.

Pressekontakt:

IBB Institut für Berufliche Bildung AG
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21614 Buxtehude

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Wirtschaft

Schluss mit Verkauf im Pausenraum: KÖPPL Corporate setzt neuen HR-Standard

Finanzstress kostet Firmen Millionen. KÖPPL Corporate startet heute: Unabhängige Finanzbildung (Education Only) statt Produktverkauf als neuer HR-Standard. Whitepaper jetzt verfügbar.

BildMünchen, 11.12.2025 – Ein Obstkorb sichert keine Rente und ein Versicherungsmakler im Haus schafft keine Unabhängigkeit. Mit dem heutigen Start von KÖPPL Corporate fordert Markus Köppl ein Umdenken in den Personalabteilungen: Echte finanzielle Mitarbeiter-Benefits müssen frei von Provisionsinteressen sein.

„Viele Arbeitgeber meinen es gut, wenn sie ,Berater‘ in die Firma holen“, erklärt Köppl, Initiator der Marke Eigenmandat. „Doch oft öffnen sie damit nur die Tür für den Vertrieb von Finanzprodukten. Der Mitarbeiter ist dann nicht der Klient, sondern die Ware. Das passt nicht mehr in eine Zeit, in der Compliance und echtes ,Wellbeing‘ zählen.“

Education Only: Der Befähigungs-Ansatz Mit KÖPPL Corporate etabliert das Unternehmen ein Gegenmodell: 100 % „Education Only“. Unternehmen erwerben Lizenzen für eine digitale Wissensplattform, die Mitarbeiter befähigt, ihre finanzielle Zukunft eigenständig und professionell zu steuern.

Der Ansatz basiert auf institutioneller Kompetenz statt auf Verkaufsrhetorik. Markus Köppl bündelt hierfür seine Expertise aus über 30 Jahren an den Schaltstellen der Kapitalmärkte. Er kennt die Strukturen von Großbanken und Family Offices im Detail und bringt unter anderem die Erfahrung als Mitgründer einer Privatbank in das Konzept ein.

„Wir liefern das Wissen, das bisher institutionellen Investoren vorbehalten war, direkt in die Belegschaft“, so Köppl. „Ohne Produktverkauf, ohne Interessenkonflikte. Das Ziel ist der mündige Mitarbeiter, der sein eigenes Vermögens-Mandat übernimmt.“

Wirtschaftlicher Hebel für Unternehmen Dass dieser Ansatz weit mehr ist als eine soziale Geste, belegt das Unternehmen mit dem heute veröffentlichten Whitepaper „Das 7-stellige Schweigen“ (Akte No 29). Es analysiert, wie finanzieller Stress die kognitive Leistungsfähigkeit von Mitarbeitern blockiert und zu messbaren Produktivitätsverlusten führt. Wer Finanzkompetenz fördert, investiert also direkt in die Wertschöpfung des Unternehmens.

Ausblick: Privatkunden folgen in Kürze Der heutige Launch markiert den Auftakt der Initiative Eigenmandat. Während der Fokus aktuell auf institutionellen Lösungen für Arbeitgeber liegt, kündigt Köppl bereits den nächsten Schritt an: In der kommenden Woche wird die Plattform auch für private Selbstentscheider geöffnet, um Einzelpersonen denselben Zugang zu unabhängiger Finanzbildung zu ermöglichen.

Das Whitepaper zur Analyse der versteckten Kosten steht ab sofort zum Download bereit: https://eigenmandat.de/werkzeuge/b2b-corporate-dilemma/

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

KÖPPL EigenMandat
Herr Markus Köppl
Feinerweg 12
85540 Haar
Deutschland

fon ..: 01719943653
web ..: https://www.eigenmandat.de/corporate
email : markus.koeppl@eigenmandat.de

Über KÖPPL EIGENMANDAT / KÖPPL Corporate

KÖPPL EIGENMANDAT steht für absolute Unabhängigkeit in der Finanzbildung. Die Initiative wurde von Markus Köppl ins Leben gerufen, um einen Gegenpol zur provisionsgetriebenen Finanzindustrie zu bilden.

Köppl vereint in seiner Person die operative Kompetenz aus über drei Jahrzehnten Kapitalmarktgeschäft im gesamten DACH-Raum. Seine Laufbahn führte ihn durch die komplexen Strukturen der Finanzwelt bis hin zur unternehmerischen Verantwortung als Mitgründer einer Privatbank.

Diese tiefe Expertise nutzt er heute als Geldwert-Weise der Stiftung Finanzbildung und Unternehmer. Mit der Sparte KÖPPL Corporate unterstützt er Arbeitgeber dabei, finanzielle Bildung als strategischen Benefit zu implementieren. Das Credo: Befähigung statt Betreuung. Das Unternehmen verkauft keine Finanzprodukte und verwaltet keine Gelder, sondern liefert ausschließlich Wissenstransfer.

