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Fahrradfahren im Alltag: von Sattelhelden und Schönwetterradlern

Ob es das Pendeln zur Arbeit, die Gesundheit oder einfach Spaß am Fahren ist – das Fahrrad gehört zum Alltag dazu. Doch wie oft kommt das Fahrrad genau zum Einsatz?

Bild_Ob es das Pendeln zur Arbeit oder zur Uni, die Gesundheit oder einfach Spaß am Fahren ist – das Fahrrad gehört für viele Menschen zum Alltag dazu. Doch wie oft kommt das Fahrrad denn genau zum Einsatz? Nutzen die Menschen ihr Fahrrad täglich, nur bei Sonnenschein oder gar nicht? Die Vergleich.org-Redaktion wollte es genauer wissen und hat in einer Umfrage nachgefragt: „Wie oft nutzen Sie Ihr Fahrrad im Alltag?“ Die Ergebnisse zeigen: Die Mehrheit entscheidet nach Wetter, während das Fahrrad als Hauptverkehrsmittel eher eine Randerscheinung ist._

Ab auf das Fahrrad, aber nur bei Sonne – Freizeit geht vor Alltag

Mit 44 % ist die größte Gruppe der Befragten nur dann mit dem Fahrrad unterwegs, wenn das Wetter mitspielt – also „mehrmals pro Woche, besonders bei gutem Wetter“. Diese Gruppe setzt das Fahrrad vor allem für entspannte Fahrten oder zur kurzen Bewegungseinheit ein: zur Arbeit, wenn der Weg machbar ist, zur nächstgelegenen Öffi-Station, zum Einkaufen, auch zur Schule oder Uni. So geantwortet haben sowohl Männer als auch Frauen mittleren Alters, die gern draußen aktiv sind, aber bei ungemütlichem Wetter andere Prioritäten haben. Klar: Für eine spontane Fahrradtour ist das Wetter immer entscheidend. Und dann kann das Radeln entspannt oder als Workout richtig genossen werden.

Tägliche Radler sind in der Minderheit – und meist männlich

Nur 13 % geben an, das Fahrrad täglich als Ihren fahrbaren Untersatz der Wahl zu nutzen. Darunter waren auffällig viele junge Männer. Sie nutzen bewusst weder Auto noch öffentliche Verkehrsmittel. Für sie ist das Fahrrad mehr als ein Sportgerät. Es ist ein Statement, eine Lebenseinstellung. Sie kennen und lieben die Vorteile des Radfahrens im Alltag. Denn vor allem in Großstädten ist man auf dem Radweg oft schneller und geradliniger unterwegs als in Autos.

Bewegungsdrang am Wochenende – aber keine Alltagstauglichkeit

Ebenfalls 13 % fahren nur am Wochenende, meistens aus Lust an der Bewegung, nicht aus praktischen Gründen. Wenn das schöne Wetter rauslockt und ein hübsches Ziel in erreichbarer Nähe liegt, dann fehlt zum gelungenen Ausflug nicht viel mehr als gute Laune und bequeme Kleidung. Diese Wochenendradelnden sind oft ältere Frauen, die gezielt aktiv sein wollen, aber das Rad darüber hinaus selten in den Alltag integrieren. Das Fahrrad ist in dieser Gruppe kein täglicher Begleiter, sondern eher Teil einer geplanten Aktivität.

Autos und Öffis punkten auch

19 % der Befragten nutzen das Fahrrad „selten“ und ziehen andere Verkehrsmittel vor. Diese Gruppe besteht oft aus älteren Männern, die auf das Auto oder den ÖPNV setzen. Ein Fahrrad kaufen sie entweder gar nicht erst oder es steht einsam im Abstellraum. Für sie steht Komfort im Vordergrund, die körperliche Aktivität und Wetteranfälligkeit durch das Fahrradfahren wird vermieden.

Fahrrad? Nein, danke. Zu viele oder zu wenige Räder.

11 % kennen ihren inneren Radler nicht. Fahrradfahren ist nichts für sie. Die Gründe können vielfältig sein und sind meist auch nachvollziehbar. Körperliche Einschränkungen, Angst im Straßenverkehr, keine Lust auf die mögliche Anstrengung oder schlicht kein Interesse am Radeln. Nicht zu vergessen, dass ein gutes Herren- oder Damenrad einiges kostet, und da sprechen wir noch nicht einmal von E-Bikes. In dieser Gruppe lässt sich kein klares Muster bei Alter oder Geschlecht erkennen. Fahrradfahren ist eben nicht für jede:n etwas. Und das ist auch überhaupt nicht schlimm.

Woher kommen die Ergebnisse?

Vergleich.org hat mithilfe von MakeOpinion 213 Personen in Deutschland befragt. Die Umfrage startete am 24. Mai 2025 und lief ca. 24 Stunden. Fünf Antwortmöglichkeiten waren vorgegeben.

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Im Ausland arbeiten ist beliebt: Doch gibt es einige Hürden, wie eine Umfrage zeigt

Die aktuelle Umfrage von Auslandsjob.de zeigt, dass es auf dem Weg zu einem begehrten Job im Ausland einige Hindernisse zu bewältigen gibt.

BildIm Ausland zu leben und zu arbeiten ist bei Deutschen nach wie vor sehr beliebt. Doch auf dem Weg dorthin stoßen viele auf manche Hürden. Eine aktuelle Umfrage von Auslandsjob.de unter 2.214 Teilnehmenden zeigt deutlich, welche Hindernisse einige Probleme bereiten können. Dazu zählen u.a. Organisatorisches wie den richtigen Job und eine Unterkunft zu finden, Sprachbarrieren und bürokratischer Aufwand. Besonders junge Menschen und Studierende fühlen sich damit oft allein gelassen.

Unterschiedliche Hürden je nach Altersgruppen bei der Arbeit im Ausland

Die Ergebnisse der Umfrage, die im Zeitraum von Oktober 2024 bis Februar 2025 durchgeführt wurde, zeigen, dass die Hürden nicht für alle Menschen gleich sind. Dabei ist auffällig, dass besonders junge Menschen unter 30 Jahren sowie Studierende die Herausforderungen, aus beruflichen Gründen ins Ausland zu wechseln, als belastend empfinden.

Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache: insgesamt 48,7 % der Befragten nennen das Thema „Ankommen & Unterkunft“ als größte Herausforderung. Zudem sehen 39,5 % Bürokratie und Planungsaufwand als massive Hürde, während 39,1 % mit fehlenden Sprachkenntnissen kämpfen. Die wahrgenommenen Hürden sind also eher recht praktischer Natur, betreffen jedoch nicht alle gleichermaßen.

Bei den unter 30-Jährigen ist das Thema Unterkunft mit 55,1 % am stärksten vertreten, gefolgt von Bürokratie (42,2 %) und geringen Gehältern (33 %). Studierende sehen in der Organisation & Finanzierung einer geeigneten Unterkunft sogar zu 57,5 % ein Problem, dicht gefolgt von Bürokratie (41,8 %) und Gehalt (32,9 %).

Über 60-Jährige hingegen nennen vor allem Sprachkenntnisse (50,0 %) und fehlende passende Jobangebote (48,0 %) als Hürden. Selbstständige und Rentnerinnen und Rentner äußern aber insgesamt weniger Bedenken. Sprachkenntnisse (35,1 % bzw. 43,6 %) und Planung (30,4 % bzw. 28,2 %) stehen hier eher im Fokus der Herausforderungen.

Hürden beim Auslandsjob? Unterschiede nach Geschlecht und Beruf

Auch geschlechtsspezifische Unterschiede sind festzustellen. Während 42,9 % der Männer fehlende Sprachkenntnisse als Hürde wahrnehmen, liegt dieser Wert bei Frauen nur bei 36,2 %. Bei den männlichen Befragten ist die Unterkunft mit 46,8 % eine etwas kleinere Herausforderung als bei den weiblichen Teilnehmerinnen (49,7 %).