Pressekontakt:

KÖPPL EigenMandat
Herr Markus Köppl
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Zukunft gestalten: Neues Buch, HR-Beratung und Metaverse-Ausbildung bringen Mensch und Technologie in Einklang

Eine Visionärin und Beraterin bietet konkrete Lösungen für Führungskräfte, Personalentwickler und Pioniere der digitalen Transformation.

Bad Doberan, Mai 2025 – Die Arbeitswelt steht an der Schwelle zu einem radikalen Wandel. Digitalisierung, KI und virtuelle Räume fordern neue Denkweisen in Führung, Zusammenarbeit und Entwicklung. Sandra Kloss-Selim bietet dafür gleich drei ineinandergreifende Lösungen: ein aufrüttelndes neues Buch, maßgeschneiderte HR-Beratung und eine zukunftsweisende Ausbildung zum Metaverse Coach.
Das Buch – Kompakt, konkret, kraftvoll:
Im neu erschienenen Buch „Leadership im digitalen Wandel: Wie wir Menschlichkeit und Technik versöhnen“ zeigt Sandra auf, wie moderne Führung gelingen kann – nicht trotz, sondern mit Hilfe neuer Technologien. Praxisnah, inspirierend und fundiert bietet das Buch Führungspersönlichkeiten eine klare Roadmap durch die Herausforderungen des digitalen Zeitalters.
Die Beratung – HRversum denkt HR neu:
Unter www.hrversum.de unterstützt Sandra Unternehmen dabei, innovative HR-Strategien zu entwickeln, Talente gezielt zu fördern und agile Strukturen nachhaltig zu verankern. Der Fokus liegt auf Transformationsbegleitung, Change-Kommunikation und digitaler Führungskultur – immer mit dem Menschen im Mittelpunkt.
Die Ausbildung – Metaverse Coaching als Schlüsselkompetenz:
Mit metaverse-coaching.com bietet Sandra eine zukunftsorientierte Ausbildung zum Metaverse Coach an. Zielgruppe sind Coaches, Trainer, HR-Experten und Berater, die frühzeitig die Chancen des virtuellen Raums nutzen wollen – sei es für Leadership-Trainings, Teamentwicklung oder Kundenkommunikation im digitalen Raum.
„Technologie ist nur ein Werkzeug. Die wahre Revolution liegt im Denken der Menschen.“ – Sandra Kloss-Selim

Ob als Buchleser, Beratungskunde oder Ausbildungsteilnehmer: Wer mit Sandra arbeitet, bewegt sich am Puls der Zeit – strategisch, empathisch und vorausschauend.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

hrversum
Frau Sandra Kloss-selim
Seestr. 13
18209 Bad Doberan
Deutschland

fon ..: 0172-955 19 73
web ..: https://www.hrversum.de/
email : mail@hrversum.de

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Frau Sandra Kloss-selim
Seestr. 13
18209 Bad Doberan

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bbw Thementag 2024 begeisterte mit Symposium

Blick hinter die Kulissen des Coachings fand große Resonanz

BildCoaching und Führung standen im Mittelpunkt des diesjährigen Thementags des bbw Bildungswerks der Wirtschaft in Berlin und Brandenburg am 4. Juli 2024. Um eine möglichst vielfältige und komplexe Sichtweise auf die verschiedenen Aspekte dieses allumfassenden Themenkomplexes zu ermöglichen und einen hohen Praxisbezug zu gewährleisten, hatte das Team der bbw Weiterbildung zu einem Symposium ins Berliner Haus der Wirtschaft eingeladen.

Die über 100 Teilnehmenden erlebten ein abwechslungsreiches Programm mit verschiedenen Beiträgen, einer beeindruckenden Live-Coaching-Session mit dem Coaching-Experten, Dr. Thomas Koditek, einer anregenden Diskussionsrunde und vier interaktiven Workshops zu Themen wie Resilienz, Führung, Organisationsentwicklung und Teamarbeit. Sie wurden von Leane Zaborowski, Nicole-Kristina David-Ulbrich, Thomas Stiegler und Dr. Thomas Koditek geleitet.

„Mit unserem Symposium haben wir den Teilnehmerinnen und Teilnehmern einen Blick hinter die Kulissen des Coachings ermöglicht und die unterschiedlichen Programmformate bewusst so angelegt, dass sie selbst aktiv werden und sich einbringen konnten. Außerdem gab es reichlich Gelegenheit, miteinander ins Gespräch zu kommen, Erfahrungen auszutauschen und sich gegenseitig zu vernetzen. Dieses Konzept fand große Resonanz. Das motiviert uns sehr, weiterzumachen“, so Jacqueline Lebe, Geschäftsbereichsleiterin.