Beruflich nicht aktive Menschen und Studierende sehen sich häufiger von Informationsdefiziten betroffen (23,6 % bzw. 25,9 %) als Berufstätige. Auch die finanzielle Komponente ist ein wichtiger Faktor: Geringe Gehälter werden vor allem von jungen Menschen (33,1 %) und Studierenden (32,9 %) als Hürde wahrgenommen. Bei älteren und teils in Rente befindlichen Menschen spielt das Gehalt hingegen eine untergeordnete Rolle.

Das „Golden Ticket“ hilft gegen Hürden beim Auslandsjob

Auf Basis der Erkenntnisse aus der Umfrage hat Auslandsjob.de eine neue Lösung entwickelt: Das „Golden Ticket“ – ein digitales und persönliches Unterstützungspaket, das genau dort ansetzt, wo laut Umfrage die größten Barrieren liegen. Es kombiniert praktische Tools, begleitende Angebote und exklusive Partnerlösungen, um die Einstiegshürden für junge Menschen, den Schritt ins Ausland zu wagen, gezielt zu senken.

„Wir möchten bei diesem wichtigen Entwicklungs- & Karriereschritt aktiv unterstützen und insbesondere bei den Themen Brücken bauen, die laut unserer Umfrage häufig auf dem Weg ins Ausland als nur schwer überwindbar wahrgenommen werden“, sagt Frank Möller, Geschäftsführer der INITIATIVE auslandszeit. „Vor allem wissen wir aus über 20jähriger Erfahrung, dass es bei dem Wunsch, ins Ausland zu gehen, ähnlich wie bei Work & Travel, nicht primär um den Job bzw. die Arbeit an sich geht. Es geht vielmehr um das größere Ganze, das Leben im Ausland, welches gleichzeitig eine große Sehnsucht wie auch Herausforderung für jeden angehenden Auslandsjobber darstellt. So gesehen sind wir Unterstützer beim großen Traum vom Auslandsleben – der Auslandsjob allein ist dabei lediglich einer von mehreren wichtigen Bausteinen!“

Das Paket beinhaltet umfassenden Unterkunftssupport im Zielland mit hilfreichen Tipps, Umsetzungsplänen, Partnerangeboten sowie Schritt-für-Schritt-Guides, die durch alle relevanten bürokratischen Prozesse führen – von der Anmeldung über Steuern bis hin zu Versicherungen. Digitale Sprachtools und Soforthilfe bei Unsicherheiten sorgen dafür, dass nicht nur sprachliche Barrieren überwunden werden können.

„Was wir in der Umfrage gesehen haben, bestätigt unsere tägliche Erfahrung. Es fehlt nicht am Mut, sondern an Orientierung und Unterstützung. Wie kann ich in Portugal günstig und problemlos eine Wohnung finden? Welche Planungsschritte brauche ich für den Jobstart in Griechenland? Genau da setzen wir mit dem „Golden Ticket“ an – als zuverlässiger Planungs- & Karrierebegleiter für alle, die den Traum vom Auslandsjob bzw. Auslandsleben endlich anpacken wollen“, erklärt Frank Möller.

Unterstützung beim Wunsch nach einem Auslandsjob

Die Ergebnisse der Umfrage zeigen: Der Wunsch, im Ausland zu arbeiten und zu leben, ist insbesondere bei jungen Menschen sehr ausgeprägt. Aber viele scheitern nicht an mangelnder Qualifikation, sondern an fehlender Unterstützung. Das „Golden Ticket“ versteht sich als Brücke zwischen Wunsch und Umsetzung – und will insbesondere jungen Menschen, Studierenden sowie beruflichen Umsteigern die nötige Sicherheit geben, um den Schritt ins Ausland wirklich zu gehen. Weitere Informationen zum Golden Ticket auf https://www.auslandsjob.de/golden-ticket/

Die komplette Umfrage gibt es auf https://www.auslandsjob.de/ueber-uns/studien/umfrage-deutsche-im-ausland-arbeiten-motive/ weitere Informationen.

Kontakt: Frank Möller, INITIATIVE auslandszeit GmbH, Berliner Str. 36, 33378 Rheda-Wiedenbrück, Tel.: 05242 4054341, E-Mail: frank@auslandsjob.de

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Die INITIATIVE auslandszeit zählt zu den größten unabhängigen Informationsnetzwerken zum Thema Auslandsaufenthalte und Work Experience im Ausland. Sie wurde 2008 in Rheda-Wiedenbrück (Westfalen) gegründet und verfolgt die Entwicklungen rund um die Themen Auslandsmobilität bzw. Global Mobility, Gap Year, Sabbatjahr, Work Experience und Remote Work. Auslandsjob.de ist ein Fachportal für Auslandsaufenthalte mit dem Schwerpunkt Arbeiten im Ausland und Working Holidays. Seit 2004 bietet es Entscheidungshilfen und Links zu internationalen Jobangeboten, aber auch Tipps zur Planung und Verwirklichung der Arbeit und des Lebens im Ausland.

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Rader Gruppe: Ergebnisse jährlicher Mieterzufriedenheitsbefragung liegen vor

Die Rader Gruppe befragt jährlich die Mieter nach einem Fragenkatalog nach Ihrer Zufriedenheit. Die Ergebnisse für 2024 sind jetzt ausgewertet.

BildDie jährliche Mieterbefragung liefert wertvolle Einblicke – 60 % Rücklaufquote – Zufriedenheit bei Kommunikation, Service und Wohnqualität besonders hoch

Die Rader Gruppe unter der Geschäftsführung von Kevin Rader setzt auch im Jahr 2024 konsequent auf Transparenz und Qualitätssicherung: Die Ergebnisse der diesjährigen Mieterbefragung liegen nun vor – und zeigen ein durchweg positives Bild. In Zusammenarbeit mit einem unabhängigen, lokalen Umfrageinstitut wurden insgesamt 579 Mieterinnen und Mieter des Unternehmens angeschrieben. 60 %, also rund 347 Personen, haben an der Umfrage teilgenommen – ein überdurchschnittlich hoher Rücklauf, der das große Vertrauen der Mieterschaft unterstreicht. Zufriedenheit bleibt auf hohem Niveau Die allgemeine Zufriedenheit mit der Rader Gruppe als Vermieterin liegt bei beeindruckenden 92 %. Noch erfreulicher: 94 % der Befragten gaben an, mit ihrer aktuellen Wohnung insgesamt „zufrieden“ oder „sehr zufrieden“ zu sein. Besonders häufig gelobt wurden Lage, Grundriss und Zustand der Immobilien. Für Geschäftsführer Kevin Rader ein deutliches Signal: „Wir freuen uns sehr über dieses Ergebnis. Die Rückmeldungen unserer Mieter sind ein zentraler Bestandteil unserer Qualitätsstrategie. Nur so können wir stetig besser werden.“

Schnelligkeit in der Kommunikation überzeugt

Ein besonderes Lob erhielt die Rader Gruppe für ihre schnelle Reaktionszeit: 89 % der Befragten gaben an, dass ihre Anliegen binnen 48 Stunden beantwortet wurden – ein Wert, der sich gegenüber dem Vorjahr nochmals um 4 Prozentpunkte verbessert hat. Die digitalen Kanäle, wie niederschweflige Whatsappkommunikation, werden dabei besonders geschätzt.