Die Bedeutung von Coaching und Führung in der modernen Arbeitswelt wächst immer mehr. Denn beides sind wichtige Instrumente, um Mitarbeitende erfolgreich in ihrer beruflichen Entwicklung zu fördern, sie dabei zu unterstützen, ihren Blick zu schärfen, ihre Ziele zu erreichen, ihr gesamtes Potenzial zu entfalten und sie als Fach- und Führungskräfte an das Unternehmen zu binden. Coaching hat sich als eine der wirksamsten Methoden der Personalentwicklung etabliert, die die Selbstverantwortung bei den Mitarbeitenden fordert und fördert.

„Heutzutage ist die Veränderung in den Unternehmen zur Normalität geworden. Der Anspruch an die Führungskompetenzen ist gewachsen und hat sich gewandelt. Neben der fachlichen Expertise sind Coachingkompetenzen besonders gefragt, um die Entwicklungsprozesse so zu begleiten und zu gestalten, dass sie den wirtschaftlichen Anforderungen und den Bedürfnissen aller Beschäftigten gerecht werden“, so Jacqueline Lebe. Deshalb seien Führungskräfte sehr gut beraten, sich Coachingmethoden anzueignen, damit das Zusammenspiel optimal funktioniert und Mitarbeitende und Unternehmen gleichermaßen profitieren.

Das bbw Bildungswerk der Wirtschaft in Berlin und Brandenburg verfügt auf diesem Gebiet bereits über 20 Jahre Erfahrung in der Hauptstadtregion und ist daher die beste Wahl zur Qualifizierung für angehende Coaches, Coachinnen und interessierte Führungskräfte.

„Wir sind im Jahr 2004 mit unserer ersten zertifizierten Coaching-Ausbildung an den Start gegangen. Seitdem haben wir über 300 Absolventinnen und Absolventen auf ihrem Weg begleitet und ihnen wertvolle Coachingkompetenzen vermittelt“, so Sandra Rehbein, Referentin Seminare und Moderatorin des Symposiums.

Am 11. Oktober 2024 startet die nächste Ausbildung zum Systemischen Business Coach mit
Dr. Thomas Koditek im Berliner Haus der Wirtschaft.
Die sieben Module sind inhaltlich so angelegt, dass sie die Teilnehmenden optimal dabei unterstützen, ihr eigenes Profil als Coach:in und/oder Führungskraft zu entwickeln. Während der sechsmonatigen Ausbildung wird ihnen das Leitbild von Führenden vermittelt, die sich nicht mehr ausschließlich auf ihre Fachkompetenz verlassen, sondern durch kompetentes Personalmanagement einen Beitrag zur Unternehmenskultur und zur Motivationsstärkung leisten wollen.

„Wir vom Team Weiterbildung freuen uns über den gelungenen Thementag 2024. Wir hoffen, dass wir allen Interessierten im Rahmen unseres Symposiums neue Impulse geben konnten, die sie im Berufsleben für eine erfüllte Karriere brauchen“, so Jacqueline Lebe.

Mehr erfahren:
https://www.bbw-weiterbildung.de/themen/coaching.html

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

bbw Akademie für Betriebswirtschaftliche Weiterbildung GmbH
Frau Heike Wittstock
Rheinpfalzallee 82
10318 Berlin
Deutschland

fon ..: 03050929-383
web ..: http://www.bbw-gruppe.de
email : heike.wittstock@bbw-akademie.de

Das bbw Bildungswerk der Wirtschaft in Berlin und Brandenburg ist eine gemeinnützig tätige Unternehmensgruppe in Berlin-Brandenburg. An der Seite der Unternehmensverbände Berlin-Brandenburg (UVB) entwickelt das bbw Fach- und Führungskräfte für Unternehmen in vielen Branchen.
Mit vielfältigen Aus-, Weiterbildungs- und Studienangeboten ist die bbw Gruppe professioneller Bildungspartner der Wirtschaft auf allen Niveaustufen beruflicher Bildung. Die bbw Gruppe ist mit aktuell rund 20 Bildungszentren und Standorten in der Region präsent. Zum bbw gehört auch eine der größten privaten, staatlich anerkannten Hochschulen der Hauptstadtregion – die bbw Hochschule – mit einem umfangreichen Bachelor- und Master-Studienangebot. Die bbw Gruppe ist in ein breites Netzwerk von Bildungsinstitutionen, Unternehmen und Verbänden eingebunden – lokal, regional und international.

Näheres über die bbw Gruppe im Internet:
www.bbw-gruppe.de, www.bbw-hochschule.de, www.bbw-weiterbildung.de und www.bbw-berufliche-schulen.de + Facebook, Twitter, YouTube, Instagram

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bbw Akademie für Betriebswirtschaftliche Weiterbildung GmbH
Frau Heike Wittstock
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