Betriebskostenabrechnung transparent – Nebenkosten im grünen Bereich

Auch bei den Betriebskosten konnte die Rader Gruppe punkten: 87 % bewerten die Abrechnung als transparent, verständlich und korrekt. Zudem empfinden 82 % die Höhe der Nebenkosten als „angemessen“ oder „günstig“ – insbesondere in Anbetracht der Energiepreise ein erfreuliches Signal. „Wir investieren laufend in energetische Sanierungen und nachhaltige Technik – das kommt am Ende auch bei den Nebenkosten an“, so Rader.

Ausstattung trifft moderne Wohnbedürfnisse

Die Ausstattung der Wohnungen wurde über alle Segmente hinweg sehr positiv bewertet. 91 % loben die moderne Gestaltung, funktionale Grundrisse sowie Ausstattungsmerkmale wie hochwertige Einbauküchen, gepflegte Bäder, Balkonflächen und stabile Internetverbindungen. Im Co-Living-Segment wurden Verfügbarkeit und Flexibilität besonders geschätzt.

Langfristige Mietverhältnisse als Vertrauensbeweis

Ein weiteres starkes Zeichen für die Zufriedenheit: Die durchschnittliche Mietdauer liegt in der Standardvermietung bei 8,4 Jahren – ein klares Signal für stabile, vertrauensvolle Mietverhältnisse. Selbst im Co-Living-Segment, das per se auf kürzere Mietzeiten ausgelegt ist, beträgt die durchschnittliche Mietdauer immerhin 1,9 Jahre – und liegt damit über dem Branchendurchschnitt. Fazit: Qualität, die bleibt – mit Blick in die Zukunft

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Als regionaler Partner für Immobilien ist die Rader Gruppe im Immobiliensektor tief verwurzelt. Geleitet von Geschäftsführer Kevin Rader aus Leipzig, engagiert sich das Unternehmen für die Entwicklung von bedarfsgerechtem und modernem Wohnraum in Leipzig und Umgebung. Der langfristige, nachhaltige Bestand von Immobilien ist dabei Kern des strategischen Fokus. Mit Blick auf Zukunft und Wachstum, strebt das Unternehmen an, stetig neue Immobilien für den langfristigen Bestand zu erwerben und zu entwickeln.

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Wirtschaft

Umfrage zum neuen Thermomix® TM7 mit über 3.500 Teilnehmenden

Wichtigste Erkenntnisse der Umfrage

BildIn einer kürzlich durchgeführten Umfrage hat die weltweit größte, unabhängige Medienmarke zum Thermomix®, ZauberTopf spannende Einblicke in die Meinungen und Vorlieben von Thermomix®-Nutzer:innen bezüglich des neuen TM7-Modells gewonnen. Über 3.500 Teilnehmende aus der ZauberTopf-Community und über eine Meta-Umfrage gaben ihre Stimmen ab, wobei sie Wünsche und Anregungen zu potenziellen Funktionen des TM7 äußerten. Die Ergebnisse zeigen bemerkenswerte Trends und Interessen.

Wichtigste Erkenntnisse der Umfrage:

1) Hohe Thermomix®-Marktdurchdringung unter den Befragten: Ein überwältigender Anteil von 94,5 % der Befragten besitzt bereits einen Thermomix®, wobei 66,2 % das Modell TM6 bevorzugen.

2) Beliebteste neue Funktionen des TM7: Die Teilnehmenden der Studie zeigten besonderes Interesse an der verbesserten Geräuschreduktion (78,6 %), dem größeren 10-Zoll-Display (57,2 %), und dem neuen Varoma® mit mehr Platz (49,2 %).

3) Wunsch nach weiteren Verbesserungen: Ein größerer Mixtopf (58,8 %), mehr Automatisierungen (38,4 %), Sprachsteuerung (28,8 %), und erweiterte Appsteuerung (20 %) stehen ganz oben auf der Wunschliste der Nutzer:innen.

4) Nutzungsfrequenz: 32,7 % der Befragten nutzen ihren Thermomix® täglich, während 53 % ihn mehrmals pro Woche einsetzen.

5) Kaufabsichten für den TM7: Obwohl 9,9 % den TM7 bereits vorbestellt haben, warten 15,6 % noch ab. Fast die Hälfte der Befragten (47,1 %) gaben an, dass ihr aktueller Thermomix® ausreichend ist.

Zusammenfassung der Umfrageergebnisse:
Die Ergebnisse zeigen, dass der Thermomix® TM7 auf großes Interesse bei den Nutzer:innen stößt, insbesondere durch seine neuen Funktionen. Dennoch gibt es Raum für Verbesserungen, insbesondere bei der Mixtopfgröße und den Automatisierungen.

Die parallele Durchführung der Umfragen über E-Mail und über eine Meta-Kampagne über die Socialmedia-Seiten von ZauberTopf zeigt eine bemerkenswerte Konsistenz in den Antworten. Diese zweigleisige Herangehensweise verstärkt die Aussagekraft unserer Ergebnisse und bietet wertvolle Einblicke.

Hinweis: Die Umfrage richtete sich an Abonnierende von ZauberTopf sowie Nutzer:innen auf Meta. Die vollständigen Umfrageergebnisse sind auf Anfrage einsehbar. Umfragezeitraum vom 19.02.2025 bis 04.03.2025.

Über ZauberTopf:
ZauberTopf ist die weltweit größte, unabhängige Medienmarke zum Thermomix® und eine Marke der falkemedia-Gruppe. ZauberTopf bietet ein umfassendes Angebot für Fans thermischer Kochgeräte – von Magazinen und Apps bis hin zu Online-Communities. Weitere Informationen finden Sie unter: https://www.zaubertopf.de/ 

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falkemedia, 1994 von Kassian Alexander Goukassian gegründet, ist ein führendes Medienhaus mit einem vielfältigen Portfolio an Video-, Web-, App-und Print-Formaten, das ein breites Publikum begeistert.

Am Hauptsitz „falkemedia Green Campus“ in Schönkirchen bei Kiel und weiteren Standorten in Hamburg und Köln entwickeln über 170 Mitarbeitende innovative crossmediale Angebote für den B2C- und B2B-Bereich, die in der DACH-Region über 500 Millionen Kontakte erreichen. Der Green Campus wurde Ende 2023 eingeweiht und gehört zu den innovativsten, nachhaltigen und auf Multichannel-Publishing ausgerichteten Medienhäuser Deutschlands.

Kress.de wählte Gründer und CEO Kassian A. Goukassian Ende 2022 zu einem der zehn führenden Medienmanager Deutschlands.

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Auslandsjobs hoch im Kurs: Umfrage zeigt, warum immer mehr Menschen zum Arbeiten ins Ausland gehen

Was sind die Top-Motive für einen Auslandsjob? Kulturen & Sprachen kennenlernen, Tapetenwechsel und raus aus Deutschland. Das zeigt die Umfrage von Auslandsjob.de mit 2.214 teilnehmenden Personen.

BildAuslandsjobs stehen hoch im Kurs: Für eine Zeit lang, aber auch für immer im Ausland zu arbeiten und zu leben, wird immer beliebter.

Laut einer aktuellen Umfrage von Auslandsjob.de entscheiden sich immer mehr Deutsche für eine Arbeit im Ausland. Hauptgrund für einen Auslandsjob ist allerdings weder das Gehalt noch die Karriere. Vielmehr steht das Kennenlernen neuer Sprachen und Kulturen hoch im Kurs. Andere wiederum wünschen sich nur einen Tapetenwechsel bzw. mehr Abwechslung im Leben. Aber auch der Wunsch, Deutschland zu verlassen nach dem Motto „einfach nur weg“, wird zunehmend als Grund genannt!

Umfrage: Gründe & Motive für Auslandsjobs

Vom 1.10.2024 bis zum 22.01.2025 führte das Fachportal www.auslandsjob.de zum zweiten Mal eine Umfrage zum Thema „Arbeiten im Ausland & Global Mobility“ durch. An dieser Online-Umfrage nahmen insgesamt 2.214 Personen teil, davon 1.258 Frauen und 915 Männer. Im Vergleich zur Befragung 2022/23 haben einige Themen an Relevanz gewonnen, sodass sie hinsichtlich der Motivation, als Arbeitnehmer ins Ausland zu gehen, nach wie vor ganz oben stehen.

Hierzu gehört der Wunsch, eine neue Sprache und Kultur kennenzulernen. Über alle Altersgruppen hinweg ist dies mit Abstand als wichtigstes Motiv genannt worden, gefolgt von dem Anliegen, mehr Abwechslung ins eigene Leben zu bringen.

Raus aus Deutschland: Umfrage deckt neues Motiv für Auslandsjobs auf

Überraschend ist, dass die Befragten sogar ein neues Motiv nennen, das in der letzten Umfrage noch nicht genannt wurde. So wird der Wunsch vor allem bei Arbeitnehmern gleich an dritter Stelle genannt, einfach nur raus aus Deutschland zu wollen. An vierter Stelle steht das Gehalt, das im Vergleich zur letzten Befragung als Motiv um zwölf Prozent zulegt. Das mit knapp 26 Prozent an Position fünf genannte Motiv „Lebenslauf und Karriere“ büßte zwei Prozentpunkte ein. Es bleibt somit recht konstant zur Umfrage von vor 3 Jahren ein lediglich nachrangiger Grund für Deutsche, zum Arbeiten ins Ausland zu ziehen.

„Die Motivation, den künftigen Arbeitgeber im Ausland zu suchen, ist eine viel emotionalere Entscheidung als ein Jobwechsel in Deutschland!“ erklärt Frank Möller, Gründer und Geschäftsführer der Auslandsjob Recruiting Solutions. „Dabei spielt der eigentliche Job oder der Arbeitgeber hinsichtlich seiner „Employer Brand“ bzw. Attraktivität eine wesentlich geringere Rolle. Vielmehr steht der Wunsch, im Ausland zu leben und ein neues Land, neue Leute sowie eine neue Kultur kennenzulernen, deutlich im Vordergrund“, führt Frank Möller weiter aus.

Das Alter spielt beim Auslandswunsch eine große Rolle

Um die Ergebnisse der aktuellen Umfrage besser zu differenzieren, wurden die Befragten in drei Hauptgruppen unterteilt: unter 18 bis 29 Jahre, 30 bis 59 Jahre und über 60 Jahre. Besonders interessant ist, dass die Gruppe der unter 18- bis 29-Jährigen das Kennenlernen einer neuen Sprache und Kultur als Hauptmotiv für einen Auslandsjob angibt. Immerhin sprechen sich 72,42 Prozent dieser Gruppe dafür aus. Frauen haben dabei leicht die Nase vorn. Mit zunehmendem Alter scheint das Interesse für eine neue Sprache und Kultur jedoch zu sinken und liegt dann „nur“ noch bei etwa 58 Prozent.

Abwechslung & Tapetenwechsel bei Auslandsjobs gefragt

Der Wunsch nach mehr Abwechslung und einem Tapetenwechsel ist bei allen Altersgruppen gleich stark ausgeprägt und rangiert nur unwesentlich dahinter. Bei einer differenzierten Analyse fällt jedoch auf, dass die Gruppe der 22- bis 29-Jährigen sich am wenigsten für dieses Thema interessiert (41 Prozent). Bei der Gruppe der 40- bis 49-Jährigen ist das Interesse jedoch umso größer (49,27 Prozent). 42 bis 48 Prozent der Befragten wollen hingegen einfach nur raus aus Deutschland, wobei Frauen diesen Wunsch etwas stärker verspüren als Männer.

Welche Rolle spielen Gehalt und Karriere bei Auslandsjobs?

Die beiden Themen „Gehalt“ sowie „Lebenslauf und Karriere“ belegen die beiden letzten Plätze. Auffallend ist, dass das Thema „Gehalt“ vor allem mit zunehmendem Alter weniger wichtig zu sein scheint. Bei der Gruppe der 22- bis 29-Jährigen ist es hingegen stärker ausgeprägt, insbesondere bei den Männern (etwa 40 Prozent).

Ähnlich verhält es sich bei der Frage rund um das Thema „Lebenslauf und Karriere“. Hier gaben rund 44 Prozent der unter 18-Jährigen an, etwas für ihren Lebenslauf und ihre Karriere tun zu wollen. In der Altersgruppe über 60-Jährige ist das Gehalt hingegen kaum noch Motivation, ins Ausland zu gehen (etwa 4,9 Prozent).

Angestellte & Rentner möchten „raus aus Deutschland“

Auch bei der Analyse der verschiedenen Berufsgruppen und ihrer Motivation, ins Ausland zu gehen, zeigt die Umfrage deutliche Unterschiede. Interessant ist in dieser Rubrik die hohe Ausprägung, einfach raus aus Deutschland zu wollen. Dieses Motiv wird in erster Linie von Angestellten und Rentnern angeführt, die das in der Studie mit rund 48 Prozent am häufigsten nennen. Insgesamt rangieren die Antworten dazu mit rund 45 Prozent auf dem dritten Platz.

Gehalt & Rente spielen bei Auslandsjobs keine wichtige Rolle

Dass Rentnern das Thema Gehalt nicht so wichtig ist, überrascht kaum. Für die Relevanz des Gehalts sprachen sich vor allem Angestellte und nicht Berufstätige mit rund 35 Prozent aus.

Die Verbesserung von Karriere und Lebenslauf war hingegen nur noch rund 25 Prozent wichtig. Nur für die Jüngeren wie Studierende spielten mit 45 Prozent das Thema Gehalt & Rente eine wichtigere Rolle.

„Erst kommt es aufs (Aus-)Land an, dann erst folgen die beruflichen Rahmenbedingungen“ fasst Frank Möller die Wichtigkeit der Gründe und Entscheidungsabfolge bei Auslandsjobbern zusammen. „Dies zu wissen und in der Beratung von Arbeitssuchenden in den Mittelpunkt zu rücken, macht unsere Tätigkeit als Cross Border-Jobplattform seit nunmehr 20 Jahren so besonders. Aber auch bei der Personalsuche für ausländische Arbeitgeber hilft uns dieses Wissen, die richtigen bzw. passenden Mitarbeiter hinsichtlich Motivation & Einstellung zu finden, die mit einer hohen Wahrscheinlichkeit und Zufriedenheit auch bleiben“ so Möller weiter.

Weitere Informationen finden auf https://www.auslandsjob.de/ueber-uns/studien/

Kontakt: INITIATIVE auslandszeit GmbH, Frank Möller, Geschäftsführer, Berliner Straße 36, 33378 Rheda-Wiedenbrück, Tel.: +49 5242-405434-1, frank@auslandszeit.de

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Die INITIATIVE auslandszeit zählt zu den größten unabhängigen Informationsportal-Netz-werken zum Thema Auslandsaufenthalt im deutschsprachigen Internet. Sie wurde 2008 gegründet und verfolgt die Entwicklungen rund um die Themen Ausland, Bildung, Fremdsprachen, Reisen und Tourismus. Insgesamt sind unter dem Dach der Initiative verschiedene Online-Fachportale vereint, die monatlich von über 500.000 Besuchern genutzt werden.

Auslandsjob.de ist ein Fachportal für Auslandsaufenthalte mit dem Schwerpunkt Arbeiten im Ausland und Working Holidays. Es bietet Entscheidungshilfen und Links zu Jobangeboten im Ausland, aber auch Tipps zum Visum, zu Flügen, Kosten und zur Planung.

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